Bayer 04 Volleyball der Damen Thread

  • Volleyball, 2. Liga: Leverkusenerinnen setzen sich im Tiebreak durch
    Die Zweitliga-Volleyballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen verspielen im vierten Satz einen 16:8-Vorsprung, gewinnen aber im Tiebreak doch noch bei den…
    rp-online.de

    Wenn ein Trainer so etwas sagt, muss man ihn nicht entlassen, sondern erschießen
    (Udo Lattek zu Thomas Hörsters Aussage, er habe die Hoffnung aufgegeben)
    (Osram zu Sami Hyypiäs Aussage, er habe keine Ideen mehr und brauche jetzt dringend Hilfe)
    wenn der FC Bayern schwächelt, ...

  • Macht der immer. Findet er, warum auch immer, lustig.

    Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)
    Ich bin zu alt, um von der Angst vor dummen Menschen beherrscht zu werden. (Charlie Skinner)

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    Leverkusen Die Anreise zum ETV Hamburg gestaltet sich für das Zweitliga-Team des TSV Bayer kompliziert. Ein Auto streift den Bus der Volleyballerinnen, die anschließend als Zeugen des Unfalls befragt werden. Nach dem Schreckmoment mit Sachschäden folgt ein souveräner 3:0-Sieg in der Hansestadt.

    Rein sportlich hatten sich die Zweitliga-Volleyballerinnen die Auswärtsreise nach Norddeutschland exakt so vorgestellt. Das Team von Trainer Dirk Sauermann feierte durch ein 3:0 (25:21, 25:20, 25:23) beim ETV Hamburg den dritten Saisonsieg, zum zweiten Mal in Serie triumphierten die Rheinländerinnen dabei zu null. Doch auf die Umstände der Tour in die Hansestadt hätte das Team nur allzu gern verzichtet.

    Auf der Anreise am Samstag waren die Leverkusenerinnen in einen Unfall auf der Autobahn verwickelt. „Das war schon ein Schreckmoment“, berichtete Sauermann nach der Rückkehr am Sonntagmorgen. Ein PKW hatte den Reisebus des TSV-Teams an der linken Seite gestreift, glücklicherweise entstand nur Schaden an den Fahrzeugen.

    „Es war schon etwas spektakulär“, schilderte Sauermann den Vorfall etwa anderthalb Stunden vor Hamburg. Der Fahrer des unfallverursachenden PKW wurde nach einer „kleinen Verfolgungsjagd“ schließlich gestellt, berichtete der Coach. Die Volleys verloren jedoch viel Zeit, weil ihre Aussagen als Zeugen und Geschädigte von der Autobahnpolizei aufgenommen werden mussten. „Es war ein heftiges Geräusch bei der Kollision. Aber es war gut, dass wir in einem Reisebus unterwegs waren und etwas höher saßen“, betonte Sauermann.

    Beeindruckend war, dass seine Mannschaft angesichts der Umstände nur kurze Zeit später ablieferte. Zwar sah Sauermann volleyballerisch eine etwas schwächere Leistung als beim vorherigen Erfolg gegen den VfL Oythe (3:0). „Aber es ist wichtig, auch solche Spiele über den Kampf gewinnen zu können. Das hat das Team gut gemacht“, lobte der 47-Jährige, der nach dem holprigen Saisonstart erkennt, dass die Formkurve nach oben zeigt: „Wir wussten, dass wir etwas Geduld brauchen. Man merkt nun, dass die Mannschaft sich findet.“


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    (Udo Lattek zu Thomas Hörsters Aussage, er habe die Hoffnung aufgegeben)
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    Leverkusen · Das Team von Trainer Dirk Sauermann verliert den ersten Satz in Dingen, dreht dann aber auf und gewinnt die Partie. Der Sieg bringt die Leverkusenerinnen eine Woche vor dem Duell gegen Spitzenreiter Borken auf Platz drei der Tabelle.

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    Von Jim Decker

    Zu ihrem Ehrentag gab es für Julia Hartmann Kuchen, ein Ständchen in der Kabine – und einen Auswärtssieg. Die Volleyballerin des TSV Bayer 04 feierte am Samstag nicht nur ihren 29. Geburtstag, sondern auch den 3:1-Erfolg (24:26, 25:12, 25:20, 25:22) in der 2. Bundesliga beim SV Blau-Weiß Dingden. „Es gibt wenig, mit dem ich unzufrieden bin“, lobte Leverkusens Trainer Dirk Sauermann die Vorstellung seines Teams, das sich damit auf den dritten Rang in der Tabelle schob.

    Noch in der Hinrunde ging das Duell mit Dingden verloren – und warum, das zeigte eine kurze Wackelphase zu Beginn des ersten Satzes. „Das ist ein Gegner, dem du nichts anbieten darfst“, warnte Sauermann und behielt recht: Nach einem kleinen Fehler in der Annahme ging der erste Satz an die Hausherrinnen. Doch die Bayer-Volleys sind im Vergleich zum Spätsommer deutlich gereift. „Unsere Antwort im zweiten Satz war sehr gut“, lobte Sauermann, der seinen Spielerinnen nach dem ersten Satz mit auf den Weg gab, so weiterzumachen wie zuvor. Mit Selbstbewusstsein diktierten die Leverkusenerinnen in der Folge die Partie, mit Charlotta Werscheck und Finja Schul für Nikola Schmidt und Rukije Muja brachte Sauermann nochmal andere Typen aufs Feld, deren Einsatz sich prompt bezahlt machte.

    Dabei war die 18 Jahre alte Schmidt erst durch den Ausfall von Lena Overländer in die erste Sechs gerutscht. Overländer hatte kurzfristig eine Erkältung außer Gefecht gesetzt. Doch Sauermann kann inzwischen auch erfahrene Akteurinnen problemlos ersetzen, Schmidt holte sich vor allem für ihre verlässliche Arbeit in der Annahme ein Lob ab.

    Am kommenden Samstag steht mit dem Spitzenspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Skurios Volleys Borken (19.30 Uhr) der Jahres-Heimauftakt an. „Die Favoritenrolle liegt klar bei Borken“, betont Sauermann. Der Coach der Leverkusenerinnen erwartet dann viel körperlichere Gegnerinnen als in Dingden. Eine schwere Aufgabe – doch der TSV Bayer ist in diesem Jahr weiter im Aufwind.


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    (Udo Lattek zu Thomas Hörsters Aussage, er habe die Hoffnung aufgegeben)
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  • Bei den Bayer Volleys stimmt der Mix

    Leverkusen · Nach dem 3:1-Erfolg beim SCU Emlichheim steht für die Zweitliga-Volleyballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen als nächstes das Derby mit der DSHS Köln am 4. März auf dem Plan.

    Der Spielplan war gnädig – und deswegen war der Rosenmontag für die Zweitliga-Volleyballerinnen des TSV Bayer 04 ohnehin frei. Am Abend zuvor hatte das Team von Trainer Dirk Sauermann noch den SCU Emlichheim mit 3:1 (25:23, 19:25, 25:23, 25:19) nach Sätzen geschlagen und sich damit auch die gute Stimmung am höchsten Tag des Straßenkarnevals verdient. „Der Break-even ist erreicht“, sagt Sauermann und meint damit, dass am Saisonende mindestens so viele Niederlagen wie Siege in der Statistik der Rheinländerinnen stehen werden. Aktuell sind es zwölf Erfolge nach 18 Partien, sechs weitere Duelle folgen noch.

    „Das ist nicht so gemeint, dass wir uns darauf ausruhen. Aber darauf kann man aufbauen“, betont Sauermann. Der Trend zeigte schon vorher nach oben, in diesem Jahr aber besonders: In der Rückrundentabelle rangiert der TSV auf dem zweiten Platz, nur einen Rang hinter den Volleys Borken, die aber bereits eine Partie mehr absolviert haben. Nur sieben der bislang gespielten 33 Sätze gingen verloren, also rund ein Fünftel. Die Leverkusenerinnen, die unter den ersten drei Vereinen landen wollten, sind im Soll.

    „Wir haben Glück mit der Mannschaft, weil alle Spielerinnen charakterlich sehr gut zusammenpassen“, sagt Sauermann. Er weiß, dass dieser Zustand keine Selbstverständlichkeit ist, obwohl er und der Sportliche Leiter Jürgen Rothe explizit auch auf die sozialen Aspekte im Team achten. „Alle können sich gegenseitig pushen und motivieren, ohne sich auf die Nerven zu gehen.“ Die Mischung zwischen Talenten und erfahrenen Volleyballerinnen im Kader scheint zu stimmen. „Wir haben viele Spielerinnen, die im Wettkampf im Vergleich zum Training immer noch einmal einen drauflegen können.“

    Nach dem freien Rosenmontag bittet er die Mannschaft wieder normal zum Training, obwohl am kommenden Wochenende kein Ligaspiel angesetzt ist. Weiter geht’s dann erst mit dem Derby gegen die DSHS Köln am Samstag, 4. März (19.30 Uhr), in der Ostermann-Arena.

    Wenn ein Trainer so etwas sagt, muss man ihn nicht entlassen, sondern erschießen
    (Udo Lattek zu Thomas Hörsters Aussage, er habe die Hoffnung aufgegeben)
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