• Jede Ansage in Richtung Meisterschaft wäre sowas von lächerlich. Und du wärst wahrcheinlich der Erste, der R.V. hier Realtitätsverlust vorwerfen würde.

    Meiner Meinung hat er hier immer CL ausgegeben und das Minimalziel EL. Was ich auch völlig richtig empfinde. Und ein Pokalsieg lässt sich nicht einplanen. Da benötigt man auch das nötige Glück.


    War mir klar, das so etwas von Dir kommt. Man macht sich also lächerlich in diesem Land wenn man einmal aus seinem Kaefig ausbricht, und wenigstens etwas Paroli bietet. Wo ist das Problem, wenn man sich hinstellt und sagt-Wir wollen Meister werden! Haben neulich auch die Medien aufgegriffen. Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.
    Wer sagt Dir, dass ich so etwas hinterher sagen würde. Das ich einen Kampf gegen den Abstieg, mit dem besten Kader aller Zeiten, etwas merkwürdig finde, damit stehe ich nicht ganz allein.
    Schicke Du mit Rudi zusammen, vor jeder Saison, einen Blumenstrauß nach Muenchen, und steckt ihn schön tief rein beim Gratulieren. :LEV14

    „Manche Saisons sind einfach von Gott gesegnet." Roma Coach Daniele de Rossi nach dem 2:2 in Leverkusen

  • Wo ist das Problem, wenn man sich hinstellt und sagt-Wir wollen Meister werden! Haben neulich auch die Medien aufgegriffen. Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.

    Kennst du den Unterschied zwischen Ambition und Ziel?

    Beispiel wie das "medientechnisch" läuft:

    Ein Journalist der "Ruhr-Nachrichten" fragte nach, ob es korrekt sei, dass Verbeek den Meistertitel in der zweiten Liga als offizielles Ziel ausgegeben habe. Verbeeks Antwort: "Das ist so unglaublich kindisch von Bild." Der Beginn einer beispiellosen Wutrede.

    Hintergrund: "Verbeek spricht vom Meistertitel", hatte die Boulevard-Zeitung getitelt und sich dabei auf Aussagen von Verbeek bei Sport1 bezogen. Nach dem 1:1 des Tabellenführers im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf sagte Verbeek: "Wir sind angetreten, um Meister zu werden. Die Ambition muss immer sein, raus aus der zweiten Liga und aufsteigen in die erste, aber das wird schwer."

    Der Niederländer nahm der "Bild"-Zeitung nun übel, daraus eine verkürzte Überschrift gemacht zu haben. "Ich habe nicht gesagt, dass wir Meister werden", sagte Verbeek (ab Minute 3:30 im Video) und fragte den "Bild"-Reporter: "Warum schreibt ihr immer so eine Sch.eiße? Warum spielt ihr immer zwei Parteien gegeneinander aus?" Dann beschimpfte Verbeek die Zeitung noch als "Arschlöcher".

    Der Coach stellte anschließend noch mehrmals klar, dass es zwar die Ambition des VfL sei, aufzusteigen. Doch das sei nicht als Ziel ausgegeben worden.

    >http://www.spiegel.de/sport/fussball…-a-1054026.html

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Wo ist das Problem, wenn man sich hinstellt und sagt-Wir wollen Meister werden! Haben neulich auch die Medien aufgegriffen. Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.


    Der Satz hat mir noch gefehlt. Sprüche kloppen, kann immer der, der nix zu verlieren hat, weil nach einem halben Jahr hier keiner mehr weiß, welchen Unfug man damals verbreitet hat. Auf diese Gnade des schnellen Vegessens kann Völler leider nicht vertrauen. Er hat schon Probleme Anspruch und Wirklichkeit der aktuellen Saison zu verarbeiten und zu kommunizieren.

  • In welchen Verein/ Unternehmen ist das anders? Als der von dir genannte van Gaal sich gegen Hoeneß gestellt hat, war der die längste Zeit in Amt und Würden...

    Prinzipiell richtig. In Hierarchien/Unternehmen wo derjenige problemlos austauschbar ist, geht's ganz schnell. Louis van Gaal hatte bei seinen Clubs jedoch ein anderes standing, der konnte die Schmerzgrenzen schon deutlich höher ausreizen.

    by the way: Die Münchener haben bei der Trainer-Auswahl ohnehin so was wie ein Exclusiv-Zugriffsrecht. Da brauchst du für Qualität im Amt nicht erst 5 x um den Block fahren.

    Einmal editiert, zuletzt von portello (1. Mai 2017 um 18:12)

  • Der Satz hat mir noch gefehlt. Sprüche kloppen, kann immer der, der nix zu verlieren hat, weil nach einem halben Jahr hier keiner mehr weiß, welchen Unfug man damals verbreitet hat. Auf diese Gnade des schnellen Vegessens kann Völler leider nicht vertrauen. Er hat schon Probleme Anspruch und Wirklichkeit der aktuellen Saison zu verarbeiten und zu kommunizieren.


    Wo bitte schön, hat er damit ein Problem? Liest Du seine Inteviews net? Sobald er darauf angesprochen wird, kommt unter anderem, das einige andere Teams auch ihre Probleme hätten. Das Verarbeiten ist eine andere Sache, das muss er mit sich selber ausmachen. Aber kommunizieren, fällt ihm relativ einfach. Wir müssen schauen das wir den Bock umstoßen, und das ist eine Saison in der wir sehr viel Pech hatten. Der Satz kam nicht von mir, sondern wurde von den Medien aufgegriffen, im Zusammenhang der letzten 4-5 langweiligen BL Jahre in Bezug auf die Meisterschaft.

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  • Der Satz kam nicht von mir, sondern wurde von den Medien aufgegriffen, im Zusammenhang der letzten 4-5 langweiligen BL Jahre in Bezug auf die Meisterschaft.

    Man muss ja nicht jede mediale Dummheit nachplappern. Bischen Selbsreflexion und keine fünf Minuten selbständiges Nachdenken würde reichen, dass mit Sprücheklopferei alleine nichts erreicht ist. Das eigene Privatleben sollte genug Beispiele geben.

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  • Alleine die Sache mit dem Minimalziel kann man sich sparen. Keiner erwartet eine Attacke auf die Meisterschaft, das ist völlig unrealistisch. Aber richtig Druck macht Völler auch nicht. Komfortzone eben. Ob da jetzt beim deutlichen Verfehlen des Saisonziels irgendwer Konsequenzen zu fürchten hat, wage ich auch zu bezweifeln.

    Jahrelang wurde doch die Losung ausgegeben, dann zur Stelle zu sein, wenn München schwächelt.

    Naja, wie das ausgegangen ist, wird jeder wissen. Stattdessen wurde dann halt Dortmund, Stuttgart und Wolfsburg Meister

  • Das hat er 1 zu 1 von Calli übernommen. Der hat auch immer diese knallharten Analysen nach Saisonende angekündigt und meistens ist nicht viel passiert. Völler macht das seit vielen Jahren auch. Das ist auch die einfachste Methode, erstmal alle zu beruhigen. Und wenn sich nach der Saison die Wogen geglättet haben, interessiert die Aussage keinen mehr.


    Und dieses Vorgehen ist eigentlich das, was einen so wütend macht. Weil diese Strategie funktioniert. Er akzeptiert die Kritik, berührt sich selber von den "Maßnahmen" aber überhaupt nicht. Es wird dann munter hin und her transferiert, die Probleme bleiben die selben. Schwaches Nervenkostüm und sich ergeben, wenn es mal Gegenwind gibt, gehört einfach zu Bayer 04. Die zwei Jahre unter Schmidt waren da eine willkommene Abwechslung. Jetzt sind wir wieder an dem Punkt von vor paar Jahren.

  • Welche Probleme denn? Man kann es auch übertreiben. Wir haben die letzten 5 Jahre im oberen Drittel die Saison abgeschlossen und wir haben immer international gespielt.

    Jetzt sind wir an einem Punkt angekommen, wo es sehr brenzlich ist. Einen dauerhaften Rückfall in "alte Zeiten" sehe ich nicht. Die Frage ist nur, dass wir diese Saison noch in der 1.Liga abschließen und dann in der kommenden Saison richtige Entscheidungen getroffen werden. Ob mit oder ohne Rudi werden auch sicher andere entscheiden müssen.

    Auf geht`s Bayer, kämpfen und siegen!

  • Welche Probleme denn? Man kann es auch übertreiben. Wir haben die letzten 5 Jahre im oberen Drittel die Saison abgeschlossen und wir haben immer international gespielt.

    Jetzt sind wir an einem Punkt angekommen, wo es sehr brenzlich ist. Einen dauerhaften Rückfall in "alte Zeiten" sehe ich nicht. Die Frage ist nur, dass wir diese Saison noch in der 1.Liga abschließen und dann in der kommenden Saison richtige Entscheidungen getroffen werden. Ob mit oder ohne Rudi werden auch sicher andere entscheiden müssen.

    Die Probleme, die es unter Labbadia, Dutt, Hyypiä, Schmidt und Korkut gab. Dass die Mannschaft sich nicht mit eigenen Kräften aus einem Negativstrudel befreien kann. Zweimal musste Lewandowski retten, der dann jeweils das internationale Geschäft erreicht hat.

    Rudi Völler ist auch nicht erst seit gestern im Geschäft. Jede Krise aus den letzten Jahren hat er miterlebt und müsste eigentlich besser wissen was eine homogene Mannschaft ausmacht. Plötzlich fällt ihm auf, dass Erfahrene Spieler fehlen. An Erfahrung mangelt es dem Kader überhaupt nicht, eher an anderen Dingen. Dazu hält er an einem Interimstrainer fest, der die Mannschaft null erreicht. Allein aufgrund der Außenwirkung. Statt sich zu hinterfragen, warum die Mannschaft trotz Wechsel total verunsichert ist, warum sie fußballerisch nichts auf die Kette bekommt, um daraus den Schluss zu ziehen, dass in der Endabrechnung der Trainer für diese Dinge sorgen soll (Eine Truppe kannst du nun mal nicht eben rauswerfen), haut er Woche für Woche die selben Parolen raus. Gegen Schalke zu Hause hauen wir alles raus, bla bla bla, gegen Ingolstadt kämpfen wir, bla bla bla...

    Lieber verbrenne ich nochmal einen Trainer, um eine minimale Chance auf einen Effekt zu haben, als zu hoffen, dass sich in bisheriger Konstellation noch irgendwas zum Positiven wendet. Ein Glück für diesen Verein, dass Korkut nicht mehr als 1-3 Punkte braucht, um die Klasse zu halten. Das wäre sonst ein Fiasko geworden.

  • Das ist ja alles gut und schön. Und stimmt natürlich auch teilweise. Unterm Strich zählt aber, wo die Mannschaft am Saisonende landet. Und das war eben in den letzten Jahren immer ganz weit oben.

    Wie viele Mannschaften kennst du denn, wo es innerhalb einer bestimmten Zeit, keine Probleme und Trainerwechsel gab?

    Auf geht`s Bayer, kämpfen und siegen!

  • Die Probleme, die es unter Labbadia, Dutt, Hyypiä, Schmidt und Korkut gab. Dass die Mannschaft sich nicht mit eigenen Kräften aus einem Negativstrudel befreien kann. Zweimal musste Lewandowski retten, der dann jeweils das internationale Geschäft erreicht hat.

    Rudi Völler ist auch nicht erst seit gestern im Geschäft. Jede Krise aus den letzten Jahren hat er miterlebt und müsste eigentlich besser wissen was eine homogene Mannschaft ausmacht. Plötzlich fällt ihm auf, dass Erfahrene Spieler fehlen. An Erfahrung mangelt es dem Kader überhaupt nicht, eher an anderen Dingen. Dazu hält er an einem Interimstrainer fest, der die Mannschaft null erreicht. Allein aufgrund der Außenwirkung. Statt sich zu hinterfragen, warum die Mannschaft trotz Wechsel total verunsichert ist, warum sie fußballerisch nichts auf die Kette bekommt, um daraus den Schluss zu ziehen, dass in der Endabrechnung der Trainer für diese Dinge sorgen soll (Eine Truppe kannst du nun mal nicht eben rauswerfen), haut er Woche für Woche die selben Parolen raus. Gegen Schalke zu Hause hauen wir alles raus, bla bla bla, gegen Ingolstadt kämpfen wir, bla bla bla...

    Lieber verbrenne ich nochmal einen Trainer, um eine minimale Chance auf einen Effekt zu haben, als zu hoffen, dass sich in bisheriger Konstellation noch irgendwas zum Positiven wendet. Ein Glück für diesen Verein, dass Korkut nicht mehr als 1-3 Punkte braucht, um die Klasse zu halten. Das wäre sonst ein Fiasko geworden.

    Die Probleme, die es unter Labbadia, Dutt, Hyypiä, Schmidt und Korkut gab. Dass die Mannschaft sich nicht mit eigenen Kräften aus einem Negativstrudel befreien kann. Zweimal musste Lewandowski retten, der dann jeweils das internationale Geschäft erreicht hat.

    Rudi Völler ist auch nicht erst seit gestern im Geschäft. Jede Krise aus den letzten Jahren hat er miterlebt und müsste eigentlich besser wissen was eine homogene Mannschaft ausmacht. Plötzlich fällt ihm auf, dass Erfahrene Spieler fehlen. An Erfahrung mangelt es dem Kader überhaupt nicht, eher an anderen Dingen. Dazu hält er an einem Interimstrainer fest, der die Mannschaft null erreicht. Allein aufgrund der Außenwirkung. Statt sich zu hinterfragen, warum die Mannschaft trotz Wechsel total verunsichert ist, warum sie fußballerisch nichts auf die Kette bekommt, um daraus den Schluss zu ziehen, dass in der Endabrechnung der Trainer für diese Dinge sorgen soll (Eine Truppe kannst du nun mal nicht eben rauswerfen), haut er Woche für Woche die selben Parolen raus. Gegen Schalke zu Hause hauen wir alles raus, bla bla bla, gegen Ingolstadt kämpfen wir, bla bla bla...

    Lieber verbrenne ich nochmal einen Trainer, um eine minimale Chance auf einen Effekt zu haben, als zu hoffen, dass sich in bisheriger Konstellation noch irgendwas zum Positiven wendet. Ein Glück für diesen Verein, dass Korkut nicht mehr als 1-3 Punkte braucht, um die Klasse zu halten. Das wäre sonst ein Fiasko geworden.


    Sehe da auch gar kein Problem und es wäre auch besser für Korkut. Hoffenheim hat Stevens als Feuerwehrmann geholt und ihn aus gesundheitlichen Gründen "entlassen" weil man schnell gemerkt hat, dass er die Mannschaft nicht erreicht. Kann passieren, nobodys perfect! Nur hat man sich in Hoffenheim die Fehlentscheidung eingestanden und Nagelsmann installiert. Völler macht allerdings keine Fehler, der verweist auf die beiden CL Qualifikationen von Schmidt und bei Korkut auf das 0:0 gegen Bayern und dass man gegen Leipzig, Freiburg und Hoffenheim ja nur knapp verloren hat.

    Wir schlugen Juuuuuve,Baaarceloona und die Tüüürken sowieso...Liveeerpool und ManUnited, und in Glaaasgow war'n wir schon...

  • Die Probleme, die es unter Labbadia, Dutt, Hyypiä, Schmidt und Korkut gab. Dass die Mannschaft sich nicht mit eigenen Kräften aus einem Negativstrudel befreien kann. Zweimal musste Lewandowski retten, der dann jeweils das internationale Geschäft erreicht hat.

    Rudi Völler ist auch nicht erst seit gestern im Geschäft. Jede Krise aus den letzten Jahren hat er miterlebt und müsste eigentlich besser wissen was eine homogene Mannschaft ausmacht. Plötzlich fällt ihm auf, dass Erfahrene Spieler fehlen. An Erfahrung mangelt es dem Kader überhaupt nicht, eher an anderen Dingen. Dazu hält er an einem Interimstrainer fest, der die Mannschaft null erreicht. Allein aufgrund der Außenwirkung. Statt sich zu hinterfragen, warum die Mannschaft trotz Wechsel total verunsichert ist, warum sie fußballerisch nichts auf die Kette bekommt, um daraus den Schluss zu ziehen, dass in der Endabrechnung der Trainer für diese Dinge sorgen soll (Eine Truppe kannst du nun mal nicht eben rauswerfen), haut er Woche für Woche die selben Parolen raus. Gegen Schalke zu Hause hauen wir alles raus, bla bla bla, gegen Ingolstadt kämpfen wir, bla bla bla...

    Das ist ihm nicht plötzlich aufgefallen.Jemand wie Bender ist so ein erfahrener Spieler. Das er wieder die Seuche hat war ebenso wenig abzusehen, wie die Tatsache das zum Beispiel ein eigentlich erfahrener Spieler wir Arranguiz so abtaucht
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    Liebe die ein Leben hält

    Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zulässt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun." - Max Goldt über die Bildzeitung

  • Man muss ja nicht jede mediale Dummheit nachplappern. Bischen Selbsreflexion und keine fünf Minuten selbständiges Nachdenken würde reichen, dass mit Sprücheklopferei alleine nichts erreicht ist. Das eigene Privatleben sollte genug Beispiele geben.


    Das hat noch nicht einmal etwas allein mit Bayer zu tun. Diesen Vorwurf muss sich die gesamte Liga gefallen lassen. Ist doch klar das sich Rudi nicht nach dieser Saison hinstellt, und den Bayern den Kampf ansagt. Aber das würde er auch nicht machen, wenn er zweiter mit einem Punkt Abstand auf die Bayern geworden wäre. Das ist der Punkt, und da gebe es einige andere Sportchefs in der Liga die das hinbekommen würden. Das hat mit medialer Dummheit, oder Spruecheklopfen so gar nix zu tun. Aber einfach wieder Mitte August die Bayern als Meister ausrufen, hat natuerlich mehr Stil. :LEV14

    „Manche Saisons sind einfach von Gott gesegnet." Roma Coach Daniele de Rossi nach dem 2:2 in Leverkusen

  • Das ist ja alles gut und schön. Und stimmt natürlich auch teilweise. Unterm Strich zählt aber, wo die Mannschaft am Saisonende landet. Und das war eben in den letzten Jahren immer ganz weit oben. Wie viele Mannschaften kennst du denn, wo es innerhalb einer bestimmten Zeit, keine Probleme und Trainerwechsel gab?

    Wie gesagt, zweimal hat Lewandowski im Stile eines erfolgreichen Interimstrainers die Mannschaft gepackt. Anders wären wir wohl öfter zu Hause geblieben. Der Kollege oben hat das treffende Beispiel Hoffenheim gebracht aus der letzten Saison. So kann es gehen, wenn man konsequent ist und es wirklich um den Verein geht und nicht um Einzelschicksale oder Außenwirkung.

  • Wie gesagt, zweimal hat Lewandowski im Stile eines erfolgreichen Interimstrainers die Mannschaft gepackt. Anders wären wir wohl öfter zu Hause geblieben. Der Kollege oben hat das treffende Beispiel Hoffenheim gebracht aus der letzten Saison. So kann es gehen, wenn man konsequent ist und es wirklich um den Verein geht und nicht um Einzelschicksale oder Außenwirkung.

    Dann hat Rudi bei Lewandowski doch die richtige Entscheidung damals getroffen, wie auch Hoffenheim mit Nagelsmann. Und Bremen mit Nuori und und und....

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  • Wie gesagt, zweimal hat Lewandowski im Stile eines erfolgreichen Interimstrainers die Mannschaft gepackt. Anders wären wir wohl öfter zu Hause geblieben. Der Kollege oben hat das treffende Beispiel Hoffenheim gebracht aus der letzten Saison. So kann es gehen, wenn man konsequent ist und es wirklich um den Verein geht und nicht um Einzelschicksale oder Außenwirkung.

    Hoffenheim hat sich jetzt erstmals international qualifiziert. Wie weit sie da kommen und ob sie das über Jahre hinbekommen bleibt abzuwarten. In der derzeitigen Tabellensituation würden wir sicher gerne mit denen tauschen.In der Summe über die letzten Jahre waren wir aber doch klar besser. Hoffenheim muss uns das erst nachmachen. Und so wie Rudi Völler sicher auch Verantwortung für diese Saison trägt so hat er sie auch für die Bilanz der letzten Jahre. Und ich fand das nicht schlecht.

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  • Hoffenheim muss uns das erst einmal nachmachen.
    Wow, das hat gesessen! Wenn die uns das nachmachen sollten, oder dürften, dann weißt aber was hier in 5 Jahren los ist. Vorausgesetzt die anderen Verdaechtigen, und neu hinzugekommenen wollen das auch nachmachen. Halleluja, dann wäre diese Saison kein Ausrutscher mehr, sondern fester Bestandteil und irgendwann fängt es auch an, dem Werk nicht mehr so zu gefallen. Ist Natuerlich rein hypothetisch, aber drauf ankommen lassen, würde ich es trotzdem nicht.

    „Manche Saisons sind einfach von Gott gesegnet." Roma Coach Daniele de Rossi nach dem 2:2 in Leverkusen

    Einmal editiert, zuletzt von osito2409 (1. Mai 2017 um 23:37)

  • Es geht nicht um Hoffenheim jetzt, es geht um den Abstiegskampf letzte Saison. Da ist Gisdol geflogen und Stevens sollte als Interimstrainer helfen. Hat mit Mauerfußball keine Ergebnisse erzielt, die Saison neigte sich dem Ende zu. Also hat man ihn vor die Tür gesetzt (Gesundheit, etc.) und nochmal einen neuen Trainer geholt - Nagelsmann. Der hat in wenigen Tagen den Laden dicht bekommen und die Offensive wiederbelebt. Hoffenheim ist drinne geblieben.

    Hier werden Woche für Woche Phrasen geschwungen mit null Ergebnissen. Und der Stümper an der Seitenlinie bekommt sogar noch eine Jobgarantie. Wie gesagt, ein Glück, dass wir nicht mehr als 1-3 Punkte brauchen. Da hätte ich Völler gerne gesehen.

  • edit

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