Bundesliga-Transfergerüchteküche

  • Klos - in zehn Minuten zum Profi

    Oberliga-Torjäger des MTV Gifhorn unterschreibt bis 2011 beim VfL - "Ein kleines Weihnachtsgeschenk"

    "Pünktlich zur Weihnachtszeit kehrt Ruhe ein", sagt Fabian Klos schmunzelnd. Der Torjäger des Fußball-Oberligisten MTV Gifhorn hatte kurz zuvor einen Profivertrag bis 2011 beim Bundesligisten VfL Wolfsburg unterschrieben.

    Und die Vertragsunterschrift des Vollblutstürmers, sie passte haargenau zum Verlauf seiner bisherigen Karriere - im Eiltempo kam es zum Abschluss. "Es ging relativ fix, das Ganze hat keine zehn Minuten gedauert", schildert der 21-Jährige die "Formalie" mit Pablo Thiam, Manager-Assistent bei den "Wölfen". Gegen 15 Uhr waren die Verträge unterschrieben, die am 1. Juli 2009 in Kraft treten. "Eine große Party ist jetzt aber nicht geplant - ich werde aber mit meiner Freundin Tanja heute Abend nett Essen gehen", erklärt der angehende Profi. Erst vor zwei Jahren war der 1,93 Meter lange Angreifer vom Bezirksligisten SV Meinersen nach Gifhorn gewechselt, wo er im Sommer diesen Jahres Niedersachsenmeister mit den Schwarz-Gelben wurde. Und Klos selbst hatte maßgeblichen Anteil am Höhenflug des MTV, für den er in bislang 43 Punktspielen 38 Treffer erzielte. Doch damit soll das Ende der Fahnenstange in Gifhorn für ihn noch lange nicht erreicht sein. "Die Rückrunde wird bombig von mir werden - ich will in Gifhorn durchweg in positiver Erinnerung bleiben. Und ich will mit dem MTV noch Meister werden", betont der Stürmer. Seine Ziele beim VfL Wolfsburg hat Klos, der seine Ausbildung zum Versicherungskaufmann unterbrechen wird, ebenfalls bereits im Kopf: "Ich möchte mich mit guten Leistungen bei den Amateuren empfehlen und dort so schnell wie möglich überzeugen, um schon einmal bei einem Bundesliga-Spiel auf der Bank zu sitzen. Das wäre schon etwas." Sein Trainer beim MTV Gifhorn, Klaus Fricke, traut dem Torjäger das durchaus zu. "Er hat den Instinkt, ein gutes Durchsetzungsvermögen, schießt rechts wie links und ist kopfballstark", nennt er Klos' Vorzüge und fügt hinzu: "Ich habe keine Angst um ihn, denn Fabian weiß, was er will. Und der Zeitpunkt seines Wechsels ist sehr vernünftig gewählt - ich denke, es ist für alle Beteiligten die beste Lösung." Klos wisse, woran er im nächsten halben Jahr noch zu arbeiten habe. Die Vorfreude beim künftigen Wolfsburger hielt sich gestern noch in Grenzen. "Der Sommer ist noch weit weg. Aber je näher der Juli rücken wird, desto größer wird die Vorfreude werden", so Klos.

    Wolfsburger Nachrichten, 23. Dezember 2008


    Vertrag bis 2011: Ab Sommer wird Gifhorner Klos VfL-Profi

    Aus der Bundesliga gab es Interesse, Trainer Christoph Daum und der 1. FC Köln wollten ihn haben, doch Fabian Klos bleibt in der Region. Der Stürmer des Oberligisten MTV Gifhorn machte sich selbst ein Weihnachts-Geschenk und unterschrieb gestern beim Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg einen Profivertrag über zwei Jahre, der ab Sommer gilt.

    Gestern Nachmittag war Klos in der VfL-Geschäftsstelle bei Pablo Thiam, sportlicher Leiter der U 23, zu Gast, um den Wechsel perfekt zu machen. „Es war schon komisch, man weiß ja, dass es etwas Besonderes ist“, berichtet Klos. „Aber das mulmige Gefühl kommt wohl erst später. Es ist ein weiter Weg bis zum Sommer.“ Nur zehn Minuten dauerte es, bis alle Formalitäten erledigt waren. „Keine große Sache, aber ein paar Unterschriften sind ja nötig“, so der Stürmer schmunzelnd.

    Eine große Feier gab‘s im Hause Klos gestern nicht, der Neu-Profi ließ den Abend bei einem Essen mit Freundin Tanja ausklingen. Dennoch war die Begeisterung bei Freunden und Verwandten groß: „Ich hatte bei keinem das Gefühl, dass er mir das nicht gönnt“, so Klos.

    Erleichterung gab es in Gifhorn, nachdem ein Wechsel im Winter nun vom Tisch ist. Klos: „Ich wollte den MTV nicht hängen lassen und habe mich auch immer bei dem Gedanken wohler gefühlt, erst im Sommer zu gehen.“

    Ab dem 1. Juli ist er Profi beim VfL, seine Ausbildung wird für zwei Jahre ausgesetzt. Klos zu seinen Zielen: „Ich gehe davon aus, dass ich erstmal beim VfL II spielen werde. Meine Aufgabe wird es sein, mich über die Amateure für die Profis zu empfehlen. Und in zwei Jahren sollte man ja sehen, ob das geklappt hat.“

    http://epaper04.niedersachsen.com/epaper/img.htm…=228&height=354


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    VfL Bochum buhlt um BVB-Stürmer Diego Klimowicz

    Borussia Dortmund will sich von der winterlichen Schlacht auf dem Transfermarkt fernhalten. „Wir beabsichtigen zurzeit nicht, jemanden zu holen“, sagt KGaA-Boss Hans-Joachim Watzke. Stattdessen wird der BVB den Kader ausdünnen. Ein Wechselkandidat ist Angreifer Diego Klimowicz (34).


    Der Reviernachbar VfL Bochum, mit einer Quote von im Durchschnitt 1,11 Toren pro Bundesligapartie nicht gerade ein Vertreter der Sturm-und-Drang-Zunft, beschäftigt sich seit Tagen ernsthaft mit dem Argentinier.

    BVB-Sportdirektor Michael Zorc bestätigte unserer Zeitung gestern: „Ja, Bochum hat wegen Klimowicz angefragt.“ Der Vertrag des Spielers läuft im Sommer aus.

    Gladbach zieht zurück

    Konkurrenz aus dem Fußball-Westen müssen die Bochumer offenbar nicht mehr fürchten. Mönchengladbach, das ebenfalls wegen Klimowicz bei Zorc vorgefühlt hatte, muss inzwischen bemerkt haben, dass es in Rob Friend bereits über einen sehr ähnlichen Stürmertyp verfügt.

    Klimowicz, der als zentraler Angreifer vor allem von seinen Kopfballqualitäten lebt und im von schnellem Kombinationsfußball geprägten Pressing-System der Dortmunder nur eine Statistenrolle spielt, kann auf eindrucksvolle Bilanzen verweisen.

    Höchstmaß an Professionalität

    In 187 Bundesliga-Partien traf der 1,91 Meter lange Argentinier 63 Mal (Torquote pro Partie: 0,33). Sowohl beim VfL Wolfsburg als auch in Dortmund bescheinigten die Klubverantwortlichen ihm ein Höchstmaß an Professionalität und Integrität.

    Ins Anforderungsprofil des Bochumer Trainers Marcel Koller scheint Klimowicz durchaus zu passen. Der Schweizer betonte erst unlängst: „Wir brauchen keinen Stürmer aus dem Ausland, der sechs Monate Eingewöhnung benötigt. Wir wollen jemanden, der weiß wie die Liga tickt.“ Einen wie Klimowicz.

    [URL=http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/fu…art11635,440992]http://www.ruhrnachrichten.de[/URL]

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

    2 Mal editiert, zuletzt von ingo82 (23. Dezember 2008 um 19:19)

  • Bundesliga-Clubs arbeiten an Top-Transfers
    UEFA-Regelwerk spricht gegen Tausch Olic/Podolski

    In der Fußball-Bundesliga ruht der Ball, doch im Hintergrund arbeiten Vereins-Vertreter, Profis und Spieler-Berater an spektakulären Transfers und halten das Spieler-Karussell in Bewegung.

    Im Mittelpunkt der Spekulationen stehen Rekordmeister FC Bayern München und sein wechselwilliger Nationalstürmer Lukas Podolski, dem Bundestrainer Joachim Löw eine neue Herausforderung nahelegt. «Zu lange ohne regelmäßige Spielpraxis zu sein, ist für ihn nicht gut. Deshalb ist es ein guter Zeitpunkt für einen Wechsel», sagte der DFB- Coach. Und: «Lukas hat mir gesagt, dass er mehrere Angebote hat. Ich denke, er wird spätestens im Sommer den Verein wechseln.»

    Während auch Stuttgarts Top-Torjäger Mario Gomez weiter als möglicher Bayern-Zugang im Sommer 2009 gehandelt wird, steht ein spektakulärer Winter-Deal im Zentrum der Debatten. Podolski, der längst nicht mehr nur zu «seinem» 1. FC Köln zurückkehren möchte, könnte im Tausch mit Torjäger Ivica Olic zum Hamburger SV gehen. Dafür spricht, dass der am Saisonende ablösefreie Kroate sich mit Bayern über einen Wechsel im kommenden Jahr einig sein soll und der HSV deutliches Interesse an dem zum Edelreservisten degradierten «Poldi» angemeldet hat, aber dafür rund zehn Millionen Euro Ablöse aufbringen müsste. Nach Investitionen von etwa 28 Millionen Euro in diesem Jahr «müsste der Vorstand uns schon einen Finanzplan vorlegen, der sehr überzeugend ist», sagte HSV-Aufsichtsratschef Horst Becker der «Bild»-Zeitung (Dienstag).

    Angesichts des Regelwerks der Europäischen Fußball-Union (UEFA) macht ein sofortiger Tausch auf den ersten Blick keinen Sinn. Denn mit Ausnahme der drei Runden des UEFA Intertoto Cups und des UEFA- Superpokals könne «ein Spieler innerhalb einer Saison nicht für mehr als einen Verein UEFA-Clubwettbewerbe bestreiten», besagt Punkt IX, Artikel 17.07, der UEFA-Spielberechtigung.

    Es gibt allerdings eine Ausnahme-Regelung unter dem Punkt «Nachmeldungen». Demnach darf ein Verein vom Achtelfinale an drei neue spielberechtigte Akteure bis zum 1. Februar 2009 für die Partien des laufenden Wettbewerbs nachmelden. «Einer der drei Spieler des oben genannten Kontingents kann ausnahmsweise nachgemeldet werden, auch wenn er in der aktuellen Saison bereits für einen anderen Verein Club-Wettbewerbsspiele bestritten hat», heißt es in den Artikeln 17.17 und 17.18.

    Bayern-Coach Jürgen Klinsmann hatte stets betont, dass ein Top- Club wie der deutsche Rekordmeister eigentlich vier Stürmer braucht. Zwar kommt im Januar US-Nationalspieler Landon Donovan, der aber ist zunächst nur bis März von Los Angeles Galaxy ausgeliehen und muss noch beweisen, dass er über ausreichend Klasse verfügt. Ohne «Poldi» stünden Klinsmann in Luca Toni und Miroslav Klose nur zwei weitere hochkarätige Angreifer für den «Tanz auf drei Hochzeiten» in Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League zur Verfügung.

    http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/363832

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

  • Der FC Schalke 04 soll nach Informationen der bulgarischen Sportzeitung "7 Dni Sport" ein Angebot für den ehemaligen Duisburger Blagoy Georgiev abgegeben haben. Die Königsblauen seien beeindruckt von seinen Auftritten bei Slavia Sofia und in der Nationalelf Bulgariens.

    Dem 27-jährigen Mittelfeldregisseur sollen zudem weitere Angebote aus dem Ausland vorliegen, unter anderem vom FC Turin. Im Raum steht offenbar eine Ablösesumme von 1,5 Millionen Euro.

    Bochum buhlt um Klimowicz
    VfL Bochum will offenbar Stürmer Diego Klimowicz vom Revier-Rivalen Borussia Dortmund verpflichten. "Bochum hat wegen Klimowicz angefragt", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc den "Ruhr Nachrichten". Der Vertrag des 35 Jahre alten Argentiniers, der beim BVB keinen Stammplatz besitzt und eine neue Herausforderung sucht, läuft am Ende der Saison aus.

    Gebhardt ist nur die Ersatzlösung
    Der VfB Stuttgart würde im Zuge eines möglichen Gebhardt-Transfers gleich zwei Spieler zum TSV 1860 München abgeben. Das 19-jährige Sturm-Talent Manuel Fischer und der Brasilianer Elson, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, wären heiße Kandidaten. Laut "Stuttgarter Zeitung" ist Gebhart für die Schwaben übrigens nur die Ersatzlösung. Eigentlich war ein Transfer von Bayerns Jung-Regisseur Toni Kroos angestrebt worden, was Kroos’ Vater Roland der "tz" auf Nachfrage bestätigte.

    Santana vor Wechsel nach Buenos Aires
    Beim VfL Wolfsburg zeichnet sich unterdessen zunehmend der Abschied von Jonathan Santana ab. Neben River Plate Buenos Aires buhlt nun wohl auch Independiente um den VfL-Profi. Auch ein Klub aus Spanien soll im Rennen sein. "Ich denke, dass mein Berater in der nächsten Woche mit Felix Magath sprechen wird, dann werden wir weitersehen", sagte Santana der "WAZ".


    quelle: t-online

    Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
    (Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.)

    Wenn jemand zu Dir sagt: Die Zeit heilt alle Wunden. Hau ihm in die Fresse und sag: Warte, ist gleich wieder gut.

  • Gladbach: Borussen verpflichten Brasilianer

    Der nächste bitte: Dante
    Von Weihnachtspause ist keine Spur bei Borussia Mönchengladbach. Der Tabellenletzte rüstet weiter kräftig auf und hat laut belgischen Medienberichten den Brasilianer Dante von Standard Lüttich verpflichtet. In den vergangenen Tagen waren bereits die Transfers von Thomas Galasek (Banik Ostrau), Paul Stalteri (Tottenham Hotspur) und Torhüter Logan Bailly (KRC Genk) über die Bühne gegangen.

    Dante, der zuletzt auch mit Werder Bremen in Verbindung gebracht wurde, wechselt belgischen Medienberichten vom Mittwoch zu Folge an den Niederrhein. Demnach unterschrieb Dante Bonfim Costa Santos, wie er mit vollem Namen heißt, einen Viereinhalbjahreskontrakt bei den Borussen. Die belgische Zeitung "De Standaard" berichtet von einer Ablösesumme zwischen zwei bis drei Millionen Euro.

    Bisher stand der Brasilianer beim belgischen Meister Standard Lüttich unter Vertrag. Der 25-Jährige kann als Innen- oder Linksverteidiger eingesetzt werden.

    Durch die vielen Neuzugänge wurde aber auch einigen Akteuren mitgeteilt, dass nicht mehr mit ihnen geplant wird. Nach Soumaila Coulibaly, Sascha Rösler (31) und Sharbel Touma (29) haben nun auch Alexander Voigt (30), Marcel Ndjeng (26) und Sebastian Svärd (25) die Freigabe für einen Wechsel erhalten.

    kicker.de

    W11-Liga 1

  • Zitat

    Original von BigB
    Auch wenn es etwas seltsam wäre, einen Bankdrücker vom Tabellenletzten zu verpflichten, aber Marcel Djeng wäre in meinen Augen eine gute Ergänzung für unseren Kader.

    find den eigentlich auch nicht so schlecht!

  • Zitat

    Original von BigB
    Auch wenn es etwas seltsam wäre, einen Bankdrücker vom Tabellenletzten zu verpflichten, aber Marcel Djeng wäre in meinen Augen eine gute Ergänzung für unseren Kader.

    hätte ich in Liga zwei auch gedacht, aber mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher. Aber eines ist sicher in Gladbach. Zielsicher werden Jahr für Jahr Spieler ausgetauscht...wie soll denn da was entstehen und wachsen? Die kommen die vom Fahrstuhl weg, wenn die so weitermachen.

    "Dummerweise liebe ich diesen Scheiß-Verein!" (Rüdiger Vollborn)

    Nordkurve e.V.: eine Kurve, Deine Kurve, Nordkurve! http://www.nk12.de

  • Munteanu nach Bielefeld: Läuft’s gut, gibt’s gutes Geld
    Krzynowek will zu Legia Warschau

    Der erste Winterpausen-Abgang des VfL ist perfekt: Vlad Munteanu wechselt zu Arminia Bielefeld. Der Rumäne, der beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten keine Rolle mehr gespielt hat, wird bis Saisonende ausgeliehen, dann kann Bielefeld eine Kaufoption ziehen.

    Zuletzt drohte der Wechsel noch zu platzen, weil Bielefeld die von VfL-Trainer Felix Magath aufgerufene Leihgebühr nicht zahlen wollte. Dann am Wochenende der Kompromiss – Bielefeld zahlt zunächst nur eine geringe Summe, die sich im Falle des Klassenerhalts ordentlich erhöht. Bis zu 400.000 Euro soll der VfL dann bekommen, die Summe wird aber bei einem Kauf verrechnen.

    „Wenn wir drin bleiben, gibt es für Wolfsburg ordentlich Geld“, bestätigte gestern Arminia-Sportdirektor und Ex-VfL-Profi Detlev Dammeier nach den „sehr angenehmen Gesprächen mit Herrn Magath“.

    Linksfuß Munteanu weg, auch Linksfuß Jacek Krzynowek hält es nicht in Wolfsburg. Nachdem einige Bundesligisten ihre Fühler nach dem 32-Jährigen ausgestreckt hatten, wird nun auch das Interesse von Legia Warschau immer konkreter – und stößt beim Polen auf Gegenliebe. Dass Legia einer von mehreren polnischen Vereinen ist, die Krzynowek haben wollen, ist nicht neu. Doch der Nationalspieler flirtete an Weihnachten erstmals zurück. „Legia klingt sehr gut. Der Klub hat super Fans, eine große Tradition und tolle Spieler. Dort könnte ich noch zwei, drei Jahre lang auf höchstem Level und um Titel spielen“, so Krzynowek. „Alles Weitere ist jetzt Sache der Vereine. Ich vermisse Polen, muss aber auf die Verhandlungsergebnisse warten.“


    Schnäppchen-Jagd: VfL hat Tschechen Rajnoch im Blick

    Der VfL muss sparen, darf im Winter nicht viel für Neuzugänge ausgeben (WAZ berichtete). Also geht Wolfsburgs Fußball-Bundesligist auf Schnäppchen-Jagd. Fündig könnte er im Tschechen Jan Rajnoch werden.

    Der 27-jährige Defensivspieler von FK Mlada Boleslav ist nicht nur günstig, sondern auch erfahren: Zwei A-Länderspiele, zwölf Einsätze im UEFA-Pokal, drei Tore. Und das als Defensivspieler. Rajnoch kann Innenverteidiger und vor der Abwehr spielen. Sein Marktwert liegt bei etwa 1,3 Millionen Euro. Der VfL habe ein Auge auf den Profi geworfen, heißt es in tschechischen Zeitungen. Verhandlungen laufen an. Auch die Bundesligisten Cottbus, Bochum und Gladbach sind dran.

    Die Verpflichtung von Wunschstürmer Yoshito Okubo zieht sich weiter. Eine Eingung mit Vissel Kobe steht aus. Nach italienischen Medien wird dem VfL als Ersatz weiterhin Giampaolo Pazzini vom AC Florenz angeboten. Hier käme aber nur eine Ausleihe in Frage.

    http://epaper04.niedersachsen.com/epaper/img.htm…=235&height=361


    --> 30.12.08:

    Nach Muntis Abschied: Krzyno darf nicht weg

    Die Interessenten stehen Schlange: Der polnische Traditionsklub Legia Warschau und Fußball-Bundesligist Energie Cottbus wollen VfL-Linksfuß Jacek Krzynowek verpflichten. Doch nach dem Abgang von Vlad Munteanu zu Arminia Bielefeld stemmt sich Wolfsburgs Trainer Felix Magath gegen einen Krzynowek-Verkauf.

    Die WAZ sprach gestern mit Krzynowek-Berater Adam Mandziara, der zugleich ein enger Vertrauter des Polen ist. „Wir haben kein Signal aus Wolfsburg, dass Jacek im Winter wechseln darf“, sagt der Agent. Mandziara hatte mit Magath vereinbart, dass der Trainer den Startschuss zu Verhandlungen geben müsse. „Die Initiative für einen Wechsel muss von Magath ausgehen. Solange werden wir Jacek nirgendwo anbieten“, klärt Mandziara auf. Magath will Krzynowek, dessen Vertrag ausläuft, offenbar halten – auch, weil er mit Munteanu ein Spieler für die gleiche Position gerade abgegeben hat. „Die Überlegungen sind sehr gut nachvollziehbar. Ich erwarte nicht, dass sich schnell etwas bei Jacek verändert“, so Mandziara. Auch gestern überschlugen sich die Meldungen möglicher Käufer für Krzynowek wieder. In Polen ist Warschau der Favorit. In Deutschland meldete sich Cottbus. „Wenn ein erfahrener Spieler wie Krzynowek auf dem Markt sein sollte, sind wir natürlich verpflichtet, uns Gedanken zu machen“, bekundete Energie-Manager Steffen Heidrich Interesse. Doch Mandziara rechnet nicht damit, dass ernsthafte Verhandlungen beginnen: „Uns und Wolfsburg liegen keine Angebote vor. Und ich glaube nicht, dass die beiden Vereine großartige Transfersummen für ein halbes Jahr aufbringen werden.“ Außerdem sei der 33-jährige Krzynowek bei seinem wohl letzten Vertrag sehr vorsichtig. Mandziara: „Es müssen alle Umstände passen, aber Jacek sucht etwas mit guter Perspektive.“

    [URL=http://www.waz-online.de/newsroom/vflwo…/art3726,769069]http://www.waz-online.de[/URL]

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

    4 Mal editiert, zuletzt von ingo82 (30. Dezember 2008 um 10:24)

  • Zitat

    Original von Scream92
    angeblich soll ein tausch von diego (werder bremen) und van der vaart (real madrid) im gespräch sein!

    quelle: rtl videotext

    weiß jemand mehr?

    Hab ich auch gelesen. Angeblich soll Diego sogar schon bei den Olympischen Spielen einen Vorvertrag bei den Königlichen unterschrieben haben.

    🏆 x 1904

  • HSV: Angesichts der Finanzkrise werden die Angebote an die Spieler nicht mehr aufgestockt
    Kein Nachschlag für Atouba, Reinhardt, Olic

    Die Konsequenz: Kamerun-Star wird den Verein im Sommer verlassen.
    Und Olic will Wechsel zu Bayern in den nächsten Tagen bekannt geben.

    Max Urscheler, Berater des HSV-Nationalspielers Thimothee Atouba, gibt sich sehr gelassen. "Verhandlungen bestehen aus mehreren Gesprächsrunden. Dafür war jetzt zwischen den Feiertagen einfach nicht die Zeit", erklärte der Schweizer dem Abendblatt. Nur deshalb habe er die Offerte des HSV für eine Vertragsverlängerung seines Mandanten ablehnen müssen. Dies aber bedeute auf keinen Fall ein grundsätzliches Nein: "Dafür schätzt Thimothee den HSV doch viel zu sehr."

    Die freundlichen Worte in Schwyzerdütsch werden Atouba indes nichts mehr nutzen. "Das Thema Atouba ist erledigt", bestätigte gestern HSV-Vorstandschef Bernd Hoffmann. Der HSV hatte Atouba trotz seiner schweren Verletzung (Achillessehnenriss) einen neuen Vertrag angeboten - zu exakt den gleichen Konditionen wie bisher (rund 100 000 Euro pro Monat plus Prämien). Zu werten war das Angebot auch als Signal an den Spieler, damit er sich in Ruhe auf seine Regeneration konzentrieren kann. Da Atouba nach einem Beraterwechsel - erst im November wechselte er zur Schweizer Agentur "Goldkick" - jedoch auf Zeit spielt, ist die Tür zum norddeutschen Traditionsverein jetzt zugeschlagen.

    Der Fall Atouba steht für die neue Verhandlungsstrategie des HSV. Nachschläge gibt es nicht mehr. Im großen Abendblatt-Interview zum Ausklang der Hinrunde hatte Klubchef Bernd Hoffmann bereits prophezeit, dass sich die Spieler auf "stagnierende Gehälter" einstellen müssen. Schließlich werde die Finanzkrise auch den Fußball erreichen: "Wir müssen unser Geld zusammenhalten, und den HSV auch für widrige Gewässer rüsten."

    Nächster Kandidat für den neuen Kurs des HSV ist Abwehrspezialist Bastian Reinhardt. Auch er hat ein Angebot für Vertragsverlängerung auf Basis seiner aktuellen Gage vorliegen. Auch hier gilt intern die klare Devise: Reinhardt muss dieses Angebot annehmen - oder eben den Verein verlassen.

    Diese Entscheidung hat Ivica Olic bereits getroffen. Der Kroate will in den nächsten Tagen seinen Wechsel im Sommer zum FC Bayern verkünden. Vergebens hatte Olic gehofft, dass der HSV die Offerte noch einmal nachbessert. Der Vorstand zeigte sich auch hier kompromisslos. Hoffmann: "Wir werden wegen eines Spielers das Gehaltsgefüge nicht komplett zerstören."

    Riskiert der HSV mit seinem rigiden Kurs den sportlichen Erfolg? Wohl kaum. Schließlich klagt auch die Konkurrenz über die ersten Folgen der Finanzkrise. Hannovers Vereinschef Martin Kind hat ein erstes Sparpaket verfügt. Und selbst Branchenriese FC Bayern will aus Kostengründen verstärkt auf ablösefreie Spieler wie eben Olic setzen.

    Und das Ausland? Auch in England ist die Finanzkrise angekommen. West Ham United zittert vor der Pleite. Und sogar Chelsea, Klub des Öl-Milliardärs Roman Abramowitsch, musste schon 15 Scouts entlassen.

    So spricht vieles dafür, dass sich Atouba verpokert haben könnte. Schon im Sommer wollte er auf der britischen Insel anheuern. Doch die Interessenten Celtic Glasgow und Newcastle United boten nach Abendblatt-Informationen ein niedrigeres Salär als der HSV - der Kameruner blieb lieber an der Elbe. Durch seinen Achillessehnenriss - frühestens im April wird er wieder spielen - dürften seine Chancen auf einen lukrativen Wechsel jetzt noch deutlich schlechter stehen.

    http://www.abendblatt.de/daten/2008/12/29/998671.html?cmf=1


    VETO: Bastian Reinhardt hat sein erstes Angebot erhalten. Es herrscht noch reichlich Gesprächsbedarf.
    Schon im Winter hatte er die Möglichkeit, nach Gladbach zu wechseln - der HSV aber legte sein Veto ein. Nun wird frei verhandelt.

    http://www.mopo.de/2008/20081229/sport/hsv/kurzpaesse.html

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

  • Der italienische Vizemeister AS Rom hat sein Interesse an einer Verpflichtung des 23-Jährigen für die kommende Saison signalisiert. Das berichtet die italienische Sporttageszeitung Corriere dello Sport am Montag.

    Schon im vergangenen Sommer hatte die Roma versucht, Podolski in die italienische Hauptstadt zu holen, war jedoch am Widerstand der Bayern gescheitert. Die besten Karten im Poker um den Jungstar scheint aber derzeit der 1. FC Köln zu haben, den Podolski offenbar auch bevorzugt.

    Ein erstes Angebot hatten die Bayern jüngst abgelehnt. Aus der Bundesliga hatten auch der Hamburger SV und Werder Bremen eine Verpflichtung Podolskis in Betracht gezogen. International sollen unter anderem die englischen Klubs Manchester City und Tottenham Hotspur sowie der französische Ex-Meister Olympique Marseille ihr Interesse bekundet haben.

    Für den AS Rom käme als Alternative auch der niederländische Stürmerstar Ruud van Nistelrooy vom spanischen Meister Real Madrid in Frage. Der 32-Jährige laboriert derzeit an einer Knieverletzung und wird in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen.

    Da Real bereits van Nistelrooys Landsmann Klaas-Jan Huntelaar verpflichtet hat, dürfte der Torjäger ohnehin keine große Zukunft mehr bei Real haben. Van Nistelrooy, der sechs Millionen Euro pro Jahr in Madrid verdient, ist noch bis 2010 an die Königlichen gebunden.

    gmx.de

    Grafen von Berg seit 2009

  • Bremen würde nach Diegos Abgang besser spielen

    Trotz seines Vertrages bis 2011 wird Bremens Mittelfeldstar Diego im Sommer mit großer Wahrscheinlichkeit zum spanischen Rekordmeister Real Madrid wechseln. Für die Hanseaten ist dies trotzdem keine schlechte Nachricht: Denn Werder würde von dem Transfer in mehrfacher Hinsicht profitieren.

    Diego genießt den Urlaub in Brasilien. Auf seinem idyllischen Landsitz, der rund 35 Kilometer von seiner Geburtsstadt Ribero Preto im Bundesstaat Sao Paulo entfernt liegt, muss Werder Bremens 23 Jahre alter Spielgestalter auf nichts verzichten. Ein riesiges Fußballfeld bildet das Zentrum des Anwesens, daneben liegen ein Tennisplatz, der Swimmingpool sowie eine großzügige Barbecue-Anlage. Diegos Vater Djair Ribas da Cunha, der auch sein Berater ist, wendet auf dem Grill persönlich die Steaks, wenn Freunde zu Besuch sind.

    Bremen ist weit entfernt. Und überhaupt macht Diego den Eindruck, als könnte er künftig auch gut ohne Werder auskommen. Wenn der Mittelfeldstar am 5. Januar wieder auf dem Trainingsplatz zurückkehrt, brechen für ihn wohl die letzten fünf Monate in der Bundesliga an. Sein neuer Klub steht offenbar auch bereits fest, denn der Spielgestalter soll längst einen Vorvertrag beim spanischen Meister Real Madrid für die kommende Saison unterschrieben haben. Die Ablöse für den Brasilianer, der in Bremen noch einen Kontrakt bis 2011 besitzt und an dem auch Rekordmeister Juventus Turin sowie Inter Mailand interessiert sind, liegt derzeit bei etwa 20 Millionen Euro. Diego wäre damit der teuerste Verkauf der Vereinsgeschichte.

    Bereits vor dieser Saison wurde mit einem Vereinswechsel gerechnet. Hätte sich Werder nicht für die Champions League qualifiziert, wäre der international gefragte Brasilianer kaum zu halten gewesen. Weil die Bremer mit einer Siegesserie am Ende aber doch noch den Einzug in die Königsklasse möglich machten, veränderte sich die Konstellation. Diego blieb, und die Verantwortlichen des Vereins sollen zugesagt haben, ihm am Ende dieser Spielzeit keine Schwierigkeiten zu machen, sollte er Werder verlassen wollen. Ähnlich verfuhren die Hanseaten bereits mit Miroslav Klose nach dessen erfolgreicher Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2006. Nach dem Turnier wurden alle Offerten von Klose sowie Werder abgeblockt, und der Nationalstürmer wechselte erst ein Jahr später zum FC Bayern.

    Beginnt für Diego also mit der Rückrunde die Abschiedstournee? Was im ersten Moment für viele Fans wie ein sportliches Schreckensszenario klingt, würde die derzeit ins Mittelmaß abgerutschten Norddeutschen wohlmöglich gar nicht so hart treffen. Zwar ist Diego nach wie vor der Taktgeber im Mittelfeld, aber das Team hat in den vergangenen beiden Jahren wiederholt gezeigt, dass es auch ohne den Südamerikaner sehr gut bestehen kann.

    "Wir können auch ohne Diego erfolgreich Fußball spielen"

    Routinier Daniel Jensen (29) sowie Talent Mesut Özil (20) bevorzugen den „One-Touch-Football“, bei dem schnell in die Spitze gespielt wird. Im Gegensatz zu Diego, der den Ball oft lange führt, quer passt und sich häufig foulen lässt. „Wir zeigen immer wieder, dass wir auch ohne Diego erfolgreich Fußball spielen können“, betont Torsten Frings, der nicht gerade als Freund des ballverliebten Technikers gilt.

    Überhaupt sind einige Spieler von Diegos Ausnahmestellung im Klub sowie seine Aktivitäten außerhalb des Platzes zunehmend genervt. Zu den Olympischen Spielen reiste der Brasilianer ohne Einwilligung des Vereins, er erschien mehrmals in dieser Saison verspätet zu Krisensitzungen in der Kabine und hält sich nur bedingt an die vertragliche Abmachung, einen Dienstwagen zu fahren. Auch seine medienwirksame Freundschaft mit der Delmenhorster Popsängerin Sarah Connor wird im Mannschaftskreis kritisch verfolgt. Dass sich Manager Klaus Allofs sowie Trainer Thomas Schaaf trotz der Fehltritte ihres Stars immer wieder vor ihn stellen, bringt ihm intern auch keine Sympathiepunkte.

    In der Bundesliga bis Ende Februar gesperrt

    Mit Beginn der Rückrunde kann die Mannschaft beweisen, dass sie auch ohne Diego dauerhaft erfolgreich sein kann. Wegen einer Tätlichkeit ist der Spielgestalter in der Bundesliga noch bis zum 21. Februar gesperrt, nur im DFB-Achtelfinale gegen Borussia Dortmund am 28. Januar ist Diego spielberechtigt.

    Dass er dann aber auch auflaufen wird, gilt als unsicher. Durchaus möglich, dass Schaaf dem zuletzt erfolgreich aufspielenden Özil als Ideengeber im Mittelfeld den Vorzug gibt, auch um die Mannschaft für die kommenden Wochen einzuspielen. Es wäre ein Wechsel auf die Zukunft, denn Özil gilt ohnehin bereits als ein potenzieller Nachfolger Diegos.

    http://www.welt.de/sport/fussball…er-spielen.html

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    IVICA OLIC - Heute fällt die Entscheidung!

    Um 12 Uhr lüftet Olic das Geheimnis über seine Zukunft / Alles spricht für Bayern München

    Besinnlich ging es zu, als sich HSV-Star Ivica Olic und sein Berater Gordon Stipic am Abend des 27. Dezember in Zagreb zusammensetzten. Bei einem guten Glas Wein und leckerem Essen diskutierten die beiden über die sportliche Zukunft des umworbenen Profis. Olic, 29, steht vor seinem letzten großen Vertrag - der HSV, Bayern München und Juventus Turin buhlen um die Dienste des nimmermüden Angreifers. Heute, um 12 Uhr mittags, will Ivi entscheiden, wohin sein Weg führt.

    Olic und Stipic blickten auf ein ereignisreiches Jahr zurück, vollgepackt mit EM, Bundesliga, UEFA-Cup und dem Werben etlicher großer Klubs. Jetzt geht es darum, den Lohn einzufahren. Die Tendenz geht klar zu Bayern, ob der Weg tatsächlich an die Isar führt, entscheidet sich heute. Stipic: "Ich schließe nichts aus, Ivica soll sich noch die Zeit nehmen. Aber die Art und Weise, wie sich Bayern München positioniert hat, war für mich beeindruckend."

    Finanziell konnte und wollte der HSV nicht mitbieten. Juve und Bayern liegen mit ihren Offerten über der von Sportchef Dietmar Beiersdorfer. 4,5 Millionen Euro Jahresgage soll Bayern angeblich zu zahlen bereit sein. Auch wenn Olic beim HSV gesetzt ist und sich nicht erst mit seinem Sieghammer gegen Bremen in die Herzen der Fans gekickt hat, naht der Abschied. Im Sommer soll es so weit sein. Stipic: "Ein Wechsel im Winter ist ausgeschlossen. Ich habe mit keinem Verein über einen Wechsel im Januar gesprochen."

    So besinnlich der gemeinsame Abend in Zagreb auch verlief, die Entscheidung über seine sportliche Zukunft musste Olic in den vergangenen Tagen mit seiner Familie treffen. Bayern, HSV oder Juve? Vieles deutet darauf hin, dass in Klein Flottbek ein Auszug ansteht - und Olic für die Bayern kickt.

    (MOPO vom 31.12.2008 / SEITE 31)

    http://www.mopo.de/2008/20081231/…tscheidung.html


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    OLIC: Erklärung in der Wüste?
    Wechsel zu Bayern - "Ivi" schweigt weiter

    Gordon Stipic ist dafür da, seinen Klienten das Leben zu erleichtern. Er fahndet nach den sportlich und finanziell reizvollsten Offerten, handelt Verträge aus und berät sie, wenn gewünscht, in allen Lebensfragen. Ivica Olic wird das zu schätzen wissen. Nicht nur, dass ihm Stipic aller Voraussicht nach einen großartigen Kontrakt beim FC Bayern beschert - sein Agent entpuppt sich zudem als Meister des Versteckspiels. Das hat den Effekt, dass heute, wenn Olic wieder zum HSV stößt, die ganze Welt noch immer nicht im Bilde ist. Obwohl sie längst schon Bescheid zu wissen scheint.

    Olic zu den Bayern. Ja, es wird wohl so kommen. Sagen wollte es auch am Neujahrstag noch niemand. Wann aber lassen Olic und sein Berater die Katze aus dem Sack?

    Dass "Ivi" heute, zum Trainingsauftakt, ein großer medialer Bahnhof gewiss ist, steht außer Frage. Vielleicht will der 29-Jährige zunächst erst Trainer Martin Jol unter vier Augen einweihen, ehe er auch offiziell reinen Tisch macht. Oder wird die Verkündung absichtlich in die Wüste verlegt? Ab morgen, in Dubai, ist das Medienaufkommen weitaus geringer, Olic käme schneller aus der Sache heraus. Kurioser Nebeneffekt: Auch die Bayern logieren zeitgleich am Persischen Golf. Sie starten schon heute nach Dubai. Und sind dem HSV wohl nicht nur diesbezüglich einen Tick voraus.

    (MOPO vom 02.01.2009 / SEITE 33)

    http://www.mopo.de/2009/20090102/…der_wueste.html

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

    2 Mal editiert, zuletzt von ingo82 (1. Januar 2009 um 20:54)

  • Was issen jetzt mit der Entscheidung wollte der doch gestern verkünden oder? :LEV18

    Ungeschlagen Meister, SVB! 28-6-0

    ...ob es regnet, hagelt oder schneit - SV Bayer wir ham immer für dich Zeit!

  • Dieses verwichste Theater um den Podolski geht ja nun mal mittlerweile mächtig aufn Keks. Jeden Tag ne "neue" Meldung, aber irgendwie dann doch nix neues. Könnt ich ausrasten :LEV11 :LEV11

    !!ROSSLAUER JUNGS!!

    Einmal editiert, zuletzt von Eisenacher (1. Januar 2009 um 23:25)

  • Treffen in Ascona Neuville: Was läuft da mit dem MSV?

    Olli Neuville (35) – in Gladbach vor seiner Verletzung nur noch zweite, oft sogar dritte Wahl.

    Jetzt meldet er sich gesund zurück. Und schon bald bei der Borussia ab?

    Neuvilles Treffen in Ascona: Was läuft da mit dem MSV Duisburg?

    Dessen Boss Walter Hellmich (64) macht zur Zeit Urlaub in seinem Tessiner Haus. In Ascona lief ihm Nationalspieler Neuville über den Weg.
    Der erholt sich derzeit in seiner Heimat. Fans entdeckten die beiden angeregt plaudernd in einem Cafe.

    Hellmich vielsagend: „Wir haben uns nett unterhalten. Er ist ein guter Junge und tadelloser Sportsmann. Er würde sicher gut zu uns passen...“

    Was läuft da mit Neuville?

    In Duisburg hätte Olli einen Stammplatz, könnte die junge Truppe vielleicht doch noch in die Bundesliga führen.

    Trainer Peter Neururer (53): „Den nähme ich mit Kusshand, würde ihn persönlich aus Gladbach abholen.“

    Nur: Dort wurde dem Kapitän von Sportdirektor Max Eberl (35) und Trainer Hans Meyer (66) versichert, dass er noch gebraucht wird und seine Chance bekommt.

    Glaubt Neuville das? Oder reizt ihn Duisburgs Stammplatz-Garantie?

    Übrigens: Wenn Hellmich Spieler zufällig trifft und mit ihnen Kaffee trinkt, herrscht Transfergefahr. Einst schlürfte er mit Georg Koch in Berlin ‘ne Tasse.
    Danach war der im MSV-Tor, Kapitän und stieg mit Duisburg auf...

    http://www.bild.de/BILD/sport/fus…t-duisburg.html

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    Enke schließt Vertrag mit Bayern-Klausel

    Bei der neuen Vereinbarung mit seinem Sponsor hat er an alles gedacht...

    Das gibt den Gerüchten um einen vorzeitigen Abschied von Robert Enke (31, Vertrag bis 2010) aus Hannover leider neue Nahrung...

    Der Nationaltorwart hat einen neuen Super-Vertrag bei Ausrüster Uhlsport (Schuhe, Handschuhe) unterschrieben. Mit einer Bayern-Klausel!

    In der Vereinbarung mit dem Sportartikel-Hersteller aus dem schwäbischen Balingen hat sich Enke festschreiben lassen, dass er als Stammtorwart bei Topklubs wesentlich mehr verdient als im 96-Tor. Bayern ist ausdrücklich erwähnt! Zusatzzahlungen gibt es für Champions-League-Einsätze und Länderspiele.

    Da hat aber einer an alles gedacht...

    Enke kann bis zu 250000 Euro pro Jahr verdienen - mehr als zehnmal so viel wie bisher. Enkes alter Vertrag mit Uhlsport war im Sommer ausgelaufen. Auch Nike buhlte um die teuren Hände des 96-Kapitäns.

    Enke-Berater Jörg Neblung bestätigte den neuen Ausrüster-Vertrag, zu Details wollte er sich nicht äußern. Denn der neue Vertrag sollte eigentlich noch geheim bleiben.

    Doch BILD erwischte Enke bei Werbeaufnahmen an der AWD-Arena. Uhlsport drehte rund um den Jahreswechsel auch in seinem Bauernhof bei Neustadt.

    Jetzt müssen die 96-Fans bangen, dass das nächste Foto-Shooting von Enke und Uhlsport in einer anderen Stadt gemacht wird.

    96-Boss Martin Kind ahnt, dass er den Kampf um Enke nicht mehr gewinnen kann: „Er will international spielen, das verstehe ich. Es wäre der falsche Zeitpunkt, jetzt mit ihm zu verhandeln. Das können wir erst, wenn wir ihm eine Perspektive aufzeigen können.“ Wenn...

    http://www.bild.de/BILD/sport/fus…rn-klausel.html

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

  • Wechsel: Der Torjäger hält sich bedeckt - dabei ist der Transfer zum FC Bayern perfekt
    Olic geht - HSV steht vor einer Millionenfrage

    Der Vertrag mit dem Hauptsponsor läuft aus, der Namensgeber der Arena hat zu kämpfen, die weltweite Finanzkrise wird sich auswirken - wer soll den Kroaten ersetzen?

    Um 12.32 Uhr betrat er die Nordbank-Arena. Er lächelte, er strahlte, er wirkte rundherum zufrieden. Und er tat überrascht, als er gefragt wurde, wie er sich denn nun entschieden habe. Ivica Olic (29) musste seine ganz Schauspielkunst aufbieten, um sein Geheimnis nicht preiszugeben: "Oh, so eine direkte Frage", sagte der Kroate, der darauf gefasst sein musste - und es auch war. Die Entscheidung, dass er im Sommer vom HSV zum FC Bayern wechseln wird, war längst gefallen, aber Olic mauerte. Er wolle erst ein Gespräch mit dem Trainer führen. Dabei stehen die Eckdaten seines neuen Kontrakts längst fest: Olic erhält beim Rekordmeister als Handgeld eine Summe zwischen vier und fünf Millionen Euro, und er wird künftig pro Saison etwa 4,5 Millionen (3,2 in Hamburg) verdienen. Bei diesen Summen konnte der HSV nur eines: kapitulieren.

    Und Olic? Der setzte seinen "Eiertanz" fort: "Ich war im Urlaub, es war Weihnachten, die Familie war bei mir, mein Vater war krank - ich habe mir keine Gedanken um meinen Wechsel gemacht." Das war reif für das Ohnsorgtheater. Olic weiter: "Es ist keine Frage des Geldes. Es ist nicht einfach für mich, es wird mein letzter großer Vertrag, da muss man lange nachdenken." Zu diesem Zeitpunkt ging es hinter den Kulissen nur noch um den endgültigen Vollzug - per Unterschriften auf einem Fax. Mündlich war alles rund um den Drei-Jahres-Vertrag geklärt. Immerhin wurde Olic zum Schluss seiner Erklärungen doch noch offensiver: "Ich kann sagen, dass ich sicher noch bis zum Sommer beim HSV bleiben werde, aber danach hat der HSV keine große Chance, dass ich bleibe."

    Kurios: Kurz darauf trat Trainer Martin Jol vor die Kameras. Auf die Fragen der TV-Reporter blickte sich der 52-jährige Coach immer wieder hilfesuchend und achselzuckend zu HSV-Pressechef Jörn Wolf um. Dieser bekräftigte dann - quasi aus dem Off -, dass Olic noch nichts verraten habe. Erst später, nach einem Waldlauf, sprachen der Stürmer und sein Trainer über den Wechsel, der nun nicht mehr nur Spekulation ist, sondern perfekt. Ivica Olic wird ein Bayer.

    Für den HSV gilt es nun, seinen Torjäger zu ersetzen. Zwölf Pflichtspiel-Tore hat Ivica Olic in dieser Saison bereits geschossen, und er war der Vorbereiter bei acht weiteren HSV-Treffern. Eine beeindruckende Quote - und eine schwere Aufgabe für Sportchef Dietmar Beiersdorfer. Welcher Stürmer kann der Nachfolger von Olic in Hamburg werden? Lukas Podolski hinterlegte bereits grundsätzliches Interesse an einem Wechsel zum HSV, wenn der erhoffte Transfer nach Köln scheitern sollte. Aber der bei den Bayern glücklose deutsche Nationalstürmer soll um die zwölf Millionen Euro kosten. Der HSV hat aber nicht einmal eine auf dem Konto.

    Und es kommen noch härtere Zeiten auf den Klub zu: Der Vertrag mit Mittelfeldspieler Nigel de Jong soll verlängert werden, was finanziell auch ans Eingemachte gehen wird. Zudem läuft der Vertrag mit Hauptsponsor Emirates aus, der Namensgeber der Arena - die HSH-Nordbank - hat schwer zu kämpfen. Findet der HSV jetzt adäquaten Ersatz? Gerade zu Zeiten der weltweiten Finanzkrise kein leichtes Unterfangen. Die Profis werden künftig ihre Gürtel enger schnallen müssen, auch wenn Olic gerade einen etwas anderen Weg vorzeichnet Der Kroate aber wird 2009 eine der wenigen Ausnahmen (in der Bundesliga) bleiben.

    Weshalb der HSV auch klug beraten sein dürfte, einen neuen Stürmer in den eigenen Reihen zu suchen. Ein Angriff mit Paolo Guerrero und Mladen Petric hat sicher auch viel Durchschlagskraft. Und wenn dazu noch ein torgefährlicher Mittelfeldspieler auftreten würde, dann könnte der Verlust von Olic kompensiert werden. Oder wird der HSV wieder in Russland - wie einst mit Olic, der 2007 für 2,5 Millionen von ZSKA Moskau kam - fündig? Als ein Kandidat wird jetzt Stürmer Pawel Pogrebnjak von Zenit St. Petersburg gehandelt

    http://www.abendblatt.de/daten/2009/01/03/1001598.html?s=1

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

  • Klimowicz steht dagegen kurz vor einem Wechsel zum Ligakonkurrenten VfL Bochum.

    Nach dpa-Informationen weilte der Argentinier am Samstag zu abschließenden Vertragsverhandlungen in Bochum und könnte bereits am Montag nach überstandener medizinischer Untersuchung als Neuzugang vorgestellt werden.

    http://www.kicker.de/news/fussball/…artikel/502415/


    Gladbach: Einigung steht unmittelbar bevor

    Neuville vor Verlängerung

    Während für einige Akteure im Kader der Borussen kein Platz mehr ist, steht die Türe für Oliver Neuville weit offen. Alles deutet daraufhin, dass der Stürmer seinen auslaufenden Vertrag noch in den nächsten Tagen bis 2010 verlängern wird, wie der Verein am Rande des Trainingsauftaktes am Samstag bekannt gab. Noch gestern waren Spekulationen über einen Wechsel aufgekommen, die der Spieler vehement dementierte.

    "Das werden wir wie vor Weihnachten besprochen in den nächsten Tagen erledigen", wurde Sportdirektor Max Eberl auf der Website des Vereins zitiert. Neuville sagte, er habe vor Weihnachten ein Gespräch mit Trainer Hans Meyer und Eberl geführt: "Da haben wir besprochen, welche Rolle ich bei Borussia spielen soll. Ich konzentriere mich nur auf Borussia und unser Ziel, den Klassenerhalt zu schaffen, und ich kann mir gut vorstellen, meine Karriere hier in Gladbach zu beenden", sagte der 35-Jährige.

    Neuvilles aktueller Vertrag läuft im Sommer aus und beinhaltet eine Klausel, nach der sich der Kontrakt um ein Jahr verlängert, wenn Neuville in dieser Saison 20 Bundesligaspiele bestreitet. In der Hinrunde waren es acht Einsätze. Der Vertrag soll nun vorzeitig und ohne Berücksichtigung der Klausel bis 30. Juni 2010 verlängert werden.

    Gestern waren noch Spekulationen aufgekommen Neuville erwäge einen Wechsel zum MSV Duisburg, was der Spieler aber heftig dementierte: "Das ist alles erfunden."

    kicker.de


    Wolfsburg: Magaths Wunschspieler kommt

    Okubo wird ein "Wolf"
    Nach kicker-Informationen ist der Wechsel des japanischen Nationalstürmers Yoshito Okubo vom J-League-Klub Vissel Kobe zu Bundesligist VfL Wolfsburg perfekt. Am Silvestertag erfolgte eine finanzielle Einigung der beiden Klubs. Der 26-jährige Okubo, nach Makoto Hasebe der zweite Japaner im Wolfsburger Kader, wird am Montag zum Medizincheck bei den Niedersachsen erwartet.

    Wie Okubos Berater Thomas Kroth gegenüber dem kicker bestätigte, haben sich beide Vereine über einen Transfer des Nationalspielers geeinigt, nachdem die beiderseitigen Vorstellungen bezüglich der Ablösesumme zunächst weit auseinander gelegen hatten: Kobe wollte ursprünglich zehn Millionen Euro Ablöse, Wolfsburg hatte mit etwa einer Million deutlich unter dieser Vorgabe gelegen. Über die nun vereinbarte Transfersumme wurde nichts bekannt.

    Der Angreifer bestritt bislang 32 Länderspiele und erzielte dabei fünf Tore. In 146 J-League-Spielen traf er 64-mal. Zwischen 2004 und 2006 bestritt er zudem 39 Partien für Real Mallorca in der spanischen Primera Division.

    kicker.de


    Schalke auf Stürmersuche
    Diogo und Pogrebnyak im Visier

    Wie ausländische Medien berichten, hat der FC Schalke 04 auf der Suche nach einer Verstärkung für den Angriff seine Fühler nach Griechenland und Russland ausgestreckt. Im Visier: Diogo von Olympiakos Piräus und Pawel Pogrebnyak von Zenit St. Petersburg. Letzteren soll auch der Hamburger SV auf der Liste haben.

    Nur 24 Tore in der Bundesliga, elf davon nach Standardsituationen und nur ein Sieg gegen eine Mannschaft aus den Top Ten: Keine Frage, Schalke hat eine schwache Hinrunde hinter sich. Vor allem in der Offensive drückte und drückt der Schuh.

    Bedarf besteht bei den Königsblauen vornehmlich im Sturmzentrum, wo es keine Alternative zu Kevin Kuranyi gibt, der in der Hinrunde zwar sechsmal traf, aber in zwölf Spielen leer ausging. Auch ein kreativer offensiver Mittelfeldspieler würde der Mannschaft von Trainer Fred Rutten gut tun.

    Diogo heiß im UEFA-Cup

    Für die Position des Mittelstürmers werden jetzt zwei neue Namen gehandelt. Laut griechischen Medien, ist Schalke hinter Diogo von Olympiakos Piräus her. Der 21-jährige Angreifer, mit einem brasilianischen und portugiesischen Pass ausgestattet, machte vor allem im UEFA-Cup von sich reden.

    In sechs Spielen traf er dort fünf Mal, einmal auch beim 4:0-Erfolg der Griechen gegen den Bundesligadritten Hertha BSC.

    Unwahrscheinlich ist allerdings, dass Olympiakos Diogo ziehen lässt. Erst im Sommer kam er vom brasilianischen Erstligisten Portuguesa Sao Paulo für neun Millionen Euro. Diogo steht zudem unter Beobachtung von Inter Mailand. Auch der FC Chelsea hat sich den beidfüßigen Stürmer schon genauer angesehen.

    Auch HSV an Pogrebnyak interessiert

    Laut "France Football" gehören Schalke und der Hamburger SV zu einer ganzen Gruppe von Klubs, die sich um den russischen Nationalstürmer Pawel Pogrebnyak bemüht.

    Der Marktwert des 25-Jährigen, der Zenit mit zehn Toren in 13 Spielen zum UEFA-Cup-Sieg im Mai geschossen hatte, liegt bei etwa zwölf Millionen Euro. Olympique Marseille, der FC Sevilla und der FC Villarreal werden neben den beiden Bundesligisten als Interessenten gehandelt.

    spox.com

    W11-Liga 1

  • Überraschung! Costa steht möglicherweise vorm Absprung
    Der VfL-Verteidiger verhandelt in Portugal angeblich mit anderen Vereinen

    Das wäre eine Mega-Überraschung: VfL-Innenverteidiger Ricardo Costa kann offenbar noch nicht im Training des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten sein, weil er mit portugiesischen Vereinen über einen Wechsel verhandelt! Ein heißer Kandidat: UEFA-Cup-Gegner Sporting Braga. Geht Costa wirklich, steht mit dem Bosnier Emir Spahic ein Nachfolger schon parat.

    Costa war am Sonntag nicht zum Trainingsauftakt erschienen. Sonder-Urlaub hieß die offizielle Begründung. „Alles ist in Ordnung, ich bin in Portugal und werde über die Gründe erst bei meiner Rückkehr sprechen können“, teilte der Verteidiger der WAZ mit. In Costas Heimat heißt es, er habe längere Ferien bekommen, weil er sich nach einem neuen Verein umsieht. Der Wechsel sei eigentlich erst für den Sommer geplant, aber wenn es eine frühere Lösung gebe, dann könne alles schnell über die Bühne gehen. Ganz zufrieden kann Costa in Wolfsburg nicht sein. Vor eineinhalb Jahren wurde der Portugiese als Abwehr-Chef geholt. Nach der ersten Saison mit einer langen Verletzung spielt er eine holprige Hinrunde. Trainer Felix Magath ließ ihn häufig auf der Bank schmoren, Costa kommentierte stets professionell: „Ich muss alle Entscheidungen akzeptieren.“ Das Verhältnis zwischen Coach und Costa gilt aber als nicht völlig harmonisch. Dazu passt, dass Emir Spahic laut bosnischen Zeitungen erneut sagt: „Ich habe ein Angebot aus Wolfsburg!“ Dem Kapitän der bosnischen Nationalelf liege auch eine Anfrage von Panathinaikos Athen vor. „In der nächsten Woche wird die Sache klar sein“, so Spahic. In Italien kursieren Meldungen, nach denen der VfL und Dortmund um den portugiesischen Innenverteidiger Manuel da Costa (Florenz) buhlen.

    http://epaper04.niedersachsen.com/epaper/img.htm…=361&height=266

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

    Einmal editiert, zuletzt von ingo82 (6. Januar 2009 um 14:44)