Beiträge von Nordhesse
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Ich denke daher, dass man die Diskussion mit diesem User auch komplett einstellen kann.
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Wie ich gestern schon geschrieben hab, wer das nicht versteht, dem kann man es nicht erklären. Da erübrigt sich auch einfach jegliche Diskussion. Beim Wort "Legende" geht es nicht um etwas, das man in einer Diskussion erläutern kann. Das ist ein Gefühl, und wer mit ganzem Herzen Bayer-Fan ist und dieses Gefühl gegenüber Stefan Kießling nicht verspürt, der tut mir einfach ein bisschen leid.
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Wer das nicht versteht, dem kann man es auch nicht erklären.
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Schön wenn diese Entwicklung von Herrn Schmidt dazu führt, dass der Verein dann im nächsten Jahr nach gut 25 Jahren mal wieder einen Titel holt.
Durch das geschickte Ausscheiden in den Pokalen ist die Dreifachbelastung weg und schon läuft es. Einfach toll.
Wenn er dann mehr rotiert und das Spielsystem angepasst hat und wir noch Glück haben mit wenigen Verletzten in der nächsten Saison, muss ich nicht zum FC Bayern Museum fahren um mir Pokale anzuschauen, sondern stehe vor dem LEV-Rathaus.
Vielleicht gehst du einfach echt zum FC Bayern.
Der Verein hat, was in den letzten Jahren nicht unbedingt so war, auch in der Krise aus meiner Sicht überzeugend kommuniziert, dass man sich mit Schmidt auf dem richtigen Weg sieht. Man wusste doch genau, dass man sich mit Schmidt quasi ein Trainer-"Talent" geholt hat, das noch kein routinierter alter Hase im Geschäft ist, dass er noch in keiner europäischen Topliga auf die Probe gestellt wurde. Da muss man Rückschläge und schwächere Phasen auch mal in Kauf nehmen. Bei einem 20-Jährigen, der vielleicht in Paderborn und Salzburg vielversprechende Leistungen gezeigt hat, erwartet man ja auch nicht, dass er von Beginn an in jedem Spiel die Kohlen für uns aus dem Feuer holt. Aber jede durchstandene Krise macht ihn stärker.
Wir waren seit 2002 zu keinem Zeitpunkt eine echte Spitzenmannschaft. Aber bei Schmidt sehe ich persönlich den Ehrgeiz, uns da hinzubringen. Und mit zwei CL-Qualifikationen in Folge wäre er bei unseren Trainern seit Daum ganz weit oben dabei.
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Zitat von »FreshPrince«Hier im Forum scheinen einige von allen guten Geistern verlassen zu sein. Diese rein ökonomisch und leistungsbezogene Argumentation ist nur noch zum Kotzen. Die Leidenschaft und Liebe zu diesem Sport und Verein hat damit nichts zu tun. Sie hängt und ist entscheidend gewachsen an/durch Identifikationsfiguren wie Kirsten, Ramelow, Schneider und insbesondere Kieß (und viele bereits davor). Ich schei*e drauf, dass er in 2 Jahren vielleicht nicht mehr den Ansprüchen genügt. Dann wird man so oder so Lösungen finden im Verein. Kieß weiß das dann selber. Er ist schlau genug. Die Verlängerung ist einfach als klares Zeichen zu werten, dass er seine Karriere hier beenden wird. Und das ist verdammt nochmal gut so. Der Junge lebt diesen Klub wie kein anderer Spieler (es vermutlich sogar jemals getan hat). Er ist fannah, wie kein anderer. Einer von uns!! Die Kommentare einiger nur noch redpektlos und zu unwürdig.
kann man nicht oft genug unterstreichen!!!! Spätestens damit ist doch jetzt zementiert, dass Kieß Leverkusener bleibt. Ich will ihn möglichst niemals bei einem anderen Verein arbeiten sehen, LEGENDEN wie Kieß und Vollborn, Kirsten, Ramelow, Schneider sind ein großer Teil unserer Identität, die zB dem VfL Wolfsburg in dieser Form bis heute fehlt.
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Ich finde es gut, dass mal wieder ein Trainer länger hier ist als 2 Jahre. Sicher, der ganz große Wurf ist Schmidt nicht gelungen und ich kann auch nicht alle Entscheidungen nachvollziehen, aber er stellt sich vor die Mannschaft und hat diese Saison (hoffentlich) viel gelernt. Das wir mit 21 (?) Alutreffern gerade mal wieder um die Pechbratwurst spielen und dazu eine, in dem Maße noch nicht dagewesene, Verletzenserie hatten + den ganzen Wirbel um die Schiris, stehen wir tabellarisch gar nicht soooo übel da. Das Restprogramm hat es in sich, aber Platz 4 ist immer noch drin. Selbst wenn es in die Binsen, diese ständige Trainerwechselei kann es doch auch nicht sein. Aus der Komfortzone kommen muss auch mal heißen durch das Tal zu gehen und trotzdem zum Verein (inklusive Trainer) zu stehen

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Sporting war kein Gradmesser. Die hatten doch gar keinen Bock weiter zu kommen! Jesus hatte die halbe Mannschaft für den Liga-Titel geschont ...
Bez. Sporting siehe oben. Bleib mal auf dem Teppich Nordhesse.
Sorry, aber man kann auch alles schlechtreden (so wie man sich auch alles schönreden kann, das ist mir klar)
Aber weißt du noch, wann wir das letzte Mal in Europa eine K.O.-Phase überstanden haben? Vor fünf Jahren gegen das Fußballschwergewicht Charkov. Danach waren wir gegen Benfica, Barcelona und Paris absolut chancenlos und haben uns zum Teil absolut absolut blamiert.
Letztes Jahr waren wir gegen Atletico (unter Schmidt übrigens) zumindest mal richtig nah dran und jetzt überstehen wir nach zwei absolut dominierten Spielen gegen den Tabellenführer aus Portugal (der 3-4 Spieler schont) mal wieder eine K.O.-Phase und das spielt in der Bewertung von Schmidts Arbeit gar keine Rolle?
Uns fehlen im Moment die Kapitäne 1, 2 und 3. Die Innenverteidiger 1, 2 und 3. Mit Kampl fehlt der nach Chicha wichtigste Mann im Spiel nach vorne. Das ist ne echte Hausnummer, da verzeihe ich Trainer (Fakt: Kein Trainer auf der Bank IST ein Nachteil) und Mannschaft auch mal zwei richtige Scheißspiele,
weil, Fakt: Die Ergebnisse in der Liga waren davor nach der enttäuschenden Hinrunde wieder gut, wir waren Dritter. (das Pokal-Aus war, wie seit 2009 jedes Jahr, wieder eine extreme Enttäuschung)
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Was kan der Trainer für die Verletzten und für die unterirdische Leistung heute? Bei seinem letzten Spiel (Lissabon) lief es ja.
deswegen will ich mich ehrlich gesagt auch nicht an dieser Weltuntergangsstimmung beteiligen.
Wir haben in der Liga vor dem Dortmund-Spiel aus 6 Spielen vier Siege und zwei Unentschieden geholt, in der Euro League zweimal den portugiesischen Tabellenführer klar dominiert, einziger deutlicher Ausreißer nach unten war das Pokalaus.
Dann verlieren wir ohne Trainer auf der Bank (und Schmidt ist bei uns wohl der während des Spiels aktivste Trainer seit Ewigkeiten) drei Spiele, zwei davon mit zugegeben unterirdischer Leistung. Aber eben auch in so schwacher Besetzung wie lange nicht.
Bleibt mal auf dem Teppich
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Ich glaube, dass sind so zwischen 1600 und 1700 km - eine Strecke, oder? Die sitzt man nicht mal eben am Stück aufrecht in einem Bussitz und freut sich dann noch auf die Rückfahrt ..... Zumindest ist das meine Erfahrung aufgrund der Touren nach San Sebastian und Rom, was Beides näher war...
Und ich möchte mir den Hintern und den Rücken wegen 45 EUR nicht noch mehr verbiegen als es eh schon auf so einer Fahrt passiert.
hab da sehr aus meiner Perspektive argumentiert, sorry! ich hab schon einige 20-Stunden-Fahrten gemacht und finde sie in 5-Sterne-Bussen absolut erträglich, sieht aber vor allem die ältere Fraktion vielleicht nicht so, klar.
Und die Frage ob 105 oder 150 Euro ist für mich persönlich eine große und dachte, dass das vielleicht auch auf andere zutrifft. Aber hat sich eh erledigt, habe tatsächlich noch Flüge gefunden für, dreimal darfst du raten, 105 Euro. Also bis in 10 Tagen
Außerdem: wenn Professor & Co. so was sagen und planen hat das Hand und Fuß, Danke noch mal an alle Beteiligten.
Das wollte ich in keinster Weise infrage stellen! Im Gegenteil, euer Engagement nötigt mir immer wieder größten
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super dass ihr was startet
aber versteh ich das richtig, dass 15 Plätze in dem Bus einfach freibleiben sollen? wenn man den Bus voll besetzen würde, wären es wenn ich mich nicht verrechnet hab nur noch 105 Euro pp statt 150. Dass es ein Fünf Sterne-Bus ist, ist für so 'ne lange Tour mehr als gerechtfertigt, das weiß jeder, der schon mal mit dem Bus nach Spanien gefahren ist
Aber ist in diesen Bussen nicht so viel Platz, dass man sie dann auch voll besetzen kann, ohne dass jemand zerquetscht wird? -
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Grundsätzlich sind das alles entgeltlose Tätigkeiten.
Einfacher Unterschied zu den Vorrechten beim Banneraufhängen: Wer sich für den Bau von Brücken oder den Erhalt eines Bürgersteigs einsetzt, Urlaubsgeld aushandelt, hat keinen Nachteil davon, wenn auch alle anderen Bürgersteig und Brücke benutzen dürfen und der Rest der Belegschaft ebenfalls Urlaubsgeld bekommt.
Wenn eine bestimmte Gruppe Bannerplätze aushandelt und dann nicht nutzen kann, weil andere diese besetzen, ... (...der Arbeitgeber sagt: "Die ersten 100, die kommen, kriegen das Urlaubsgeld. Der Rest, egal ob Betriebsrat oder nicht, geht leer aus", dann wäre es doch nur fair und common sense, dass die Betriebsratsmitglieder zuerst dran sind, oder?)Zum Thema "Spieler sind schlicht und ergreifend Arbeitnehmer" - Angenommen, die SPD schließt einen Koalitionsvertrag mit der CDU, in dem sie bei fast allen Punkten nachgeben muss (Derbyniederlage) und am Abend darauf postet Gabriel ein Foto, wo er mit ein paar anderen Parteispitzen gerade ordentlich am feiern ist. Das wäre für die SPD-Wähler und vor allem -Mitglieder, die sich im Wahlkampf unentgeltlich für den Erfolg der Partei und vor allem der Spitzenkandidaten eingesetzt haben, ein direkter Schlag ins Gesicht, die PR-Abteilung würde den Gabriel zusammenfalten, zu Recht.
Ergo: Die Partei-Mitglieder, die für ihre Mitarbeit in der Partei keine Kohle bekommen, können gewisse Dinge von ihren Spitzenleuten erwarten. -
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wäre es eigentlich denkbar, beim Spiel in Mainz ne kleine verspätete Abschiedsaktion für ihn zu starten?
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Warum kann das nicht sein? Am Ende ist es für die Spieler ein Job, für den sie bezahlt werden. Er ist ein Arbeitnehmer wie viele von uns auch.
Ich finde, der Vergleich hinkt gewaltig. Mit dem ziemlich fordernden Ton das Artikels bin ich auch nicht so super glücklich. Aber gewisse Dinge können wir Fans denke ich schon einfordern. Im Gegensatz zu einem Unternehmen sind bei uns eben nicht nur die "Angestellten" am Erfolg des Vereins beteiligt, sondern auch wir. Wir kaufen Trikots, Fan-Artikel, Tickets. Und als Fankurve haben wir auch einen Einfluss darauf, was auf dem Feld passiert, wie die Spieler ja in dem Artikel bestätigen. Ich fürchte mit dem Lebensstil (das größten Teils) unserer Profis müssen wir uns leider abfinden, aber gerade nach einer Derbyniederlage kann man zumindest ein bisschen Fingerspitzengefühl erwarten.
Und wie kann das Meckern der Mannschaft helfen? Richte doch Deine negativen Energien gegen den Schiedsrichter, dafür ist er ja da.
Wenn wir genau das zumindest ab und zu hinkriegen würden, wäre schon so unglaublich viel gewonnen. (Es sollte eh viel öfter und lauter gepfiffen werden bei Entscheidungen gegen uns.)
Wenn du, Jan-SVB ins Stadion kommst, willst du das Spiel zusammen mit der Mannschaft gewinnen, oder? Und was glaubst du, was macht das Raunen und Meckern mit der Mannschaft? Ist die Chance auf guten Fußball dann besser, wenn Fehler durch das Publikum abgestraft werden? Würdest du nach dem Spiel mit nem Lächeln im Gesicht zu den Zuschauern gehen, wenn du genau mitbekommen hast, dass die sich das ganze Spiel über dich aufgeregt haben?Was die Spieler angeht, ja, wäre schön wenn nach dem Spiel mal mehr als das Winken aus sicherer Entfernung käme. Kieß hat bei seiner Runde nach dem Gladbach-Spiel glaub ich vielen, vielen ne große Freude gemacht (Abgesehen von der befürchteten Intention dahinter). Sowas verbindet, auch auf der Gegentribüne, wo sonst das Raunen als erstes losgeht.
Was uns Fans angeht, ich wäre für noch mehr Spielergesänge. Das bekommen die Jungs mit und oft genug kommt dann ja auch ne Reaktion. -
wenn man den Durchschnitt aller spiele nimmt auf keinen Fall mehr als 5, Ligadurchschnitt. A!!!
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