10.10.09 WM-Quali Rußland-Deutschland in Moskau um 17.00 Uhr

  • Irgendwie erinnert die Situation an die von vor 8 Jahren. Damals wurde in den letzten beiden Spielen gegen England und Finnland (!) der sichere erste Gruppenplatz verspielt, und es ging in die Relegation. Dort profitierte man von der Topform der Bayer04-Spieler und fertigte die Ukraine ab. Damals sprach man schon von Bayer04 Deutschland u.a. mit Schnix, Ballack und Neuville.


    Will zwar nicht hoffen, dass die Jungs das verspielen, aber wenn Bayer seine derzeitige Form hält, müssen es dann halt Rolfes, Kießling und Co in der Relegation richten.

  • Zitat

    Original von jmj 66
    wenn wir ein unentschieden erreichen sollten, können wir uns glücklich schätzen
    zu mehr wird es leider nicht reichen, da die russen gute spieler haben und zuhause sehr stark sind und wir nicht die besten spieler dabei haben und wir einige kicker ohne selbstvertrauen nach moskau mitnehmen


    Ähnliche Statements gab es zuhauf vor dem Hinspiel gegen die mitunter überschätzten Russen. Hab ich schon damals nicht verstanden.


    Im Übrigen haben wir denen doch damals recht eindrucksvoll den Schneid abgekauft und einen ungefährdeten Sieg erspielt. Insofern...


    Lasst mal euren Pessimismus stecken. :LEV19

  • mir ist es Wurst wie Adler sich schlägt, Hauptsache wir gewinnen.


    Mal im Ernst, was hat Bayer davon wenn Adler in der N11 die Nummer 1 wird?


    Nichts,ausser dass er noch attraktiver für andere Mannschaften wird. Gut, unter Umständen eine höhere Ablösesumme. Gott sei Dank sieht es ja in der Liga momentan sehr gut aus...mit der Euro-League-Quali wäre Adler kurzfristig zu halten (1 bis 2 Jahre!?), bei einer CL-Quali vielleicht sogar langfristig.
    Bei erneutem Verpassen von Europa wird er sehr schnell weg vom Fenster sein,ich mein, ich würde ihm die #1 wirklich gönnen, aber anders bleibt er vielleicht auf dem Boden und Bayer hat länger was von seinen Top-Leistungen, denn Kahn hat Recht, wenn er sagt, Deutschland hat momentan keine Weltklasse-Keeper, weil niemand der Keeper CL spielt, und dass bisher Anspruch von jeder Deutschen #1 war.

    Wir schlugen Juuuuuve,Baaarceloona und die Tüüürken sowieso...Liveeerpool und ManUnited, und in Glaaasgow war'n wir schon...

  • Adler: Lehmann interessiert mich nicht


    Vor dem entscheidenden WM-Qualifikationsspiel gegen Russland kochen die Diskussionen um die Nummer eins im Tor der deutschen Nationalmannschaft wieder hoch. René Adler hat sich nun zu der Kritik von Jens Lehmann geäußert. Auf die Frage, ob er von Lehmanns Aussagen genervt sei, sagte Adler auf "bild.de": "Nein, und es interessiert mich auch nicht. Ich konzentriere mich nur auf das Spiel gegen Russland."
    Adler stand bis jetzt einmal auf dem Platz im Luschniki-Stadion. Das war am 8. November 2007, als er mit Bayer Leverkusen im UEFA-Cup 1:2 unterlag.



    http://www.t-online.de

    "Wir sind zufrieden", schöner konnte man die Komfortzone nicht beim Namen nennen!
    Völler raus!!!

  • Löw will den Schleichweg nehmen


    Von Frank Nägele, 09.10.09, 20:07h


    Für den Bundestrainer ist klar: Ein Sieg muss es in Moskau nicht unbedingt werden. Mit einem Unentschieden wäre ebenfalls eine gute Ausgangspositon erreicht. Und dies ist auch ausschlaggebend für die Taktik seiner Mannschaft.


    MOSKAU - Der mürrische russische Dichter Nikolai Gogol (1809 - 1852) soll einmal über Moskau gesagt haben: „Diese Stadt hat zwei Leiden. Straßen und Dummköpfe.“ Man könnte den Satz inzwischen auf jede Großstadt der Welt übertragen, er bezeichnet längst ein globales Problem, denn diese Leidenskombination tritt stets zusammen auf. Wo Straßen, da Dummköpfe, infolgedessen endlose Staus. In Moskau sind sie gigantisch. Und das überflüssigste aller Straßenschilder ist: Stop. Man findet es praktisch an jeder Kreuzung.


    Stop scheint ein Wort zu sein, das der Russe gerne mag. Er entgegnet es in diesen Tagen vor allem den Deutschen. Etwa so: „Stopp Deutscher! Es ist uns gleichgültig, dass Du in der WM-Qualifikation noch nie ein Auswärtsspiel verloren hast, seit es Fußball gibt. Es ist uns egal, dass Du im Fußball eine viel größere Geschichte hast als wir. Hier und jetzt, an diesem Samstag im Luschniki-Stadion, ist Dein Weg zu Ende.“


    Selten in der neueren Geschichte des russischen Fußballs hat ein Spiel so viele Emotionen geweckt. 83.000 Menschen werden kommen, viermal so viele hätten es nach Angaben des russischen Verbandes sein können. Auf dem Schwarzmarkt sollen Karten für umgerechnet 25.000 Euro angeboten worden sein.


    Es ist diese Anmutung von Größe, Willen und Stärke, die das deutsche Team beeindruckt. „Wir haben alles Menschenmögliche getan, um gut vorbereitet zu sein“, sagt Joachim Löw bei seinem letzten offiziellen Termin in einem Ton, als sei das Menschenmögliche womöglich nicht genug. Löw wird gefragt, was ihm ein gutes Gefühl gebe vor dieser Partie, in der sich die direkte Qualifikation für Südafrika 2010 in dieser Gruppe 4 wohl entscheidet. Der Bundestrainer antwortet tiefernst: „Was mir ein gutes Gefühl gibt ist, dass wir nicht unbedingt gewinnen müssen. Wir müssen nicht auf Teufel komm raus alles auf eine Karte setzen. Wir hätten auch mit einem Unentschieden eine gute Ausgangslage. Dies ist auch ausschlaggebend für die Taktik. Dies beschäftigt mich rund um die Uhr.“


    Russen mit strategischen Vorteilen


    Löw weiß, dass die Russen unter den gegebenen Umständen viele strategische Vorteile haben. Sie sind in der Summe schneller als die Deutschen, sie haben das präzisere Pass-Spiel, können nach Ballgewinnen in Lichtgeschwindigkeit umschalten. Sie sind an den Kunstrasen des Luschniki-Stadions gewöhnt und nicht mehr das leicht zu entmutigende Kollektiv von früher.


    Russland hat, abgesehen vom Hinspiel in Dortmund (1:2), alle Partien in dieser Qualifikation gewonnen. Und selbst bei dieser einzigen Niederlage hatten die Russen den dreimaligen Weltmeister nach vorübergehendem 0:2-Rückstand am Rande eines Unentschiedens. „Es war ein wenig glücklich“, erinnert sich Löw, „wir hätten da auch zwei Punkte verlieren können.“


    Der Bundestrainer schien in Aufstellungsfragen am Tag zuvor noch ein wenig mit sich zu ringen. Sein Sicherheitsdenken empfahl ihm wohl den Einsatz von Arne Friedrich (Berlin) in der rechten Verteidigung und Thomas Hitzlsperger (Stuttgart) neben Michael Ballack im defensiven Mittelfeld. Aber beide machen schwere Zeiten durch im Verein, während Profis wie Andreas Beck (Hoffenheim) und Simon Rolfes (Leverkusen) auf denselben Positionen Top-Leistungen abliefern.


    Mit einem Sieg für die WM qualifiziert


    Vielleicht liefert ja Philipp Lahm die entscheidenden Tipps, ein Spieler, dessen Rat der Bundestrainer, wie er am Freitag sagte, sehr schätzt. „Er hat immer eine klare Meinung.“ Der Münchner hob schließlich ganz alleine einen bisher kaum bewerteten Aspekt dieses Spieles hervor: „Wir können uns hier mit einem Sieg in Moskau für die WM qualifizieren. Es ist ein großes Spiel, wir alle freuen uns wahnsinnig drauf. Wir wollen gewinnen und das Ticket für Südafrika lösen.“


    Aber als er das sagte, war der Bundestrainer schon lange nicht mehr da. Sondern wieder bei den Dingen, die ihn rund um die Uhr beschäftigen.


    http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1254339049105




    Kommentar zum Spiel gegen Russland


    Mut zum Matchball


    Von Frank Nägele, 09.10.09, 20:07h


    Deutschland ist in der wunderbaren Lage, mit einem einzigen Sieg das WM-Ticket zu lösen. Das Team von Joachim Löw kann alles gewinnen, verlieren dagegen kann es nichts. Dennoch richtet Bundestrainer seinen Fokus aufs Verteidigen.


    Es ist ungewöhnlich, zu einem Fußball-Spiel, das noch gar nicht statt gefunden hat, Kommentare abzugeben. Aber in diesem Fall geht es um die bloße Wahrnehmung des Ereignisses. In den kunstrasenreichen Tagen vor dem Top-Spiel in der WM-Qualifikations-Gruppe 4 konnte der Eindruck entstehen, der deutsche Fußball stehe der schwersten Aufgabe seit dem WM-Finale von 1954 in Bern gegenüber. Hat man je einen größeren Außenseiter gesehen als die DFB-Elf? Es schien wirklich, als starrte der Bundestrainer unablässig auf diesen winzigen Punkt Vorsprung, den sich sein Team in einer an Ergebnissen gemessen tadellosen Qualifikationsrunde erspielt hat. Bloß nicht hergeben, den winzigen Vorsprung, stattdessen verteidigen, verteidigen, nur nichts riskieren!


    Es wäre leicht möglich gewesen, die Situation auch anders zu sehen. Nämlich so: Deutschland ist in der wunderbaren Lage, mit einem einzigen Sieg das WM-Ticket zu lösen. Das Team von Joachim Löw kann alles gewinnen, verlieren dagegen kann es nichts. Selbst bei einer Niederlage blieben alle Wege offen. Die Relegation ist sicher, der Weltverband hat die schwersten Gegner durch seine Setzliste weg geräumt. Außerdem müsste ein Tabellenführer Russland seinen Vorsprung erst einmal am letzten Spieltag in Aserbaidschan verteidigen.


    Das ist die klassische Umschreibung eines Matchballes. Für Deutschland - und nicht gegen.


    http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1246883991315

  • Ganz ehrlich dem Löw würd ich ne Niederlage richtig gönnen, aber ne WM ohne uns wär auch scheiße von daher muss heute ein Sieg oder zumindestens ein Unentschieden mit einem anschließenden Sieg her! :LEV2

  • Zitat

    Original von schnix1994
    Ganz ehrlich dem Löw würd ich ne Niederlage richtig gönnen, aber ne WM ohne uns wär auch s****e von daher muss heute ein Sieg oder zumindestens ein Unentschieden mit einem anschließenden Sieg her! :LEV2


    Da kann ich nur zustimmen!Was mich am meisten an Löw ärgert ist diese ständige stark rederei von den gegener!Soll er doch uns so stark reden nach außen und nicht nach dem motto mal sehen was wir reißen können.Sicher ist Russland der stärkste gegner der Gruppe und es gib keine "kleinen"mehr aber mit den anspruch die man als N11 mit diesen Spielern hat mit denen man in ca.einem halben jahr bei der WM was bewegen will,muß man einfach mal nach Rußland fahren dort gewinnen und Ende!Also auf gehts und hoffe unsere zwei machen auch ein tolles Spiel :LEV2

  • Nur weil Löw Kießling nicht nominiert, wird hier auf dem rumgehackt?


    So muss es damals in 1860 München gewesen sein, als Martin Max nie mitgenommen wurde...


    Oder in Kaiserslautern mit Olaf Marschall...


    Gerade die Leverkusener sollten doch wissen, dass der Junge 2 Jahre als Stolperkönig betitelt wurde.


    Wenn Helmes fit wäre, würde Löw ihn statt Cacau (der wahrscheinlich eh nicht spielen wird) nominieren und niemand würde nur einen Mucks machen.


    Nicht zu vergessen: heute können wir die WM-Teilnahme perfekt machen.... zumindest aber ist heute ein Unentschieden drin.

  • Hiddink: "Wollen den Deutschen Sauerstoff abdrehen"


    Erschienen am 10. Oktober 2009


    Die russischen Fans zählen die Stunden bis zum Anpfiff, die Tickets werden wie kostbare Relikte aus der Zaren-Zeit gehandelt: In Moskau herrscht vor dem "Spiel des Jahres" in der WM-Qualifikation zwischen Russland und Deutschland (ab 16.45 Uhr im Live-Ticker) [1] eine riesige Euphorie. Trainer Guus Hiddink heizt die Stimmung nochmals an. "Wir wollen den Deutschen den Sauerstoff abdrehen. Ihnen werden die Beine zittern, wenn sie das Stadion betreten."


    Der niederländische Coach legt noch nach: "Ein Sieg über die Deutschen wäre für uns umso süßer, weil sie seit Zeiten ihres eisernen Kanzlers Otto von Bismarck bei großen Turnieren dabei sind', schrieb Hiddink in seiner Zeitungskolumne bei "Sowjetski-Sport". "Wir dürfen das Volk nicht enttäuschen."


    750.00 Karten hätten verkauft werden können
    Die Begeisterung in Sachen Fußball in fast greifbar. 750.000 Karten hätten für die Partie verkauft werden können. Letztendlich haben nur 75.000 Zuschauer im Luschniki-Park Platz. Der russische Verband nutzte die Stimmung im Lande und kündigte an, dass man im Rahmen der Bewerbung für die Austragung der Fußball-WM 2018 oder 2022 gleich zwölf neue Stadien errichten wolle.


    Schneller, erfolgreicher Fußball
    Für den neuen Glanz gesorgt hat zweifellos Trainer Hiddink, der die Sbornaja aus der Grauzone bis ins EM-Halbfinale von 2008 führte. Seitdem der Niederländer die Nationalmannschaft 2006 übernommen hat, ist das Interesse an ihren Spielen stetig gestiegen. Das Image der Nationalelf hat sich grundlegend verändert. Die Zeiten des Technokraten-Fußballs sind Vergangenheit, das Hiddink-Team wird mit schnellem und erfolgreichem Fußball in Verbindung gebracht.


    "No Hiddink, no Team"
    Die Russen haben jetzt schon Angst vor dem Rückfall in alte Zeiten, wenn der Vertrag des 62-Jährigen nach der WM 2010 ausläuft. "Natürlich soll er bleiben", sagte Präsident Sergej Kapkow von der Nationalen Fußball-Akademie dem "kicker". "No Hiddink, no Team", meinte indes Stürmerstar Andrej Arschawin vom FC Arsenal und brachte die Verdienste seines Trainers auf den Punkt.


    Pawljutschenko-Einsatz noch fraglich
    Dass der so geschätzte Coach bei aller Lockerheit und Plauderlaune auch gerne mal das Pokerface aufsetzt, zeigte sich in den letzten Tagen wieder besonders deutlich. "Wir haben keine Verletzten, alle Spieler sind fit", sagte der Trainer. Allerdings verschwieg er, dass der Einsatz von Roman Pawljutschenko mehr als fraglich ist. Der Stürmer von Tottenham Hotspur hat seit längerem Probleme an der Achillessehne. Für ihn wird wohl Bundesliga-Stürmer Pavel Pogrebnjak vom VfB Stuttgart neben Arschawin stürmen.


    Deutsche im Schnitt zehn Zentimeter größer
    Die größten Sorgen bereiten den Russen offenbar der körperliche Nachteil ihrer Mannschaft. "Sie sind im Schnitt zehn Zentimeter größer als wir", sagte Vize-Kapitän Sergej Semak über die Deutschen.


    Höchster Respekt vor Ballack
    Bei Hiddink und seinem Team genießt Deutschlands Kapitän Michael Ballack, der im Luschniki-Park 2008 mit dem FC Chelsea bei der Niederlage im Champions League-Finale gegen Manchester United eine seiner vielen Final-Pleiten bezog. "Es gibt eine deutsche Mannschaft ohne und eine mit Ballack. Aber nur die mit ist richtig gefährlich", sagte Arschawin.


    42 Siege in 51 Spielen
    Sollten die Russen tatsächlich verlieren, würde eine lange Serie reißen. Noch nie hat eine russische Mannschaft in der WM-Qualifikation zu Hause ein Spiel verloren. In 51 Spielen gab es 42 Siege und neun Unentschieden. Eine Niederlage wäre also auch für Russland eine historische Schmach - auch wenn die Serie anders als bei den Deutschen nicht zurückreicht bis in Bismarcks Zeit.


    Quelle: sid, t-online.de


    www.t-online.de

  • Alleine schon diese Einstellung, auf Unentschieden zu spielen :LEV11 :LEV11


    Ich hoffe irgendwie, der fliegt heute sowas von auf die Fresse, der Herr Löw. In der Relegation werden wir das (mit Kieß, ohne Cacau und Hitzelsperger) schon schaffen, aber heute gönn ich ihm einfach die Niederlage, auch wenn Deutschland natürlich bei der WM dabei sein muss.



    PS: Wehe der Jogi bringt heute Hitzelsperger von Anfang an und lässt Rpöfes draußen.

  • Der ganze Hype in Sachen Nationalmannschaft geht mir gehörig auf den Geist. Da spielen teilweise Diven die zudem noch imens überschätzt werden. Löw nimmt Spieler nicht mit, die es aber verdient hätten (unabhängig von Kiess) und lässt nach Namen auflaufen (Schweingeiger fällt mir da spontan ein).


    Bisher hatten wir lülle-Spiele und hoffe das die Deutsche Mannschaft heute mal richtig gefordert wird. Ich jdenfalls bin gespannt.

    UEFA- Pokal Sieger 1988
    DFB- Pokal Sieger 1993
    Champions- League Finale 2002

  • Zitat

    Original von ChefKoch
    (...)


    Bisher hatten wir lülle-Spiele und hoffe das die Deutsche Mannschaft heute mal richtig gefordert wird. Ich jdenfalls bin gespannt.


    Bisher war es doch unter Löw so das die deutsche Mannschaft gegen die Fußballzwerge immer "gut" ausgesehen hat und dann, wenn es gegen so Topmannschaften wie Kroatien, England oder auch Spanien geht, versagt hat.


    Deshalb vermute ich mal quasi ne Mauertaktik. Ich denke, die deutschen werden unterm Jogi auch das nächste Spiel gegen einen "größeren" Gegner vermasseln. Schuld daran wird dann der Kunstrasen sein und die muskulären Probleme einiger Spieler. Der Spätzlekopp wird schon ne passende Ausrede finden. Da bin ich mir sicher.


    PS: Ich hoffe natürlich das ich mich irre und wir heute das WM-Ticket souverän lösen. Den Jogibär kann ich trotzdem nicht ab...