Beiträge von Jojo

    Klarer Elfmeter. Der Bremer wird am rechten Fuß getroffen. Das Handspiel erfolgt erst danach.
    Alles richtig entschieden.

    An dieser Stelle darf ich Christian Streich zitieren: "Ich dachte immer, für einen Elfmeter muss ein Foul vorliegen, und keine Berührung". :D

    Wie man da auf Elfmeter kommen kann....???

    Was für eine Überreaktion hier. Es ist durch Corona immer noch eine besondere Situation. Die Ultras gehen ligaweit nicht hin, da ist es für einen motivierten Gästeanhang leicht, akustisch ebenbürtig oder sogar lautstärker zu sein. Wir hatten auch gefühlt Heimspiele in Bielefeld und Köln.
    Wäre der Bochumer Anhang nicht so stark gewesen, wäre es auch nicht so aufgefallen.
    Generell: Wer über die Lethargie in der Nordkurve meckert, kann ja gerne mithelfen, etwas daran zu ändern.


    Danke. Viel Aufregung um wenig.

    Spiel gewonnen, Bochum gerade auf Willkommenstour. Gönne ichvihnen. Haben aber verloren und nächstes Jahr bei voller Hütte singen wir sie dann ausm Stadion. :bayerapplaus

    Wer kennt sie nicht, diese unnötig jammernden Pfleger und Pflegerinnen, die völlig grundlos flehen, dass man sich endlich impfen lässt.

    Immer diese Fake-Realitäten. Langsam habe ich auch genau von diesem Märchen der vollen Intensivstationen auch die Nase voll. Ich fahre jeden Tag Auto, Bus und Bahn. Ich habe da noch keinen Einzigen Intensivpatienten gesehen.

    Jetzt kann ich auch Franz Beckenbauer besser verstehen. Der war damals auch zu Besuch in Quatar und sagt offensichtlich zurecht: "Ich habe da keinen Sklaven gesehen". Caminos scheint auch so klug wie der Franz zu sein.


    Manchmal kannste nicht so viel fressen, wie de kotzen möchtest bei so nem Kasper :LEV14

    Na dann entscheid dich doch endlich mal dafür :D

    Is ja nun wirklich langsam Zeit. Also ohne dich jetzt angreifen zu wollen....aber alles andere is schon spätestens jetzt irgendwie doof.

    Wie sagte unser Oberster so schön...: "Was muss eigentlich noch alles passieren"?

    Der Bus kommt.... :LEV6

    Ich würde mich als solidarischer Mensch ja wirklich freuen, wenn sich nun doch auch hier noch viele für eine Impfung entscheiden würden (natürlich freiwillig), bevor man im Sinne der Gesellschaft die Freiheit dieser Personen wieder einschränkt.

    Es ist immer blöd mit anzusehen, wenn man zum Schutze Vieler einigen harte Maßnahmen auferlegen muss. Das will keiner, wird aber bei weiterhin stagnierenden Impfzahlen leider so kommen in den nächsten Wochen.

    Die Hoffnung im Sinner derer, die dann eingeschränlt werden, stirbt zuletzt...kurz nach den täglich über 250 Toten, die wir aktuell verzeichnen.


    Weil man diesen Zusammenhang nicht in diesem Maße herstellen muss.

    Wen schränkt man ein?

    Junge Menschen - geringeres Coronarisiko
    Zum Teil geimpfte Menschen - geringeres Coronarisiko
    Impfverweigerer - persönliche Entscheidung, eigene Verantwortung wenns schief läuft
    Personen die sich nicht Impfen lassen können - Für diese Menschen machen allgmeine Hygienergeln und Maskenpflicht in Geschäften des täglichen Bedarfs oder ÖPNV zB weiterhin Sinn. Wenn ich aber beispielsweise einen Angehörigen während der Chemotherapie pflegt, muss ich nicht zwangsläufig in Kino, Fitnessstudios oder Restaurant. Das sagt einem aber schon der gesunde Menschenverstand, dafür braucht es keine Verordnungen.

    Wann sollen denn Kinder unter 12 einen Immunschutz aufbauen? Wenn die 3419. gefährlichere Variante kursiert?

    Wie gesagt, Schutz ist richtig und wichtig. Wenn aber das individuelle Schutzbedürfnis bei 15-20 % der Bevölkerung fehlt, wird man es durch Maßnahmen und gesellschaftlichen Druck nicht ändern können.


    Das, vor dem Hintergrund der Intensivstationen und Todeszahlen, so zu schreiben, ist genau das, was ich die ganze Zeit meine. Das kann man so argumentieren. Aber man muss sich dann anhören, dass dies in der Realität auf Kosten der Gesellschaft und vor allem auf Kosten der jungen, Vorerkrankten und trotz Impfung sehr gefährdeten geht.

    Denn dadurch breitet sich das Virus (nachweislich) extrem schnell aus und die Gefahr für diese Gruppen ist unkalkulierbar.

    Das muss man sich dann auf die Fahne schreiben, wenn man solch eine Argumentation anführt.

    Ich fordere keine Zwangsimpfung. Ich sage nur, dass die Entscheidung nicht egoistisch getroffen werden darf und man schon immer lauter sagen darf, was man mit einer Entscheidung gegen die Impfung bewirkt. Auf Kosten anderer.

    Nicht mehr, und nicht weniger.

    Und wer mich deshalb als Na z i hinstellt, ist im besten Fall ein Spinner. In unserem Fall hier fallen mir noch wesentlich bösartigere Titulierungen ein. Die spare ich mir aber, weil ich anständig bin.

    Impfung wird nicht mehr als Selbstschutz verstanden sondern als Aufopferung zum Wohle der Allgemeinheit. Man soll für den Gesundheitzustand aller anderen mitverantwortlich gemacht werden und gleichzeitig regelmäßig Auskunft über seinen eigenen Gesundheitsstatus gewähren.

    Solidarität bedeutet für mich aber auch, dass man aus freier Überzeugung handelt und nicht wegen einem angedrohten gesellschaftlichen Ausschluß.

    Ich bin doppelt geimpft und würde mir wahrscheinlich auch ne Boosterimpfung abholen, aber meine liberale Stimme sagt mir, dass der Umgang mit Impfunwilligen nicht richtig und schon garnicht zielführend ist.

    Dann bin ich halt egoistisch und asozial.
    Sollen sich genug Impfgegner anstecken. Das erhöht vielleicht meine Chance (als vollständig geimpfte Person) auf ein Immun-Update durch eine Infektion. :D :levz1

    Das wäre dann schlüssig, wenn man all diejenigen außer Acht lässt, die sich nicht impfen lassen können und auf Herdenimmunität angewiesen sind oder trotz Impfung gefährdet.

    Im wahrsten Sinne des Wortes a-sozial.