Respekt Ömer!
Nach 6 BuLi-Spielen schon 3 x in der kicker-11 des Tages!!
50% Quote, Wahnsinn!
Jetzt kommen hoffentlich die besten Jahre von Toprak, mit der Erfahrung und hoffentlich ohne weitere Verletzungen.
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Respekt Ömer!
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50% Quote, Wahnsinn!
Jetzt kommen hoffentlich die besten Jahre von Toprak, mit der Erfahrung und hoffentlich ohne weitere Verletzungen.
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Endlich mal von Beginn und 3 (drei!!) Scorer-Punkte schon zur Halbzeit!
2 geniale Tor und den Pass für Benders Tor gegeben!
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Die Handelsblatt-Scharfmacher sind uns bsw. ja auch schon (unangenehm) aufgefallen.
Der Umstand, dass Holzi gegen seine(n) erklärten Willen/persönliche Überzeugung vom Gesellschafterausschuss zur Unterschrift "gezwungen" werden könnte, erscheint mir allerdings nicht wirklich schlüssig. Der zeigt doch sonst auch Kante.
Das ist ja auch völliger Quatsch, selbst "schmidty" schreibt ja aus seiner Erinnerung das Holzi lediglich sagte: "Ich war gegen die Annahme des Sponsorenvertrages mit Teldafax, weil wir noch andere Interessenten hatten und noch Gespräche führen wollten. Der Ausschuss hat sich aber gegen weitere Verhandlungen und für den Abschluß ausgesprochen".
Holzi ist natürlich Beschlüssen der Gesellschafterversammlung weisungsgebunden, das geht erstmal jedem Geschäftsführer einer GmbH so.
Trotzdem hätte er sich natürlich "querstellen" können.
Aber er machte über alle die Jahre nie den Eindruck, als ob er nicht mit TelDaFax zufrieden wäre.
Ich erinnere mich an dutzende Berichte mit "Strahlemann" Fotos von Ihm und den Jungs von TelDaFax in der Stadion-Postille.
Und seinem Freund Rudi hätte er ja zumindest unter 4 Augen raten können, etwas Abstand zu nehmen mit der persönlichen Kampagne "Wechseln ist ein Klax....."
Die Bilder von Tante Käthe hingen ja noch während der totalen Schieflage bundesweit.
und bei Y-tube noch heute:

Zu Holzhäuser, bin ich nicht alleine, der das erwähnt und ich meine es hat schon öfters in Zeitungen gestanden.
Auch wenn Holzhäuser Geschäftsführer ist, kann er gewisse Sachen nicht alleine entscheiden, ist mir aber auch eigentlich egal.Aber Dein toller Insolvenzverwalter samt Rechtsbeistand scheinen ja eher geneigt zu sein, das Vergleichsangebot anzunehmen im Gegensatz zu Bayer.
Ich habe auch nicht an der Qualität der Rechtsanwälte der Insolvenzverwalter gezweifelt, sondern bin mir sicher, wenn die Bayer Rechtsanwälte das Vergleichsangebot nicht annehmen, dass man davon ausgehen kann, dass sie große Chancen sehen das Gerichtsverfahren zu gewinnen oder günstiger raus zu kommen.
Ehrlich gesagt, zweifel ich Dein Wissen an, wenn Du noch nicht mal verstehst, dass Holzhäuser nicht die Macht hatte das zu verhindern den Vertrag mit Teldafax
Nur Holzhäuser hatte die "Macht" es zu verhindern, nur Holzhäuser unterschreibt als alleiniger Geschäftsführer, nur Holzhäuser ist am Ende dafür verantwortlich.
Das Geschwätz von "Holzi wollte ja nicht" und der Begründung, dass hat ja schon mal jemand anderes erzählt ist ja eher peinlich!
Übrigens wäre Holzi in einer rechtlich fatalen Position, wenn er trotz begründeter Bedenken so ein Deal eingeht und das Ding dann so unglaublich schief geht mit hunderten Millionen Euro an Schäden.....

Es wäre schön, wenn Du mal nicht alles verdrehen würdest.
Holzi ist damals gegen den Werbepartner Teldafax gewesen und er kann auch nicht alleine entscheiden, wer Werbepartner von Bayer wird.
Ein Weltkonzern, wie es die Bayer AG nun mal ist hat auch Top Juristen beschäftigt. Die stehen auch nicht das erste mal vor Gericht und wissen genau abzuschätzen, wie die Chancen sind. Sie haben nun entschieden, dass das Vergleichsangebot vom Richter zu hoch ist und sich sicher sind, dass sie viel günstiger oder als Sieger aus der Gerichtsverhandlung raus kommt. Bayer´s Juristen haben schon in der Vergangenheit bewiesen, wenn es sein muss Vergleichsangebote anzunehemen. Sie wussten da, dass sie vor Gericht verlieren werden.
Im Augenblick sieht es danach aus, dass beide Seiten hartnäckig sind und so wird es wohl ewige Jahre dauern, bis hier eine endgültige Gerichtsentscheidung fest stehen wird.
Sehr interessant, dass Holzi angeblich gegen TelDaFax war, WOHER kommt dieses Wissen?
Und - verantwortlich ist er nun mal als alleiniger Geschäftsführer der Bayer 04 GmbH, egal ob er angeblich die Partnerschaft nicht wollte.
Umso schlimmer, wenn er damals schon Ungemach ahnte, dann hätte er ja schon viel früher für Ersatz sorgen (suchen) können und müssen.
Bayers große Rechtsabteilung
Hier geht es um Recht und nicht darum, wer den Größeren
(Rechts-Apparat) hat.
Im übrigen ist WHITE & CASE alles andere als ein kleiner Fisch ( http://www.whitecase.com/de/bbaehr/ )
Zitat von der Home:
Die White & Case Insolvenzrechtspraxis bleibt der unangefochtene Spitzenreiter der Bankruptcy League Tables. Im fünften Jahr in Folge führt White & Case The Deal's Global Bankruptcy League Tables als Nummer 1 der Insolvenzrechtskanzleien an und rangiert mit 1.116 aktiven Verfahren weltweit auf dem ersten Platz. Dr. Biner Bähr, Dr. Christoph Schulte-Kaubrügger, Dr. Sven-Holger Undritz und Bettina Schmudde zählen zu den meistbeschäftigsten Insolvenzverwaltern weltweit.
Ganz wichtig ist folgendes zu verstehen:
1. Biner behält ca. 30% seiner "Einnahmen" für sich, also auch von jedem Euro, den er als Rückzahlung von Bayer 04 erhält.
Die Mär, dass er in ersten Linie für die "armen" Gläubiger arbeitet, bitte sofort vergessen.
2. Der Vergleich mit dem Schwimmbad ist ganz ok, aber es geht hier um InSo-Recht, dass zum Teil völlig praxisfern ist.
Aber es ist nunmal geltendes Recht!
3. Wenn ein Unternehmen in die Insolvenz geht, kann der InSo gezahlte Gelder zurückfordern, insbesonders, wenn der Zahlungsempfänger
von einer möglichen Schieflage wusste oder wissen musste. Hier kommt es überhaupt nicht darauf an, ob die Leistung einwandfrei war etc.
Holzi ist im wesentlichen vorzuwerfen, dass er (a) überhaupt mit TelDaFax einen Partner akzeptiert hat, dessen handelnde Personen sehr zwielichtig sind/waren
und dass er (b) nicht rechtzeitig einen neuen Partner gesucht hat.
Das Ende war abzusehen!
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Holzi und Biner haben sich diese Woche (17.09.) in Köln vor dem Landgericht Köln getroffen.
Den Vergleichsvorschlag des Gerichts schlugen beide Seiten aus. (Az. 26 O 140/13, 26 O 141/13, 26 O 142/13)
Das Handelsblatt bringt es auf den Punkt:
Monatelang hielten sich die Verantwortlichen bei Bayer Leverkusen Augen und Ohren zu, wenn es um die Machenschaften ihres Geldgebers Teldafax ging. Das hat nun ein teures Nachspiel.
Immer wieder lächelte Wolfgang Holzhäuser den Vorsitzender Richter an, als verstehe er gar nicht, wie es bloß zu diesem Treffen kommen konnte. „Man soll gehen, wenn es am schönsten ist“, hatte Holzhäuser noch im Mai gesagt, als er seinen Rücktritt als Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen ankündigte. Doch daraus wurde nichts. Heute, zwölf Tage vor seinem Karriereende, führte Holzhäusers Weg ins Landgericht Köln. Auf die Anklagebank.
„Vorsätzliche Gläubigerschädigung“ lautet der Vorwurf, den der Insolvenzverwalter von Teldafax, Biner Bähr, gegen Holzhäusers Verein erhebt. Teldafax, einst größter Billigstromanbieter Deutschlands, aber heute nur noch ein insolventer Trümmerhaufen, war mit Hilfe von Bayer 04 Leverkusen groß geworden. Millionen kassierte der Verein dafür, dass seine Mannschaft und Sportdirektor Rudi Völler mit dem Slogan „Wechseln is’n Klax. Mit Teldafax“ für das Unternehmen warben. Als Teldafax im Juni 2011 überschuldet zusammenbrach, hinterließ es hunderttausende von Gläubigern. Bayer Leverkusen aber machte für Teldafax Reklame bis zum bitteren Ende.
Das soll sich nun rächen. 17,5 Millionen Euro – inklusive Zinsen - fordert Insolvenzverwalter Bähr von Bayer 04 Leverkusen zurück. Für ihn ist klar: Teldafax war nicht erst bei Insolvenzanmeldung im Juni 2011 zahlungsunfähig, sondern schon zwei Jahre zuvor. Und Wolfgang Holzhäuser wusste davon, hielt aber weiterhin die Hand auf.
Biners Argumentation (JUVE): Das Management von Bayer 04 habe bereits seit 2009 von den finanziellen Schwierigkeiten bei Teldafax gewusst und trotzdem weiter Sponsorengelder kassiert. Das gehe etwa aus einem Schreiben des Bayer-Geschäftsführers Wolfgang Holzhäuser von Oktober 2009 hervor, in dem er ausbleibende Raten von Teldafax beklagte. Zudem habe der Fußballverein Teldafax in einem abgeänderten Vertrag im Herbst 2009 ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt sowie die Zahlungsmodalitäten umgestellt. Doch der Werksclub, vertreten durch Holzhäuser, beteuerte auch heute, nichts von einer möglichen wirtschaftlichen Schieflage von Teldafax gewusst zu haben.
Nochmal Handelsblatt:
Wolfgang Holzhäuser hatte nachweislich engen Kontakt zu den Teldafax-Vorständen. Teldafax-Finanzvorstand Alireza Assadi hat nach Angaben von Bähr ausgesagt, er habe die desaströse Lage des Billigstromanbieters dem Sponsoring-Partner schon am 17. September 2009 geschildert. Holzhäuser hat eine andere Erinnerung.
Aber selbst wenn dies so ist, so konnte Holzhäuser ab Oktober 2010 in der Zeitung nachlesen, in welchem Chaos Teldafax steckte. Assadi beschrieb in einem Interview das Unternehmen ab Sommer 2009 als „überschuldet und illiquide“. Aufsichtsratschef Michael Josten saß bereits wegen eines anderen Vergehens im Gefängnis, steuerte den Konzern aber weiterhin. Im November 2010 wurde eine Strafanzeige gegen die amtierenden Vorstände von Teldafax öffentlich. Im Januar 2011 schalteten diverse Stromkonzerne Teldafax wegen Zahlungsrückständen ab. Im Februar ging die Aufsichtsbehörde, die Bundesnetzagentur, gegen Teldafax vor. Von Monat zu Monat wurden die Meldungen dramatischer. Aber Leverkusen kassierte weiter – bis wenige Wochen vor Insolvenz.
Insolvenzverwalter Bähr ist nun gesetzlich verpflichtet, die Sponsoring-Millionen zurückzuholen – dann jeder Euro, den Rudi Völler und Co. einsteckten, ging zu Lasten der anderen Gläubiger von Teldafax. Bähr lehnte daher den Kompromissvorschlag von Richter Knechtel ab. Es war der einzige Punkt, in dem am Mittwoch im Saal 131 Einigkeit bestand. Denn auch die Anwälte von Bayer Leverkusen mochten sich nicht mit einer Zahlung von 7,3 Millionen Euro anfreunden – sie fanden sie „viel zu hoch.“
Nun kommt es genau wie diskutiert:
Wolfgang Holzhäuser
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Wie wichtig ist Leverkusens Rechtsaußen?
Im Schatten von Bayern und Dortmund spielt in Leverkusen mit Sidney Sam einer der Topscorer der Liga.
Wer ihn ein Spiel lang beobachtet, bekommt eine Vorstellung davon, wie wichtig er ist.
Eine Nahaufnahme.
Eren stand mit Mitte 20 urplötzlich vor den Trümmern seiner Karriere.
Obwohl körperlich fit, wurde er auf's Abstellgleis geschoben und öffentlich gedemütigt.
Quasi in der "Zoo-Gruppe" dem Gespött freigegeben.
Natürlich hatte er selber (mit)schuld an der Entwicklung, aber er hat jetzt die finale Chance sich zurück zu kämpfen.
Wenn er jetzt nicht alles dran setzt, sich zu rehabilitieren, ist Ihm nicht zu helfen.
Also drücken wir Ihm die Daumen!!
Bei Boenisch hat es ja auch geklappt......
Derdiyok zu BILD:
„Ich habe jetzt die wichtigsten zwei Wochen meiner Laufbahn vor mir.
In der Länderspiel-Pause werde ich Einzeltraining machen und auch Sami Hyypiä zeigen, dass ich absolute Disziplin habe.“
„Ich werde so stark sein wie nie zuvor!“
„Wer so viel mitmachen musste wie ich im letzten Jahr, einfach so abgeschoben wird, kann nur stärker aus der Situation herauskommen.“
„Ich werde endlich wieder gebraucht, nicht bloß geduldet. Beim Training hatte ich richtiges Bauchkribbeln...“
ich hoffe wir bekommen bald etwas zu 
....... total enttäuscht
Ein Zweibeiner auf allen Vieren
Ich führe ihn spazieren
Im Passgang den Flur entlang
Ich bin enttäuscht!
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Joel & Milik,
naja, vielleicht kommt ja einer der beiden gross raus......
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... heißa, dann ist Rudi's-Tag!
Er wird uns mit einer OM-Granate bescheren, oder Rudi?
Ich habe gut geschlafen und bin hellwach,
nach dem Aprilscherz "Pohjanpalo", bitte nun das echte Geschenk an Deine Fans!
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Ich hoffe zur Begrüßung werden dann im FC-Block wieder die netten Transparente von seinem Abschied ausgepackt. Da sein Weg nun beim FC enden könnte, erscheint der Schriftzug "Patrick Helmes H***sohn - Endstation Spielerstrich" eh in einem ganz neuen Licht.
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... heißa, dann ist Rudi's-Tag!
Er wird uns mit einer OM-Granate bescheren, oder Rudi?
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LEVERKUSENS SPORTDIREKTOR SAUER
nach dem Motto:
"mit der Verpflichtung von Eren D. sind unsere Transferaktivitäten beendet"....
M.E. soll am Montag noch was (OM) kommen,
vielleicht Renato August zurück??
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Für mich ist der Transfer logisch.
Gesucht wurde ein BACKUP für Kießling, nicht mehr nicht weniger.
Kies ist gesetzt und braucht niemanden, der ihn im Zweikampf um den Stammplatz fordert oder pusht!
Eren kostet quasi "nix" und unterm Strich bleiben 5 Mio. Gewinn.
UND, die Kriegskasse ist mit ca. 10 Mio. noch voll, um ggf. im Winter nachzulegen, falls sich wirklich jemand aufdrängt oder Kießling sich schwer verletzen sollte.
Für Derdiyok dürfte LEV die letzte Chance sein, in seinem Fußballerleben, nochmal richtig "in die Spur zu kommen".
Er ist schnell, athletisch, technisch gut und kopfballstark, aber sein Kopf spielte bis jetzt nicht mit.
Vielleicht begreift er, nach der traumatischen Zeit in Hoffenheims "Trainingsstraftruppe" seine letzte Chance und entwickelt sich wie Boenisch,
der ja auch schon als vereinsloser Ex-BuLi-Spieler auf dem Abstellgleis stand und jetzt CL spielt.
Ansonsten - wo ist das Risiko??
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War für mich einer der besten auf dem Feld am Samstag.
Freut mich total, dass Ömer in der kickker-11-des-Tages steht!
Ömer wird immer stärker und stabiler, Spahic tut ihm als erfahrener Spannmann richtig gut!
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