Beiträge von Rayzeel

    Ist natürlich clever, den Torwart schon vor dem Spiel zu verhöhnen.

    Aber vielleicht hat es bei ihm ja ein „jetzt erst recht“ ausgelöst.

    Das wundert einen Jahr sehr, dass bei dem Personal der Teamerfolg nicht im Vordergrund steht ;).

    Gutes Spiel, hier natürlich jetzt wieder der Heilsbringer, aber mal schauen, wie konstant das so ist. Wenn konstant, dann absolute Luxussituation, allerdings frage ich mich schon, wie sich ein Blaswich eigentlich jemals ins Team spielen soll, wenn die Vertretungsauftritte nicht gereicht haben. Für eine ständige Nr.2 ist er zumindest auf nationalem Niveau eigentlich zu gut.

    Genau das habe ich auch auf den Seiten davor auch geschrieben?!

    Jeder weiss, wo er nahe der Weltklasse ist und was er eben nicht kann.
    Das ist dann die Sache der Mitspieler/des Trainers anhand der Taktik/des Systems diese Waffe einzusetzen.
    Der Mann ist seit Ewigkeiten bei uns und liefert, wenn man ihn entsprechend nutzt. Verstehe nicht, woher dann die harte Kritik kommt.
    Als ob er sich jetzt noch zu einem anderen Stürmer wandeln würde.

    Die Frage ist, für wen was "hart" ist. Ich würde sagen, sie kommt daher, dass jemand mit dem teaminternen Gehaltsniveau und jemand "der seit Ewigkeiten" da ist, nicht nur im Kontext seiner Position auf dem Spielplan gesehen , sondern auch mit einer gewissen "Mehrverantwortung" assoziiert wird. Es wirft ihm ja niemand vor, wenn er etwas gut macht (da darf man ihn ja auch loben ;) ), sondern immer dann, wenn es ersichtlich ist, dass das Team 'nen Hänger hat, die Körpersprache fehlt und jemand gebraucht würde, der das ändert. Entweder durch eine krasse Einzelaktion, 'ne Ansprache oder was auch immer. Einem Weltklassestürmer fällt in diesen Situationen ein Ball so vor die Füße, dass es dann eben zum Umschwung kommt. Was Schicks Torquote isoliert betrachtet angeht, ist er schon ein Mr. Zuverlässig, viele - mich eingeschlossen - sehen ihn aber halt als Mentalitätsmitläufer. Btw wäre das vollkommen fein, würde der Aspekt akut durch irgendwen sonst ausgeglichen. Da die Aura eines Xhaka aber derzeit fehlt, ist mEn der Kontrast zu früheren Saisons mit "Hänger-Spielen" a) deutlicher und b) fällt auch mehr auf, wer auch in diesen Spielen noch in der 80. Minute den Eindruck vermittelt, hier nochwas reißen zu wollen und wer nicht. Da sähe ich etablierte Kräfte zwingend vorne - die Rolle ist aber nicht seine. Streiten kann man sich sicherlich, ob die nie für ihn vorgesehen war oder er sich dort selbst nicht sieht und diese Entwicklung daher auch nicht gehen will/wollte. Wenn man deinen Gedanken der "eingesetzten Waffe" aufgreifen wollen würde, dann sähe ich für den Sommer Transferbedarf an "Fingern am Abzug" und der einen oder anderen "Zündschnur" -> Schick ist halt auf dem Platz unsichtbar, wenn er nicht bedient wird (was hier ja zu Genüge thematisiert wurde), also wäre es, will man das "Kaliber Schick" behalten, doch fahrlässig, im kreativen Mittelfeld nichts zu machen. Übrigens sind mMn seine herausragenden Spiele die, wo er mit nach hinten arbeitet/gearbeitet hat. Kleine Statistik dazu: Schick hat durchschnittlich ca. 23 Ballkontakte pro Spiel. Denis Undav ca. 34+, Harry Kane knapp 38. Habe die beiden genommen, weil sie die einzigen über ihm in der Torschützenliste sind, bei einem Spiel weniger als Undav, allerdings auch vier 11m - Toren.

    Blätter mal ein paar Seiten zurück.
    Dann verstehst du es vielleicht.

    Du magst ihn sehr, ich glaube, das hast du deutlich gemacht ;). Ich jetzt nicht so, aber freuen dürfen sich seine Kritiker ja offenbar auch über Tore für den Club. Ich finde, gestern ist eine andere These mehr als deutlich geworden: Er ist einer DER Knipser, wenn seine Zuspieler "funktionieren". Das tun sie bei uns gerne dann, wenn eine andere Mannschaft Pressing so als lose Handlungsempfehlung sieht und versucht mitzuspielen. Die Kritik an ihm ist wohl mehrheitlich auf seinen inexistenten Beitrag bezogen, wenn er keine Zuspiele erhält und hier entscheiden sich dann wohl auch die beiden Lager: Will ich einen mitspielenden Stürmer, der sich die Bälle holt, defensiv mehr arbeitet und auch mal auf unorthodoxe Ideen kommt oder will ich einen Passempfänger mit starkem Abschluss. Wenn ich beides haben will, muss ich in ziemlich teure Sphären, die nicht in Leverkusen spielen würden, schauen. Schön, dass er gestern in einem dermaßen wichtigen Spiel so effizient war, über Maza hab ich mich mehr gefreut, aber ich bin auch eher Fan der "mitspielenden Kategorie".

    Allerdings entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass der parteiliche, subjektive Kicker – denn etwas anderes ist der fraternisierende Fußball-Journalismus nicht – sich als Bewahrer der journalistischen Freiheit voller Ausgewogenheit hinzustellen versucht. Speichellecker oder Geiferer – dazwischen ist beim „Fachmagazin“ nicht wirklich viel.

    Zustimmung. Da haben sich aber mal GENAU die Richtigen gefunden. Die BILD- und Kicker-Snowflakes bekommen das erste Mal seit Jahren einen in ihrer (unsachlichen) Sprache verbraten und zweifeln das Journalismusverständnis von Riera an :D Gehts noch größer? Das ist einfach Lehrbuch-Angepisstsein mit ein bisschen Fremdscham gewürzt, insbesondere aufgrund des Influencersprechs...."Fiebertraum"......naja.... Und wenn das stimmen sollte, dass "Jonny" zu fett ist und sich nicht anständig behandelt gefühlt hat, weil der Co "vorgeschickt" wurde, dann wurde das aber mal höchste Zeit, dass Burkhardt nochmal an den Begriff "Trainerteam" erinnert wurde oder empfängt seine Frittiertheit nur den Cheftrainer persönlich?

    oh mann , da steht einer doch drüber,,,,, es geht IMMER um den zusammenhang - den man hier verstehen kann , und nicht um deine oberlehrertour . ganz schwacher charakter....aber bist ja bekannt

    Oberanalyst, Charakterchronist und Chefdrübersteher musste aber trotzdem auf den ältesten Postillonartikel der Welt reagieren :LEV14 Deine Schmutzkommentare ("Krankheit"? Wirklich...die 70er haben angerufen und wollen ihr Menschenbild zurück) sind doch mindestens genauso bekannt. Und nu, Prinzessin?


    Achja: Schick hat gg die Ziegen getroffen. Das ist natürlich ein Beweis seiner Weltklasse. Im Ernst: behaupten nur wenige, dass er super mies ist,, wäre auch unseriös,aber die Hütten muss er halt auch in schwierigen Situationen und ggf gegen die Top4 machen. Jetzt freuen wir uns aber erstmal 😉

    Jo und trotzdem Pokal-Halbfinale + noch im Rennen um CL-Quali. So schlecht kann der "Hygge-Trainer" nicht sein. Und dann muss er sich auch noch von Fernandez auf der Nase rumtanzen lassen, der soll sich freuen, dass er überhaupt eingewechselt wird.

    Das betrifft aber ein Kernproblem: es muss nicht,aber er lässt. Egal für heute, erstmal die Klatschpappen mit mieser Leistung auswärts geschlagen,das tut denen mehr weh als uns 😉

    Saisonziele nach der ETH-Nummer (Fehleinschätzung) und dem Superumbruch (im Transferfenster gibt es in der Rückschau berechtigte Umgereimtheiten, zum einen was Einzelpersonalien angeht, zum anderen den Einsatz der erspielten Vergütung) sind ja so 'ne Sache. Ich sehe auch richtig viel Verbesserungspotential. Allerdings: Sich einen Ast über eine Meisterschaft abfreuen, die durch einen Trainerglücksgriff und ein Rolfes/Carro-Duo, das sich in glücklicher Konstellation befand, jedoch auch mit dieser Erfolgsmenge unerfahren war, erspielt wurde - um jene dann in einer Situation, in der sie lernen müssen, zur Schlachtbank zu führen, finde ich ein bisschen viel. So richtig beurteilen, ob es Lerneffekte gegeben haben wird, kann man mEn erst nach der kommenden Sommerperiode. Wenns danach mies weitergeht, von mir aus Feuer frei, die Zeit war da. Aber das würde ich erstmal abwarten. Vor 10 Jahren hätte man wahrscheinlich gesagt, Kasper ist der perfekte Trainer für Leverkusen. Qualität und Krisenfestigkeit gegeben, Menschenfänger auf die nette Art. Auch besonnen durch einen Umbruch zu navigieren, der letztlich irgendein europäisches Geschäft möglich macht: passt. Allerdings würde ich mir von Rolfes/Carro auf der Position jemanden wünschen, der so konsequent mit Zielen umgeht, wie Alonso es getan hat, also ggf. auch mal weniger "nett/spielerkomfortabel" agiert und zusammen mit dem Verein den Erfolgshunger installiert, den München vorlebt. Irgendwie schwappt akut dieser Drive, den man vorher selbst im Funktionsteam beobachten konnte, nicht so richtig über. Und wenn ich dann im RSS Feed schon den Springerverlag titeln sehe (kA, habe natürlich kein Bezahlschundabo), dass gegen Dortmund ein Spieler eine Einwechslung "vermieden" hat, dann glaube ich nicht, dass das akut der ausschließlich richtige atmosphärische Weg ist.

    Durch eigenes Unvermögen einer bodenlosen Schiedsrichterleistung (und ich äußere mich so gut wie nie zum "Mann ohne Lobby" auf dem Platz) die Chance gegeben, eine Rolle zu spielen. Einfach jede Woche eine Farce, dass der Regelhüter des Sports der einzige Nicht-Profi auf dem Platz ist. Da sind mal wieder andere Verbände weiter.

    Hm, die Frage ging eher an dich. Ich hatte lange am Stück (soll heißen, dass auch mir der reelle Gegenwert der Textzeile "Das Drama Unterhaching" nicht fremd ist) und dann immer mal wieder (wohnortabhängig) eine DK und konnte das beschriebene Phänomen feindlicher Heerscharen nicht beobachten, ist aber ggf. auch blockabhängig. Im Übrigen würde bei Betrachtung der reinen Auslastung (lag in den beschriebenen Jahren zwischen 90 und 95%) es egal sein, wer da sitzt, solange da jemand sitzt, was aber einen interessanten Punkt aufwirft: Wen will man anlocken? Oder anders: Ggf. wäre es gar nicht verkehrt, aus einem anfänglichen Eventfan (jaja, Mistgabeln und Fackeln, bleibt locker) einen richtigen zu machen. Klappt IM Stadion ja ggf. besser als draußen. Das schließt frühes Heranführen des Nachwuchses in zerklüfteten Gebieten und ein bisschen Gastromarketing ja auch nicht aus.

    Leipziger Platz? Da ist/war doch noch nie was... ausser einem Restaurant...

    ...wahrscheinlich hätte ich für die Nippeser besser "...und Umgebung" schreiben sollen :) Aber im Basil's lief zumindest in der Zeit, in der ich mich "in der Nähe aufgehalten habe", jetzt auch nicht selten Fuppes. War auf jeden Fall wichtig, das für das Beispiel zu klären :P . Historischer (Fun) Fact: Die Edelweißpiraten fandens da auch ganz gut :D.

    So, wahrscheinlich das Thema wirklich besser in einen anderen Thread verlegen, Zukunft von.... oder so. Für 'ne Antwort dort gerne taggen.

    Gibt es dazu irgendwo mal was Nachvollziehbares? Wusste ich nicht, dass sich ein BVBFan jetzt extra für unsere internationalen Spiele eine DK leistet oder bezieht sich das auch auf die Re-Seller? Vor einigen Jahren haben hier auch Mitglieder aus Ostdeutschland mal das Phänomen beschrieben, dass nach dem Mauerfalls sich viele "ihren" Westverein gesucht haben, aber deswegen dem örtlichen Club nicht abgeschworen haben. ich glaube, dieses Phänomen kann man ebenfalls "bedienen".

    Mit dem Beitrag hast du meine absolute Zustimmung, vor Allem mit dem Punkt der "Begegnungspunkte" triffst du meiner Ansicht nach völlig nen Nerv. Ich will gar nicht so sehr abschweifen, da dies hier eigentlich der "Thread der 2. Bundesliga" ist. Bspw. hatten wir als Stadiongruppe jahrelang die Tradition uns vor dem Spiel auch mal "auf'n Bier & Schnitzel" auf das Spiel einzustimmen, und sind vor dem Spiel immer in den "Manforter Hof" eingekehrt. Der Laden steht nun bekanntlich seit über 2 Jahren leer. Mittlerweile ist unser "Spieltagsritual"-Geschichte und wir treffen uns ab sofort nur noch im Stadion, da es weit und breit keine Möglichkeit mehr gibt, irgendwo in der Nähe der BayArena vor dem Spiel mal in ne gescheite Kneipe bzw. Brauhaus einzukehren. Da gibt es nur noch irgendwelche ollen Döner- oder Currywurstbuden, die nicht wirklich einladend/gesellig sind.

    Ich merke ich schweife ab, vor Allem du thematisch ja auch explizit eher Kneipen außerhalb der Stadtgrenzen von Leverkusen meinst, wo man neue Fans und Zielgruppen ansprechen kann. Aber ich glaube so einfach ist das nicht, bzw. (vielleicht) sind du und Ich auch einfach die "von Gestern", die noch nicht eingesehen haben, dass man als Jugendlicher bzw. junger Erwachsener im Jahre 2026 nicht mehr in Kneipen oder Brauhäuser geht.

    Daher ist das ganze Thema meiner Meinung nach nicht so einfach. Da braucht es andere Konzepte. Das ist ja nicht nur ein Thema des Fußballs, dass es immer schwieriger wird die junge Generation weg von der digitalen Welt und wieder zurück ins aktive Leben zu bekommen. Diese "Stadtteilspieltage" weitet man ja nun offenbar aus, über die Stadtgrenzen hinweg. Ich meine gelesen zu haben, dass bspw. Monheim nun dran war oder noch ist. Das Konzept könnte man bspw. ja auch mal in den Raum Bergisches Land, Gummersbach etc. ausweiten.

    Ich würde hier gar nicht zwischen Leverkusener und Nicht-Leverkusener Stadtgebiet unterscheiden, wenn man bspw. das Bergische oder Rhein-Sieg berücksichtigen würde. Ich habe früher in der Kleinstadt mit K über dieses Forum hier (lang lang ists her) mal einen Stammtisch organisiert, der sich für eine Zeit zu der (einzigen) Anlaufstelle für B04-Fans in der Innenstadt entwickelt hatte. Das ging erstaunlich einfach: bemerkt, dass ein neuer Wirt ein zentrales Restaurant übernommen hat, ihm gesagt, wenn du die Bayer-Spiele laufen lässt, sitzen hier save min. 20-30 Leute (mehr) die Hunger und Durst mitbringen und dann auch einen Monat lang jedes WE geliefert. Er war entzückt, wir waren entzückt. Good ol' times.

    Thema "digitale Welt" versus Realität: Nächstes Beispiel, quasi der Vorläufer des oben beschrieben Projekts: Ggf. werden sich hier einige noch an die EA Sportsbar im Rheinauhafen erinnern. Gleicher Versuch, hat erstmal funktioniert, allerdings war hier die Laufkundschaft so zahlreich, gemischt und das Venue gut, dass es nicht so gut zu verargumentieren war, eben nicht die Konferenz laufen zu lassen. Warum erwähne ich das: Weil die Location schon sehr anders im Vergleich zu 'ner klassischen Eckkneipe am Leipziger Platz oder auf der Venloer war. Ggf. müsste man es also noch größer denken und public viewing Tempel errichten ;). ....oder du bindest für die Gen Alpha einfach 'en MonsterEnergy an 'nen Stock und lockst die so rein, geht auch.

    Es gibt so viele Zwischentöne: Du musst an die bislang nicht im Fußball verwurzelten Familien früh dran, du brauchst Infrastruktur (ist mir in einem Lokalbeitrag nochmal klar geworden: Da macht eine Traditionskneipe in K nach 40 Jahren dicht und die Interviewten sagen Dinge wie "Hier bin ich mit dem FC 7x abgestiegen" (was das Schönste am Beitrag war). Es braucht eben auch Begegnungsorte, die in einer großen Stadt eben auch häufiger vorhanden sind. Vielleicht bezahlt Bayer ja dem einen oder anderen Wirt mal das DAZN-Abo mit der Auflage, bestimmte Spiele "vorrangig" zu behandeln ;)), du musst VIEL MEHR auch im Nachhall aus der Meisterschaft machen - wenn ich sehe, wie wenig da wieder auf social media passiert und ggf. als kleinere Stadt die "Zweitwähler" ansprechen, da es ja nicht selten vorkommt, dass der Herzensverein die regionale Bruchbude ist, man aber trotzdem gerne bei der BuLi mitfiebert. Bayer macht da nicht nichts, aber gefühlt steht der Fokus akut eher auf Internationalisierung (was auch wichtig ist).

    Diese Opferrolle ist ein beliebtes Stilmittel der Neuen Rechten. Kommt direkt nach „das wird man ja wohl noch sagen dürfen“.

    Da ihr den HDF-Dauerabonennten und Selbstmitleidswannabe-Telegramnutzer mit drei auswendig gelernten Vokabeln (1. selbstgerecht, das liebt er, 2. Blockwart (während er natürlich nicht relativiert und das nur anderen vorwirft und 3. "mimimimimi") mit im Forum aufzufindenden Klarnamen (wird ja gerne vergessen, falls mal wer die Muße hat, sich zu beschäftigen...als ich aber gesehen habe, was das für ein Typ ist, hab ich aus Mitleid erstmal nicht weiter "insistiert", der hat mit sich genug zutun :D, oder La.ssen wir es gut sein mit der Anwaltskammer ;)...?) immer wieder zitiert: Ja, Glasego. Die ganzen Genervten dürfen gerne ihre "ich bin genervt"-Wortmeldungen durch "lasst die rassistische Kackscheiße sein, dann bin ich nicht mehr genervt" austauschen, dann sind so Intermezzi in 30 Sekunden hier vorbei. Oder einfach den Müll nicht mehr zitieren. Und damit das irgendwas mit dem Thread zutun hat: dann bekommt das hier auch wieder weniger braune Flekken.

    Kann man auch sachlicher kommentieren, ohne jemanden direkt zu beleidigen.Der erste Absatz hätte völlig gereicht. Aber ist halt für einige zum gewohnten Umgangston geworden.

    Ich lese keine Artikel über Unworte, ect. und wüsste das zumindest jetzt nicht.Gehört hier aber nicht rein.

    wer deine Beiträge der Vergangenheit verfolgt hat, der weiß ganz genau, warum "du die nicht liest". Was man von dir nicht liest, ist einen Hinweis darauf, dass du das besser so nicht geschrieben hättest,nachdem du aufgeklärt wurdest. Antwort wird nicht gelesen.

    Über Bonifaces Umfeld (sein "Freundeskreis" etc.) möchte ich gar nicht spekulieren. Ggf. liegt (auch) da das Problem, ggf. aber auch nicht. Keine Ahnung ob er mal dort "aufräumen" sollte/müsste. Generell kann ich mir vorstellen dass du in diesem Business wenn du entsprechend auf einmal plötzlich berühmt bist & viel Geld hast, du dann auf einmal ganz viele neue/falsche Freunde hast.

    Boniface hat sich auch nach dem Double 23/24 bspw. auch von seiner langjährigen Freundin/Partnerin getrennt, mit der er seit seiner Zeit bei Bodø/Glimt zusammen war. Vielleicht hat(te) er auch Liebeskummer. Zudem ist ja seine Mutter auch sehr früh verstorben, ich könnte mir auch vorstellen, dass er nur sehr wenige enge Bezugspersonen hat, mit denen er über wirklich ernste & private Dinge reden kann.

    Nochmal: Ich möchte hier gar nicht wild herumspekulieren warum sein Zustand gerade so ist wie er ist, sondern stattdessen einfach für Verständnis werben, dass es im Leben so viele harte & weiche Faktoren geben kann, warum ein Mensch nicht so "funktioniert", wie er eigentlich sollte.

    Puh. Ich dachte schon, du würdest am Ende doch noch spekulieren :LEV18

    Die Info zum Beraterkreis war interessant.

    Könnten wir vielleicht wieder ins body shaming einsteigen? War so schön eindimensional und man hatte seine Lebensphilosophiepostings schon fast vergessen. Ist natürlich Internetmut, sich an einer Plautze/Plauze/keine Ahnung abzuarbeiten (anders als er sie abarbeitet ....ba-tsss) und ein bisschen so, als würde man nach unten treten, gemessen an der Situation, in der er sich befindet (und da würde man wohl in einen Fettnapf treten...ba-tss, ba-tsss), allerdings kann man auch die "Professionalität" infrage stellen, zumal andere positive Dinge (und sein Blutzucker ist offenbar sehr weit im positiven Bereich...*boing*) in der Vergangenheit auch mit seiner Athletik assoziiert wurden.
    Eigentlich ganz spannend abwarten zu müssen, was so eine Rehaphase mit anschließendem Wiedereinsteig mit ihm macht. Fremd ist ihm das ja nicht komplett, aber ggf. nochmal eine Erinnerung an seine professionelleren Tage. So ganz glaube ich das ja nicht, aber wenn mit der richtigen Einstellung letztlich die Hütten rein-schlabber-rumpft, ist mir das per se ja ziemlich Hupe, wie viel Schwungmasse er für den Anlauf gebraucht hat. So'n Final-1:0 mit dem 13. Bauchmuskel würde ihn mir vielleicht sogar 1% sympathischer machen, mal ne echte Identifikationsfigur ;).