Was tut sich in der Stadt?

  • Medienfassade


    Nächtliches Farbenspiel


    Erstellt 29.09.09, 18:26h, aktualisiert 29.09.09, 19:20h


    Rund sieben Minuten dauerte ein Testlauf der neuen Bayer-Medienfassade am Bayer-Hochhaus. Das genügte, um einen Eindruck zu gewinnen, was mit den insgesamt rund fünf Millionen Leuchtdioden möglich ist.


    Leverkusen Was die gut fünf Millionen Leuchtdioden auf der Medienfassade von Bayer so alles können, wurde am Montagabend in einem sieben Minuten dauernden Durchlauf getestet. Von der Autobahnbrücke war das Leucht-Spektakel gut zu sehen. Es wurde nicht nur das Bayerkreuz drehend gezeigt, sondern auch komplexere Animationen, wie schwappendes Wasser und bewegte Pflanzen. Der Test lief allerdings nur auf der dem Rhein zugewandten Seite von „W 1“. Ein Bayer-Sprecher: „Um die Leverkusener später zu überraschen.“ (rar)


    http://www.leverkusener-anzeig…ikel.jsp?id=1246883962840


    Nächtliches Farbenspiel


    :bayerapplaus

  • Kino-Abend an W1


    VON LUDMILLA HAUSER - zuletzt aktualisiert: 30.09.2009


    Leverkusen (RP) Montag, 21.30 Uhr, gab's von Köln aus was zu sehen: Großleinwandkino in Leverkusen. Am Bayer-Hochhaus W1 liefen bewegte Bilder über die rheinwärtige Westfassade. Der Konzern testete die Bespielbarkeit der Medienskulptur.


    Bayer denkt sich für seine Mitarbeiter öfter mal was Neues aus. Montagabend zum Beispiel gab's ganz großes Kino – wobei ganz groß wörtlich zu nehmen ist. Am Hochhaus W1, – das sich in den vergangenen zwei Jahren von der vom Abriss bedrohten Konzernverwaltungszentrale zur schillernden Medienskulptur gewandelt hat –, testeten die Ingenieure für den Konzern die ersten bewegten Bilder. Auf der Westseite des 32 Stockwerke hohen Baus, die zum Werk und – das wird eingefleischte Leverkusener wurmen – nach Köln gerichtete Seite.


    Zu Gesicht bekamen Spätdienstler im Werk und Domstädter mit Fernstecher Montagabend gegen 21.30 Uhr das hübsche Gesicht eines Jungen, der in die Kamera blickt, freilich das farbige Bayerkreuz, ein Reagenzglas mit Pipette und einen roten Theatervorhang mit täuschend echt wirkendem Faltenwurf. Das sah schon deutlich mehr nach Medienskulptur aus, als die Farbenspiele à la TV-Testbild, die Bayer in den letzten Wochen per 5,6 Millionen LED-Lämpchen auf dem Hochhaus abspielte.


    Trotzdem: Wenn Weltkonzern Bayer sich Großes vornimmt, gibt's keine halben Sachen. Deswegen ist auch streng geheim oder vielleicht noch gar nicht so sicher, wann die große Eröffnungsfeier der Fassade samt von Architekturlicht beleuchtetem Makrolonkern, der sich im Inneren von W1 aufschwingt, stattfindet. Bei Bayer heißt es zum Eröffnungstermin nur: "In Bälde." Zu dem, so wehten Gerüchte heran, soll auch Kanzlerin Angela Merkel kommen. Ob der Kölner die auch mit Fernstecher sehen könnte?


    RP Online

  • Positiv-Aktion gegen die Nörgler


    VON LUDMILLA HAUSER - zuletzt aktualisiert: 02.10.2009


    Leverkusen (RP) Leverkusen hat viel zu bieten. Damit das für jedermann tatsächlich offensichtlich wird, haben Bayer und die Stadt sich zusammengetan. Herausgekommen ist eine Standort-Kampagne, die multimedial dafür werben will, dass sich Leverkusen zum Leben lohnt.


    Die Botschaft heißt: Bayer steht zu Leverkusen. Damit sie eine stabile Basis bekommt, untermauert der Konzern sie ab morgen mit einem im wahren Wortsinn begreifbaren Fundament. Bayer startet mit der Stadt die Standort-Kampagne: "Leverkusen und Bayer. Ein starkes Team."


    Zu sehen sein wird die neue Zweisamkeit von Stadt und Konzern auf Plakaten – etwa auf dem Brückenüberbau über die Straße an Tor 8 –, in Anzeigen, auf Internetseiten, durch Kooperationen mit anderen Organisationen und auf der für das Projekt eingerichteten Homepage. Die soll vor allem eines: Bürgern, Vereinen und Organisationen eine Plattform sein zum Infoaustausch. Bayer sieht sich als Mittler für Ideen von Menschen für Menschen.


    Das Bayer-Kreuz-Syndrom


    Als Bayer vor mehr als zwei Jahren bekannt gab, das Bayer-Kreuz abreißen zu wollen, saßen Konzernvertreter und Mitglieder aus Stadtverwaltung und Politik zusammen. Am Rande des Treffens, berichtete Michael Schade, Leiter der Konzernkommunikation, gestern, kamen beide Seiten zur selben Diagnose: Die Menge der über Leverkusen Nörgelnden überwiegt die derer, die sich mit der Stadt identifizieren. Es war die Geburtsstunde der Kampagne.


    "Wir wollen damit wahrnehmbar machen, was die Stadt zu bieten hat. Hier passiert so viel, die neue Stadtmitte, die Fassade, das Stadion, in dem in 2011 vielleicht ein zweites Sommermärchen wahr wird und die Welt auf Leverkusen schaut, wenn Spiele der Frauen-Fußball-WM hier stattfinden. Diese Bedeutung ist vielen noch nicht bewusst", sagte Schade. "Und Bayer will, das sagt Konzernchef Wenning immer wieder, betonen: Hier ist unsere Heimat, sind unsere Wurzeln." Freilich hat Bayer von dem Projekt mit Dauerbrennerpotential auch etwas: ein verbessertes Image. Dadurch etwa, dass das breit gefächerte gesellschaftliche Engagement des Chemiekonzerns wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rückt. Der Nutzen für den Konzern stehe allerdings nicht im Vordergrund, unterstrich Schade. Denn da soll Leverkusen stehen samt seiner Angebote im Bereich Sport, Kultur, Ehrenamt, Bildung und Freizeit.


    "Solch' eine Initiative wäre ohne Bayer nicht möglich für die Stadt", betonte Oberbürgermeister Ernst Küchler. "Sondern nur als Team. Dafür bin ich sehr dankbar." Der Konzern und die Stadt seien wie eineiige Zwillinge, eine nicht trennbare Symbiose. "Leverkusen würde es in Zukunft nicht geben, wenn Bayer nicht sein Standortbekenntnis gäbe über Arbeitsplätze hinaus im gesellschaftlichen Bereich."


    Ein Ende der Kampagne hat Bayer nicht terminiert. Schade stellte aber klar, dass sie unabhängig vom Wechsel an der Konzernspitze – vom Opladener Wenning, dem der Standort am Herzen liegt, zu Marijn Dekkers, einem Niederländer –, sei.


    RP Online

  • Unternehmen startet Image-Kampagne


    „Bayer und Stadt: eineiige Zwillinge“


    Von Thomas Käding, 01.10.09, 18:19h, aktualisiert 01.10.09, 18:52h


    Mit einer neuen Initiative wirbt Bayer für die Stadt Leverkusen. Auf einer Internet-Plattform sollen sich Vereine vorstellen. Oberbürgermeister Ernst Küchler freut sich: "Bayer und Leverkusen - das sind eineiige Zwillinge."


    Leverkusen „Wir stehen zu unseren Wurzeln.“ Das am Donnerstag erneuerte Bekenntnis von Bayers ranghöchstem Öffentlichkeitsarbeiter Michael Schade mündet in einer Image-Kampagne, die der Konzern gemeinsam mit der Stadt anstößt. Am Freitag wird eine Internet-Plattform freigeschaltet, auf der zunächst mal der Bayer-Konzern zeigt, wo und wie er sich in Leverkusens Gemeinwesen engagiert. Also Sport, Kultur, Vereinswesen, Bildung . . . Doch die Seite soll sich im Lauf der nächsten Monate zu einer echten Mitmach-Plattform entwickeln, auf der sich Vereine und andere Initiativen vorstellen können, Linklisten zu anderen Angeboten angelegt werden und vieles mehr.


    Im Fokus steht, die Vorzüge der Stadt herauszustreichen - auch deshalb ist Oberbürgermeister Ernst Küchler mit Begeisterung bei der Sache. Er erinnerte bei der Vorstellung der Kampagne im Kasino daran, dass es die Stadt Leverkusen ohne Bayer gar nicht gäbe - „und auch nicht mehr gäbe, wenn Bayer nicht in entscheidenden Situationen sein Gewicht in die Waagschale geworfen hätte“. Das war eine Anspielung auf die Kampagne „Lev muss leben“, die Bayer in der Diskussion um die kommunale Neugliederung Anfang der 1970er Jahre in der Bevölkerung anschob und auf diese Weise wohl die durchaus denkbare Eingemeindung nach Köln verhinderte.


    Der OB arbeitete indes auch den Zusammenhang zwischen einer guten Infrastruktur und der „Lebensfähigkeit“ einer Stadt hervor. Dass Leverkusen, gemessen an seiner Einwohnerzahl, unvergleichlich viel zu bieten habe, erkläre sich schlicht daraus, dass „Bayer sich in allen gesellschaftlichen Bereichen engagiert hat“, sagte Küchler. Den Anstoß dazu, die Vorzüge noch einmal herauszuarbeiten, habe eines der regelmäßigen Treffen zwischen dem Bayer-Vorstand, dem OB und den Vertretern der Ratsfraktionen gegeben, berichtete Michael Schade. Dort sei eine Debatte entbrannt, wie weit sich der Konzern noch zu der Stadt bekennt, in der er residiert und die auf vielfältige Weise von ihm abhängt. Nach Ansicht Schades gibt es an diesem Bekenntnis überhaupt keinen Zweifel. Im Übrigen soll die Kampagne dazu dienen, das Wir-Gefühl in Leverkusen zu stärken. Auch in Bereichen, die Bayer nicht beeinflusst.


    Linktipp: Bayer und Leverkusen



    http://www.leverkusener-anzeig…ikel.jsp?id=1246883974146

  • Heute zwar spät, dafür aber mit neuer Rubrik:
    Neben der Presseschau gibt es ab heute auch die "Zweite Meinung" im LevLog. Zum Auftakt beleuchtet Unternehmensberater Hauke Fürstenwerth die verheerenden Auswirkungen neoliberaler Wirtschaftspolitik in Leverkusen.


    http://levlog.wordpress.com/20…ntfesseltes-finanzcasino/


    Und in der Presseschau dreht sich heute alles auch recht lebhaft um Insolvenzverwalter & geprellte Angestellte: Bei DyStar, TMD Friction oder Federal Mogul:


    http://levlog.wordpress.com/20…-geht-es-ans-eingemachte/

    Bitter ist es, das heute zu müssen, was man gestern noch wollen konnte.

  • Ansturm auf das „calcio”


    VON BARBARA SCHMICKLER - zuletzt aktualisiert: 11.10.2009 - 15:11


    Leverkusen (RP) Egal ob Netzstrumpfhosen, Hot-Pants oder Tops im Leopardenmuster am Freitagabend feierten 600 junge Leute bis in die frühen Morgenstunden ausgiebig im wieder eröffneten „calcio” in der BayArena.


    Viele Partywillige mussten allerdings draußen bleiben, warteten vor dem Club und kamen am Ende doch nicht an den Türstehern vorbei. Mit einem so großen Ansturm hatten selbst die Organisatoren nicht gerechnet.


    Die Gäste, die es hineingeschafft hatten, feierten dafür umso ausgelassener bei Bier, Cocktails und House-Musik. „Die Wiedersehensfreude ist groß”, sagte „calcio”-Geschäftsführerin Sabine Müller. Im April musste der sowohl bei den Bayer-Fans und Kickern als auch bei weniger fußballbegeisterten Gästen beliebte Club vorübergehend schließen. „Wegen der Bauarbeiten an der BayArena konnten wir die Sicherheit nicht mehr garantieren”, erklärt Sabine Müller.


    Doch jetzt ist die große Bar-Lounge mit den edlen Stehtischen mit Barhockern aus schwarzem Leder, einer Tanzfläche voller Nebel und dem direkten Blick auf den Rasen der BayArena wieder zurück.


    RP Online

  • Nicht nur das Calcio hat wieder eröffnet:


    CLUB FINESSE (WIESDORF)
    In Wiesdorf eröffnet am Samstag ein neuer Club in der Fußgängerzone (einfach vorm Middelhauve die Treppe runter gehen). Und da hat auch jemand die Finger mit im Spiel, der 2002 im Kader von Bayer 04 stand: Mile Bozic.


    http://www.clubfinesse.de




    BANX CLUB (Opladen)
    In der Nähe der Stadthalle hat auch ein neuer CLub eröffnet. Um dort hin zu gelangen, müsst Ihr einfach vom Busbahnhof aus kommend, nach der Stadthalle links in die Fürstenbergstr. abbiegen. Der Club/ Lounge liegt in einem Hof hinter dem Casino auf der rechten Straßenseite.


    http://www.banx-lev.de

  • Medienfassade


    Fliegen Vögel in die Lichtfalle?


    Von Ralf Krieger, 23.10.09, 09:34h


    Wie gefährlich die Medienfassade für Tiere ist, lässt Bayer derzeit erforschen. In Bonn hat die Post AG mit ihrem „Post-Tower“, der ebenfalls illuminiert werden kann, bereits Erfahrungen gesammelt.


    Leverkusen Mit seiner hochhaushohen Leuchtreklame betreten Bayer und die beteiligten Firmen Neuland. Nicht nur, dass noch viele technische Probleme zu lösen sind; unklar ist auch die Wirkung des Lichts auf Zugvögel. Die, das zeigt die Erfahrung mit dem Bayerkreuz, werden durch große Leuchtkörper in der Landschaft magisch angezogen und so verwirrt, dass sie gegen die Reklame fliegen. Dabei verletzen sie sich und werden geschwächt, können vielleicht nicht weiterfliegen. Einige werden beim Aufprall durch Genickbruch getötet, manche verenden später. Da die neue Medienfassade ähnliche Wirkungen haben könnte, lässt Bayer den Bereich um das Hochhaus regelmäßig auf tote und verletzte Tiere absuchen.


    Probleme in Bonn


    Der Verdacht könnte nicht ganz unbegründet sein: Ein weiterer großer Leuchtkörper, dessen Auswirkungen auf die Natur recht gut erforscht wurde, steht nur einige Kilometer südlich in der Bonner Rheinaue. Der „Post-Tower“ mit gut 160 Metern Höhe übertrifft die Leverkusener Medienfassade um 40 Meter. Die Post-Zentrale wurde anfangs ganzjährig vom Abend bis nach Mitternacht von innen in wechselnden Farben illuminiert. Als das Problem offenbar wurde, heuerte die Post Biologen unter der Leitung von Heiko Haupt für eine Untersuchung an. Das Ergebnis ist publiziert: Besonders Kleinvögel würden durch das Licht angelockt. Sie flögen das Gebäude an und gingen am Turmfuß zu Boden. Innerhalb eines Jahres lasen die Forscher 827 zum Teil seltene Vögel auf, von denen 151 tot waren. In einem Interview sprach Haupt allerdings von einer genauso hohen Dunkelziffer. Gäbe es in Leverkusen ähnlich viele Fälle, wäre das Entsetzen vermutlich groß. Ein Bayer-Sprecher: „Das würde einen Aufschrei geben.“ Man finde an allen großen Gebäuden häufiger tote Vögel, so der Sprecher, auch früher um „W 1“ herum. Diese aktuelle Standard-Zahl ermittle zur Zeit ein externer Forscher gemeinsam mit einem Naturschutz-Verband. Der Vergleich wird spannend. Besonders die Zahlen im nächsten Herbst, wenn die Reklame voraussichtlich voll im Einsatz sein wird und die Tiere in Massen nach Süden ziehen, werden die Vogelforscher interessieren.


    Einiges ist anders


    Auch wenn der Verdacht nahe liegt: Dass die Leverkusener Fassade auf die Tiere eine ähnliche Wirkung auf Vögel hat wie der Post-Tower muss erst noch ermittelt werden, so der Bayer-Sprecher. Denn es gibt bei allen Gemeinsamkeiten auch Unterschiede. So hat der Bonner Turm eine Glasfassade, die Medienfassade ist aus Stahl. Das Licht der Post strahlt aus Leuchtstoffröhren, bei Bayer sind es Leuchtdioden. Anders als „W 1“ wird der Post-Turm stellenweise von außen angestrahlt. Sollte die Medienfassade wie der „Post-Tower“ eine Vogelfalle sein, will Bayer flexibel reagieren. Zum Beispiel können die Maßnahmen je nach Jahreszeit und Wetterlage unterschiedlich ausfallen, so der Sprecher.


    Die Post verhält sich aus Vogelschützer-Sicht übrigens nicht vorbildlich. In Bonn war man nicht bereit, auf die Illumination des Turms während des Vogelzugs zu verzichten. Anders verfährt Bayer ja bekanntlich mit seinem Kreuz, das während des Vogelzugs dunkel bleibt. Das ist nicht nur gut für die Vögel und lässt für deren Zukunft hoffen. Auch Bayer profitiert davon: Die an sich unsympathische Nebenwirkung der Beleuchtung wird in eine jährlich wiederkehrende positive Meldung für das Unternehmen umgedreht.


    http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1256136928855

  • Vollsperrung der A 3 im November


    zuletzt aktualisiert: 27.10.2009 - 22:54


    Leverkusen (RPO) Die Ausbauarbeiten der A3, nunmehr zwischen Anschlussstelle Mülheim und Anschlussstelle Dellbrück, haben begonnen.Im November kommt es zur Vollsperrung der A3.


    Weil die Brücken der DB zwischen AS Dellbrück und AS Mülheim im Vorfeld von der Deutschen Bahn in eigener Bauträgerschaft neu gebaut werden, muss die A3 an zwei Wochenenden voll gesperrt werden und zwar jeweils freitags ab 22:00 Uhr bis montags 06:00 Uhr.


    Folgende Wochenenden sind betroffen: 06.11. – 09.11.09 und 20.11. – 23.11.09.


    Die A3 ist in diesem Zeitraum zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen und dem Autobahnkreuz Köln-Ost nicht befahrbar. Die Zufahrten der Anschlussstellen Leverkusen, Mülheim und Dellbrück sind gesperrt.


    Wie bereits bei den bisherigen Sperrungen mit Erfolg durchgeführt, wird der Durchgangsverkehr über den Autobahnring linksrheinisch A 1 / A 4 in beiden Fahrtrichtungen geleitet.


    RP Online

  • Quote

    Original von Mahqz
    An alle Frankfurter: Viel Spaß bei der Rückfahrt. :D :LEV19


    An alle Duisburger :
    Viel Spass bei der Hinfahrt :LEV17 :LEV17




    Das kann ja was werden an nem Freitagabend......... :LEV16 :LEV16


    Hm.....doch mim Zuch zum Vulkan-Spiel ?

    I've given a million ladies a million foot massages and they all meant somethin'. We act like they don't, but they do.That's what's so fuckin' cool about 'em.