Beiträge von bayer_und_der_ofc
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Aus der Ex-Post Betrachtung natürlich absolut unnötig, dass man für den Tausch Alajbegovic/Ben Seghir 40 Millionen investiert hat und jetzt mit dem qualitativ schwächeren Spieler auskommen muss.
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Meine Einzelkritik:
Garcia: Wesentlich weniger auffällig als zuletzt, vielleicht einer der Spieler, an denen es gelegen hat, dass NIX nach vorne ging. Möglicherweise mit der falschen Einstellung zum Spiel, etwas was ich überhaupt nicht akzeptieren kann.
Das Duo Andrich/Garcia hat meiner Erinnerung nach noch nie gut funktioniert. Würde ich jetzt nicht auf Einsatz schieben.
Ansonsten kann man die Einzelkritik so unterschreiben. Gerade Baldé ist momentan eine absolute Enttäuschung und hat das 1:2 mit lächerlichem Abwehrverhalten begünstigt. Stellt beim erfolgreichen Torabschluss von Michel auch kein Block, sondern dreht sich weg.
Quansah hätte seine Dribblings weglassen soll. Das waren ziemlich einfache und unnötige Ballverluste.
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Wissen wir denn dass der Grund ETH war?
Ja wissen wir. ETH hat es nicht für nötig gehalten Xhaka persönlich zu kontaktieren.
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Ist dem Threadersteller bekannt, dass Dortmund 2024 im CL Finale stand?
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Schwierig diese statistik. Der schuss von Doue gestern ausserhalb des 16er hatte bestimmt rinen sehr niedrigen xgoals wert. Trotzdem würde ich den mal als unhaltbar einordnen. Will heissen, umso mehr traumtore man kassiert ( da kann selten der TW was dafür) umso schlechter der wert. Wenn man dafür 1-2 11m hält bekommt man direkt einen niedrigeren wert.
Post-Shot Expected Goals - eigentlich selbsterklärend oder?
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Wie kann man hier eigentlich von "unglücklich ausgeteilt" sprechen? Das man fahrlässig im Kopfballduell den Ellbogen ausfährt, geschenkt. Hier war der Ball nicht involviert, Andrich auf seinen Gegenspieler fokussiert. Das war nicht unglücklich, sondern vorsätzlich. Ob er dann Brust oder Kopf treffen will, ist gehüpft wie gesprungen. So eine Tätlichkeit ist vollkommen inakzeptabel und sollte vereinsseitig mit einer Geldstrafe geahndet werden.
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Karma für die ganzen Hradecky Hater hier im Forum.
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Komischerweise haben die Offensivtransfers von RB Leipzig bislang einen recht soliden Eindruck hinterlassen. Und die haben ebenso ungünstige Bedingungen mit neuem Trainer und kurzfristigen Austausch der kompletten Offensivabteilung. Hier wird das natürlich gekonnt ignoriert, um einer Illusion von einer Rückrundenexplosion anhangen zu können. Oder unser Verein wird von den eigenen Fans auf FC Köln Niveau zurechtgestutzt.
Wir haben 200 Millionen für Neuverpflichtungen investiert. Die ganz überwiegende Mehrheit unserer Bundesligakonkurrenten hätte damit ihren gesamten Kader finanziert. Man hat also finanziell die Abgänge weitgehend kompensiert, aber sportlich ist der Unterschied eklatant. Und das muss sich die sportliche Leitung ankreiden lassen.
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In meinen Augen war das spielerisch heute etwas, was mich optimistisch stimmt. Da war deutlich mehr zu erkennen, als gegen Gladbach und St. Pauli. Die beiden Spiele waren einfach nur grausam. Heute war in deutlich längeren Abschnitten eine Idee zu erkennen. Und auch das Potenzial, was in der Truppe steckt.
Und was für mich auch sehr wichtig ist: Alle wollen wieder. Schon krass, wie einfach zu erkennen war, das unter ten Hag wirklich jegliche Freude verloren war. Das wird schon noch.
Und an alle, die die CL-Tauglichkeit absprechen wollen: auch Kopenhagen und die PSV haben sich verdientermaßen qualifiziert. Immerhin sind beide Meister in ihren Ligen geworden. EIn bisschen mehr Demut (ohne h) wäre da nicht verkehrt.
Klar, für die ersten 8 wird es dieses Jahr wohl nicht reichen, aber Zwischenrunde ist drin.
Kopenhagen hat am 2. Spieltag 2:0 gegen Qarabag verloren.
PSV hat am 1. Spieltag 1:3 gegen Union Saint-Gilloise verloren.
Beide Teams sind nicht CL tauglich.
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Schon bezeichnend, dass Hofmann seine wenig schmeichelhafte persönliche Leistung nutzt, um medial große Töne zu spucken. Letzteres scheint ja seine Kernkompetenz zu sein.
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Der Bundesrechnungshof hat ja umfassend Stellung bezogen zur Finanzpolitik der amtierenden Regierungskoalition. Da die Bundesregierung nicht willens ist Ausgabenkürzungen und Sozialreformen anzugehen, wird die "Rente mit 70" obligatorisch werden. Dass die ungesteuerte Migration in einen Sozialstaat fiskalisch unverantwortlich ist, haben leider nur die Braunen begriffen.
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Die Jungs Arbeiten seit 8 Tagen mit taktischem Plan zusammen und das Forum erwartet, dass man jeden Gegner jetzt überrollt.
Lasst die Kirche mal im Dorf. Das Tor entsteht aus individuellem Fehler, bzw. Weil Grimaldo und tapsoba in der Mitte pennen. Ansonsten nichts zugelassen, auswärts bei ner ekligen Truppe vor ekliger Kulisse, wo man nach ner halben Stunde langsam ins Spiel kommt.
Einfach mal ein bisschen in Geduld üben.
Im Profifußball gibt es keine einfachen Spiele. Mit Andrich in zentraler Rolle wird man in der CL früh die Segel streichen
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Von Peter Wensierski, Facebook, 16.9.2025:
Wir alle in den Medien sind betroffen. Schon viel zu lange. Die Pressefreiheit stärker verteidigen. Sie hat immer wieder viel ausgehalten und das Gespräch mit Querdenkern, AfD-Wählern und politischen Gegnern gesucht, aber nun ? Wieso darf Dunya Hayali dermaßen beleidigt und bedroht werden? Sind das alles echte Personen , womöglich aus der Mitte der Gesellschaft? Warum gibt es keine stärkere Reaktion von tausenden Journalisten, die die Pressefreiheit und die Demokratie gegen solche Angriffe verteidigen ? Was wird aus Strafanzeigen? Wer macht Hasskommentatoren und -kommentatorinnen öffentlich, jenseits ihrer versteckten Profile und verlangt von ihnen mehr als ein paar Zeilen Geschwurbeltes?
Für ihre Anmoderation der Beiträge über die Ermordung Charlie Kirks bekam die Journalistin zahlreiche Hassnachrichten, greift nach den neuesten rechten Angriffen auf sie zur Notbremse und zieht sich zurück
(Von Eva Fischer, taz

„Die TV-Moderatorin Dunja Hayali hat nach zahlreichen Hassposts gegen sie angekündigt, ein paar Tage Pause einzulegen. Sie war nach einer Moderation im ZDF heute journal von extrem rechten Influencern verbal attackiert worden, in zahlreichen Posts wurde sie mit Tod bedroht.
„Wo soll das alles hinführen? Im Land der Meinungsfreiheit, den USA, scheint es immer weniger möglich zu sein, andere Meinungen auszuhalten oder dagegenzuhalten, ohne dass es eskaliert“, mit diesen Worten hatte die Journalistin und Nachrichtenmoderatorin Dunja Hayali das ZDF heute journal am vergangenen Donnerstag eröffnet. Am Vortag war der rechte Influencer Charlie Kirk im US-Bundesstaat Utah auf dem Podium einer Veranstaltung erschossen worden. Der 31-Jährige war ein großer Unterstützer Trumps und positionierte sich gegen Einwander:innen, die Trans- und Queer-Community und alternative Familienmodelle.
„Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen“, sagte Hayali, nachdem der erste Beitrag zu dem Thema in der Nachrichtensendung gespielt worden war und leitete auf den zweiten Themenbeitrag – in dem es um Kirks Anhängerschaft ging – mit den beiden Sätzen über: „Offensichtlich hat der radikalreligiöse Verschwörungsanhänger aber auch genau damit einen Nerv getroffen. Charlie Kirk hatte nicht nur Millionen Follower auf den verschiedensten Plattformen, auch seine Veranstaltungen, waren extrem gefragt und gut besucht.“
Für diese Sätze musste sich Hayali anschließend Kritik vor allem von konservativen und rechten Medien anhören. Ihre Aussagen wurde zudem teils aus dem Kontext gerissen.
Das rechte Portal Nius beispielsweise berichtete über Hayalis Moderation, schnitt im eingebetteten Video jedoch ihre Moderation zurecht und ließ den letzten Satz weg, sodass nicht ersichtlich war, dass es sich um eine Überleitung auf einen Beitrag zu seiner Anhängerschaft handelte. Stattdessen warf Nius Hayali vor, Kirk beschimpft zu haben und seine Ermordung zu relativieren. Rechte Influencer sprangen darauf auf und veröffentlichten ebenfalls Beiträge.
Anschließend sah sich Hayali auf den sozialen Netzwerken mit zahlreichen Hassnachrichten und Todeswünschen konfrontiert.
„hoffentlich erschießt dich einer, du miese dreckslesbe!“, lautete ein Kommentar. Und andere: „Diese Frau ist 1000 mal bösartiger und schlimmer als Joseph Goebbels“, „Ich wünsche dir den Tod“, „Du bist ein Stück Scheiße sondergleichen und die Drohungen sind völlig gerechtfertigt!“, oder „Sie werden bald für ihre Äußerungen bitter bezahlen. Sie haben nur das allerschlimmste verdient. Schauen sie lieber ab jetzt öfter über ihre Schulter“. (sic!)
Zunächst postete Hayali auf ihrem Instagram-Account ein Reel, in dem sie sagte, wenn man fände, dass sie ihren Job nicht gut mache, können man das ruhig äußern, aber nicht auf diese Weise.
Am Sonntag veröffentlichte sie dann ein weiteres Reel mit der Botschaft: „Aus Gründen mal ein paar Tage Pause… Danke für die anständigen, kritischen Kommentare!“
Im taz-Interview hatte Hayali erst kürzlich darüber gesprochen, warum sie trotz immenser Anfeindung seit Jahren nach wie vor die Öffentlichkeit und den Dialog suche.
Dennoch kann man diesen Beitrag nun genau mit der Frage beenden, den Hayali benutzte, um die heute-journal-Sendung vergangene Woche anzumoderieren: „Wo soll das alles hinführen?“
War hier nicht auch irgendwo verteidigt worden, Nius und TAZ gleichzustellen?
Es ist zum Kotzen!
Das "rechte" Portal NIUS hat die Anmoderation verkürzt wiedergegeben und zwar nur soweit wie sie die Charakterisierung und Einordnung von Charlie Kirk selbst betraf. Das ist äußerungsrechtlich nicht zu beanstanden, weil die Aussagen in keinem sinnverfälschenden Kontext gestellt werden. Es steht Frau Hayali selbstredend frei, dies gerichtlich überprüfen zu lassen. Wird wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit nicht passieren.
Im Übrigen ist das "rechte" Portal NIUS für strafbare Hasskommentare genauso wenig verantwortlich wie die demokratische Partei für das Attentat an Charlie Kirk.
Wenn man sich dann noch den internen und öffentlichen Umgang der "Kollegen" des NDR mit Julia Ruhs in Erinnerung ruft, dann kann man über diesen heuchlerischen Unsinn nur lachen.