Sorry, die Ironie und den Willen sich nicht an der Diskussion zu beteiligen habe ich nicht direkt rausgelesen. Bzw. war (und ist) für mich zu schwer zu erkennen
Viel Spaß auf dem Sonnendeck.
Beiträge von PauloSergio-SD2
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Naja, er könnte schon recht haben - wir haben eben keine U23 bzw. Bayer 04 Leverkusen II Mannschaft mehr, andere Vereine schon und die brauchen dann eventuell auch zusätzliche Trainingsplätze. Ist dann halt nicht mehr so richtig vergleichbar, aber Tommi hätte dann zumindest einmal recht. Man muss auch gönnen können...

Nein hat er nicht. Man muss nicht gönnen können etc. wenn es einfach nicht stimmt. Bitte die aktuelle Planung mit den existierenden NLZ / Campusgeländen von anderen Profivereinen vergleichen, dann wird schnell deutlich dass: "wenigsten Trainingsplätze als Campus ever" einfach falsch ist.
Das könnte man im übrigen auch selbst prüfen, bevor man zustimmt.
Unabhängig davon, dass er nicht zählen kann.
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Wenn es fertig ist wird es wieder zu klein sein....wir haben dann die wenigsten Trainingsplätze als Campus ever...
Inhaltsleeres Gelaber. Faktisch falsch. Hauptsache wieder irgendeine Scheiße zusammenjammern.
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Ach Opa Willi… seufz.
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Für mich ist dieses Klick-generierende Ranking völlig inhaltsleer und Kaffeesatzleserei. Zumindest zu diesem Zeitpunkt der Saison.
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Zumal die Bevölkerung einer Stadt wie Monheim und vor allem deren Kommunalpolitiker sich in der Folge zum ersten mal in ihrem Leben, in dem es ihnen viel zu lange viel zu gut gegangen ist, mit wirklichen Problemen hätten auseinandersetzen müssen.
Als Monheimer bedanke ich mich ausdrücklich bei der PETO dass diese sich mit den wirklichen Problemen, gegen den Gegenwind aller anderen Parteien beschäftigt hat. Und deswegen die Kanalisation (trotz enormer angeblich unnötiger Kosten) in Monheim so "größenwahnsinnig" saniert hat (mit einem vielfachen der geforderten Sicherheit), dass wir größtenteils verschont geblieben sind. Mit ein Hauptgrund meiner Wiederwahl.
Damit möchte ich nicht den notwendigen Natur- und Klimaschutz der heutigen Zeit schmälern - auch ich halte den Menschengemachten Klimawandel für das größte Problem der aktuellen Zeit.
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Hui, das sind schwere Geschütze.
oder wie die Engländer sagen würden, der Moment:
when the shit hits the fan
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Du meinst wie König George in "Kings Speech"
G-G-G-Grimaldo
G-G-G-Grimaldo

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Da stimme ich dir wiederum ebenfalls zu.
Wir werden sehen, was kommt.
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Ernsthaft: Auf der Seite der Stadt Monheim kann man ja einige Gutachten zum Projekt finden. Wenn ich es richtig verstanden habe ist hier das primäre Problem, das durch eine geänderte Nutzung mehr Wärme von den Flächen gespeichert und in die die Umgebung abgegeben wird! Dadurch steigen wohl auch auch in der Nacht die Temperaturen im Gebiet, so das der Kalt/Wärmeaustausch in der gewohnten Form nicht mehr stattfinden kann! Was wohl dann im Weiteren auch Auswirkungen auf das sog. Mikroklima in diesem Bereich haben wird! Im Gutachten werden auch möglichen Gegenmaßnahmen an skizziert, wo im wesentlichen die Schaffung von ausreichenden Schattenflächen auf dem Gelände und die Begrünung der Funktionsgebäue empfohlen werden!
Ich hab ehrlich gesagt nicht die Motivation ganz tief in die Gutachten einzusteigen, möchte mir die auch nicht stumpf von der KI zusammenfassen lassen, da sowas fehlerbehaftet ist. Daher eher oberflächlich:
Meiner Meinung nach krankt die grundsätzliche Betrachtung des Mikroklimas daran, dass sowohl im Gutachten - als auch im Volksmund - der Kunstrasen mit herkömmlichen Rasen verglichen wird.
Ja - Kunstrasen heizt sich deutlich stärker auf und verhindert effektive Abkühlung, da keine Feuchtigkeit gespeichert wird und das Wasser auch bei Hybridrasen nicht dauerhaft im Boden verbleibt, sondern der Überschuss in die Kanalisation geht. (Auch dafür gibts btw. Lösungen Wassergekühlter Kunstrasen soll städtische Hitzeinseln bekämpfen - Innovationen - derStandard.de › Web)
Im Gutachten heißt es:
"Unversiegelten Bereichen im Untersuchungsgebiet ohne Baumbewuchs wurde im Ist- und Planfall pauschal ein niedriger Bewuchs (Gras, Rasen) mit einer Wuchshöhe von 10 cm zugewiesen."
das ist jedoch einfach falsch. Bei der Fläche handelt es sich um ein landwirtschaftlich angelegtes Maisfeld (bzw. teilweise Getreidefeld) nicht um "natürlichen" Gras/Rasenbewuchs. Mais benötigt (meines Laienwissens nach) einen deutlich trockeneren Boden als natürlicher Rasen und hat demnach eine deutlich niedrigere "Kühlwirkung". Man möge mich da berichtigen, falls Agrarwissenschaftler es besser wissen: Aber meines Wissens nach speichert ein künstliches Maisfeld auch deutlich weniger Feuchtigkeit als eine natürliche Rasen/Gras/Wildwuchsfläche.
Zur Veranschaulichung:
IST-Zustand:
Rasenfläche/Gräserfläche:
Die Frage ist also nicht: wie schneidet das Gebiet im Vergleich zu einem normalen Gras- / Rasenbewuchs ab, sondern im Vergleich zum REALEN Ist-Zustand.
Darüberhinaus: Wenn Teile des Gebiets nun statt mit Mais mit Rasen oder Pflanzen die noch mehr Feuchtigkeit speichern (und damit eine bessere Kühlwirkung haben) bepflanzt wird - wie schneidet das Gebiet dann im Vergleich ab?
Wie immer bei Gutachten und komplexen Themen reicht zur (hier oft hochgelobten) differenzierten Betrachtung ein! einzelnes also nicht aus, da oft kleine Änderungen von Parametern oder Fehlannahmen (auch Gutachter sind nicht perfekt) schnell das ganze Ergebnis kippen lassen können.
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Ich möchte die Leistungen von PETO in Sachen Stadtentwicklung auch gar nicht in Abrede stellen oder schmälern -manch Langenfelder (also ich) schaut schon ein wenig neidisch nach Monheim und das nicht nur wegen dem McDonalds
! ABER durch Schulden ermöglichte Investitionen ergeben nur dann Sinn, wenn diese auch Einnahmen und/oder Wertschöpfung generieren! Und hier hat PETO den Bogen - nach Meinung von Fachleuten - überspannt und die Einnahme-Situation hat sich dramatisch verschlechtert! Die Frage bleibt ob und wie lange noch, die von dir genannten Errungenschaften geleistet werden können!
Absolut, das ist die Kehrseite und da bin ich ganz bei dir. Mir hat nur die Pauschalisierung nicht so ganz gefallen
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Aber vielleicht kann ja einer der Neunmalklugen Schwurbler den Beweis seiner These antreten, dass das Risiko der von der Bayer AG an Stadt und Bund veräußerten Grundstücke beim Verursacher verblieben ist.
Deine "Quelle" Leverkusen: Vor 100 Jahren begann die Anschüttung der Deponie Dhünnaue | Kölner Stadt-Anzeiger
Im ersten Vertrag, der vor genau 100 Jahren zwischen Bayer und der Stadt geschlossen wurde, hieß es: „Eine Haftung der Farbenfabriken für etwaige aus der Anschüttung sich ergebenden Regressansprüche Dritter wird hiermit ausdrücklich ausgeschlossen.“ In einem späteren Vertrag findet sich dieser Passus so nicht mehr
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PETO ist aber eben auch für eine gigantische Verschuldung verantwortlich und die Stadt Monheim steht finanziell wieder da wo sie vor vielen Jahren schon mal stand. Das darfst du bei aller Euphorie nicht ausblenden!
Vor vielen Jahren war Monheim ein runtergerocktes eingeschlafenes Kaff mit maroden Schulen, in das die Leute nur gezogen sind, weil die Reihenhäuser spottbillig waren UND jeder Menge Schulden.
Jetzt ist Monheim eine der begehrtesten Städte NRWs mit attraktiver Altstadt, großem Kulturangebot, jeder Menge Sport-, Freizeit und Erholungsmöglichkeiten, kostenlosen Kitas, erstklassige Bildungseinrichtungen etc. pp. und hat DESWEGEN wieder Schulden.
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An der Petition habe ich mich aufgrund meiner räumlichen Distanz nicht beteiligt.
Wenn ich die Diskussion hier verfolge, muß ich Gunimo trotz häufiger Differenzen in anderen Bereichen zumindest meine moralische Unterstützung gewähren. Ehrlich gesagt, würde ich bei der Wahl "Vögelchen oder Ball" auch dem Vögelchen den Vorzug geben, dem Wald immer vor dem Plastik.
Ich bin allerdings auch nur ein linksgrün-versiffter Gutmensch und der Meinung, wer das nicht ist, hat den Schuß nicht gehört.

Was jetzt der Nebenkriegsschauplatz "Dhünn" etc. et al damit zu tun hat, erschließt sich mir nicht so wirklich. Und beweisen müssen wir hier im Forum nur etwas, wenn wir das gerne möchten - und können. Zwar können Beweise oder Quellen oftmals der Diskussion auf die Sprünge helfen, doch keinesfalls ist das Forum ein Gerichtssaal.
Und auf der anderen Seite bedeutet eine punktuelle Nichtbeweisbarkeit im Umkehrschluß nicht unbedingt die Unrichtigkeit des jeweiligen, weder durch Beweise oder Quellen belegten Standpunkts.
"Wald"
zugegebener Maßen die kleine Bauminsel da ist ganz nett.
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Wir haben eine größere Truppe von regelmäßigen Stadiongängern. 50% haben eine DK und 50% sind mittlerweile auf Grund von Familie, Job, Hund, Hamster whatever von der Dauerkarte weg. Für die besorgt der Rest jedes Spiel - in wechselnder Besatzung und Anzahl - Karten. Fürs Derby wollen natürlich alle Karten, daher hätte jeder seine Zusatzkarte sicher ausgeschöpft. Zum Glück haben einige eine eigene Historie, so dass diese nun statt der DK-Inhaber eventuell für den Rest Karten holen können - trotzdem eine komische Regelung.
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Jetzt noch fürs Derby sämtliche Köln-Klamotten außerhalb des Gästeblocks verbieten, dann bin ich happy.
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Dann geht es natürlich auch um das Kleinklima, sprich vorhandene Kältebrücke/Windschneise. Bebaute und versiegelte Flächen erhitzen sich im Sommer deutlich mehr als Naturflächen.
Kältebrücken gibt es nicht. Dieser Begriff ist physikalisch und fachlich falsch.
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