1. Bundesliga 2007/2008

  • Ja super, ein Spieltag mit geschlagenen NULL Punkten im Tippspielk! Das ist mir auch noch nie passiert... :LEV7

    Schnix, Du wirst IMMER mein Fußballgott bleiben

  • Zitat

    Original von Buli
    Ja super, ein Spieltag mit geschlagenen NULL Punkten im Tippspielk! Das ist mir auch noch nie passiert... :LEV7

    waren aber echt viele Heimsiege oder ?

    KARIM HAGGUI #2 
    W11-3.Liga

  • Na wenn es so einfach wäre und die Heimmannschaft immer gewänne, wären wir alle erster und bräuchten nicht mehr auswärts fahren... :LEV18

    Schnix, Du wirst IMMER mein Fußballgott bleiben

  • Zitat

    Original von Bayer04Ingo

    Der Link zur Auktion wurde angeglichen.

    Direkt zur Auktion:

    dasZehnertrikot - Artikelnummer: 220180818176
    mit den Unterschriften aller Spielmacher der Bundesliga


    Das "Zehnertrikot" ging am Ende übrigens für 5450,00 Euro an den Meistbietenden.

    "Ein bisschen Verrücktheit" für den guten Zweck

    Für beeindruckende 5.450 Euro wechselt das „Zehnertrikot“ seinen Besitzer


    Edit sagt:

    „Zehnertrikot“ goes Euro 2008
    Die Aktion „das Zehnertrikot“ endete mit einem großen Erfolg und wird bei der Europameisterschaft unter dem Namen „number10jersey“ fortgesetzt

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

    Einmal editiert, zuletzt von ingo82 (23. Dezember 2007 um 11:59)

  • Die Hinrunde unterm Weihnachtsbaum

    Es weihnachtet sehr. Draußen herrscht klirrende Kälte. Drinnen rückt man ein Stück näher zusammen und stimmt sich auf die Weihnachtszeit ein.

    Heilig Abend steht unmittelbar vor der Tür. Die Präsente liegen brav aufgereiht unter dem mit Fußbällen geschmückten Baum.

    Mit viel Liebe zum Detail verpackt finden sich hier ein Toni und ein Ribéry, aber auch Überraschungsgeschenke wie ein Hajnal, ein Sestak oder der KSC. Die Päckchen mit dem Klasnic und dem Stevens drin gehen allen sehr ans Herz.

    Wie jedes Jahr gibt es auch wieder ungeliebte Präsente, die die Tante aus Übersee mitgebracht hat: Trainerentlassungen. Immerhin sind es in dieser Hinrunde nur zwei. Schnell werden sie beiseite gelegt und es wird die Pralinenschachtel aufgerissen. Die Geschmacksrichtungen Bayern und Bremen bieten eine schmackhafte Abwechslung erster Güte. Das Puzzle 2. Bundesliga bringt Spannung und Unterhaltung pur für die Kleinen. bundesliga.de hat einen heimlichen Blick auf alle Geschenke geworfen.

    Die neuen Stars: Sehr gut und nicht zwingend teuer

    "Es ist unglaublich, was Toni und Ribery drauf haben. Das von außen zu sehen, macht großen Spaß - auf dem Platz nicht." Nürnbergs Verteidiger Dominik Reinhardt hatte nach dem 0:3 in München genug von Bayerns internationalen Neueinkäufen gesehen. Doch eigentlich kann man sich an den beiden Nationalspielern nicht satt sehen.

    Mit neun Treffern führt Luca Toni gemeinsam mit seinem Teamkollegen Miroslav Klose, Bremens Diego und Hamburgs Rafael van der Vaart die Torschützenliste der Bundesliga an. Der Italiener ist der torgefährlichste Neuzugang der Liga. Ribéry zuzuschauen, ist ein Genuss. Der Franzose zelebriert Fußball.

    Ein beeindruckendes Comeback

    Doch nicht nur im KaDeWe lässt es sich hervorragend shoppen. Man findet erstklassige Ware auch in weniger exklusiven Geschäften. Zwei Beispiele sind Tamas Hajnal und Stanislav Sestak. Hajnal kam vor Saisonbeginn vom FCK zum KSC. Doch auch wenn er bei den "Roten Teufeln" bereits eine starke Spielzeit in der 2. Bundesliga vorzuweisen hatte, war nicht abzusehen, dass der Ungar auch eine Liga höher maßgeblich am Erfolg seiner Mannschaft beteiligt sein würde. Sestak kam als Nachfolger von Bochums letztem "Schnäppchen" Theofanis Gekas zum VfL Bochum. Doch auch der Slowake wurde schnell zu einem echten Kassenknüller. Mit 15 Scorerpunkten ist er der zweitbeste Offensivspieler der Liga.

    Offensive - dafür war auch Ivan Klasnic bekannt. Doch eine Nierenerkrankung bremste den kroatischen Nationalspieler jäh aus. Im März war ihm eine Niere transplantiert worden. Verbissen und ehrgeizig kämpfte sich Klasnic wieder auf den Rasen zurück. Acht Tage vor Weihnachten feierte er ein furioses Heimspiel-Comeback für Werder Bremen. Beim 5:2 gegen Leverkusen traf Klasnic doppelt - seine ersten Tore seit 13 Monaten. Eine schöne Bescherung!

    Leiser Abschied

    Während Klasnic eine grandiose Rückkehr feierte, plant ein anderer seine Bundesliga-Abschiedstour. Huub Stevens wird den Hamburger SV am Saisonende auf eigenen Wunsch verlassen und beim PSV Eindhoven als Cheftrainer anheuern. Grund für die Entscheidung, die Stevens bereits Mitte November kundtat, ist die schwere Darmerkrankung seiner Frau Toos.

    Selbstverständlich akzeptierte der HSV die Wahl des Mannes, der den Liga-Dino vom Abstiegskandidaten zum Titelaspiranten gemacht macht. "Es gibt Dinge, die wichtiger sind als Fußball", sagte der HSV-Vorstandsvorsitzende Bernd Hoffmann. Auf die Frage, wann ein Nachfolger präsentiert werden würde, meinte dieser: "Es wird eher ein Osterhase als ein Weihnachtsmann".

    Das Trainerkarussell dreht sich langsam

    Bis Ostern wollten zwei Bundesligisten nicht warten, um einen Aufschwung ihrer Mannschaft erkennen zu können. Die Rede ist von Trainerwechseln. Davon gab es in dieser Hinrunde immerhin nur zwei. Nach sechs Spielen ohne Sieg zum Saisonauftakt musste Petrik Sander seinen Hut bei Energie Cottbus nehmen. Nachfolger Bojan Prasnikar - ein in Deutschland bis dahin unbeschriebenes Blatt - macht sich nach drei Siegen, vier Remis und drei Niederlagen langsam einen Namen.

    Bielefeld startete mit zehn Punkten aus den ersten vier Spielen. Seitdem holte die Arminia unter Ernst Middendorp aber nur fünf Zähler aus zwölf Partien. Nach der 1:6-Pleite im Westfalen-Derby bei Borussia Dortmund musste der Trainer gehen. Zum Abschluss der Hinrunde gelang der Arminia ein versöhnliches 2:0 gegen den VfB Stuttgart. Und noch vor Weihnachten zauberten die Verantwortlichen in Bielefeld Michael Frontzeck als neuer Trainer unterm Weihnachtsbaum hervor.

    Regelrecht magisch ging es in der Hinrunde auch beim Karlsruher SC zu. Nach einem 2:0-Sieg bei Schalke 04 lag das Team von Trainer und Erfolgsgarant Eduard Becker zwischenzeitlich sogar auf Rang zwei. Mit 28 Punkten überwintern die Badener als Tabellen-Sechster. Der KSC ist der beste Aufsteiger seit zehn Jahren und liegt nur einen Zähler hinter einem UEFA-Cup-Platz.

    Kopf-an-Kopf-Rennen

    Ganz vorn in der Tabelle bietet sich den Fußball-Fans ein packender Zweikampf. Der FC Bayern München und Werder Bremen gehen auf Augenhöhe in den Jahreswechsel. Nur aufgrund der besseren Torbilanz kann sich der FC Bayern als Herbstmeister feiern lassen.

    Mit den vielen Stareinkäufen machten die Münchener vom 1. Spieltag an von sich reden und führen die Tabelle seither an. Neben den Kreativköpfen und der rundum erneuerten Offensivabteilung ist es aber vor allem die beste Defensive der Bundesliga, den Rekordmeister auf Kurs hält.

    Doch je näher die Winterpause rückte, desto kleiner wurde der Vorsprung auf die Konkurrenz - vor allem die aus dem hohen Norden. Die Bremer ließen sich von einer ellenlangen Verletztenliste nicht aus der Bahn werfen, überzeugten mit gewohnt offensivem Spiel und dem gefährlichsten Angriff der Bundesliga.

    Erste Klasse in der 2. Bundesliga

    Spannend geht es aber nicht nur in der höchsten deutschen Spielklasse zu. Die vielen kleinen Päckchen, die verstreut unterm Weihnachtsbaum liegen, stehen für die vielen großen Namen, die in dieser Saison in der 2. Bundesliga spielen und für erstklassigen Fußball sorgen.

    Nach holprigem Beginn ist Borussia Mönchengladbach das Maß aller Dinge in der 2. Bundesliga. Dahinter liegt der Zweitplatzierte 1. FSV Mainz 05 nur drei Zähler vorm Sechstplatzierten TSV 1860 München. Zwischen den Kölns, Freiburgs, Kaiserslauterns und Aachens der Liga machen selbst die vier Aufsteiger eine gute Figur. Kein Neuling liegt zur Pause auf einem Abstiegsplatz.

    Fußball-Weihnachten im Jahr 2007. Es ist für jeden etwas dabei. Jedes Geschenk ein Treffer und niemand steht im Abseits…

    Sebastian Stolz bundesliga.de

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Das Happy End des Ivan Klasnic

    Für Ivan Klasnic war 2007 ein Jahr der Leiden, das beim 5:2 von Werder Bremen am Samstag gegen Bayer Leverkusen ein Happy End fand.

    Denn mit zwei Treffern und einer Vorlage war der Kroate der Mann des Tages im Weserstadion.

    Nach einer gescheiterten Nieren-Transplantation im Januar und einem erfolgreichen Eingriff im März ist der Werder-Torjäger nicht nur wieder genesen, sondern kann auch als einer der wenigen Fußball-Profis weltweit mit einer gespendeten Niere im Körper weiterhin seinen Beruf ausüben.

    Hoffen auf die EM

    Nach mehr als elf Monaten Spielpause kehrte der Kroate am 24. November wieder in die Bundesliga zurück und stand beim 2:0-Sieg der Hanseaten bei Energie Cottbus 69 Minuten auf dem Spielfeld.

    In der Rückserie kann sich der 27-Jährige für eine Verlängerung seines zum Saisonende auslaufenden Vertrages und einen Platz im kroatischen EM-Aufgebot empfehlen, was ihm zum Hinrundenabschluss eindrucksvoll gelang.

    Doppelpack gegen Bayer

    Denn gegen Bayer Leverkusen zeigte sich ein neuer Klasnic mit alter Treffsicherheit - der Doppelpack des lange schwerkranken Kroaten war der emotionale Schlussstrich unter eine turbulente Halbserie bei Werder Bremen.

    Nach dem 5:2 (1:1)-Sieg der Hanseaten gegen Verfolger Bayer Leverkusen merkte man dem Torjäger bei aller Freude an, dass sich etwas verändert hat im Wesen des 27-Jährigen, der vor seiner Nierentransplantation an der Weser nur der "Killer" genannt wurde.

    Nachdenklicher Torjäger

    "Ich habe gelernt, was wirklich wichtig ist. Zum Beispiel, dass es ein schöner Tag ist, wenn man gesund aufstehen und tun kann, was man am liebsten mag, Fußballspielen beispielsweise", sagte Klasnic nachdenklich und viel leiser, als man es früher von ihm gewohnt war.

    Die nachdenklichen Töne sind kein Wunder, wenn man bedenkt, dass Klasnic erstmals seit einem Jahr wieder bei einem Bundesliga-Heimspiel für die Norddeutschen auf dem Rasen stand.

    "Tore schießen ist wie Fahrrad fahren"

    Und als er nach 85 Minuten völlig erschöpft, aber überglücklich vom Rasen schlich, war er endgültig wieder angekommen in der Bundesliga.

    "Tore schießen ist für Ivan wie Fahrrad fahren, er hat es nicht verlernt", kommentierte Werder-Sportdirektor Klaus Allofs Klasnics Treffer in der 30. und 63. Minute, die dem Stürmer den ersten Bundesliga-"Doppelpack" seit Mai 2006 bescherten (6:0 gegen den 1. FC Köln). Vom "schönsten Weihnachtsgeschenk" sprach Trainer Thomas Schaaf.

    Einer der Effektivsten

    Tatsächlich bewies Klasnic, dass er trotz seiner langen Pause noch immer das richtige "Näschen" für das Tore schießen besitzt. Nimmt man die statistischen Werte als Gradmesser, ist Klasnic einer der effektivsten Stürmer der Bundesliga.

    Der Kroate traf in dieser Saison alle 78 Minuten - von allen Bundesliga-Spielern mit mindestens zwei Treffern am häufigsten. Durchschnittlich gab Klasnic knapp alle 18 Minuten einen Schuss auf oder neben das Tor ab.

    Klasnic will Vorbild sein

    Doch noch wichtiger ist für Klasnic eine andere Botschaft: "Ich will Menschen in einer ähnlich schwierigen Situation ein Vorbild sein." Und das ist ihm bislang eindrucksvoll gelungen...

    bundesliga.de

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • „Ich kann nicht zusagen, dass ich in Bremen bleibe...“
    Geht Allofs zu den Bayern?

    Baustelle Bayern...

    Trainer Ottmar Hitzfeld steht vor dem Abschied. Ein halbes Jahr hat der Rekord-Meister Zeit, einen Nachfolger zu finden. Eine andere wichtige Personal-Entscheidung haben die Bayern vielleicht schon geregelt: die Nachfolge von Manager Uli Hoeneß (55).

    Es ist DAS Tuschel-Thema der Liga: Wenn Hoeneß 2009 in den Aufsichtsrat wechselt, soll Werders Sportdirektor Klaus Allofs (51) Manager beim FC Bayern werden.

    Geht Allofs zu den Bayern?

    Auf BILD-Nachfrage sagt Bremens Sportdirektor: „Werder ist mein erster Ansprechpartner. Parallele Gespräche mit anderen Klubs gibt es selbstverständlich nicht. Aber dass es Interesse von anderen Vereinen gibt, ist Fakt.“

    Es passt, dass Allofs‘ Vertrag bei Werder 2009 ausläuft....

    Und Hoeneß vor einer Woche in der „Süddeutschen Zeitung“ über seinen potenziellen Nachfolger sagte:„Ich kann hier keinen 30-Jährigen hinsetzen wie den Heldt, da muss ich schon an einen wie Allofs denken.“

    Geht Allofs zu den Bayern?

    Werders Aufsichtsrat will den Erfolgs-Sportdirektor (2004 Double-Gewinner, vier Mal in Folge Champions-League-Teilnahme) unbedingt halten. Erste Gespräche über eine Vertragsverlängerung sind ab 16. Januar geplant – dann kommt Werder aus dem Türkei-Trainingslager zurück.

    Ein klares Bekenntnis zu Bremen gibt Allofs (seit 1999 bei Werder) so lange nicht ab. Er sagt: „Ich kann nicht zusagen, dass ich in Bremen bleibe. Dafür müssten wir erst mal miteinander reden. Aber der Aufsichtsrat weiß vom Interesse anderer Klubs.“

    Das klingt nicht gut für Werder...

    [URL=http://www.bild.t-online.de/BILD/sport/fus…eo=3346970.html]http://www.bild.de[/URL]

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

  • Effe zur Hitzfeld-Nachfolge:
    Es muss ein Deutscher sein

    Der Fußball-Gipfel! In BILD am SONNTAG analysierten DFB-Sportdirektor Matthias Sammer, Ex-Bayern-Kapitän Stefan Effenberg und Köln-Trainer Christoph Daum die aktuellen Themen aus Bundesliga und Nationalelf.

    • Wer wird Bayern-Trainer nach Ottmar Hitzfeld?

    Effenberg: „Bayern braucht einen deutschen Trainer. Sonst geht in der Kommunikation zu viel verloren. Ich fände zum Beispiel einen Armin Veh gut.“

    • Muss Bankdrücker Lukas Podolski Bayern verlassen?

    Daum: „Am besten wäre es für Poldi, wenn er sich in München durchsetzt. Er hatte ja Ziele für München. Aber er muss sich fragen, in welchem Zeitraum er die noch erreichen kann.“

    • Braucht die Nationalelf Michael Ballack noch?

    Daum: „Für mich ist er ein absoluter Weltklassespieler. Michael hätte sich viel mehr wehren müssen. Von der Leistung her kann er das doch. Aber er hat diesen Harmonievirus drin. Er müsste viel dominanter auftreten.“

    • Wie stark ist unsere Nationalelf?

    Effenberg: „Von den Spielern heute hätte nicht einer in der Weltmeister-Elf von 1990 gespielt! Für mich ist sie heute keine Super-Mannschaft.“

    • Muss Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus einen Trainerschein machen?

    Sammer: „Für Lothar wäre das doch super, wenn er sich noch mal auf die Schulbank setzen würde. Und ich bin mir sicher, dass er dadurch eine ganz andere Akzeptanz bekommen würde in der Öffentlichkeit und bei den Vereinen in Deutschland.“

    [URL=http://www.bild.t-online.de/BILD/sport/fus…eo=3347700.html]http://www.bild.de[/URL]

    mehr:
    [URL=http://www.bild.t-online.de/BILD/sport/fus…eo=3343588.html]So wird unser Fußball wieder Weltklasse[/URL]

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

  • Bayern, Bayer, Schalke, Bremen und der HSV

    Auf Grundlage des Opta-Indexes, der eigens nach den Kriterien der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH erstellt wurde, lässt sich veranschaulichen, wie effektiv Stürmer und Mittelfeldspieler wirklich gespielt haben, wie sicher ein Verteidiger in der Abwehr gestanden hat und wie souverän ein Torhüter sein Tor tatsächlich bewachen konnte.

    Aus diesen Daten hat bundesliga.de das Dream-Team der Bundesliga-Hinrunde ermittelt.


    Einige Schlüsseldaten im Überblick:

    * Top-Spieler der Hinrunde ist nach dem Opta Index eindeutig Diego, der einen Wert von 1.620 erreichte.

    * Hinter dem Brasilianer findet sich Hamburgs bekanntester Holländer wieder: Rafael van der Vaart sammelte 1.486 Zähler.

    * Ein wenig überraschend auf Platz 4 des Rankings: Hamit Altintop. Der türkische Nationalspieler sammelte 1.303 Punkte und liegt damit hinter seinem Teamkollegen Toni (1.401), dafür aber vor Ribéry (1.237).

    * René Adler sicherte sich seinen Platz im Kasten des "Dream-Teams" nur knapp (mit 24 Punkten Vorsprung) vor dem verletzten Karlsruher Markus Miller.

    * Aufgrund des "Übergewichtes" im Mittelfeld hat es auch Tamas Hajnal nicht in die Traumelf geschafft, obwohl er mit 1.237 Punkten auf Rang 8 im Liga-Ranking rangiert.


    Das bundesliga.de-Dream-Team im 4-4-2 auf einen Blick:


    Tor: Rene Adler (Bayer Leverkusen)
    Opta-Index: 1.204

    Verteidigung: Martin Demichelis (Bayern München)
    Opta-Index: 1.288

    Verteidigung: Arturo Vidal (Bayer Leverkusen)
    Opta-Index: 1.227

    Verteidigung: Vincent Kompany (Hamburger SV)
    Opta-Index: 1.205

    Verteidigung: Rafinha (Schalke 04)
    Opta-Index: 1.164

    Mittelfeld: Diego (Werder Bremen)
    Opta-Index: 1.620

    Mittelfeld: Rafael van der Vaart (Hamburger SV)
    Opta-Index: 1.486

    Mittelfeld: Hamit Altintop (Bayern München)
    Opta-Index: 1.303

    Mittelfeld: Franck Ribery (Bayern München)
    Opta-Index: 1.237

    Sturm: Luca Toni (Bayern München)
    Opta-Index: 1.401

    Sturm: Stefan Kießling (Bayer Leverkusen)
    Opta-Index: 1.254

    Berücksichtigt wurden nur Spieler mit wenigstens 750 Einsatzminuten

    http://www.bundesliga.de/de/liga/news/2…83117.php&fla=1

  • Effe:
    Sammer wird Bundestrainer

    Im zweiten Teil des Gipfel-Treffens der BamS-Kolumnisten diskutierten Stefan Effenberg, Christoph Daum und Matthias Sammer über fehlende Führungsspieler, die Pflicht der Trainer zur Fortbildung und ihre eigene, ganz persönliche Zukunft

    Warum gibt es so wenige echte Führungsspieler in Deutschland?

    Sammer: Wir haben jetzt wieder bessere Fußballer. Und auch Spieler, die besser ausgebildet sind als früher. Aber wenn es darum geht, sich in schwierigen Situationen zu zeigen und Führung zu übernehmen, dann haben wir ein Problem. Führen heißt dienen, das ist mein Credo. Das muss in die Köpfe der Spieler.

    Daum: Ich habe immer gesagt: Der Kopf ist das dritte Bein eines Fußballers! Du musst am Charakter eines Spielers arbeiten. Fußball ist nicht nur rennen, kicken, grätschen, nein, es geht auch um Willensqualitäten!

    Was macht denn ein Spieler heute noch außerhalb der Trainingsarbeit?

    Daum: Tja, das habe ich neulich auch einen meiner Spieler gefragt.

    Und, was kam dann?

    Daum: Fußballspiele gucken! Dann hab’ ich nachgehakt, ob das alles sei. Und dann kommt oft: Playstation! Playstation, also, damit hab’ ich meine Schwierigkeiten.

    Warum? Ist doch eine gute Ablenkung.

    Daum: Ja, ja, aber neulich im Training ist dann einer meiner Spieler immer so über den Ball gesprungen. Alles im Stehen. Da hab’ ich ihn gefragt: Ey, was soll das denn? Wo hast du das denn gelernt?

    Und?

    Daum: Da sagt der doch: Playstation! Da muss es wohl so einen Trick von Ronaldinho geben, wo der immer über den Ball springt. Also, ich weiß nicht.

    Effenberg: Christoph, das geht ja gar nicht! Der muss therapiert werden!

    Herr Sammer, was macht denn der DFB, um die Nachwuchsspieler zu schulen?

    Sammer: Unser Grundsatz lautet: Der Star ist die Persönlichkeit. Es geht darum, frühzeitig darauf zu achten, dass wir Spielern Verantwortung geben. Sonst können wir die später auch nicht von unseren Spielern einfordern.

    [URL=http://www.bild.t-online.de/BILD/sport/fus…eo=3373288.html]http://www.bild.de[/URL]

    mehr:
    [URL=http://www.bild.t-online.de/BILD/sport/fus…eo=3373336.html]„Es ist jetzt wichtig, jüngere Trainer einzubauen“[/URL]
    [URL=http://www.bild.t-online.de/BILD/sport/fus…eo=3373338.html]Daum: „Nationaltrainer bleibt mein großer Traum“[/URL]

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

  • Hoeneß bestätigt Abschied von Hitzfeld
    Das Rätselraten über die Trainerfrage bei Bayern München hat ein Ende.

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    Geheimtreffen mit Schweizer OffiziellenDie "Flop"-Elf der HinrundeService


    Ottmar Hitzfeld wird Bayern München verlassen

    © AFP

    Manager Uli Hoeneß hat den bevorstehenden Abschied von Trainer Ottmar Hitzfeld bestätigt. "Gehen Sie davon aus, dass er nicht bleiben wird. Aber bis Juni schon", wird Hoeneß in der Bild-Zeitung zitiert.

    Damit scheint das Ende der zweiten Zusammenarbeit der Münchner nach 1998 bis 2004 mit dem 58 Jahre alten Coach zum Vertragsende am 30. Juni 2008 beschlossen zu sein. Hitzfeld hatte beim deutschen Rekordmeister am 1. Februar 2007 die Nachfolge von Felix Magath angetreten.


    Zwischen den Feiertagen hatte sich Hitzfeld in Lörrach mit dem Schweizer Nationalmannschafts-Delegierten Ernst Lämmli getroffen, um erste Sondierungsgespräche über ein Engagement nach der EM 2008 zu führen.

    Zuvor hatte er erklärt, er habe eine Entscheidung über seine Zukunft getroffen, werde diese aber erst nach dem Trainingslager in Marbella (13. bis 19 Januar) mitteilen.

    © Sport-Informations-Dienst

    6 x Unentschieden

    28 Siege

    Ungeschlagen Meister

    Ess Vau Beeee....

    Einmal editiert, zuletzt von Sven88 (2. Januar 2008 um 12:04)

  • Der MSV Duisburg beklagt das Fernbleiben von Ailton beim 1. Training. Man denkt über eine Geldstrafe sowie die Auflösung des Vetrages nach. Die Verantwortlichen sind wohl über sein Verhalten arg enttäuscht.

    :LEV7 :LEV14 :LEV7

    Als ich den " Kugelblitz " im Juli auf dem Titelblatt des Donnerstagskicker auf einem Papp-Zebra sitzen sah war die Kiste ja absehbar.

    Quelle: Printausgabe der Rheinischen Post v. 4.1.2008

  • Zitat

    Original von Viererkette
    Der MSV Duisburg beklagt das Fernbleiben von Ailton beim 1. Training. Man denkt über eine Geldstrafe sowie die Auflösung des Vetrages nach. Die Verantwortlichen sind wohl über sein Verhalten arg enttäuscht.

    :LEV7 :LEV14 :LEV7

    Als ich den " Kugelblitz " im Juli auf dem Titelblatt des Donnerstagskicker auf einem Papp-Zebra sitzen sah war die Kiste ja absehbar.

    Quelle: Printausgabe der Rheinischen Post v. 4.1.2008

    Was ein Vollidiot.

    Hatte eh schon Probleme einen Verein zu finden bei dem er Geld verdienen kann um seine Schulden abzubauen.

    Dann schmeisst der MSV ihm das Geld in den Rachen und dort muss er nichtmal großartiges vollbringen, oft auch nur auf der. Bank sitzen und abkassieren und der Typ verbockt es sich wieder. :LEV7

    Einmal editiert, zuletzt von barnetta123 (4. Januar 2008 um 20:07)

  • Es reicht ja, wenn es 1x gepostet wird.

    Da bin ich gespannt wie er sich als Vereinstrainer macht.

    W11 ist echt das Sammelbecken, der geballten Doofheit ~Zitat~
    ...und immer öfter überfüllt:-/

    Einmal editiert, zuletzt von Marion (11. Januar 2008 um 10:40)

  • Das ist sicher nicht die schlechteste Lösung. Freu mich schon auf ihn.

    Tradition ist Bewahrung des Feuers und nicht Anbetung der Asche.

    Gustav Mahler, (1860 - 1911), österreichischer Dirigent und Komponist

  • Jürgen Klinsmann wird neuer Bayern-Coach

    11.01.2008 Schneller als zunächst gedacht hat der FC Bayern einen Nachfolger für den am Saisonende scheidenden Ottmar Hitzfeld gefunden, und der ist ein alter Bekannter in München. Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann wird zum 1. Juli 2008 die sportliche Führung beim Rekordmeister übernehmen.

    Klinsmann hatte die Deutsche Nationalmannschaft 2006 zum dritten Platz bei den Weltmeisterschaft geführt. Beim FCB stand er als Spieler von 1995 bis 1997 unter Vertrag und gewann in dieser Zeit den UEFA-Cup und die deutsche Meisterschaft. In Zukunft soll der 43-Jährige als Trainer den FC Bayern zu neuen Erfolgen führen

    (FCB.de)

    Bin mir nicht ganz sicher ob das eine gute Idee ist, immerhin ist es seine erste Station als Vereinstrainer und es ist ja nun hinlänglich bekannt das die Bauern nicht lang fackeln wenn Ihre Ansprüche nicht befriedigt werden. Wenn es klappt, dann kann er ein ganz großer werden. Sollte es nicht mit ihm funktionieren dann wird dies, denke ich, sein erster und letzter Posten als Vereinstrainer gewesen sein. Was ist denn mit den Trainern passiert die (wie zuletzt Magath) bei den Bayern letztendlich gescheitert sind. Sind doch fast alle in der Versenkung verschwunden, oder aber, wie bei Magath, in der Bundesliga Grauzone...

    Hans Meyer : "In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde."

    Einmal editiert, zuletzt von BayerJunkie (11. Januar 2008 um 10:38)

  • Zitat

    Original von marion
    Da bin ich gespannt wie er sich als Vereinstrainer macht.

    Sehe ich ganz genauso. Darauf bin ich auch gespannt. Das ist nämlich nochmal eine ganz andere Welt.

    Ob Debby jetzscht auch nach Deutschland zschieht? :D

    "Wir sind zufrieden", schöner konnte man die Komfortzone nicht beim Namen nennen!
    Völler raus!!!

    Einmal editiert, zuletzt von Bob (11. Januar 2008 um 10:45)