Ich halte es schon für mehr als naiv zu glauben, mit Spielerverkäufen besser zu werden
Das geht schon, wenn man Spieler aussortiert, die im Team schlechte Stimmung verbreitet haben
Ich halte es schon für mehr als naiv zu glauben, mit Spielerverkäufen besser zu werden
Das geht schon, wenn man Spieler aussortiert, die im Team schlechte Stimmung verbreitet haben
Hab mir das komplette Interview jetzt nicht angeschaut, aber war einfach froh und auch etwas erleichtert, dass er so offen und klar kommuniziert hat, dass unter die ersten 4 zu kommen das Ziel von jedem in Leverkusen sein sollte. Hatte schon Bedenken, dass die bei uns nach der abgelaufenen Horror-Saison erstmal wieder kleinere Brötchen backen und auch eine Saison in Schlagdistanz zu den EL-Plätzen bereits das Ziel und zufriedenstellend wäre...
Keine Sorge, King Rudi wird schon rechtzeitig zurück rudern......
Bayer 04 ist seit ein paar Jahren das, was uns Spötter und Neider vor vielen Jahren (zu Unrecht) vorgeworfen haben. Eine Werbemaßnahme der Bayer AG ohne Herz und Leidenschaft. Eine emotionslose, von Bürokraten regierte GmbH ohne Ambitionen. Man will dabei sein, nicht mehr und nicht weniger.......
Wenn Tuchel wirklich so erfolgsorientiert und besessen ist, wie er häufig beschrieben wird, was kann denn dann interessanter sein zu versuchen mit einem Verein wie Bayer 04 in der nächsten Saison wieder vor dem BVB zu stehen? Das Potenzial ist hier vorhanden und wenn alles optimal läuft sollte man auch wieder um die Champions League Plätze mitspielen. Keiner weiß wie Dortmund wirklich aufgestellt ist nächste Saison und wer da Trainer wird. Das wäre doch eine riesen Genugtuung im nächsten Jahr vor Dortmund zu stehen..... Mehr Motivation braucht es nicht!
Havertz
Henrichs
Pohjanpalo
Watzke hat öffentlich Kritik von Tuchel einstecken müssen und das passte ihm gar nicht, zumal er sich selbst gern als Hoeness 2.0 sehen würde. Dazu scheinen einige Spieler nicht so ganz zufrieden zu sein (wer weiß man nicht)...
Daraus wird hier gefolgert dass der Tuchel einen schwierigen Charakter hat und man ihn nicht haben will. Seine einzig erkennbare Schwäche für mich ist, dass er rumheult wenn er verloren hat. Sich mit den BVB "Traditions und Moralwahrer-"Bossen anzulegen macht ihn sehr sympathisch.
Wir brauchen ihn in vielen Bereichen: -Ehrgeiz, -junge Talente födern,-Probleme ansprechen,-viel Fachwissen und nochmals:-Ehrgeiz
Hoffentlich kriegen wir ihn
Naja, wenn Offizielle und Spieler eines Vereins einen Trainer so in der Öffentlichkeit kritisieren, dann muss da auch was vorgefallen sein. Wenn man sich zudem die Kommentare aus Mainz anhört, als Tuchel gegangen ist, dann kann man schon zu dem Schluss kommen, das es sich um einen schwierigen Charakter handelt.
Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb wäre ich sehr gespannt was er bei uns erreichen würde.....
Für mich klingt die Stellungnahme eher wie das übliche Gewäsch. Man will Ruhe haben um Veränderungen vornehmen zu können. Die Schlagzeilen der letzten Tage sind nicht hilfreich dafür. Warum sollte Schade nicht wirklich zurücktreten und man präsentiert in ein paar Wochen einen Nachfolger? Vielleicht nur eine Hoffnung von mir, aber mal sehen was passiert.
Jemanden das Vertrauen auszusprechen heißt ja auf jeden Fall nicht, das es trotzdem Veränderungen gibt......
Im Radio fiel gerade der Name Ulf Kirsten als Interimslösung....... Das fände ich ja extrem spannend!
Glückwunsch! Habt ihr euch schon als Fanclub der Saison beworben?
Den Titel haben wir sch lange inne, und nun?
Ach Du schei........ wenn Rudi jetzt nicht reagiert, wann sonst?
Unterschätz das nicht. Aus unserem Fanclub, den es über 20 Jahre gab, gehen von 16 Leuten nur noch 4! regelmäßig in´s Stadion..... und 2 weitere werden nach der Saison ihr Ticket kündigen.....
Das mag bei dir so sein. Ich kenne jedenfalls schon mindestens 3 Leute, die ihre Dauerkarte verbindlich!!! kündigen werden und das sind alles Leute die schon extrem lange dabei sind (über 20 Jahre). Das hat auch nichts mit guten und schlechten Zeiten zu tun (da wurde wahrlich schon genug mitgemacht), sondern mit der Art und Weise. Keinen stört es, dass man ab und an mal 7. oder 8. wird, aber dieses seit Schmidts Amtzeit fast dauerhaft einfallslose gruselige Gekicke gegen schwächere Teams reicht irgendwann mal (das ist kein Phänomen in dieser Saison, das war auch schon in den Vorjahren gegen Paderborn, Darmstadt, u.s.w. der Fall). Dazu kommt noch die beinahe schon dauerhafte Schwäche bei Standards, bzw. das man sich oft naiv auskontern lässt (das letze Paradebeispiel waren die zahlrechen Schalker Konter, obwohl wir in Überzahl waren). Da nervt es besonders, dass scheinbar keine Einsicht vorhanden ist, taktisch mal etwas zu ändern. Hingegen werden bei desaströsen Leistungen von Schmidt permanent Ausreden gesucht (es ist schwer gegen 10 Mann zu spielen, die Mannschaft ist jung, u.s.w.), als sich mal selber zu hinterfragen und beschriebene Defizite abzustellen. Und die Krone oben drauf, setzen dann immer noch Völlers (wir machen noch jahrelang mit diesem sehr sehr guten Trainer weiter...) und Schades (wir haben keine Trainer- sondern eine Ergebniskrise) Betriebsblindheit. Dieses Gesamtpaket reicht dann irgendwann für ein Fernbleiben aus.....
Danke für die sehr gute Zusammenfassung! Ich habe selber in über 20 Jahren nur 3 Pflichtspiele zu Hause verpasst. Ich habe dann vor 2 Jahren schon die Notbremse gezogen und die Lust verloren und sehe mich mehr als bestätigt, wenn ich mir die Entwicklung ansehe. Mein letztes Spiel war in der letzten Saison gegen Darmstadt und so lange Völler, Schmidt und Schade weiter den Verein kaputt machen werde ich keinen Fuß mehr in die BayArena setzen.....
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bezweifle das der Kader wirklich deutlich teurer als unter Skibbe ist wenn man die allgemeine Wertsteigerung im Fußball betrachtet und im Vergleich zur Konkurrenz erst recht nicht
Natürlich sind die aktuelle Punkteausbeute und Spielweise zu wenig, aber für mich gibt es dennoch zu viele wichtige Punkte die eindeutig pro Schmidt sprechen:
- Setzt auf junge Spieler
- Hat bewiesen das er die Trendwende in der Rückrunde schaffen kann
- Positives auftreten und gute Resultate gegen starke Mannschaften, kein abschlachten lassen mehr
- Kann Spieler entwickeln
- Leistungsträger wie Bellarabi und Kampl sind nur wegen Schmidt hier
- Setzt auf junge Spieler - Das finde ich positiv
- Hat bewiesen das er die Trendwende in der Rückrunde schaffen kann - traurig, das jedes Jahr eine Trendwende notwendig ist
- Positives auftreten und gute Resultate gegen starke Mannschaften, kein abschlachten lassen mehr - was nutzt es uns, wenn man dann gegen die "Kleinen" regelmäßig versagt? In der Tabelle sieht das nicht sehr gut aus.....
- Kann Spieler entwickeln - und einige entwickeln sich rückwärts (Aranguiz, Chicharito.....)
- Leistungsträger wie Bellarabi und Kampl sind nur wegen Schmidt hier - wo steht das? Das ist reine Spekulation.....
Den Trainerstab erweitern? Wie wäre es mit Berti Vogts, Toni Schumacher, Wolfgang Rolff und Pierre Littbarski? Dann könnte sich Schmidt die Spiele von der Tribüne anschauen, weil man da eine bessere Sicht hat.
Da sitzt er doch sowieso ständig..... ![]()
Wir stehen zu Recht auf Platz 9, nicht weil wir den falschen Trainer haben, oder die falsche Taktik. Wir stehen zu Recht auf Platz 9, weil wir zu viele individuelle Fehler machen. Aus eigener Blödheit Punkte haben liegen lassen, nicht weil wir so schlecht waren oder sind.
und schon sind wir wieder beim System..... Warum machen unsere Spieler denn so viele individuelle Fehler? Weil das System (Taktik) eine extrem hohe Konzentration verlangt und individuelle Fehler deutlich schneller und stärker bestraft werden. Zum Beispiel weil die Absicherung fehlt.
Also doch ein ein Thema für den Trainer.......
Labbadia erfolgreich? Nur, weil er das Pokalfinale erreicht hat, dass er mehr oder weniger absichtlich durch ein Interview und miserables Coaching am Tag selbst verloren hat? Die Bundesligaausbeute war katastrophal, schlechter als unter Skibbe, der unter schwierigen Bedingungen übernommen hat und uns immerhin zweimal in die Euroleague geführt hat und dort zweimal das Viertelfinale erreicht hat. Er hat übrigens wie Schmidt eine dritte Saison bekommen, schien da zunächst die Kurve zu bekommen (in der Rückrunde zwischenzeitlich Platz 3), bevor er dann total abgeschmiert ist und zurecht beurlaubt wurde. Seine Performance in den Folgeklubs war eine ähnliche.
Unter Labbadia haben wir die beste Hinrunde aller Zeiten gespielt und mussten dann nach Düsseldorf ausweichen. Es soll irgendetwas im Winter-Trainingslager zwischen Labbadia und der Mannschaft vorgefallen sein, was das interne Klima total versaut hat. Und mit dem Interview vor dem Pokalfinale hatte Labbadia ja auch nicht so unrecht. Es fiel das Wort Komfortzone und wir wissen, das dieses Wort bis heute ein geflügeltes Wort in Leverkusen ist. Völler hatte leider nicht den A**** in der Hosen ihn vor dem Pokalfinale rauszuschmeissen. Auch Völlers Zögerungen sind bis heute bekannt.......
Wenn das der Fall ist, dann sollten die GF Tacheles reden und die Spieler, die sich den Anweisungen des Trainers widersetzen, weil sie sich damit nicht identifizieren können, vor die Tür setzen. (und da ist es mir egal wie die heißen und/oder ob es Vereinsikonen sind oder was sie bis dato (nicht) geleistet haben)
Ich habe nicht behauptet, das sie sich den Anweisungen widersetzen. Sie setzen aber die Vorgaben nicht so um wie es möglich und nötig wäre. Kramer ist ein gutes Beispiel. Er hat letztes Jahr bereits gesagt, das er sich auf diese Spielweise erst noch einstellen muss und damit noch Schwierigkeiten hat. Die Leistungen sind bis heute nicht gut von ihm und kein Vergleich zu denen in Gladbach. Also muss der Trainer dafür sorgen, das Kramer die Leistung wieder bringt. Und wenn nicht muss der Trainer Alternativen bringen. Weder das eine noch das andere passiert.
Wenn du "sche..se" (lt. Kiess) oder weitgehend "blutleer" (eine Halbzeit) spielst, liegt das Problem im Kopf nicht oder kaum im System.
meiner Meinung nach liegt das Kopfproblem am System...... viele Spieler identifizieren sich nicht damit. Sie können (oder wollen) es nicht so umsetzen wie es nötig ist. Kramer ist hier ein sehr gutes Beispiel.
Schmidt ist aber auch viel zu stur um deutliche Änderungen/Anpassungen vorzunehmen. Mir ist zudem schleierhaft, das man die Standards immer noch so schlecht verteidigt und im Offensivspiel bei diesem Potenzial so einfallslos ist.
aber wir haben letzte saison anstatt 25 für jede saison, 75 auf einen schlag bekommen für die nächsten drei jahre. aber egal wie man es dreht, es ist sicherlich genug geld da um 1 oder 2 transfers im bereich 10-15 tätigen zu können. ich glaube aber eher, dass wir max. einen tätigen werden und dann welche im unteren millionenbetrag verpflichtet werden
Die 25 Millionen pro Jahr dienen ja nicht nur um Spieler einzukaufen, sondern auch um die aktuellen Kosten, wie Gehälter, zu zahlen. Also sollte man nicht immer denken, man kann locker 25 Millionen in Spieler investieren.
Die andere Geschichte mit den 75 Millionen ist übrigens gar nicht gemacht worden. Es wurde überlegt so viel Geld auf einmal in die Hand zu nehmen. Völler hat das aber in einem Interview glaubhaft dementiert, das .
Unter dem Strich ist aber sicherlich Geld da zum Investieren, wenn Preis und Leistung stimmt kann man auch zuschlagen.
Brandt
Hakan
Wendell