Computer-Thread

  • Computervirus (ent)täuscht Fußball-Fans

    Schlechte Nachricht für Fußball-Fans: Im Internet kursiert eine neue Version des Sober-Wurms. Diesmal verspricht der berüchtigte Schädling Karten für die Weltmeisterschaft 2006. Laut Organisationskomitee der Fußball-Weltmeisterschaften erhalten Internetnutzer eine Mail, die ihnen vortäuscht, Eintrittskarten für das Turnier erhalten zu haben. Diese Mail fordere dazu auf, einen Anhang zu öffnen, um weitere Details zu erfahren.


    Gefährlicher Anhang
    "Dieser Anhang ist mit Sicherheit verseucht", heißt es in einer Mitteilung des Organisationskomitees. Das OK "warnt dringend davor, den Anhang zu öffnen". Der Anhang, die Absenderadresse Ticket@fifa.de oder Gewinn@fifa.de und der Absender seien klare Indizien für eine mit dem Wurm verseuchte eMail. Die Nachrichten tragen Betreffzeilen wie: "Glueckwunsch: Ihr WM Ticket", "Mail-Fehler", "Ihr Passwort" und "WM Ticket Verlosung".


    Die meisten Virenscanner sind noch machtlos
    Den neuen Wurm erkennen bisher nur wenige Virenscanner anhand einer generischen Signatur. Im Anhang der Mails befinden sich ZIP-Archive, in denen sich der Wurm (Winzipped-Text_Data, autoemail.txt und weitere) als PIF, EXE oder mit einer anderen Endung für ausführbare Dateien befindet. Bisher ist noch unklar, ob der Schädling sich nur verbreitet oder auch Schaden anrichtet.


    Sind Sie sicher?
    Viele Computer-Nutzer besitzen eine Virenschleuder, ohne es zu wissen. Erst wenn sich Freunde und Kollegen über verseuchte eMails oder Viren auf selbst gebrannten CDs beschweren, kommt die Wahrheit ans Licht.


    Jeder Vierte surft "ohne" im Internet
    Experten warnten wiederholt vor heftigen Viren-Attacken. Der Grund: Zu sorglos bewegen sich viele Computerbesitzer im Internet. Nach einer repräsentativen Studie des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist jeder Vierte ohne Virenschutzprogramm im Netz unterwegs. Nur die Hälfte der Internetnutzer verwendet eine Firewall zur Kontrolle des ein- und ausgehenden Datenverkehrs. Auch um die Datensicherung ist es nicht gut bestellt.


    Wie kann ich meinen PC schützen?
    Um Sicherheitsprobleme auszuschließen, sollte jeder Anwender, der seinen Rechner mit anderen Computern verbindet, eine Firewall und einen aktuellen Virenscanner installieren. Klopfen Sie außerdem Ihren PC regelmäßig auf Schwachstellen ab und installieren Sie fehlende Sicherheits-Patches nach.


    quelle: t-online

    Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
    (Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.)


    Wenn jemand zu Dir sagt: Die Zeit heilt alle Wunden. Hau ihm in die Fresse und sag: Warte, ist gleich wieder gut.

  • Quote

    Original von werkselfe
    gibts auch was kostenloses?


    Guck mal hier

    Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
    (Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.)


    Wenn jemand zu Dir sagt: Die Zeit heilt alle Wunden. Hau ihm in die Fresse und sag: Warte, ist gleich wieder gut.

  • Quote

    Original von Exil-Schlebuscher
    Seit gestern ist www.sport1.de bei mir nur noch am rumkrepeln... Gestern gar nicht geladen, heute schon aber mit eeeeewig langen Wartezeiten, und das trotz 1024er-DSL. Hat jemand dasselbe Problem?


    Dito. Zwischenzeitlich sogar Fehler 404...

  • Die scheinen ihre Server-Probleme wieder im Griff zu haben.
    Fehler 404 klingt dubios :) Mir ist noch nie aufgefallen, daß Windoofs seine Fehlerreports durchnumeriert. Oder ist es das "unbekannte Dokument"? Naja, jetzt klabbet ja wieder...

  • Firefox wird ab der Version 1.1 flotter Websites anzeigen, wenn die "Vor"- und "Zurück"-Funktion genutzt wird. Das hat einer der Entwickler, Chase Phillips, in einem Blog-Eintrag bekannt gegeben. In den aktuellen Testversionen, den Nightly Builds, sei die Funktion bereits implementiert. Allerdings ist sie standardmäßig deaktiviert und muss erst mittels eines Schalters aktiviert werden.


    Die erhöhte Geschwindigkeit wird künftig dadurch erreicht, dass beim Aufruf der "Vor"- oder "Zurück"-Funktion nicht mehr die komplette Seite gerendert wird. Die für die Darstellung einer Seite zuständige Gecko-Engine holt zwar auch bisher den Inhalt der Site aus dem Cache, muss ihn dann aber jedes Mal neu rendern. Je nach Komplexität der Seite nimmt dies einige Zeit in Anspruch. Mit der neuen Funktion wird die gerenderte Seite im Speicher behalten und ist dann nahezu sofort verfügbar. Eine ausführliche technische Erläuterung kann in diesem Bugzilla-Eintrag eingesehen werden.


    Der bereits erwähnte Nightly Build für Windows, Linux und MacOS ist eine reine Testversion. Tester sollten Probleme melden. Bereits in Kürze soll Firefox 1.0.4 erscheinen. Firefox 1.1 wird erst im Sommer folgen.

  • In Firefox 1.0.3 wurden zwei Sicherheitslücken entdeckt und veröffentlicht. Sie ermöglichen das Einschleusen und Ausführen beliebiger Programme. Es gibt noch kein Update für Firefox, das die Schwachstellen beseitigt. Ferner wurde eine Demonstration veröffentlicht, die zeigt, wie diese Sicherheitslücken ausgenutzt werden können ("Exploit").


    Die Sicherheitslücken wurden von Greyhat Security und Michael Krax entdeckt. Durch die Kombination beider Schwachstellen kann die Firefox-Funktion zur Installation von Extensions (Erweiterungen) ausgenutzt werden, um beliebige Programme auszuführen. Normalerweise kann diese Funktion nur von Scripten gestartet werden, die von update.mozilla.org oder addon.mozilla.org aus aufgerufen werden. Die beiden Sicherheitsexperten fanden jedoch einen Weg, wie dieser Schutz mittels Javascript umgangen werden kann.


    Die Mozilla-Entwickler haben zunächst ihre Web-Server so modifiziert, dass der verwendete Trick so nicht mehr funktioniert. Es ist allerdings möglich den Demo-Exploit so anzupassen, dass er wieder funktioniert. Eine aktualisierte Version von Firefox gibt es zurzeit noch nicht. An einem Update wird gearbeitet. Es wird in Firefox 1.0.4 enthalten sein, das möglichst noch in dieser Woche bereit gestellt werden soll. Bis dahin wird empfohlen in Firefox die Software-Installation zu deaktivieren (Extras->Einstellungen->Web-Features), besser noch: man sollte Javascript ausschalten.


    pcwelt.de




    Nachdem dieser Browser immer beliebter wird, werden auch die Sicherheitslücken langsam aber sicher mehr..... :LEV16

  • Quote

    Original von N.H.Berbatov
    Kann mir einer bitte sagen, wieviel MB 25 KB sind?! :LEV9



    Yep.



    25 KB = 0,0244140625 MB



    Gruß,


    Vincent

    I've given a million ladies a million foot massages and they all meant somethin'. We act like they don't, but they do.That's what's so fuckin' cool about 'em.

  • Quote

    Original von N.H.Berbatov
    ah ja.
    was für ne dämliche zahl.
    aber danke :LEV18



    Höh ?


    Na gut - hier etwas zum Wohlfühlen und Entspannen :


    3


    69


    Laß Dich einfach fallen und genieße es..............


    :LEV18 :LEV19

    I've given a million ladies a million foot massages and they all meant somethin'. We act like they don't, but they do.That's what's so fuckin' cool about 'em.



  • Ah... Hm.... Herrlisch...


    *geniess*


    :LEV5

    Fremder, bist du hier gewesen, so streue es in alle Winde:
    "ICH HABE SIE SAUFEN GESEHEN OHNE GESETZ UND OHNE MORAL"

  • He,he.........


    Raumschiiff Ferkel auf Sternenflug 6 ; hier spricht Commander Vega :
    Schrotti,beamen Sie sofort DL-Marc in den Gang-Bang-Members-Bereich


    :LEV19

    I've given a million ladies a million foot massages and they all meant somethin'. We act like they don't, but they do.That's what's so fuckin' cool about 'em.

    Edited once, last by Vincent Vega ().

  • Microsoft hat weitere Details zu der Tabbed-Browsing-Funktionalität des Internet Explorer 7.0 bekannt gegeben. Tony Schreiner äußert sich in diesem Blog-Eintrag zu den Features. Danach zu urteilen dürften Firefox-Fans keinerlei Probleme haben, sich an die Bedienung des IE 7 zu gewöhnen.


    So öffnet sich ein neuer Tab, wenn auf einem Link mit der mittleren Maustaste oder mit gedrückter Strg-Taste geklickt wird. Dieses bequeme Feature bietet auch bereits Firefox. Ähnlich wie dort wird es auch der IE 7 erlauben, bequem per Maus oder Tastatur zwischen den einzelnen Tabs hin- und her zu springen. Die Anwender werden auch selbst entscheiden können, ob sich ein Tab im Hinter- oder Vordergrund öffnen soll. Damit werden die Anwender auch nicht von Vorgaben der Website-Betreiber gegängelt.


    Standardmäßig wird der Internet Explorer 7 ein Tabbed-Browser sein. Nostalgiker können diese Funktionalität aber auch abschalten. Insgesamt, das gibt Schreiner auch zu, wird IE 7.0 sich nicht großartig in Hinsicht auf Tabbed-Browsing von anderen Browsern unterscheiden. "IE 7 Beta 1 hat die meisten Kern-Funktionen, die man von einem Tabbed Browser erwartet", sagt Schreiner. Diese Funktionen würden das Fundament für künftige Entwicklungen bilden.


    Tony Schreiner erläutert außerdem, dass die IE-Entwickler vor einer besonderen Herausforderung stehen würden, dem Internet Explorer den Umgang mit Tabs zu lehren. Der ursprüngliche Explorer sei vom Code her nicht für eine solche Funktionserweiterung gedacht gewesen, so dass hierfür größerer Aufwand nötig sei. Dabei müsse auch sichergestellt werden, dass die Kompatibilität zu derzeit erhältlichen Anwendungen dritter Hersteller erhalten bleibe.


    Im Großen und Ganzen scheint es mit der Entwicklung der ersten Beta des Internet Explorer 7 gut voranzugehen. Diese Version soll noch im Sommer erscheinen. Viel wichtiger als Tabbed Browsing dürften allerdings Microsofts Bemühungen sein, den Internet Explorer 7 sicherer zu machen, als die Vorgänger. Hierzu gab es von Microsoft noch keinerlei nähere Details.


    pcwelt.de

  • Na sehr schick Microsoft : :LEV11 :LEV11



    IE 7: Windows 2000-Nutzer schauen in die Röhre


    Windows 2000 erfreut sich als stabiles Betriebssystem nach wie vor großer Beliebtheit – besonders im professionellen Einsatz. Doch die nächste Generation des Internet Explorers mit der Versionsnummer 7 werden Windows 2000-Anwender nicht mehr nutzen können. Zudem wird der Support kostenpflichtig – von Sicherheitspatches einmal abgesehen.


    Der Internet Explorer 7 wird nämlich zwingend Funktionalitäten aus dem Service Pack 2 von Windows XP voraussetzen. Das geht aus dem offiziellen englischsprachigen IEBlog zum Microsoft Internet Explorer hervor. Es wäre zu aufwändig, diese Sicherheits-Techniken für Windows 2000 bereit zu stellen, so ein Microsoft-Mitarbeiter. Deshalb müssen Windows 2000-Nutzer auch nach Erscheinen des IE 7 mit dessen Vorgängerversionen surfen.


    Zudem geht der kostenlose Microsoft-Support für Windows dem Ende zu. Nach dem 30. Juni 2005 stellt der Redmonder Konzern seinen Gratis-Support für Windows 2000 SP3 mit dem Internet Explorer 5.01 SP3 oder mit dem IE 6 SP1 ein. Windows 2000-Anwender sollen unbedingt das Service Pack 4 installieren, um weiterhin Sicherheits-Updates erhalten zu können, rät Micosoft. Das Unternehmen wird nämlich bis 2010 weiterhin sicherheitsrelevante Updates und Patches für Windows 2000 mit SP 4 zur Verfügung stellen. Neue Features, Funktionalitäten oder Design-Änderungen gibt es dagegen keine mehr für den XP-Vorgänger.


    Der Sicherheits-Support ist kostenlos. Wer darüber hinaus noch Unterstützung benötigt, kann auch nach dem 30. Juni noch die Service-Dienste aus Redmond in Anspruch nehmen – allerdings nur noch gegen Bezahlung. Diese Dienstleistung nennt sich dann "Extended Support".


    Quelle: PC-Welt

    I've given a million ladies a million foot massages and they all meant somethin'. We act like they don't, but they do.That's what's so fuckin' cool about 'em.

  • Eine bis zu 25 Prozent schnellere Texteingabe als bisher soll eine neue PC-Tastatur erlauben, die Hamburger Gymnasiasten jetzt entwickelt haben.

    Die drei Schüler Nils Peter Stoye, Torsten Rieger und Justus Menzel haben die deutschen Buchstaben auf der Tastatur neu angeordnet. Dabei wurde neben der Häufigkeit von Zeichen und Buchstabenkombinationen, die Stärke der einzelnen Finger berücksichtigt. Die neue Tastenbelegung trägt den Namen RISTOME und könnte die bereits seit 130 Jahren bestehende Tastenanordnung mit dem Namen QWERTZ schon bald ablösen.
    Zunächst einmal sind die drei jungen Wissenschaftler jedoch jetzt für ihre Arbeit ausgezeichnet worden und haben den Preis "Jugend forscht" erhalten. Ob es dabei bleibt oder die neue Tastaturbelegung bald das alte System ablösen wird, bleibt allerdings abzuwarten.


    n-tv.de


    Na da ist aber das Chaos vorprogammiert. [Blocked Image: http://www.cosgan.de/images/more/bigs/a037.gif
    Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass sich das durchsetzt.

  • Ignoriert Antispyware bewusst Schnüffelprogramme?


    Möglicherweise treibt auf Ihrem PC Ad- und Spyware ihr Unwesen, obwohl sie regelmäßig mit Antispyware-Programmen danach scannen. Denn einige Hersteller von lästiger Schnüffelsoftware haben erreicht, dass ihre Tools von einigen Schutzprogrammen nicht mehr erkannt werden.


    Sie nutzen Programme wie Ad-Aware zum Aufspüren von Spy- und Adware auf Ihrem Rechner? Dann könnte Ihnen eine Meldung unserer Kollegen von IDG-News Kopfzerbrechen bereiten: Denn einige Antispyware-Programme, darunter auch das bekannte Ad-Aware, erkennen neuerdings die Schnüffelprogramme bestimmter Hersteller nicht mehr.


    Der Grund ist trivial: Lavasoft , der Produzent von Ad-Aware, Aluria (Spyware Eliminator) und etrust Pestpatrol haben bewusst einige bisher als Spyware erkannte Programme aus den Signaturen ihrer Schutzsoftware herausgenommen. Konkret sollen die Schnüffelprogramme von Claria und WhenU nicht mehr erkannt werden. Beide Firmen sind einschlägig für die Verbreitung von unerwünschten Werbeprogrammen und für Software zum Erfassen des Surfverhaltens bekannt - Claria ist beispielsweise nichts anderes als der Nachfolger des berühmt-berüchtigten Gator.


    Beide Unternehmen sollen die Hersteller von Antispyware-Programmen darum "gebeten" haben, ihre Tools aus den Signaturen zu entfernen - eine Vorgehensweise, die man im Englischen "Delisting" nennt. Andere Hersteller von Schnüffelsoftware sollen sogar mit rechtlichen Schritten gedroht haben, wenn ihre Tools weiterhin als Spy- oder Adware erkannt werden würden.


    Die Benutzer von Antispyware-Software bekommen nichts davon mit, wenn Ad-Aware und Co. bestimmte Schnüffler nicht mehr aufspüren. Sie werden über die Änderungen nicht informiert und vertrauen darauf, dass ihre PCs nach dem Scan sauber sind



    Spyware ist nicht gleich Spyware


    Nun gibt es in der Tat große Unterschiede zwischen den einzelnen Spyware-Varianten. Besonders üble Vertreter dieser Spezies nehmen ungefragt Änderungen an den Einstellungen des PCs oder des Browsers vor. Das merken Sie beispielsweise, wenn plötzlich die Startseite im Browser verändert ist.


    Wieder andere bringen nervige Werbung auf den Desktop. Ungefragt natürlich. Und so manches Programm ermittelt das Surfverhalten und liefert diese Informationen an den Hersteller via Internetverbindung. Es telefoniert also ungefragt nach Hause.


    Claria und WhenU argumentierten nun, dass ihre Programme keinerlei illegale Aktivitäten ausüben würden. Sie würden keine Sicherheitslücken ausnutzen um sich zu installieren. Sie betonen, dass allein damit, dass der Name eines Spyware-Produzenten in den Signaturenlisten von Ad-Aware und Co. zusammen mit wirklich gefährlicher Software auftauchen würde, eine Rufschädigung verbunden wäre.


    Eine weiteres Problem seien die unterschiedlichen Kriterien zwischen den einzelnen Anti-Spyware-Herstellern. Jedes Unternehmen habe seine eigenen Kriterien, nach denen es entscheidet, ob ein Programm auf die Liste der Schnüffeltools kommt oder nicht. Die Kriterien für die Zusammenstellung der Spywarelisten sind aber in der Regel nicht frei zugänglich. Aus gutem Grund: Denn sonst könnten Spywarehersteller ihre Software so programmieren, dass sie von den Antispyware-Programmen nicht mehr erkannt würden.


    Es ist daher ratsam, mehrere Antispyware-Programme parallel einzusetzen. Also zum Beispiel nicht nur auf Ad-aware zu vertrauen, sondern auch noch mit Spybot Search & Destroy oder mit Microsoft Antispyware den PC zu scannen.



    Quelle :


    PC Welt

    I've given a million ladies a million foot massages and they all meant somethin'. We act like they don't, but they do.That's what's so fuckin' cool about 'em.