Posts by Nr(1)amRhein

    Weihnachtsschock für Kim Falkenberg: Der U18-Nationalspieler von Bayer Leverkusen wurde unverschuldet in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt.


    Der 18-jährige Abwehrspieler war am ersten Weihnachtstag gegen 23.30 Uhr mit seinem VW Polo in Bergneustadt unterwegs, als ihm in einer 90-Grad-Kurve ein laut Polizeiangaben 39-jähriger betrunkener Fahrer auf der Gegenfahrbahn entgegenkam und in die Seite fuhr.


    Falkenberg und seine 16-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt sofort nach Gummersbach ins Krankenhaus gebracht. „So, wie es aussieht, hatte Kim Glück im Unglück“, konnte Bayer-Manager Michael Reschke gestern aufatmen. „Er erlitt eine Gehirnerschütterung und Prellungen am ganzen Körper, aber wohl keine Brüche.“


    Vereinsarzt Dr. Achim Münster wird Falkenberg heute noch einmal genau untersuchen. Der Unfallverursacher blieb unverletzt, musste zur Blutkontrolle mit auf die Polizeiwache.


    Quelle: Express.de

    Was für ein Hammer!


    Bum-Bum-Babic lässt Bayer jubeln. Dank seines Freistoß-Tores gewinnt Leverkusen 2:1 gegen Hertha, macht einen Sprung von Platz zehn auf sechs.


    Babic schießt Berlin k.o.


    Wie passend. Denn schon unter der Woche hatte es ja einen Hertha-Profi umgehauen. Simunic war Kollege Dardai im Training an die Gurgel gegangen. Dardai: „Ich habe nur noch Mitleid, spreche nicht mehr mit ihm.“ Aber spielen musste Dardai mit Simunic. Trainer Götz bot beide Streithähne auf.


    Bei Bayer saß Sabrina Völler das erste Mal seit September 2005 auf der Tribüne. Rudis Ehefrau sah zu Beginn starke Berliner.


    17. Minute: Pantelic ist auf und davon, knallt den Ball aber mit dem Außenrist ans Außennetz. Da wird Dieter Hoeneß aber seine Freude gehabt haben...


    Der Manager hatte vor zwei Monaten beim Bayern-Spiel (2:4) bemängelt, dass Pantelic zu oft den Außenrist benutzen würde.


    Der Serbe kann’s aber auch anders. 22. Minute: Rolfes lässt den Ball abprallen als hätte er Beton im Schuh. Ede flankt flach rein. Pantelic dreht sich um Juan, schießt dem Brasilianer mit links durch die Beine – 0:1.


    Sein zehnter Saisontreffer. Der Tor-Panther führt mit Miro Klose die Knipser-Tabelle an. Interessant: Es war erst sein zweites Tor mit links.


    Hertha besser, aber hinten mit dicken Fehlern. Fathi schießt Freier an. Der trifft aus fünf Metern ins lange Eck zum 1:1 (33.). Saublöd!


    Dann kommt Bum-Bum-Babic. Er haut einen Freistoß aus 18 Metern in den Winkel – 2:1 (80.). Bei Hertha sieht Chahed noch Gelb-Rot (88.). Irgendwie war es nicht der Tag der Berliner...


    Bild.de

    Der 3. September 2005 war für die Ukraine ein historisches Datum. Denn an diesem Tag schaffte die Fussball-Nationalmannschaft des Landes zum ersten Mal in ihrer Geschichte die Qualifikation für die Endrunde eines großen Turniers. In einer schwierigen Gruppe mit Griechenland, Dänemark und der Türkei wurde die Mannschaft von Trainer Oleg Blokhin souverän Gruppenerster und qualifizierte sich als erstes europäisches Team für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™.


    Mit dafür verantwortlich war auch Andriy Voronin. Der Stürmer von Bayer 04 Leverkusen, der bereits in der UEFA Champions League internationale Erfahrungen sammelte, will nun mit seinen Teamkollegen bei der WM-Endrunde in seiner Wahlheimat für Furore sorgen. Im Exklusiv-Interview mit FIFAworldcup.com sprach Voronin über die Ziele der Ukrainer, Superstar Andriy Shevchenko und potenzielle Überraschungen.


    Die Ukraine nimmt erstmals in der Geschichte an der Endrunde einer FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ teil. Wie beurteilen Sie die Erfolgsaussichten Ihrer Mannschaft?
    Viele Leute halten uns für einen Geheimfavoriten und räumen uns gute Chancen ein, das macht einen natürlich stolz. Unser Ziel ist es aber, zunächst einmal die Gruppenphase zu überstehen, das wird hart genug werden. Dann trauen wir uns alles zu und wollen alles dafür tun, dass wir so weit wie möglich kommen.


    Haben Sie schon realisiert, dass die Ukraine endlich bei der WM-Endrunde dabei ist und zu den besten 32 Teams gehört?
    So langsam schon. Als wir es geschafft hatten, haben wir natürlich in der Heimat gefeiert, aber zunächst noch gar nicht realisiert, was wir da eigentlich erreicht hatten. Aber als die Leute auf der Straße auf uns zukamen und uns feierten, da wurde uns langsam bewusst, dass wir etwas ganz Besonderes vollbracht haben. Das macht uns natürlich stolz.


    Was ist die größte Stärke der ukrainischen Nationalmannschaft?
    Wir gewinnen und verlieren zusammen als Mannschaft. Wir versuchen, in der Defensive gut zu stehen und kein Gegentor zu kassieren, um dann über unsere schnellen Angreifer bei Kontern Tore zu erzielen. Genau das ist unsere Qualität.


    Sie sind ein international renommierter Spieler, aber über allem thront Superstar Andriy Shevchenko. Was hat er für eine Bedeutung für Ihre Mannschaft?
    Viele kennen nur Shevchenko aus unserem Team. Aber uns macht stark, dass wir eine Mannschaft sind und alles zusammen machen. Wir schauen nicht auf Shevchenko. Er ist natürlich ein Führungsspieler, aber er weiß auch, dass er zur Mannschaft gehört und ohne die Mannschaft nicht viel auf die Beine stellen kann, und wir wissen, dass wir ihn brauchen. Wir haben ein gutes Kollektiv, auf und neben dem Platz, das ist unsere Stärke.


    Welche Bedeutung hat die erstmalige WM-Teilnahme für Sie und Ihre Teamkollegen sowie für die Menschen in Ihrem Heimatland?
    Für uns Spieler und auch für das ganze Land ist das natürlich eine großartige Sache. Die Leute fiebern seit Jahren mit uns mit, die Stadien waren immer voll. Alle wollten, dass wir endlich einmal bei einem großen Turnier dabei sind. Jetzt, da dies endlich geklappt hat, sind natürlich alle stolz und freuen sich mit uns. Viele Leute sprechen einen auf der Straße an und sagen ’Jungs, das habt Ihr super gemacht, wir stehen hinter Euch.’ Das macht schon Spaß. Für mich ist das die größte Ehre. Ich bin stolz, für die Ukraine zu spielen.


    Sie selbst sind schon seit vielen Jahren in Deutschland in der Bundesliga aktiv. Was bedeutet es für Sie, die Weltmeisterschaft in Ihrer Wahlheimat zu spielen?
    Das ist natürlich eine große Sache für mich. Ich kenne fast alle Stadien. Nach dem Saisonende in der Bundesliga beginnen wir jetzt mit der Vorbereitung und absolvieren noch ein paar Freundschaftsspiele. Im Juni geht es dann endlich los. Ich bin schon voll mit dem Kopf bei der WM. Ich kann es kaum erwarten, dass der Schiedsrichter das erste Spiel anpfeift.


    Vor vier Jahren sind Sie in den Play-offs zum FIFA Weltpokal Korea/Japan 2002™ an Deutschland gescheitert. In der Qualifikation zur FIFA WM 2006™ haben Sie dagegen trotz einer schweren Gruppe in beeindruckender Manier als erstes europäisches Team das Ticket nach Deutschland gelöst. Wie erklären Sie sich diese Leistungsexplosion?
    Wir haben an uns geglaubt und nicht darauf geschaut, ob wir gegen Dänemark, die Türkei oder Europameister Griechenland spielen. Wir wussten, was wir können. Im Fussball kann jeder gegen jeden gewinnen. Von daher haben wir versucht, uns auf unsere Stärken zu besinnen und keine Angst vor unseren Gegnern zu haben. Natürlich hatten wir auch das nötige Glück. Die gegnerischen Teams haben das Spiel gemacht, das ist einfacher für uns. Wir haben hinten dicht gemacht und über unsere schnellen Leute gekontert. Damit haben wir die Qualifikation so erfolgreich überstanden.


    Sie spielen bei der WM in der Gruppe H, die auf den ersten Blick machbar erscheint. Schielen Sie bereits mit einem Auge auf das Achtelfinale?
    Es wird schon schwer. Viele denken bereits, dass wir in der Gruppe durchmarschieren. Aber ich weiß, dass die Spiele gegen Tunesien und Saudiarabien ganz schwer werden. Deshalb muss man sich in jeder Partie voll konzentrieren, denn es gibt nur drei Spiele. Wir müssen alles geben, denn eine Weltmeisterschaft gibt es vielleicht nur einmal in unserem Leben als Fussballer. Ich werde dieses Jahr 27 Jahre alt und weiß nicht, ob ich noch einmal bei einer WM dabei sein werde. Ich hoffe natürlich, dass wir mit unserem Team weiterkommen, dafür werden wir alles tun.


    Wer ist Ihr großer Favorit auf den Titelgewinn? Glauben Sie vielleicht an eine Überraschung durch die Ukraine – so wie Griechenland bei der Europameisterschaft 2004?
    Brasilien ist für mich natürlich der Favorit. Bei den Spielern, die sie in ihren Reihen haben, müssten sie eigentlich durchmarschieren und alle Spiele gewinnen. Aber es wird bestimmt eine Überraschungsmannschaft geben, wie eigentlich bei jedem Turnier bisher – egal, ob Europa- oder Weltmeisterschaft. Ich kann aber nicht sagen, wer diese Mannschaft sein wird. Ich hoffe natürlich die Ukraine.


    Welche Bedeutung hat Nationaltrainer Oleg Blokhin für das Team, und wie ist das Verhältnis der Spieler zu ihm?
    Wir respektieren ihn. Er war ein Superspieler und der beste Fussballer Europas. Er hat mit der Nationalmannschaft (UdSSR) bei der WM gespielt und viel erreicht in seiner Karriere. Wir respektieren ihn als großen Spieler von damals und guten Trainer heute. Er hat uns klare Ziele vorgegeben und uns gesagt: ’Jeder, der nicht mitzieht, ist weg – egal, wer das ist. Ich hole nur die Leute an Bord, die mit mir durchs Feuer gehen.’ Das hat geklappt, er hat uns zur Weltmeisterschaft gebracht. Mit ihm können wir etwas erreichen. Wir freuen uns alle, dass er unser Trainer ist. Ich hoffe, dass es bei der WM so weitergeht.


    Quelle: fifaworlcup.com

    Leverkusen – Rudi gnadenlos: Bayers Sportdirektor und Weltmeister von 1990 macht seinen Stars Druck: Nur ein Sieg zählt gegen den Lokalrivalen.


    „Das ist ein Endspiel für uns“, sagt Völler energisch und erwartet im brisanten Derby von seinen Spielern kein Mitleid mit den Kölnern. „Wir schauen nur auf uns. Wir müssen siegen, um weiter nach oben zu kommen. Die Mannschaft muss brennen.“


    Es wird ein heißes Derby. Eine Partie mit Pokalcharakter. „Die Tabelle lügt. Der FC ist besser als er da steht. Es wird ein Kampfspiel. Für die Kölner wird es das Spiel der Spiele. Das müssen unsere Jungs begreifen, sie müssen den Fight annehmen.“


    Dabei könnte der neu verlegte Rasen im RheinEnergie-Stadion für die Bayer-Stars ein Vorteil sein. Schließlich lebt das Ensemble von Trainer Michael Skibbe von seinem schnellen, anspruchsvollem Kombinationsspiel. „Der neue Rasen“, sagt Völler, „ist sicher nicht schlecht für uns.“


    Natürlich begleitet Bayers Boss auch interessiert die Karriere von Lukas Podolski. „Er hat jetzt einen kleinen Knick. Aber das ist in seinem Alter ganz normal. Das kenne ich auch aus meiner Laufbahn. Lukas wird aber wieder aus dem Tief kommen. Dafür hat er viel zu große Qualitäten.“


    Nur gegen Bayer darf Poldi nicht wieder zu alter Stärke auflaufen ...


    Express

    Leverkusen – Er ist Weltmeister und Champions- League-Sieger.


    Aber Roque Junior suchte in dieser Saison lange nach seiner Form. Die hat der Bayer-Star gefunden.


    Jetzt will er Verantwortung übernehmen. Denn er weiß: „Die nächsten Spiele werden extrem wichtig. Es ist fünf vor zwölf. Wir müssen wieder anfangen zu punkten.“


    Bayer ist Tabellenzehnter, Mittelmaß droht. Was ist los in Leverkusen?


    Roque Junior: Es war wirklich ein schwieriger Start. Der frühe Trainerwechsel, die Niederlagen. Aber jetzt sieht schon vieles besser aus, auch wenn die Ergebnisse noch nicht stimmen.


    Ein Verdienst von Michael Skibbe?


    Roque Junior: Ja, ganz klar. Wir lernen seine Philosophie. Was uns noch fehlt, ist ein bisschen Glück. Dann holen wir auch die Punkte, die wir für unsere Ziele brauchen.


    Die Vereinsführung gab vor der Saison die Champions League als Ziel aus. War das unrealistisch?


    Roque Junior: Das muss der Verein wissen. Sicher spielt jeder gern in der Königsklasse. Aber wir haben eine junge Mannschaft. Trotzdem haben wir unsere Ziele. Und ich helfe dabei, wo ich kann.


    Aber bei einer Niederlage gegen Hertha BSC Berlin droht der Abstand sehr groß zu werden…


    Roque Junior: Die nächsten Spiele sind extrem wichtig. Es ist fünf vor zwölf. Wir müssen wieder anfangen zu punkten. Wenn wir Hertha schlagen, können wir noch mal angreifen. Denn wir haben noch die ganze Rückrunde.


    Ihr Landsmann Athirson sitzt derzeit auf der Bank. Zu Recht?


    Roque Junior: Das muss der Trainer beurteilen. Athirson hat großes Potenzial und ist ein Klasse-Mann. Michael Skibbe muss nur die richtige Rolle für ihn finden.


    Nach Niederlagen verschwinden Sie oft wortlos in die Kabine. Darüber sind einige Fans enttäuscht…


    Roque Junior: Wenn wir verlieren, gibt es nichts zu feiern. Da bin ich so leer, so enttäuscht, da will ich nichts mehr sehen oder hören.


    Quelle: Express.de

    Für Jens Nowotny bleibt der Weg zurück in den Kader von Bayer Leverkusen versperrt. Bayer-Chef Werner Wenning hat in einem Interview eine Rückkehr des Ex-Nationalspielers ausgeschlossen, der trotz einer Klage gegen seinen Verein auf ein Comeback gehofft hatte.


    Leverkusen - "An der Situation hat sich nichts geändert, darum wird es auch weiter so sein, dass Nowotny nicht mehr für uns spielen wird", sagte Wenning in der "Welt am Sonntag". Er gehe davon aus, dass die Vereinsspitze bei ihren Aussagen bleiben werde. Wenning ist Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, deren 100-prozentige Tochter die Bayer Fußball-GmbH ist.


    Nowotny hatte gegen seinen Arbeitgeber wegen Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall geklagt und verloren. In der vergangenen Woche war er an der Seite eines neuen Anwalts mit Sportdirektor Rudi Völler zusammengetroffen, um die Möglichkeit einer Rückkehr zu erörtern.


    [URL=http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,386913,00.html]Spiegel.de[/URL]

    Zu den Bild-Noten:


    Dem Schiedsrichter die Note 2 zu geben halte ich für einen Witz, schließlich hat er einen klaren Elfmeter für Bayer nicht gegeben als Voronin in der zweiten Halbzeit von hinten in die Beine getreten wurde, so dass der Ball übers Tor ging. Und Callsen-Bracker eine 6 zu geben halte ich auch für übertrieben, Juan war heute schlechter.


    Aber die Bild Noten sind sowieso lachhaft; - wenn das Spiel unentschieden ausgegangen wäre hätten alle gleich viel bessere Noten bekommen auch wenn sie nicht besser gespielt hätten. So haben nach dem 3:0 gegen Madrid alle Spieler in der Bild die Note 1 bekommen, was genau so übertrieben war.


    Aber was solls, jetzt brauchen wir zu Hause mindestens ein 2:0, 4:1 oder 5:2

    "Habe mich viel besser akklimatisiert"
    Mo, 14. Feb 05


    Hallo Leute,


    ich weiß, ich habe mich lange nicht gemeldet bei euch. Ich war einfach unzufrieden mit meinem ersten halben Jahr bei Bayer und wollte mich deswegen voll auf den Sport konzentrieren. Jetzt habe ich mich viel besser akklimatisiert und werde versuchen, mich wieder regelmäßiger bei euch zu melden.


    Zwischendurch hat mich Jürgen Klinsmann in die Nationalmannschaft berufen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Ich hoffe, dass ich mit meinen Leistungen das Vertrauen rechtfertigen kann und noch weitere Einladungen erhalten werde.


    Zum Spiel am Sonntag gegen Mainz: Das war gar nicht so einfach, die Mainzer sind nicht zu unterschätzen. Wir wussten, das wir Geduld brauchten, weil wir unbedingt einen Rückstand vermeiden wollten. Es wäre schön gewesen, wenn wir eine der Torchancen zur frühen Führung hätten nutzen können, wir mussten aber bis zur zweiten Halbzeit warten.


    Auch dann haben wir sehr konzentriert gespielt und endlich auch die Führung geschafft. Ich habe mich über mein Tor gefreut, aber es ist natürlich egal, wer die Tor schießt (genauso, wie es nicht so wichtig ist, dass das Spiel mein 100. Match in der Bundesliga war). Danach haben wir etwas befreiter gespielt, sodass das zweite Tor eigentlich nur folgerichtig war.


    Wir sind jetzt sechs Punkte hinter der Spitze, da ist noch vieles möglich. Die nächsten beiden Spiele (in Nürnberg und gegen Stuttgart) sind richtungweisend!


    Drückt uns die Daumen, bis demnächst,


    euer Slawo


    http://www.paul-freier.de/

    14.02.2005
    'Wenn man oben dran bleiben will, muss man solche Spiele gewinnen'


    Hallo Sportsfreunde,


    nach meiner Vertragsverlängerung bei Bayer fühle ich mich gut und hoffe, dass ich viele sportliche Erfolge mit Leverkusen feiern kann. Am Sonntag gegen Mainz haben wir es gut gemacht: Wir wussten, dass es ein Geduldsspiel wird, wenn wir kein frühes Tor machen. Vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir das gut umgesetzt und dann ja auch verdient die Punkte geholt.


    Jetzt müssen wir als nächstes auswärts in Nürnberg ran. Die Richtung ist klar vorgegeben: Wenn man oben dran bleiben will, dann muss man auch solche Spiele gewinnen. Wir müssen die Partie wieder konzentriert angehen und unser Spiel spielen. Nürnberg wird sicher darauf bedacht sein, kontern zu können. Von daher werden sie versuchen, sich in die Defensive zu stellen. Aber wir sind die Auswärtsmannschaft und können daher warten, was der Gegner macht.


    Macht`s gut und drückt uns gegen Nürnberg die Daumen,


    bis bald, euer Bernd Schneider


    http://bernd-schneider.lu

    Für alle Sado Maso Freunde unter uns:


    Bundesliga Classics, Saison 2001/02 am 9.1.05 um 15:05 Uhr im DSF


    In den heutigen Sendung beleuchtet DSF die Saison 99/2000 des Deutschen Rekordmeisters Bayern München. Recht souverän setzte sich die Bayern die Saison über an der Tabellenspitze fest, bis er wenige Spieltage vor Saisonende von der Werks-Elf aus Leverkusen abgelöst wurde. Bis zum letzten Spieltag sah es dann auch so aus, als würden die Bayern ihren Titel abgeben müssen - doch der Münchener Vorstadtclub Unterhaching beförderte die Bayern mit einem 2:0-Sieg über Leverkusen zum 16. Meistertitel.


    :LEV12 jaaa, gibts mir...