Beiträge von WalterMeier
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Ich persönlich finde die ständigen Beleidigungen und die unsachlichen von Diego, 1288 usw fast genauso anstrengend wie die wirren Beiträge von Willi. Ganz schlimmes Niveau.
Zu Caminos kann ich nix sagen, der is schon länger blockiert.
Danke an jeden der hier, auf anderen Plattformen und im echten Leben noch sachlich und freundlich kommentiert und diskutiert.

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Oberstes Ziel ist es doch die Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.
Nun sind wir, auch aufgrund der Impfungen, in der Lage höhere Infektionszahlen zu ertragen als letztes Jahr. Trotzdem wird es dieses Jahr (wahrscheinlich) noch schlimmer als letztes Jahr.Wenn wir von allgemeinen Impfpflicht muss diese doch das mildes Mittel sein. Alle anderen Mittel sollten ausgeschöpft werden.
Genau DAS sehe ich nicht. Es können weniger Intensivbetten betrieben werden als letzten Winter. Man fährt das Gesundheitssystem immer weiter gegen die Wand. Corona war die Chance die Situation für Pfleger usw zu verbessern. Ich würde mir wünschen, dass der Wunsch nach einer Impfflicht genauso für eine Verbesserung des Gesundheitssystems wäre.
Ich hab jedoch kein Verständnis für eine allgemeine Impfpflicht ( schon gar nicht für Kinder und Jugendliche :LEV11) wenn man dadurch die bekannten Missstände im Gesundheitswesen ausbügeln möchte.
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Wir sind ein Rechtsstaat...... Und in einem Rechtsstaat sollte jeder das Recht aktiv verteidigen.
JEDER hat das Recht Impfungen abzulehnen und niemand muss seine Gesundheit beweisen! Punkt.
Mir fehlt die Fantasie wie man solche Menschen, mit gestörtem Verhältnis zum Staat, noch erreichen soll.
Alles was nicht ins eigene Weltbild passt ist gelogen, manipuliert und böse. Reichsbürger-Style.
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Ich denke er bezieht sich auf diese Nachricht
https://www.rnd.de/gesundheit/chr…33H3SH75EM.html
Im Podcast:
https://youtu.be/Yc9-Xgyns-w ab 1:18:45 -
Weil sie andere Erwachsene anstecken können ???
Nun, das kann ja nicht DAS Argument für die Impfung der Kinder sein.
Im Hinblick, dass die Kinder nicht in dem Maße gefährdet sind wie Erwachsene kann man bei einer Nutzen-Risiko-Abwägung schon zu einem anderen Ergebnis kommen.Ich bin da, wie viele Eltern, noch unentschlossen. Geringes Coronarisiko oder geringes Impfrisiko? Verdammt schwierig mit Kindern, welche noch nicht in dem Alter sind sich selbst eine Meinung bilden zu können.
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("Impfung") ein, dass noch gar keine abschließenden Tests durchgeführt und darüberhinaus nur Kurzstreckenflüge mit einer handvoll Leute an Board absolviert hat. Aber "schnix_1904" bucht gleich mal wöchentlich Neuseeland hin und zurück..."handvoll Leute" = 90Mio verabreichte Biontech Impfdosen allein in Deutschland mit einrm Impfstoff dessen Verfahren seit 30 Jahren bekannt ist und es (zumindest in der Krebstherapie) klinische Studien gibt.
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Ich habe hier ja schon ewig nichts mehr gepostet aber bei dem Müll den man hier liest muss das doch mal wieder sein. Für mich ist diese Corona Sekte ( fordern 2 G Plus, halten die Impfverweigerer für die Spalter, bezeichnen diese als Asozial oder unsozial ) noch viel dümmer als die Coronaleugner. Ihr glaubt doch alles was euch von der Regierung vorgetextet wird. Die meisten sind wahrscheinlich noch FFF Leute. Es gibt dieses Virus, aber die Politik benutzt es ist erster Linie um die Leute zu deckeln, Strafen zu verteilen und Steuern einzunehmen. Das ist mal Fakt. Ich bin selber geimpft habe aber für jeden Verständnis der sich nicht impfen lässt. Die " Pandemie hängt nicht von der Impfquote ab sondern davon wie lange wir mitspielen. Die einzige Aufgabe der korrupten Politik ist es uns das Geld aus der Tasche zu ziehen und den Mittelstand zu zerstören. Da sollten sich die Schafe mal Gedanken drüber machen. Wie oft wurden wir schon und jeden Tag wird weit Panik geschürt. .
Wäre wohl besser auch so geblieben.
Deine "Fakten" sind nämlich durch nichts belegbar und ein weiteres Beispiel dafür, dass ein nicht geringer Teil ein gestörtes Verhältnis zu Staat und seinen Institutionen hat.Was Corona mit FFF gemein hat erschließt sich mir nicht.

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Klarer Elfmeter. Der Bremer wird am rechten Fuß getroffen. Das Handspiel erfolgt erst danach.
Alles richtig entschieden. -
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Ich habe die Tage gesehen, dass beispielsweise Hamburg die Inzidenz getrennt angibt:
(Stand 9 November:)
Nicht vollständig geimpfte: 450
Vollständig geimpfte: 20 (!!!)
Alle: 149,4Wieso wird das nicht überall so praktiziert? Ich finde das nimmt ungemein Panik aus diesen hohen Zahlen.
450 bleibt halt trotzdem noch zu hoch... Aber man müsste das noch viel starkerals Argument fürs Impfen anführen.
Die Informationspolitik ist allgemein ne Katastrophe. Man ist nicht in der Lage eine vernünftige Kampagne für die Impfung zu fahren. Statt Druck hätte man die Verschwörungstheorien und Falschinformationen öffentlich durch Zahlen und Fakten stärker widerlegen müssen. Man hätte viel mehr den Nutzen der Impfung darstellen müssen.Uschi Glas und #ärmelhoch haben denke ich keinen Unentschlossenen ins Impfzentrum geführt...
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Und um Immunschutz zu entwickeln, gibts neben der harten Tour eine für (fast) alle verfügbare Alternative im Land.Derzeit sind 67% vollständig geimpft. Weitere 5,9% der Bevölkerung sind genesen (4,9 Mio.), also 72,9 % imunisierte Personen. Für eine Herdenimmunität bräuchten wir etwa 85% Immunisierte. Das ist jetzt ein Rechenspiel, wie lange es dauert.
Bei einer Inzidenz von 250 im Bundesschnitt wächst die Zahl der Immunisierten um 0,25% Punkte pro Woche. Bis zu den 85% würde es 48 Wochen dauern (ohne parallele Impfungen). Bei einer Inzidenz von 500 noch 24 Wochen. Bei einer Inzidenz von 1000 12 Wochen, bei 2000 wären es 6 Wochen.
Einzelne Landkreise können bereits in wenigen Wochen Inzidenzen in dieser Größenordnungen 2000 erreichen. Die Pandemie würde dort nach 6-8 Wochen deutlich abflauen. Wenn wir es so unkontrolliert weiterlaufen lassen, wird es wohl zundieesem Szenario kommen.Der Preis dafür wird dramatisch sein, aber wie will man sonst vorgehen? Menschen die nicht geimpft werden können, werden diese Impfhindernisse wahrscheinlich auch in absehbarer Zukunft haben. Impfgegner werden auch nicht Ihre Meinung grundlos ändern...
Boostern bis alle anderen einmal infiziert waren?Alles öffentlich disktutierte st vielleicht kurzfristige Taktik, aber keine Strategie auf lange Zeit.
Ich seh keine Anzeichen, dass der Herbst /Winter nächstes Jahr besser laufen sollte als aktuell.
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Spannend auch, dass der Zusammenhang zwischen Nicht-Impfen und einschränkenden Massnahmen ignoriert wird. Meistens von den Gleichen, die auch am lautesten schreien.
Weil man diesen Zusammenhang nicht in diesem Maße herstellen muss.Wen schränkt man ein?
Junge Menschen - geringeres Coronarisiko
Zum Teil geimpfte Menschen - geringeres Coronarisiko
Impfverweigerer - persönliche Entscheidung, eigene Verantwortung wenns schief läuft
Personen die sich nicht Impfen lassen können - Für diese Menschen machen allgmeine Hygienergeln und Maskenpflicht in Geschäften des täglichen Bedarfs oder ÖPNV zB weiterhin Sinn. Wenn ich aber beispielsweise einen Angehörigen während der Chemotherapie pflegt, muss ich nicht zwangsläufig in Kino, Fitnessstudios oder Restaurant. Das sagt einem aber schon der gesunde Menschenverstand, dafür braucht es keine Verordnungen.Wann sollen denn Kinder unter 12 einen Immunschutz aufbauen? Wenn die 3419. gefährlichere Variante kursiert?
Wie gesagt, Schutz ist richtig und wichtig. Wenn aber das individuelle Schutzbedürfnis bei 15-20 % der Bevölkerung fehlt, wird man es durch Maßnahmen und gesellschaftlichen Druck nicht ändern können.
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...und in den ganzen Rants kein sinnvolles Argument gegen das Impfen.
Besonders bei Kindern und Jugendlichen sollte die Argumentation anders geführt werden. Was spricht bei der Personengruppe FÜR das Impfen.Nur weil etwas nicht schädlich ist, muss es nicht sinnvoll sein.
Bei mir, Mitte 30, wiederkehrende Atemwegserkrankungen, war die Entscheidung ziemlich schnell getroffen. Bei meinen Kindern wüsste ich nicht wie ich entscheiden würde...
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Alle Kinder unter 12, Vorerkrankte die keine Impfung erhalten dürfen.
Ja, Kinder unter 12 sterben wie die Fliegen...(knapp 20 Todesfälle von ca 97.000 waren jünger als 10 Jahre)Die Kinder in meinem privaten wie beruflichem Umfeld "leiden" mehr unter Maßnahmen. Mich wundert es, dass du da anscheinend (auch beruflich?) andere Erfahrungen gemacht hast.
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Impfung wird nicht mehr als Selbstschutz verstanden sondern als Aufopferung zum Wohle der Allgemeinheit. Man soll für den Gesundheitzustand aller anderen mitverantwortlich gemacht werden und gleichzeitig regelmäßig Auskunft über seinen eigenen Gesundheitsstatus gewähren.
Solidarität bedeutet für mich aber auch, dass man aus freier Überzeugung handelt und nicht wegen einem angedrohten gesellschaftlichen Ausschluß.
Ich bin doppelt geimpft und würde mir wahrscheinlich auch ne Boosterimpfung abholen, aber meine liberale Stimme sagt mir, dass der Umgang mit Impfunwilligen nicht richtig und schon garnicht zielführend ist.
Dann bin ich halt egoistisch und asozial.
Sollen sich genug Impfgegner anstecken. Das erhöht vielleicht meine Chance (als vollständig geimpfte Person) auf ein Immun-Update durch eine Infektion.

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Ich lass mich auch auf keine Diskussion ein.Aber das Endergebnis einer erkenntnissreichen und wissenschaftlich fundierten Meinungsbildung werde ich Ihnen gerne noch einige Male mitteilen

Keine Diskussion. Basta.
Das Endergebnis einer Meinungsbildung kann auch sein, das man denen, die sich nicht helfen lassen WOLLEN, keine Hilfe aufzwingen kann.
Ich denke auch, dass die Impfung eine (nachvollziehbare) egoistische Entscheidung ist um sich zu schützen. Nicht andersrum.
Deine Übertreibungen und deine Wortwahl sind auch schädlich und spalten.
Ich behaupte ein Großteil der "Impfgegner" hatte schon vorher ein gestörtes Verhältnis zum Staat. Wenn wir alle die Diskussion und Bevormundungen so weiterführen wird es nicht besser.Und diese Effekte werden uns länger beschäftigen als die (wahrscheinlich viel zu vielen) ungeimpften Todesfälle nächsten Winter.
Du wirst die meisten Impfunwilligen weder durch 1G, 2G, 8G oder Solidaritätsaufrufe erreichen. Wer nicht hören will muss sich fühlen (sich infizieren)
Basta.

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Es geht doch für viele schon lange nicht mehr um den Pieks an sich(bzw zwei Piekse)
Es geht für viele ums Prinzip.
Warum sollte es Aufgabe des Staates sein, das gesundheitlich Risiko des Einzelnen bis ins letzte zu minimieren? Das macht er in anderen Bereichen (Grippe, Nikotin, Adipositas usw) auch nicht.
Ob die Leute sich die durch eine Impfung, Infektion oder Globuli immunisieren ist mir völlig latte. Viele lassen sich impfen, der Rest lernt es möglicherweise auf die harte Tour.
Ich, als vollständig geimpfte Person, hätte nix gegen eine Infektion solang mein Impfschutz noch vorhanden ist. Es kann nicht der Plan sein, dass man bis ans Lebensende jährlich zur Boosterimpfung muss

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