• 2. Januar 2015 | 00.00 Uhr

    Elfen bringen sich selbst in die Favoritenrolle

    Leverkusen. Durch den 31:28-Erfolg beim TuS Metzingen hat der Leverkusener Handball-Bundesligist mit den Schwäbinnen nach Punkten gleichgezogen. Nun hat das Team von Renate Wolf Buxtehude im Visier.

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  • Der Kampf der Elfen um das Final Four - DHB-Pokal-Viertelfinale beim Buxtehuder SV

    Veröffentlicht am Freitag, 02. Januar 2015 19:30

    Der Kampf um einen Platz im Final Four geht in die entscheidende Phase, auf dem Weg dorthin müssen die Leverkusener Handball-Elfen am Sonntag (15 Uhr) die letzte hohe Hürde beim Buxtehuder SV überspringen. Es ist Teil eins der Handball-Trilogie "Die Elfen gegen Buxte", bereits im Februar stehen sich die beiden alten Rivalen im Hin- und Rückspiel des EHF-Cup-Achtelfinales erneut gegenüber.

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  • Aus der Traum vom Final Four - die Elfen verlieren in Buxtehude

    Veröffentlicht am Sonntag, 04. Januar 2015 17:27

    "Es gibt solche Spiele", sagte Renate Wolf, und die Trainerin der Leverkusener Handball-Elfen machte nicht den leisesten Versuch, nach irgendwelchen Entschuldigungen zu suchen. Noch nie habe sie eine so desolate Leverkusener Mannschaft erlebt wie beim 20:30 (13:16) im DHB-Pokal-Viertelfinale gegen den Buxtehuder SV: "Es hat nichts geklappt, wir konnten uns heute auf unsere Leistungsträgerinnen nicht verlassen und andere haben ihre daraus entstehenden Chancen nicht genutzt. Ich bin schon sehr enttäuscht von meiner Mannschaft."

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  • 5. Januar 2015 | 00.00 Uhr

    Wolf verärgert über das "desaströse" Pokal-Aus ihrer Elfen

    Leverkusen. Die Handballerinnen verpassten nach einer heftigen 20:30-Pokalniederlage gegen den Buxtehuder SV den Einzug in das Final-Four-Turnier.

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  • Fuchsjagd in der Smidt-Arena - Berlin zu Gast in Leverkusen

    Veröffentlicht am Freitag, 09. Januar 2015 15:56

    Als erster der drei Aufsteiger sind die Füchse Berlin am Sonntag (16.00 Uhr) in der Smidt-Arena zu Gast bei den Leverkusener Werks-Elfen. Das Team von Trainer Lars Melzer machte zuletzt im DHB-Pokal mit der Qualifikation für das Final Four auf sich aufmerksam, zudem verlangten die Füchse dem HC Leipzig bei der knappen 23:25-Niederlage am vergangenen Dienstag alles ab. Die Elfen stehen nach dem Pokalaus ein bisschen unter dem Druck, sich für die schwache Leistung in Buxtehude rehabilitieren zu wollen und auch zu müssen.

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  • So Luschi-Alibimäßig kann man im Handball nicht verteidigen. :LEV17 Das geht so nicht. 25:30 verloren. Verdient. Renate Wolf war angezählt; sprach in der PK nach dem Spiel von fehlenden Alternativen weil die zweite Reihe sich nicht aufdrängen würde. Sie schloß mit der Bemerkung: "Wir werden darauf reagieren.."

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Niederlage gegen die Füchse – Wolf kündigt harte Arbeit an

    Veröffentlicht am Sonntag, 11. Januar 2015 19:00

    Es lief nicht viel zusammen in diesem ersten Heimspiel der Elfen im neuen Jahr. Die Füchse Berlin waren von Beginn an präsenter, sie kauften den Elfen früh den Schneid ab und durften schließlich mit einem verdienten 30:25 (12:10)-Auswärtssieg im Gepäck die Heimreise an die Spree antreten. „Mir haben im Spiel meiner Mannschaft 40 Prozent von dem, was wir eigentlich können, gefehlt“, resümierte Elfen-Trainerin Renate Wolf: „Die Abwehr war zwischenzeitlich ein Chaos, das Spiel nach vorne viel zu langsam, und wir haben einfachste Fehler gemacht.“ Und wie schon bei der Pokal-Niederlage vor Wochenfrist in Buxtehude brachten die Elfen in der Anfangsphase etliche hundertprozentige Chancen nicht im Tor der Gäste unter.

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  • „Jeje“ und Kim nicht zu bremsen – die Elfen holen zwei Punkte in Celle

    Veröffentlicht am Sonntag, 18. Januar 2015 08:52

    Die Leverkusener Handball-Elfen haben den ersten Sieg im neuen Jahr eingefahren und nach zuletzt zwei Niederlagen wieder den Erfolgskurs eingeschlagen. Beim Aufsteiger SVG Celle setzten sich die Elfen mühelos mit 30:23 (16:10) durch und haben mit 13 Punkten auf Tabellenplatz sechs Tuchfühlung zum fünftplatzierten VfL Oldenburg aufgenommen.

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  • Der nächste Aufsteiger - gegen Bad Wildungen soll der erste Heimsieg 2015 her

    Veröffentlicht am Samstag, 24. Januar 2015 09:29

    Und wieder kommt ein Aufsteiger in die Smidt-Arena, doch dieses Mal wollen es die Leverkusener Elfen besser machen als beim letzten Mal. "Die Mannschaft will und muss sich für das schlechte Spiel gegen die Füchse Berlin rehabilitieren, und so wird sie auch auftreten", sagt Trainerin Renate Wolf, die am Sonntag (25.01./16.00 Uhr) nahezu ihren kompletten Kader gegen die Bad Wildungen Vipers ins Rennen um Tore und Punkte schicken kann.

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  • Na bitte, es geht doch. 34:25 - wobei es kurz nach der Pause mal kurz eng wurde und die Gäste auf Zwei herankamen. Dennoch ein überzeugender Sieg - und bereits am kommenden Mittwochabend geht es weiter in der Smidt-Arena um 19 Uhr gegen Blomberg-Lippe. 6. vs 7. - könnte interessant werden... :LEV2

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Sieg gegen die Bad Wildungen Vipers – „Jugend forsch“ in Leverkusen

    Veröffentlicht am Sonntag, 25. Januar 2015 18:48

    Die Uhr zeigte die 50. Spielminute, und die 600 Zuschauer in der Smidt-Arena rieben sich verwundert die Augen. Auf der Platte stand fast in kompletter Besetzung das in den vergangenen Jahren so erfolgreiche Juniorteam der Leverkusener Elfen. Ramona Ruthenbeck auf Rückraum Mitte, Pia Adams im linken, Johanna Heldmann im rechten Rückraum, Anna Seidel am Kreis - "Jugend forsch“ war angesagt beim 34:25 (16:13) der Elfen gegen die Bad Wildungen Vipers.

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    26. Januar 2015 | 00.00 Uhr

    Elfen nach der Pause im Express-Tempo

    Leverkusen. Bayers Handballerinnen schlagen den Aufsteiger Bad Wildungen deutlich mit 34:25 (16:13). Jochin und Naidzinavicius waren nicht zu bremsen. Spät im Spiel glänzte noch eine einstige Nachwuchselfe.

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  • Ein „gebrauchter Tag“ – die Elfen verlieren gegen Blomberg

    Veröffentlicht am Mittwoch, 28. Januar 2015 22:49

    Vorweg eines: Es gibt im Sport diese Tage, an denen einfach nichts geht. An denen Tennisprofis in die Netzkante beißen, weil sie keinen Ball treffen, an denen Weltklassesprinter nach drei Fehlstarts disqualifiziert werden, an denen die Fußball-Großmacht Brasilien im WM-Halbfinale gegen Deutschland sieben Gegentore kassiert. Die Leverkusener Handball-Elfen haben am Mittwoch einen solchen Tag erwischt, gegen die HSG Blomberg-Lippe stand am Ende ein 20:30 (10:16) auf der Anzeigetafel der Smidt-Arena.

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  • ich habe noch nie so ein schlechtes spiel der elfen gesehen. angefangen mit leichten ballverlusten im angriff. für mich war der knackpunkt, als es ich glaube) 7:9 für die Gäste stand. da hatten die elfen mehrmals freistehend vor dem tor die möglichkeit es bis zum 9:9 zu schaffen, vergaben aber kläglich. dann zog blomberg weg. hab das gefühl wir haben 10 minuten kein tor erzielt. Die Gäste-Torhüterin hatte auch an diesem abend wirklich alles oder viel gehalten, auch einige würfe wo wir freistehend aufs tor zu sind. habe gelesen dass die 25 paraden hatte, dass macht bei 20 toren 45 würfe aufs tor und damit 55 % gehaltene bälle. das ist schon ein sehr sehr guter wert für eine torhüterin.

    wenns nicht läuft, dann läuft halt nicht. kann nur besser werden

  • 30. Januar 2015 | 00.00 Uhr

    Wolf verzweifelt erneut an ihrer Mannschaft

    Leverkusen. Die Trainerin der Elfen entschuldigt sich für die Leistung ihres Teams, das gegen die HSG Blomberg-Lippe in eigener Halle den nächsten Dämpfer im Jahr 2015 kassierte. Die Bundesliga-Handballerinnen unterlagen klar mit 20:30.

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  • 6. Februar 2015 | 00.00 Uhr

    Elfen international nur Außenseiter

    Leverkusen. Verpatzte Generalproben gelten unter Schauspielern als echter Garant für eine wirklich gelungene Premiere. Auf ähnlich schicksalhafte Fügungen müssen Bayers Handballerinnen vor dem deutschen Europapokal-Duell mit dem Buxtehuder SV hoffen.

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    Die Mannschaft der Stunde kommt in die Smidt-Arena - die Elfen im EHF-Cup gegen den Buxtehuder SV

    Veröffentlicht am Freitag, 06. Februar 2015 18:45

    Europapokal ist angesagt, und Renate Wolf weiß sehr genau, welches Kaliber am Sonntag (8. Februar/16.00 Uhr) in der Smidt-Arena zu Gast ist: "Der Buxtehuder SV ist die Mannschaft der Stunde im deutschen Frauenhandball", sagt die Chefin: "Sie haben ein eingespieltes Team, eine der stabilsten Abwehrformationen überhaupt und sind mit dem Comeback von Stefanie Melbeck noch um einiges stärker geworden, als sie ohnehin schon waren." Buxtehude sei deshalb im Achtelfinale des EHF-Cups ganz klar der Favorit: "Und das ist keine Tiefstapelei, sondern eine absolut realistische Einschätzung."

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  • EHF-Pokal: Die Elfen gewinnen gegen Buxtehude - Rückspiel am Samstag in der Hölle Nord

    Veröffentlicht am Sonntag, 08. Februar 2015 19:07

    Die Elfen sind wieder da, das musste im Achtelfinal-Hinspiel des EHF-Cups kein Geringerer als Bundesliga-Tabellenführer Buxtehuder SV zur Kenntnis nehmen. Mit 31:29 gewannen die Handballerinnen von Bayer Leverkusen ihr Heimspiel vor 700 begeisterten Zuschauern in der Smidt-Arena, dürfen und wollen sich aber vor dem Rückspiel am kommenden Samstag in Buxtehudes Hölle Nord auf diesem knappen Polster nicht ausruhen. "Zwei Tore sind im Handball nichts", sagte Trainerin Renate Wolf mit hörbar strapazierter Stimme nach einer spannenden und torreichen Partie: "Das werde ich meiner Mannschaft in den nächsten Tagen immer wieder vor Augen halten. Wir haben in Buxtehude ein sehr schweres Spiel vor uns."

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    9. Februar 2015 | 00.00 Uhr

    Elfen träumen das Europapokal-Märchen

    Leverkusen. Im Achtelfinal-Hinspiel im EHF-Pokal gegen Bundesliga-Spitzenreiter Buxtehude gelingt ein 31:29-Überraschungserfolg. 700 Fans feiern.

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  • Sa, 14.02.2015 | Handball

    Elfen fehlen in Buxtehude drei Tore

    Am Ende fehlten drei Tore - die Elfen sind im EHF-Pokal gegen den Buxtehuder SV ausgeschieden.

    Nach insgesamt 120 spannenden und umkämpften Handball-Minuten fehlten den Leverkusener Werks-Elfen am Ende gerade mal drei Tore zum Einzug ins Viertelfinale des EHF-Cups. Dem 31:29-Heimsieg im Hinspiel folgte am Samstag eine 29:34-Niederlage beim Buxtehuder SV, der damit als deutscher Vertreter in die Runde der letzten Acht einzog.

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