FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht Chancen, dass Cristiano Ronaldo (40) kurzfristig noch an der Klub-WM teilnehmen wird. Der Portugiese hatte mit Al-Nassr die Qualifikation für das auf 32 Teilnehmer aufgeblähte Turnier verpasst, könnte aber den Sprung durch einen Vereinswechsel noch schaffen. "Ronaldo könnte auch bei der Klub-WM für eine der Mannschaften spielen", erklärte Infantino in einem Interview mit dem Youtuber IShowSpeed. "Es gibt Gespräche mit einigen Klubs." Zuletzt gab es Gerüchte um ein Angebot von Palmeiras aus Brasilien.
Beiträge von Caminos
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Lukasz Podloski hat noch immer nicht genug: Der Weltmeister von 2014 hat seinen auslaufenden Vertrag beim polnischen Fußball-Erstligisten Gornik Zabrze um ein Jahr bis 2026 verlängert. Das verkündete der 39-Jährige vor dem letzten Saisonspiel gegen Korona Kielce am Stadionmikrofon.
Quelle: Stadionmikrofon
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In der PL soll die Quote schwerer Verletzungen niedriger sein als in der Bundesliga. Nach meiner Erfahrung verletzt man sich eher dann, wenn das Adrenalin fehlt, oft bei Freundschaftsspielen.
Die machen morgen gegen Palace ihr 60.Saisonspiel und waren in keinem nationalen oder internationalen Finale. Sie arbeiten immer durch und haben keine Winterpause, keinen Urlaub. Aber: 60 Spiele = 60x Geld verdienen.
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Fünf Jahre in Folge mit Verlust
In Manchester geht die Angst um: United will viele Mitarbeiter entlassen
"Unser Klub kann Einnahmen auch ohne Champions League generieren. Wir sind ein massiver Klub mit Fans überall auf der Welt, wir sind eine große Marke", hatte Trainer Ruben Amorim noch vor dem EL-Finale getönt und wusste dabei offenbar nicht, dass die Red Devils seit 2018/19 keinen Gewinn mehr eingefahren haben. Fünf Jahre in Folge wies der Traditionsklub stets Verluste auf, was letztlich auch zu Veränderungen bei den Eigentümern führte.
Die Familie Glazer ist zwar immer noch Mehrheitseigner, doch Sir Jim Ratcliffe stieg 2024 ein und übernahm nicht nur 27,7 Prozent der Anteile, er stieß auch zahlreiche Veränderungen an. Nach Angaben von The Athletic wurden 250 Angestellte im vergangenen Sommer entlassen - und im Februar wurde bestätigt, dass im Rahmen von Kostensenkungsmaßnahmen noch einmal 150 bis 200 weitere Stellen gekürzt werden sollen.
Das allein ist schon eine signifikante Verkleinerung der Arbeitnehmerschaft, da der Klub im Juni 2023 noch bei 1112 Personen gelegen hat. Doch jetzt könnte es noch dicker für die Angestellten kommen. Unmittelbar nach dem verlorenen EL-Finale kam heraus, dass weitere 200 Stellen gestrichen werden sollen.
Bitter: United veranstaltete am Donnerstag ein Grillfest für die Mitarbeiter. Wen es genau erwischen wird, ist noch unklar, aber es heißt, dass Physios und Masseure betroffen sein werden. Manchester hatte diese Abteilungen in Ruhe gelassen, um die Mannschaft im Saisonfinale nicht zu irritieren. Andere Mitarbeiter, die keinen direkten Mannschaftsbezug haben, wurden bereits Anfang Mai über die geplanten Stellenkürzungen informiert.
Veränderungen wird es auch in der Scouting-Abteilung geben - da dann auch auf Führungsebene. Wie es bei den Profis weitergehen wird, bleibt aber noch abzuwarten. Fakt ist, dass Ratcliffe schon im März gesagt hat, dass manche Spieler "nicht gut genug und überbezahlt" seien. Personelle Änderungen wird es daher geben, auf dem Trainerstuhl aber nicht. Eine Trennung von Trainer Ruben Amorim steht offenbar weiterhin nicht zur Debatte.
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Der Konter aus Frankreich ließ nicht lange auf sich warten. Geld-Hyänen unter sich...
"Ruf- und geschäftsschädigend"
Winamax attackiert VfB wegen Trikot-Änderung
"Mit großer Verwunderung nehmen wir zur Kenntnis, dass der VfB Stuttgart heute Abend im DFB-Pokal-Finale ohne seinen Haupt- und Trikotsponsor Winamax auf der Brust antritt", teilte das Pariser Unternehmen in einer Stellungnahme mit. "Dies stellt einen klaren Verstoß gegen unsere vertraglich vereinbarte Zusammenarbeit dar. Der VfB lässt ein weiteres Mal die Grundsätze einer starken Partnerschaft vermissen, die von Zuverlässigkeit, Aufrichtigkeit und Fairness geprägt sein sollte."
So habe man aus den Medien erfahren, dass der VfB die gemeinsame Partnerschaft 2025 beenden werde, behauptet Winamax. Außerdem habe der Klub im vergangenen September die LBBW als neuen Hauptsponsor vorgestellt "trotz wiederholter Gespräche zwischen dem Vorstand des VfB Stuttgart und Winamax und entgegen unserer eindeutigen Bitte, mit der Ankündigung des neuen Trikot- und Hauptsponsors zu warten". Der VfB habe dabei "erneut intransparent" gehandelt.
"Die nun für alle öffentlich sichtbare Aktion im Rahmen des DFB-Pokal-Finales verstößt gegen geltendes Vertragsrecht. Als wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen ist Winamax seit 15 Jahren im Sportsponsoring tätig und pflegt konsequent ein enges Verhältnis zu seinen Partnern, das auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen beruht. Unser Engagement gegenüber dem VfB Stuttgart bildet diesbezüglich keine Ausnahme. Es ist bedauerlich, dass dieser Maßstab nicht von beiden Seiten an die nun endende Zusammenarbeit angelegt wurde."
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Bei der VfB Stuttgart 1893 Aktiengesellschaft - besser wäre glaube ich, nur noch die Handelsregisternummer HRB 750582 zu nennen - gibt es vor dem heutigen Finale natürlich nicht sportliche sondern finanzielle Schlagzeilen. Firmenfußball eben.
Es geht um 2,5 Millionen Euro: VfB muss Finaltrikot kurzfristig ändern
Als "Must-have" für alle Fans preist der VfB Stuttgart das Trikot an, das er eigens für das DFB-Pokal-Finale gegen Arminia Bielefeld an diesem Samstag (20 Uhr, LIVE! bei kicker) herausgebracht hat. Doch so, wie man es im Shop erwerben kann, wird es gar nicht aussehen, wenn die Mannschaft im Berliner Olympiastadion einläuft.
Am Samstagvormittag informierte der VfB darüber, dass kurzfristig nicht der Schriftzug von Winamax, sondern jener der LBBW die Trikotbrust zieren wird. Eigentlich beerbt die Landesbank Baden-Württemberg erst zur neuen Saison den Sportwettenanbieter Winamax als Hauptsponsor. Warum es zu dieser Änderung kommt, deuten die Stuttgarter in ihrer Mitteilung bestenfalls an.
Der Hintergrund: Winamax ist offenbar bereits seit geraumer Zeit eine Tranche schuldig geblieben, nach kicker-Informationen handelt es sich um 2,5 Millionen Euro. Der VfB drohte dem Wettanbieter damit, ihm bei Nichtzahlung von der Brust für das Finaltrikot zu nehmen. Eine Ansage, die bei den Franzosen offenbar nicht verfing. Vergangene Woche dann konkretisierten sich Gespräche, wonach die LBBW für das Saisonhighlight in Berlin einspringen würde - wie nun vollzogen.
Bei den Schwaben rechnet man in der Folge mit einem Rechtsstreit. Würde aufgrund der Tauschaktion die von Winamax ausstehende Zahlung juristisch gemindert, soll dem Vernehmen nach die LBBW dieses Delta übernehmen, von einem sechsstelligen Betrag ist auszugehen. Winamax' Vertrag sah eine Saisonzahlung von acht Millionen Euro vor, der Kontrakt mit der LBBW liegt nach kicker-Recherchen bei 8,5 Millionen Euro pro Spielzeit und kann mit erfolgsabhängigen Boni sogar in den zweistelligen Millionenbereich wachsen. Kurios: Auch Ärmelsponsor hep-Solar war im Laufe der nun zu Ende gehenden Spielzeit Zahlungen gegenüber dem VfB schuldig geblieben, diese sind allerdings mittlerweile von dem Solarparkentwickler kompensiert worden.
Für VfB-Fans, die das Finaltrikot in seiner ursprünglichen Form bereits erworben haben, ist die Änderung bitter: Sie haben 110 Euro (Mitglieder: 104,50 Euro) für ein Jersey bezahlt, das der Klub bei keinem Spiel tragen wird. Der Verein verspricht eine Kompensation. "Das lassen wir nicht so stehen: Wir werden in der kommenden Woche alle Trikotkäufer kontaktieren und uns bei Ihnen erkenntlich zeigen", erklärt Rouven Kasper, Vorstand Marketing und Vertrieb. "Wir danken unseren Fans für das Verständnis und vor allem der LBBW für die kurzfristige Bereitschaft, für dieses historische Spiel schon einzuspringen."
Die LBBW ist seit dieser Saison bereits Exklusiv-Partner beim VfB und außerdem als Sponsor in der zweiten Mannschaft und im Nachwuchsbereich tätig. Schon seit Sommer 2024 war klar, dass die einst bis 2026 vereinbarte und von vielen Fans kritisch gesehene Partnerschaft mit Winamax vorzeitig enden würde - allerdings sollte das erst nach dem DFB-Pokal-Finale geschehen.
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Bayer-Aktie wieder in Grün: EU empfiehlt längeres Behandlungsintervall mit Eylea 8mg - MAHA-Bericht der US-Regierung
Bayer hat vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur für sein Augenmedikament Eylea 8mg die Empfehlung für eine Verlängerung der Behandlungsintervalle von zwei Netzhauterkrankungen auf bis zu sechs Monate bekommen.
Eine Entscheidung der EU-Kommission werde in den nächsten Wochen erwartet, teilte Bayer in Berlin mit. Hochdosiertes Eylea hätte damit ein Alleinstellungsmerkmal bei der Behandlung der feuchten altersabhängigen Makuladegeneration (nAMD) und dem diabetischen Makulaödem (DMÖ) in Europa.
Bislang gilt eine Zulassung für bis zu 5-monatige Behandlungsintervalle. Da das Medikament in den Augapfel gespritzt werden muss, ist ein längeres Behandlungsintervall für Patienten von großem Nutzen.
Bayer hat 2024 mit Eylea einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro erzielt. Der Patentschutz des Wirkstoffs Aflibercept läuft im November aus. Bayer verfügt jedoch über Patente für höherdosierte Formulierungen in verschiedenen Anwendungen.
Die verlängerten Intervalle, kombiniert mit dem einzigartigen Produktprofil von Eylea 8 mg hätten das Potential ein neuer Standard in der Behandlung von Netzhauterkrankungen zu werden, sagte Christine Roth, die Leiterin für Global Product Strategy and Commercialization bei Bayer.
MAHA-Bericht der US-Regierung weniger scharf gegenüber Pestiziden
Die US-Regierung nimmt gegenüber Pestiziden in der Landwirtschaft eine weniger scharfe Position ein als zunächst vermutet. Der "Make America Healthy Again"-Bericht des Weißen Hauses, der von einer Kommission unter Leitung von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. erstellt und am Donnerstag veröffentlicht worden ist, kritisiert Lebensmittelzusatzstoffe, Lobbyisten und Impfstoffe, geht aber mit Pestiziden vergleichsweise schonend um.
Nach Informationen des Wall Street Journal hat das Weiße Haus in letzter Minute noch Änderungen an dem Bericht vorgenommen. Gestrichen wurden demnach unter anderem Verweise auf die Bayer-Agrartochter Monsanto. Das Wall Street Journal hatte in der vergangenen Woche unter Berufung auf Insider bereits über den Entwurf des Berichts berichtet. Die Informanten hatten darauf hingewiesen, dass Änderungen noch möglich seien.
In dem Bericht wird die Frage möglicher Gefahren von zwei gängigen Unkrautvernichtungsmitteln, die von US-Landwirten verwendet werden, auf die Gesundheit von Kinder aufgeworfen. Sie werden jedoch nicht als unsicher eingestuft. Landwirtschaftsverbände und auch Regierungsvertreter hatten sich gegen die Einschätzung von Kennedy gewehrt, dass Glyphosat, der Wirkstoff im Unkrautvernichter Roundup von Bayer, und Atrazin, ein vom Syngenta-Vorgänger Ciba-Geigy entwickeltes Herbizid, das bei Gräsern und Mais eingesetzt wird, wahrscheinliche Ursachen von Kinderkrankheiten sind. Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat mehrfach erklärt, dass Glyphosat wahrscheinlich nicht krebserregend ist.
Der MAHA-Bericht fordert eine staatliche Gesundheitsbewertung von Unkrautvernichtern im nächsten Jahr. "Wenn es das Ziel der Regierung ist, mehr Effizienz in die Verwaltung zu bringen, warum verdoppelt die MAHA-Kommission dann ihre Bemühungen, indem sie Fragen zu Pestiziden aufwirft, die bereits wiederholt durch Forschung und Überprüfungen der Umweltschutzbehörde beantwortet wurden", fragte Kenneth Hartman Jr., einen Farmer aus dem US-Bundesstaat aus Illinois und Präsident der National Corn Growers Association.
Die Aktien von Bayer haben sich am Freitag zunächst erholt und ihren Wochengewinn auf fast 10 Prozent hochgeschraubt. Dann drehten die Titel jedoch wegen neuer Zolldrohungen zeitweise ins Minus. Inzwischen konnte er sich jedoch wieder in die Gewinnzone vorkämpfen: Die Bayer-Aktie gewann im XETRA-Handel schlussendlich 0,47 Prozent auf 24,48 Euro.
Bayer-Aktien waren zur Monatsmitte nach den Quartalszahlen noch fast auf 27 Euro geklettert und hatten damit versucht, ihre Bodenbildung im Chart zu untermauern. Noch am selben Tag waren sie aber wieder scharf abgedreht und hatten in der Folge binnen drei Tagen wieder 18 Prozent an Wert verloren.
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Angeblich wurden aus Pool 130-150 mio + einen Spieler von denen für einen Wirtz Transfer freigegeben. Wenn an den Infos was dran ist, scheinen die da echt auf die Tube zu drücken.
Wer käme da in Frage?
Die werden bestimmt schon irgendeinen Demarai Gray oder Hudson-Odoi in ihrem Kader finden; obwohl, ich würde gerne den Mac Allister beim "Netto" sehen...
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Ich glaube, er hat dich @Diego gemeint... Oder? Das Thema in diesem kleinen info-thread ist "Corona" und du spamst nicht dem Themenbereich entsprechende Texte wie jeder gewöhnliche Troll oder Bot.
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Er hat sich nicht hängen lassen, als Wechsel platzten, weil Bayer 04 zurecht auf einer angemessenen Ablöse beharrte oder als Trainer nicht auf ihn setzten. Wenn man mal zurückblättert, haben Fans/Foristen in diesem Thread über die Jahre bei weitem nicht eine solche Loyalität gegenüber dem Spieler gezeigt wie er gegenüber dem Verein!
Puh, das ist schon sehr schräg verklärend argumentiert.
Herr Tah hatte genug Angebote in jedem Transfersommer, nur war niemand bereit, die geforderte - nicht mal überdimensionale - Ablösesumme zu zahlen und erst recht nicht, die exorbitanten Gehaltswünsche zu erfüllen. Es muss ja immer mehr sein, als dass, was man jetzt schon auf dem Konto hat.
Vielleicht hätte das auch trotzdem klappen können, nur kam 2020 leider die politische Pandemie dazwischen, die viele Fußballfirmen zu Zurückhaltung und Sparkursen zwang. Denn: Vereine gibt es nicht im Profisport. Es gibt Firmen und denen muss es nur um das liebe Geld gehen und sonst nichts.Aber das lernst du auch noch irgendwann...
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Wünsche ihm ,das das da klappt und er gesund und erfolgreich bleibt.
Es könnte durchaus passieren, das der Richard Wirtz Florian in England viel mehr verletzt sein wird, als ihm lieb ist. Sowohl die Dynamik als auch die Schiedsrichter sind dort nochmal eine andere Hausnummer. Und er ist anfällig...
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Ok, pro Unterschriftsbuchstabe mind. 6 Mio Handgeld. Pecunia non olet.
Nach dem letzten Sommertheater bleibt trotzdem ein Gschmäckle.
Es gibt Schlimmeres. Auf eine titellose neue Saison für das Bauernpack.
Warum "Gschmäckle"? Der Herr Tah spielt doch Fußball um Geld zu verdienen, oder nicht? Der sogenannte "Vertrag" ist und bleibt ein geschäftliches Arbeitsverhältnis mit einer Firma. Es macht doch auch keinen Sinn, auf eine Prostituierte eifersüchtig zu sein, nur weil sie mit einem anderen Kerl ins Bett steigt.
Profisport ist eiskalte Berechnung und kann nur unter diesen Rahmenbedingungen der maximalen Geldverwertung existieren. Wer da eigene emotionale Gefühle hineininterpretiert, lebt in einer Scheinwelt und hat ganz andere Probleme.
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Wahre Liebe zum FCS: Fans übernachten vorm Ludwigspark – Verein reagiert
Grenzenlose Vorfreude auf das Relegationsduell gegen Braunschweig: Um an Karten für das Rückspiel zu kommen, warten treue Fans des 1. FC Saarbrücken über Nacht vor dem Ludwigsparkstadion auf den Verkaufsstart. Am Donnerstagmorgen reagiert der Verein.
Die große Chance auf die Rückkehr in die Zweite Fußball-Bundesliga nach fast 20 Jahren euphorisiert die Fans des 1. FC Saarbrücken vor den anstehenden Relegationsspielen gegen Eintracht Braunschweig. Doch diese Vereinsliebe ist kaum zu übertreffen: Am Mittwochnachmittag begannen zwei Dutzend Anhänger der Blau-Schwarzen damit, vor der Osttribüne des Ludwigsparkstadions zu campen. Einige hatten sich beinahe häuslich eingerichtet, Pavillons mitgebracht, Campingstühle und Tische aufgebaut – sogar ein Wohnmobil stand da.
Die Fans warteten nicht auf den Anpfiff des ersten Entscheidungsspiels an diesem Freitagabend – sie dachten schon an die alles entscheidende Partie am Dienstag in Braunschweig. Um dafür eine der verhältnismäßig wenigen Eintrittskarten zu bekommen, die eigentlich ab Donnerstag 16 Uhr verkauft werden sollten, investierten sie viel Zeit und Geduld.
Es waren Fans wie Jenny, Dirk oder Timo, die praktisch jedes FCS-Spiel verfolgen – Viel- oder Allesfahrer. „Ich hab‘ diese Saison so viele Spiele gesehen, da will ich beim wichtigsten unbedingt dabei sein“, sagte Timo aus Riegelsberg, der am Mittwochnachmittag kurz nach 14 Uhr als Erster vorm Stadion war und die Schlange eröffnete – gute 26 Stunden vor dem geplanten Beginn des Ticketverkaufs. Im Laufe des Mittwochs kamen immer mehr Leute dazu, manche blieben über Nacht, andere wurden abgelöst, weil sie zur Arbeit mussten – wollten später aber wiederkommen.
Die außergewöhnliche Aktion blieb nicht unbemerkt: Schnell machten Whatsapp-Nachrichten die Runde. Am Mittwochabend tauchte ein Team des Fernsehsenders Sat.1 auf, der die Relegationsspiele überträgt. Auch der FCS wurde rasch auf die Fans aufmerksam – Pressesprecherin Katharina Essigkrug spendierte spontan drei Kisten Bier (Halbe-Liter-Flaschen aus einer Stadt im östlichen Saarland). Am Donnerstagmorgen brachte die Bäckerei Mischo dann auch noch 200 Brezeln für die Wartenden.
Zu diesem Zeitpunkt war die Schlange schon massiv gewachsen. Gegen 8.30 Uhr war sie über 100 Meter lang. Trotz des plötzlich unschönen Wetters herrschte Festival-Atmosphäre. In Decken gehüllt saßen die Fans teilweise in ihren Campingstühlen, tranken Kaffee aus Thermoskannen, einige hatten ihre Hunde mitgebracht, andere einen Laptop – offensichtlich, um noch etwas arbeiten zu können. Die Zuversicht vor den womöglich historischen Spielen war bei den meisten so riesig wie die Euphorie. Timo, der Erste, tippt auf ein 1:0 im Hinspiel und ein 2:0 auswärts. Der Traum von der Zweiten Liga – dann wäre er Wirklichkeit.
Als die Schlange am Morgen immer länger wurde, reagierte der FCS gegen 9.30 Uhr. „Um einen geordneten Ablauf sicherzustellen“, so die Begründung, erhielten die Wartenden die Möglichkeit, Tickets für Braunschweig zu kaufen. Fast alle verfügbaren Karten waren danach schon weg. Die letzten knapp 250 Karten wollte der Verein ab 13 Uhr an gleicher Stelle verkaufen...
#allezusammenundgemeinsamgegenbraunschweig
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Am Mittwochabend stand die Saisonabschluss-Pressekonferenz beim 1. FC Magdeburg an. Und was seit einiger Zeit lediglich Gerüchte waren, wurde zur Gewissheit: Denn Sport-Geschäftsführer Otmar Schork bestätigte, dass Christian Titz seinen Wechselwunsch bei ihm hinterlegt hat und den FCM nach über vier Jahren im Sommer verlassen will.
Sein Wirken an der Elbe blieb auch der Konkurrenz nicht verborgen. Allerdings gibt es bisher nur Gerüchte und Spekulationen, zu den genannten Vereinen gehören sowohl Zweit- wie auch Erstligisten und Vereine aus dem europäischen Ausland. Allerdings müsste der neue Arbeitgeber eine Ablöse entrichten, denn Titz' Vertrag beim 1. FCM gilt noch bis 30. Juni 2026.
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Corona-Impfung: Die 709 Tage des Spike-Proteins
Deutschland impfte Millionen Menschen gegen Corona. Was die Impfung langfristig bewirkt, wurde bisher nicht systematisch erforscht. Nun gibt es neue Studien.
Der ZDF-Länderspiegel-Beitrag "Die vergessenen Corona-Opfer" nahm sich vor Kurzem dem Thema Impfgeschädigter an, die weiterhin kaum ein mediales Sprachrohr finden.
Dabei weist Dr. Anna Brock, Fachärztin für Innere Medizin, die das ZDF als eine von zwei Expertin interviewt, auf die Ergebnisse der Yale-Studie hin. Das Ergebnis ist mehr als bemerkenswert, wie das ZDF kommentiert:
Brisant ist, dass in den Aufklärungsbögen für BioNTech und moderne Impfungen bestritten wurde, dass das Spike-Protein lange nach der Impfung im Körper bleiben könnte. In dem von Juni 2021 heißt es, "die im Impfstoff enthaltene mRNA wird im Körper nach einigen Tagen abgebaut. Danach wird auch kein Viruseiweiß (Spike-Protein) mehr hergestellt."
Tatsächlich hatte das Aufklärungsblatt der Impfung monatelang versprochen: "Die im Impfstoff enthaltene mRNA wird nicht ins menschliche Erbgut eingebaut, sondern im Körper nach einigen Tagen abgebaut." (Januar 2021, Mai 2021, Dezember 2021)
Ganz in diesem Sinne berichten auch die Medien. So versprach der BR den Abbau der Spike-Proteine in wenigen Tagen ebenso wie der WDR.
Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verspricht:
Die mRNA wird anschließend schnell abgebaut und hat keine weiteren Auswirkungen im Körper.
Als im Sommer 2022 die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC in einem Artikel den Hinweis entfernte, dass sich das Spike-Protein und die mRNA nach einer Covid-19-Impfung schnell im Körper abbauen würde, entbrannten im Internet Diskussionen.
Gleich mehrere Faktenchecker nahmen sich der Fragestellung an.
MDR Wissen betont:
Die Spike-Proteine werden nach einiger Zeit wieder in die Zelle transportiert, zerlegt und für die zelleigene Proteinproduktion recycelt. Auch die mRNA wird innerhalb von Minuten bis wenigen Tagen vollständig abgebaut.
Correctiv verweist als Beleg auf das Paul-Ehrlich-Institut, das zu diesem Zeitpunkt schreibt:
Darüber hinaus ist die in Körperzellen einer geimpften Person nur vorübergehend vorhanden, bevor sie abgebaut wird.
Zweites Argument ist die Europäische Arzneimittelbehörde EMA, die in einem Experiment mit Ratten zeigen konnten, dass das mRNA nach drei Tagen abgebaut war.
Im Herbst 2023, also fast drei Jahre nach Beginn der Impfkampagne, betont das RKI weiterhin den Abbau des Spike-Proteins. Allerdings bleibt es hier bei der Benennung des Zeitraums bemerkenswert vage und spricht nicht von "wenigen Tagen", sondern erklärt:
Die mRNA, die in den Impfstoffen von BioNTech und Moderna enthalten ist, gelangt nach der Impfung in das Zellplasma der umliegenden Muskelzellen. Dort wird sie abgelesen, genau wie die zelleigene mRNA. So wird das Spike-Protein vom SARS-Coronavirus-2 produziert. Danach wird die mRNA mit der Zeit abgebaut.
Das aktuelle Aufklärungsmerkblatt bleibt hierzu ebenso vage und lässt wissen:
Die mRNA aus den Impfstoffen gelangt dabei nicht in den Zellkern und wird nicht in das menschliche Erbgut eingebaut.
Inwiefern es abgebaut wird oder nicht, findet keine Erwähnung.
Im Herbst 2023 veröffentlichen eine wissenschaftliche Autorengruppe um Prof. Paul Cullien und Prof. Brigitte König in einem Gastbeitrag für Cicero erste Erkenntnisse über einen deutlichen längeren Verbleib der Spike-Proteine im menschlichen Körper nach einer Impfung:
Der Schutz vor dem Abbau ist aber so wirksam, dass diese modRNA deutlich länger erhalten bleibt, als von Erfinder und Hersteller angegeben wird. Denn sie wird nicht innerhalb von wenigen Tagen abgebaut, wie von BioNTech behauptet, sondern wurde im Blut bis zu 28 Tagen und im Gewebe bis zu acht Wochen nach Impfung nachgewiesen. Die Impf-Spikeproteine wurden sogar sechs Monate nach Injektion in Körpergeweben und -flüssigkeiten gefunden.
Die Wissenschaftler betonen, dass sie das Spike-Protein der Impfung für gefährlicher halten als nach einer Infektion mit Covid-19:
Wir gehen davon aus, dass die Spikes, die der eigene Körper nach Erhalt der Impfstoffe bildet, aus verschiedenen Gründen deutlich gefährlicher sind als jene, die das Sars-CoV-2-Virus in uns hineinbringt. Denn die durch die Impfung induzierte Eiweißbildung greift tief in das "Betriebssystem" unserer Zellen hinein.
Tatsächlich haben sie sogar den Verdacht, dass Spike-Protein der Impfung für die Übersterblichkeit in den Jahren 2021 und 2022 mitverantwortlich sein könnte.
Prof. Jürgen Steinacker stellt in dem ZDF-Beitrag zwar keinen Vergleich zwischen der Gefährlichkeit des Spike-Proteins des Corona-Virus und der Impfung, betont aber:
Dieses Spike-Protein macht immunologisch schwere Schäden. Ob die jetzt nur durch die Impfung oder durch die Krankheit kommen, ist teilweise gar nicht so erheblich. Entscheidend ist, das Spike-Protein macht krank.
Ob das Spike-Protein nur wenige Tage oder gar fast zwei Jahre im menschlichen Körper verweilt, macht offenkundig auch für einen Laien einen gravierenden Unterschied und führt zwangsläufig einmal mehr zur Frage, wie gut die Datenlage bei Beginn der Impf-Kampagne war und wie es sein kann, dass solche Differenzen auftreten, die direkte Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben können.
Passend dazu moniert das Wissenschaftliche Institut der AOK im ZDF-Beitrag "Corona-Impfung: Segen oder Fluch" das Fehlen einer repräsentativen Langzeitstudie in Deutschland, die die gesundheitliche Entwicklung einer größeren Gruppe an Geimpften untersucht hat.
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SAISONBILANZ LEVERKUSEN: Alonsos Lernkurve, Unruhe um Wirtz, Zuversicht beim Blick nach vorne
Als amtierender Meister schmeckt eine titellose Saison anders. Kevin Scheuren über Berechenbarkeit, aussortierte Spieler, einen denkwürdigen Abend in Bielefeld und Zuversicht beim Blick nach vorne.
In dieser Reihenfolge geht es durch die Sendung:
00:00:00 | Das große Thema Erwartungsmanagement
00:22:30 | 14 Unentschieden waren zu viele
00:31:08 | Hofmann und Andrich – warum aussortiert?
00:46:07 | Xhakas Rolle in dieser Saison
00:55:22 | Fehlen Kossonou und Stanisic?
01:00:51 | Erfolg bringt Unruhe
01:10:33 | Wie geht es jetzt weiter?
01:16:12 | Der zu erwartende Umbruch
01:24:33 | Saisonawards
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„Man hat Leute umgebracht. Um uns Angst zu machen.“ Dr. Wolfgang Wodarg in Heidelberg
Das sagt Dr. Wolfgang Wodarg – Mediziner, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und einer der profiliertesten Kritiker der Corona-Politik.
Bei seinem Besuch in Heidelberg sprach er offen über die Hintergründe einer aus seiner Sicht inszenierten Pandemie, über eine korrupte Pharmalobby und über politische Entscheidungen, die Angst geschürt und Leben gekostet haben.
Wodarg nennt Namen, zeigt Zusammenhänge auf und macht Mut:
„Wir müssen keine Angst haben.“
Hier ist der erste Teil seines Vortrags – klar, engagiert und unbequem.
Themen:
00:00:00 Begrüßung
00:10:36 Die wichtigste Botschaft: Keine Angst!
00:11:37 Viren im menschlichen Körper
00:21:44 Das Spiel mit der Macht
00:54:25 Die WHO
01:01:44 Die Suche nach einer neuen Pandemie
01:14:00 False Flag
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Die FCS-Gefühlsachterbahn – Richtung Relegation - „PUR der FCS - INSIDE Blau-Schwarz“
Was für eine Woche beim 1.FC Saarbrücken. Erst der emotionale Tiefpunkt nach Aachen, dann ein Heimspiel, das alle Dämme brechen ließ – und plötzlich lebt er wieder: Der Traum vom Aufstieg. Die neue Folge unserer Serie nimmt euch mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Zwischen Frust, Wut, Hoffnung und einem Samstag, der Geschichte schreiben könnte.
#zusammengegenbraunschweig
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WM-Rechte offenbar vergeben - ARD und ZDF gehen vorerst leer aus
Die Telekom hat sich nach Informationen der "Bild"-Zeitung die Übertragungsrechte für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gesichert. Demnach hat die Telekom mit ihrem Pay-Sender MagentaTV den Zuschlag für die Live-Rechte für die WM in den USA, Mexiko und Kanada erhalten.
Die Telekom wollte sich auf dpa-Nachfrage nicht dazu äußern. Ein Sprecher verwies auf die angekündigte Pressekonferenz am Freitag in Berlin, wo der Deal mit dem Weltverband FIFA womöglich bekanntgegeben werden könnte. Das WM-Turnier im kommenden Jahr umfasst 104 Spiele, 48 Mannschaften sind am Start - so viele wie noch nie.