Beiträge von mäxchen

    Hier zum Beispiel

    Externer Inhalt youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Unser Campus wird von der Lokal-Politik blockiert, zerredet, verzögert Nach jedem großen Turnier stellen wir uns dieselben Fragen. Lag es am Trainer? An der Taktik? Am Nachwuchs? Die viel wichtigere Frage ist: Welche Voraussetzungen schaffen wir in Deutschland, damit Spitzenleistung entstehen kann? Erfolg beginnt lange vor dem Anpfiff. Er entsteht auf Trainingsplätzen und in der Nachwuchsförderung. Spitzenfußball ist auf Spitzenbedingungen angewiesen. Dieser Aussage würden sich alle anschließen können. Aber wenn es konkret wird, stellen sich viele unterstützende Worte als Lippenbekenntnisse heraus. Mehr noch: Es wird an allen Ecken und Enden Sand ins Getriebe geworfen. Wir bei Bayer 04 Leverkusen erleben das seit Jahren. Unser Trainingsgelände wird durch den Ausbau der Autobahn A1 rund um das Leverkusener Kreuz perspektivisch nicht mehr in seiner heutigen Form nutzbar sein. Deshalb suchen wir seit zehn Jahren nach einem neuen Standort für einen modernen Leistungs-Campus. Rund 70 Flächen haben wir geprüft. Mit dem Areal in Monheim, das bereits Bayer gehört, haben wir erstmals eine realistische Perspektive gefunden. Dabei geht es nicht um ein Prestigeprojekt, sondern um die Grundlage unserer täglichen Arbeit und bessere Bedingungen für Profis und Nachwuchs. Der Campus, bei unseren Konkurrenten in Europa in wesentlich größerer Form längst Normalität, würde zudem neue Arbeitsplätze schaffen und regionale Unternehmen einbinden. Er wäre weit mehr als ein Trainingsgelände — der Campus wäre Zukunftsprojekt für Sport, Wirtschaft und Region. Und was passiert? Trotz zahlreicher Anpassungen aufgrund geäußerter Bedenken und trotz einer massiven Verkleinerung des Projekts wird der Campus von der Mehrheit der Lokal-Politik weiter blockiert, zerredet, verzögert. Es geht vor allem darum, was alles nicht geht. Unternehmen, die investieren möchten, gelten als störend, als Gefahr. So baut man keine Zukunft, so verhindert man sie. Genau darin sehe ich ein grundsätzliches Problem. Deutschland möchte Olympische und Paralympische Spiele ausrichten. Wir wollen volle Stadien, Begeisterung, Titel und Medaillen. Dann müssen wir aber auch bereit sein, in die Voraussetzungen für diese Erfolge zu investieren und die Rahmenbedingungen zu schaffen. Wenn wir aber weiter glauben, wir könnten mit Selbstzufriedenheit und struktureller Trägheit zur Spitze gehören, dann werden wir uns leider an solche Turniersommer wie 2026 gewöhnen müssen. Alleine diese Vorstellung ist für mich unerträglich. Wer Spitzenleistungen will, muss Spitzenbedingungen schaffen.

    Gibt auf den Clubkanaelen einen neuen Einblick:

    Externer Inhalt www.instagram.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Hier noch ein paar Einordnungen und spannende Hintergrundinfos zu Carles. (Untertitel auf Englisch verfügbar). Die Vision hinter der Verpflichtung lässt sich schon sehr eindeutig ablesen.

    Vamos!:LEV3

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Da ein Großteil der Berichte über Martínez Novell auf Französisch ist und meine Sprachkenntnisse da klar an Grenzen stoßen, habe ich das Ganze mit KI-Unterstützung zusammengetragen. Kein Ersatz für echte Eindrücke von Toulouse-Fans, aber vielleicht ein guter Ausgangspunkt für die Diskussion.



    Taktisch steht er klar in der katalanischen
    Tradition: Positionsspiel, Ballzirkulation, kurze Dreiecke im Mittelfeld – geprägt durch seine Zeit als Trainer an der Masía des FC Barcelona und bei Espanyol. Bei Toulouse hat er über drei Saisons ein System etabliert, das auf Spielverständnis statt auf Automatismen setzt. Sein Pressing ist strukturiert und gezielt, nicht blindes Gegenpressing – Räume lesen und ausnutzen ist das Credo. Als Grundordnung bevorzugt er ein 4-3-3 oder 4-2-3-1.



    Menschlich scheint er eine spannende Figur zu sein: Toulouse hat ihn bei seinem Abgang (April 2026) offiziell für seine „qualités humaines”, seine Loyalität und seinen Einsatz gelobt – für Profi-Fußball kein selbstverständliches Abschiedswording. Er gilt als energetisch, kommunikationsstark und didaktisch begabt, also einer, der Spieler wirklich entwickeln will. Gleichzeitig ist er kein Schönredner – nach dem Pokal-Aus 2024 hat er den fehlenden Einsatz der Mannschaft öffentlich klar angesprochen.