Beiträge von McPorck

    Als Trikotsammler besitze ich Trikots von Macron, Reebok, Uhlsport, Nike, Adidas, Umbro, NB, Warrior, Kelme, Jako, Bukta, Asics, usw.
    Die wenigsten verausgaben sich bei den Designs und die Qualität schwankt sogar innerhalb der Marken. Hier ein Nike Trikot aus Japan, qualitativ hochwertiger als die Trikots von Berlin. Da ein Trikot von Adidas aus Simbabwe, deutlich minderwertiger als unsere Fanshop Trikots.

    Kann demnach die Beharrlichkeit und vehement mit der gegen Jako gewettert wird nicht nachvollziehen. Klar gibt es Kritikpunkte, diese anzusprechen ist auch richtig. Ich würde mir auch weniger enganliegende Trikots wünschen, oder noch viel wichtiger, würde ich es vorziehen nicht bei jedem Klettverschluss Kontakt mit das Shirt zu ruinieren. Aber das sind Dinge an denen kann man arbeiten. Vie! Eher offensichtlich, als an der Individualität bei den großen.

    Und ich glaube das Thema ist bei uns auch nur so aufgebauscht, weil wir ewig Adidas hatten. Andere Vereine sind den Wechsel gewohnt, daran werden wir uns wahrscheinlich auch gewöhnen müssen.

    http://www.footyheadlines.com/2017/06/adidas…s-same-kit.html


    Wer im Zusammenhang mit der Arbeit anderer von "Schülerpraktikanten" faselt, der sollte um das Wort "Wertschätzung" lieber einen weiten Bogen machen.

    Mir gefallen die JAKO-Trikots gut, und selbst wenn nicht, würde ich nicht anderer Leute Arbeit so abwerten.

    Aber mal um Sachlichkeit bemüht: Welche gestalterischen Schwächen entdeckst du denn bei den Designs, die mir entgehen?


    Tatsächlich hat man sich bei Jako Gedanken gemacht, für jedes einzelne Trikot. Schlüssig und bogenschlagend zur Identität des Vereins. Beispielsweise das weiße Trikot, die rot-schwarzen Streifen finden sich im Stadion wieder.

    Beim neuen schwarzen wird man ein Element vom Vorgänger beibehalten, was meines Erachtens förderlich zur Identitätsstiftung ist. Zudem wurden meines Erachtens die richtigen Leute im Verein bei der Ideenfindung mit einbezogen.

    Von wie vielen Angeboten für Kies haben wir in all den Jahren erfahren? Genau eines, der Rest waren Gerüchte und Spekulationen! Vorhanden waren mehr.
    Wie F-Block schon schrieb, nicht jedes Angebot ist erwähnenswert, bzw. wandert sofort in die Tonne.

    Und aus den vorhandenen Angeboten die Qualität abzuleiten kann wirklich nur dir einfallen.

    Willst du mir etwa sagen das ich Unrecht habe? Stimmung bzw. die Mittel sie zu koordinieren sind anscheinend nicht frei, sondern in den Händen einer Gruppe, die dieses Privileg als Druckmittel missbraucht.


    Wo hast du beim ersten Post aufgehört zu lesen?

    Wir haben beschlossen, für UNS!
    Warum wendet sich denn jemand der den Vorsänger mimen will nicht an die Fanbetreuung?


    Spar dir deine tendenziöse Art doch einfach mal.

    Also ich stand bei einem Spiel da unten in der Nähe und jemand der sich das Mikro geholt hat wurde dann angemacht und es wurde ihm abgenommen..es wurde auch mal vor die Trommel gehalten und dann von anderen entfernt...müssen keine Ultras gewesen sein aber sie gehören auf jeden Fall zum Umfeld oder was auch immer und behinderten das andere Leute sich aufs Podest mit Mikro stellen..und nebenbei habe ich auch schon Leute bei den letzten Spielen gesehen die definitiv bei Ul sind oder waren...der Mann der beim Spiel gegen Schalke die Ansage mit dem Megaphon gemacht hat zb


    Es gab einige Treffen im Vorfeld dazu wie die Stimmung ohne UL aussehen kann und soll. Dabei war die einhellige Meinung ohne Mikro und daran wurde sich in den von dir genannten Fällen nicht gehalten, da haben Einzelpersonen sich über die Entscheidung vieler Einzelner hinweggesetzt. Deshalb wurde das Mikro wieder entfernt!
    Wenn jemand daran gehindert wurde sich auf das Podest zu stellen, dann lag es daran, dass es dieselben "Betrunkenen" sind, die sich ständig bei Spielen innerhalb NRW aufspielen, Heim(siehe SD2) und Auswärts. Aufspielen ist es deshalb, weil diese Leute dazu neigen andere zu beschimpfen wenn sie nicht mitmachen und ausserhalb von NRW überhaupt nicht anzutreffen sind.
    Da sehe ich mich dann auch gezwungen einzugreifen, brauch ich nicht, braucht die Kurve nicht!

    Warum kommt denn von diesen Leuten niemand zu Treffen? Warum wendet sich ein gewillter Vorsänger nicht an die Fanbetreuung?

    Danke fuer die deutliche Wortwahl. Du gibst ja ganz klar wieder, was der Zweck dieser Fahne war. Muss man sich dann wundern, wenn man gemäß §6.1 (q) und 6.2 (e) der Stadionordnung ein Stadionverbot erhält? Und für das Banner wurde offensichtlich aufgrund § 6.1 (c) der Stadionordnung ein Stadionverbot erteilt. Kann ich voll und ganz verstehen, nachdem im Vorfeld ja mehrfach darauf hingewiesen wurde, dass man so etwas im Stadion nicht will. Und das schreibe ich obwohl ich den Inhalt des Banners durchaus unterstütze. Aber wenn man so was trotz der klaren Aussagen im Vorfeld dennoch mitbringt, darf man sich halt nicht wundern, wenn das dann irgendwann auch mal Konsequenzen hat. Unberechtigt oder gar willkürlich (so wurde es hier ja dargestellt) sind diese Stadionverbote daher also wohl eher nicht verhängt worden.

    Auch hier wäre die Begründung interessant.


    Die beiden Punkte setzen meines Erachtens einen Vorsatz voraus. Mag blauäugig klingen, aber es gab Leute die haben die Fahnen auch beim erneuten hochziehen ein weiteres mal gehalten, ohne vorsätzlich jemandem zu einem Sichtschutz zu verhelfen und damit Beihilfe zu leisten.
    Auch hat es Leute getroffen die sich sichtbar von einer der Fahnen entfernen.

    Die meisten Stadionverbote wurden mit der Begründung eines Ermittlungsverfahrens wegen Landfriedensbruch ausgesprochen. Auch das des Vorsängers.

    Zitat

    § 125 Landfriedensbruch
    (1) Wer sich an

    1.
    Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Sachen oder
    2.
    Bedrohungen von Menschen mit einer Gewalttätigkeit,

    die aus einer Menschenmenge in einer die öffentliche Sicherheit gefährdenden Weise mit vereinten Kräften begangen werden, als Täter oder Teilnehmer beteiligt oder wer auf die Menschenmenge einwirkt, um ihre Bereitschaft zu solchen Handlungen zu fördern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.

    Für mich ist aber am entscheidensten, der Verein hat durch die Regularien die Möglichkeit Stadionverbote in minderschweren Fällen auszusetzen. Damit sind diese nicht aus der Welt, aber bis zur abschließenden Klärung der Sachlage können die Leute weiterhin ins Stadion. Man muss bedenken, es gibt und gab sehr viele Fälle von zu unrecht ausgesprochenen Stadionverboten, die Zeit wird dir aber niemand ersetzen können und es gibt auch keine Entschädigungen dafür.

    Falls du auf Spahic anspielst, der hat einen anderen Angestellten von Bayer 04 angegriffen und verletzt.

    Du kannst dir zwar einen Schuh auf die Hand stecken, aber einen Handschuh auf den Fuß passt nicht.


    Was für ein Logo war das denn auf der Fahne und was stand drauf auf dem Banner? Wäre meiner Meinung nach schon relevant, um sich ein eigenes Bild zu machen.

    Zum Stadionverbot des capos auf dem Zaun: Das ist natürlich irrsinnig, wurde aber nicht in Leverkusen "geahndet". Das ist ein bundesweites Stadionverbot, das die Stadt Pirmasens nach einem Pokalspiel in Pirmasens verhängte. Dementsprechend ist es auch gültig in Leverkusen. Sicher ein totaler Mumpitz, das kann man meiner Meinung nach aber nicht dem Verein Bayer 04 anlasten und als Beispiel der grandiosen Willkür des Vereins darstellen.


    Die Fahnen die zum verdecken der bekackten Pyroaktion genutzt wurden.

    Nein, in dem Fall geht es nicht um Pirmasens, auch der Vorsänger vom Gladbach-Spiel hat ein SV erhalten.


    :bayerapplaus :bayerapplaus :bayerapplaus

    Gerade gegen Köln geht es auch ohne Ultras und andere Selbstdarsteller und Parasiten im Fell des Vereins.
    Wie die Lappen, die jämmerlich den "neuen Stimmungskern" in SD3 inszenieren und Ultras-Stil die Unterstützung des Vereins boykottieren. Jämmerliche Abdampfaktion mitten im Spiel inklusive. :LEV14

    Die Nachwehen der Ultras werden uns noch eine lange Weile begleiten. Bis sie nur noch eine verklärte Erinnerung sind.


    Fahr mal Auswärts...

    Übrigens: einer von uns sitzt gegenwärtig im türkischen Unrechtsstaat im Knast. Deniz Yücel. Ein vehementer Bayer 04-Fan. An ihn können wir ja bei Gelegenheit auch mal denken und erinnern.
    http://www.sueddeutsche.de/politik/kolumn…erloh-1.3424439
    http://m.taz.de/!5077056;m/


    Hat man bislang vergeblich versucht zu verifizieren, weder bei der Taz weiß man was darüber, noch jemand der schon mit ihm gearbeitet hat und Bayer Fan ist, weiß davon was.
    Das sind so die einzigen Anhaltspunkte. Da würde ich es doch vorziehen, wenn langjährige Kollegen dies bestätigen.

    Liebe Bayer-Fans,

    in den vergangenen Jahren hat die Trägheit unserer Fanszene in vielerlei Hinsicht erschreckende Ausmaße angenommen. Die Zahl derer, die im Stadion den Mund aufbekommen und sich außerhalb für unsere Fanbelange engagieren, war und ist verschwindend gering. Zwischen Ultras und Teilen der restlichen Szene ist durch verschiedene Ereignisse eine Entfremdung eingetreten, die ein Miteinander schwierig gemacht hat. Die Nordkurve ist in dieser Form nicht die Einheit, die sie gerade angesichts der geringen Größe unserer aktiven Szene sein müsste.

    Umso bemerkenswerter ist, wie wir uns in den vergangenen zwei Wochen mit kleinen aber bemerkenswerten Schritten von dieser Lethargie gelöst haben. An gleich mehreren Abenden sind Bayer-Fans verschiendenster Ausrichtung zusammengekommen, um die bestehenden Konflikte rund ums Haberland zu diskutieren und Lösungen zu entwickeln, um so schnell wie möglich wieder der Aufgabe nachzukommen, wegen der wir alle in der Nordkurve stehen: dem vollen und unabdingbaren Support unseres Vereins.

    Es scheint, als hätte es einen Knall – den Rückzug der Ultras Leverkusen aus dem Stadion – gebraucht, um zu kapieren, wie viel zuletzt schief gelaufen ist. Trotz aller Meinungsverschiedenheiten sind wir uns einig, dass Zusammenhalt und Solidarität untereinander nicht nur für den sportlichen Erfolg elementar sind, sondern vor allem zentrale Werte darstellen, wegen derer wir unsere Wochenenden in den Stadien des Landes verbringen. Sie sind das Ziel, auf das wir wieder hinarbeiten müssen.

    Diesen positiven Prozess der Erkenntnis wollen wir beim Spiel gegen Wolfsburg (und in den Wochen danach) auch nach außen sichtbar machen. Die Partie ist nicht nur ein sportliches Schlüsselspiel, sondern soll auch für uns als Fans eine Initialzündung sein. Wir wollen zeigen, dass sich unsere Szene bei allen berechtigten Meinungsverschiedenheiten untereinander von nichts und niemandem spalten lässt und dass wir gleichzeitig gerade jetzt, in sportlich enttäuschenden Zeiten, bereit dazu sind, unsere Probleme neben dem Platz auszublenden, wenn es um die Unterstützung unseres Vereins geht.

    Dafür sind für das Spiel gegen Wolfsburg mehrere Maßnahmen geplant, die Vertreter verschiedener Fanclubs gemeinsam mit unorganisierten Fans erarbeitet haben:

     Der Bereich, in dem UL sich traditionellerweise im Stadion versammelt (also vor allem der untere Teil des Blockes SD3) soll symbolisch leer bleiben. In der Umgebung dieser Leerstelle wird sich hingegen etwa eine Stunde vor Anpfiff ein aktiver Stimmungskern aus all denjenigen Fans sammeln, die bereit dazu sind, über 90 Minuten mit vollem Engagement voran zu gehen. Vor dem leeren Bereich wird ein Spruchband hängen, das die Solidarität der Kurve mit den Ultras ausdrücken soll.
    Jede und jeder ist dazu aufgerufen, sich anzuschließen. Wir bitten gleichzeitig all diejenigen, die durch diese temporäre Neuordnung möglicherweise nicht auf ihrem angestammten Platz stehen können, eigene Interessen zurück zu stellen. Für einen guten Support brauchen wir einen solchen Kernbereich, von dem ausgehend die Stimmung auf den Rest der Kurve übergehen soll.
     Nach 19:04 Minuten wollen wir eine gemeinsame Spruchbandaktion unter Beteiligung aller Bereiche der Fankurve durchführen, mit der wir verdeutlichen wollen, was „die andere Familie“ für uns in Abgrenzung zur Vereinskampagne ausmacht. Die Spruchbänder werden im Laufe der Woche von Freiwilligen vorbereitet und am Spieltag koordiniert in der Kurve verteilt.
     Außerdem werden – verteilt über die 90 Minuten – weitere Spruchbänder gezeigt werden, mit denen Fans ihre Haltung zur aktuellen Situation ausdrücken wollen. Wir wollen dabei jedoch bewusst auf weitere direkte Kritik an der Vereinsführung verzichten, obwohl die Probleme, die zur Eskalation geführt haben, keineswegs ausgeräumt sind. An einer Lösung wird im Hintergrund weiter gearbeitet. Im Stadion soll aber zunächst ein positives Zeichen gesetzt werden.

    Durch die geschilderten Maßnahmen sollen das Fehlen der Ultras sichtbar bleiben und gleichzeitig so gut wie möglich ausgemerzt werden. Wir finden: Kritik und Unterstützung müssen Hand in Hand gehen. Die Mannschaft braucht hier und jetzt den Support der im Stadion verbliebenen Fans, um in den kommenden Wochen nicht noch in eine Lage zu geraten, die sich keiner von uns wünscht. Gleichzeitig soll die Aktion auf keinen Fall den für uns nachvollziehbaren Schritt der Ultras untergraben, sich aus dem aktiven Support zurückzuziehen und damit ein Zeichen zu setzen.

    Die Maßnahmen sind zwar von Fans aus verschiedenen Teilen der Kurve erarbeitet worden, diese können aber natürlich gleichzeitig keinerlei Legitimiation für sich beanspruchen, den Willen aller Fans zu repräsentieren. Wir hoffen trotzdem, dass die genannten Schritte die Unterstützung möglichst aller erfahren, die den Bayer aus der Nordkurve heraus unterstützen.

    Das Spiel gegen Wolfsburg soll ein Anfang sein, aber nicht das Ende. Lasst uns den Schwung mitnehmen und auch mittel- und langfristig auf eine Situation hinarbeiten, in denen Bayer-Fans eine starke Einheit bilden. An Maßahmen dafür wird derzeit parallel gearbeitet. Heute – und in Zukunft – heißt es aber zunächst: Neustart.

    Also Mund auf und Vollgas. Wir sind e i n e Szene. Alles für LEV!

    Wenn ihr das - als Einzelperson - oder Fanclub - genauso seht, meldet euch bei fotoshe2003@gmail.com und wir fügen eure Namen der Stellungnahme hinzu


    Young Boys 1998
    Haberlands Erben
    Vikings 96 Leverkusen
    Bierbrüder Leverkusen
    1. Fanclub 1976
    Crossfire `94 Leverkusen
    Rotte Leverkusen
    Djangos Leverkusen
    Skunks Leverkusen

    Hervorheben muss man hier, dass die K*lner ein sehr ähnliches Motto adaptiert haben mit der Ära Schmadtke. Ganz so schlecht kann es also nicht sein :D
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    Ich erinnere mich an das Foto der Oskar Nacht nachdem peinlichen Spiel gegen Mainz - schrecklich.
    Das Thema Marketing & Innovative Fanartikel, habe ich schon lange abgeschrieben...


    Da tut sich glücklicherweise etwas...

    Dieser Schluss liegt nahe.

    Sprink würde sich aber sicher über eure Einwände in Form einer persönlichen mail freuen ;)

    Allenfalls kommt die Antwort "..viele Bayer Fans haben sich sehr positiv zu unserem Auftritt in den social media geäußert". :LEV18


    Die Baustelle gehört Rotthaus!