Beiträge von Tapeworm

    1.) da es eine Ja/Nein Frage ist, gibt es nur ein entweder oder. Wenn man kein entweder oder will. Dann keine Beschränkung und jeder kann frei entscheiden.

    2.) Werder Bremen. Mmh. 2022 eine saftige 2,5 Millionenstrafe Seitens der DFL. da sie gegen Kapitalauflagen verstoßen haben. Zum Stichtag 30. Juni 2021 wies der Verein ein negatives Eigenkapital von 20,3 Millionen Euro aus.

    Und zu Stuttgart, da hätte ich schon was zu deren Stadionbau geschrieben. Auf der einen Seite so tun als wäre das alles ohne Fremdkapital, auf der anderen Seite dank des Stuttgarter Steuerzahler sich nen Neubau hinstellen lassen.

    Und das die Finanzen nicht dolle sind und Vereine auf Spitz und Knopf genäht sind, hat man während Corona gesehen. Und ich geh davon aus, das bei den meisten die Lage jetzt nicht besser aus sieht. Warum wollten den sonst 20 Vereinen eine Investor für die Liga? Warum will die DFL für die Vereine einen Kredit aufnehmen.

    Besonders süß finde ich folgende Aussage

    Zitat

    da es Dynamo vor allem am Herzen liege, "dass sich alle Besucherinnen und Besucher im Stadion wohlfühlen und das Spiel gemeinsam erleben können.

    Selbst bin ich kein Freund von Vlogger, weil es mich einfach nicht interessiert. Aber ich glaub, Bayer arbeite mit einigen zusammen und gehören zur Sozialmedia-Strategie.

    Naja, immerhin aber so viel Einfluss, dass das Sponsoring mit Katar beendet werden musste. Diese Jahreshauptversammlung war seinerzeit schon ein sehr wichtiger Faktor dafür. Natürlich haben die Mitglieder keinen Einfluss darauf, welcher Spieler verpflichtet wird oder so, aber das war auch in den 70ern nicht so.

    Um danach mit Rhuanda ins Bett zu steigen. Nachdem der "öffentliche und mediale", nicht der von den Mitglieder allein, Druck stieg, beendete man es. Als der "Lerneffekt" reichte grad von Katar bis nach Rhuanda.

    Der Spieler möchte wechseln, verdient beim neuen Verein weniger. Der aktuelle Verein möchte den Spieler nicht abgeben, aber der Spieler erwartet eine Art Abfindung?

    Erinnert mich irgendwie an Weiser. Bayer wollte ihn abgeben, Werder wollte ihn. Er wollte zu Werder (würde extra auf Gehalt verzichten), wollte aber das Restgehalt von seinem Vertrag mit Baye4 als Abfindung kassieren.

    In SportBild sagt Tillman: Wechselabsichten seien weiterhin ein Thema...."Ich bin hier, weil ich den Trainer und seinen Plan kennenlernen will. Ich beobachte alles, und auch der Trainer wird das tun. Dann sehen wir, was passiert. Das Transferfenster ist noch lange geöffnet".


    Ich bleibe dabei, geh einfach :bayerapplaus

    Wann hat er die Aussage getätigt? Am Flughafen? Liest sich wortgenau, als wäre es die selbe Aussage von letzter Woche?

    bayer04571

    Also ich kenn mich in der PL nicht so aus. Aber da sind Investoren erlaubt. Wieviel Vereine haben den Standort gewechselt? Was Wappen betrifft, schon jetzt verändern sich die Wappen mit Laufe der Zeit. Schonmal die deutsche Sportkultur sich die der amerikanischen schon unterscheidet. Jedem Investor dürfte klar sein, das beispielsweise ein Standortwechsel, für sein Investment negative Folgen hätte.

    Zu deiner provokanten Frage. Anscheinend hast du mein Beitrag nicht durchgelesen. Wenn ich mir davon einen Messi erhofft hätte, dann hätte ich es geschrieben.

    Aber mal zurück gefragt. Du gehst also davon aus, das (abgesehen der Top Vereine wie wir, Bayern, BvB) die Vereine ohne Fremdhilfe in Lage sind, Beispielweise ihre Infrastruktur, aufrecht halten können. Ich mein, man kann nicht, von Seiten des DFB, alle paar Jahre ein Endrundenturnier ausrichten, um dann mit Hilfe von Bund/Land/Kommunen die entsprechenden Stadion renovieren.

    Nachtrag: Nehmen wir mal den VfB Stuttgart und sein neues Stadion. Die Gesamtkosten teilen sich die Stadt (78,5 Millionen Euro), die Stadion NeckarPark GmbH & Co. KG (36,25 Mio.), und damit im Grunde auch die Stadt (weil Tochtergesellschaft der Stadt) also der Steuerzahler, sowie der VfB (24,75 Mio.) für den künftigen Bundesliga-Spielbetrieb.

    Hertha und 1860 (+ HSV fast) haben es auch mit 50+1 geschaft, den Karren durch Investoren an die Wand zu fahren.

    Och, da gibt es einige Vereine. Kaiserslautern, Düsseldorf ist wieder Drittklassig. Dortmund wäre "normalerweise" auch abgeschmiert. Wobei der "Untergang" von 1860 ja schon vor dem Investor Ismanik anfing.

    Wahlfreiheit der Unternehmen. Nicht mehr oder weniger. Ich persönlich verspreche mir nichts davon. Man muss ja nicht immer egoistisch aufs eigene Wohl schauen. Man sollte aber auch, als "Gegner ", nicht so tun, als wäre durch 50+1 alles geregelt. Schon jetzt ist die Bundesliga ein Gemischtwarenladen, aus AG's, ev's, Investoren, Werksvereine GmbH's. Sicherlich kann man den Teufel an die Wand malen, mit Lizenzverkauf, den Untergang des fußballerischen Abendlandes herauf beschwören und dagegen sein. So als Fan, wenn man sich wichtig tun will. Aus unternehmerischer Sicht bin ich mir da gar nicht so sicher, ob da eine Mehrheit dafür ist. Immerhin war eine einfache Mehrheit (20 Vereine von 36) für einen Investoreneinstieg.

    Von daher. Jedes Unternehmen sollte frei entscheiden können und nicht "künstlich" beschränkt werden.

    1.) Ich bin gegen 50+1, bzw am Fest halten der Regel. Sehe es wie Carro, jedes Fußball Unternehmen, und ja es sind alles Unternehmen, sollte frei entscheiden.

    2.) wWieder nen Wischi-Waschi Seitens des Kartellamt. Die bleiben ein Witz und der Andreas Mundt ist auch nur ein Clown.