• Elfen-News: Morgen 19:30 Uhr in der Smidt ARENA: "Zweite Halbzeit" eines attraktiven, hochklassigen und temporeichen Vergleiches

    Sehr geehrte Freunde der Bayer Handballdamen,

    Nur drei Tage nach dem 29:27-Hinspielerfolg beim VfL Oldenburg werden die Bayer-Handballerinnen in der heimischen Smidt ARENA (06.04., Anwurf 19:30 Uhr) um den Halbfinaleinzug kämpfen. Die Elfen rufen auch am Mittwoch die Fans zur „Aktion Rot“ zum Farbe bekennen auf. Jeder Zuschauer, der mit einem roten Oberteil in die Smidt ARENA kommt, bezahlt nur den ermäßigten Eintritt von 7 Euro (regulär zehn Euro).

    „Was für ein Spiel, wie kippt das hin und her“, „Das wird eine Spitz-auf-Knopf-Entscheidung“ oder „Eine Werbung für den Handball, besser konnte es gar nicht laufen“ – die Worte, die der frühere Handballmoderator Klaus Schwarze 2004 zum Halbfinalrückspiel in der Champions League zwischen dem SC Magdeburg und der SG Flensburg-Handewitt fand, lassen sich bedenkenlos auch verwenden, um die Hinspielbegegnung der Elfen beim VfL Oldenburg zu beschreiben.

    Die beiden Trainer waren sich nach dem Spiel einig, erklärten unisono ein hochklassiges Spiel mit wenigen technischen Fehlern gesehen zu haben. „Es war ein sehr, sehr gutes und kämpferisch geführtes Spiel“, so Elfen-Trainerin Renate Wolf, die mit der Leistung ihres Teams sichtlich zufrieden war. „Es gab sehr viele unglückliche Situationen, wo dann der Ball noch ins Tor geht und sehr, sehr wenige technische Fehler“, so Oldenburgs Trainer Leszek Krowicki.

    Das von vielen erwartete Duell auf Augenhöhe zeichnete sich auch über die komplette Spielzeit ab. Mehr als drei Tore Vorsprung konnte sich keine Mannschaft erarbeiten und selbst ein solches Polster hatte nie lange Bestand. Die Elfen legten lediglich zwischen der 35. (17:20) und 40. Minute (19:22) den Spielstand derart vor, Oldenburg nur beim 26:23 (52.). Dort zeigte sich auch, wie wichtig es ist auf diesem Niveau die Konzentration in keiner Sekunde abfallen zu lassen. „Es gab einen Moment, wo wir alle zusammen gedacht haben, dass wir diese Begegnung mit einem Sieg beenden können“, erklärte Krowicki, „aber in der Endphase war Leverkusen einfach cleverer.“

    Aufgegeben hat Oldenburg den Kampf, der auch ein Endspiel um die Qualifikation für den Europapokal in der kommenden Saison ist, noch lange nicht. „Wir haben international auch auswärts schon bewiesen, dass wir Rückstände aufholen können“, so Krowicki. „Um ins Halbfinale einzuziehen, muss meine Mannschaft genau das gleiche abrufen können wie heute und mit der gleichen Kampfbereitschaft antreten – dann haben wir einen kleinen Vorteil auf unserer Seite.“ In gleicher Weise äußerte sich Lois Abbingh: „Wir liegen jetzt mit zwei Toren zurück. Und? Noch ist es nicht vorbei. Wir sind stark genug, um in Leverkusen mit zwei oder drei Toren zu gewinnen.“ Und Wiebke Kethorn erklärte selbstbewusst: „Es ist noch alles drin. Wir haben heute nicht am Limit gespielt.“

    „Um ins Halbfinale einzuziehen, muss meine Mannschaft genau das gleiche abrufen können wie heute und mit der gleichen Kampfbereitschaft antreten – dann haben wir einen kleinen Vorteil auf unserer Seite“, so Wolf, die betonte, dass „erst Halbzeit ist.“ Mit ihrer begeisternden Spielweise verwandelten die Teams die Oldenburger EWE-Arena in ein Tollhaus, eine Stimmung, die sich Renate Wolf auch für den morgigen Abend wünscht: „Die lautstarke Unterstützung im Rücken trägt eine Mannschaft und das kann gerade bei einem solch engen Duell am Ende den Ausschlag geben.“

    Info: Am kommenden Sonntag (10.04.) kämpft die weibliche A-Jugend ab 14 Uhr in der Fritz-Jakobi-Halle im Hinspiel der Westdeutschen Meisterschaften gegen den ASC 09 Dortmund.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian Stein
    Pressesprecher
    TSV Bayer 04 Handballelfen
    http://www.tsvbayer04.de/elfen

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Man hatte zwar zum Schluss noch die Chance den Spielverlauf auf den Kopf zustellen, muss aber anerkennen, dass Oldenburg einfach viel besser und vor allem geordneter gespielt hat. Schade, dass es so ein Ende nehmen musste... Naja, nächste Saison wird man dann Meister ;) Kopf hoch!

    RED BLACK GENERATION

    Und wie der Schwabe ganz richtig sagt: Mit Knödli im Dödli ist Vögli..mhm nit mögli ;)

  • Man hatte zwar zum Schluss noch die Chance den Spielverlauf auf den Kopf zustellen, muss aber anerkennen, dass Oldenburg einfach viel besser und vor allem geordneter gespielt hat. Schade, dass es so ein Ende nehmen musste... Naja, nächste Saison wird man dann Meister ;) Kopf hoch!


    sehe ich genau so. ich meine zwar, dass in der letzten aktion die gegenspielerin im kreis stand und es somit 7 m hätte geben müssen, aber das spiel wurde woanders verloren. Schon am Anfang konnten wir von Glück reden, das Oldenburg nicht schon in der Anfangsphase 4-5 Tore weg gezogen ist, und clara ein paar dinger gehalten hat. auch auffälig in der anfangsphase: fast alle unsere tore kamen durch nen tempogegenstoß zu stande. wenn wir uns geordnert haben und versucht haben das Spiel langsam zu machen, haben wir den ball verloren bzw den ball nicht im tor untergebracht.

    grade elli garcia war heute nicht gut drauf, sie hätte locker mal 3 Buden machen müssen..(glaube 1 mal einmal von links, zweimal frei vors tor laufend), grade in der phase wo wir was stärker wurden und wir auf 3 oder 2 Punkte hätte verkürzen können in der 2.HZ, DAS DING MUSS REIN!!! schade, aber die gästetorhüterin hat heute echt nen sahnetag gehabt und alles gehalten was aufs tor kam. verstehe auch nicht, es sah immer so aus als ob die oldenburger spielen leicht durch unsere Abwehr marschiert sind, wir haben uns da manchmal die zähne ausgebissen..und der schiri, naja der hätte in meinen augen schon früher mal die 2 min für die gäste anzeigen können.

  • Heimniederlage gegen Oldenburg bedeutet Meisterschaftsaus

    Die Saison ist für die Elfen vorbei. Nach einer 24:27-Niederlage vor heimischer Kulisse gegen den VfL Oldenburg ereilte die Bayer Handballerinnen in der ersten Play-off-Runde das Aus. Mit 54:53 in der Gesamtaddition setzten sich die Niedersächsinnen in diesem Vergleich durch, das Polster aus dem 29:27-Hinspielsieg hatte nicht Bestand. Oldenburg trifft nun im Halbfinale auf den Sieger der Partie zwischen dem Thüringer HC und der HSG Blomberg-Lippe. Das Ergebnis gilt jedoch nur unter Vorbehalt, denn die Elfen haben aufgrund der letzten Aktion der Partie einen Einspruch gegen die Spielwertung angekündigt.

    Die letzte Szene der Partie, sie sorgte für Diskussionsstoff. Unter Passivwarnzeichen musste Laura van der Heijden abschließen, Clara Woltering parierte und Marlene Zapf war zum Gegenstoß bereit. Oldenburgs Torfrau Tatiana Surkova setzte alles auf eine Karte, kam der Flügelspielerin entgegen, doch Zapf konnte reaktionsschnell noch den gesundheitsgefährdenden Zusammenstoß verhindern und versuchte den Ball ins verwaiste Tor zu werfen. Angie Geschke eilte herbei, sprang in den Wurfkreis hinein und parierte ins Toraus. Angesichts der Dramatik dieses hochklassigen Vergleiches gab es auf der Oldenburger Bank kein Halten mehr, diese stürmte auf das Parkett. Ob „zu früh gejubelt wurde“, das muss nun im Nachgang geklärt werden.

    bitte weiterlesen >>> bayerelfen.de

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Elfen liegen am Boden

    VON TOBIAS KRELL - zuletzt aktualisiert: 08.04.2011

    (RP) Der Zwei-Tore-Vorsprung aus dem Hinspiel reichte nicht: Mit 24:27 verlieren Bayers Handballerinnen Spiel zwei gegen Oldenburg und verpassen das Halbfinale – erstmal. Der TSV wird wohl Einspruch gegen die Spielwertung einlegen.

    Furios, packend und emotional – als spannender Krimi mit viel Nervenkitzel rissen die letzten Sekunden des Viertelfinal-Rückspiels zwischen Bayers Handballerinnen und dem VfL Oldenburg die 750 Zuschauer in der Smidt-Arena im wahrsten Sinne des Wortes von den Sitzen. Im Stehen verfolgten sie gespannt, wie Anna Loerper 42 Sekunden vor dem Ende der Partie zum 24:27 traf. Ein Tor noch fehlte den Elfen zum Einzug in die Runde der letzten Vier.

    bitte weiterlesen >>> RP Online

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Elfen verzichten auf Einspruch gegen das Viertelfinal-Aus

    Die Elfen haben den angekündigten Protest gegen die Spielwertung des Viertelfinal-Rückspieles gegen den VfL Oldenburg zurückgezogen. „Oldenburg war knapp die bessere Mannschaft und steht verdient im Halbfinale“, so Trainerin Renate Wolf. Nach einem 29:27-Hinspielerfolg am vergangenen Sonntag, unterlag man den Niedersächsinnen am Mittwoch in der heimischen Smidt ARENA mit 24:27. In der Gesamtaddition beider Ergebnisse setzte sich Oldenburg knapp mit 54:53 durch.

    Nachdem Angie Geschke wenige Sekunden vor dem Ende einen Wurf von Marlene Zapf abwehrte, gab es auf der Oldenburger Bank kein Halten mehr und der Platz wurde von gleich mehreren Personen betreten. Die zu dem Zeitpunkt des Vergehens noch weiterlaufende Uhr hätte angehalten werden müssen und das Vergehen zudem mit persönlichen Strafen belegt werden müssen. Bei einigen Sekunden Restspielzeit hätten die Bayer-Handballerinnen zudem Ballbesitz gehabt. „Wir wollen keinen Sieg abseits des Feldes, sondern erkennen die sportliche Niederlage an. Wir wünschen dem VfL Oldenburg viel Erfolg für den weiteren Saisonverlauf“, so Wolf.

    Autor: Christian Stein

    bayerelfen.de

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Holen die Elfen "Ellis" Schwester aus Thüringen?

    zuletzt aktualisiert: 12.04.2011

    (RP) Elisabeth Garcia-Almendaris gehört zu den Spielerinnen, deren Vertragsverlängerung bei Bayers Handballerinnen nicht vollzogen ist – noch nicht. Ohnehin sind die Signale positiv.

    Nun wurde aus dem Umfeld des Thüringer HC auch noch bekannt, dass ihre dort bis zum Saisonende unter Vertrag stehende große Schwester Franziska den Verein verlässt.

    Die 27-jährige Kreisläuferin, die einst im Nachwuchsbereich 40 Länderspiele für Deutschland bestritt, ziehe es – so heißt es in Bad Langensalza – Richtung Leverkusen. Bayer hat auf ihrer Position durchaus Bedarf, da die Deutsch-Engländerin Lyn Byl nach Großbritannien wechselt.

    RP Online

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Wolf trotz frühem Aus zufrieden

    Von Frank Graf, 14.04.11, 17:59h

    Die Leverkusener Bundesliga-Handballerinnen haben die Spielzeit 2010/2011 abgehakt: Bayer-Trainerin Renate Wolf hat ihr Augenmerk bereits auf die Planungen für die kommende Saison gerichtet.

    Leverkusen Nun ist die Spielzeit 2010/2011 für die Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen endgültig beendet und abgehakt. Die Elfen haben den zunächst angekündigten Protest gegen die Spielwertung des Viertelfinal-Rückspiels gegen den VfL Oldenburg zurückgezogen. „Oldenburg war knapp die bessere Mannschaft und steht verdient im Halbfinale“, sagt Trainerin Renate Wolf. Nach einem 29:27-Hinspielerfolg unterlag man den Niedersächsinnen in der heimischen Smidt-Arena mit 24:27 und verpasste damit den Einzug ins Playoff-Halbfinale. In der Gesamtaddition beider Ergebnisse setzte sich Oldenburg damit äußerst knapp mit 54:53 durch.

    bitte weiterlesen >>> ksta.de

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Elfen-News: Joyce Hilster: Rückkehr ins Land der Elfen

    Sehr geehrte Freunde der Bayer Handballdamen,

    Joyce Hilster kehrt zurück. Nach Stationen in den Niederlanden (Zeeman Vastgoed), Dänemark (GOG Svendborg) und zuletzt bei Frisch Auf Göppingen, kehrt die sympathische Niederländerin zu den Elfen zurück. In Leverkusen spielte sie während der Babypause von Yvonne Fillgert bereits in der Saison 2004/05 und gewann mit dem Team von Renate Wolf den europäischen Challenge-Cup. In der abgelaufenen Bundesligasaison erzielte sie für die Frisch Auf Frauen 62 Saisontore.

    In der Nationalmannschaft möchte die pfeilschnelle Flügelspielerin im kommenden Jahr an der Europameisterschaft im eigenen Land teilnehmen, doch auch der Traum von den Olympischen Spielen, der für die Niederlande zunächst über eine erfolgreiche Qualifikation gegen die Türkei und dann die Weltmeisterschaften in Brasilien führt, ist noch längst nicht ausgeträumt. Im jungen Team von Henk Groener ist Hilster eine der erfahrenen Kräfte, denn die gelernte Physiotherapeutin zählte schon 2005 zum Kader des damaligen WM-Fünften.

    „Joyce ist eine exzellente Athletin, die genau weiß was sie will. Sie bringt alles mit, was ein Mannschaftssportler haben muss!“, freut sich Renate Wolf über die Rückkehr der niederländischen Nationalspielerin.

    Informationen zur Spielerin:

    Name: Joyce Hilster
    Geboren am: 01.06.1983
    Nationalität: niederländisch
    Position: Linksaußen
    Größe: 172 cm


    Bisherige Vereine: Zeeman Vastgoed SEW, Bayer Leverkusen, GOG Svendborg, Frisch Auf Göppingen

    Länderspiele: 93 (190 Tore)

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian Stein
    Pressesprecher
    TSV Bayer 04 Handballelfen
    http://www.tsvbayer04.de/elfen

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Elfen-Quintett im Kader für WM-Qualifikation

    Der künftige Bundestrainer Heine Jensen hat am heutigen Donnerstag sein erweitertes Aufgebot für die WM-Qualifikation gegen Ungarn bekannt gegeben. Im 28-köpfigen Kader stehen auch insgesamt fünf Elfen. Neben Clara Woltering, Anna Loerper und Laura Steinbach, die auch zuletzt beim erfolgreichen Vierländerturnier in Völklingen das DHB-Trikot trugen, wurden auch Marlene Zapf und Elli Garcia in die DHB-Auswahl berufen. Mit Sabine Englert, Nadine Krause, Anne Müller und Sabrina Richter stehen vier weitere ehemalige Leverkusenerinnen im Kader.

    In zwei Play-offs kämpft das Team des neuen Bundestrainers Heine Jensen am 5. Juni in Balingen und sechs Tage später in Györ gegen den Olympiavierten Ungarn um die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Brasilien (3. bis 18. Dezember). Eine wichtige Etappe auf dem Weg dorthin ist ein zusätzlicher Kurzlehrgang vom 24. bis zum 26. Mai in der Sportschule Hennef.

    bitte weiterlesen >>> bayerelfen.de

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Elfen-News: Garcia-Schwestern künftig wieder vereint

    Sehr geehrte Freunde der Bayer Handballdamen,

    Die Bundesliga Handballerinnen von Bayer Leverkusen können nach Kim Naidzinavicius (Bensheim-Auerbach) und Joyce Hilster (Frisch Auf Göppingen) ihren dritten Neuzugang für die kommende Saison vermelden. Mit Franziska Garcia Almendaris trägt künftig die Schwester von Elli Garcia Almendaris das Trikot der Bayer Elfen. Die 27-jährige wechselt vom Ligarivalen Thüringer HC an den Rhein und soll neben ihrer angestammten Kreisposition auch auf den Außen zum Einsatz kommen. „Vor allem die berufliche Perspektive, aber auch der gute Ruf von Bayer Leverkusen haben den Ausschlag gegeben“, so Garcia Almendaris zu den Gründen für ihren Wechsel.

    Damit gehen die Schwestern „Elli und Franzi“ nach ihrer Ketscher Zeit künftig wieder gemeinsam auf Torejagd und wollen mit Leverkusen noch einiges erreichen. Franziska ist auch schuld daran, dass sich die Elfen-Fans schon zwei Jahre lang an den Leistungen von Elli Garcia erfreuen können. „Meine Schwester wurde damals beim Schulsport entdeckt und dann wollte ich das machen, was Franzi gemacht hat“, so Elli zu den Anfängen ihrer Karriere.

    „Franzi ist eine Spielerin, die alles gibt, wenn sie auf der Platte steht. Sie ist ein Teamplayer und kämpft bis zum Umfallen. Das hat mir schon immer an dieser Spielerin gefallen“, freut sich Renate Wolf über die Entscheidung der 27-jähigen angehenden Sport-Journalistin nach Leverkusen zu wechseln. Die Kreisläuferin wurde mit den Nachwuchsmannschaften des Deutschen Handballbundes Vizeeuropameisterin (2000) und Fünfte der Juniorinnen-WM 2003.

    Informationen zur Spielerin
    Name: Franziska Garcia Almendaris
    Position: Kreis/Außen
    Geburtsdatum: 31. Januar 1984
    Größe: 170 cm
    Nationalität: Deutsch
    Länderspiele: 40 Länderspiele Juniorinnennationalmannschaft

    Bisherige Vereine:
    HV Guben (-2002)
    TSG Ketsch (2002-08)
    1. FC Nürnberg (2008-09)
    Thüringer HC (2009-11)

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian Stein
    Pressesprecher
    TSV Bayer 04 Handballelfen
    http://www.tsvbayer04.de/elfen

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Krause kehrt zu Bayer-Handballerinnen zurück

    Leverkusen (dpa) - Die 173-malige Nationalspielern Nadine Krause kehrt zu den Handball-Frauen von Bayer Leverkusen zurück.
    Die Welthandballerin von 2006 wechselt vom Ligakonkurrenten HSG Blomberg- Lippe zu den «Elfen», teilte der Club mit. Die 29 Jahre alte Rückraumspielerin spielte bereits von 2001 bis 2007 in Leverkusen und gewann mit Bayer 2002 den DHB-Pokal sowie 2005 den europäischen Challenge-Cup.

    http://www.wz-newsline.de/home/sport/han…urueck-1.661752

    TylerDurden** - TylerDurden**, you f***ing freak!!
    1904-online.de -- sempre presente...

  • Krause kehrt zu Bayer-Handballerinnen zurück

    Leverkusen (dpa) - Die 173-malige Nationalspielern Nadine Krause kehrt zu den Handball-Frauen von Bayer Leverkusen zurück.
    Die Welthandballerin von 2006 wechselt vom Ligakonkurrenten HSG Blomberg- Lippe zu den «Elfen», teilte der Club mit. Die 29 Jahre alte Rückraumspielerin spielte bereits von 2001 bis 2007 in Leverkusen und gewann mit Bayer 2002 den DHB-Pokal sowie 2005 den europäischen Challenge-Cup.

    http://www.wz-newsline.de/home/sport/han…urueck-1.661752

    Beste Meldung seit langem !!!

    Ich würde mal glatt behaupten, dass der Renate Wolff da ein richtiger Coup gelungen ist... :bayerapplaus :bayerapplaus :bayerapplaus :bayerapplaus

    Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
    (Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.)

    Wenn jemand zu Dir sagt: Die Zeit heilt alle Wunden. Hau ihm in die Fresse und sag: Warte, ist gleich wieder gut.

  • Elfen-News: Bayer 04 Leverkusen schafft Coup – Nadine Krause kehrt an alte Wirkungsstätte zurück

    Sehr geehrte Freunde der Bayer Handballdamen,

    Die Personalplanungen bei den Elfen für die Saison 2011/2012 sind abgeschlossen. Mit Nadine Krause kehrt nach Joyce Hilster eine weitere Spielerin zu den Bayer Handballerinnen zurück. Die Rückraumspielerin spielte bereits von 2001-2007 in Leverkusen und entwickelte sich unter Renate Wolf zur bislang einzigen deutschen Welthandballerin (2006).

    Anschließend wechselte die sympathische Schwäbin zunächst für drei Jahre in die erste dänische Liga zum FC Kopenhagen und spielte in der abgelaufenen Saison für die HSG Blomberg-Lippe in der 1. Bundesliga.

    Die 173-fache Nationalspielerin besticht durch ihre individuelle Klasse, die sie in den letzten Monaten, nach auskurierter Verletzung, wieder fand. Zuletzt hatte sie ihre Spielstärke bei der Nationalmannschaft mit Nachdruck unter Beweis gestellt. „Nadine ist eine Führungsspielerin, sie arbeitete schon als junge Spielerin mit einer hohen Disziplin an ihrer Karriere und wusste immer, dass man als Topspielerin noch mehr leisten muss, um an die Spitze zu kommen. Sie ist in der Lage junge Spielerinnen zu führen, das hat sie in Blomberg gezeigt. Allerdings darf man sie nicht in eine Korsettstange pressen, sie lebt von ihrer Kreativität. Wir freuen uns alle, dass Nadine den Weg zu uns zurückgefunden hat. Das ist für mich ein Beweis, dass unsere Arbeit von Spielerinnen geschätzt wird!“, freut sich Renate Wolf über die Rückkehr der Ausnahmespielerin.

    „Mein BWL-Studium neigt sich mit Fertigstellung der Diplomarbeit dem Ende zu. Darum möchte ich jetzt im Einklang mit dem Handball meine berufliche Entwicklung forcieren. Ich werde ein einjähriges Trainee-Programm bei der AXA Versicherung AG Deutschland durchlaufen und in dieser Phase meine berufliche Zukunft aufbauen“, kommentiert Nadine Krause die beruflichen Gründe für einen Wechsel an die alte Wirkungsstätte. „Sportlich und vor allem menschlich habe ich mich in Leverkusen immer wohl gefühlt. Die Rahmenbedingungen sind super für uns Spielerinnen und ich freue mich, dass wir in der nächsten Saison mit einer starken Truppe an den Start gehen!“

    Mit den Elfen gewann die gebürtige Waiblingerin 2002 den DHB-Pokal und 2005 den europäischen Challenge-Cup, wurde zudem zwischen 2005 und 2007 zweimal zur Handballerin des Jahres und dreimal von den Trainern und Mannschaftskapitänen der Bundesligavereine zur Spielerin der Saison gewählt. Auch in Kopenhagen gewann die Nationalspielerin den nationalen Pokal sowie den Europapokal der Pokalsieger.

    Informationen zur Spielerin

    Name: Nadine Krause
    Geboren am 25.03.1982 in Waiblingen
    Größe: 178 cm
    Position: Rückraum
    Länderspiele: 173 (716 Tore)

    Welthandballerin: 2006
    Handballerin des Jahres: 2005, 2006
    Handballerin der Saison: 2005, 2006, 2007
    Torschützenkönigin: WM 2005, EM 2006, Bundesliga 2005, 2006, Dänische Liga 2008

    Erfolge:
    Deutsche Meisterin A-Jugend: 1998, 1999
    DHB-Pokal 2002
    EHF - Challenge-Cup 2005
    EHF -Pokal der Pokalsieger 2009
    Dänischer Pokal: 2010
    WM-Bronze: 2007

    Bisherige Vereine:
    VfL Waiblingen (-1999)
    HSG Blomberg-Lippe (1999-2001, 2010-2011)
    TSV Bayer 04 Leverkusen (2001-2007)
    FC Kopenhagen (2007-2010)

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian Stein
    Pressesprecher
    TSV Bayer 04 Handballelfen
    http://www.tsvbayer04.de/elfen


    WAHNSINN :bayerapplaus :bayerapplaus

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Welthandballerin kehrt zurück

    Von Frank Graf, 19.05.11, 16:10h

    Bayer Leverkusen gelingt ein Transfer-Coup: Mit der ehemaligen Welthandballerinnen Nadine Krause (29) kommt eine absolute Führungsspielerin zurück zu den Elfen.

    Leverkusen Die Personalplanungen bei den Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen für die Saison 2011/2012 sind abgeschlossen. Und das mit einem Paukenschlag, denn nach der niederländischen Nationalspielerin Joyce Hilster wird mit Nadine Krause auch ein Handball-Superstar nach Leverkusen zurückkehren. Die Rückraumspielerin spielte bereits von 2001 bis 2007 bei Bayer und entwickelte sich unter Trainerin Renate Wolf zur bislang einzigen deutschen Welthandballerin (2006).

    bitte weiterlesen >>> ksta.de

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Elfen-News: Elfen feiern am Samstag Saisonabschluss

    Sehr geehrte Freunde der Bayer Handballdamen,

    Am kommenden Samstag (28.05. ab 17 Uhr) wird auf der Fritz-Jakobi-Anlage (Kalkstr. 46, 51377 Leverkusen) gemeinsam mit den Fans und ehrenamtlichen Helfern der Saisonabschluss gefeiert, wo die scheidenden Spielerinnen und Co-Trainerin Tessa Wienstroer verabschiedet werden. „Erst durch Ihre Unterstützung ist es uns immer wieder möglich, Spitzenhandball in Leverkusen zu realisieren“, so Geschäftsführerin Renate Wolf.

    „Unsere stark veränderte Mannschaft war mit der Zielvorgabe «Erreichen der Play-Off Spiele» in die vergangene Saison gestartet. Erfreulich, dass wir dieses Ziel als Tabellenvierter der Hauptrunde erreichen konnten, auch wenn wir dann etwas unglücklich und denkbar knapp im Play-off Viertelfinale gegen den VfL Oldenburg gescheitert sind“, fasst Wolf die Spielzeit zusammen. Auch in den Pokalwettbewerben hieß es zwar dieses Mal früh Abschied nehmen, doch der Thüringer HC wurde am vergangenen Wochenende DHB-Pokalsieger und auch der dänische Verein Team Tvis Holstebro stieß bis ins Endspiel des EHF-Pokals vor.

    Für das leibliche Wohl werden die Spielerinnen mit eigens vorbereiteten Salaten sorgen und auch der Grill wird im Dauerbetrieb sein. Ein buntes Rahmenprogramm mit Tombola, Trikotverlosung, Human Table Soccer, Musik sowie andere kleine Überraschungen sollen diesen Abend für alle Beteiligten zu einem fröhlichen Erlebnis werden lassen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian Stein
    Pressesprecher
    TSV Bayer 04 Handballelfen
    http://www.tsvbayer04.de/elfen

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Nationaltorhüterin Woltering verlässt Leverkusen

    Montag, 06.06.2011, 11:32

    Clara Woltering wird den deutschen Rekordmeister Bayer Leverkusen nach elf Jahren verlassen und sich einem noch nicht genannten Champions-League-Teilnehmer anschließen.

    Handball-Nationaltorhüterin Clara Woltering wird den deutschen Rekordmeister Bayer Leverkusen nach elf Jahren verlassen und sich einem noch nicht genannten Champions-League-Teilnehmer anschließen. Das bestätigte Leverkusens Trainerin Renate Wolf dem SID auf Anfrage. Vom Zeitpunkt des Wechsels, so Wolf, sei sie einigermaßen überrascht: „Clara hat mir im Februar ihr Wort gegeben, dass sie in Leverkusen bleibt, aber gegen den Lockruf des Geldes ist ein Wort eben nicht so viel wert.“

    bitte weiterlesen >>> focus.de

    :LEV16 :LEV15 :LEV19

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur