• Mit einem positiven Gefühl in die EM-Pause

    Die Elfen werden sich vor heimischer Kulisse in die Nationalmannschaftspause verabschieden. Gegner am morgigen Abend in der Smidt-ARENA (Anwurf 20 Uhr) ist dann VfL Oldenburg. „Wir wollen uns anders präsentieren als am letzten Wochenende um mit einem positiven Gefühl in die Pause zu gehen“, erklärte Trainerin Renate Wolf nach dem Europapokal-Aus gegen den dänischen Erstligisten Team Tvis Holstebro.

    Auch die Mannschaft von Leszek Krowicki war in den vergangenen beiden Wochenenden im EHF-Pokal aktiv, Oldenburg löste jedoch seine Aufgabe gegen den rumänischen Erstligisten Jolidon Cluj souverän mit zwei Siegen und verblieb als einziger deutscher Verein im Wettbewerb, nachdem auch der Buxtehuder SV und Frisch Auf Göppingen gegen dänische Mannschaften ausschieden.

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    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Zitat

    Original von Grimaudino
    24.11.2010, 20:00 Uhr

    TSV Bayer 04 Leverkusen : VFL Oldenburg 28 : 25 (18:10) :LEV2

    zwischenzeitlich 27:18 :LEV9 :LEV16

    glaube da kamen 1 oder 2 jüngere spieler rein, aufjedenfall war plötzlich ein kleiner bruch im spiel.

    achja, anna loerper sah die rote karte, nachdem sie beim siebemeter die gästetorfrau mitten ins Gesicht traf. gibts ja irgendwen der sich genauer mit dem regelwerk auskennt? kann doch nicht angehen, dass man rot sieht, wenn man mit dem spielgerät jemanden ins gesicht trifft, mein gott das passiert halt mal in einem von 50 spielen, anna hat sich sofort entschuldigt..

    Einmal editiert, zuletzt von FoRzA BaYeR 04 (25. November 2010 um 13:41)

  • Elfen dominieren Partie gegen Oldenburg

    Die Ansprüche von Renate Wolf klangen bescheiden, denn die Elfentrainerin hatte einfach nur gefordert, dass sich die Mannschaft besser als gegen Holstebro präsentiert und sich mit einem positiven Gefühl in die Nationalmannschaftspause verabschiedet. Die Art und Weise, wie das Team dann aber der Bitte nachkam, überraschte selbst Wolf nach der Partie. „Eigentlich sollten sie sicher spielen um die Sicherheit wieder zu finden und dann gehen die ab wie eine Maschine“, geriet Wolf nach dem 28:25 (18:10) gegen den VfL Oldenburg ins Schwärmen.

    Denn das Endergebnis täuscht eine Ausgeglichenheit vor, die über weite Strecken nicht vorhanden war. Die Bilder gegenüber dem Wochenende glichen sich, doch diesmal musste nicht Wolf, sondern Oldenburgs Coach Leszek Krowicki schon in der Anfangsphase die Grüne Karte am Zeitnehmertisch hinterlegen. 5:1 hieß es in der achten Minute, bis auf einen verwandelten Strafwurf von Lois Abbingh war den Niedersächsinnen nichts geglückt.

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  • Zitat

    Original von FoRzA BaYeR 04
    achja, anna loerper sah die rote karte, nachdem sie beim siebemeter die gästetorfrau mitten ins Gesicht traf. gibts ja irgendwen der sich genauer mit dem regelwerk auskennt? kann doch nicht angehen, dass man rot sieht, wenn man mit dem spielgerät jemanden ins gesicht trifft, mein gott das passiert halt mal in einem von 50 spielen, anna hat sich sofort entschuldigt..

    Es ist so dass man Rot bekommt wenn sich der Torhüter/Abwehrspieler (direkter Freiwurf) nicht bewegt und den Ball vom "Werfer" trotzdem ins Gesicht bekommt. Zu Recht. Man wirft in der Regel ja auch nicht dem Torhüter in Richtung Gesicht sondern versucht ja dran vorbeizuwerfen.
    Selber alles erlebt... :LEV18

    !!ROSSLAUER JUNGS!!

  • danke für die Info. Ja, trotzdem ne blöde regelauslegung. klar soll man den ball dran vorbei werfen, aber genau so kannst du von 100 bällen nicht jeden ball oben die ecke hauen, da kann es immer mal vor kommen, das man den ball nicht rihtig trifft oder sonstiges..dann soll die alte im tor die hände vors gesicht machen :D

    ne, wie gesagt, fands eifnach zu unrecht, genau so wie die anderen zuschauer in der halle, obs jetzt regelkonform ist oder nicht, da würde es gelb im schlimmsten falle auch tun..aber da gleich ne rote zu zücken

    Einmal editiert, zuletzt von FoRzA BaYeR 04 (25. November 2010 um 17:12)

  • Elfen - Wolterings sensationelle Quote

    Von Frank Graf, 25.11.10, 19:01h

    Die Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen verabschieden sich gegen Oldenburg überzeugend in die EM-Pause. Beim 28:25-Erfolg zeigt Clara Woltering wieder eine starke Leistung im Tor.

    Leverkusen Mit einem guten Gefühl wollten die Bundesliga-Handballerinnen von Bayer Leverkusen in die bis nach Weihnachten andauernde Spielpause gehen. Und tatsächlich gelang ihnen in der letzten Partie vor der Europameisterschaft in Dänemark und Norwegen ein überzeugender 28:25 (18:10)-Erfolg über den VfL Oldenburg.

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  • Bundestrainer streicht Zapf aus EM-Aufgebot

    zuletzt aktualisiert: 03.12.2010

    (RP) In Clara Woltering, Marlene Zapf, Anna Loerper und Laura Steinbach weilte zunächst ein Quartett von Bayers Handballerinnen bei der Nationalmannschaft, um sich auf die anstehende EM in Norwegen (7. bis 19. Dezember) vorzubereiten.

    Gegen Österreich gab es zwei Erfolge (30:28 und 36:21), gegen Rumänien gab es einen Sieg (31:27) und eine Niederlage (30:31). Gestern nun strich Bundestrainer Rainer Osmann Zapf noch aus seinem 16er-Aufgebot. In der Gruppe C hat Deutschland in Larvik folgende Termine: Dienstag, 7. Dezember, 17.45 Uhr, gegen Schweden; Mittwoch, 8. Dezember, 19.45 Uhr, gegen die Niederlande; Freitag, 10. Dezember, 19.45 Uhr, gegen die Ukraine.

    Sport 1 überträgt alle Partien live.

    RP Online

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  • Drei Elfen für Deutschland

    VON STEFAN KLÜTTERMANN - zuletzt aktualisiert: 07.12.2010

    (RP) In Anna Loerper, Clara Woltering und Laura Steinbach stellen die Bayer-Elfen ein Trio in der Nationalmannschaft bei der heute beginnenden EM. Ihr Traum: Über den Titel die vorzeitige Qualifikation für Olympia 2012 zu schaffen.

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  • Gegen Miezen Schwung aufnehmen und Selbstvertrauen tanken für den Hammermonat

    Die Nationalmannschaftspause ist vorüber, mit einem Heimspiel gegen die DJK/MJC Trier starten die Bayer Handballerinnen als aktueller Tabellendritter in die Rückrunde. Anwurf in der Smidt-ARENA ist am Mittwochabend um 19.30 Uhr und die Elfen werden dabei unterstützt von den Teilnehmern am Leverkusener Handballcamp, das in dieser Woche durchgeführt wird.

    Es ist eine schwierige Spielzeit für die Trierer Miezen. Der Meister von 2003 hat seinen Etat stark nach unten gefahren und versucht mit einem kleinen Kader die Klasse zu halten. Vom Ziel möglichst vorzeitig mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben, ist man angesichts eines einzigen Saisonsieges weit entfernt.

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  • Marlene Zapf und Laura Glaser bleiben Bayer-Elfen

    Bei den Personalplanungen für die kommende Saison konnten
    die Verantwortlichen der Bayer-Handballerinnen zwei weitere
    Erfolgsmeldungen präsentieren. Marlene Zapf und Laura Glaser werden auch
    in der kommenden Saison im Elfen-Trikot auflaufen. "Wir sind froh, dass
    sich beide für einen Verbleib in Leverkusen entschieden haben",
    kommentiert Trainerin Renate Wolf die beiden Zusagen. "Die Entwicklung
    von Marlene und Laura ist sehr gut, beide verfügen über einen sehr guten
    Charakter und sind absolute Teamplayer. Es macht mir Spaß mit solchen
    Top-Perspektivspielerinnen zu arbeiten.“

    "Ich fühle mich hier im Verein und in dieser Mannschaft sehr wohl. Das
    Gesamtpaket passt einfach, da ich auch hier meine Ausbildung als
    Physiotherapeutin weiterführen kann", erläutert Laura Glaser ihren
    Entschluss. Die Torhüterin wechselte vor der letzten Spielzeit vom
    Zweitligisten HSG Bensheim-Auerbach an den Rhein und entwickelte sich
    unter dem Training von Andreas Thiel kontinuierlich weiter.

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  • Elfen mit erfolgreichem Start in die Rückrunde

    Mit einem überzeugenden 34:24-Heimerfolg über die DJK/MJC Trier sind die Elfen gut in die Rückstände gestartet. Die Moselstädterinnen fanden vor allem in der Abwehr keine Mittel gegen die stark aufspielenden Marlene Zapf (7/1) und Laura Steinbach (12/2). Beste Torschützin der Gäste war die niederländische Nationalspielerin Willemijn Karsten mit sieben Treffern.

    Zahlreiche Vereine hatten die Zeit zwischen den Feiertagen genutzt, um ihren Jugendlichen einmal Bundesligaspitzenhandball zu bieten. Mit zwei Bussen war unter anderem der TV Wörth nach Leverkusen gereist und der Besuch aus der Heimat schien vor allem die beim TVW groß gewordene Marlene Zapf zu beflügeln. Gleich drei Tore steuerte die Linkshänderin zum frühen 4:2 (7.).

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  • Ohne Kater in den Norden

    VON TOBIAS KRELL - zuletzt aktualisiert: 31.12.2010

    (RP) Mit einem lockeren 34:24 (16:13) über Kellerkind Trier im Gepäck reisen die Elfen am 2. Januar zum Spitzenspiel nach Buxtehude. Bei einem Sieg winkt Bayers Handballerinnen der Sprung auf Tabellenrang zwei.

    Von wegen ausgelassene Fete ins Neue Jahr: Bayers Handballerinnen erlegen sich selbst Zurückhaltung auf bei den Silvester-Feierlichkeiten. Das hat einen guten Grund: Denn schon am Sonntag stehen die Elfen vor ihrer nächsten Aufgabe – und die hat es in sich. Denn um 16.30 Uhr steht in der Sporthalle des Schulzentrums Nord in Buxtehude das Spitzenspiel des Zweiten gegen den Dritten an.

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  • Eine interessante und attraktive Partie - Elfen vor Gastspiel in Buxtehude

    Ein durchaus erfolgreiches Jahr 2010 geht für die Bayer Handballdamen zu Ende. In der vergangenen Saison gelang der Gewinn des DHB-Pokals und auch in der laufenden Saison haben sich die Elfen gut platziert, rangieren nach zuletzt acht Siegen in Folge mit 20:4 Zählern auf dem dritten Platz. Punktgleich mit dem nächsten Gegner am kommenden Sonntag (Sonntag, 02.01.2011 ab 16.15 Uhr auf bsv-live.tv), dem Buxtehuder SV. Die Mannschaft von Dirk Leun hat sich ihre zweite Saisonniederlage am Mittwoch beim FHC Frankfurt/Oder eingefangen. „Wir haben in vielen Bereichen nicht gut gespielt und unser Niveau nicht erreicht“, so der BSV-Trainer, der Marlene Zapf und Elli Garcia zu U20-Weltmeisterinnen coachte.

    Elfen-Trainerin Renate Wolf freut sich auf das erste Highlight im „Hammermonat Januar“, wo nicht nur das Pokalspiel beim Tabellenführer Thüringer HC (08.01.2011), sondern auch die attraktiven Heimspiele gegen den HC Leipzig (So., 16.01.2011, 16.00 Uhr) und den FHC Frankfurt/Oder (So., 30.01.2011, 16.00 Uhr) auf dem Terminplan stehen. „Ich erwarte ein attraktives Duell auf Augenhöhe. Beide Mannschaften stehen für attraktiven und temporeichen Handball“, so Wolf, die natürlich gerne Revanche für die Hinspielniederlage nehmen würde aber gleich betont: „Vor heimischer Kulisse ist der BSV natürlich leicht favorisiert. Wir wollen aber natürlich auch unsere Siegesserie fortsetzen.“

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  • Elfen unterliegen knapp in Buxtehude

    Jede Serie geht einmal zu Ende. Nach neun Siegen in Folge mussten sich die Bayer Handballdamen dem Buxtehuder SV knapp mit 23:25 (11:10) geschlagen geben. Zu den Matchwinnern wurden die beiden Neuzugänge Stefanie Melbeck (6/3) und Josephine Techert (5) sowie die ehemalige Leverkusener Torhüterin Debbie Klijn. Die Elfen überzeugten über weite Strecken vor allem im Defensivverbund mit Clara Wolteirng, in der Offensive konnten vor allem Laura Steinbach (7) und Anna Loerper (7/4) die Akzente setzen.

    Den Start in die Partie hatte sich Renate Wolf sichtlich anders vorgestellt. Die Abwehr packte nicht beherzt genug zu, vorne fehlte die Präzision, um zum Torerfolg zu kommen. Bereits nach vier Minuten legte die Elfen-Trainerin die Grüne Karte am Zeitnehmertisch ab und Laura Steinbach, am Ende mit sieben Feldtoren Leverkusens torgefährlichste Waffe, beendete wenig später die Torflaute mit ihrem Treffer zum 1:4.

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    23:25 – Elfen verpatzen Auftakt

    VON TOBIAS KRELL - zuletzt aktualisiert: 03.01.2011

    (RP) Schon 80 Sekunden vor dem Schlusspfiff wurde der Jubel ohrenbetäubend in der Sporthalle des Schulzentrums-Nord in Buxtehude. Die BSV-Fans huldigten damit ihrer Keeperin Debbie Klijn.

    Die Ex-Leverkusenerin hatte nicht nur mit dem gehaltenen Siebenmeter-Versuch von Anna Loerper just in dieser Szene die letzten Hoffnungen von Bayers Handballerinnen zerstört. Sie war mit einer Paraden-Quote von über 60 Prozent in den letzten 20 Minuten auch die Hauptfigur des Umschwungs, der zum 25:23-(10:11)-Sieg der Norddeutschen führte.

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  • Schock vor Pokalknaller – Muskelfaserriss bei Anna Loerper

    Ohne Nationalspielerin Anna Loerper müssen die Elfen die schwere Pokalaufgabe beim Spitzenreiter Thüringer HC angehen. Die Spielmacherin zog sich in der Bundesligapartie gegen den Buxtehuder SV einen Muskelfaserriss zu. Dies ergab eine medizinische Untersuchung am gestrigen Montag. „Der Ausfall wiegt natürlich schwer und das werden wir nur als Team kompensieren können“, kommentierte Renate Wolf die Hiobsbotschaft. „Wir haben zum Glück vor der Saison mit Anne Jochin eine starke Spielmacherin geholt. Bei unserem Punktspielsieg in Thüringen haben wir gezeigt, dass es uns gelingt Leistungsträger zu kompensieren, bei dieser Begegnung mussten wir damals gleich 3 Spielerinnen verletzungsbedingt ersetzen!"

    Autor: Christian Stein elfen.punkt-a.de


    Elfen bewegen Kinder und Jugendliche beim Topspiel gegen den Deutschen Meister HC Leipzig

    Am Sonntag, 16. Januar 2011, findet um 16 Uhr das Topspiel der Handball Bundesliga der Frauen zwischen dem TSV Bayer Leverkusen und dem HC Leipzig in der Smidt-Arena statt. In dieser Partie wollen die Elfen nicht nur zwei Punkte gegen den amtierenden Deutschen Meister einfahren, sondern auch Kinder und Jugendliche bewegen.

    TSV-Geschäftsführerin und Trainerin Renate Wolf freut sich, dass die Eventagentur WR Sportmarketing den Zuschauern beim Topspiel gegen den amtierenden Meister HC Leipzig erstmals die SCAMIX Speed4-Anlage in der Smidt-Arena präsentieren wird. „Wir wollen unsere jungen Zuschauer durch den spielerischen Anreiz der Anlage zur Bewegung animieren“, erklärt Wolf.

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  • Bayer will wieder überraschen

    Von Frank Graf, 06.01.11, 20:34h

    Nach neun Bundesliga-Siegen in Folge verloren die Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen zuletzt gegen Buxtehude. Nun kommt es zum Pokalschlager gegen den Spitzenreiter Thüringer HC.

    Leverkusen Das Ende einer Erfolgsserie kann durchaus längerfristige Auswirkungen zeitigen. Nach neun Siegen in Folge verloren die Bundesliga-Handballdamen von Bayer 04 Leverkusen jüngst in Buxtehude. Die unnötige Niederlage gegen eine Spitzenmannschaft lässt Trainerin Renate Wolf dennoch keinen Absturz ihrer Mannschaft fürchten: „Da kann man verlieren, wenn es nicht optimal läuft. Wir hatten es ja nun nicht mit einer Hobbymannschaft zu tun.“

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  • Elfen vor schwerer Pokalaufgabe beim Thüringer HC

    Unentschieden ausgeschlossen – am Ende wird es in der Drittrundenpartie des DHB-Pokals zwischen dem Thüringer HC und den Elfen des TSV Bayer 04 Leverkusen einen Sieger geben, der in das Achtelfinale einzieht. Schwerer als beim aktuellen Tabellenführer hätte es die Elfen bei der Auslosung nicht treffen können. „In eigener Halle ist der THC natürlich favorisiert“, erklärt Renate Wolf. „Herbert Müller ist ja auch als Motivator bekannt, von daher rechne ich mit einem hoch motivierten Gegner, der sich für die bislang einzige Pflichtspielniederlage in dieser Saison revanchieren will.“

    Auch wenn mit Anne Krüger (Adduktorenverletzung) und vor allem Spielmacherin Anna Loerper (Muskelfaserriss) zwei Spielerinnen vermutlich nicht mitwirken können, geht die Trainerin zuversichtlich in den Vergleich. „Wir wollen uns so gut wie möglich verkaufen und alles dafür tun, um in die nächste Runde einzuziehen. Wenn wir unser Potential abrufen, dann wird es eine interessante Partie, auf die sich die Zuschauer freuen können.“

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