Bayer Giants

  • Dynamisch bis künstlerisch


    VON MICHAEL ZEIHEN, 02.04.07, 17:17h, AKTUALISIERT 02.04.07, 17:21h


    Leverkusen - Das Hinspiel in Ulm vom 25. November haben die Bayer Giants sicherlich nicht in bester Erinnerung. Quasi in letzter Sekunde war die Partie mit 95:92 an den Aufsteiger gegangen. Am Mittwoch (19.30 Uhr, Dopatka-Halle) kommt es zum zweiten und dieses Mal besonders wichtigen Duell der beiden Mannschaften, denn die Playoffs stehen vor der Tür und beide Teams wollen unbedingt in die Runde der besten Acht. Wäre die Begegnung in Ulm, so müsste man sich als Anhänger der Giants mehr Sorgen machen, gelten die Spatzen doch als enorm heimstark. 20 ihrer 28 bislang erreichten Punkte holten die Schwaben in der heimischen Kuhberg-Halle. Zuletzt mussten dort die Telekom Baskets Bonn der Heimstärke Ulms Tribut zollen.


    Auswärts schwach


    Auf fremden Terrain dagegen konnten die ausgeglichen besetzten Ulmer nur selten richtig überzeugen. Und das sollte eine der Chancen für Leverkusen sein. Zudem haben die Giants zuletzt enorm an Selbstbewusstsein zugelegt und präsentieren sich bereits seit Wochen als ernst zu nehmender Playoff-Kandidat, der vom Gegner nur schwer auszurechnen ist. So ist Leverkusens letztjähriger Top-Scorer Brandon Woudstra mittlerweile einer von diversen Akteuren, die eine Partie entscheiden können. Ob Derrick Allen mit seinem dynamischen Aktionen in Korbnähe, Jared Newson mit seiner Athletik, Nate Fox mit seiner Reboundstärke und Gefahr aus Nah- oder Weitdistanz, Eric Taylor als ruhender Pol und Allzweckwaffe in der Offense, John Goldsberry als Denker, Lenker und Ball-Dieb vom Dienst, Gordon Geib als Verteidigungs-Künstler und mittlerweile auch selbstbewusst bei Offense-Aktionen; jeder der genannten Spieler ist in der Lage, die Mannschaft mitzureißen, entscheidende Aktionen zu kreieren. Und von der Bank kommen da noch Jungs wie Brant Bailey oder Beckham Wyrick, die ebenfalls immer wieder für Überraschungen gut sind. So sollte ein Playoff-Team aussehen.


    Begehrter siebter Platz


    Doch bis dahin ist es immer noch ein weiter Weg, auch wenn mittlerweile durch die Schwächeperiode der Artland Dragons sogar der siebte Rang in Reichweite ist. Und dieser sollte noch begehrter sein als Platz acht, wird man dort in der ersten Runde wohl ALBA Berlin aus dem Weg gehen können, das mit ziemlicher Sicherheit die Hauptrunde als Spitzenreiter beenden wird. Doch genug der Spekulationen über Platzierungen. Erst gilt es, die Hausaufgaben zu machen und dazu zählt für die Giants am Mittwochabend ein Sieg über Ulm.

    http://www.leverkusener-anzeig…ikel.jsp?id=1174922321141

  • Vor dem großen Sprung


    VON FRIEDRICH G. STRAUCH


    (RP) Bayers Basketballer erzielen schon seit Monaten brauchbare Resultate, doch erst jetzt winkt so richtig auch ein Fortkommen in der Tabelle. Morgen gegen die Ulmer steht einiges auf dem Spiel für Achim Kuczmanns Truppe.


    Der Sieg in Frankfurt war vom Allerfeinsten, doch Euphorie wäre jetzt völlig fehl am Platz. Und so fuhren die Bayer Giants nach ihrem 91:61-Kantersieg bei den Skyliners ruhig und gelassen nach Hause. Schließlich stehen die nächsten schweren Aufgaben unmittelbar bevor. Am Mittwoch erwarten die Leverkusener Bundesliga-Basketballer Ratiopharm Ulm (19.30 Uhr, Dopatka-Halle), am Sonntag geht‘s nach Oldenburg. Und wenn alles im Sinne der Giants läuft, könnten sie danach nicht nur auf dem angestrebten achten Endrundenplatz stehen, sondern womöglich sogar auf Rang sieben.


    Konkurrenz vor hohen Hürden


    Das wäre in der Tat der Lohn anstrengender Arbeit und einer unglaublichen Aufholjagd. Mehr denn je lohnt sich der Blick daher auf den Spielplan. So muss der Tabellenachte Oldenburg am Mittwoch nach Bonn, und der Tabellensiebte Quakenbrück spielt beim Spitzenreiter Berlin. Damit sich die Leverkusener also nicht selbst um den Sold ihrer Anstrengungen bringen, müssen sie unbedingt gegen Ulm gewinnen. Die Ulmer, das hat das Trainerteam um Chefcoach Achim Kuczmann recherchiert, sind eine sehr eingespielte Mannschaft. Der Aufsteiger hat im Kern sein altes Personal behalten und sich so gezielt verstärkt, dass er nicht gleich wieder auf einem der unteren Ränge steht. Das Hinspiel in Ulm, das die Leverkusener mit 92:95 verloren, lief sehr kurios. Da lagen die Giants schon deutlich vorn und verloren dann doch noch die Contenance. „Da haben wir sicherlich noch einiges gutzumachen“, schärft Kuczmann seinen Jungs ein.


    Auch Ulm mit Selbstvertrauen


    Die Konstellation bei den Ulmern ist ähnlich wie bei den Giants: Sie haben gerade auch einen guten Lauf, sind ebenfalls sehr ausgeglichen besetzt und verfügen über gute Spieler von der Bank. Auch kommen die Donaustädter mit viel Selbstvertrauen nach ihren drei Siegen in Serie an den Rhein. In einem kämpferisch hochklassigen Spiel bezwangen sie zuletzt Bonn und sind damit über das bisher Erreichte mehr als zufrieden. Als Aufsteiger will die Truppe um Trainer Mike Taylor daher ganz entspannt zum ehemaligen Serienmeister fahren. Jeff Gibbs, Konrad Wysocki, Jonathan Levy und Austen Rowland sind die Akteure im Ulmer Team, die zuletzt die meisten Puntke erzielten.


    INFO
    Alles eng beisammen
    Es bleibt ein Hauen und Stechen um die begehrten acht Endrundenplätze. Ulm als Achter sowie Oldenburg und Leverkusen dahinter weisen jeweils 28:26 Punkte auf. Mit zwei Zählern weniger folgen Frankfurt und Tübingen. Auch die Artland Dragons auf Rang sieben müssen noch bangen (30:24).


    rp-online

  • BAYER GIANTS auf einem Play-off-Platz!


    Im Chemie-Duell der Basketball-Bundesliga haben die BAYER GIANTS Leverkusen den medizinischen Check bestanden. Gegen ratiopharm Ulm feierte der Rekordmeister beim 89:84 Heimsieg den dritten Erfolg in Serie und darf sich somit weiterhin Hoffnungen auf den Einzug in die Play-offs machen. Nach diesem Erfolg kletterten die Rheinländer vom zehnten auf den siebten Tabellenplatz.


    Nachdem es die Gastgeber in den ersten fünf Minuten noch ganz gemächlich angingen (5:8), erwachten sie spätestens mit der Einwechslung von Jared Newson, dessen Platz in der Starting Five Beckham Wyrick eingenommen hatte. Innerhalb von drei Minuten drehten die GIANTS mit einem 13:0-Lauf den Spieß um (18:8, 8. Min.). Allerdings ließen sich die Ulmer davon kaum beeindrucken, Ernest Joseph verkürzte mit einem Dreipunktewurf in der letzten Sekunde des ersten Viertels auf 20:18.


    Im zweiten Abschnitt gab Leverkusen dann von Anfang an Gas und zog auf 30:18 davon - dabei hatten die Ulmer nicht nur mit der guten Wurfausbeute des Rekordmeisters zu kämpfen, sondern auch mit den vielen Schrittfehler-Entscheidungen der strengen Schiedsrichter. Selbstbewusst und diszipliniert kontrollierten die GIANTS fortan die Partie.


    Dabei zeigte sich wieder die Ausgeglichenheit des BAYER-Kaders, bis zur Pause hatten bereits acht verschiedene Spieler gepunktet. Vor allem Brandon Woudstra schien Zielwasser getrunken zu haben. Kurz vor der Halbzeit versenkte der Shooting Guard, dessen Familie aus den USA im Publikum saß, fünf Dreier in Serie (53:36). Insgesamt trafen die Männer von Achim Kuczmann bis zur Pause 58 Prozent ihrer Würfe.


    Überzeugend auch die Defensiv-Leistung von Center Eric Taylor, der seinen Gegenspieler Jeff Gibbs voll im Griff hatte. Das Ulmer Kraftpaket konnte vor dem Seitenwechsel nur einen seiner sieben Würfe im GIANTS-Korb unterbringen.


    Nach den 35 erzielten Zählern im Viertel zuvor, ließen es die Gastgeber im dritten Abschnitt etwas ruhiger angehen, konnten den zweistelligen Abstand auf ihren Gegner jedoch halten (70:60). Trotzdem war die Partie noch längst nicht gewonnen, zumal Woudstra mit vier Fouls längere Zeit auf der Bank Platz nehmen musste und auch die Distanzwürfe seiner Teamkollegen immer seltener im Korb landeten.


    So fiel die endgültige Entscheidung auch erst im Schlussviertel. Zunächst verkürzte Ulms Center Bryan Lucas auf 74:67 (34. Min.) und hielt seine Mannschaft somit weiter im Spiel. Als es zwei Minuten vor Ende nur noch 79:76 stand, wurde es dann noch mal richtig spannend. Doch die Bemühungen der Gäste reichten nicht mehr aus, Leverkusen verwaltete den Sieg mit einer Reihe von erfolgreichen Freiwürfen und darf nach dem dritten Sieg in Folge weiter von den Play-offs träumen.


    Allerdings warnte BAYER-Trainer Achim Kuczmann nach der Partie: "Nur weil wir jetzt auf dem siebten Platz stehen, dürfen wir uns nicht zufrieden geben. Es kann bis zum Ende der Saison noch viel passieren und wir müssen jetzt auch in Oldenburg versuchen, das Spiel zu gewinnen." Zur Leistung seiner Mannschaft resümierte der Coach: "Man hat heute gesehen, dass auch nach einem so komfortablen 16-Punkte-Vorsprung, wie wir ihn zur Halbzeit hatten, die Partie noch mal eng werden kann. Am Ende hatten wir das Glück auf unserer Seite."


    Einen Wehrmutstropfen gab es dann aber doch auf Leverkusener Seite: Gordon Geib knickte bei einer Verteidigungsaktion im letzten Viertel um, sein Einsatz für das nächste Spiel in Oldenburg ist fraglich.


    Die Viertel im Überblick: 20:18, 35:21, 15:24, 19:24


    Zuschauer: 2.700


    Punkte für Leverkusen: Woudstra (18), Newson (16), Allen (12), Fox (11), Taylor (8), Goldsberry (8), Geib (6), Wyrick (6), Bailey (4)


    Punkte für Ulm: Rowland (17), Wysocki (15), Lucas (13), Erege (11), Levy (11), Gibbs (11), Shtein (3), Gallup (3), Young


    Das nächste Heimspiel der BAYER GIANTS findet am 12. April gegen RheinEnergie Köln statt (19 Uhr, Wilhelm-Dopatka-Halle). Zuvor muss das Team auswärts bei den EWE Baskets Oldenburg antreten (8. April, 17 Uhr).


    Für alle, die am Ostersonntag die Reise mit der Mannschaft antreten wollen, gibt es noch einige wenige Restplätze im Fanbus. Anmeldungen nimmt die Geschäftsstelle der BAYER GIANTS entgegen.


    http://www.bayer-giants-leverkusen.de

  • problem wurde behoben giants geht ants nicht !

    Gruß FA-CHEF
    Kaderbeurteilungs Messmethoden von mmikee
    1.Objektive Kaderanalyse nach Berbatov
    2.Approximationsverfahren nach Voronin, Juan oder Schneider
    3.Ramelow-Schätz-Verfahren

  • Giants rücken auf Platz 7 vor


    (RP) Ein Sieg nach Maß: Die Bayer Giants gewannen ihr Heimspiel gegen Aufsteiger Ulm nicht nur 89:84 (55:39), sondern stehen gegen die Süddeutschen auch im direkten Vergleich genau zwei Zähler besser. Da zugleich Oldenburg in Bonn und Quakenbrück gegen Berlin verloren haben, rückten die Leverkusener gleich auf den siebten Tabellenplatz vor. Allerdings hätten die Giants schon viel früher den Sack zumachen können als ihre Fans zum Schluss unnötig auf die Folter zu spannen. Denn sie hatten den eindeutig besseren Start. Nach einigen spektakulären Aktionen von Newson gingen die Leverkusener mit 20:13 in Führung. Im zweiten Viertel versenkte Woudstra gleich fünf Dreier in Serie und brachte damit sein Team mit 53: 36 in Front. Doch die restliche Zeit waren sich die Giants ihrer Sache wohl zu sicher, leisteten sich ungewöhnlich viele Ballverluste und machten es damit zum Ende unnötig spannend. Die meisten Punkte erzielten Woudstra (18), Newson (16), Allen (12) und Fox (11)


    rp-online

  • Giants auf Play-Off-Platz


    ERSTELLT 05.04.07, 20:05h


    Gegen Ratiopharm Ulm gelang dem Rekordmeister beim 89:84-Heimsieg der dritte Erfolg in Serie. Kuczmanns Mannen dürfen sich weiterhin Hoffnungen auf den Einzug in die Play-offs machen, zumal sie nach diesem Erfolg vom zehnten auf den siebten Tabellenplatz kletterten.


    Nachdem es die Gastgeber in den ersten fünf Minuten noch gemächlich angingen (5:8), erwachten sie spätestens mit der Einwechslung von Jared Newson, dessen Platz in der Startformation Beckham Wyrick eingenommen hatte. Innerhalb von drei Minuten drehte Bayer mit 13:0 Punkten das Spiel. Allerdings ließen sich die Ulmer davon nicht beeindrucken, Ernest Joseph verkürzte mit einem Dreipunktewurf in der letzten Sekunde des ersten Viertels auf 20:18. Im zweiten Abschnitt gab Leverkusen dann von Anfang an Gas und zog auf 30:18 davon - dabei hatten die Ulmer nicht nur mit der guten Wurfausbeute des Rekordmeisters zu kämpfen, sondern auch mit vielen Schrittfehler-Entscheidungen der Schiedsrichter. Diszipliniert kontrollierte Leverkusen fortan die Partie.


    Dabei zeigte sich wieder die Ausgeglichenheit des Kaders, bis zur Pause hatten acht verschiedene Spieler gepunktet, vor allem Brandon Woudstra tat sich dabei hervor. Kurz vor der Halbzeit versenkte er fünf Dreier in Serie. Insgesamt trafen die Männer von Achim Kuczmann bis zur Pause 58 Prozent ihrer Würfe. Überzeugend auch die Defensiv-Leistung von Center Eric Taylor, der seinen Gegenspieler Jeff Gibbs sehr gut im Griff hatte. Der Ulmer konnte bis zum Seitenwechsel nur einen seiner sieben Würfe im Korb unterbringen.


    Nach den 35 erzielten Zählern im Viertel zuvor, ließen es die Gastgeber im dritten Abschnitt etwas ruhiger angehen, konnten den zweistelligen Abstand auf ihren Gegner jedoch halten (70:60). Trotzdem war die Partie noch längst nicht gewonnen, zumal Woudstra mit vier Fouls längere Zeit auf der Bank Platz nehmen musste und auch die Distanzwürfe seiner Teamkollegen immer seltener im Korb landeten.


    So fiel die endgültige Entscheidung auch erst im Schlussviertel. Zunächst verkürzte Ulms Center Bryan Lucas auf 74:67 (34. Min.) und hielt seine Mannschaft somit weiter im Spiel. Als es zwei Minuten vor Ende nur noch 79:76 stand, wurde es dann noch mal richtig spannend. Doch die Bemühungen der Gäste reichten nicht mehr aus, Leverkusen verwaltete den Sieg mit einer Reihe von erfolgreichen Freiwürfen und darf nach dem dritten Sieg in Folge weiter von den Play-offs träumen.


    "Nur weil wir jetzt auf dem siebten Platz stehen, dürfen wir uns nicht zufrieden geben", warnte Kuczmann anschließend. Zur Leistung seiner Mannschaft resümierte der Coach: "Man hat heute gesehen, dass auch nach einem so komfortablen 16-Punkte-Vorsprung, wie wir ihn zur Halbzeit hatten, die Partie noch mal eng werden kann. Am Ende hatten wir das Glück auf unserer Seite." Einen Wermutstropfen gab es doch noch für die Leverkusener: Gordon Geib knickte bei einer Verteidigungsaktion im letzten Viertel um, sein Einsatz für das nächste Spiel am Samstag in Oldenburg ist fraglich.


    Zuschauer: 2.700 Die Viertel im Überblick: 20:18, 35:21, 15:24, 19:24 Punkte für Leverkusen: Woudstra (18), Newson (16), Allen (12), Fox (11), Taylor (8), Goldsberry (8), Geib (6), Wyrick (6), Bailey (4). Punkte für Ulm: Rowland (17), Wysocki (15), Lucas (13), Erege (11), Levy (11), Gibbs (11), Shtein (3), Gallup (3), Young.

    http://www.leverkusener-anzeig…ikel.jsp?id=1175750901659

  • Breite Anerkennung


    VON MICHAEL ZEIHEN, 06.04.07, 20:45h


    Bereits am Sonntag geht es in Oldenburg gegen einen weiteren direkten Konkurrenten um die begehrten Playoff-Plätze.


    Leverkusen - Der Blick auf die derzeitige Tabelle der Basketball-Bundesliga dürfte nicht nur das Herz von Giants-Abteilungsleiter und Manager Otto Reintjes höher schlagen lassen. Auch Coaches, Spieler und Fans wären heilfroh, wenn der siebte Rang der Leverkusener Basketballer auch zum Saisonende Bestand haben würde. Denn Platz sieben heißt: Playoffs!


    „Das ist natürlich schön zu sehen, aber es ist nur eine Momentaufnahme. Es stehen noch sechs Spiele aus und da kann noch eine Menge passieren“, warnt Coach Achim Kuczmann vor zu großer Euphorie.


    Am Mittwochabend bekamen die knapp 3 000 Fans in der Dopatka-Halle beim 89:84 (55:39)-Sieg der Bayer Giants über ratiopharm Ulm schon einen Vorgeschmack auf die Meisterschaftsendrunde, denn diese Partie hatte im Vorfeld schon den Charakter einer möglicherweise vorentscheidenden Begegnung.


    Ulm hatte das Hinrunden-Duell mit 95:92 für sich entschieden und musste nun den Giants durch deren Fünf-Punkte-Sieg auch den direkten Vergleich überlassen. Bis das aber feststand, gab es in der Schlussphase bange Minuten zu erleben, in denen die Gäste einen hohen Rückstand fast wieder wettmachten.


    Aber auch nur fast, und so konnten am Ende die Bayer-Fans erleichtert durchatmen. Sie hatten zuvor eine Partie mit vielen Höhen aber auch einigen Tiefen erlebt. Höhepunkte waren sicherlich die fünf Dreier von Brandon Woudstra in Folge innerhalb von knapp vier Minuten im zweiten Viertel sowie die Flugeinlagen von Jared Newson bei seinen Dunkings, wo man unweigerlich Angst bekommen konnte, dass Newson mit dem Kopf gegen das Brett knallt. Da machte sich sogar auf der Bank der Ulmer Anerkennung breit.


    Diese verdienten aber auch die Gäste, die nie aufsteckten und bei etwas mehr Wurfglück sogar noch als Sieger die Halle hätten verlassen können. Haben sie aber nicht, und daher können sich die Jungs um Kapitän Nate Fox bis Sonntag über Platz sieben freuen.


    An diesem Tag steht in Oldenburg das nächste sehr wichtige Spiel an. Gelingt dort ein Sieg, so haben die Leverkusener einen weiteren Konkurrenten wohl entscheidend distanziert. Vier Zähler würde der Vorsprung auf die EWE Baskets betragen. Bei dann noch fünf ausstehenden Begegnungen ein gutes Polster.


    Dies wissen natürlich auch die Gastgeber, die entsprechend motiviert in diese Partie gehen werden. Die Giants müssen sich auf ein sehr physisches Spiel einstellen, wollen aber ihre Erfolgsserie fortsetzen.


    „Solange wir weiter gewinnen, kommen wir auch in die Playoffs. Daher soll auch in Oldenburg ein Sieg her. Wir sind mittlerweile sehr gefestigt und glauben auch an unsere Stärke“, vermittelt Achim Kuczmann gesunden Optimismus.


    Was den Einsatz des gegen Ulm mit dem Fuß umgeknickten Gordon Geib angeht, hofft Kuczmann auf den Willen Geibs und die Künste der medizinischen Abteilung.


    „Gordon ist jemand, der auch mit Schmerzen gut spielen kann. Er steckt so etwas weg. Voraussetzung ist natürlich, dass sich die Verletzung nicht zu gravierend auswirkt und das werden wir wohl erst kurzfristig erfahren“, so der Coach über seinen angeschlagenen Aufbau.


    Auch Jared Newson leidet noch unter den Folgen einer Bänderverletzung. Daher auch erst das spätere Einwechseln des sonstigen Starters, der sich bei seinen Dunkings allerdings überhaupt nicht von seinem lädierten Fuß beeindrucken lässt. Einzig der kurzfristig gezeigte Schmerz in seinem Gesicht bei der Landung nach seiner Flugeinlage weist noch auf Probleme mit dem Fuß hin.


    Aber da Siege bekanntlich auch gute Heilmittel sind, darf man am Sonntag in Oldenburg auf die nächste Verabreichung dieser so bekömmlichen Medizin hoffen, um dann am 12. April (19 Uhr) gegen RheinEnergie Köln ein prickelndes Derby abliefern zu können.


    Giants: Woudstra (18), Geib (6), Goldsberry (8), Newson (16), Allen (12), Bailey (4), Fox (11), Wyrick (6), Taylor (8).

    http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1174922340386

  • Der begrenzte Blick


    VON FRIEDRICH G. STRAUCH


    (RP) Achim Kuczmann, der Trainer der Leverkusener Korbjäger, verzichtet lieber darauf, sich die Tabelle anzuschauen. Sein Augenmerk richtet er auf die Partie in Oldenburg und die weiteren „schweren Spiele“.


    „Vorgezogenes Endspiel“ am Ostersonntag in Oldenburg – zumindest sehen das die Basketballer von Bayers nächstem Gegner so. Nach der eigenen Niederlage in Bonn und den Siegen der Konkurrenz stehen die EWE Baskets Oldenburg mächtig unter Druck und bangen – weil inzwischen auf den elften Platz abgerutscht – um ihre Playoff-Teilnahme. Dagegen: Die Bayer Giants gelten als Mannschaft der Stunde. Sie haben von ihren letzten acht Spielen sieben gewonnen. Und damit haben sie sich auf den siebten Platz in der Tabelle vorgearbeitet – den sie kaum noch verbessern, aber schnell wieder verlieren können.


    „Ich schaue daher lieber nicht auf die Tabelle“, bekennt Bayers Trainer Achim Kuczmann, „denn wir haben noch sehr schwere Spiele vor uns.“ Die restlichen sechs Begegnungen in der regulären Runde mit Auswärtsspielen in Oldenburg, Paderborn und Bamberg und Heimbegegnungen mit Köln, Ludwigsburg und Nürnberg haben es in sich. Die Leverkusener sind also gut beraten, wenn sie weiterhin ihr Minimalziel, die Endrundenteilnahme, nicht aus den Augen verlieren, nicht überheblich werden und beharrlich und konzentriert sich auf jedes einzelne Spiel vorbereiten.


    Wie schnell nämlich Begegnungen – trotz eines komfortablen Vorsprungs – verloren gehen können, wurde zuletzt gegen Ulm deutlich. Denn ganz zum Schluss wurde es trotz einer zwischenzeitlichen 53:36-Führung noch einmal mächtig eng. „Wir haben nur noch versucht, unsere Vorsprung zu verwalten“, räumte Brandon Woudstra Versäumnisse ein, der mit seinen fünf spektakulären Dreiern im zweiten Viertel seiner Mannschaft den höchsten Vorsprung bescherte. Da Woudstra aber eine hohe Foulbelastung hatte, konnte er nicht nach Belieben weiter punkten.


    In Oldenburg ist der Einsatz von Gordon Geib fraglich, der gegen Ulm mit dem Fuß umknickte. „Er ist wichtig für uns“, erklärt Kuczmann, „weil wir auf ihn gegen die flinken Oldenburger Aufbauspieler in der Verteidigung eigentlich nicht verzichten können.“ Allerdings sind auch die Oldenburger gehandicapt; denn ausgerechnet ihr wichtigster Mann, Doron Perkins, ist angeschlagen. Die Niederlage in Bonn führte Oldenburgs Trainer Don Beck vor allem auf den Ausfall seines etatmäßigen Spielmachers zurück. In Terry Black könnte eine weitere Säule in Becks Team fehlen.


    rp-online

  • Tolle Moral am Ende nicht belohnt


    Eine denkbar knappe Niederlage mussten die BAYER GIANTS Leverkusen am Ostersonntag gegen die EWE Baskets Oldenburg hinnehmen. Nach einer tollen Aufholjagd des Teams von Trainer Achim Kuczmann fehlte bei der 81:80 (43:36) Niederlage in der EWE Arena am Ende nur ein einziger Punkt, um eventuell doch noch die Verlängerung zu erzwingen. Doch der Reihe nach:


    Wie schon des Öfteren in den letzten Wochen kamen die GIANTS nur sehr schleppend ins Spiel und verschliefen weite Strecken des ersten Viertels. Die mangelhafte Wurfquote und eine zu passive Verteidigung ließen den Rivalen aus Oldenburg in der siebten Minuten auf 19:9 davon ziehen. Dieser Abstand pendelte sich dann auch erstmal ein, und so ging das Anfangsviertel mit einem deutlichen 25:16 Rückstand für das BAYER-Team zu Ende. In bestechender Form präsentierte sich beim Gastgeber allen voran Dan Grunfeld, dessen Scoring bereits nach den ersten zehn Minuten zwölf Punkte aufwies und den Leverkusen auch über die restliche Spielzeit nie richtig in den Griff bekommen sollte (insgesamt 31 Punkte).


    Erst im zweiten Viertel zeigten die BAYER GIANTS den 2844 Zuschauer phasenweise die Form, die sie bei den letzten Spielen ausgezeichnet und sie bis auf einen Play-off-Platz geführt hat. Nach etwa sechs Minuten brachten Derrick Allen und Beckham Wyrick ihr Team durch jeweils zwei Punkte erstmals in Schlagdistanz zu den Baskets (35:30). Obgleich die "Donnervögel" in dieser Phase bereits wackelten, fielen sie nicht, sondern punkteten konstant weiter. Somit gingen beide Mannschaften schließlich beim Stand von 43:36 in die Halbzeit. Ganze zehn Turnovers der GIANTS standen fünf Turnovers und sieben Steals der Niedersachen gegenüber, genügend Gesprächsstoff also für Achim Kuczmann in der Kabine.


    Und offenbar hatte der Coach tatsächlich die richtigen Worte gefunden, denn nun begann die stärkste Phase seiner Jungs. Folgerichtig eroberten sich die BAYER GIANTS dann auch nach etwa der Hälfte des dritten Viertels die Führung - Spielstand 45:47 aus Sicht des Oldenburger Teams, an dem das Spiel in dieser Phase völlig vorbei lief. Zu allem Überfluss kassierte Baskets-Center D'Or Fischer unmittelbar im Anschluss an sein viertes persönliches Foul auch noch ein technisches Foul und machte somit als erster der "Donnervögel" den Abflug. Was folgte waren muntere Führungswechsel. Erst ein 8:0 Lauf der GIANTS kurz vor Ende dieses Viertels erlaubte es den Leverkusenern, sich etwas abzusetzen und schließlich mit einer 64:59 Führung in das Schlussviertel zu gehen.


    Diese Führung gehörte nach einem starken Start des Teams von Don Beck jedoch schnell der Vergangenheit an, und so entwickelte sich ein hochspannendes letztes Viertel, in dem sich bis zuletzt kein Team mehr entscheidend absetzen könnte. Zwei unnötige Ballverluste in der GIANTS-Verteidigung kurz vor Schluss verhinderten eine bessere Ausgangsposition, weshalb das BAYER-Team nun auf Schützenhilfe des Gegners angewiesen war. Als freundlicher Gastgeber schien sich dann in dieser Phase tatsächlich Doron Perkins zu entpuppen. Er vergab in der letzten Spielminute drei seiner vier Freiwürfe und hielt die GIANTS somit weiter im Spiel. So hatten diese etwa fünf Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit beim Stand von 79:81 tatsächlich die Gelegenheit, durch zwei Freiwürfe die Verlängerung zu erzwingen. Doch auch Derrick Allen könnte es nur unwesentlich besser machen als sein Gegenüber und verwandelte lediglich einen der beiden Freiwürfe. Den BAYER GIANTS sollte sich sogar noch eine weitere Möglichkeit bieten, Beckham Wyrick jedoch konnte den anschließenden Offensivrebound leider nicht mehr erfolgreich verwerten.


    Somit geht die "Woche der Wahrheit" mit einer knappen 80:81 Niederlage der BAYER GIANTS zu Ende. Die GIANTS fallen auf Rang zehn der Tabelle zurück, sind aber weiterhin punktgleich mit den Play-off-Plätzen. Ein heißer Endspurt ist also weiterhin garantiert. Und wer könnte solch einen Tag besser beschließen als der Trainer der BAYER GIANTS Leverkusen Achim Kuczmann: "Ich bin stolz auf die Mannschaft, dass wir nach dem schlechten Start wieder zurück ins Spiel gekommen sind und das Spiel bis zuletzt offen gehalten haben. Trotz der Niederlage zählen wir weiterhin zu den Anwärtern auf eine Play-off-Platzierung."


    Die Viertel im Überblick: 25:16, 18:20, 16:28, 22:16


    Punkte für Leverkusen: Allen (28), Woudstra (13), Newson (10), Geib (7), Fox (7), Goldsberry (5), Taylor (4), Wyrick (4), Bailey (2)


    08.04.2007


    http://www.bayer-giants-leverkusen.de

  • Knapp verpasst


    VON MICHAEL ZEIHEN, 10.04.07, 06:45h


    Leverkusens Derrick Allen misslingt in den Schlusssekunden ein Freiwurfversuch zur Verlängerung.


    Leverkusen - So schnell kann es gehen: Am vergangenen Mittwoch jubelten fast 3 000 Menschen in der Dopatka-Halle über der Sieg der Bayer Giants gegen Ulm und dem damit verbundenen Sprung auf Platz sieben und nun stehen die Leverkusener in der offiziellen Tabelle nur noch auf Rang neun. Was war passiert? Am Ostersonntag gab es für die Bayer Giants bei den EWE Baskets Oldenburg eine 80:81 (36:43)-Niederlage und damit bilden die Jungs von Coach Achim Kuzcmann nun zusammen mit den Artland Dragons, ratiopharm Ulm und den EWE Baskets aus Oldenburg ein Quartett mit jeweils 30:28-Punkten, wobei die Giants im direkten Vergleich innerhalb dieser vier Mannschaften nur am drittbesten abschneiden. In Oldenburg rannten die Gäste die ganze Zeit einem Rückstand hinterher, der sich im ersten Viertel auf zehn Punkte (9:19) ausgedehnt hatte. Vor allem Dan Grunfeld bekam die Bayer-Defense kaum in den Griff. Zudem zeigten die Leverkusener beim Rebound nicht das nötige Maß an Aggressivität, was Oldenburg zu vielen zweiten Würfen nutzte. Dies änderte sich etwas in der zweiten Hälfte und so war es nicht weiter erstaunlich, dass kurz nach dem Wechsel (24.) Brandon Woudstra mit seinem ersten Dreier zugleich auch die erste Führung für sein Team (47:45) markierte, die allerdings nicht lange Bestand hatte. Zum Ende des dritten Viertels sah es dann nach zwei weiteren Dreiern von Woudstra plötzlich wieder gut für das Bayer-Team aus (62:56), es sollte aber auch dieses Mal nur ein überschaubarer Zeitraum der Zufriedenheit bleiben. Im letzten Abschnitt wogte das Geschehen hin und her und knapp zwei Sekunden vor dem Ende hatte der beste Leverkusener an diesem Tag, Derrick Allen, mit zwei Freiwürfen die Chance, zumindest die Verlängerung für sein Team zu holen. Wurf Nummer ein saß, der zweite ging aber daneben. Da sich mit Beckham Wyrick aber ein Giant den Ball schnappte, gab es sogar noch die Möglichkeit zum Sieg. Aber Wyrick vergab und so durften die Gastgeber jubeln. Einen schwachen Tag hatte John Goldsberry erwischt. Nicht nur, dass der Aufbau eine schlechte Trefferquote hinlegte, schmerzlicher waren schon fast seine fehlenden Assists und Steals. In beiden Kategorien produzierte Goldsberry Nullnummern. Man muss an dieser Stelle erwähnen, dass Oldenburg aus der Distanz einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte. Von 30 Dreierversuchen landeten magere zwei im Korb der Giants. Wer weiß, wie bei einer halbwegs normalen Quote die Begegnung ausgegangen wäre.


    Am Donnerstag geht es mit dem nächsten Kracher für die Bayer Giants weiter: Um 19 Uhr kommt es zum Derby mit RheinEnergie Köln.


    Giants: Woudstra (13 Punkte), Geib (7), Allen (28), Newson (10), Fox (7), Goldsberry (5), Wyrick (4), Bailey (2), Taylor (4).

    http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1176113258166

  • Auch Allen zwischen Himmel und Hölle


    VON FRIEDRICH G. STRAUCH


    (RP) Das ist bitter: Derrick Allen wollte es selbst nicht glauben, dass er – 1,6 Sekunden vor Schluss – einen so wichtigen Wurf von der Linie nicht versenkt hatte. So kam es nicht zu einer Verlängerung. Und die Bayer Giants verloren in Oldenburg mit 80:81 (36:43).


    Diese Niederlage kostete Leverkusens Basketballer gleich wieder einen Playoff-Platz (vier Clubs stehen punktgleich auf den Rängen sieben bis zehn). Daher ist die Reaktion von Trainer Achim Kuczmann nur zu verständlich: „Dieses Spiel müssen wir so schnell wie möglich vergessen und uns auf die nächsten beiden konzentrieren.“ Am Donnerstag kommt Meister Köln zum Lokalderby in die Dopatka-Halle (19 Uhr), am Sonntag geht‘s für die Giants nach Paderborn.


    Kuczmann erwähnte noch schnell die „tolle Moral“ seiner Mannschaft, der es in der aufgeheizten Stimmung der EWE-Arena aber nicht gelang, die Penigar/Grunfeld-Show zu verhindern. Denn die beiden Amerikaner waren mit 31 und 21 Zählern die Garanten für den Oldenburger Erfolg. Dagegen ausgerechnet Derrick Allen: Der Powerforward der Leverkusener war es schließlich, der anfangs überhaupt nicht traf, doch mit seinen 28 Punkten die Giants noch im Geschehen hielt. Aber nicht nur er war auffallend schwach bei den Freiwürfen – allein von der Linie wurden zehn Punkte „verschenkt“. Wie Allen wurde auch Beckham Wyrick vom potenziellen Helden zur tragischen Figur. Er angelte sich in mannhafter Manier den Rebound nach Allens vergebenem Freiwurf, und zwei Punkte daraus hätten den Sieg bedeutet. Aber Hätte, Wenn und Aber zählen auch im Basketball nicht.


    Jetzt haben die Leverkusener bei ihrer Jagd um einen Endrundenplatz sicherlich den Vorteil von drei Heimspielen (bei zwei Auswärtsbegegnungen). Aber zumindest die Gegner Köln und Ludwigsburg gehören zu den Topteams und wollen ihre gute Ausgangsposition für die Playoffs in der Dopatka-Halle garantiert nicht verspielen. Und die beiden Auswärtspartien in Paderborn und Bamberg zählen garantiert auch nicht zur Kategorie „leicht zu schaffen“.


    Die Statistik, Leverkusen: Woudstra 13 Punkte/2 Rebounds, Geib 7/2, Goldsberry 5/4, Newson 10/5, Allen 28/6, Bailey 2/1, Fox 7/3, Wyrick 4/3, Taylor 4/7.


    rp-online

  • Derby vs. RheinEnergie Köln vorverlegt!


    BAYER total! Das ist wohl die beste Möglichkeit, sich den neuen Termin des Derby-Krachers zwischen den BAYER GIANTS Leverkusen und dem amtierenden deutschen Meister RheinEnergie Köln zu merken.


    Für alle, die das Kräftemessen mit dem rheinischen Nachbarn schon nicht mehr erwarten können, haben wir eine gute Nachricht. Das Spiel wurde vorverlegt und findet nun bereits am Donnerstag, den 12. April, um 19:00 Uhr in der Wilhelm-Dopatka-Halle statt.


    Zusätzlich zu diesem Schlagerspiel bietet das Rahmenprogramm an diesem Donnerstag noch ein weiteres Highlight. Nach der heißen Partie gegen die Kölner geht es direkt sportlich weiter, denn unmittelbar nach der Pressekonferenz wird die Wilhelm-Dopatka-Halle zur "Public Viewing Area". Auf einer Großbildleinwand vor der Osttribüne können Sie miterleben, wie die Profis von BAYER 04 Leverkusen beim spanischen Vertreter CA Osasuna um ihre Minimalchance auf das UEFA-Cup Halbfinale kämpfen.


    Verpassen Sie also nicht die volle Dosis BAYER!


    10.04.2007


    http://www.bayer-giants-leverkusen.de