Beiträge von MarlaSinger

    Zitat

    Original von Pokalsieger
    Ich bin halt kein moderner Fan aus Leverkusen [..]


    Was soll das denn heissen? Sind wir hier alle Modepüppchen die nur einem Trend folgen oder was?


    Btw, Vorschlag an alle hier.. Bevor ihr trotzig und eingeschnappt im Stadion in Berlin steht, weil ihr eurer Förmchen nicht bekommen habt, bleibt doch einfach zuhause und singt euer Liedchen am CD-Player.. Das Rumgejammer hier ist ja nicht mehr zu ertragen..


    Da sind so viele Menschen die seit Wochen nur am Organisieren sind, Kompromisse finden und es allen so recht wie möglich machen wollen.. Dann schaut man einmal hier rein und fühlt sich von alles und jedem nur noch in den Arsch getreten..


    Wenn irgendwem was nicht passt dann sorgt doch selber dafür, dass eure Anregungen eingebracht werden. Helft mit, kümmert euch, bringt eure Hinterteile mal hoch!!
    Stattdessen seh ich hier ´ne Umfrage mit gerade mal 300 anonymen Internet-Stimmen, die als repräsentativ abgestempelt wird und woraufhin am liebsten der ganze Verein umgekrempelt werden soll (ich weiss, ist überspitzt dargestellt, so kommt´s bei mir als stillem Mitleser aber an)


    Und zu dir BigB.. Ich bin zugezogener Leverkusener, hab meine Wurzeln weit weit weg von hier und hänge auch noch sehr an meiner alten Heimat.. Was für mich bei weitem kein Grund ist einen Song abzulehnen, der den Verein in Verbindung mit dieser Stadt huldigt. Im Gegenteil!! Es gibt wohl keinen anderen Verein in der Bundesliga der so extrem mit seiner Stadt bzw. dessen Werk identifiziert wird wie der Bayer..
    Also erspar dir und uns doch einfach deine fadenscheinigen Argumente und bleib zuhause wenn dir das alles hier so gegen den Strich geht.. Kannste nix falsch machen..


    Und bevor du weiter dein Märchen von der neuen Hymne verbreitest.. "Leverkusen" ist ein Song von Fans für Fans, wurde von Anfang an so propagiert und wurde überdem was weiss ich wie oft auch hier im Forum so erklärt.. Der Verein hatte weder seine Finger im Spiel, noch in irgendeiner Form Einfluss darauf genommen, dass dieser Song eine neue Hymne werden soll..
    Die Tatsache, dass "Leverkusen" vermehrt im Stadion gespielt wurde, liegt eher darin begründet, dass wohl im Gegensatz zu dir oder anderen Nörglern hier andere ihren Arsch hochbekommen haben und diesen Musikwunsch an die entsprechenden Leute kommuniziert haben.. Und zwar wohl so oft, bis sich dann irgendein Entscheidungsträger dazu entschlossen hat den Song im Stadion fest im Musikprogramm zu installieren..


    Diese Diskussion hier ist so unfassbar überflüssig, als ob es im Moment nichts wichtigeres gibt..


    Aber ich dachte deswegen kostet der nur 30 Euro, weil der nur hin fährt und nicht zurück..

    Erste Stellungnahme des Niedersächsischen Landtages bzgl. der Dienstaufsichtsbeschwerde seitens des FCC-Präsidiumsmitglied Andreas Wiese zum Vorfall nach dem Auswärtsspiel des FC Carl Zeiss Jena bei Kickers Emden am 21.02.09


    Polizeieinsatz beim Fußballspiel Kickers Emden gegen FC Zeiss Jena
    30. März 2009 | Themenbereich: Fussball | Drucken


    Sitzung des Niedersächsischen Landtages am 27.03.2009; Fragestunde


    Innenminister Uwe Schünemann beantwortet die Kleine Anfrage des Abgeordneten Ralf Briese (GRÜNE); Es gilt das gesprochene Wort!


    Der Abgeordnete hatte gefragt:


    Das Präsidiumsmitglied des FC Carl Zeiss Jena, Andreas Wiese, erhebt schwere Vorwürfe gegen die niedersächsische Polizei. Nach Wieses Darstellung hat der Erste Polizeihauptkommissar Herglotz bei einem Einsatz anlässlich des Fußballspiels Kickers Emden gegen den FC Carl Zeiss Jena am 20. Februar 2009 in Emden mit seiner Hundertschaft unverhältnismäßig hart gegen Fans des FC Carl Zeiss Jena agiert. Im Verlauf einer Personenfeststellungsmaßnahme sei es demnach zu Körperverletzungen und weiteren Strafverstößen durch die Polizei auch gegen Unbeteiligte gekommen. Herr Wiese hat eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den verantwortlichen Hundertschaftsführer erhoben.


    Ich frage die Landesregierung:


    1. Welche Erkenntnisse hat die Landesregierung über den Vorfall am 20. Februar 2009 in Emden?
    2. Sind Strafanzeigen gegen einzelne Polizisten bzw. den Einsatzleiter erhoben worden, wenn ja, wie ist der Ermittlungsstand?
    3. Wie bewertet die Landesregierung die Tatsache, dass sich gerade die für ihre deeskalierenden Methoden bekannten Fanbeauftragten massiv über den Polizeieinsatz beschweren?


    Innenminister Uwe Schünemann beantwortet namens der Landesregierung die Dringliche Anfrage wie folgt:


    Zum Gegenstand der mündlichen Anfrage hat die Polizeidirektion Osnabrück Stellung genommen. Danach hat sich der Vorfall wie folgt dargestellt:


    Am 21. Februar 2009 - nicht am 20. Februar 2009 - fand im Embdena Stadion in Emden die Begegnung der 3. Liga zwischen dem BSV Kickers Emden und FC Carl Zeiss Jena statt. Das Fußballspiel wurde von 2.777 Zuschauern besucht. Die Einsatz führende Dienststelle war die Polizeiinspektion Leer/Emden.


    Auf Grundlage der Beurteilung der Lage, insbesondere der Erfahrungen zum Fanverhalten der Jenaer Fans bei Auswärtsspielen, wurde ein Einsatz mit ca. 120 Polizeibeamten durchgeführt. Darüber hinaus waren zwei Szenenkundige Beamte (SKB) der Polizeidirektion Jena eingesetzt.


    Die Anreise der ca. 260 Fans aus Jena verlief störungsfrei. Vor dem Spiel und während des Spiels begingen Jenaer Fans eine Sachbeschädigung, einen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und eine gefährliche Körperverletzung zum Nachteil von mehreren Fans aus Emden und Meppen.


    Im Verlauf der ersten Halbzeit beleidigten zwei Personen aus dem Jenaer Fanblock zwei Polizeibeamte der 6. Bereitschaftspolizeihundertschaft verbal und durch Zeigen des ausgestreckten Mittelfingers.


    Die Feststellung der Identität dieser Personen wurde um Eskalationen zu vermeiden nicht unmittelbar im Fanblock durchgeführt, sondern sollte nach Ende des Spieles am Stadionausgang erfolgen. Noch während des Spieles entschuldigte sich einer dieser Tatverdächtigen bei den Beamten.


    Nach Ende des Spieles wurde versucht, die Identität der zweiten Person durch Vorlage eines Lichtbildes zu ermitteln. Sowohl den SKB aus Jena, dem Leiter des Jenaer Fanprojektes, als auch dem Fanbeauftragten des Vereins, war die Person namentlich jedoch nicht bekannt.


    Nachdem bereits ein Großteil der Gästefans das Stadion verlassen hatte, näherte sich der Tatverdächtige mit weiteren Personen, darunter Angehörigen der Ultragruppierung “Horda Azzuro”, dem Ausgang.


    Bei Verlassen des Stadions wurde der Tatverdächtige durch Einsatzkräfte angesprochen. Die umstehenden Personen solidarisierten sich sofort und nahmen ihn in ihre Mitte. Dabei wurde ein Beamter zur Seite gestoßen, so dass in dieser Situation die Identitätsfeststellung unmöglich war.


    Auch nach Erläuterung der beabsichtigten Personalienfeststellung zeigte sich die Personengruppe nicht kooperativ. Daraufhin kündigte der Hundertschaftsführer gegenüber den Personen an, dass die Identitätsfeststellung ggf. auch mit Zwang erfolgen würde.


    Im Bereich des Gästeparkplatzes in der Nähe des Ausganges wurde der Täter zur Feststellung seiner Personalien vorläufig festgenommen. Dabei haben die Beamten nach entsprechender Androhung situationsbedingt auch unmittelbaren Zwang in Form körperlicher Gewalt angewandt.


    Durch die Gegenwehr aus der Gruppe erlitten drei Polizeibeamte Prellungen, ein Beamter war einen Tag nicht dienstfähig.


    Im Zusammenhang mit diesem Einschreiten sind neun Strafanzeigen gegen Anhänger des FC Carl Zeiss Jena gefertigt worden. Diese haben zum Gegenstand: 1x Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, 2 x Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, 3 x gefährliche Körperverletzung bzw. Körperverletzung und 3 x Beleidigung zum Nachteil von Polizeibeamten.


    Bis zum 10. März 2009 wurden insgesamt sieben Strafanzeigen durch Angehörige der Jenaer Fanszene gegen eingesetzte Polizeibeamte erstattet.


    Dies vorausgeschickt, beantworte ich die Anfrage namens der Landesregierung wie folgt:


    Zu 1.:


    Siehe Vorbemerkung.


    Zu 2.:


    Bei der Staatsanwaltschaft Aurich sind am 23. und 24. Februar 2009 zwei Strafanzeigen des Fan-Projekts Jena e.V. sowie des Mitglieds des Präsidiums des FC Carl Zeiss Jena, Herrn Rechtsanwalt Andreas Wiese, eingegangen. Weitere fünf Strafanzeigen gingen am 10. März 2009 ein. Diese hat Rechtsanwalt Wiese im Auftrag von Personen erstattet, die behaupten, im Verlauf des Polizeieinsatzes verletzt worden zu sein.


    Die Staatsanwaltschaft hat darauf hin ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung im Amt gegen den namentlich bekannten Führer der Einsatzhundertschaft eingeleitet. Zur Aufklärung des Sachverhalts und zur Identifizierung weiterer am Einsatz beteiligter Personen sind dazu von der Zentralen Polizeidirektion Einsatzberichte und Stellungnahmen der eingesetzten Beamten angefordert worden. Nach deren Eingang und Auswertung wird die Staatsanwaltschaft über das weitere Vorgehen, namentlich auch über die Ausweitung der Ermittlungen auf weitere beteiligte Polizeibeamte, entscheiden.


    Im Übrigen siehe Vorbemerkung.


    Zu 3.:


    Eine Bewertung der vorliegenden Beschwerden ist erst nach Abschluss der Ermittlungen bzw. Überprüfungen möglich.


    Quelle: http://www.cop2cop.de/2009/03/…mden-gegen-fc-zeiss-jena/


    Wenn man´s ganz genau nimmt, war die "Beleidigung" in Form des Mittelfingers nicht mal an die Polizistin persönlich gerichtet, sondern in die Kamera die während des gesamten Spiels den Block gefilmt hat.. Wenn also jemand das Recht hätte Strafanzeige wegen Beleidigung zu stellen, dann die Kamera.


    Für mich ein Tatbestand der die Lächerlichkeit der gesamten Aktion der Emdener Polizei noch unterstreicht..

    Zitat

    Original von Lev4Ever
    Bei diesem Tube "Polizei dreht durch in emden"


    Polizei in Emden: Wiese wehrt sich
    Dienstaufsichtsbeschwerde


    Jena – Das Vorgehen der niedersächsischen Landespolizei gegen Jenaer Fans beim Samstagsspiel in Emden hat ein Nachspiel. Carl Zeiss-Präsidiumsmitglied Andreas Wiese hat eine Dienstaufsichtsbeschwerde an das niedersächsische Innenministerium eingereicht. Der Rechtsanwalt war nach Spielende zu den Gästefans gerufen worden, weil die Polizei die Identität eines Fans feststellen wollte, dem vorgeworfen wurde, während der Halbzeit einer Polizeifotografin den „Stinkefinger“ gezeigt zu haben.


    Nach Angaben des Jenaer Fanprojektes eskalierte die Situation, als die Polizei gewaltsam in einen Pulk von etwa 60 Fans eindrang, der sich um den Beschuldigten gebildet hatte. Dabei sei die Polizei extrem rücksichtslos vorgegangen. Sowohl Jenaer Ordner als auch der als Rechtsanwalt erkennbare Andreas Wiese seien gewaltsam zu Boden gerissen und überrannt worden. Wiese, der dabei leicht verletzt wurde, berichtete selbst: „Der Angriff der Polizei kam in dieser Härte völlig unvermittelt. Das habe ich so noch nicht erlebt.“ Auch die Fanmedia-Vereinigung spricht in ihrer Darstellung der Vorgänge vom rücksichtslosen und völlig unverhältnismäßigen Vorgehen der Polizei. Es gab schließlich zwei Festnahmen.


    Insgesamt waren rund 300 Anhänger des FC Carl Zeiss Jena in Emden gewesen. Während des Spiels gab es keinerlei Zwischenfälle. red


    Quelle: http://www.freies-wort.de




    Polizeiaktion in Emden wird Konsequenzen haben

    Jenaer Anhänger ohne Verständnis für hartes Eingreifen vor dem Stadion - Polizei-Einsatzleiter Decker verteidigt Verhalten seiner Kollegen
    Von Thomas Wolfer Emden/Jena (OTZ). Ein Video macht in deutschen Fußball-Fanforen im Internet die Runde. Der knapp fünf Minuten lange Clip, aufgenommen von einem Anhänger des FC Carl Zeiss Jena, zeigt eine Situation, in der mit Schlagstöcken bewaffnete und maskierte Polizisten auf eine Gruppe Jenaer Fans losgehen. Entstanden ist der Film am Samstagnachmittag unmittelbar nach dem Drittligaspiel der Saalestädter bei Kickers Emden.
    Die Vorgeschichte: Nach dem Abpfiff forderten Beamte der niedersächsischen Bereitschaftspolizei einen Jena-Fan dazu auf, seine Personalien offen zu legen. Hintergrund hierfür war das Zeigen des Mittelfingers in Richtung der Polizeibeamten während des Halbzeitpause. "Es gab zwei Beamtenbeleidigungen. Der zweite Täter hat sich entschuldigt, damit war die Sache für uns erledigt , sagt Reinhold Decker, der zuständige Einsatzleiter der Emder Polizei auf OTZ-Nachfrage. Der zweite Täter aber habe dies nicht getan, deswegen fing man ihn am Stadionausgang ab. "Der Straftäter wurde dann von einer größeren Gruppe in die Mitte genommen, wir kamen nicht mehr an ihn heran. Die Stimmung heizte sich immer mehr auf und es kam zu Widerstandshandlungen , erklärt Decker. Dieses angebliche Verhalten sollte wenig später schwere Folgen haben. "Wir sahen uns gezwungen, uns Zugang zur Person zu verschaffen, bevor sie das Gelände verlässt , so Decker. Ohne Vorwarnung stürmte die Polizeieinheit dann in die Jenaer Fangruppe, um die Person zu fassen. Die fehlende Warnung bestreitet der Einsatzleiter: "Es war klar, dass wir handeln müssen, wenn wir die Daten nicht bekommen. Das wurde auch deutlich gemacht.



    Das Vorgehen der Polizei wurde von Jenaer Fans im Nachgang als äußerst ruppig und völlig übertrieben verurteilt. So stellt sich die Aktion auch auf dem Video dar. "Die Aktion stand in keinem Verhältnis zum Tatvorwurf , sagt FC-Präsidiumsmitglied Andreas Wiese. Der Rechtsanwalt ist Fanbeauftragter des FC Carl Zeiss Jena und wollte beruhigend zwischen beiden Seiten vermitteln. "Wir haben mit den Beamten gesprochen, ihnen mitgeteilt, dass wir ihnen die Personaldaten aus Jena übermitteln, jetzt aber die Heimreise antreten wollen. Uns war betroffene Personen zwar vom Sehen bekannt, den Namen kannten wir aber noch nicht , sagt Wiese. Mit diesem Kompromiss waren die niedersächsischen Beamten jedoch nicht einverstanden und entschlossen sich einzugreifen.


    Ergebnis der "Sturm-Aktion (O-Ton Wiese) war nun, dass mehrere Jenaer, darunter Wiese selbst, schlicht überrannt und verletzt wurden. Zudem drangen die Beamten in den Fanbus ein. "Ich wurde getreten, ging zu Boden und habe eine Prellung erlitten , sagt Wiese. Auch Fanprojekt-Leiter Matthias Stein wurde von den Beamten überrannt. "Die Konsequenz für mich ist, dass ich Strafanzeige stellen werden. In meinem Fall gegen "unbekannt", weil ich nicht sehen konnte, wer mich getreten hat , so Wiese.


    Weitere Zeiss-Fans kündigten an, ebenso gegen das Verhalten der Polizei vorzugehen. Darüber hinaus wird Wiese den Vorfall dem Innenministerium von Niedersachsen melden und die Fraktionen des niedersächsischen Landtages informieren. "Wir sind von dem Verhalten schockiert und werden uns das nicht bieten lassen , so der Jenaer.


    Einsatzleiter Decker spricht von einer notwendigen Maßnahme, die durch die Herausgabe der Daten hätte verhindert werden können. "Beamtenbeleidigungen kommen leider gehäuft vor. Wir dürfen uns das nicht uneingeschränkt gefallen lassen , sagt er.


    Distanzieren will er sich derweil von einer angeblichen Äußerung, die in einem Bericht auf der Internetseite http://www.fansmedia.org aufgetaucht ist. Decker wird mit den Worten "Ostdeutsche Fußballfans schlagen westdeutsche Polizisten, das kann doch nicht wahr sein zitiert. Darauf angesprochen sagt er: "Als ich davon hörte, konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. Eine derartige Äußerung habe ich nie getätigt.


    Zwei weitere Vorfälle hat es im Rahmen des Drittligaspiels zudem gegeben. In der Halbzeit wurden die Personalien von zwei Jenaern aufgenommen, die mit Emder Fans aneinander gerieten, wie Decker sagt. An einer kritischen Situation auf dem Bahnhofsvorplatz waren keine Fans aus Ostthüringen beteiligt. Insgesamt waren am Samstag über 100 Polizisten im Einsatz, darunter auch die von den Jenaern beschuldigte Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit mit etwa 15 Beamten.


    Die Polizei in Emden kündigte gestern an, das eigene Video-Material zu sichten und auszuwerten. Zu einem Abgleich der Personennamen werden die Daten in den nächsten Tagen auch nach Jena gesendet. "Wann die Ermittlungen abgeschlossen sind, ist jetzt schwer zu sagen. Es ist durchaus denkbar, dass das ganze Verfahren mehrere Wochen dauern wird , so Decker.


    Die Jenaer Fans bemängeln, dass von Seiten der Polizei nichts zur Deeskalation beigetragen wurde, sondern die Beamten stattdessen provozierten und die Fans durch ihr Verhalten reizten. "Wir sind friedlich, was seid ihr?", rief die Gruppe vor dem Stadion. Die Antwort auf diese Frage ist bekannt.


    24.02.2009


    Quelle: http://www.otz.de

    Die Polizei stellt die Lage vor und nach dem Spiel aus ihrer Sicht dar und da war es nunmal ohne nennenswerte Zwischenfälle. Das ist ein Fakt.


    Was im Stadion abgegangen ist, is ne andere Geschichte..