Bundesliga-Transfergerüchteküche

  • Zitat

    Original von Dreibein
    Unsere Ecken kommen doch eh alle halbhoch...


    Das stimmt natürlich auch wieder. Also doch lieber einen halbhoch gewachsenen Zwerg einkaufen, der die Bälle auch auf Bauchhöhe annimmt... :LEV19

  • Zitat

    Original aus einem anderen Thread
    ...immer diese Flanken auf Penishöhe sind auch zum kotzen...


    Zwerge allez!!! :LEV2 :LEV14

    W11 ist echt das Sammelbecken, der geballten Doofheit ~Zitat~
    ...und immer öfter überfüllt:-/

  • Dortmund: Brasilianer müsste sich einbürgern lassen - 09.05.2005 11:10
    Dede - was läuft da mit Chelsea?


    --------------------------------------------------------------------------------
    Zum ersten Kontakt kam es vor eineinhalb Monaten. Vor zwei Wochen rief der Mann wieder an. Versicherte erneut, im Auftrag des FC Chelsea zu handeln, des englischen Champions, der einen Linksverteidiger sucht. Angeblich Dede (27).


    Recherchen in England bestätigten jetzt: Der BVB-Brasilianer (Vertrag bis 2007) steht tatsächlich auf der Liste von José Mourinho. Chelseas Trainer hat mit Wayne Bridge (24, derzeit verletzt) nur einen Spezialisten für diese Rolle; William Gallas (27) als gelernter Innenverteidiger hilft auf der Seite nur aus. Mit bescheidenem Erfolg.


    Weil der FC Chelsea auch in der kommenden Saison mit 70 Pflichtspielen rechnet, will Mourinho jede Position doppelt stark besetzen. Bridge wäre seine Nummer eins, Dede die zwei. Vorausgesetzt, er bekäme eine Arbeitserlaubnis in England.


    Dafür müsste der Dortmunder 75 Prozent der Länderspiele seines Landes absolvieren. Oder einen Pass der Europäischen Union vorweisen. Diese Grundvoraussetzungen erfüllt Dede nicht.


    Seine einzige Chance? Die Einbürgerung in Deutschland. "Schließlich lebe ich schon sieben Jahre hier", sagt er. Das reicht, um sich als halber Deutscher zu fühlen. Und so zu spielen. Aggressiv und diszipliniert. "Auf dieser Position gehört er zu den Top drei in der Bundesliga", behauptet Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke (45). Gehört hat er von Chelsea bisher nichts.


    kicker.de

  • Stuttgart: Angebliches 18-Millionen-Angebot für den Weißrussen aus London - 09.05.2005 10:46


    Spekulationen um Hleb und Nürnbergs Mintal


    --------------------------------------------------------------------------------
    So schnell geht's. Freitag hatte der kicker noch von diesem Szenario, einen drohenden Ausverkauf, berichtet. Am Samstag vermeldete Englands Boulevard-Presse: "Arsenal bietet 12 Milionen Pfund für Hleb."


    Knapp 18 Millionen Euro für den Weißrussen, der momentan mal wieder eine Sinnkrise im VfB-Trikot durchleidet. Stuttgart im Auge, Wechselabsichten im Hinterkopf. Hlebs Zukunft beim VfB, vertraglich bis 2008 fixiert, steht mal wieder in den Sternen.


    Arsenal also. Wie schon seit Sommer 2004, als Gunners-Trainer Arsène Wenger erstmals mit Hlebs Berater in Kontakt trat. Seither besteht eine Art Standleitung zwischen den Parteien. Der Draht zum VfB glüht dagegen noch nicht. "Mir liegt kein Angebot vor", sagt VfB- Boss Erwin Staudt, dem die festgeschriebe Ablösesumme, die auf 15 bis 20 Millionen Euro geschätzt wird, den Verlust des eigenwilligen aber auch genialen Dribblers versüßen würde.


    Geld, mit dem die Schwaben im Gegenzug auf Beutezug gehen könnten. Ein Kandidat für Hlebs Nachfolge: Nürnbergs torgefährlicher Offensivmann Marek Mintal, dessen Marktwert zwischen acht und zehn Millionen Euro taxiert wird.


    kicker.de


    8-10 mille?

  • Rafael van der Vaart ist nun auch Gesprächsthema an der Elbe geworden. Sportchef Beiersdorfer und Trainer Doll trafen sich nach dem Spiel gegen Mönchengladbach, welches van der Vaart von der Gegengeraden sich angeschaut hat. Rafael van der Vaart rutschte nach Verletzungen und schlechten Leistungen aus der Stammelf von Ajax Amsterdam und gilt seitdem dort als Abschiedskandidat.


    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Wieso sind wir nicht an dem dran???

  • das frag ich mich auch...wahrscheinlich zu teuer....aber wieso kann sich dann angeblich der hsv den leisten?


    van der vaart wär perfekt für die ponte-position :LEV18

  • Folgt Balitsch dem Trainer? - Auch Krupnikovic soll Ausstiegsklausel haben


    Köln – Gut möglich, dass Uwe Rapolder als Antrittsgeschenk den ein oder anderen Spieler mit nach Köln bringt.


    Vor allem Hanno Balitsch denkt gern an seine Zeit unter Rapolder in Mannheim zurück. „Er ist ein Typ wie Jens Jeremies - in einigen Dingen nur besser“, lobte der Coach seinen Mittelfeld-„Staubsauger“.


    Balitsch wechselte im Winter für 500.000 Euro bis 2008 nach Mainz, wird jedoch mit mehreren Klubs in Verbindung gebracht.


    Auch Nebojsa Krupnikovic, der eigentlich von Hannover nach Bielefeld wechseln will, soll eine Ausstiegs-Klausel haben, wonach er seinem Trainer folgen kann.


    www.express.de

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

    Einmal editiert, zuletzt von ingo82 ()

  • Rapolder plant den neuen FC - Rapolder wird maßgeblich Einfluss auf die Neuverplfichtungen haben

    Uwe Rapolder übernimmt ab dem 1. Juli den Trainerposten beim 1. FC Köln, nachdem Huub Stevens aus privaten Gründen seinen Rücktritt zum Saisonende erklärt hatte.


    "Köln hat riesige Möglichkeiten - vom Stadion her, von der Stadt, von den Fans und natürlich auch von der sportlichen Leitung mit Wolfgang Overath und Andreas Rettig. Das ist sicher ein Verein, wo man was bewegen kann" erklärte der 46-Jährige in der DSF-Sendung "Bundesliga Aktuell".


    Schlagkräftiges Team


    Der Noch-Bielefelder hat sein Büro im Geißbockheim noch nicht bezogen, muss aber jetzt bereits zusammen mit der FC-Führung ein schlagkräftiges Team für die nächste Spielzeit zusammenstellen.


    Dabei hat Rapolder seine persönliche Wunschliste im Hinterkopf.


    Wunschkandidat Christiansen


    Als namhaftester Neuzugang könnte Torjäger Thomas Christiansen von Hannover 96 nach Köln wechseln. Der Torschützenkönig der Saison 2002/2003 (damals noch mit dem VfL Bochum) wäre Rapolders Wunschkandidat.


    Der Spieler ist von dem Gedanken, in der Domstadt zu spielen, recht angetan. "Der FC hat ein riesiges Publikum, ein klasse Stadion. Köln kann sich in der Bundesliga etablieren", sagte er dem "Kölner Express".


    Unter 96-Coach Ewald Lienen war Christiansen in letzter Zeit nur sporadisch zum Einsatz gekommen. Bei einer geringen Ablöse würden die Hannoveraner ihn wohl ziehen lassen.


    Krupnikovic brisante Personalie


    Ebenfalls aus Hannover könnte Mittelfeldspieler Nebojsa Krupnikovic die Domstädter verstärken. Obwohl der 31-Jährige einen Vertrag bei Arminia Bielefeld unterzeichnet hat, könnte Krupnikovic zum FC wechseln.


    Der Kontrakt enthält offenbar eine Ausstiegsklausel für den jetzt eingetretenen Fall eines Trainerwechsels bei den Arminen, weshalb er jetzt in Köln als Anwärter auf einen Platz im Mittelfeld gilt.


    In der "Hannoverschen Presse" sagte der Serbe daher: "Ich gehe davon aus, dass ich den Kontrakt nicht annehme, wenn der Trainer geht." Krupnikovic könnte im Sommer ablösefrei wechseln.


    Ein alter Bekannter


    Auch Hanno Balitsch ist in Köln wieder ein Thema. Der Ex-Spieler des FC wurde von Rapolder in dessen Zeit bei Waldhof Mannheim entdeckt und gefördert. "Uwe Rapolder hat mich als A-Jugendlicher in die erste Mannschaft von Mannheim geholt und sehr gefördert", sagt Balitsch. "Erst neulich haben wir uns wieder getroffen."


    Der 24-jährige Mittelfeldspieler würde nach enttäuschenden Monaten bei Bayer Leverkusen und Mainz 05 in Köln wieder unter seinem Ex-Trainer arbeiten. "Das ist nicht total an den Haaren herbeigezogen", sagt Balitsch.


    Daniel Bierofka für Voronin


    Die Kölner sind schon seit Wochen bemüht, Leverkusens Daniel Bierofka auf die andere Rheinseite zu holen. Im Tauschgeschäft für Andrej Voronin hat der FC derzeit die besten Karten.


    Denn neben Köln sind auch Hannover und Bielefeld an dem Ex-"Löwen" interessiert. Zusammen mit Albert Streit, der von Wolfsburg ausgeliehen ist und gerne bleiben möchte, könnte Bierofka die Außenbahnen beackern. "Die Gespräche mit den Kölnern waren sehr gut", sagt der 26-Jährige.


    Ellery Cairo als Alternative


    "Wenn ein guter Verein kommt, wäre ich blöd, Nein zu sagen", betonte Ellery Cairo von Bundesliga-Absteiger SC Freiburg. Der Außenstürmer könnte an den Rhein kommen, wenn der Bierofka-Transfer scheitern sollte.


    Cairos Vertrag in Freiburg läuft zwar bis 2006, allerdings besitzt der 26-Jährige bei den Breisgauern eine Ausstiegsklausel.


    U-21-Nationalspieler Tom Geißler hat noch einen Vertrag bis 2006 beim Zweitligisten Wacker Burghausen, doch Rapolder hat ein Auge auf den Nachwuchskicker geworfen. Am Mittelfeldspieler ist auch der FSV Mainz 05 dran.


    Bisher erst drei Verpflichtungen


    Definitiv verstärken wird die "Geißböcke" Patrick Helmes (Sportfreunde Siegen) und Marvin Matip (VfL Bochum). Auch Kaiserslauterns Dimitrios Grammozis soll vor einem Wechsel in die Domstadt stehen.


    "Die Fans müssen Ruhe und Vertrauen aufbringen. Wir betreiben keine Effekthascherei und verpflichten wie Mönchengladbach mal eben sieben neue Stars", hatte Präsident Wolfgang Overath zuletzt erklärt.


    Viele Spieler noch ohne Vertrag


    Bei vielen Spieler herrscht im Moment Ungewissheit über ihre Zukunft. Noch wartet Matthias Scherz ebenso auf ein neues Angebot wie Roland Benschneider, Rolf-Christel Guié-Mien und Christian Springer.


    Ersterer wurde bereits mit Dynamo Dresden in Verbindung gebracht. Dem Ur-Kölner Alexander Voigt soll eine Offerte vom Premier League-Klub Birmingham City vorliegen.


    Ein großes Fragezeichen steht auch noch hinter dem griechischen Nationalspieler Vasileios Tsiartas, während der ausgeliehene Timo Achenbach wohl zum BVB zurückkehrt.


    www.sport1.de

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

  • Hashemian wird ein "Roter"


    Der Iraner Vahid Hashemian wird den FC Bayern München nach nur einem Jahr wieder verlassen. Der Angreifer wechselt ab der kommenden Saison zum Liga-Konkurrenten Hannover 96. Dies gaben die Niedersachsen am Mittwoch bekannt. Der 29-Jährige unterschrieb bei den "Roten" einen Drei-Jahres-Vertrag.


    Über die finanziellen Modalitäten des Transfers wurde noch nichts bekannt, beide Seiten vereinbarten Stillschweigen hinsichtlich den Bedingungen.


    Damit geht die Zeit Hashemians beim deutschen Rekordmeister nach nur einem Jahr wieder zu Ende. In der vergangenen Sommerpause wechselte er für zwei Millionen Euro vom VfL Bochum an die Isar, sein Vertrag lief ursprünglich noch bis zum 30. Juni 2007. Allerdings konnte sich der "Hubschrauber" genannte Angreifer im Star-Ensemble von Bayern-Coach Felix Magath nicht durchsetzen. Im bisherigen Saisonverlauf kam er lediglich auf neun Spiele in der Bundesliga, bei denen er immer entweder ein- oder ausgewechselt wurde.


    Ein Tor wollte ihm aber in der Bundesliga für den FC Bayern nicht gelingen. Auch bei seinen zwei Einsätzen in der Champions League war ihm kein Treffer vergönnt. Lediglich beim 7:0-Kantersieg im Viertelfinale des DFB-Pokals beim SC Freiburg konnte er sich in die Torschützenliste eintragen.


    Vor seinem Engagement bei Bayern München spielte Hashemian zwischen 1999 und 2001 beim Hamburger SV (zwölf Spiele, kein Tor), danach beim VfL Bochum. Nach dem Aufstieg der Bochumer im Jahr 2002 folgten seine beiden besten Jahre im deutschen Profifußball: In 66 Bundesligaspielen konnte er für den VfL 26 Tore erzielen.


    kicker.de

  • Von VIM VOMLAND und CHRISTIAN HORNUNG

    Christoph Daums Traum vom Double ist zerplatzt. Im Pokal-Finale wurde Fenerbahce Istanbul von Lokalrivale Galatasaray mit 5:1 böse verprügelt.


    Die türkischen Zeitungen wie „Fanatic“ nehmen Daum aufs Korn: Er hat schuld!


    „Anspannung und Enttäuschung sind groß. Deshalb ist die Kritik enorm – auch an meiner Person“, sagt Daum.


    Ihm bläst der Wind vom Bosporus ins Gesicht. Und er wird zum Orkan, wenn er in den letzten drei Spielen noch den Titel (vier Punkte Vorsprung auf Galatasaray) verspielt.


    Kommt es jetzt zur türkischen Scheidung?


    Daum: „Der Vertrag ist noch nicht verlängert. In den Gesprächen gab es bisher nur positive


    Signale. Doch ausschließen kann ich nichts. Und in den Medien werden täglich neue Namen wie Scolari, Antic und Le Guen gehandelt.“ Und Daum in der Bundesliga...


    Was läuft da mit ihm und Gladbach?


    Präsident Rolf Königs (62) ist absoluter Daum-Fan. Der Multi-Unternehmer, er besitzt unter anderem drei Hotels in der Türkei, pflegt als stellvertretender Vorsitzender der deutsch-türkischen Handelskammer beste Kontakte am Bosporus. Borussia und sein Präsident haben auch das nötige Geld, um Daum (2,5 Mios Jahresgehalt) zu zahlen.


    Nach Gladbachs endgültiger Rettung soll die Entscheidung fallen: Bleibt Retter Horst Köppel oder kommt Titelsammler Christoph Daum (viermal Meister, zweimal Pokalsieger, zweimal Super-Cup-Sieger)?


    Sieht ganz danach aus, daß Borussia auf Daum wartet. Denn mit Köppel hätten sie ja längst verlängern können...

    Quelle:Bild.de

    W11 ist echt das Sammelbecken, der geballten Doofheit ~Zitat~
    ...und immer öfter überfüllt:-/

  • Keine Angebote für D'Alessandro und Petrov


    Auch die Planung für die nächste Saison wurde auf der Pressekonferenz kurz thematisiert: Manager Strunz dementierte die anhaltenden Gerüchte, für die VfL-Stars D'Alessandro und Martin Petrov lägen dem Verein konkrete Angebote vor: "Ich gehe davon aus, dass beide nächste Saison für uns spielen", sagte der 37-Jährige. Überhaupt, die Zukunft: "Wir werden nächstes Jahr ein sehr gutes Team haben", wusste Gerets. Man wolle erfolgreicher sein als in der aktuellen Saison, dafür bräuche man "auf bestimmten Positionen mehr Qualität und mehr Konkurrenz", schloss der Trainer. Die VfL-Fans wird es freuen.


    www.vfl-wolfsburg.de

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

  • Stalteri wechselt zu Tottenham


    Paul Stalteri verlässt den SV Werder und wechselt zu den Tottenham Hotspurs in die englische Premier League. Der Londoner Klub, bei dem einst auch Jürgen Klinsmann spielte, verpasste in der gerade abgelaufenen Saison die Qualifikation für das internationale Geschäft.


    Der kanadische Nationalspieler wurde bereits am Samstag vor der Partie gegen den SC Freiburg (4:1) im Bremer Weserstadion verabschiedet. Für Werder spielte der 27-Jährige 150 Mal in der Bundesliga (sechs Tore). "Ich bin glücklich darüber, nach Tottenham wechseln zu dürfen. Der Klub hat ein junges Team mit viel Potenzial und ich bin sicher, dass wir eine großartige Zukunft haben", schreibt der Abwehrspieler auf seiner Homepage.


    Tottenhams Sportdirektor Frank Arnesen ist sich sicher, dass Stalteri "unsere Mannschaft wesentlich verstärken wird".


    Stalteri ist nach Teemu Tainio und Tom Huddlestone der dritte Neuzugang der Spurs für die kommende Saison.


    kicker.de

  • Außer Konkurrenz


    Die Erklärung des Mainzer Managers Christian Heidel, Hanno Balitschs Wechsel nach Köln sei geplatzt, weist Rapolder zurück.
    Köln - Dass die Bielefelder ihren Trainer Uwe Rapolder nach seiner Entscheidung für eine Zukunft beim 1. FC Köln spontan in den Urlaub schickten, mag mancherorts als schlechter Stil oder gar grober Undank angesehen worden sein. Für die Kölner dagegen war es ein Segen, schließlich kann Rapolder bereits jetzt an der Kaderplanung seines neuen Klubs für die kommende Erstliga-Saison teilnehmen. Am Montagabend traf sich Rapolder in dieser Mission bereits mit Daniel Bierofka, einem seiner Wunschspieler. Der Flügelstürmer schwankt derzeit zwischen Angeboten aus Köln und Hannover, eine Entscheidung steht noch aus. „Man muss einander in die Augen schauen, mir war das Treffen sehr wichtig“, berichtet Rapolder. Insgesamt habe er einen „positiven Eindruck“ gehabt von Bierofka. Auch der Spieler ist nicht abgeneigt, „er sieht eine gute Perspektive beim FC“, sagt Rapolder. Eine Entscheidung des 26-jährigen Bayern wird wohl in dieser Woche fallen.


    Die Gespräche mit Hanno Balitsch hat Uwe Rapolder mittlerweile abgeschlossen. „Der Spieler will zu uns“, sagt der Trainer, der Balitsch bei Waldhof Mannheim einst in den Profikader beförderte. Alles soweit geklärt also, bloß überraschte der Mainzer Manager Christian Heidel gestern mit der Feststellung, der Transfer sei „geplatzt“: Das Angebot aus Köln sei „indiskutabel“, zudem sei man nicht bereit, einen „guten Spieler an einen direkten Konkurrenten abzugeben“. Andreas Rettig ist bei der Lektüre der Dienstagszeitung über diese Zitate gestolpert, der Kölner Manager ist ein wenig verstimmt. „Ich kann bestätigen, dass Heidel und ich am Montag über Hanno Balitsch gesprochen haben und ohne Ergebnis auseinander gegangen sind“, berichtet Rettig. Heidels Aussage über ein Ende der Verhandlungen nimmt Rettig „zur Kenntnis“, mehr nicht. Uwe Rapolder zumindest hat die Hoffnung auf Balitsch nicht aufgegeben. „Man sagt doch, dass man Reisende nicht aufhalten soll, nicht wahr?“, fragt er. Heidels Argument, einen Konkurrenten nicht stärken zu wollen, mag der neue Kölner Trainer zumindest nicht gelten lassen. „Wir sind kein direkter Konkurrent der Mainzer“, erklärt Rapolder lapidar. Weiter vertiefen will er das nicht, „gut, wir werden am Ende der Saison vielleicht nicht 17 Plätze vor den Mainzern stehen, aber direkte Konkurrenten sind wir nicht.“ Köln ist bereit, 650 000 Euro Ablöse für Balitsch (101 Bundesligaspiele sowie ein Länderspiel für Deutschland) zu zahlen, die Mainzer, bei denen der 25-Jährige noch bis 2008 unter Vertrag steht, fordern deutlich mehr.


    Neben dem bestätigten Interesse an Bierofka, Balitsch sowie dem Polen Maciej Zurawski gab es am Dienstag auch unbestätigte Meldungen. Demnach ist Imre Szabics vom VfB Stuttgart ein weiterer Kandidat für die Kölner Offensive, ins Spielsystem von Uwe Rapolder mit einer Dreier-Angriffsreihe hinter einem klassischen Mittelstürmer würde der 25-Jährige zumindest passen. Vor allem, wenn die Verpflichtung von Bierofka scheitert.


    www.ksta.de

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

  • Hannover bleibt beim Thema Brdaric hartnäckig


    Hannover 96 bemüht sich weiterhin intensiv um die Dienste von Thomas Brdaric (VfL Wolfsburg). Manager Ilja Kaenzig verhandelte mit seinem Wolfsburger Kollegen Thomas Strunz über einen Wechsel des Nationalspielers, der erst vor einem Jahr von den "Roten" nach Wolfsburg gewechselt war, seinen Wohnsitz aber weiterhin in der niedersächsischen Landeshauptstadt hat. "Wir wollen ihn", sagte "96"-Chef Martin Kind der Hannoverschen Allgemeinen, "und wir haben Signale, dass auch der Spieler interessiert ist".

    Laut Sport Bild soll Brdaric in Hannover jährlich 1,3 Millionen Euro verdienen. Der 30-Jährige will sich selbst erst nach Ende der Saison zu seinen Zukunftsplänen äußern, deutete aber an, dass er von Gesprächen über einen Wechsel wisse. Brdaric wäre nach Vahid Hashemian (Bayern München) der zweite bekannte Stürmer, den die in der Rückrunde extrem angriffsschwachen Niedersachsen holen.

    "96" ist außerdem weiterhin an Daniel Bierofka von Bayer Leverkusen interessiert, der auch von Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln umworben wird. Außerdem buhlen die Hannoveraner um Mittelfeldspieler Fabian Gerber von Mainz 05, dessen Vertrag zum Saisonende ausläuft.


    www.focus.de

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

  • Fabian Gerber bleibt dem Bundesligisten FSV Mainz 05 für weitere zwei Jahre erhalten. Der 25-Jährige hat sich mit Manager Christian Heidel auf einen neuen Vertrag bis zum Sommer 2007 geeinigt. "Fabian hat bei uns eine sehr starke Saison gespielt und sich zu einem absoluten Leistungsträger entwickelt. Seine Vertragsverlängerung ist ein weiteres positives Signal für Mainz 05, wir haben unsere Wunschspieler damit alle weiter an uns gebunden", sagte Heidel.


    sportal.de

  • Balitsch vor Wechsel zu 96


    Hannover (dpa) - Der Wechsel von Mittelfeldspieler Hanno Balitsch vom Fußball-Bundesligisten Mainz 05 zu Hannover 96 ist fast perfekt.
    «Die Unterschrift unter dem Vertrag fehlt noch», sagte 96-Manager Ilja Kaenzig. «Wir erwarten eine Einigung.» Der 24-Jährige, der ein Länderspiel absolviert hat, soll einen Vertrag bis 2008 erhalten und eine Ablöse von rund einer Million Euro kosten. Ein Wechsel von Balitsch zum 1. FC Köln war vergangene Woche gescheitert.


    Laut Kaenzig sind weitere Verpflichtungen geplant, vor allem in der Offensive. Bisher hat Hannover 96 Vahid Hashemian von Bayern München verpflichtet und Michael Delura von Schalke 04 ausgeliehen. Immer unwahrscheinlicher wird eine Rückkehr von Thomas Brdaric. «Wenn die Wolfsburger ihn nicht abgeben wollen, können wir ihn nicht holen», sagte Kaenzig. Nach Angaben des Managers habe es bisher noch keine Verhandlungen mit dem VfL Wolfsburg gegeben: «Bisher war das nur Geplänkel.» VfL-Manager Thomas Strunz hatte zuletzt mehrfach betont, dass der Nationalstürmer unverkäuflich sei.


    www.wz-newsline.de


    google.de-news

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

  • Der VfL Bochum hat Marcel Koller als neuen Cheftrainer verpflichtet. Koller erhält beim VfL Bochum einen Vertrag über zwei Jahre. Der 44-jährige Schweizer äußerte sich hoch erfreut über die Einigung: 'Ich freue mich sehr auf diese reizvolle Aufgabe in Bochum. Wir wollen gemeinsam den sofortigen Wiederaufstieg in die Bundesliga schaffen.'


    Marcel Koller spielte 24 Jahre lang für Grashopper Zürich und gewann in dieser Zeit zwölf Titel. Der ehemalige Mittelfeldspieler und Kapitän der Grashoppers Zürich absolvierte 55 A-Länderspiele für sein Heimatland.


    Seine Trainerlaufbahn begann er 1997 beim FC Wil. Im Januar 1999 wechselte er zum FC St. Gallen. Während seiner dreijährigen Tätigkeit führte er St. Gallen zum Titelgewinn und wechselte dann zu seinen Heimatverein Grashoppers Zürich, mit dem er erneut die Schweizer Meisterschaft gewinnen konnte. Von November 2003 bis Juni 2004 war Marcel Koller Cheftrainer beim 1. FC Köln in der Bundesliga.


    Quelle: VfL Bochum

    W11 ist echt das Sammelbecken, der geballten Doofheit ~Zitat~
    ...und immer öfter überfüllt:-/

  • Wurde zwar hier auch schon geschrieben das die Bayern den Karimi verpflichtet haben. Bei dem Überangebot im Bayernmittelfeld wird es sicher keine leichte Aufgabe für den Jugen sich dort durchzusetzen. Mal schaun ob der ne Bereicherung für die Bundesliga ist.



    Trainer Magath ist überzeugt, daß der Iraner Karimi die Bayern verstärkt


    Die Verantwortlichen des FC Bayern sind Vorreiter in puncto Vermarktung ihres Vereins im Ausland. Im Juli zum Beispiel wird der Klub für fünf Tage nach Japan reisen, um in Fernost für die bajuwarischen Fußballkünste zu werben. Der Verdacht, die Bayern hätten ihre jüngste Neuverpflichtung, den Iraner Ali Karimi, nur als verkaufsförderndes Zugpferd für den asiatischen Markt unter Vertrag genommen, liegt deshalb nahe. Denn die sportliche Klasse von "Asiens Fußball des Jahres" ist in Europa noch unerprobt.


    Doch die Münchner Bosse wehren sich gegen die Herabwürdigung der Verpflichtung Karimis als PR-Coup. Vor allem Trainer Felix Magath ist überzeugt, daß der iranische Nationalspieler, der zurzeit bei Al Ahli Dubai sein Geld verdient und ablösefrei nach Deutschland wechselt, seine Mannschaft verstärken wird. "Karimi ist ein schneller, wendiger und torgefährlicher Spieler", beschreibt er die Stärken des 26jährigen, der in seiner Heimat als talentiert, aber nicht besonders fleißig gilt.


    Daß Karimi, der in München einen Vertrag bis 2006 erhält, der sich bei einer entsprechenden Anzahl von Einsätzen automatisch um ein weiteres Jahr verlängert, ein exzellenter Einzelkönner ist, hat er oft bewiesen. Bei der Asienmeisterschaft wurde er mit fünf Treffern Torschützenkönig, trägt seitdem den Spitznamen "Maradona Asiens". Eindrucksvoll war auch sein Auftritt im Länderspiel gegen Deutschland (0:2) im Oktober. Durch spektakuläre Dribblings brachte er die deutsche Abwehr in Verlegenheit.


    Das war auch den Bayern aufgefallen. Im Januar, als sie in Dubai ihr Wintertrainingslager absolvierten, beobachteten sie Karimi. Durch die besonderen Kontakte von Magath zu Karimis Berater Reza Fazeli wurde der Deal eingefädelt. Jetzt hoffen die Bayern, daß sich Karimi, dessen Marktwert laut http://www.transfermarkt.de bei 4,75 Millionen Euro liegt, durchsetzt. Seinen Landsleuten Ali Daei und Vahid Hashemian gelang das nicht.


    www.welt.de

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

    Einmal editiert, zuletzt von ingo82 ()

  • Hofmann verlässt Rekordmeister Rapid Wien in Richtung Deutschland

    Mögliche neue Vereine: Dortmund oder Wolfsburg
    Rapid-Kapitän will aber für ÖFB-Team spielen :LEV18

    Wie das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wird Steffen Hofmann den frisch gebackenen österreichischen Fußballmeister Rapid Wien trotz gültigem Vertrag bis 2006 in diesem Sommer verlassen. Im Interview mit NEWS nennt der deutsche Kapitän erstmals Gründe seines Abschieds: "Es wird schwierig bis unmöglich, den Erfolg im nächsten Jahr zu wiederholen. Da müsste schon etwas ganz, ganz Großes passieren. Und dass ich mich verändern will, habe ich immer gesagt."


    Damit verliert der 31-fache Rekordmeister aus Hütteldorf für die bevorstehende Champions-League-Qualifikation seinen wertvollsten Spieler, denn der Mittelfeldstratege ist der Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Grün-Weißen. Hofmann wird laut NEWS in die deutsche Bundesliga wechseln, entweder zu Wolfsburg oder Traditionsklub Dortmund.


    Wie das Nachrichtenmagazin weiter berichtet, soll Hofmann zumindest in einer Funktion Österreich erhalten bleiben. Der 24-jährige hat sich entschlossen endgültig die österreichische Staatsbürgerschaft anzunehmen und schon im Herbst könnte er damit für die rotweißrote Nationalmanschaft auf Torjagd gehen.


    www.networld.at


    www.derstandard.at

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.