Samstag, 05. März 2011, 19:30 Uhr
VFL Sindelfingen : TSV Bayer 04 Leverkusen 34 : 39 (15:19) ![]()
Samstag, 05. März 2011, 19:30 Uhr
VFL Sindelfingen : TSV Bayer 04 Leverkusen 34 : 39 (15:19) ![]()
Elfen-News: Auswärtssieg in Sindelfingen teuer bezahlt
Sehr geehrte Freunde der Bayer Handballdamen,
Elfen-Trainerin Renate Wolf wird froh sein über die nun zweiwöchige Spielpause, ehe am 19. März (Anwurf 19:30 Uhr) Frisch Auf Göppingen seine Visitenkarte in der Smidt ARENA abgibt. Bereits ohne Steffi Egger und Elli Garcia angereist, fielen im Laufe der Partie die Handballerin des Jahres Clara Woltering (Kieferprellung), Abwehrchefin Lyn Byl (Lippe und Zahnverletzung) sowie mit Anne Krüger (Knie) die einzig verbliebene Linksaußenspielerin aus. Leonie Huckenbeck, die in der letzten Saison an gleicher Stelle ihr Bundesligadebüt gegeben hatte, musste für den Rest der Partie auf der für sie ungewohnten Außenbahnposition spielen.
Die Abwehr war deutlich geschwächt und in ungewohnter Formation agierend, in der Offensive hingegen spielte das Team diszipliniert die Angriffe aus setzte sich am Ende verdient mit 39:34 (19:15) durch. Anna Loerper (13/7), die nach dem Ausfall von Byl sich die Spielanteile mit Anne Jochin (5) am Kreis und im zentralen Rückraum teilte, erzielte die meisten Treffer für die Elfen, Laura Steinbach, Denisa Glankovicova und Marlene Zapf trafen je sechsmal. Bei den Hausherrinnen traten vor allem Marielle Bohm (12/6) und Marcella Deen (9) als Torschützinnen in Erscheinung.
Die Elfen hatten Schwierigkeiten in der Sommerhofenhalle in Schwung zu kommen. Erst in der fünften Minute konnten Denisa Glankovicova und Anne Loerper mit einem Doppelschlag zum 2:2 die ersten Treffer erzielen. Doch dann schien das Team von Renate Wolf langsam Fahrt aufzunehmen – Zapf, Loerper, Bönighausen und Steinbach sorgten mit einem Zwischensprint zum 4:7 (13.) für die erste Führung und diese sollten die Bayer Handballerinnen trotz des sich in dieser Phase ereigneten Ausfalles von Clara Woltering nicht mehr aus der Hand geben.
Die temporeiche Partie wurde mittlerweile vor allem von den Offensivreihen geprägt, Sindelfingen ließ sich nicht distanzieren, kam aber auch maximal auf zwei Treffer Rückstand heran. Vor allem Ex-Nationalspielerin Marielle Bohm hielt die Hausherrinnen mit ihren Toren in Schlagdistanz, konnte aber den 15:19-Pausenrückstand auch nicht verhindern. Auch im zweiten Durchgang sollte sich am Vorsprung nichts nennenswert ändern. Mit großer Disziplin und Abgeklärtheit verwalteten die Elfen den Vorsprung, blieben dabei der Linie treu von möglichst vielen Positionen Gefahr auszustrahlen.
Bei Sindelfingen konnte sich im letzten Drittel der Partie vor allem Kreisläuferin Marcella Deen immer wieder durchsetzen. Die Niederländerin erzielte sieben ihrer neun Treffer nach der 40. Minute. Die Elfen zogen eine Viertelstunde vor Schluss erstmals auf sechs Tore (23:29) davon. Dass man aber gegen den VfL die Zügel zu keiner Zeit schleifen lassen darf, machten die Hausherrinnen wenig später deutlich, als sie trotz Unterzahl noch einmal auf 31:34 (55.) verkürzen konnten. Doch die Elfen schalteten prompt einen Gang höher und führen einen verdienten Auswärtserfolg ein.
VFL SINDELFINGEN - TSV BAYER 04 LEVERKUSEN 34:39 (15:19)
Sindelfingen: Kuhlmann, Grabowski, Gainskyte
Fischer, Engel 1, Bohm 12/6, Breidert 2, Deen 9, Meier 3, Ackermann, Rösler 1, Großmann 4, Cartarius 2
Leverkusen: Glaser, Woltering
Byl 2, Zapf 6/1, Kinlend, Hambitzer, Krüger, Loerper 13/7, Bönighausen 1, Glankovicova 6, Huckenbeck, Steinbach 6, Jochin 5
Strafminuten: 4/4
Siebenmeter: 6/7 ; 8/8
Schiedsrichter: Harms/Mahlich
Mit freundlichen Grüßen,
Christian Stein
Pressesprecher
TSV Bayer 04 Handballelfen
http://www.tsvbayer04.de/elfen
Elfen siegen, verlieren aber Trio
VON TOBIAS KRELL - zuletzt aktualisiert: 07.03.2011
(RP) Den 39:34-(19:15)-Erfolg beim VfL Sindelfingen haben Bayers Handballerinnen teuer bezahlt. "Noch weiß ich überhaupt nicht, wie meine Aufstellung gegen Göppingen aussehen wird", betonte Trainerin Renate Wolf. Die zwei Wochen Pause bis zu dieser Partie sind auch bitter nötig für die Elfen, die personell böse auf dem Zahnfleisch gehen. Nach Kreisläuferin Steffi Egger (Bandscheibenvorfall) und Linksaußen Elisabeth Garcia-Alemdaris (Muskelfaserriss) verletzten sich während der Partie auch noch die nach Magenproblemen ohnehin angeschlagene Keeperin Clara Woltering sowie die einzigen verbliebenen Spielerinnen für den linken Flügel (Anne Krüger) und den Kreis (Lyn Byl).
Zwar war auch Pech im Spiel. Doch Wolf kritisierte auch die Unparteiischen. Deren wenig strenge Linie habe schließlich die ruppige Spielweise der Gastgeberinnen begünstigt. Aber der Reihe nach: Zehn Minuten war die Partie alt, da bekam Woltering das Knie einer Sindelfingerin vor den Kopf und zog sich dabei eine Kieferprellung zu. Noch böser endete in der 38. Minute ein heftiger Zusammenstoß zwischen Byl und einer Gegenspielerin. Bei der Deutsch-Engländerin platzte die Lippe auf, und auch zwei der vorderen Schneidezähne trugen Schaden davon. Die beteiligte VfL-Spielerin erlitt eine Platzwunde am Kopf. Die letzte und schwerste Verletzung ereilte kurz vor dem Ende der Partie Krüger. Sie muss sich heute einer Kernspintomographie unterziehen. Es besteht die berechtigte Befürchtung, dass es sich bei ihrer Knieblessur um einen Kreuzbandriss oder etwas ähnlich Gravierendes handelt.
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Anne Krüger hat sich das Kreuzband gerissen und fällt für den Rest der Saison aus.
quelle: Bild
Dienstag · 15.03.2011 · 09:20 Uhr · Christian Stein - handball-world.com
Personalie mit höchster Priorität - Holstebro verpflichtet Anna Loerper
Der Abschied aus Leverkusen stand schon längere Zeit fest. Nun sind die Würfel hinsichtlich des neuen Vereins gefallen. Am vergangenen Wochenende unterschrieb Nationalspielerin Anna Loerper einen Zwei-Jahres-Vertrag beim dänischen Erstligisten Team Tvis Holstebro. Groß geworden bei der VT Kempen, schloss sich Loerper nach der Jugend Bayer Leverkusen an und wurde schnell Stammkraft im Team von Renate Wolf. Loerper gewann mit den Elfen den 2005 den Challenge-Cup und im Vorjahr den DHB-Pokal. In dieser Spielzeit erzielte die quirlige Spielmacherin in 17 Ligaspielen 88 Treffer.
"Wichtig war für mich, dass der Spielstil zu mir perfekt passt. Ich mag das schnelle Spiel und die Spielanlage des Teams steht dafür. Zudem kann ich mich in Holstebro noch weiter entwickeln und mithelfen, dass der Verein seine Ziele erreichen kann", so Loerper, die im EHF-Pokal gegen die Däninnen unterlegen war. "Nach meinen ersten Eindrücken kann ich sagen, dass Holstebro ein sehr professioneller Verein ist, der sich weiterhin entwickeln will. Die Entwicklung zeigt deutlich nach oben, sie haben eine neue Arena gebaut, die nur für den Handball errichtet wurde und auch die restlichen Rahmenbedingungen sind sehr gut", erklärte die WM-Dritte von 2007 weiter.
"Ich habe eine neue Herausforderung gesucht und möchte mich handballerisch individuell, aber auch als Persönlichkeit weiter entwickeln. Daher nun auch der Schritt ins Ausland. Nach Abschluss meines Studiums kann ich mich dann nur auf den Handball konzentrieren und die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit erreichen", so die 137-fache Nationalspielerin, die weiter ausführt: "Ich werde nun anfangen dänisch zu lernen. Es wird hart für mich sein nun umzuziehen nachdem ich acht schöne Jahre in Leverkusen hatte.
der ganze Artikel >>> handball-welt.de
Dezimierte Elfen geben Gas
VON ROMAN ZILLES - zuletzt aktualisiert: 19.03.2011
(RP) Vor dem letzten Heimspiel gegen Göppingen werden Bayers Bundesliga-Handballerinnen geplagt von einem personellen Engpass. Dennoch soll gepunktet werden, um eine gute Platzierung für die PlayOffs sicherzustellen.
Vor zwei Wochen, unmittelbar nach der Partie beim VfL Sindelfingen, wusste Renate Wolf nicht, mit welchen Spielerinnen sie das Spiel gegen Frisch Auf Göppingen angehen würde. "Inzwischen bin ich schlauer", sagt die Trainerin von Bayers Bundesliga-Handballerinnen nun.
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TSV Bayer 04 Leverkusen - TPSG FA Göppingen 32 : 27 (19:15) ![]()
Elfen-News: Elf Tore von der Elfe mit der elf bei Sieg gegen Göppingen
Sehr geehrte Freunde der Bayer Handballdamen,
"Nicht jammern, sondern Gas geben", hatte Renate Wolf vor dem Spiel gegen Frisch Auf Göppingen erklärt und die Elfen ließen den Worten Taten folgen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten setzten sich die Hausherrinnen zum Ende des ersten Durchgangs ab und ließen sich das Polster auch nicht mehr nehmen. Durch das 32:27 (19:15) gegen die Württembergerinnen haben die Elfen die Top-4-Platzierung gesichert und verfügen somit über das Rückspielheimrecht im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft. Denisa Glankovicova (11) und Laura Steinbach (9) erzielten die meisten Tore für Leverkusen, bei Göppingen trafen Alena Vojtiskova und Nicole Dinkel je achtmal.
Mit ungewohnter Besetzung am Kreis (Anna Loerper), auf der linken Außenbahn (Leonie Huckenbeck) und im Innenblock (Anne Jochin und Laura Steinbach) hatten die Elfen nur kurz Anlaufschwierigkeiten. Ein gehaltener Siebenmeter von Clara Woltering gegen Christine Dangel sollte eine Initialzündung sein. In der Offensive riss Anna Loerper die Lücken in den Göppinger Defensivverbund und Anne Jochin brachte vor allem Laura Steinbach und Denisa Glankovicova immer wieder in Position. Doch Göppingen konnte zunächst immer den Spielstand knapp vorlegen, ehe Glankovicova die erste Elfen-Führung zum 9:8 erzielte.
Doch auch den Frisch-Auf-Frauen gelang es die Ausfälle ihrer beiden Stammkräfte Birute Stellbrink und Anita Herr im rückraum zu kompensieren, die Württembergerinnen blieben immer in Schlagdistanz, Renate Wolf versuchte mit einer ersten Deckungsumstellung die Göppinger Offensive zu stören. Anna Loerper agierte nun als vorgezogene Abwehrspielerin in der 5:1-Formation und nach 20 Minuten kam auch Prudence Kinlend zu ihren ersten Minuten in der ersten Liga. Und gleich in der ersten Abwehraktion konnte sie den Ball erobern und mithelfen, dass die Elfen beim 15:12 (23.) erstmals mit drei Toren in Führung lagen.
Frisch-Auf-Trainer Aleksandar Knezevic sah sich zu einer ersten Auszeit gezwungen, die Deckung der Elfen agierte aber aufmerksam, bis auf fünf Tore (18:13) konnte das Team von Renate Wolf enteilen und ein 19:15 mit in die Pause nehmen. In der zweiten Halbzeit konnten die Bayer Handballerinnen ihren Vorsprung über weite Strecken behaupten, die Defensivreihen standen nun kompakter und ließen weniger klare Gelegenheiten zu.
Zudem mussten beide Mannschaften auch den zahlreichen Verletzungen Tribut zollen und mit den Kräften haushalten. Auch eine kurze Schwächephase, in der die Gäste noch einmal auf zwei Tore (26:24) verkürzen konnten, überstand das Team dank der Paraden einer gut aufgelegten Clara Woltering. Und spätestens als die Handballerin des Jahres auch einen Strafwurf von Dinkel entschärfte und sich im Gegenzug Loerper von der Strafwurfmarke das 32:27 nicht nehmen ließ, war die Partie endgültig entschieden.
Für hochdekorierten Glanz bei der Veranstaltung sorgte auch die im Rahmen der DHB-Initiative "Spielst du mit?" organisierte Ballstafette. HVM-Präsident Lutz Rohmer war angereist und ließ zu Gunsten eines charitativen Zweckes einen Handball signieren. In Leverkusen unterzeichneten nicht nur die beiden U20-Weltmeisterinnen Marlene Zapf und Elli Garcia, sondern auch Paralympics-Sieger Jörg Frischmann, Doppelolympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth und Handballweltmeisterin Sybille Gruner die begehrte Lederkugel.
TSV BAYER 04 LEVERKUSEN - FRISCH AUF GÖPPINGEN 32:27 (19:15)
Leverkusen: Glaser, Woltering
Zapf 3, Bozkurt, Hambitzer, Loerper 8/4, Glankovicova 11, Huckenbeck, Kinlend, Steinbach 9, Jochin 1
Göppingen: Schumacher, Schulz
Berger, Hilster 3, Weigelt 3, Dinkel 8/4, Günthel 3, Dangel 2, Vojtiskova 8
Strafminuten: 2/6
Siebenmeter: 4/4 ; 4/6
Schiedsrichter: Grobe/Kinzel
Zuschauer: 650
Mit freundlichen Grüßen,
Christian Stein
Pressesprecher
TSV Bayer 04 Handballelfen
http://www.tsvbayer04.de/elfen
Gehorsame Elfen
VON TOBIAS KRELL - zuletzt aktualisiert: 21.03.2011
(RP) Trotz langer Verletztenliste kämpfen sich die Bundesliga-Handballerinnen von Bayer Leverkusen zu einem Erfolg im letzten Heimspiel in der Hauptrunde. Gegen Frisch Auf Göppingen sprang ein 32:27-Sieg heraus.
Bayers Handballerinnen zeigten sich verständig und in der Lage, Vorgegebenes umzusetzen. Obwohl sie im letzten Heimspiel vor Beginn der Endrunde gleich auf ein Quintett verzichten mussten, setzen die Elfen die Ansage von Trainerin Renate Wolf bestens um. "Nicht jammern, sondern noch einmal Gas geben", lautete die Devise, 32:27 (19:15) das Resultat gegen Frisch Auf Göppingen.
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Olympia im Fokus
Von Frank Graf, 24.03.11, 16:39h
Die Personalprobleme bei den Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen haben sich weiter verschärft. Dazu verlassen zwei weitere Spielerinnen die "Elfen" zum Saisonende.
Leverkusen Das spielfreie Wochenende hat die personelle Situation bei den Bundesliga-Handballdamen von Bayer 04 Leverkusen nicht verbessert. Wenn das Team von Trainerin Renate Wolf am Samstag zum letzten Spiel der Punkterunde beim VfL Oldenburg antritt, wird mit Anne Krüger, Steffi Egger, Lyn Byl, Penda Bönighausen und Elisabeth Garcia weiterhin ein Quintett ausfallen.
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Elfen vor schwieriger Auswärtsaufgabe in Oldenburg
Einen Tag vor dem letzten Hauptrundenspieltag ist die Ausgangslage für die Play-offs immer noch unklar. Selbst der dritte Platz, auf dem man nun in die letzte Partie (Samstag 16:30 Uhr) geht, stand erst am späten Donnerstagabend fest, als der Tabellenvierte Leipzig durch einen 30:22-Erfolg im Nachholspiel mit dem Buxtehuder SV die Plätze tauschte und nun den zweiten Platz belegt. Trainerin Renate Wolf lässt daher den Rechenschieber in der Schublade und erklärt: „Wir konzentrieren uns nur auf uns und schauen nicht auf andere.“
Am Krankenstand hat sich nichts verändert, die Reise nach Oldenburg werden die Elfen ohne ihre fünf verletzten Spielerinnen antreten. Der VfL hingegen kann wieder aus dem Vollen schöpfen, beim jüngsten 30:36 am Mittwoch in Frankfurt/Oder haben Rückraumspielerin Angie Geschke und Linksaußen Jaqueline Reinhold studien- bzw. berufsbedingt gefehlt. Die Niedersächsinnen, die am vergangenen Wochenende die Qualifikation für das Halbfinale im EHF-Pokal qualifizierten, wollen vor dem Beginn der Meisterschaftsendrunde noch einmal ein Erfolgserlebnis einfahren. Doch auch die Bayer-Handballerinnen wollen den Schwung der beiden jüngsten Siege mitnehmen und sich so eine gute Ausgangsposition im Titelrennen verschaffen.
bitte weiterlesen >>> bayerelfen.de
Schlussakt in Notbesetzung
VON TOBIAS KRELL - zuletzt aktualisiert: 26.03.2011
(RP) Erst nach der Partie gegen Oldenburg wissen die Bundesliga-Handballerinnen, welcher Weg sich in der Endrunde für sie auftut. Personell wollen die Elfen dabei aber kein Risiko eingehen.
Personell immer noch arg dezimiert gehen Bayers Handballerinnen ihre letzte Pflichtaufgabe vor dem Beginn der Endrunde an. Heute um 16.30 Uhr müssen die Elfen beim VfL Oldenburg antreten. Dieses Duell könnte bereits einen Vorgeschmack auf die PlayOffs geben, denn wenn das Team von Trainerin Renate Wolf die Punktrunde auf Rang vier abschließt, geht es auch dort zunächst gegen den VfL – dann allerdings, so die Hoffnung, mit verändertem Personal. Zumindest bei Elisabeth Garcia-Almendaris, Penda Bönighausen und Lyn Byl besteht einige Hoffnung, dass sie noch einmal mitwirken können. Gelaufen ist die Saison für Anne Krüger und wohl auch Steffi Egger.
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VFL Oldenburg - TSV Bayer 04 Leverkusen 30 :27 (16:14)
da war der personelle Aderlaß dann wohl doch zu groß ![]()
Elfen-News: Elfen nach Auswärtsniederlage in Oldenburg Vierter - Huckenbeck und Kinlend mit ersten Bundesligatoren
Sehr geehrte Freunde der Bayer Handballdamen,
Trotz der 27:30-Niederlage beim VfL Oldenburg und dem damit verbundenen vierten Rang nach der Hauptrunde waren die Elfen nicht unzufrieden. Neben den fünf verletzten Spielerinnen war auch Anna Loerper von einem grippalen Infekt geschwächt in die Partie gegangen – die knappe Niederlage gegen den voll besetzten Halbfinalisten im EHF-Pokal aller Ehren wert. Angie Geschke (7) war die erfolgreichste Oldenburger Torschützin, bei den Elfen, die eine starke Clara Woltering (20 Paraden) als Rückhalt im Tor hatten, trafen drei Spielerinnen je fünfmal, Leonie Huckenbeck und Prudence Kinlend konnten ihre ersten Bundesligatore erzielen.
„Der Sieg geht in Ordnung. Wie man sehen konnte, haben wir ohne gelernte Kreisläuferin und ohne Linksaußen gespielt. Dafür haben wir uns hier gut präsentiert“, fasste Renate Wolf die Partie zusammen. „Wir haben gegen eine super Mannschaft gewonnen. Ich bin zufrieden, aber auch überrascht. Wir haben in den letzten Tagen mehr geredet, als trainiert“, so VfL Trainer Leszkek Krowicki. Bei den Niedersächsinnen bestimmen nach der Insolvenz des Hauptsponsors Beluga-Shipping mehr die Zukunftsängste, als die Hoffnungen auf zwei mögliche Titel den Alltag. „Wenn Oldenburg nicht mehr in der Bundesliga spielt, dann wäre das eine Katastrophe für den Frauenhandball“, so Renate Wolf über den Traditionsverein, der immer im Rahmen seiner Möglichkeiten gewirtschaftet hat.
Dank einer starken Clara Woltering, die auch gleich den ersten Strafwurf von Abbingh parierte, und der nötigen Disziplin im Angriff erwischten die Elfen einen guten Start in die Partie und führten schnell mit 4:0. Erst mit der kurzen Deckung gegen Laura Steinbach streuten die Hausherrinnen ein wenig Sand ins Offensivgetriebe der Elfen. Der VfL fand seine Sicherheit wieder erkämpfte sich die Führung und beim Stand von 8:6 (14.) griff Renate Wolf zur grünen Karte. „Wir haben nach gutem Start dann den Faden verloren“, bekannte Laura Steinbach.
Die Elfen mussten gegen die nun gut stehende VfL-Abwehr andere Lösungsmöglichkeiten entwickeln und gleich nach der Auszeit konnte Prudence Kinlend von der ungewohnten Linksaußenposition mit dem Anschlusstreffer ein Zeichen setzen. Oldenburg kontrollierte zwar nun den Spielstand, doch die Elfen hielten dagegen und wollten mit einem Auswärtserfolg den dritten Rang verteidigen. „Wir haben versucht das Beste draus zu machen“, so Anne Jochin.
Zur Pause besaßen die Elfen beim einem Rückstand von zwei Toren (14:16) noch alle Chancen, nach dem Seitenwechsel setzte dann Tatiana Surkova mit einem parierten Loerper-Strafwurf, der das 17:17-Ausgleich verhinderte, einen wichtigen Impuls für den VfL. Denn im Anschluss folgte eine kurze Schwächephase der Elfen, Oldenburg setzte sich auf 20:16 ab und steuerte spätestens nach Geschkes Treffer zum 23:17 (43.) dem Heimerfolg entgegen. „Für diese zwischenzeitlichen Einbrüche habe ich noch keine Erklärung“, so Anne Jochin im Anschluss an die Partie. Die Mannschaft von Renate Wolf ließ aber die Köpfe nicht hängen und konnte in der Schlussphase noch einmal verkürzen. „Angesichts unserer kleinen Bank heute, müssen wir mit der knappen Niederlage zufrieden sein“, so Laura Steinbach.
Durch die Ergebnisse des 22. Spieltags treffen sich beide Teams im nun anstehenden Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft wieder. Das Hinspiel findet nächste Woche Sonntag (03. April, 16:30 Uhr) in Oldenburg statt. Zum Rückspiel kommt es aufgrund der internationalen Verpflichtungen der Niedersächsinnen bereits am darauf folgenden Mittwoch (06. April, 19:30 Uhr) in der Smidt ARENA. Wie schon gegen Göppingen setzen die Elfen auf ihr stimmungsvolles Publikum und rufen erneut zur Aktion Rot auf. Jeder Zuschauer mit einem roten Oberteil erhält die Karte zum reduzierten Eintrittspreis von 7 Euro (regulär 10 Euro). Die gleiche Ermäßigung gilt auch für die Dauerkartenbesitzer gegen Vorlage ihrer Hauptrundenkarte. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit die Dauerkarten für die kommende Hauptrunde zum Vorzugspreis (70 Euro) zu erwerben.
VFL OLDENBURG – TSV BAYER 04 LEVERKUSEN 30:27 (16:14)
Oldenburg: Renner, Surkova
Badenhop 2, Stefansdottir 2, Birke 3, Hetmanek 1, Schirmer, Wenzl 2, Abbingh 4, van der Heijden 5, Kethorn, Neuendorf, Geschke 7, Jakubisova 4
Leverkusen: Glaser, Woltering
Hambitzer 1, Loerper 5/1, Glankovicova 5, Hickenbeck 2, Kinlend 2, Steinbach 3, Jochin 5/1
Strafminuten: 6/8
Siebenmeter: 1/3 ; 2/3
Zuschauer: 850
Schiedsrichter: Thöne/Zupanovic
Mit freundlichen Grüßen,
Christian Stein
Pressesprecher
TSV Bayer 04 Handballelfen
http://www.tsvbayer04.de/elfen
Bis bald !
VON TOBIAS KRELL - zuletzt aktualisiert: 28.03.2011
(RP) Zum Abschluss der Hauptrunde in der Bundesliga verkauften sich Bayers Handballerinnen in Oldenburg zwar ordentlich, mussten sich aber mit 27:30 geschlagen geben. Damit kommt in es Kürze in den PlayOffs zu zwei weiteren Begegnungen zwischen Leverkusen und den Norddeutschen.
Die in der Branche sonst übliche Geschäftigkeit nach Ende des letzten Punktspiels machte einen weiten Bogen um die EWE-Arena zu Oldenburg. Der heimische VfL stand ohnehin bereits als Tabellenfünfter fest. Bayers Handballerinnen, die zum Abschluss der Hauptrunde im westlichen Niedersachsen mit einer Not-Sieben 27:30 (14:16) verloren, besiegelten mit diesem Resultat Rang vier. Das war schon mit dem Schlusspfiff im Grunde klar. Denn dass die punktgleichen Buxtehuderinnen gegen Rosengarten-Buchholz verlieren würden, davon war (zurecht, wie sich zeigte) nicht auszugehen.
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Kontrahenten auf Augenhöhe
Von Frank Graf, 31.03.11, 18:44h
Für die Leverkusener Handballerinnen beginnen die Playoffs: Die Elfen treten zum Viertelfinal-Hinspiel beim VfL Oldenburg an – Lyn Byl und Elisabeth Garcia stehen derweil vor ihrem Comeback.
Leverkusen Alles, was bisher geschah, ist fortan als Makulatur zu betrachten. Wenn die Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen am Sonntag ab 16.30 Uhr zum ersten Viertelfinalspiel um die Deutsche Meisterschaft beim VfL Oldenburg antreten, heißt es Hopp oder Topp. Nun zählt das KO-System mit Hin- und Rückspiel.
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Elfen zum Auftakt der Play-offs erneut nach Oldenburg
Der Spielplan hat es so gewollt, für die Elfen steht innerhalb einer Woche die zweite Auswärtsfahrt nach Oldenburg auf dem Programm. Welche Erkenntnisse beide Trainer aus der 27:30-Niederlage der Bayer Handballerinnen ziehen konnten, das wird dann am Sonntag ab 16:30 Uhr in der Oldenburger EWE-ARENA ermittelt. Beide Mannschaften stehen für temporeichen und attraktiven Handball auf hohem Niveau. Der Oldenburger Fernsehsender OEins überträgt live ab 16:15 Uhr. Die Übertragung ist auch im Internet auf http://www.oeins.de kostenfrei empfangbar.
Der Fünfte empfängt zum Play-off-Auftakt den Vierten. Nicht nur aus diesem Grund erwarten beide Trainer das berühmte Duell auf Augenhöhe. „Das Ergebnis gibt uns Mut. Aber es muss bei uns schon alles passen, wenn wir einen Vorsprung für das Rückspiel herauswerfen wollen“, erklärte Oldenburgs Trainer Leszek Krowicki
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Erstes Play Off Viertelfinale gegen Oldenburg :
VFL Oldenburg - TSV Bayer 04 Leverkusen 27 : 29 (15:16) ![]()
Leverkusen nach Sieg in Oldenburg mit "Halbzeitführung"
Die Elfen haben sich für das Rückspiel am kommenden Mittwoch (06.04., 19.30 Uhr Smidt-ARENA) eine gute Ausgangsposition erspielt, um ins Halbfinale der Deutschen Meisterschaften einzuziehen. Mit 29:27 (16:15) setzte sich das Team von Renate Wolf in einer hochklassigen Partie am Ende glücklich durch. Anna Loerper (9/1) und Denisa Glankovicova (7) waren die erfolgreichsten Torschützinnen für die Elfen. Bei den Hausherrinnen traf Lois Abbingh (7/4) am häufigsten. „Es war ein sehr gutes und kämpferisch betontes Spiel“, so Elfen-Trainerin Renate Wolf.
Temporeich und attraktiv – die erste Viertelfinalpartie wurde den hohen Erwartungen gerecht. Beide Mannschaften kämpften auf Augenhöhe und lieferten sich einen offenen Schlagabtausch mit zahlreichen Toren auf beiden Seiten. 17 Treffer in der Anfangsviertelstunde – zu diesem Zeitpunkt die Elfen mit einer 9:8-Führung. Renate Wolf musste im Angriff weiterhin ohne gelernte Kreisläuferin agieren, Lyn Byl kam nur in der Defensive für Marlene Zapf. Die britische Nationalspielerin verteidigte jedoch nicht im Innenblock, sondern auf der halbrechten Abwehrposition.
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Glaser sorgt für Schlüsselszene
Von Frank Graf, 03.04.11, 20:30h
Bayers Bundesliga-Handballerinnen stehen nach dem 29:27-Hinspielsieg in Oldenburg vor dem Playoff-Halbfinaleinzug. Das Rückspiel findet am Mittwochabend in der Smidt-Arena statt.
Leverkusen Die Teilnahme am Playoff-Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft haben sich die Handballdamen von Bayer 04 Leverkusen als großes Ziel gesetzt. Und dem Erreichen dieses Ziels sind sie ein großes Stück näher gekommen, weil sie am Sonntag das Viertelfinalhinspiel beim VfL Oldenburg nach einer sehr ordentlichen Leistung mit 29:27 (16:15) gewonnen haben.
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Elfen schon fast am Ziel
VON TOBIAS KRELL - zuletzt aktualisiert: 04.04.2011
(RP) Bayers Handballerinnen gewinnen das hochklassige Viertelfinal-Hinspiel um die Deutsche Meisterschaft beim VfL Oldenburg 29:27. Vor heimischem Publikum will das Team nun am Mittwoch in die Runde der letzten Vier einziehen.
Für vorgezogene Feierlichkeiten war es zwar noch zu früh. Die Ausgangslage für das Erreichen der Runde der letzten Vier in der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft ist für Bayers Handballerinnen allerdings hervorragend. Die Elfen gewannen das Viertelfinal-Hinspiel beim VfL Oldenburg mit 29:27 (16:15). "Entschieden ist noch nichts", betonte Trainerin Renate Wolf. Doch trotz ihrer gewohnten Zurückhaltung ist natürlich auch die Leverkusener Übungsleiterin zuversichtlich, in eigener Halle am Mittwoch den Halbfinal-Einzug feiern zu können.
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