Beiträge von Mikar68
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Wie kann man so arrogant sein? Wieder mit Wendell und Demirbay von Beginn...
Wer soll denn für Wendell spielen? Bei Demirbay geb ich dir allerdings recht
Demirbay ist absolut unverständlich.
Kann sich dann ja danach wieder ins Interview stellen und Parolen abfeuern, dass man sich da raus kämpfen muss und jeder sich an die eigene Nase packen muss. BlablaPitter hat fertig
Jede Woche die gleiche Truppe, die die PS nicht auf die Straße bekommt
Wo werden reizpunkte gesetzt? Wie werden Bank Spieler motiviert? Verrückt
Das Problem ist doch nicht die Aufstellung bzw. das kickende Personal. Habt ihr das immer noch nicht begriffen?
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wer ist denn hier wirklich Leistungsträger in einer Nationalmannschaft mit einem gewissen Niveau?Die nötige Form und das Selbstbewusstsein, um auch irgendwann mal Leistungsträger in der Nationalmannschaft sein zu können, holt man sich Woche für Woche im Verein.
Das unsere hochbegabten Talente ihr Leistungsvermögen auf einem konstant hohen Niveau, für ein sportlich gewinnbringendes mannschaftliches Gesamtkonstrukt in den Spielen, nicht einbringen können, liegt zum großen Teil an den, vor allem in taktischer Hinsicht, fehlenden Lösungsansätzen, die der aktuelle Trainer einfach nicht parat hat, geschweige denn an den Mann bringen könnte.
Bei einem Favre, und wenn es nur 2 oder 3 Jahre wären, sähe die Sache anders aus. Der Spitzenbereich in der Bundesliga ist für Bosz ganz klar eine Nummer zu groß, siehe auch Dortmund. -
Inwiefern hat er denn mit Holzhäuser den Klub fast in den Ruin getrieben? Bei Ruin gehe ich von finanziell aus. Da Sprink aber Kommunikationsdirektor zu Zeiten von Holzhäuser war, meinst Du dann eher die Außenwirkung als Ruin? Hilf mir auf die Sprünge. Denn Deine Aussagen sind mal so gar nicht belegt.
Ich bin weiß Gott ken Sprink-Freund, aber diese Aussagen sind schlichtweg falsch. Ich bin aber ein Holzhäuser-Freund, daher kann ich es noch weniger verstehen

Finanziell meine ich selbstverständlich nicht, ich meine das Renommee der Fußball GmbH. Sprink war als neuer Sportbeauftragter der Bayer AG (Sparkurs)– wohlgemerkt meiner Meinung nach – einer der Faktoren, warum Bayer 04 2003 fast abgeschmiert wäre. Ein anderer Faktor war sicherlich Holzhäuser, der sich nicht nur wegen seines Spruchs – Wir können auch mit viel weniger Geld nicht Deutscher Meister werden – maßgeblich daran beteiligt hat, dass die Marke Bayer 04 Fußball, die zur Jahrtausendwende weltweit in aller Munde war, in Sachen Renommee richtig Schaden genommen hat.
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ich stelle nur Tatsachen/Wahrheiten klar. Bin bei weitem kein Völler Fan, mag es nur nicht wenn was in Aussagen hineininterpretiert wird was nicht gesagt wurde.Wirklich schnell reagiert. Kompliment.

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Die fehlerhafte Kaderplanung, vor allem offensiv, geht genauso auf die Kappe der sportlichen Leitung
das ist natürlich der Hauptaspekt + das falsche Spielermaterial für Ballbesitzfußball. Für die ganzen Umstände stehen wir mit Platz 6 noch überraschend gut da.
Auweia, das tut weh!
- Ich meine natürlich die Fehleinschätzung der beiden User. 
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Nein, da liegt immer noch Null Widerspruch in den Aussagen. Klar sind es unterschiedliche Aussagen, aber die eine schließt die andere absolut nicht aus.
Welche Aufgabe hast du hier im Forum? Bist du auch einer von den Sprink-Jüngern hier in diesem Forum?Für all die User zur Erklärung. Mit Sprink ist Meinolf gemeint, der als ehemaliger Sportbeauftragter der Bayer AG die Fußball GmbH, mit seiner außergewöhnlichen Expertise und – nicht zu vergessen – in Zusammenarbeit mit Holzhäuser, fast in den Ruin trieb.
Ach so – fällt mir gerade ein – welchen Direktorenposten bekleidet der Meinolf noch mal innerhalb der Bayer 04 Leverkusen GmbH?

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Also mit diesem Kader solche Grottenkicks am laufenden Band abzuliefern bzw. abliefern zu dürfen, das ist schon einzigartig. Mit dieser Punkteausbeute und dieser mehrheitlich in den letzten zwei Jahren miesen Performance der Mannschaft auf dem Platz, weiterhin am Trainer festhalten zu wollen, weil man von seiner Spielidee so dermaßen überzeugt wäre, ist einfach nur noch lächerlich.
Man leistet sich den drittteuersten Kader der Liga, spricht von der dauerhaften Etablierung der Fußball GmbH in die Top 16 Europas und gibt dann in den vergangenen Tagen und Wochen ein dermaßen erbärmliches Bild in Sachen Krisenbewältigung ab, dass man schon von Dilettantismus sprechen muss. Indes, wundern tut es mich nicht. Die sportlichen Entscheidungsträger sind offensichtlich nicht in der Lage, Situationen richtig einschätzen zu können. Im Kicker wird Völler folgendermaßen zitiert:„Die Spieler sind jetzt gefordert. Wir dürfen den Kopf nicht hängen lassen. Wir sind in der Lage, in Berlin ein gutes Spiel hinzulegen. Es waren in den letzten Wochen immer ganz knappe Spiele - wie in der Hinrunde. Ich will da nichts schönreden, aber es fehlt nicht viel.“
Nach den Pleiten gegen Bayern und Frankfurt prognostizierte Völler für die kommenden Spiele die passende Antwort auf dem Platz und auf die Frage einer sich vielleicht einschleichenden Krise, wie es sie in der Vergangenheit so oft gab, ließ er sich nicht ein, weil die Mannschaft viel zu stabil wäre. In das gleiche Horn blies Rolfes nach den Aussagen von Völler auch noch, so als ob er seinem Chef unbedingt noch seine große Loyalität ihm gegenüber beweisen müsste. Das hat sich bis heute nicht geändert. Rolfes, ein Sportdirektor in Ausbildung, mit null Charisma. Dagegen war und ist Völler eigentlich ein Glücksfall für unsere Fußball GmbH, weil er nach dem Ende von Calmund das so wichtige Gesicht von Bayer 04 war und ist. Aber er hätte nie und nimmer einen Teil des sportlich operativen Geschäfts übernehmen dürfen. Das Schlimme ist, dass er denkt, dass er die Weisheit mit Löffeln gefressen hat und ihm keiner das Wasser reichen kann.
Das alles sind natürlich denkbar schlechte Voraussetzungen, um in der so wichtigen Frage des Cheftrainers ausnahmsweise mal nicht danebenzuliegen.
Und als ob das nicht genug wäre, gibt es ja auch noch den mächtigen Gesellschafterausschuss, der den Daumen bei wichtigen Entscheidungen für die Zukunft hebt oder senkt. Ein Gremium, von dem Calli schon damals zu Recht behauptete, dass im Gesellschafterausschuss Leute säßen, die von vielem Ahnung hätten, nur nicht vom Fußball.Die bisher erfolgreichste Zeit, also ab Mitte der 90er Jahre bis 2002, war selbstverständlich kein Zufall, weil eben Leute wie von Einem, Vossen, Calmund, Daum oder Toppmöller am sportlichen Ruder saßen und so, aufgrund ihres Know-hows, dem Gesellschafterausschuss den nötigen Input und letztlich die Überzeugung für wichtige Entscheidungen geben konnten.
Dieser wichtige Input kommt nun seit vielen Jahren von Völler und seit Kurzem auch von seinem Azubi und Lakaien Rolfes.Schließe ich also mit einem Zitat, einem meiner Lieblingszitate überhaupt, von Johann Wolfgang von Goethe ab:
„Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.“
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trifft auf unsere Siege in der Liga bis auf Schalke und Köln aber auch fast immer genauso zu. Die hätten auch fast immer anders herum ausgehen können.
In der Tat.
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Hat den ernsthaft jemand mit was anderem gerechnet als er für den Posten genommen wurde?
Das gleiche wird bei Kieß sein.In meinen Augen "zu nett", "zu schüchtern" für diese Posten, besonders unter Völler.
Da fehlt eigentlich alles, allem voran Persönlichkeit und natürlich auch das entsprechende Know-how, um eine sportliche Ära prägen zu können. Also die Personalentscheidungen auf sportlicher Ebene in der Fußball GmbH sind schon sehr eigenartig, um es mal vorsichtig auszudrücken.
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Wobei ich Rangnick bei uns eher auf Völlers Posten sehen würde als auf dem des Trainers.
So war es auch gemeint.

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Wegen mir kann der auch in Rente ! Ein Umbruch auf allen Ebenen wäre nicht verkehrt !
Wenn der sportliche Erfolg gewollt ist, dann muss in dieser Hinsicht sicherlich etwas passieren. Allerdings brauchst du dafür auch die entsprechenden Leute, die einen Umbruch, einhergehend mit sportlichem Erfolg, bewerkstelligen können. Und so viele geeignete Kandidaten, die jetzt auch noch zur Verfügung stehen würden, gibt es davon nicht. Zum jetzigen Zeitpunkt fällt mir – neben C. Daum natürlich – nur einer ein und das wäre Ralf Rangnick. Zumal er, im Gegensatz zu Völler, auf allen sportlichen Ebenen strategisch denken und handeln kann. Was das wirtschaftliche und sportliche Umfeld anbetrifft, würde ein Rangnick bei uns beste Voraussetzungen vorfinden, um sich im Sinne unserer Fußball GmbH richtig austoben zu können.
Aber unsere Pfeifen warten wieder so lange, bis alle geeigneten Kandidaten irgendwo anders unter Vertrag stehen und begnügen sich dann wieder mit Notlösungen à la Herrlich. -
Mit Hasenhüttl wären wir mit dem Kader wahrscheinlich schon fast Meister, wenn es nach dir geht .
Dieses Meisterschaftsgequatsche geht mir echt langsam auf die Nerven. Es geht nicht um die Meisterschaft oder den DFB-Pokal. Es geht hier einzig und allein um den Einzug in die Champions-League, alles andere ist Kür, nicht Pflicht. Und selbstverständlich würden wir mit diesem Kader unter Hasenhüttl die Champions-League erreichen, ob du es glaubst oder nicht. Hasenhüttl hat aber einen langfristigen Vertrag.
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Klar! Den Trainer mit der schlechtesten Rückrundenbilanz der Premier League preist du interessanterweise inzwischen nicht mehr an wie sauer Bier...
Wie oft muss ich das eigentlich noch betonen? Hasenhüttl ist ein herausragender, charismatischer Trainer und Top-Motivator. Dieser Trainer würde uns kurz- mittel- und langfristig gut zu Gesicht stehen. Leider hat er einen langfristigen Vertrag. Also an meiner Meinung hat sich nichts geändert. Genauso wie Demirbay ein Top-Transfer war, der z. B. bei einem Trainer wie Klopp, Tuchel, Rangnick oder eben auch Hasenhüttl zünden würde.
Musst du nicht glauben, aber hör auf, mir Dinge zu unterstellen, die einfach nicht der Wahrheit entsprechen. -
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Du bist so eine lächerliche Witzfigur

Mit Hasenhüttl wären wir mit dem Kader wahrscheinlich schon fast Meister, wenn es nach dir geht .
Und um den ganzen noch ein bisschen Gewürz zu verleihen :

Bisschen weniger von dem Zeug nehmen, was dem im deinem Avatar den Job gekostet hat.
Es gibt doch tatsächlich immer noch Leute, die glauben, wenn man nur Schei.e verpflichtet, wird irgendwann Gold draus.

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Nein, die sollen alle schön gemeinsam untergehen. Was bringt es uns wenn ein Bosz gehen muss, und Gott bewahre uns, ein Kaliber wie Favre hier aufschlägt? Dann stehen wir hier unter Völler wieder in zwei Jahren da, wo wir heute stehen. Ein Trainerwechsel, und dessen bin ich mir sicher, ändert hier langfristig gar nix. Solche Erfolgsbremsen wie Völler oder Rolfes gehören hier entfernt.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass du auf dem wichtigsten Posten im Profifußball, wenn du schon aus dem drittteuersten Kader in einer der stärksten Ligen der Welt schöpfen darfst, Qualität und nicht biederen Durchschnitt brauchst, wenn du erfolgreich sein willst. Und auch wenn ich kein Fan von Favre bin, aber ein Favre hat qualitativ eindeutig mehr zu bieten als Bosz.
… obwohl ich zu diesem Zeitpunkt, wenn ich die Verantwortung hätte, C. Daum um Hilfe bitten würde.
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Durch dein künstliches Lachen , wird’s auch nicht besser. Das Bosz gehen muss, steht außer Frage. Aber das Schmidt, Herrlich und Hyypiä am Ende auch wegen den selben Gründen versagt haben ist Fakt. Fußball der total unansehnlich war, peinliche Niederlagen gegen Gurken Mannschaften etc.
Ist das jetzt dein Ernst?

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Es ist immer eine Kombi aus Spieler + Trainer. Ich sehe da generell unabhängig von Bosz immer die Spieler als entscheidend an, sowohl in positiven wie auch in negativen Zeiten. Da sich die Prozesse unabhängig vom Trainer hier wiederholen wird es auch nicht ursächlich nur am Trainer liegen.
