Posts by DieMachtvomRhein

    Der VfB Stuttgart muss zum Ligaauftakt am Freitagabend gegen Schalke 04 auf Innenverteidiger Gledson verzichten. Der Neuzugang aus Rostock wurde am Montag vom DFB-Sportgericht wegen seiner Roten Karte aus dem Pokalspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden (2:1) wegen einer Tätlichkeit für jeweils zwei Spiele in der Meisterschaft und im Pokal gesperrt. Fernando Meira fehlt dagegen nur im Pokal.



    Kann mir das mal einer erklären? Wann ist denn einer für den Pokal und wann auch für die Liga gesperrt.

    Wenn er wieder fit ist, ist er fester Bestandteil der Mannschaft, allein schon deshalb weil er wieder die Kapitänsbinde trägt und diese bestimmt nicht auf der Ersatzbank.


    Und das ist auch gut so! Denn er ist ein Führungsspieler geworden der sich zu 1904% mit Bayer identifiziert und auch mal richtig die Krallen auf dem Platz zeigen kann. In diesen Punkten hat er eine wahnsinnig positive Entwicklung genommen. :bayerapplaus

    Für Papa aus meiner Sicht eine große Fehlentscheidung hier zu bleiben.


    Selbst wenn Gekas oder Kießling ausfallen, dann kommen Freier oder Barbarez.


    Er wird auch in dieser Saison unangefochtener Einwechselkönig werden.


    So hart es klingt, er wird uns mehr bringen für die Integration von Gekas als auf dem Spielfeld

    1Neuzugang Arturo Vidal (siehe Story oben) zappelte, schrie und
    gestikulierte auf seinem Sitzplatz. „Der ging auf einmal richtig mit“,
    berichtete Jonas Boldt, Bayers Betreuer des Neuzugangs, von den
    letzten drei Minuten am Millerntor. Die Uhr konnte der Chilene so auch
    nicht anhalten und es geschah, was offenbar geschehen muss, wenn Bayer nach St. Pauli reist: Es gibt eine Klatsche und nichts zu lachen.
    Die Pleite vom Samstag bewirkt, dass die hoch gesteckten Ziele in
    allen drei Wettbewerben bereits nach dem ersten Pflichtspiel um ein
    Drittel reduziert werden müssen.
    „Es ist keine Blamage“, so Rudi Völler, „aber deshalb nicht weniger
    enttäuschend.“ Man sei in derRealität angekommen. Die Vorbereitung,
    speziell die Tests gegen Alkmaar (4:0) und AS Rom (2:2) hatten
    Anlass gegeben zu Hoffnungen, flüssig wurde kombiniert, energisch
    der Weg zum Tor gesucht.
    Nicht so am Millerntor. „Gekas hing in der Luft“, beklagte der Trainer,
    zum Unvermögen vorne („Wer die Chancen nicht nutzt, der kriegt
    Probleme!“) gesellte sich ungesunder Tiefschlaf mit Konsequenzen
    hinten. Sascha Dums Fehler konnte noch ausgebügelt werden, Vratislav
    Greskos Fehlerkette kurz darauf endete dann beim Torschützen
    Fabian Boll. „Wenn sich zu allem, was nicht gelingt, auch noch persönliche
    Fehler gesellen, dann wird es unmöglich, bei einem Zweitligisten
    zu gewinnen“, schimpfte Michael Skibbe, dem es den 42.
    Geburtstag am Samstag ordentlich verhagelt hatte. Ein paar Pfl ichtspiele
    und ein paar Einnahmen weniger wird es also geben in dieser
    Spielzeit. Doch immerhin vor Saisonbeginn gratis einen mächtigen Schuss
    vor den Bug. „Sowas kann auch die Sinne schärfen“, sagt Völler, der von
    der Mannschaft jetzt „eine Schippe mehr verlangt. Der Start muss
    gelingen.“ Die Cottbuser, gegen Regionalligist RW Essen ähnlich
    gebeutelt wie Bayer in Hamburg, sind gezwungen, genauso zu denken.
    Und sicher ist: Sie spielen mindestens so unangenehm wie der FC
    St. Pauli. FRANK LUßEM

    1Die Normalität wurde mittels
    einer Haarfärbetinktur wieder
    hergestellt. Die rote Strähne – vom
    Nacken bis zur Stirn laufend – verschwand
    vom Kopf des Arturo Vidal,
    natur-schwarz ist angesagt.
    „Ich habe so auch sichtlich die
    WM in Kanada hinter mir gelassen.
    Das alles ist Vergangenheit.“
    Vergangenheit, über die der schlaksige
    Chilene (1,81 Meter, 72 Kilo)
    nicht reden will. Seine Eindrücke
    von der ersten Bekanntschaft mit
    dem deutschen Fußball behält er
    für sich. Schiedsrichter Wolfgang
    Stark, an dem sich der Zorn der
    chilenischen Mannschaft nach dem
    0:3 bei der U-20-WM gegen Argentinien
    entlud, ist kein Thema für ihn,
    der nach dem Schlusspfi ff der Skandalpartie
    heulend auf dem Rasen
    lag, traurig, unfähig, irgendwen zu
    beschimpfen. Müde ist er. Der Kopf
    verschwindet in scheinbar unbeobachteten
    Augenblicken einige
    Male in der Armbeuge, die Lider
    fl attern. Der Jetlag quält Vidal. Er
    beantwortet die Fragen, gleichwohl
    klingen die Antworten einstudiert.
    Kein Wunder, was soll er sagen?
    Aufgewachsen in Santiago de
    Chile, der Hauptstadt, in einem
    wenig noblen Viertel. Die Jugend
    des Arturo Vidal bedient alle Klischees.
    Fünf Geschwister, der Vater
    früh weg, die Mutter verdingt sich in
    Knochenjobs. Arturos Schule ist die
    Straße, Staub statt Kreide, Fußball
    statt Leibesübungen. Der Plan, den
    er schon als Kind entwickelt, geht
    auf. Colo-Colo, der Topklub Chiles,
    wird auf ihn aufmerksam, holt ihn
    in die Jugend, mit 18 wird er Profi
    und beschließt seine Debütsaison
    gleich mit einem Meistertitel: „Das
    war eine Erfüllung, so meine Karriere
    beginnen zu können“, erinnert
    er sich, schiebt nach: „Genauso will
    ich sie bei Bayer fortsetzen.“
    Meister mit Bayer? Das wäre
    in der Tat etwas ganz Neues. Den
    Wechsel fädelte Fernando Felicevich
    gemeinsam mit Bayer-Manager
    Michael Reschke und Sportchef
    Rudi Völler ein. Der Argentinier,
    keiner der Berater, die auf der eigenen
    Schleimspur daher rutschen,
    scheint so etwas wie Karriereplanung
    für Vidal im Kopf zu haben:
    „Barcelona, Inter Mailand und Ajax
    wollten ihn vor der WM. Aber hier
    kann er sich in Ruhe entwickeln.“
    Mit 11 Millionen Dollar Ablöse
    (Colo-Colo behielt 30 Prozent der
    Transferrechte, so ergibt sich für
    Bayer die Summe von 5, 2 Millionen
    Euro) ist Vidal der teuerste chilenische
    Fußballer aller Zeiten, steht in
    der direkten Tradition der Weltstars
    Elias Figueroa, Ivan Zamorano und
    Marcelo Salas. Ein Trio, das für die
    Qualität des chilenischen Fußballs
    stand. Arturo Vidal soll helfen, sie
    neu zu beleben. So viel ist sicher:
    Bange ist ihm vor dieser Aufgabe
    nicht. FRANK LUßEM

    FC St. Pauli –
    Bayer Leverkusen 1:0 (0:0)
    St. Pauli: Borger – Gunesch, Rothenbach,
    Eger, Joy – Boll, Meggle – Schultz (66.
    Braun), Takyi, Brunnemann (90. Bruns)
    – Kuru (66. Schnitzler) – Trainer: Trulsen
    Leverkusen: Adler – Castro, Friedrich,
    Callsen-Bracker, Gresko – Schwegler (90.
    Papadopulos), Rolfes – Kießling, Schneider,
    Barnetta (66. Dum) – Gekas – Trainer:
    Skibbe
    Tor: 1:0 Boll (87.) – SR: Meyer (Burgdorf)
    – Zuschauer: 14 908 – Gelbe Karten:
    Rothenbach – Kießling, Schwegler, Callsen-
    Bracker
    St. Pauli entpuppte sich wie
    so häufi g in der jüngeren Pokal-
    Geschichte als Stolperstein für
    einen Bundesligisten – diesmal vor
    allem, weil sich Favorit Leverkusen
    selbst im Weg stand.
    Rund 50 Minuten kontrollierte
    Bayer das Geschehen, wirkte spielerisch
    abgeklärter gegen eine
    St. Pauli-Elf, die lange Zeit zu
    verhalten auftrat. Aber: Die letzte
    Entschlossenheit demonstrierte
    das Skibbe-Team nur in den ersten
    fünf Minuten der zweiten Hälfte.
    Zunächst wurde der ansonsten
    abgemeldete Gekas von Rothenbach
    gestoppt (46.), dann scheiterte
    der schwache Kießling per Kopf an
    Borger (47.). Danach waren die
    Gastgeber im Spiel, weil sich Meggle
    im defensiven Mittelfeld zum Chef
    aufschwang und Brunnemann über
    links immer wieder Lücken riss. Boll
    entschied die Partie nach Vorarbeit
    von Takyi zwar spät, aber verdient,
    weil bei Bayer Leverkusen einzig
    Keeper Adler und Mannschaftskapitän
    Schneider Normalform
    erreichten. Der Rest ging unter, als
    die Hamburger nach einer Stunde
    körperlich und läuferisch zulegten.
    SEBASTIAN WOLFF

    Quote

    Original von IloveSVB
    Alles andere als ein klarer Sieg wäre uns eine riesige enttäuschung für uns
    denen muss schnell klargemacht werrden wer hier herr im hause ist


    trotzdem darf man sie net unterschätzen


    Also ein einfacher Sieg ist eine Enttäuschung??? :LEV9


    Lasst uns erst einmal gewinnen, egal wie!


    Für Siege gibt es keinen Ersatz, wer kriegt hier die fünf Euro?

    Also der Druck liegt wohl eher bei uns.


    Es ist ein Heimspiel gefolgt von einem schweren Auswärtsspiel in Groß-Hamburg.


    Und nach der Pokalpleite erwartet jeder Wiedergutmachung.


    Wie auch immer ein Sieg ist Pflicht und ich gehe stark davon aus.


    Allerdings wird es soviel darf ich euch schon einmal verraten kein 5:0 und auch nicht höher.


    Ein Sieg egal wie muss her! :LEV2

    Quote

    Original von Possi
    Wer sagt denn das wir nen schlchten saisonstart haben werden, was denn wenn wir ne serie hi legen und die ersten sieben oder acht spiele gewinnen, auch wenns glücklich wäre, dann ist man erster und spilt sich in nen rausch, und dann will ich die hier mal alle schwärmen öhren und dann redet keiner mehr von nen sponsor oder schlechte zeiten, man und der sponsor sollte immoment auch egal sein bloss keinen nehmen der unter sechs mio bietet und für vier jahre dann vertrag hat, wenn wir nämlich diese saison erfolg haben sollten steht uns die tür nächstes jahr wieder für mehr offen! also spielt lieber mit ohne auf der brust und zeigt das wir mehr wert sind! macht bremen jedes jahr! die wechseln die hauptsponsoren wie die unterwäsche und haben davor auch zwei jahre ohne auf der brust gespielt! davon geht die welt nicht unter!


    Ab und zu ein Punkt zu setzen ist nie verkehrt.


    Also ohne Trikotsponsor sprich ohne 5-6 Mio. eine Saison durchzuspielen halte ich für unmöglich.


    Und wer sagt, dass wir nächste Saison dann das Geld bekommen. Welche Platzierung bräuchten wir dann, wenn schon der UEFA-Cup Platz wie es ausschaut nicht ausreicht?


    Ich kann nur hoffen, das hinter Tante Käthes Worten ein Fundament steht, ansonsten dürften wir bei den Summen ein verdammt schlechtes Blatt haben

    Quote

    Original von Bayer-Häschen
    Es sollte nicht sein :LEV15!
    Dann hoff ich mal dass die Kölner uns das Wochenende retten :LEV18!


    Tun sie definitiv 2:4 Blamage nach 2:0 Führung gegen die Werder Amas


    Man ist das ne Lachnummer, als Eff-Zäh würde ich mal ganz schnell noch 5 neue aus Somalia, Oman, Papua-Neuginea, Zimbabwe und Mikronesien holen, so gehts nett weiter. Da braucht man eindeutig Verstärkung.


    Oh man diese Karnevalisten toppen wirklich alles.

    Es ist doch unfair einem einzigen Spieler die Schuld der Niederlage zuzuschreiben.


    Es standen elf Mann auf dem Platz, die es versäumt haben, dem Gegner aufzuzeigen, wer hier das Sagen hat!


    Da er den entscheidenden Fehler gemacht hat, ist es natürlich einfach ihm das Ausscheiden anzukreiden.


    Er ist sowieso nur als Ergänzung eingeplant worden, was durch seine Erfahrung auch in europäischen Spitzenligen eigentlich vernünftig ist.


    Ich hoffe nur dass er diese auch schnellstmöglich, falls er überhaupt noch die Gelegenheit bekommt, auch zeigt.

    Halbzeit in Leverkusen: Der SCP hat eine ganz schwache erste Halbzeit gespielt und wenig angeboten, die Amateure waren die bessere Mannschaft und vergaben zwei gute Möglichkeiten durch Lartey und Zieba in der 16. und 19. Minute. Der SCP muss unbedingt mehr machen.


    RESPEKT JUNGS, HOFFE IHR HALTET DURCH