Beiträge von WalterMeier

    Bin kein großer Fan von Precht, aber dieses Thema hat er neulich ganz gut beschrieben: Es macht keinen Sinn, mit den Impfgegnern und Querdenkern zu diskutieren. Ihnen geht es nicht um eine offene Diskussion und Dialog. Sie wollen recht behalten. Um jeden Preis. Daher würden sie sich Argumenten der Gegenseite niemals offen gegenüber zeigen.


    Precht hat aber auch gesagt, dass es extrem schwer sei Maßnahmen aufrecht zu erhalten, wenn die besonders gefährdeten Personen durchgeimpft sind.
    Es sei nicht Aufgabe des Staates die Bürger vor sich selbst zu schützen.

    +1
    Wobei ich dies nicht nur für geimpfte Personen fordern würde. Man liest immer wieder, dass geimpfte auch ansteckend sein können und teilweise wird auch
    eine Testpflicht für diese Personen gefordert.

    Eine Impfung ist also zum großen Teil kein solidarischer Akt, sondern reiner Selbstschutz.
    Ich bin über jeden froh der sich impfen lässt.
    Eine (indirekte) Impfpflicht widerspricht jedoch meinem Empfinden von Verhältnismäßigkeit.
    Zudem ist mir nicht klar, was sich man sich von den neuen Beschlüssen erwartet. Die trotzigen Impfgegner / Impfskeptiker usw werden wohl kaum wegen kostenpflichtigen Tests in die Impfzentren rennen :LEV16

    Nach dem Lockdown ist vor dem Lockdown.
    Das werden wir - Wahl hin oder her - wahrscheinlich auch erst noch lernen müssen.
    Zumindest wenn sich das Impfen weiter so dahinschleppt...


    Ich denke wir werden sehr bald an einen Punkt kommen, wo nicht der fehlende Impfstoff das Problem ist, sondern diese Mengen schnell an den Mann bzw. in den Arm zu bringen.
    Aufgrund divereser Umstände sehe ich da das nächste Debakel auf uns zukommen :levz1

    OK, ich fasse Zusammen:

    - FFP2 Masken früher verfügbar machen (waren in dem mir bekannten Pflegeheim schon im Herbst bei allen Angestellten in Nutzung)
    - Bundeswehr in die Altenheime. In welcher Funktion? Urinkellner?
    - Kostenlose Tests.
    - Prämien für Pflegeberufe besser auszahlen.

    Das ist das WalterMeier-Programm, das das der Regierung in den Schatten stellt?

    Ein paar Beispiele welche uns vielleicht ein Stück Normalität zurück gegeben hätten. Wenn dir die aktuelle Situation besser gefällt, ok..

    Das lässt sich doch auf alle möglichen Bereiche übertragen. Ich bin selber im öffentlichen Dienst. Der meist gesprochene Satz dort ist "Das haben wir schon immer so gemacht"

    In der aktuellen Zeit fehlt es an schnellen, pragmatischen Lösungen. Meine Tochter zB kann demnächst keinen Onlineunterricht machen weil die Grundschule nur Internet im Lehrerzimmer hat. das ist doch im Jahr 2021 ein sxheiss Witz. Wieso hat man die letzten 12 Monate da nichts gemacht?
    Umkomplizierte Hilfe kann man von den meisten Politikern nicht unbedingt erwarten. Ein Grund warum Rostock verhältnismäßig gut durch den Winter kommt

    Dann schiess mal los mit den besseren, vollkommen anderen Alternativen. Wie hätte WalterMeier Deutschland und die Welt in den letzten Monaten in eine glänzende Zukunft geführt?


    Ein paar Sachen wurden mittlerweile durchgesetzt, jedoch viel zu spät. Die Frühjahrswelle (ähnlich wie bei Grippe ist in wenigen Wochen wahrscheinlich vorbei.

    Paar Beispiele:
    Ffp2 Masken hätte ich schon im Herbst verteilt. Wir hatten doch Millionen davon im Lager. Warum erst kurz vor Weihnachten? Ich habe letztens gelesen, dass diese in Pflegeeinrichtungen erst vor kurzem zur Pflicht wurden. :LEV9

    Thema Nachverfolgung. In unserem Landkreis unterstützt die Bundeswehr das Gesundheitsamt bei der Nachverfolgung. Warum konnten die Jungs nicht nicht früher die Altenheime unterstützen?

    Ebenfalls in unserem Landkreis wird jetzt kostenlos vom DRK getestet. Jeder kann dieses Angebot in Anspruch nehmen. Tübinger Weg nennt sich das ganze wohl.

    Das schlimmste Versäumnis: Pflegeberufe wurden immer noch nicht aufgewertet. Nicht mal die Prämien kamen richtig an. Was machen wir beim nächsten Virus oder der nächsten Grippewelle? Lassen wir die Altenheime und Krankenhäuser wieder so im Stich?

    Es bleibt die Frage wo und in welcher Form man Leid/ Tote/ Insolvenzen/ Arbeitslose/ Seelische Krankheiten usw. in Kauf nimmt. Das hat nichts mit Lrben aufrechnen zu tun.
    Und die Ansagen der Politik haben sich im letzten Jahr geändert. Anfangs war das Ziel die Kurve abzuflachen, eine Überlastung zu vermeiden. Jetzt sagt der Lauterbach wir müssen die LongCovid Folgen vermeiden.

    vietnam ist doch ein gutes beispiel.


    Hm. Das Durchschnittsalter ist in Vietnam ca 15 Jahre niedriger als bei uns. Ich denke wenn man sich die die Todesfälle anschaut, spielt das auch ne große Rolle.

    Die Tage kam ne Doku über Corona in Mali. Da liegt der Altersdurchschnitt bei ca 17 Jahren. Dazu das Klima... Für die ist Corona eine Krankheit der " Weißen"

    Klar hatte die Politik eine andere Wahl.

    Man hat leider nur einen Pseudolockdown für (zu) kurze Dauer verhängt, dann die Deppen erst nach Malle, später überallhin reisen und das Virus verbreiten lassen.
    Bis Ende 2020 zu, testen ohne Ende, schließlich impfen und gut wäre es gewesen.
    Genau so, wie es viele Wissenschaftler geraten hatten.

    Stattdessen wurde wegen Calle-Blöd und internationaler Pendants mit bekanntem Ergebnis herumgeeiert.

    Manche Beiträge und "Meinungen" sind tatsächlich eine Bankrotterklärung - für unsere Gesellschaft und unser Bildungssystem.
    Hoffe, man wird diesbezüglich Lehren ziehen.


    Wow, tolle Vorstellung.

    Nur leider haben wir es im Frühjahr 20 schon nicht geschafft das Virus einzudämmen.
    Im Sommer war das Virus zudem schon in ganz Europa verbreitet.

    Bis Ende 2020 also Lockdown und dann impfen? Damit wären wir nicht durch gewesen. Stand heute sind nämlich erst 1,2 Millionen Menschen die Zweitimpfung erhalten. Damit wäre dir auch nixht geholfen gewesen.

    Der erste Lockdown war aufgrund fehlender Testkapazitäten, Masken und fehlender Kenntnisse natürlich richtig. Jetzt sind wir weiter und könnten uns anders behelfen. Auch damit du wieder unter Coronabedingungen deiner Selbstständigkeit nachgehen könntest. :LEV6

    [quote='Niemalsmeister','index.php?page=Thread&postID=2220692#post2220692'
    Ich kämpfe übrigens wie viele andere, kleine Selbständige täglich ums Überleben - weil unsere achso kritische, selbst- und freiheitsverliebte Spaßgesellschaft sich nicht mal ein halbes Jahr ihren egoistischen Lebensstil verkneifen kann
    ..[/quote]
    Mit einem halben Jahr auf "egoistischen Lebensstil verkneifen" ist es aber nicht getan. Letzten Sommer waren wir auch beinahe bei NoCovid angelangt. Trotzdem schoßen die Zahlen im Herbst wie zu erwarten durch die Decke.

    Ich lasse mir nicht den schwarzen Peter für die miese Situation vieler Unternehmer, Selbstständigen, Künstler, Kinder, Pflegebedürftigen usw zuschieben.

    Es wird oftmals so dargestellt, als hätte die Politik aufgrund der Zahlen keine andere Wahl, das sehe ich vollkommen anders.
    Es ist ne absolute Bankrotterklärung wie ein Land wie unseres, mit all seinen finanziellen und wissenschaftlichen Möglichkeiten, in dieser Krise agiert.

    Kubicki hat alles notwendige gesagt: "Dass wir die Maßnahmen, die die MPK für eine 200er Inzidenz eingeführt hat, nahezu unverändert bis zum Inzidenzwert von 35 beibehalten sollen, ist unverantwortlich und ein offener Rechtsbruch". Gesundheitsschutz wird pervertiert, verfassungsmäßige Kompetenzen ignoriert und Ermächtigungsgrundlagen bis zur Unkenntlichkeit ausgedehnt.

    Bis heute zählt Deutschland 66.000 Todesfälle, die MIT Covid gestorben sind - auf eine Ursachenfeststellung wird bewusst verzichtet, um durch höhere Zahlen eine stärkere Rechtfertigung für grundrechtsintensive freiheitsfeindliche Maßnahmen zu erhalten. Die Hälfte dieser Toten ist in Altenheimen gestorben - trotzdem haben wir es monatelang nicht geschafft die Altenheime zu isolieren. Alternative mildere Maßnahmen werden nicht einmal in Betracht gezogen. Funktionierende Hygienekonzepte ignoriert. Dazu werden lebensfremde Normen aufgestellt. Wer hält sich denn wirklich an die Regeln eigener Haushalt + eine weitere Person?

    1970 sind 20.000 überwiegend junge Menschen im Straßenverkehr gestorben - nur um mal die Größenordnung zu verdeutlichen. Damals ist keiner auf die Idee gekommen den Straßenverkehr einzuschränken, zu verbieten etc. Heute wird man nach über einem Jahr Lockdown Dauer um das letzte bisschen Lebensqualität betrogen. Aber ihr könnt das Treiben gerne weiter beklatschen.

    "bewusst verzichtet" "um Lebensqualität betrogen" das sind für mich Aussagen, die ne böse Absicht oder einen fiesen Masterplan hinter dem allen vermuten lassen.
    Das denke ich nicht.
    Was ich mir jedoch vorstellen kann, ist dass politisches Kalkül mit reinspielt. Die Generation Ü60 gehört bei gewissen Parteien zu den Stammwählern. Da wird man im Wahljahr ungern für Coronatote verantwortlich gemacht.

    Zu deinem Beispiel Straßenverkehr: Am 01.01.1976 wurde die Gurtpflicht eingeführt. Sinnvolle Maßnahme welche nichts mit Einschränkungndes Straßenverkehrs zu tun hat.

    Auf heute übertragen wäre die Gurtpflicht möglicherweise die Maskenpflicht und der Lockdown ein über mehrere Monate gehendes Fahrverbot für alle

    Die Verhältnmässigkeit ist der Punkt, wie du selbst geschrieben hast. Es sterben halt "nur" etwa 400 Menschen pro Jahr auf den deutschen Autobahnen. Durch ein Tempolimit könntest du vielleicht die Hälfte von denen retten, aber dass ist halt nur das, was das Virus aktuell an einem Vormittag dahinrafft. Heisst nicht dass man das nicht machen soll, aber im Verhältnis spielt das Thema Tempolimit bei der Gesamtsterblichkeit eine untergeordnete Rolle. Am Klimawandel stirbt aktuell noch niemand, da braucht man Vorstellungskraft, und gegen Krebs kannst du ausser der Förderung der Forschung und Einschränkung des Rauchens nicht ganz so viel machen. Ein Lockdown hilft da wohl eher nicht.


    Mir ging nicht hauptsächlich um die Wirkung, sondern um die Einschränkung welche in diesem Bezug hingenommen wird, oder halt nicht. Ich meine 200 Leute retten indem man statt 180 halt nur 130 fährt. 200 Menschen, Söder würde jetzt mit dem Flugzeugabsturzvergleich kommen :wacko:
    Für MICH würde ich einiges anders bewerten als es die Politik aktuell tut. Das (für mich) übervorsichtige Handeln mag mehrere Gründe haben. Die dauernde Berichterstattung, die demografische Struktur des Landes (und in der Politik) sowie möglicherweise auch die anstehenden Bundestagswahlen.

    Wir werden als Gesellschaft durch Corona einiges verlieren. Fragt sich nur an welchen Stellen und in welchem Ausmaß. Hoffen wir das Beste :LEV19

    Auch wenn wir hier etwas abschweifen, aber der Hohn der älteren gegenüber den jüngeren, hielt sich vergleichsweise in Grenzen. Über die ältere Generation wurde dagegen Eimerweise Spott, erinnert sei da u.a. Meine Oma ist ˋne alte Umweltsau, ausgeschüttet. Warum? Weil sie medienwirksam die volle Unterstützung bekamen. Also da sollten wir schon bei der Wahrheit bleiben.

    Ok. Hab ich anders wahrgenommen. Klima war für mich ein Thema der jungen Generation. Diese wurde von vielen belächelt.
    Corona ist überwiegend (nicht nur) ein Thema für alte und kranke Menschen. Nach meiner Erfahrung war und ist die Solidarität und Rücksicht in den letzten 12 Monaten sehr groß. Einzelne Besäufnisse und wenige "Partys" mal ausgenommen :levz1


    Und zum Thema Einschränkungen. Das regeln in einer Demokratie die höchsten Gerichte. Es ist alles ständig auf dem Prüfstand und es ist ständig der Prüfung der Demokratie unterlegen. Und die Maßnahmen sind eben weiterhin angemessen, wenn man denn verstanden hat, um was es geht. Und das verstehen eben unsere Wissenschaftler und höchsten Richter zum Glück besser, als unsere YouT u benWissenschaftler. Und nur deshalb sind die Maßnahmen aktuell auch noch angemessen und deshalb demokratisch legitimiert.

    Angemessen, also Verhältnismäßig im engeren sinne, sind Maßnahmen, wenn Sie nicht außer Verhältnis zur Schwere der Eingriffe und der daraus entstehenden Schäden stehen.

    Dieses wird wahrscheinlich ein 80 Jähriger Asthmatiker anders bewerten als der 35 Jährige Einzelhändler mit 3 Kindern.

    Die Frage die man sich stellen muss: Sind die Maßnahmen in dieser Art überhaupt erforderlich? Gibt es mildere Mittel und Wege. Und da kann man von unserer Politik seit einem Jahr leider keine innovativen, sinnvollen Ideen erkennen. Andere Länder machen es vor. (Vorübergehende Einschränkung des Datenschutzes zur besseren und schnelleren Nachverfolgung, Schnelltests vor Schul- oder Friseurbesuch usw.)

    Corona ist gefährlich. Corona wird über die Jahre aber auch seinen Schrecken verlieren. Was ist uns jedoch unser Gesundheitsschutz (nur in Bezug auf das Virus) wert? Auf wieviel wollen wir zwischenzeitlich verzichten? Wieviel Todesfälle nehmen wir als Gesellschaft in Kauf.


    Da denke ich wird mit zweierlei Maß gemessen. Corona ist allgegenwärtig. Die Angst wird täglich geschürt. Bei anderen Fragen gehen wir als Gesellschaft deutlich gelassener mit Todeszahlen, gesundheitlichen Folgeschäden um beziehungsweise stellen unsere persönliche Freiheit über mögliche Todesfälle (Beispiele: Tempolimit auf Autobahn, 240.000 krebstote jährlich, KLIMAWANDEL!)
    Oder anders: warum machen wir das Land quasi dicht, bedrohen Existenzen, schaden unseren Kindern und lassen uns in Grundrechten dermaßen einschränken, wenn wir nicht mal in der Lage sind uns auf ein Tempolimit 130 auf Autobahnen zu einigen um Verkehrstote zu reduzieren?
    Beim Beispiel Tempolimit laufen Leute Sturm und fühlen sich in ihrer Raserfreiheit beschränkt. Wenn Kinder in die Schule möchten wird das größte Untergangsszenario beschworen.

    Ähnlich beim Datenschutz. CoronaApp wird wegen Datenschutz nicht genutzt, aber Lockdown über Monate ist die bessere Alternative?

    Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass besonders die jetzt gefährdete Personengruppe der älteren Menschen vor kurzem sich noch über Jugendliche amüsiert hat, welche für Klimaschutz, Nachhaltigkeit demonstriert hat. Wo war da die Solidarität für die kommenden Generationen?

    Ich will den Virus nicht ungeschützt durchlaufen lassen.

    AHAL-Regeln, Schnelltests, Quarantäne, Luftfilter, Corona-App, Selbstverantwortung JA

    Lockdown NEIN

    Danke fighter und marco :bayerapplaus

    Solche Beiträge werden leider immer seltener

    Ich habe letztens folgenden Satz gelesen: "Die Wahrheit ist die Übereinstimmung von Vorstellung und Realität"
    Das würde erklären warum jeder seine eigene Wahrheit hat :levz1

    Corona ist keine Religion und kein IT Problem.
    Hier gibt es leider keim falsch und richtig. Jeder wird das ganze aus seiner persönlichen Sichtweise anders einschätzen. Corona ist gefährlich. Der neue Coronavirus trifft uns ohne jede Immunantwort. Zum Glück ist Corona jedoch nicht so tödlich wie vor einem Jahr vielleicht befürchtet.

    Ob dementsprechend die Maßnahmen verlängert werden müssen, kann man sicherlich diskutieren. Man wird für beide Positionen gute Argumente finden.

    Die "Lockdownfans" beschweren sich über das rücksichtslose Partyvolk. Ich beschwere mich über die Rentner welche zur Rush Hour einkaufen müssen. Und alle beschweren sich über frisch frisierte Fussballer.

    Vor wenigen Monaten war der Aufschrei groß, als es um ein Tempolimit auf Autobahnen ging. Die Freiheit der Autofahrer sei in Gefahr. Momentan können die Grundrechtseinschränkungen kaum groß genug sein und werden bereitwillig hingenommen.

    Ein Problem ist vielleicht auch drr demografische Wandel. Wir haben eine sehr große verängstigte Risikogruppe in unserem Land. Die Angst vor gesundheitlichen Schäden ist groß. Die Probleme für die Nachfolgenden Generationen (Bildung, Schulden, Inflation usw) wird vielleicht beiseite gestellt.
    In Sachen Klimasschutz verhält es sich vielleicht genau andersrum...

    Schwierigen Zeiten.
    Was bleibt? Eine Gesellschaft so gespalten und intolerant wie lange nicht mehr.

    Der Vergleich der absoluten Todesfälle in Schweden im November / Dezember 2020 und der ersten Hälfte des Januar 2021 mit dem Mittelwert der gleichen Zeiträume in den 5 Jahren zuvor ist unten dargestellt. Auch wenn man nicht die Mittelwerte sondern die einzelnen Jahre betrachtet, liegen die Zahlen aktuell jeweils deutlich höher als zuvor. Nur weil im Ramelow-Thread eine Diskussion dazu aufkam und ich das Thema nicht dort hin verlagern möchte...


    Danke.

    Ich habe nicht geleugnet, dass durch Corona mehr Menschen sterben, als die Jahre zuvor.

    Die Frage ist aber, warum wir trotz der Maßnahmen momentan so viele Todesfälle haben. Welchen Sinn hat das ganze wenn die Todesfälle sich mit ein paar Monaten Verzögerung sowieso angleichen. Von einer Überbelastung der Krankenhäuser wir in Bergamo oder Portugal aktuell ist Schweden war in Schweden auch nie die Rede.

    Durchlaufen der Pandemie kann keine Lösung sein. Auch aufgrund der Aussicht auf die Impfstoffe in den nächsten Monaten (hoffentlich)
    Aber mir kommt es manchmal so vor, als wenn wir mit den Lockdowns einen Staudamm bauen um dss Virus aufzuhalten. Damit legen wir jedoch nicht den Fluss trocken. Das Wasser / Virus kommt sowieso. Und bei uns ist die Strömung momentan stärker als in Schweden.

    Genau, neben Schweden (Todesrate mittlerweile 60% höher) hat er noch Brasilen als Musterbeispiel vergessen, wo die Leute vor den Krankenhäusern krepieren.

    Nicht falsch verstehen. Unterschiedliche Meinungen sind gut. Es gibt sicherlich nicht die eine absolut richtige Strategie, aber da ist ein bisschen zu viel Bullshit dabei.


    In Schweden sind die aktuellen Todeszahlen auf einem ähnlichen Niveau wie im letzten Frühjahr. Die Zahlen nähern sich also momentan weiter an.

    wieso gibt es eigentlich keine aktuellen Fanartikel Shirt, Pullis, etc. in größeren Größen wie bspw. 4XL oder 5 XL???? Steckt da Absicht dahinter oder Unvermögen?


    Vielleicht weil nur ne sehr kleine Gruppe von Menschen diese extremen Größen braucht und es sich für den Verein nicht lohnt?

    Genau wie die Nummer mit den Caps. Mein Sohn schenkt mir eine Cap - schwarzes Bayer 04 Logo auf schwarzer Cap. Was soll der Schei.ss? Wer denkt sich sowas aus?


    Frag doch deinen Sohn. Gibt ja anscheinend Leute die sowas kaufen und verschenken