• Siegesserie der Elfen hält auch gegen Sindelfingen

    Renate Wolf war sich bewusst, dass „solche Leistungen wie gegen den Thüringer HC nicht beliebig wiederholbar sind.“ Schließlich fehlten auch diesmal Denisa Glankovicova und Anne Krüger aufgrund von Knieverletzungen und auch Elli Garcia blieb zunächst auf der Bank. Und so wurde der 34:31-Erfolg gegen den VfL Sindelfingen dann auch eher ein Arbeitssieg bei dem sich starke und schwache Phasen abwechselten. Laura Steinbach (11) auf Seiten der Elfen und Marielle Bohm (10/3) für die Gäste sollten jeweils als Toptorschützinnen in Erscheinung treten.

    Es dauerte rund drei Minuten ehe die Partie in Form eines Schlagwurfes von Marielle Bohm zum 1:0 Fahrt aufnahm. Bis dahin hatten die Zuschauer in der Smidt-ARENA schon alles gesehen, was das Fehlerhandbuch hergibt. Ein Fehlpass, ein Wurf an die Latte, ein von Woltering gefangener Rückraumwurf und ein Offensivfoul – die Nervosität war auf beiden Seiten merklich spürbar.

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  • Kraftakt der Elfen

    Von Frank Graf, 07.11.10, 21:30h

    Die Elfen setzen sich mühsam mit 34:31 in der Frauen-Handball-Bundesliga gegen den VfL Sindelfingen durch und führen damit ihre Siegesserie fort.

    Leverkusen Wer sich auf ein gemütliches Beisammensein in der Smidt-Arena und einen Kantersieg der Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 über den VfL Sindelfingen eingerichtet hatte, wird sich schon bald erstaunt umgeschaut haben. Nein, gemütlich war es nicht, und einen Kantersieg gab es auch nicht für die Gastgeberinnen. Dennoch: Die Elfen setzten sich mit 34:31 (15:14) durch und führten damit ihre Siegesserie fort.

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  • Späte Antwort der Elfen

    VON TOBIAS KRELL - zuletzt aktualisiert: 08.11.2010

    (RP) Dank einer furiosen Schlussphase bezwingen die Bayer-Handballerinnen Sindelfingen mit 34:31. Nach einer Partie mit viel Arbeit und wenig Glanz haben sie nur wenig Zeit zum Verschnaufen, bereits am Mittwoch geht es weiter.

    Nur noch etwas unter 14 Minuten Restzeit wies die Spieluhr in der Smidt-Arena aus und 22:26 Tore aus Sicht der Elfen. Zeit, sich sorgen zu machen? Keinesfalls: Denn momentan haben Bayers Handballerinnen auch in der Schlussphase stets die richtige Antwort parat. Die Wende in einem spannenden Duell mit Sindelfingen – Endstand 34:31 (15:14) – gelang der Mannschaft von Trainerin Renate Wolf durch eine furiose Schlussphase, in der gleich drei Leverkusenerinnen ganz groß auftrumpften.

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    Entkrampfte Seele, freie Kräfte

    Von Frank Graf, 08.11.10, 17:02h

    Die Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen treten am Mittwoch bei FrischAuf Göppingen an, bevor es am Wochenende nach Dänemark geht.

    Leverkusen Die Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen sind dieser Tage sehr entspannt. Nicht, dass es ihnen an Arbeit mangeln würde - aber die Tatsache, dass sie diese Aufgaben erfolgreich erledigen, entkrampft die Seele und macht physische Kräfte frei. Und davon werden die Elfen in den nächsten Wochen noch eine Menge brauchen, zumal sie jetzt auch wieder ins internationale Geschehen eingreifen werden.

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  • Mama Zapf verpflegt die Elfen

    VON TOBIAS KRELL - zuletzt aktualisiert: 10.11.2010

    (RP) Auf dem Weg zum heutigen Auswärtsspiel in Göppingen (20 Uhr) machen Bayers Handballerinnen Halt bei den Eltern ihrer Spielerin mit der Nummer 2. Im Spiel selbst trifft die Wolf-Truppe auf zwei alte Bekannte.

    Termine, Termine, Termine: Einmal können sie noch kurz verschnaufen, dann geht für die Elfen die stressige Zeit mit Belastungen in allen drei Wettbewerben (Pokal, Liga, EHF-Pokal) weiter. Auf dem Weg Richtung Göppingen machen sie – das ist nun schon fester Bestandteil der Reisen zum Liga-Spiel im Vorland der schwäbischen Alb – heute Station bei der Familie von Marlene Zapf.

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  • Ein hartes Stück Arbeit - Elfen siegen in Göppingen 29:27

    „Ich bin froh über die zwei Punkte. Mir war klar, dass das keine leichte Kiste wird“, erklärte Renate Wolf nach dem 29:27-Erfolg bei Frisch Auf Göppingen. Der siebte Sieg in Folge war ein hartes Stück Arbeit. Die Elfen legten zwar ab der 20. Minute stets den Spielstand vor, Göppingen distanzieren gelang aber nicht. „Solche Spiele muss man aber auch erst mal gewinnen“, erklärte Laura Glaser, die in der Schlussphase mit wichtigen Paraden wichtige Impulse setzte. Ein entsprechendes Sonderlob für die Keeperin hatte dementsprechend auch die Trainerin parat. „Die entscheidenden Situationen waren die gehaltenen Siebenmeter. Das war total wichtig für uns, denn das Spiel hätte auch noch einmal kippen können“, so Wolf. In der Offensive behielt in den entscheidenden Schlussminuten Anne Jochin wie schon gegen Sindelfingen einen kühlen Kopf und avancierte am Ende mit sechs Toren zur Toptorschützin. Für Göppingen traf Birute Stellbrink (7) am häufigsten.

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  • Siegesserie fortgesetzt

    Von Frank Graf, 11.11.10, 17:06h

    Die Elfen haben in der Handball-Bundesliga einen knappen Erfolg gegen FrischAuf Göppingen eingefahren. Nach dem 29:27-Sieg wartet im EHF-Pokal nun Holstebro.

    Leverkusen „Ich bin froh über die zwei Punkte. Mir war klar, dass das keine leichte Kiste wird“, erklärte Renate Wolf nach dem 29:27 (14:11)-Erfolg bei Frisch Auf Göppingen. Der siebte Sieg in Folge der Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 und deren Trainerin war ein hartes Stück Arbeit. Die Elfen legten zwar ab der 20. Minute stets vor, doch Göppingen ließ sich nicht entscheidend distanzieren. „Solche Spiele muss man aber auch erst mal gewinnen“, erklärte Bayer-Torhüterin Laura Glaser, die in der Schlussphase mit starken Paraden wichtige Impulse setzte. Ein entsprechendes Sonderlob für die Keeperin hatte dann auch die Trainerin parat: „Die entscheidenden Situationen waren die gehaltenen Siebenmeter. Das war total wichtig für uns, denn das Spiel hätte auch noch einmal kippen können.“

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  • Elfen-News: Elfen betreten in Holstebro das internationale Parkett

    Sehr geehrte Freunde der Bayer Handballdamen,

    Bereits am morgigen Samstag begibt sich der Elfentross auf die Reise nach Westjütland, wo am Sonntag (Anwurf 14 Uhr) in Holstebro das Hinspiel in der dritten Runde des EHF-Pokals auf dem Programm steht. Trainerin Renate Wolf erwartet ein Duell auf Augenhöhe bei den Däninnen, die durch den Einzug ins Pokalfinale gegen Ligaprimus Viborg schon die Qualifikation für die nächste Europapokalsaison sicher haben dürften. „Wir wollen uns zunächst eine gute Ausgangssituation für das Rückspiel erarbeiten und dann in eigener Halle den Einzug in die nächste Runde schaffen“, formuliert die Elfen-Trainerin die Ziele für die kommenden Partien.

    Die Teilnahme am Europapokal in dieser Saison ist der größte Erfolg für Holstebro, seit Niels Agesen Nielsen 2005 das Traineramt übernommen hatte. 2009 stieg der 34-Jährige bereits zum zweiten Mal mit dem Klub auf. Angeführt wird die Mannschaft von Spielmacherin Kristina Kristiansen, Torhüterin Sandra Toft und der niederländischen Rückraumspielerin Nycke Groot, die alle in der eigenen Handballakademie ausgebildet wurden. Groot belegt derzeit mit 53 Saisontoren den zweiten Platz in der Torschützenliste der dänischen Liga, Kristiansen folgt auch vor allem wegen ihrer Stärke von der Siebenmeterlinie mit 48 Toren auf Rang acht.

    Das Trio kann sich ebenso Hoffnungen auf eine EM-Teilnahme machen, wie die routinierte Linksaußen Ann Grete Nørgaard und die im rechten Rückraum aktive Isländerin Rut Jónsdóttir. In der Stammformation setzt Agesen zudem auf Rechtsaußen Lizette Zeigermann, die gemeinsam mit Nørgaard aus Horsens kam, und Kreisläuferin Mette Gravholt, die in der letzten Saison noch beim Aufsteiger Roskilde spielte. „Ich glaube, dass es ein spannendes und attraktives Spiel zwischen zwei guten Mannschaften wird“, erkärt Niels Agesen Nielsen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian Stein

    Pressesprecher
    TSV Bayer 04 Handballelfen
    http://www.tsvbayer04.de/elfen

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  • Elfen unterliegen knapp in Holstebro - Für das Rückspiel heißt es Farbe bekennen!

    „Mit unserem Publikum im Rücken können wir den Rückstand noch aufholen“, gab sich Elfen-Trainerin Renate Wolf nach der 23:27-Niederlage in Holstebro kämpferisch. Denn die Elfen hatten im Duell mit dem diesjährigen Pokalfinalisten in Dänemark über weite Strecken auf Augenhöhe agiert ohne dabei selbst zu glänzen. Knackpunkt der Partie war allerdings eine unberechtigte Rote Karte gegen Lyn Byl zum Ende der ersten Halbzeit, in dessen Folge die Partie nach dem Seitenwechsel kippte. Vor den Augen des dänischen Nationaltrainers Jan Pytlick waren bei Holstebro die Nationalspielerinnen Ann-Grete Nörgaard (8/3) und Kristina Kristiansen (4) am erfolgreichsten. Bei den Elfen trafen Anna Loerper (10/5) und Laura Steinbach (6) am häufigsten.

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  • Elfen verlieren Spiel und Byl

    VON TOBIAS KRELL - zuletzt aktualisiert: 15.11.2010

    (RP) Bis zur 27. Minute lief alles nach Plan für Bayers Handballerinnen im Idrætscenter Vest im schwedischen Holstebro. Doch dann leisteten die Referees einen höchst umstrittenen Beitrag zum EHF-Cup-Hinspiel der Elfen beim Team Tvis.

    Nach Lyn Byls Wurf ins Gesicht einer Gegenspielerin zeigten sie der Deutsch-Engländerin glatt Rot. Die Leverkusener Bank war nicht nur fassungslos, sondern auch aufgebracht und wütend, hatten doch alle Beteiligten lediglich mit einer Zwei-Minuten-Strafe gerechnet. Diese Szene stellte die Partie auf den Kopf. Zeitweise sah es sogar so aus, dass anstelle des 23:27 (17:15) sogar eine sehr deutliche Schleuder zu befürchten stand.

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  • Wolf-Team will Rot sehen

    Von Frank Graf, 18.11.10, 21:25h

    Die Bundesliga-Handballerinnen vom TSV Bayer 04 Leverkusen treffen im EHF-Pokal auf Tvis Holstebro. Die Elfen bauen dabei auf den starken Rückhalt ihrer Fans.

    Leverkusen Das Hinspiel in Dänemark beschäftigt Renate Wolf mehr, als dies normalerweise der Fall ist. Insbesondere die schon sehr auffällige Benachteiligung ihres Teams durch die Schiedsrichter macht ihr zu schaffen. „Neben der unberechtigten Roten Karte gegen Lyn Byl waren es noch weitere schwerwiegende Entscheidungen gegen uns. Und irgendwann stehst du da und denkst, dass du eh machen kannst, was du willst. Du darfst scheinbar kein besseres Resultat holen“, erklärt die Trainerin der Handballdamen von Bayer 04 Leverkusen, die bis zu der äußerst fragwürdigen Suspendierung Byls ein famoses Spiel gezeigt haben. Danach lief nicht mehr viel zusammen, bedingt auch durch die ominösen Pfiffe gegen Bayer.

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    Auch Herzstück der Abwehr angeschlagen

    Die Vorzeichen für das Europapokal-Rückspiel könnten besser sein, denn der Kader muss den hohen Belastungen der vergangenen Wochen seinen Tribut zollen. Nachdem Denisa Glankovicova und Anne Krüger schon längere Zeit fehlen, erwischte es in dieser Woche auch den neu formierten Innenblock. Penda Bönighausen ist während des Trainings umgeknickt und auch Lyn Byl fehlt derzeit im Training krankheitsbedingt. Am Sonntag müssen die Elfen gegen das Team Tvis Holstebro einen Rückstand von vier Toren aufholen, um den Einzug ins Achtelfinale des Europapokals zu schaffen. Anwurf in der Smidt-ARENA zu Leverkusen ist um 16 Uhr.

    Autor: chs elfen.punkt-a.de

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  • Elfen vor schwerer Aufgabe gegen Holstebro

    „Mit unserem Publikum im Rücken können wir den Rückstand noch aufholen“, gab sich Elfen-Trainerin Renate Wolf nach der 23:27-Niederlage in Holstebro kämpferisch. Am Sonntag (21.11. um 16 Uhr) kommt es zum zweiten Vergleich mit den Däninnen. Doch die Vorzeichen sind nicht gerade die besten, denn neben den beiden Langzeitverletzten drohen auch Penda Bönighausen und Lyn Byl auszufallen. Das Herzstück der Abwehr - der Innenblock, der bereits im Hinspiel nach einer fragwürdigen Roten Karte gesprengt worden war.

    Während die Elfen eine Woche Zeit hatten um sich auf das Rückspiel vorzubereiten war Holstebro unter der Woche in der heimischen Liga noch einmal gefordert und unterstrich seine Stärke noch einmal. Zwar musste man sich am Ende dem dänischen Vizemeister Randers HK mit 22:26 geschlagen geben, doch das Team um Nationalspielerin Nina Wörz konnte erst in den letzten Minuten den Erfolg sicherstellen.

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  • Elfen nach Niederlage gegen Holstebro ausgeschieden

    Akku schwach – bitte aufladen! Die Nachricht, die so manches Mobiltelefon gerne von sich gibt, war auch dem kleinen Kader der Elfen nach den anstrengenden letzten Wochen förmlich ins Gesicht geschrieben. So wurde es nichts mit der erhofften Aufholjagd und es heißt Abschied nehmen vom internationalen Parkett. Es war ein Tag, bei dem bei Hosltebro viel und bei den Elfen eben nur wenig klappte. Symptomatisch die Schlussminute. Holstebros Spielmacherin Kristina Kristiansen verwandelt mit einer Pirouette den Strafwurf zum 26:27, während Anna Loerper ihre Siebenmeterchance zum möglichen Remis nach dem Schlusspfiff an die Latte setzte. „Bei vielen hat heute einfach die geistige Frisch und damit auch die nötige Konzentration gefehlt“, erklärte Elfen-Trainerin Renate Wolf nach dem Spiel.

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    Abschied von der internationalen Bühne

    Von Frank Graf, 21.11.10, 21:35h

    Leverkusen Den Handballdamen von Bayer 04 Leverkusen ist es nicht gelungen, den Vier-Tore-Rückstand aus dem EHF-Cup-Hinspiel wettzumachen. Sie verloren das Rückspiel gegen Tvis Holstebro aus Dänemark mit 26:27 (11:14) und werden fortan auf Vereinsebene in dieser Saison nicht mehr international spielen. Die erste Enttäuschung gab es bereits vor dem Anpfiff, denn nur rund 650 Zuschauer waren in die Smidt-Arena gekommen, um die Elfen bei ihrer Aufholjagd zu unterstützen. Und so richtig wollte diesmal auch der Funke nicht überspringen, was nicht heißen soll, dass die Fans nicht gewillt waren, ihr Bestes zu geben.

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  • Elfen scheitern an sich selbst

    VON STEFAN KLÜTTERMANN - zuletzt aktualisiert: 22.11.2010

    (RP) Bayers Handballerinnen verlieren auch das Rückspiel der 3. Runde im EHF-Pokal gegen das dänische Team aus Holstebro und scheiden aus. Beim 26:27 (11:14) erwischt Renate Wolfs Truppe einen rabenschwarzen Tag.

    Minuten vor Spielbeginn hatte Renate Wolf noch einen Einblick in ihre Gefühlswelt gestattet. "Ich bin hyper-nervös, aber wenn wir unser Leistungspotenzial ausschöpfen, bin ich sehr optimistisch", sagte die Elfen-Trainerin. Und sie lächelte. Etwas mehr als eine Stunde später hatten Lächeln und Optimismus den Heimweg angetreten, saß die 53-Jährige wie ein bedröppelter Pudel auf ihrem Stuhl. Was ihre Elfen beim 26:27 (11:14) gegen die Däninnen von Tvis Holstebro und dem damit verbundenen Aus in der 3. Runde des EHF-Pokals an Unkonzentriertheiten und Unzulänglichkeiten aufs Parkett gebracht hatten, war einfach zu viel des Guten gewesen.

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  • Kampf gegen die müden Beine

    Von Frank Graf, 22.11.10, 19:08h

    Die Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen empfangen am Mittwochabend den VfL Oldenburg in der heimischen Smidt-Arena. Der TSV hat jedoch erst am Wochenende im Europapokal gespielt.

    Leverkusen Ein Stressfaktor ist nun ausgeschaltet. Nach dem Ausscheiden im EHF-Cup gegen Tvis Holstebro können sich die Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen nun auf die Bundesliga und ab Januar auch auf den nationalen Pokal konzentrieren. Eine Stressminimierung, die Trainerin Renate Wolf nicht gern sieht: „Das Aus gegen Holstebro ist mehr als ärgerlich, weil wir alle Möglichkeiten hatten, das Achtelfinale zu erreichen. Wenn man dann aber so viele Fehler macht und so viele Torchancen verballert, hat man das Weiterkommen auch nicht verdient.“

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