Corona Virus - die Diskussion

  • LigaInsider.de | News, Gerüchte und Statistiken zur 1. Bundesliga
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    Sein letzter Pflichtspieleinsatz datiert allerdings vom 12. November 2022. Seither setzt ihn eine langwierige Long-COVID-Erkrankung außer Gefecht. In der laufenden Spielzeit hat er zumindest wieder das Mannschaftstraining aufnehmen und die Belastung steigern können.

    Krass.


  • Deutsche Forscherin deckt Medienlügen auf: Macht & Manipulation | Dr. Renate Dillmann

    Glaube macht bekanntlich selig. Aber Medien machen Glauben. Das erklärt vielleicht warum ein guter Teil der Bevölkerung sich noch immer seligst umwogen fühlt und beschützt vom Staat anstatt angegriffen und hintergangen. Wie die Propagandamaschinerie im deutschsprachigen Raum Europas funktioniert, das wollen wir heute besprechen. Dazu rede ich mit Dr. Renate Dillmann, einer Deutschen Politikwissenschaftlerin, Medienforscherin und Journalistin die sich seit vielen Jahren mit dem Thema der Macht der Medien befasst.

    Frau Dillmann's Buch: “Medien. Macht. Meinungen. Auf dem Weg in die Kriegstüchtigkeit.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Menschheit riskiert!? Dann war Corona wohl nur ein Betriebsunfall …

    Plötzlich erfährt die Welt, Geheimdienste hätten schon 2020 gewusst, dass SARS-Cov-2 aus dem Labor entsprungen ist. Davor wurden Vertreter dieser Hypothese fünf Jahre lang als Spinner verunglimpft. Offenbar ließ sich eine Pandemie aus Menschenhand einfach schlecht vermarkten. Aber Zeiten ändern sich und mit ihnen die geopolitischen Anforderungen. Also heißt es jetzt, der Chinese war schuld. Dass auch der Westen mit Killerviren experimentiert, muss nicht weiter interessieren. Von Ralf Wurzbacher.

    Die jähe Wende in der Erzählung, wie Corona über die Menschheit gekommen ist, liefert reichlich Stoff für Spekulationen. Hat die Große Koalition, wie praktisch sämtliche Regenten weltweit, seinerzeit deshalb so rigoros mit Lockdowns und beispiellosen Grundrechtseinschränkungen reagiert, weil die Bedrohung durch ein menschgemachtes Virus unkalkulierbar war und es galt, das Allerschlimmste zu verhindern – um jeden Preis? Rechtfertigt dies das arg in Verruf geratene Pandemiemanagement rückblickend und rehabilitiert die Verantwortlichen? Oder ist das neueste Narrativ selbst nur eine Finte und wurde die Politik mit dem Schreckgespenst einer Biowaffe auf Kurs gebracht, etwa zwecks eines weltweiten Experiments zur Massenkontrolle („Great Reset“), oder um Big Pharma zu sagenhaften Profiten zu verhelfen? Ist das vermeintliche Killervirus mithin sogar gezielt ausgesetzt worden, um diesen oder anderen Interessen Vorschub zu leisten?

    Fragen über Fragen, die sich zwingend stellen müssen, die aber, und das ist wiederum sehr bezeichnend, in den Leitmedien praktisch keine Rolle spielen. Vielmehr gewinnt man den Eindruck, hier würde eine Neuigkeit, die an sich hochgradig skandalträchtig ist, eher beiläufig rapportiert und über die möglichen Hintergründe, Schlüsse und sich daraus ergebenden Konsequenzen einfach hinweggesehen. Zum Beispiel wird der Umstand, dass die Regierung die Bevölkerung offenbar über Jahre belogen hat, gar nicht erst beanstandet, so wenig wie die Tatsache, dass die sogenannte Laborthese, die davor schon eine Vielzahl namhafter Wissenschaftler vertrat, bis vor wenigen Tagen noch als irre Verschwörungstheorie diffamiert wurde.

    Wobei Spiegel, SZ und Zeit dabei eifrig mitgemischt hatten, so wie auch das ZDF mit Beiträgen wie etwa dem vom Sommer 2022 namens „Verschwörungswelten: Plandemie“, in dem die Idee eines Virus aus Menschenhand als barer Unsinn abgetan wurde. Aber nun plötzlich titelt die ZDF-heute-Redaktion „Die wahre Brisanz des BND-Reports zu Wuhan“ und insinuiert, chinesische Wissenschaftler experimentierten in „düstersten Forschungsprojekten (…) an Krankheitserregern, die genetisch so verändert werden, dass sie ihre tödliche Wirkung nur bei bestimmten ethnischen Gruppen innerhalb einer Gesellschaft entfalten“. Es geht bei derlei, so der Verdacht, einmal mehr nicht um Aufklärung, sondern um das Bemühen, dem Publikum das Denken abzunehmen und es zugunsten bestimmter Interpretationen zu triggern, in diesem Fall das Feindbild China zu evozieren.

    Dass Beijing an der Fertigung von Biowaffen arbeitet, soll nicht bestritten werden, sondern erscheint in der Welt, wie sie ist, sogar naheliegend. Aber der Westen, allen voran die USA, tut dies nicht minder, und genau hier offenbart sich „die wahre Brisanz“ des vermeintlichen BND-Berichts. Denn egal, ob es diesen wirklich gab oder nicht. Was es mit Gewissheit gibt, sind Bestrebungen einer sogenannten Wissenschaft, Viren und andere Krankheitserreger so zu manipulieren, dass sie gefährlicher, toxischer und tödlicher wirken als der natürliche Phänotyp. Bei der Gain-of-Function-Forschung (GoF), so die offizielle Bezeichnung, werden Veränderungen in der Gensequenz durch biotechnologische Verfahren herbeigeführt, um die Übertragbarkeit und/oder Virulenz von Keimen zu erhöhen. Gerechtfertigt wird dies mit der erklärten Zielstellung, der Natur praktisch zuvorkommen zu wollen, um, wie Wikipedia schreibt, „aktuelle und zukünftige Pandemien besser zu verstehen“. Forschung zur Pandemievorsorge also? Nun ja: Im Fall von Covid-19 könnte eine Pandemie in der Petrischale erschaffen worden sein.

    Die Tatsache, dass dieser Forschungszweig überhaupt existiert und Unsummen dafür mobilisiert werden, ist das eigentlich Ungeheuerliche an dem, was Zeit und SZ aus welchen Motiven auch immer öffentlich gemacht haben. Aber die tonangebenden Berichterstatter stellen diesen Irrwitz nicht ins Zentrum ihrer Betrachtung, behandeln den Punkt allenfalls in Nebensätzen oder eben allenfalls taktisch-selektiv, um das herrschende Gut-und-Böse-Schema zu bedienen. Bei der Zeit liest sich das so: „Die BND-Operation hat, Stand Anfang 2025, neue Belege dafür zutage gefördert, dass die Chinesen über Grenzen gehen.“ Was wohl suggerieren soll, dass sich die Wissenschaft des Westens an Grenzen hält. Die Machenschaften an sich zu brandmarken, ganz egal wo und durch wen praktiziert, fällt den Medien nicht ein. Schlimm wird‘s nur dann, wenn der Chinese die Finger im Spiel hat oder gar der Russe.

    Was bei all dem untergeht: Die Laborhypothese ist eigentlich „ein alter Hut“, den die großen Medien aber über Jahre partout nicht aufgreifen wollten. Stattdessen verkauften sie die Version von der Zoonose, einer natürlichen Übertragung auf einem Fischmarkt in Wuhan, als unerschütterliche Wahrheit. Eine „bislang einmalige Vertuschungsaktion“ nennt dies Roland Wiesendanger, ein „Märchen“, das „teilweise bis zum heutigen Tage weitererzählt“ werde.

    Wie viele andere seiner Kollegen, die dem herrschenden Corona-Narrativ widersprachen, wurde auch er Opfer von Anfeindungen und Herabsetzungen. Er sei ein „Schwurbler“ und befördere „antiasiatischen Rassismus“, hieß es. Zu seinen Widersachern gehörte auch Christian Drosten, der deutsche Corona-Papst. Mitte Februar 2020 würgte der gemeinsam mit international führenden Virologen die aufkeimende Debatte über den Ursprung der Pandemie mit einem vielbeachteten Artikel in der Fachzeitschrift Lancet ab. Selbstredend lautete das gefällte Urteil: „Verschwörungstheorie“.

    Zwar hatte das US-Verteidigungsministerium den besagten Forschungsauftrag abgelehnt. Wiesendanger konnte aber rekonstruieren, dass es schließlich doch eine Förderung gab, veranlasst durch das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID). Dem stand bis 2022 Anthony Fauci vor – der US-amerikanische Corona-Papst. Weil auf US-Boden untersagt, seien die Aktivitäten an die Forschungsstelle in Wuhan ausgelagert worden, mit der Daszak schon davor lange Jahre eng zusammengearbeitet hatte. „Dies, obwohl die Problematik der niedrigen Sicherheitsstandards am Wuhan-Institut für Virologie ein Jahr zuvor noch von US-Diplomaten vor Ort in Wuhan an die US-Regierung in Washington kommuniziert wurde“, schrieb Wiesendanger.

    Später stellte sich heraus, dass die treibende Kraft hinter der Stellungnahme der britisch-amerikanische Zoologe Peter Daszak war, der bis vor kurzem als Präsident der in New York ansässigen EcoHealth Alliance fungierte. Von der sogenannten Nonprofitorganisation ist mittlerweile bekannt, dass sie sich vom US-Pentagon in Höhe von fast 40 Millionen Dollar die Erforschung von Biowaffen sponsern ließ. Ein Förderantrag aus dem Jahr 2018 zielte auf die Bewilligung genetischer Experimente, bei denen es darum ging, Coronaviren zwecks besserer Übertragbarkeit auf den Menschen zu modifizieren. Konkret wollte Daszak dem Erreger eine sogenannte Furin-Spaltstelle einbauen, etwas, das bis dahin noch bei keinem Corona-Virus beobachtet wurde. Aber kaum ein Jahr später stellte man exakt diese Furin-Spaltstelle im Erbgut von SARS-Cov-2 fest.

    Zwar hatte das US-Verteidigungsministerium den besagten Forschungsauftrag abgelehnt. Wiesendanger konnte aber rekonstruieren, dass es schließlich doch eine Förderung gab, veranlasst durch das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID). Dem stand bis 2022 Anthony Fauci vor – der US-amerikanische Corona-Papst. Weil auf US-Boden untersagt, seien die Aktivitäten an die Forschungsstelle in Wuhan ausgelagert worden, mit der Daszak schon davor lange Jahre eng zusammengearbeitet hatte. „Dies, obwohl die Problematik der niedrigen Sicherheitsstandards am Wuhan-Institut für Virologie ein Jahr zuvor noch von US-Diplomaten vor Ort in Wuhan an die US-Regierung in Washington kommuniziert wurde“, schrieb Wiesendanger.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • ...und sein Kumpel, der Osterhase, mit der Spritze.

    UNGEIMPFTE RAUS AUS FUSSBALLSTADIEN


    VERBOT VON CHEMTRAILS...JETZT


    DIE MONDLANDUNG IST EINE LÜGE


    ELVIS LEBT


    WAHLRECHT AUCH FÜR ECHSENMENSCHEN


    BRATPFANNE HILDEGARD ZURÜCK AN DEN HERD


    STT ZURÜCK INS FORUM

  • Ja, nun stellt sich ja mehr und mehr heraus, dass die (wiederholte) Impfung nicht nur in Bezug auf Covid erhebliche gesundheitliche Vorteile bringen kann.

    Gut so!

    Trotzdem rührt hier offenbar einer nach wie vor die Werbetrommel, um den verkrachten Existenzen a la Klappstuhl und Co. weiterhin ein genüssliches Auskommen zu sichern. Ist ja schon irgendwie edel. Doch die Geschichten mit der Bratpfanne sind da trotzdem interessanter - weil näher an der Realität.

    Danke dafür!

    Einmal Löwe, immer Löwe!

    Einmal editiert, zuletzt von Babo Brahia (21. Mai 2025 um 06:48)

  • „Man hat Leute umgebracht. Um uns Angst zu machen.“ Dr. Wolfgang Wodarg in Heidelberg

    Das sagt Dr. Wolfgang Wodarg – Mediziner, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und einer der profiliertesten Kritiker der Corona-Politik.

    Bei seinem Besuch in Heidelberg sprach er offen über die Hintergründe einer aus seiner Sicht inszenierten Pandemie, über eine korrupte Pharmalobby und über politische Entscheidungen, die Angst geschürt und Leben gekostet haben.

    Wodarg nennt Namen, zeigt Zusammenhänge auf und macht Mut:

    „Wir müssen keine Angst haben.“

    Hier ist der erste Teil seines Vortrags – klar, engagiert und unbequem.

    Themen:

    00:00:00 Begrüßung

    00:10:36 Die wichtigste Botschaft: Keine Angst!

    00:11:37 Viren im menschlichen Körper

    00:21:44 Das Spiel mit der Macht

    00:54:25 Die WHO

    01:01:44 Die Suche nach einer neuen Pandemie

    01:14:00 False Flag


    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Seriöse Studien auf einer relevanten Basis versus kaputte Klappstühle, kranke Doktoren, gekickte Experten und verstrahlte Professoren, freundlichst unterstützt vom blauen Klaus und Baron Münchhausen mit der langen Nase...

    https://www.helios-gesundheit.de/qualitaet/aktuelle-studien-zu-den-corona-impfungen/


    https://www.helios-gesundheit.de/qualitaet/aktu…rona-impfungen/

    Wie immer gibt es im Nachhinein natürlich viel aufzuarbeiten. Die Auswirkungen von Maßnahmen (nicht nur) auf die Psyche von Kindern sei als Beispiel genannt.

    Sich bereichernde Politiker und wie dies in Zukunft zu verhindern sein könnte, fällt mir außerdem ein.

    Dann natürlich die generalstabssmäige Vorbereitung auf die nächste Pandemie, die mit Sicherheit kommen wird...

    Einmal Löwe, immer Löwe!

    2 Mal editiert, zuletzt von Babo Brahia (21. Mai 2025 um 19:16)

  • Corona-Impfung: Die 709 Tage des Spike-Proteins

    Deutschland impfte Millionen Menschen gegen Corona. Was die Impfung langfristig bewirkt, wurde bisher nicht systematisch erforscht. Nun gibt es neue Studien.

    Der ZDF-Länderspiegel-Beitrag "Die vergessenen Corona-Opfer" nahm sich vor Kurzem dem Thema Impfgeschädigter an, die weiterhin kaum ein mediales Sprachrohr finden.

    Dabei weist Dr. Anna Brock, Fachärztin für Innere Medizin, die das ZDF als eine von zwei Expertin interviewt, auf die Ergebnisse der Yale-Studie hin. Das Ergebnis ist mehr als bemerkenswert, wie das ZDF kommentiert:

    Brisant ist, dass in den Aufklärungsbögen für BioNTech und moderne Impfungen bestritten wurde, dass das Spike-Protein lange nach der Impfung im Körper bleiben könnte. In dem von Juni 2021 heißt es, "die im Impfstoff enthaltene mRNA wird im Körper nach einigen Tagen abgebaut. Danach wird auch kein Viruseiweiß (Spike-Protein) mehr hergestellt."

    Tatsächlich hatte das Aufklärungsblatt der Impfung monatelang versprochen: "Die im Impfstoff enthaltene mRNA wird nicht ins menschliche Erbgut eingebaut, sondern im Körper nach einigen Tagen abgebaut." (Januar 2021, Mai 2021, Dezember 2021)

    Ganz in diesem Sinne berichten auch die Medien. So versprach der BR den Abbau der Spike-Proteine in wenigen Tagen ebenso wie der WDR.

    Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verspricht:

    Die mRNA wird anschließend schnell abgebaut und hat keine weiteren Auswirkungen im Körper.

    Als im Sommer 2022 die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC in einem Artikel den Hinweis entfernte, dass sich das Spike-Protein und die mRNA nach einer Covid-19-Impfung schnell im Körper abbauen würde, entbrannten im Internet Diskussionen.

    Gleich mehrere Faktenchecker nahmen sich der Fragestellung an.

    MDR Wissen betont:

    Die Spike-Proteine werden nach einiger Zeit wieder in die Zelle transportiert, zerlegt und für die zelleigene Proteinproduktion recycelt. Auch die mRNA wird innerhalb von Minuten bis wenigen Tagen vollständig abgebaut.

    Correctiv verweist als Beleg auf das Paul-Ehrlich-Institut, das zu diesem Zeitpunkt schreibt:

    Darüber hinaus ist die in Körperzellen einer geimpften Person nur vorübergehend vorhanden, bevor sie abgebaut wird.

    Zweites Argument ist die Europäische Arzneimittelbehörde EMA, die in einem Experiment mit Ratten zeigen konnten, dass das mRNA nach drei Tagen abgebaut war.

    Im Herbst 2023, also fast drei Jahre nach Beginn der Impfkampagne, betont das RKI weiterhin den Abbau des Spike-Proteins. Allerdings bleibt es hier bei der Benennung des Zeitraums bemerkenswert vage und spricht nicht von "wenigen Tagen", sondern erklärt:

    Die mRNA, die in den Impfstoffen von BioNTech und Moderna enthalten ist, gelangt nach der Impfung in das Zellplasma der umliegenden Muskelzellen. Dort wird sie abgelesen, genau wie die zelleigene mRNA. So wird das Spike-Protein vom SARS-Coronavirus-2 produziert. Danach wird die mRNA mit der Zeit abgebaut.

    Das aktuelle Aufklärungsmerkblatt bleibt hierzu ebenso vage und lässt wissen:

    Die mRNA aus den Impfstoffen gelangt dabei nicht in den Zellkern und wird nicht in das menschliche Erbgut eingebaut.

    Inwiefern es abgebaut wird oder nicht, findet keine Erwähnung.

    Im Herbst 2023 veröffentlichen eine wissenschaftliche Autorengruppe um Prof. Paul Cullien und Prof. Brigitte König in einem Gastbeitrag für Cicero erste Erkenntnisse über einen deutlichen längeren Verbleib der Spike-Proteine im menschlichen Körper nach einer Impfung:

    Der Schutz vor dem Abbau ist aber so wirksam, dass diese modRNA deutlich länger erhalten bleibt, als von Erfinder und Hersteller angegeben wird. Denn sie wird nicht innerhalb von wenigen Tagen abgebaut, wie von BioNTech behauptet, sondern wurde im Blut bis zu 28 Tagen und im Gewebe bis zu acht Wochen nach Impfung nachgewiesen. Die Impf-Spikeproteine wurden sogar sechs Monate nach Injektion in Körpergeweben und -flüssigkeiten gefunden.

    Die Wissenschaftler betonen, dass sie das Spike-Protein der Impfung für gefährlicher halten als nach einer Infektion mit Covid-19:

    Wir gehen davon aus, dass die Spikes, die der eigene Körper nach Erhalt der Impfstoffe bildet, aus verschiedenen Gründen deutlich gefährlicher sind als jene, die das Sars-CoV-2-Virus in uns hineinbringt. Denn die durch die Impfung induzierte Eiweißbildung greift tief in das "Betriebssystem" unserer Zellen hinein.

    Tatsächlich haben sie sogar den Verdacht, dass Spike-Protein der Impfung für die Übersterblichkeit in den Jahren 2021 und 2022 mitverantwortlich sein könnte.

    Prof. Jürgen Steinacker stellt in dem ZDF-Beitrag zwar keinen Vergleich zwischen der Gefährlichkeit des Spike-Proteins des Corona-Virus und der Impfung, betont aber:

    Dieses Spike-Protein macht immunologisch schwere Schäden. Ob die jetzt nur durch die Impfung oder durch die Krankheit kommen, ist teilweise gar nicht so erheblich. Entscheidend ist, das Spike-Protein macht krank.

    Ob das Spike-Protein nur wenige Tage oder gar fast zwei Jahre im menschlichen Körper verweilt, macht offenkundig auch für einen Laien einen gravierenden Unterschied und führt zwangsläufig einmal mehr zur Frage, wie gut die Datenlage bei Beginn der Impf-Kampagne war und wie es sein kann, dass solche Differenzen auftreten, die direkte Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben können.

    Passend dazu moniert das Wissenschaftliche Institut der AOK im ZDF-Beitrag "Corona-Impfung: Segen oder Fluch" das Fehlen einer repräsentativen Langzeitstudie in Deutschland, die die gesundheitliche Entwicklung einer größeren Gruppe an Geimpften untersucht hat.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen


    Haribo Colorado


    Erdbeeren mit Sahne


    Nutella mit Ziegenkäse


    Cola mit WC-Stein


    Regenwasser mit Erbsen


    3 Pfund Jägermeister


    Schukarton mit Fahrradklingel


    Regenjacke mit Zitroneneis im Becher

  • Hey Folks,

    "Mit einem Troll zu argumentieren, ist wie Schlammcatchen mit einem Schwein. Beide werden dreckig, und dem Schwein macht es Spaß.".

    Als langer MITLESER geht es mir vor allem in den letzten (4) Jahren unerträglich auf den Sack, dass dieses Forum zunehmend zu einer Spielwiese von Trollen verkommt, deren einzige Aufgabe es zu sein scheint, Zwietracht und Unbehagen zwischen den restlichen Foren Usern zu streuen und/oder Selbstbefriedigung (und Clicks) zu finden. Hmm. That's Life. Jeder nur ein Kreuz. Jeder, der sich darauf einlässt. Einzelprofile/Mehrere Persönlichkeiten (Quelle: Das kann man hier nachlesen). Ausgelebt verfrustet. Geplant?

    Location: PARTY

    Alle sind chilled relaxed, haben gute Laune, tanzen... und dann betritt dieser 'kleine' Scheisser seine Bühne, labert nen Einzelgänger mit Beziehungskram, Politik und Religion zu. Okay, für mich die absoluten No Go's auf ner Party, aber egal. Irgendein anderer bekommt das mit, mischt sich ein, weil er anderer Meinung ist, und es entsteht bald eine Gruppe. Freunde von Freunden blaa. Die Stimmung in der Bude fällt mit der Zeit. Dann ist noch die Musik kacke, man muss zum Rauchen what the hell raus gehen, wird zu viel Alk getrunken, die Leute wandern ab usf. Es hätte ein wundervoller Abend werden können. Pff. Und der Scheisser so: Wie geil ist das, alle haben keinen hoch!

    Mir als BEISTEHER dieser Gruppe gäbe es eventuell fünf Möglichkeiten diesem "Runterziehen" entgegenzuwirken:

    Zulassen (Slave). Contra (Master). Abprallen (Gleichgültigkeit). (Be-)Lehren (mir fehlt das Wort: Veränderung/Realität/Vernunft). Und Verspottung (Amusement/Karikatur).

    Werde ich etwa philosophisch?!

    Location: WERKSELF.DE

    Tjoa. Einge Crackpots und Sockenpuppen. Vielleicht fallen euch da noch mehr Begriffe ein.

    Man kann sich da online auch mehr oder weniger wissenschaftlich durchblicken lassen.

    Wer sich einen (für mich) interessanten Artikel durchlesen möchte (von dem stammt auch das Zitat oben),

    der clickt hier.

    RECHTFERTIGUNG: Bin stiller Mitleser und gebe nur seltenst einen Kommentar ab. Einfach, weil ich keine Zeit habe ein Thema anzufangen und darauf zeitnah zu reagieren. Teils wurden meine Meinungen bereits geschrieben, teils fehlt mir das Wissen. Deswegen halte ich mich da raus.

    Ich persönlich kann micr nicht vorstellen, dass hier irgendeiner dagegen ist, die Berechtigung der Meinung eines Users abzusprechen.

    Allerdings kann mir sehr gut vorstellen, dass es auf die Art & Weise ankommt, wie ein User seine Meinung verfasst, um gebannt oder geliked zu werden. Eine Prise Respekt wäre auch nicht verkehrt. Jaja, alles Auslegungssache.

    ~~~~~ Wäre es nicht schön, hier den Rekord von 25 blauen Balken untereinander zu brechen????

    (Zahl willkürlich gewählt) !! Challenge accepted !!

    Verdammt, hab ich jetzt die letzten Transfernews ver?pa..

    Ey, erspart mir Kommentare, wie: "Zu viel Text, das liest kein Mensch".

    Ja, wer halt keine zwei Kommentare nach oben scrollen kann, oder wer jede zweite Zeile überspringt, ist es nicht wert ... eeerrr .. was wollte ich sagen? Egal.

    tbc.

    Prost!

    Sorry für Offtopic.

    Bei der nächsten Seite ist eh wieder alles vergessen.

    Und an meine Trolle hier, DAS:

  • Ich glaube, er hat dich @Diego gemeint... Oder? Das Thema in diesem kleinen info-thread ist "Corona" und du spamst nicht dem Themenbereich entsprechende Texte wie jeder gewöhnliche Troll oder Bot.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Kartoffelschalen


    Himbeersirup


    Hechtklöse


    Weinbergschneckenpudding


    Käsekerze


    Birkenbild


    Rotes Mondschnitzel


    Dachziegeldauerkarte


    Regenabwehrlampe


    Beuteltierteppich


    Windgeklopfe


    Handschuhreibekuchen


    Bernsteininstrument


    Blauer Balken Fan

  • CORONA wirkt stärker auf die Psyche als Kriege

    „Der soziale Entzug hat besonders bei Kindern entsprechende Spuren hinterlassen", sagte Gerd Höhner, Psychologe, Psychotherapeut und Präsident der Psychotherapeutenkammer NRW. Ein direkter Zusammenhang zwischen der Gaza-Krise und einem Anstieg der Nachfrage sei dagegen nicht bekannt – „würde ich auch bezweifeln“, sagte der Psychologe.

    Im Gegensatz zu Corona seien Kriege in Gaza oder der Ukraine in gewisser Weise „nachvollziehbar“, erklärte Höhner. „Wir sehen Dinge, die zwar fürchterlich sind, die uns aber nicht fremd sind“, sagte er.

    Bei Corona sei der „Feind“ den Menschen aber völlig fremd gewesen: „Er war uns nicht bekannt. Er war vor allen Dingen unsichtbar.“ Dazu komme ein weiterer Unterschied zwischen Pandemie und Kriegen: Corona sei überall gewesen, niemand habe sich distanzieren können.

    Die Kriege seien dagegen zwar nicht weit weg, aber doch entfernt. Deshalb sei bei den Kriegen allgemein die psychische Belastung geringer – abgesehen von denjenigen Menschen, die in ihrem Umfeld direkt davon betroffen seien.

    „Wir haben alle die Tendenz, die Probleme eher zu relativieren und in gewisser Weise uns auch selber ein Stück weit von den Dingen zu distanzieren“, sagte Höhner. Es erschrecke einen manchmal, dass man bei manchen Ereignissen kein richtiges Mitgefühl habe. „Aber das ist eine gesunde Reaktion. Man kann nicht auf alle Dinge, die schwierig sind, mit höchster Betroffenheit reagieren“, sagte er.

    Neben der „Unangreifbarkeit des Feindes“ habe bei der Corona-Pandemie vor allem Kinder der Entzug sozialer Interaktion belastet. „Der Mensch ist ein Wesen, das ohne soziale Interaktion nicht leben kann“, sagte Höhner. „Es gibt eine Menge Kinder, die einen Knacks davongetragen haben und dieser Knacks geht nicht einfach weg, bloß weil die jetzt wieder zum Kindergeburtstag können oder ins Kino.“

    Es gebe bei Kindern nach wie vor eine erhöhte Rate von Angststörungen oder behandlungsbedürftigen depressiven Verstimmungen. Auch bei Erwachsenen sei die Rate der Menschen, die erschöpft, hilflos und traurig seien, gestiegen.

    Das psychotherapeutische Behandlungsangebot hinke aber schon seit Einführung des Berufs des Psychotherapeuten Ende der 1990er-Jahre weit der Nachfrage hinterher. In NRW sei man „über den Daumen gepeilt“ mit einem Minus von 40 Prozent beim Angebot gestartet. Dieses Minus schleppe man seit mehr als 20 Jahren mit sich herum – „ und dann kam Corona drauf“, sagte Höhner.


    Babo Brahia

    Messerangriff in Hamburg: Verdächtige soll aus Braunschweig kommen

    Ein Haftrichter ordnete am Samstag die Unterbringung der 39 Jahre alten Frau an. Laut Polizei gibt es sehr konkrete Hinweise auf eine psychische Erkrankung.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)