Zenit St. Petersburg : Bayer 04 Leverkusen Do 10.04.2008 18:30 UEFA POKAL-Viertelfinale

  • Ziemlich gewagt vom Sat1-Spiel Schalke-Barca der Moderator des Spiels,sagte ich zitiere


    "Nach Schalke,kann LEVERKUSEN nach 1:4 Pleite und Bayern noch ins Halbfinale kommen


    ziemlich optimistisch der gute mann

  • Ist auch echt bitter, dass wir das Hinspiel auf die Art hergeschenkt haben. Aber wir sind vermutlich was die Leistung angeht jetzt am Limit.
    Schade.

    UEFA- Pokal Sieger 1988
    DFB- Pokal Sieger 1993
    Champions- League Finale 2002


  • PREMIERE, ab 18:15h.

    "Wir sind zufrieden", schöner konnte man die Komfortzone nicht beim Namen nennen!
    Völler raus!!!

  • 10.04.2008
    Newa give up!


    Eigentlich könnte Bayer nach dem Hinspiel-Resultat die Reise nach St. Petersburg eher unter touristische Aspekte stellen. Deshalb hat sich sportal.de wieder auf Reisen begeben und versucht festzustellen, ob tatsächlich schon alles vorbei ist.


    Die Vorzeichen stehen schlecht und selbst bei Bayer scheint man die Hoffnung auf das UEFA-Pokal-Halbfinale schon aufgegeben zu haben. Zumindest die Aussagen der Verantwortlichen deuten darauf hin: "Die Frage, ob wir dieses Spiel noch ernst nehmen, wird uns begleiten", sagte Bayer-Chefcoach Michael Skibbe dem Kicker. Scheint also, als ob die Leverkusener Reisegruppe sich tatsächlich mehr auf das Kulturprogramm konzentrieren kann. Zu sehen hätten sie jedenfalls genug, wie wir vorab schon feststellten.


    Während in Leverkusen der Fluss aus Tränen ob der jüngsten Pleiten immer länger zu werden droht, fällt uns schon beim Anflug auf die St. Petersburg auf, dass Wasser auch hier ein ganz wesentliches Element ist. An der Mündung des Flusses Newa in den Finnischen Meerbusen gelegen, durchzieht ein Netz aus Wasserwegen das "Venedig des Nordens", so dass etwa 10 Prozent des Stadtgebietes aus dem nassen Element bestehen.


    Wir beschließen also, die Stadt per Inselhopping zu erkunden und müssen feststellen, dass dies höllisch anstrengend ist. Bei der derzeitigen augenscheinlichen Form der Leverkusener Mannschaft ist ihr davon in jedem Fall abzuraten. Und auch wir müssen den Versuch frühzeitig abbrechen, sämtliche 42 Inseln der nördlichsten Millionenstadt der Welt "abzuspringen". 1:0 für die Stadt!


    Ein Stadtbummel lohnt sich
    Als wir dann in einem der zahlreichen Cafés auf dem Prachtboulevard der Stadt - dem Newki-Prospekt - unsere Eindrücke Revue passieren lassen, brummt uns doch ganz schön der Schädel. Schwammig erinnern wir uns an die Masse imposanter Architektur und insbesondere an die zahlreichen, wieder gut in Schuss gebrachten Paläste.


    So zum Beispiel der Winterpalast, der mit der Eremitage eines der größten Museen der Welt beherbergt, oder die Isaak-Kathedrale. Da haben die Zaren in der früheren Hauptstadt des Russischen Reiches ganz schön was auf die Beine gestellt. Wir kommen zu dem Schluss, ganz so imposant haben wir uns unser Ziel doch nicht vorgestellt.


    Doch außer durch ein paar Fernsehreportagen hatten wir auch noch keinen direkten Kontakt mit "Piter", wie es von seiner Bevölkerung genannt wird. Vor allem der Fußball hatte uns bislang wenig Anlass gegeben, eine Reise quer über die Ostsee zu unternehmen, denn einen festen Platz auf der europäischen Fußball-Landkarte hatte der Verein Zenit bislang nicht gehabt. Bei der neunten Europapokalteilnahme wäre der Halbfinaleinzug bereits der größte internationale Erfolg.


    Auf deutsche Vertretungen traf der Verein bislang viermal und war dabei bislang nicht sonderlich erfolgreich. Zweimal das Aus - bei der Europapokalpremiere in Runde eins der Saison 1981/1982 gegen Dynamo Dresden (1:2, 1:4) und 1989/90 gegen den VfB Stuttgart (0:1, 0:5) - und zwei 2:2-Unentschieden gegen Alemannia Aachen (2004) und den 1. FC Nürnberg (diese Saison) stehen zu Buche. Somit gab es nun gegen Bayer den ersten Sieg.


    Zenit ist der Stolz der Stadt
    Apropos Leverkusen: Eine, für unsere Reise nicht unwichtige Sache, will uns bei unserer Nachbetrachtung des Stadtrundgangs doch partout nicht einfallen. Was war eigentlich mit dem Stadion? Haben wir es nur vergessen, übersehen oder schlichtweg verdrängt? Wir beschließen, einen der hektisch an uns die vorbei rennenden Passanten, von denen nicht Wenige einen blau-weißen Schal tragen, zu stoppen.


    Die Wahl fällt auf einen älteren, wartenden Herrn mit Pelzmütze, Pelzmantel und - wie sollte es anders sein - Zenit-Schal. Ein wahres Gespräch möchte aufgrund unserer rudimentären Russischkenntnisse und des vergleichbaren Englischs unseres Gegenübers jedoch nicht zustande kommen. Die Wörter ‚Stadion' und ‚Zenit' scheint er jedoch verstanden zu haben - die scheinen in der Stadt sowieso omnipräsent zu sein.


    Fünf Brücken, unzählige Prachtgebäude und gefühlte 15 Kilometer später meinen wir am Ziel zu sein. Doch so recht passt das was wir sehen nicht ins vom Prunk und Übermaß geprägte St. Petersburg. Da wir also zweifeln, ob das vor uns liegende, doch recht baufällig wirkende Ministadion auch wirklich das Petrowski-Stadion ist, starten wir die nächste Kontaktaufnahme mit der Bevölkerung.


    Unsere Strategie, diesmal auf die Jugend zu setzen, geht auf und erweist sich als Glücksfall. Nicht nur, dass Pavel Englisch spricht, er gehört sogar dem Reserveteams Zenits an und hätte dort auch schon fünf Treffer auf seinem Konto.


    Arshavin: heißblütiger Superstar
    Es scheint also als könnte der Junge irgendwann einmal in die Fußstapfen eines Pavel Progrebniaks oder Andrej Arshavins treten. Dass der 19-Jährige ausgerechnet diese beiden Spieler als Vorbilder nennt, ist angesichts der Leistungen der beiden keine Überraschung, führt Progrebniak doch mit neun Treffern vor Luca Toni die Torschützenliste im aktuellen Wettbewerb an.


    Und Arshavin ist sowieso der absolute Superstar im russischen Fußball - und das natürlich nicht erst seit seiner überragenden Leistung in Leverkusen, wo er, anscheinend beflügelt von der Geburt seiner Tochter am selben Tag, ein Tor erzielte und ein weiteres vorbereitete.


    Der 26-Jährige ist nicht nur einer der bestverdienenden Kicker der russischen Liga, er ist auch der Kapitän der "Sbornaja". Allerdings wird diese auf die zum Teil als Heißsporn auftretende Offensivkraft in den ersten zwei Partien der EM wegen einer Roten Karte im letzten Spiel der Qualifikation verzichten müssen.


    ....

  • Beim russischen Meister rechnet man indes trotz regelmäßiger Anfragen aus dem Ausland langfristig mit ihm, wobei er beim Streben nach Höherem eine tragende Rolle spielen soll. Der 10-Jahresplan des Clubs sieht immerhin vor, dass man sich im Jahr 2018 auf Augenhöhe mit der europäischen Elite befindet.


    Gazprom hat Fäden in der Hand
    Der Anfang wurde bereits im vergangenen Jahr gemacht, als der Verein die erste nationale Meisterschaft seit 1984 in die Stadt holte. "Sie hat eine unglaubliche Bedeutung für den Verein und die ganze Stadt, die 23 Jahre darauf warten musste", jubelte damals Vereinssprecher Alexey Blynow. Nun bastelt man also auch an der internationalen Eroberung und ist sich dabei schier unendlicher finanzieller Mittel sicher.


    Die kommen von Gazprom, das bei Zenit 75 Prozent der Aktien hält und mit seinen Geldern dafür sorgt, das Zenit für das überdurchschnittliches kickendes Personal beschäftigen kann. Zudem baut Gaszprom seinem Verein derzeit auch eine neue Fußball-Arena, der allerfeinsten Sort, in der ab 2009 knapp 60.000 Zuschauer die spielenden Unternehmensrepräsentanten bewundern können.


    Dass das Unternehmen beim Hinspiel mithilfe von Versprechungen über günstige Lieferungen an die Leverkusener Stadtwerke seine Finger im Spiel hatte, ist jedoch nur ein übles Gerücht.


    Wesentlicher glaubhafter und im Oktober bestätigt, klingt da schon Pavels Aussage: "Wir sind die Besten in Russland!" In der Tat scheint Zenit das berühmte gallische Dorf in Russlands höchster Spielklasse zu sein. Die Rivalität mit den bisherigen kickenden Herrschern aus Moskau ist riesig. Umso größer war der Jubel, dass es nun gelang die Phalanx der großen Hauptstadtvlubs zu durchbrechen, die elf Jahre in Serie die Meisterschaft unter sich ausmachten. Der Zaubertrank, den sie dafür zur Verfügung hatten, kam schon damals aus den sprudelnden Quellen von Gazprom.


    Geld spielt keine Rolle
    Dementsprechend dürfte sich auch der im Sommer 2006 verpflichtete Cheftrainer Dick Advocaat - früher bei Gladbach noch vom Hof gejagt - wieder wie ein Zar gefühlt haben. Der schon bei früheren Engagements der Kauflust verfallene Holländer kostete den Luxus der Gasmillionen aus und ging 2007 für stolze 27 Millionen Euro auf Einkaufstour. Im Sommer wurde er dabei in der Feinkostabteilung bei Schachtjor Donezk fündig und blätterte ganze 15,1 Millionen Euro für den ukrainischen Nationalspieler Anatoli Timoschtschuk hin, womit er gleich einen Rekord in der Kategorie "Ablösesumme in Russland" aufstellte.


    "Das Budget des Clubs überschreitet in diesem Jahr 70 Millionen Dollar", bestätigt Sportdirektor Konstantin Sarsanija noch einmal, dass man keine Geldsorgen hat. Und dennoch stottert in der vor kurzem angefangenen russischen Meisterschaft gehörig der Motor. Der Blick in die täglich erscheinende Vereinszeitung zeigt uns, dass der Titelverteidiger nach nur einem Sieg aus vier Spielen lediglich Rang 9 belegt.


    Vielleicht sollte sich die Bayer-Delegation also doch noch einmal Rat einholen bei Rubin Kazan, dem derzeitigen Tabellenführer, oder Shinik Yaroslavl. Beide haben es in den vergangenen zwei Ligapartien nämlich vorgemacht, wie man gegen die "Blau-Weißen" einen Rückstand aufholt.


    Probleme in Abwehr und Meisterschaft
    Und so diskutiert man auch in der Vereinszeitung "Nasch Zenit" ("Unser Zenit") über die Achillesferse der Mannschaft: die Abwehr. Besonders traurig scheint man über den Verkauf des slowakischen Nationalspielers Martin Skrtel an den FC Liverpool im Winter zu sein, weswegen nun wohl der Schuh besonders in der Abwehr drückt.


    Deswegen möchte Advocaat im Sommer auch erneut mit der Clubeigenen Kreditkarte auf Shoppingtour gehen. "Im Sommer müssen wir mit Hinblick auf die Champions League noch einmal gehörig nachrüsten", sagte er und zeigte sich auch enttäuscht, dass er im Winter nicht schon Personalzuwachs bekam.


    Ungleich den europäischen Vertretern Bayer Leverkusen oder Olympique Marseille, gegen das Zenit auch großes Glück zur Seite stand, haben beiden erwähnten Teams in der Heimat diesen Missstand also schon zu nutzen gewusst.


    Rubin war es am vorletzten Spieltag sogar gelungen nach einem 0:1-Pausenrückstand in einen 3:1-Auswärtssieg zu verwandeln. Nun ist Bayers Rückstand zwar noch größer, Hoffnung dürften ihnen diese Ergebnisse vielleicht aber dennoch etwas machen. Dafür muss man allerdings im mit 21.500 Zuschauern ausverkauften Petrowski-Stadion, das direkt an der Newa liegt, anders auftreten als im Hinspiel.


    So sieht es auch Chefcoach Skibbe: "Auch wenn wir nahezu aussichtslos nach St. Petersburg fahren, wir wollen uns für die schlechten Spiele revanchieren." Wenn dann vielleicht noch ein frühes Tor erzielt werden kann, könnte die Hoffnung an ein Wunder an der Newa vielleicht auch in die müde wirkenden Bayer-Köpfe zurückkehren. Und vielleicht müssen am Ende sogar doch die Zenit-Angehörigen Bayers berühmtes Wundermittel schlucken. Nach einer 0:4-Niederlagen wären Kopfschmerzen jedenfalls nichts Ungewöhnliches.


    André Hoffmann



    sportal.de

  • Malafeev warnt vor Überheblichkeit


    Laut Vyacheslav Malafeev darf sich der FC Zenit St. Petersburg im Rückspiel gegen Bayer 04 Leverkusen trotz des Hinspiel-Polsters keine Schnitzer erlauben, schließlich geht es um den Einzug ins UEFA-Pokal-Halbfinale.


    Ernste Angelegenheit
    "Ich glaube, wir haben eine Riesenchance auf die nächste Runde, weil ein 4:1-Auswärtssieg eine beachtliche Leistung ist", so der 29-Jährige. Trotzdem sollten wir nicht überheblich werden und ich glaube, die Jungs werden das Spiel konzentriert angehen. Unser Gegner wird nur so spielen, wie wir es ihm erlauben. Wenn wir das Spiel also ernst nehmen, dann werden wir auch gut verteidigen und keine großen Chancen zulassen. Leverkusen wird versuchen, ein frühes Tor zu erzielen, aber wir werden unseren Vorsprung zu verteidigen wissen."


    Kein Gedanke ans Halbfinale
    Nach dem überzeugenden Sieg in Leverkusen dürfte der russische Meister eigentlich schon ein mögliches Halbfinale gegen den FC Bayern München oder Getafe CF im Hinterkopf haben, aber für Malafeev zählt vorerst nur Bayer 04: "Sie können sagen, was Sie wollen, aber hier denkt jeder nur an dieses Spiel. Wir müssen jetzt gegen Leverkusen antreten und deshalb konzentrieren wir uns nur auf sie. In diesen Spielen zählt nur das Resultat. Wir müssen vernünftig sein und uns auf diese Partie vorbereiten. Es wäre falsch, jetzt schon nach vorne zu blicken."


    Probleme in der Liga
    Der 15-malige russische Nationaltorhüter ist überzeugt, dass man nach enttäuschenden Leistungen in der nationalen Meisterschaft - zuletzt gab es nur ein 2:2-Remis beim FC Shinnik Yaroslavl – gegen Leverkusen alles geben wird. "Es läuft alles so wie im letzten Jahr, also müssen wir noch nicht in Panik verfallen", so Malafeev über den schwachen Ligastart. "Nur kassieren wir momentan zu viele Gegentore. Letztes Jahr haben wir das irgendwie noch verhindern können, aber in dieser Saison führt jeder Fehler zu einem Gegentor. Das sollte uns für die Zukunft eine Lehre sein."


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    Advocaat geht auf Nummer sicher


    Trainer Dick Advocaat vom FC Zenit St. Petersburg hat seinen Spielern vor dem Viertelfinal-Rückspiel gegen Bayer 04 Leverkusen eindringlich klargemacht, dass es keinen Grund gibt, das Spiel "auf die leichte Schulter zu nehmen", auch wenn die Russen das Hinspiel in Deutschland mit 4:1 gewonnen haben.


    Liga-Pleite
    Nach seiner brillanten Vorstellung in der BayArena steht der russische Meister mit mehr als einem Bein im Halbfinale und schickt sich an, den Triumph von PFC CSKA Moskva aus dem Jahr 2005 zu wiederholen. Doch vor dem Spiel in Leverkusen gab es gegen den FC Rubin Kazan eine 1:3-Heimniederlage und anschließend verspielte Zenit am letzten Sonntag beim 2:2 gegen den FC Shinnik Yaroslavl einen 2:0-Vorsprung. Damit liegt der Titelverteidiger nach nur vier Spieltagen schon sieben Punkte hinter der Spitze zurück. "Es gibt keinen Grund, uns gut zu fühlen, nachdem wir am Wochenende zwei Punkte weggeworfen haben", zürnte Advocaat.


    Vollste Konzentration
    Der Niederländer, der seine Sperre von drei Spielen auf der Tribüne abgesessen hat, ist überzeugt davon, dass der schwache Start in der heimischen Liga eine Konsequenz der tollen Erfolge im UEFA-Pokal ist, in dem man unter anderem Villarreal CF und Olympique de Marseille ausschalten konnte. "Wir können im UEFA-Pokal Geschichte schreiben, aber das darf keine Entschuldigung für das Remis gegen Shinnik sein – das war kein gutes Ergebnis", sagte Advocaat und fügte hinzu, dass seine Mannschaft noch nicht endgültig im Halbfinale stehe. "Im Fußball ist nichts garantiert. Wir werden auf einen ganz anderen Gegner als vor einer Woche treffen, was damals passiert ist, ist nicht mehr wichtig. Wie in der letzten Woche müssen wir gut verteidigen und trotzdem versuchen, Tore zu schießen, dieses Mal haben wir aber einen Vorsprung im Rücken."


    Abwehrsorgen
    Nach dem Ausfall von Kim Dong Jin, der sich am Dienstag im Training eine Fußverletzung zugezogen hat, und dem langfristigen Aus von Nicolas Lombaerts (Knie) hat Advocaat eklatante Abwehrsorgen. "Wir haben einige schwer Verletzte und müssen eine neue Abwehr formieren", sagte er. "In der Defensive haben wir nicht so viele Spieler und wenn etwas passiert, fehlt uns geeigneter Ersatz. Deshalb habe ich schon vor dem Saisonstart gesagt, dass wir noch einige Spieler kaufen müssen. Man kann nicht erwarten, dass alle Spieler ständig fit sind." Dazu kommt, dass mit den Abwehrspielern Ivica Križanac und Aleksandr Anyukov, den Mittelfeldspielern Radek Šírl und Fernando Ricksen sowie den Stürmern Pavel Pogrebnyak und Andrei Arshavin gleich sechs Spieler bei der nächsten Verwarnung ein Spiel aussetzen müssten.


    Für die Ehre
    Leverkusens Trainer Michael Skibbe muss nur auf den an der Leiste verletzten Tranquillo Barnetta verzichten, dennoch dürften bei Bayer am Donnerstag einige Spieler aus der zweiten Reihe ihre Chance bekommen. Skibbe bezifferte die Chancen auf das Erreichen des Halbfinals auf "ein Prozent gegenüber 99 Prozent von Zenit". Und weiter: "Ich weiß, dass wir nur sehr geringe Chancen haben, aber wir wollen im Europapokal eine gute Leistung und damit das andere Gesicht von Bayer zeigen. Im Hinspiel haben wir das schlechteste Europapokalspiel von Leverkusen aller Zeiten gesehen, das wollen wir wieder gutmachen."


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  • Zitat

    Nach Schalke,kann LEVERKUSEN nach 1:4 Pleite und Bayern noch ins Halbfinale kommen


    Richtig so :) :LEV3 :bayerapplaus viele sind es aber unsere SPieler und verantwortlichen natürlich nicht :-).


    Ok die Bundesliga ist wichtiger das stimmt aber man sieht ja wieder an der Aufstellung das Skipper keine Eier hat und nur wieder mit einem Stürmer hantiert. Ich verstehe nicht wieso er bei so einem Spiel nicht mehr probiert und echt mal mit 2 oder 3 Stürmern Spielt. Ob wir da jetzt nochmal 4:0 oder so verlieren ist es wurscht die haben sich doch eh aufgegeben.


    Finde es schade, der Ball ist Rund, Wunder haben viele schon geschafft.


    3 Tore in Halbzeit 1 und ein Tor in der 2. und ende :) achja ist das schön. Habe relativ wenig lust mir das Spiel anzuschauen..... :LEV16

  • Ist ja nicht das erste Mal das die "2." ein Spiel gewinnt !


    Aber das Spiel so abzuschenken...das is nix...


    Und Sonntag gegen Stuttgart ?


    Ich fürchte das geht auch in die Hose...



    Schalke hat gestern sich wenigstens zusammengerissen,und hat sehr gut gespielt.
    Das kein Tor fiel is ne andere Sache...aber zumindestens haben sie dem Großen Barca mal gezeigt,jawoll wir sind da...


    Ps: Kann mir mal einer sagen warum immer nur die xxx Bayern übertragen werden ? In diesem unseren tollen Land, ihr solltet mal spitzfindig werden,werden fast nur die Bayern erwähnt...


    Bischen merkwürdig die Sat 1 Werbung...Leverkusen will mehr als das Viertelfinale..Gott neeee

  • Peinlich immer das Gewimmer von Skibbe...tut mir leid...!


    Kann der nich auch mal etwas lauter werden ???


    Können wir nicht einmal eine Saison zuende spielen,ohne das sowas passiert ?
    Wenn ich da an König der Herzen denke....... war alles viel viel schöner..


    Und ob Helmes bei Bayer einschlagen wird....ich fürchte nich....

  • Stimmt,daß hatte ich vergessen...


    Dann erklärt sich auch die Übertragung von Bayer über Premiere !
    Logo..denn vermutlich wollen nicht mehr allzuviel das Spiel sehen..


    Werde trotzdem schauen,mal sehen was die "2." ausrichten kann !


    :bayerapplaus

  • Also bisher wars eigentlich so,daß die "2." sauber gespielt hat !


    Angsthasenfußball ( gedanklich ) sehe ich nur bei Skibbe !


    Ok die Leute schonen,für Sonntag,aber mal ehrlich, was machen die eigentlich sonst ausser Fussball ???
    Ist zwar recht rethorisch,aber manchmal könnte man das schon fragen.


    :LEV2

  • Zitat

    Original von Viererkette
    Hoffentlich ist bald 20:15. Dann haben wir dieses Trauma überstanden und können uns 7 Spiele auf die Buli konzentrieren.


    :LEV17


    So denken Skibbe und die Mannschaft leider wohl auch und genau da liegt das Problem. :LEV11