Bundesliga-Transfergerüchteküche

  • Bundesliga
    Stuttgart: Torhüter will Ruhe haben - 27.01.2005 10:30
    Hildebrand: Spur zum FC Sevilla


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    Die Wunden sind lange nicht verheilt. Wie auch, wenn kaum ein Tag vergeht, an dem Timo Hildebrand (25) nicht die Schlagzeilen rund um den VfB beherrscht.


    Ein Graus für den im Sommer abwandernden und von Teilen der Fans und Öffentlichkeit zuletzt angefeindeten VfB-Keeper, der "Ruhe haben will, um auf dem Platz gute Leistungen bringen zu können. Darauf will ich mich konzentrieren". Und alle anderen Themen ausblenden. "Es bringt nichts, jetzt etwas zu sagen."


    Unterdessen geht die Suche nach einem neuen Verein für Deutschlands Nummer drei weiter. Nachdem die Gespräche mit dem FC Liverpool vertagt wurden, führt eine andere Spur zum FC Sevilla. Mit den Spaniern hat Hildebrand- Berater Dusan Bukovac kürzlich Kontakt aufgenommen. Der Tabellenvierte strebt aufs internationale Parkett, sucht Verstärkung. Offen ist aber, ob Sevilla finanziell und sportlich genügend Anreize für den ehrgeizigen Torhüter bieten kann. Die findet Hildebrand jedenfalls weiter beim VfB: "Wir haben jetzt zwei Heimspiele. Wenn wir gegen Nürnberg und Lautern gewinnen, sind wir dick im Geschäft."


    In das kehrt auch Hakan Yakin zurück. Der Schweizer wird an Galatasaray Istanbul ausgeliehen.


    kicker.de

    “Tradition macht keine Lampen an” - Reiner Calmund

  • Kurz vor dem Ende der Transferperiode hat der abstiegsbedrohte Fußball-Zweitligist Karlsruher SC wie angekündigt den defensiven Mittelfeldspieler Godfried Aduobe von Hansa Rostock verpflichtet.


    Der 29-jährige Ghanaer wechselt ablösefrei in den Wildpark, wo er einen Vertrag bis 30. Juni 2006 unterschrieb. Das teilte der Tabellenvorletzte mit. Nach Bradley Carnell (Borussia Mönchengladbach) hat der KSC in der Winterpause damit bereits den zweiten Neuzugang aus der Bundesliga präsentiert


    sport.de

    “Tradition macht keine Lampen an” - Reiner Calmund

  • Hartmann bis 2006 an der Ostsee



    Nach der Verpflichtung des Finnen Jari Litmanen hat Hansa Rostock kurz vor Ende der Transferperiode einen weiteren Routinier verpflichtet. Michael Hartmann wechselt von Hertha BSC an die Ostsee.


    Der Ex-Nationalspieler kommt ablösefrei und erhält beim Tabellenletzten einen Vertrag bis zum 30. Juni 2006.


    "Nach zehneinhalb Jahren bei Hertha hatte ich mir meinen Abgang anders vorgestellt. Aber jetzt bin ich froh, dass ich wieder Fußball spielen kann", so der 30-Jährige zu "Kicker-Online".


    http://www.sport1.de/coremedia…n_20zu_20hansa_20mel.html

    Die schnellste Maus von Mexiko

  • Hannover holt Paunovic



    Hannover 96 hat kurz vor Schließung der Transferliste noch einmal zugeschlagen. Die Niedersachsen verpflichteten Veljko Paunovic von Atletico Madrid. Über die Ablösesumme wurde nichts bekannt.


    Unterdessen soll Mohamadou Idrissou den Verein verlassen. Sein Berater Lars-Wilhelm Baumgartner erklärte: "Mohamadou wird für fünf Monate ausgeliehen und kommt am 1. Juli wieder zurück nach Hannover."


    Interesse sollen Admira/Wacker Mödling, AA Gent und der Schweizer Erstligist Grashoppers Zürich haben.


    http://www.sport1.de/coremedia…sst_20hannover_20mel.html

    Die schnellste Maus von Mexiko

  • Bundesligist Schalke 04 ist an der Verpflichtung des griechischen Europameisters Georgios Seitaridis vom Champions-League-Sieger FC Porto interessiert.


    "Er steht schon lange auf unserer Liste und ist ein interessanter Spieler. Aber aktuell gibt es keinen Kontakt zum Spieler und Berater", erklärte Schalkes Teammanager Andreas Müller. Rechtsverteidiger Seitaridis hat nach seinem Wechsel von Panathinaikos Athen beim portugiesischen Meister einen Stammplatz und lief in der laufenden Saison 16 Mal in der Liga auf, zudem war er in fünf Champions-League-Partien dabei.


    Gegenüber dem kicker schloss "Giourkas", wie der Spieler genannt wird, einen vorzeitigen Wechsel nicht aus. "Ich bin zwar in Porto zufrieden, doch wenn der Verein mich abgeben will und mit der Ablöse zufrieden wäre, könnte ich mir schon vorstellen in einem Stadion wie der Arena AufSchalke zu spielen. Schalke ist ein sehr interessanter Verein", erklärte Seitaridis am Dienstag in Athen, wo er sich zur Vorbereitung auf das wichtige WM-Qualifikationsspiel gegen Dänemark aufhält.


    Schalke sucht für die kommende Saison eine Verstärkung auf der Position des rechten Außenverteidigers. Allerdings müsste der Klub den 23-jährigen Seitaridis, der im vergangenen Sommer vor der Europameisterschaft von Panathinaikos Athen zum Champions-League-Sieger FC Porto für etwa drei Millionen Euro wechselte, aus seinem bis 2007 laufenden Vertrag herauskaufen. Für die neue Saison steht auf dieser Position auch Nationalspieler Patrick Owomoyela von Arminia Bielefeld auf der Wunschliste.


    Georgios Vavritsas


    kicker.de

  • Der kanadische Fußball-Nationalspieler Julian de Guzman wechselt zum Ende der Saison vom Bundesligisten Hannover 96 zu Deportivo La Coruna. Der Mittelfeldspieler erhält bei dem spanischen Erstliga-Club einen Vierjahresvertrag. «Ich bin froh, dass die Entscheidung gefallen ist», sagte der 23-jährige Profi am
    Donnerstag. Ein Angebot zur Verlängerung des Vertrages hatte er ebenso wie Offerten aus England abgelehnt. De Guzman war 2002 vom 1. FC Saarbrücken nach Hannover gekommen und bestritt bisher 68 Bundesligaspiele für die Niedersachsen.


    Quelle:dpa
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    Wieder eine Personaldiskussion weniger.

    W11 ist echt das Sammelbecken, der geballten Doofheit ~Zitat~
    ...und immer öfter überfüllt:-/

  • Der sich seit Tagen anbahnende Wechsel von Gustavo Nery wurde vollzogen. Der deutsche Meister Werder Bremen leiht den Abwehrspezialisten zunächst bis zum Saisonende an Corinthians Sao Paulo aus. Allerdings sicherte sich der brasilianische Spitzenklub eine anschließende Kaufoption.


    Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs sagte im Anschluss an die Vertragsverhandlungen: "Entgegen unserem ursprünglichen Vorhaben Gustavo Nery zu verkaufen, ist dieses Leihgeschäft ein Kompromiss, mit dem wir auf der sicheren Seite stehen, da die Transferrechte bei Werder Bremen bleiben. Wir gehen davon aus, dass die Option für den endgültigen Wechsel bereits in den nächsten Wochen von Corinthians gezogen wird und das Geld für den Verkauf dann fließt."


    Sollte sich Sao Paulo dazu entschließen, den 27-Jährigen in der Sommerpause zu verpflichten, würden rund 1,5 Millionen Euro für Nery fällig werden.


    Gustavo Nery kam erst im vergangenen Sommer vom FC Sao Paulo zum deutschen Meister und kostete 600 000 Euro Ablösesumme. Aufgrund von etlichen Verletzungen konnte er sich allerdings im Team von Trainer Thomas Schaaf keinen Stammplatz erkämpfen. Insgesamt kam Nery nur auf drei Bundesligaeinsätze, wobei er zwei Mal eingewechselt wurde.


    kicker.de

  • Schalkes Teammanager Andreas Müller erklärte am Montag gegenüber dem kicker: „Nach langen Überlegungen waren wir nicht mehr sicher, ob er nicht doch eher ein ofensiver Mittelfeld-Spieler ist.“ Zudem kam für die "Königsblauen" nicht in Betracht, nur ein Jahr vor Vertragsende eine Ablösesumme von 3,5 Millionen Euro zu bezahlen.


    Schalke sucht damit weiterhin einen rechten Verteidiger als Nachfolger von Niels Oude Kamphuis, der den Verein am Saisonende ablösefrei verlassen wird. Owomoyela verhandelt noch mit dem Hamburger SV und Hertha BSC über einen Wechsel.


    Eine unerfreuliche Entwicklung gibt es derweil im Fall Mimoun Azaouagh (22): Der frühere Mainzer flog am Montag gemeinsam mit seinem Berater Klaus Gerster nach Denver (Colorado), um sich in Vail vom anerkannten Knie-Spezialisten Dr. Steadman untersuchen zu lassen. Das Ergebnis: Bei dem Mittelfeldmann, der im Winter zum FC Schalke wechselte, aber noch keine Sekunde am Trainingsbetrieb teilnahm, ist ein erneuter Eingriff am Knie nötig. Der erste Eingriff im vergangenen November nach einem Innenband- und Meniskusriss brachte nicht den gewünschten Erfolg. Damit wird der sechsmalige "U21"-Nationalspieler für den Rest der Rückrunde ausfallen.


    kicker.de

  • Der 1. FC Kaiserslautern bastelt bereits am Kader für die Spielzeit 2005/06. Die Pfälzer verpflichten ablösefrei Mittelfeld-Regisseur Ervin Skela von Liga-Konkurrent Arminia Bielefeld.


    Der 28-Jährige erhält am Betzenberg einen bis zum 30. Juni 2007 datierten Vertrag.


    Ervin Skela, der bis dato 52 Bundesliga-Spiele für Eintracht Frankfurt und Bielefeld absolvierte und dabei acht Tore erzielte, freut sich vor allen Dingen auf ein Wiedersehen mit dem Griechen Ioannis Amanatidis, den er aus seiner Zeit bei den Hessen bestens kennt.


    "Ich freue mich tierisch auf einen solchen Traditionsverein und seine Fans. Und ganz besonders auf Ioannis Amanatidis", sagte der albanische Nationalspieler, der mit Ingo Hertzsch einen weiteren Kollegen aus Frankfurter Tagen in Kaiserslautern antreffen wird.


    kicker.de

  • Quote

    Original von BigB
    Das nenn ich mal einen Söldner. Nach nur einer Saison in Bielefeld ist der schon wieder weg.


    Weiss nicht ob er dann wirklich ein Söldner ist. Immerhin hatte er nur einen Vertrag über ein Jahr, und wenn Bielefeld ihm kein neues Angebot macht...

  • "Arminia hat viele interessante Spieler", sagt VfL-Manager Thomas Strunz, angesprochen auf sein kürzliches Treffen mit dem Kollegen Thomas von Heesen mitten in Bielefeld. Konkret ging es um einen Profi, für den Wolfsburg offenbar eine siebenstellige Ablöse zahlen würde: Innenverteidiger Matthias Langkamp (21).


    Der U-21-Nationalspieler könnte neben Hofland spielen, Quiroga dafür (gegen seinen Willen) nach rechts rücken. Langkamp ist nicht abgeneigt, von Heesen offiziell schon.


    Ein anderer schließt derweil einen Abschied nicht aus: Thomas Brdaric (30), mit neun Treffern Wolfsburgs Top-Torjäger und unter Bundestrainer Klinsmann bislang permanent im Kader der Nationalmannschaft. Mit neuem 4-4-2-System holte Trainer Erik Gerets ein 0:0 in Lautern. Die Konkurrenten Klimowicz und Petrov (wurde gar fitgespritzt) spielten, Brdaric saß als Taktik-Opfer auf der Bank. Sein Kommentar: "Ich habe die Berechtigung zu spielen." Also stellt er sich die Frage nach seinem "Stellenwert als deutscher Nationalspieler". Zu Recht bemerkt er, dass seine Nationalteam-Konkurrenten in ihren Vereinen "gesetzt" sind. Nicht auf die Bank, sondern durch die Bank: Ob Kuranyi, Klose, Asamoah, Podolski oder Neuville. Warum nicht auch Brdaric?


    "Selbstverständlich respektiere ich spieltaktische Entscheidungen. Diese sollten jedoch die Ausnahme bleiben, nicht zur Regel werden. Ich bin gekommen, um die Mannschaft zu stärken. Das setzt aber vollstes Vertrauen in meine Person voraus. Nur dann kann ich mich beweisen. Wenn nicht, muss man eben eine Lösung finden." Also einen Wechsel im Sommer, um das Ziel WM 2006 zu sichern? "Wir können über alles sprechen. Wenn ich nicht ins System passe, also für den VfL nicht der Richtige bin, dann möchte ich nicht im Wege stehen. Aber wenn ich nicht spiele, stehe ich ja im Wege." - "100 Prozent taktische Gründe", nennt Gerets für Brdarics jüngste Ausbootung, die in Gladbach ihre Fortsetzung finden könnte. Sein Abrutschen in der Hierarchie der Nationalstürmer erklärt sich Brdaric auch mit dem schlechteren Abschneiden des VfL: "Wer nicht unter den Top Fünf mitmischt, gerät schnell in die Versenkung." Für ihn ein Ansporn: "Ich weiß, ich muss vier, fünf Tore besser sein als die anderen deutschen Stürmer, um Chancengleichheit zu bekommen."


    Thiemo Müller


    kicker.de

  • Timo Hildebrand hatte seinem Ärger deutlich Luft gemacht. Das sei "nicht der VfB, den ich kenne", hatte der Stuttgarter Torhüter in Leverkusen gepoltert, man zeige "einfach schlechten Fußball".


    Dabei hat der VfB zuletzt vier von sechs möglichen Punkten aus den Spielen gegen Hertha BSC und in Leverkusen geholt. Manch ein Schönredner hätte da den Weichspüler herausgeholt. Doch der VfB- Keeper ist wieder der Alte. Bei Unzufriedenheit wird Klartext gesprochen, zumal wenn vorher die eigene Leistung gestimmt hat.


    "Gott sei dank", atmet Matthias Sammer auf. Endlich einmal einer, der der zuletzt lethargischen Truppe Feuer macht. Keine Rede von Strafe für zu loses Mundwerk. Kritik und interner Druck sind geradezu erwünscht. "Wer Leistung bringt, kann auch mal was sagen", unterstreicht Sammer, "solange es nicht persönlich wird."


    Der Vulkan Hildebrand droht noch häufiger auszubrechen. Denn zwischen Anspruch und Wirklichkeit klaffen beim VfB derzeit Qualitätslücken. Einerseits durch wichtige Ausfälle wie Philipp Lahm, der jedoch ab der kommenden Saison, wenn er zurück zu den Bayern wechselt, ohnehin ersetzt werden muss. Andererseits aber auch durch die Problemzone Mittelfeld, genauer die beiden Halbpositionen. Rechts darf sich seit der Winterpause Christian Tiffert versuchen, links meistens Silvio Meißner, der die Rolle dort aber defensiver als rechts interpretiert.


    Sportmanager Herbert Briem arbeitet ungeachtet eines möglichen Absinkens auf einen Platz unterhalb der UEFA-Cup-Qualifikation bereits an Verstärkungen. Für genau diese Positionen: links in der Viererkette, links und rechts offensiv in der Raute. Namen? "Wir werden in dieser Phase nichts bestätigen oder dementieren", sagt Jochen Schneider, der Geschäftsführer Sport. Klar ist, dass Thomas Hitzlsperger (22, Aston Villa) Wunschkandidat für die linke offensive Seite ist, deutlich ist auch das Interesse an Patrick Owomoyela (25), der am Samstag mit Bielefeld in Stuttgart gastiert.


    "Kein Kommentar", sagt Schneider. Doch das Duo Hitzlsperger/Owomoyela, beide schon in der Nationalmannschaft erprobt, käme den Stuttgarter Wünschen für kommende Saison schon sehr nahe. Fraglich nur, ob die sparsamen Schwaben den Ablöseforderungen Bielefelds (rund 2,5 Millionen Euro) so ohne weiteres nachkommen werden. Überliefert ist auch, dass sich Owomoyela am Rande eines Länderspiels bei den Stuttgarter Kollegen schon mal nach dem VfB erkundigt hatte.


    Weil Hitzlsperger ablösefrei ist, wäre das Paket erschwinglich und könnte Aliaksandr Hleb in dessen Offensivdrang bestens assistieren. "Wir wollen lieber zwei Klasseleute als drei oder vier, von denen man hofft, dass es einer oder zwei packen", sagt Briem. Der VfB will Klasse statt Masse. Und eigene Klasse steht nicht zum Verkauf.


    Martin Messerer


    kicker.de

  • Der tschechische Mittelfeldspieler Marek Heinz wechselt für den Rest der Saison von Borussia Mönchengladbach zum tschechischen Vize-Meister Sparta Prag. Das erklärte Sparta-Klubdirektor Miroslav Pelta am Samstagabend. Die Gladbacher meldeten noch keinen Vollzug, bestätigten aber eine Anfrage aus Prag.


    Heinz, bei der EM 2004 noch einer der Stars, war nach seinem Wechsel zur Borussia wie zuvor auch schon in Hamburg und Bielefeld nicht glücklich geworden und zuletzt von Trainer Dick Advocaat zum Training mit den Amateuren geschickt worden. Heinz, der bei der Borussia noch einen Vertrag bis 2008 hat, hatte zuletzt mehrfach seine Wechselabsichten geäußert und auch schon Kontakt zu seinem Ex-Klub Banik Ostrau aufgenommen.


    In Ostrau war der 27-Jährige in der vorigen Saison Torschützenkönig in Tschechien geworden, bevor er nach der EM für 2,3 Millionen Euro nach Gladbach wechselte. In 14 Spielen für die Borussia traf er aber nur ein Mal.


    kicker.de

  • Der HSV hat Interesse an einer Verpflichtung von Igor Biscan.


    Trainer Thomas Doll nahm den kroatischen Nationalspieler vom FC Liverpool in beiden Champions-League-Partien gegen Bayer Leverkusen unter die Lupe.


    Der Vertrag des 26-Jährigen läuft zum Saisonende aus, er wäre dann ablösefrei. Biscans Berater bestätigte gegenüber der "Welt" das Interesse der Hanseaten.


    HSV auch an Owomoyela dran


    Biscan hat bei den "Reds" wegen der Konkurrenz von Steven Gerrard, Dietmar Hamann und Xabi Alonso keinen Stammplatz. Er war 2000 für acht Millionen Euro von Dinamo Zagreb nach Liverpool gewechselt.


    Desweiteren ist der HSV an Patrick Owomoyela von Arminia Bielefeld interessiert.


    Beiersdorfer soll sich mit Owomoyleas Berater getroffen haben


    Laut "Hamburger Abendblatt" soll sich HSV-Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer bereits zu ersten Verhandlungen mit Owomoyelas Berater Uwe Kathmann getroffen haben.


    Der Nationalspieler, an dem auch Schalke 04 und Hertha BSC Berlin interessiert sind, würde den HSV vor Vertragsende 2006 rund 2,5 Millionen Euro Ablösesumme kosten, zudem weit über eine Million Euro Gehalt im Jahr beziehen.


    Romeo wechselt zu Mallorca


    Außerdem hat Hamburg Stürmer Bernardo Romeo bis zum Saisonende an Real Mallorca ausgeliehen, obwohl das Leihgeschäft wegen zu hoher finanzieller Forderungen der Hanseaten zu scheitern drohte.


    "Wir wünschen Bernardo für die Zeit bei Mallorca alles Gute", so Beiersdorfer. Der Tabellenvorletzte der Primera Division sicherte sich zusätzlich eine Kaufoption nach Ablauf der Spielzeit für den Stürmer, der noch einen Vertrag bis 2006 an der Elbe hat.


    Romeo, der nach langer Verletzungspause in dieser Saison erst auf nur sechs Einsätze im HSV-Trikot kam, zeigte sich über den Wechsel erfreut: "Ich hoffe, dass ich jetzt wieder spielen kann".


    Pieckenhagen verlängert


    Derweil bastelt der HSV weiter an seinem zukünftigen Kader. Nachdem Bayern-Talent Piotr Trochowski bis 2009 verpflichtet werden konnte, hat nun Martin Pieckenhagen seinen auslaufenden Vertrag bis zum 30. Juni 2007 verlängert.


    "Ich freue mich sehr, dass vor Beginn der Rückserie alles in trockenen Tüchern ist. Ich habe mit dem HSV noch viel vor, der Verein ist auf einem guten Weg", sagte der Torhüter.


    Im Poker um Trochowski hatte es lange Zeit nicht so ausgesehen, als sollten die Hamburger den Zuschlag bekommen. Doch dann ging alles sehr schnell und der U-21-Nationalspieler unterschrieb nicht beim VfB Stuttgart sondern bei den "Rothosen".


    sport1

    Edited once, last by BigB ().

  • Golz: "Denke über die Sache nach"



    Sportchef Dietmar Beiersdorfer und Trainer Thomas Doll wollen ihren ehemaligen Mitspieler Richard Golz ab nächster Saison als Torwarttrainer beim Hamburger SV verpflichten.


    Der Vertrag des 36-jährigen Golz beim stark abstiegsbedrohten SC Freiburg läuft zum Saisonende aus.


    "Ich denke konkret über die Sache nach, es gibt allerdings noch kein Angebot", so der Torwart in einem Interview. Golz hütete von 1985 bis1998 das HSV-Tor und bestritt bislang 444 Spiele in der Bundesliga.


    http://www.sport1.de/coremedia…0gespr_C3_A4ch_20mel.html

    Die schnellste Maus von Mexiko

    Edited once, last by Sonja ().

  • Der deutsche Meister Werder Bremen hat Nationalspieler Patrick Owomoyela verpflichtet. Der 25-Jährige wird Aufsteiger Arminia Bielefeld zur neuen Saison verlassen und bei Werder einen Vier-Jahres-Vertrag bis 2009 unterschreiben.


    Offen ist noch die Ablösesumme, da Owomoyela bei den Ostwestfalen noch einen Vertrag bis 2006 hat.


    'Wir sind uns mit dem Spieler einig', bestätigte Sportchef Klaus Allofs, 'es gibt in den nächsten Tagen nur noch einige Dinge mit Arminia zu klären.' Owomoyela ist für Werder eine Verstärkung auf der rechten Außenbahn. 'Wir suchen immer Spieler, die die Qualität unserer Mannschaft verbessern können', sagte Allofs: 'Patrick hat zuletzt im Verein und der Nationalmannschaft gezeigt, dass er dazu in der Lage ist.'


    Quelle:bundesliga.de

    W11 ist echt das Sammelbecken, der geballten Doofheit ~Zitat~
    ...und immer öfter überfüllt:-/

  • siehe hierzu mein Post weiter oben



    Eigentlich schien alles perfekt und für Marek Heinz zur Zufriedenheit gelöst. Angestrebt war ein Ausleihgeschäft mit Sparta Prag bis zum Saisonende. Gestern, Mittwoch, jedoch platzte der Transfer; am Freitag soll Heinz wieder in Gladbach antreten.


    "Der Wechsel war mein Wunsch, um endlich wieder zu spielen", betont der 27-Jährige. Daraus wird nun nichts: Prag wollte den Nationalspieler als Amateur ausleihen, weil die Transferfrist für Profis schon beendet ist. Zum 1. Juli sollte Heinz in Gladbach erneut einen Profivertrag unterschreiben; bei diesem Konstrukt aber machte die DFL nicht mit. "Diese Entwicklung ist für alle sehr enttäuschend", findet Berater Pavel Paska. Und Heinz ist klug beraten, seine Enttäuschung ein wenig zu verbergen. Nun ist ihm der Weg verbaut, der weiteren Zusammenarbeit mit Dick Advocaat zu entgehen, bei dem er kein Bein auf den Boden bekommt. "So ist das Leben manchmal", sagt Heinz lapidar.


    Also geht die Achterbahnfahrt des technisch überaus begabten Tschechen fort. In der vorigen Saison war er mit 17 Treffern noch bester Liga-Torschütze für Banik Ostrau, startete in Gladbach glänzend, verlor dann aber immer mehr an Boden und blieb nach schwacher Hinrunde (kicker-Notenschnitt: 4,27) ganz außen vor, abgeschoben zu den Amateuren. Nun hofft er, dass der Wechsel im Sommer über die Bühne geht. "Sparta ist weiter interessiert", versichert Berater Paska.


    Interessiert ist auch München 1860, und zwar an Thomas Broich (24, Vertrag bis 2007), der zwar betont, er wolle nicht aufgeben, aber bei Advocaat kaum eine Rolle spielt, weil er auf dem Rasen zu selten seine Qualitäten als Passgeber zeigt. Ihm rät Sportdirektor Christian Hochstätter: "Er soll nicht gleich weglaufen, sondern sich durchbeißen."


    kicker.de

  • Im Interview sprach Aliaksandr Hleb am Montag von seinem Traum, dass er dereinst mal bei einer der ganz großen Mannschaften spielen möchte. "FC Barcelona, Real Madrid, AC Mailand oder der FC Arsenal", nannte der Stuttgarter Spielmacher wörtlich. Schneller als gedacht, tut sich tatsächlich eine Möglichkeit auf.


    Der FC Arsenal hat einen erneuten Vorstoß unternommen, möchte den 23-Jährigen zur neuen Saison verpflichten. Wieder einmal.


    Denn neu ist diese Connection nicht. Schon im vergangenen Sommer äußerte der FC Arsenal heftiges Interesse an Hleb. Doch dann verlängerte der Weißrusse seinen Vertrag in Stuttgart bis 2008. Allerdings mit einer Ausstiegsklausel. Dennoch war der Kontakt zum englischen Champions-League- Teilnehmer, der letzte Woche gegen den FC Bayern die Segel strich, fürs erste erledigt. Dass das Interesse neu entflammt ist, weiß in Stuttgart noch niemand: "Es liegt keine Anfrage vor", sagt Manager Jochen Schneider, man sei keinesfalls gewillt, einen Leistungsträger ziehen zu lassen, das sei "kein Thema, Alex ist unser Spieler und soll das auch nächste Saison sein". Doch Niki Spilevski, der Berater von Hleb, bestätigt: "Mir liegt eine Anfrage von Arsenal vor." Zufrieden sei sein Mandant beim VfB, "er hat einen Topvertrag", doch wie das weitergehe mit Arsenal "weiß niemand".


    Eine Hürde und eine Chance stellt die festgeschriebene Ablösesumme dar. Einen zweistelligen Millionenbetrag (Spekulationen zufolge um die 15 Millionen Euro) könnte der VfB aufrufen, falls Hleb vor Ablauf seines Vertrags wechseln möchte. Auf einen Schlag wären die Schwaben damit schuldenfrei (derzeit rund 8,5 Millionen Verbindlichkeiten), könnten sogar Festgeld anlegen. Derzeit verhandelt Arsenal mit Real Madrid, das den Spanier Antonio Reyes verpflichten möchte. Für den hatten die Londoner im Januar 2004 rund 30 Millionen Euro an den FC Sevilla gezahlt. Wenn sie nur die Hälfte davon wieder bekommen, wäre das Geld für Hleb schon da.


    An Hleb wird oft Wohl und Wehe des VfB festgemacht. Spielt er stark, spielt das Team stark - und umgekehrt. Selten kam es vor, dass die Schwaben trotz einer schlecht spielenden Nummer 10 eine gute Leistung boten. Auch das ist wohl eine Überlegung Hlebs, der sich in Stuttgart deshalb sehr unter Druck sieht. Die Gegenseite: Bei einem europäischen Topverein darf er sich kaum ein schlechtes Spiel leisten.


    Martin Messerer


    kicker.de

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