Beiträge von Caminos

    Verordnete Katastrophen - IDA-SPRECHSTUNDE mit Dr. Gunter Frank und Dr. Kay Klapproth

    Ebola-Viren in Wuhan, verharmloste Impfrisiken in Köln und Maßnahmen ohne wissenschaftliche Grundlage. Der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth diskutieren über die neusten Themen aus Medizin, Wissenschaft und Gesellschaft.

    00:03:16 Ebola aus Wuhan?

    Was wurde im Virologischen Institut Wuhan wirklich erforscht? Neue Spekulationen ranken sich um Ebola- und Nipah-Viren, die kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie nach Wuhan geschickt worden sein sollen. Wurden dort nicht nur Coronaviren, sondern auch Ebola-Viren manipuliert, um sie gefährlicher zu machen?

    00:09:18 Verordnete Katastrophe

    Die Corona-Protokolle Heidelberg zeigen: Nach der ersten Corona-Welle wurden Maßnahmen aufrechterhalten, die längst keinen medizinischen Nutzen mehr hatten – sie verschlangen jedoch finanzielle und personelle Ressourcen. Das Ergebnis: gravierende Kollateralschäden und enorme Belastungen für weite Teile der Bevölkerung. Kay Klapproth gibt Einblick in brisante Details aus dem ersten Pandemie-Jahr.

    00:25:49 Mehr Nebenwirkungen als gedacht

    Selbst das Paul-Ehrlich-Institut musste einräumen: Die Covid-19-Impfstoffe verursachen mehr als 20-mal so viele Nebenwirkungen wie herkömmliche Impfstoffe. Eine neue Auswertung von US-Daten deutet sogar darauf hin, dass die tatsächlichen Risiken noch höher liegen könnten.

    00:36:09 Kölner Impfmärchen

    Während immer mehr Studien gravierende Sicherheitsprobleme der sogenannten Gen-Impfstoffe bestätigen finde auch Immunologen Kölner an der Universität Köln Hinweise auf unerwünschte Wirkungen – und verkaufen sie einfach als positive Effekte.


    Gladbach mit Verlust im Geschäftsjahr 2024

    Mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 2,4 Millionen Euro hat die Borussia das abgelaufene Geschäftsjahr 2024 abgeschlossen. Das gab der fünfmalige Deutsche Meister auf der Mitgliederversammlung am Montagabend bekannt. Damit rutschte die Borussia wieder in die Verlustzone, nachdem für das Geschäftsjahr 2023 noch ein Gewinn in Höhe von 4,3 Millionen Euro ausgewiesen wurde. 2023 hatte der Klub zum ersten Mal seit 2019 wieder einen Gewinn erwirtschaftet; die Geschäftsjahre davor waren von den erheblichen Einbußen auf der Erlösseite aufgrund der Pandemie geprägt gewesen.

    Allerdings ist bei Betrachtung des Geschäftsjahres 2024 zu berücksichtigen, dass aus der Hinrunde der Saison 2024/25 das Heimspiel gegen den FC Bayern (16. Spieltag) erst im Januar 2025 ausgetragen wurde und damit auch ins Geschäftsjahr 2025 fällt. Inklusive der Einnahmen aus dem Bayern-Spiel (Ticketing, Catering usw.) hätten die Fohlen das Geschäftsjahr 2024 mit einer schwarzen Null abgeschlossen. Dr. Stefan Stegemann, seit 1. Januar CEO des Traditionsklubs, hielt es mit den Worten seines Vorgängers Stephan Schippers. "Er sagte immer: 'Wir sind nicht reich, aber wir sind gesund.' Das gilt für Borussia auch in diesem Jahr."

    Der Gesamtumsatz 2024 lag bei 184,8 Millionen Euro nach 199,8 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2023. Der signifikante Rückgang ist vor allem auf zwei Posten zurückzuführen.

    So sanken die Transfererträge von 38 Millionen auf 18,9 Millionen Euro. Der Grund: 2023 hatten die Borussen mit den Verkäufen von unter anderem Yann Sommer (Bayern München), Jonas Hofmann (Bayer Leverkusen) und Louis Jordan Beyer (FC Burnley) hohe Einnahmen erzielt, während sich 2024 hauptsächlich der Verkauf von Manu Koné zur AS Rom positiv in der Bilanz niedergeschlagen hat.

    Der zweite auffällige Erlösrückgang betrifft die TV-Erträge: Sie sanken um über drei Millionen Euro von 68,2 Millionen Euro auf knapp 65 Millionen Euro. Positiv aus Sicht des Klubs: In anderen relevanten Bereichen - z.B. Spielerträge, Werbeerträge, Handel (Merchandising und Catering) - konnten deutliche Zuwächse erzielt werden. Auf der Aufwandsseite sanken die Aufwendungen fürs gesamte Personal (nicht nur Profiabteilung) von 102 Millionen Euro auf 98,5 Millionen Euro.

    Durch die Pandemie seien dem Klub in der Corona-Zeit "rund 100 Millionen Euro" an Einnahmen entgangen, rechnete Stegemann vor, "außerdem durch fehlende Transfereinnahmen, entsprechend dem Marktwert der Spieler, noch einmal geschätzte 90 Millionen Euro, das darf man so sagen. Das tut weh, denn das sind fast 200 Millionen Euro." Profitiert habe der Klub in der verlustreichen Phase vom guten Wirtschaften in den Jahren vor der Pandemie, so Stegemann. Der Borussia wurde die Lizenz ohne Bedingungen und ohne Auflagen erteilt.

    Bedingt durch den Verlust in 2024 sank das Eigenkapital wieder leicht von 51,4 Millionen Euro auf 48,9 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote reduzierte sich von 26,2 Prozent auf 25,3 Prozent.

    Chemiker fragen zu Corona-Impfstoffen: Was zum Teufel soll da vertuscht werden?

    Fünf Chemiker wollen von der Europäischen Arzneimitteaufsicht Aufklärung über die mRNA-Impfstoffe. Nach drei Jahren erhalten sie geschwärzte Dokumente.

    Jeder hat nach Maßgabe des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) gegenüber den Behörden des Bundes einen Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen. Doch was ist das IFG in der Praxis wirklich wert? Wieso können Gesundheitsbehörden die Herausgabe von angeforderten Dokumenten um Jahre verzögern? Und warum sind die Dokumente, wenn sie dann doch herausgegeben werden, meist bis zur Unkenntlichkeit geschwärzt, obwohl zwischenzeitlich komplementäre Informationen international verfügbar sind?

    Seit Februar 2022 bemühen wir uns, als eine Gruppe von Chemie- und Physik-Professoren, von unseren nationalen und europäischen Behörden Informationen zu den mRNA-Impfstoffen zu erhalten. Insbesondere interessieren wir uns für analytische Messmethoden zur Qualitätssicherung der Impfstoffe und Toleranzen von Integrität und Konzentration der Inhaltsstoffe.

    Nach unserem Verständnis fallen diese Informationen nicht unter Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Hersteller, sondern werden von den Behörden den Herstellern vorgeben. Die oberste, auch für Deutschland zuständige Behörde für die Zulassung von Arzneimitteln ist die European Medicines Agency (EMA), die nach eigenen Hausregeln zum Umgang mit dem Informationsfreiheitsgesetz jedem EU-Bürger das Anfordern von zwei Dokumenten gewährt, die innerhalb von zwei Jahren bereitgestellt werden müssen. Von uns angefordert wurden für die Öffentlichkeit wichtige Dokumente im April 2022.

    Nach nunmehr drei Jahren (!) werden uns diese häppchenweise zugesandt. Vorausgegangen war vor ein paar Monaten die Anfrage, ob wir diese Dokumente nach dieser langen Zeit wirklich noch benötigen. Einem im „EWR-Ausland“ lebenden deutschen Kollegen wurde eine Auskunft ganz verweigert, obwohl jedem EU-Bürger das Recht auf Auskunft zustehen sollte......

    Es ist für so ein Spiel immer schlecht, wenn Manchester City sehr früh in Führung geht. Die spielen dann ihren defensiven Ballbesitzfußball ala la Masia Barcelona in extrem runter. Dadurch kommen wenig Chancen auf beiden Seiten zu Stande. Das Spiel erstickt im Passsspiel, auch wenn bei Nottingham Forest im Sturm ein ehemaliger Bayer04 Angestellter spielt - Hudson Odoi. Lange Bälle und schnelles Umschaltspiel im Konter können helfen.

    Das kann man aber bei fast "allen" englischen (Profi)Fußballvereinen sagen. Investoren sind doch dort allgegenwertig.

    Am Ende dieser Fußball-Invasoren stehen Pleite und sportlicher einschließlich moralischer Niedergang. Manchester United z.B. hat sogar seine Trainerlegende und Vereinsbotschafter Ferguson entlassen. Typisch kapitalistisch jämmerlich und armselig. Es geht immer nur um Geld, Geld, Geld...

    Die Sparmaßnahmen bei Manchester United gehen weiter. Wie The Athletic berichtet, hat sich der Leiter der Scouting-Abteilung, Steve Brown, per E-Mail an die eigenen Scouts gewandt und seinen Abgang für Ende Juni angekündigt. Dem 42-Jährigen wurde vom Technischen Direktor Jason Wilcox und Christopher Vivell, dem "Director of Recruitment", eine andere Position angeboten, die Brown jedoch aufgrund seiner beruflichen Erfahrung ablehnte.

    Brown ist seit 2016 im Amt und war eine zentrale Figur bei der Einführung eines neuen Scoutingsystems und der personellen Umstrukturierung des Teams. Darüber hinaus war der Engländer in seiner Position direkt an der Auswahl von Transferzielen beteiligt und vor allem in der Ära von Erik Ten Hag bei United eine treibende Kraft.

    Weitere Stellenkürzungen stehen bevor

    Die Ankündigung erfolgte, nachdem der Verein unter Anteilseigner Sir Jim Ratcliffe in der vergangenen Woche einen weiteren Personalabbau von 150 bis 200 Mitarbeitern angekündigt hatte. Darunter soll auch ein Teil der rund 80 Scouts sein, deren Zahl Ratcliffe laut britischen Medienberichten für deutlich zu hoch hält.

    Seit Dezember vergangenen Jahres ist Ratcliffe, Milliardär und Gründer des Chemiekonzerns INEOS, mit rund 27,7 Prozent größter Minderheitsaktionär nach der US-Familie Glazer und Kontrolleur des Fußballgeschäfts bei den Red Devils. Der Klub aus der Hafenstadt schreibt seit fünf Jahren Verluste, bereits im vergangenen Sommer wurden bis zu 250 Stellen abseits des Platzes gestrichen - darunter auch Ikonen vergangener Tage wie Sir Alex Ferguson als Vereinsbotschafter, der im Sommer seinen Posten räumen muss. Ratcliffe selbst hatte zuletzt auch die Transferpolitik des Vereins kritisiert.

    Manchester United kann im Liga-Alltag vorerst nicht auf große Einnahmen hoffen, fünf Spieltage vor Schluss liegt der Klub auf dem 15. Tabellenplatz und ist weit von den europäischen Spitzenplätzen entfernt.

    Kapitalisten machen das, was sie oder andere aufgebaut haben, am Ende immer kaputt. Sie können die Dinge nie so lassen wie sie sind und gerade funktionieren; die brauchen immer mehr von allem, sind nie satt und nie zufrieden.

    Das sind Selbstzerstörer.

    Die haben kein Reis, nur Kohl.

    Da das Land so verschlossen ist, sind auch die Speisen weniger verwestlicht als in anderen asiatischen Ländern. Doch da ja kaum Handel mit Nordkorea stattfindet, bleiben die Nordkoreaner auf das angewiesen, was sie selbst erzeugen und herstellen können. Übrigens gibt es tatsächlich in Amsterdam mittlerweile ein nordkoreanisches Restaurant, das die Spezialitäten des Landes auch im Ausland anbietet.

    Gerne gegessen wird Bulgogi. Dieses Essen ist sehr scharf, wie überhaupt in ganz Korea das Essen schärfer zubereitet wird als in anderen asiatischen Staaten. Rindfleisch wird in einer sehr stark gewürzten Soße gegrillt und dann mit verschiedenen Gewürzen und Krautsalat in ein Salatblatt gewickelt. Dieses isst man dann mit den Fingern.

    Bekannt sind auch die kalten Fadennudeln von Pjöngjang. Diese bestehen aus Buchweizenmehl und Kartoffelstärke. Dazu gibt es eine Suppe aus Fasan, Huhn und Hackfleisch. Sinseollo (ein Fondue mit Gemüse und Fleisch) ist ebenfalls ein traditionelles Gericht.

    Die Tischsitten sind sehr streng geregelt in Nordkorea. So gilt es als unhöflich, während des Essens zu sprechen. Was man auch nicht gerne sieht, und was bei uns ja oft genug üblich ist, ist, auf der Straße irgendetwas schnell mal "auf die Hand" zu essen. Auch ist es nicht gerne gesehen, wenn jemand mit den Fingern isst. Als Tourist wird man in Nordkorea ganz normal und auch gut essen können. Wer in ein Restaurant geht, sollte dort kein Trinkgeld geben, denn das ist in Nordkorea verboten.

    >>>kinderweltreise

    Heute mal nach den Enttäuschungen motiviert bis in die Haarspitzen und Attacke. Angriffspressing und Positionsspiel.

    :LEV14  Im Leben nicht. Heute viel zu warm, Sonne hat geblendet, die Schiedsrichter war Schuld, das Spiel war unwichtig, Bielefeld-Syndrom, Trainerdiskussion, die Zuschauer zu leise, zumindest 80 % Ballbesitz, die Eltern haben ständig reingerufen u.s.w.

    Virtuelle HV, Boni, Kapitalerhöhung, Entlassungen, Entlastung, Aktienkurs auf dem Weg zur Null.

    Die Vollverarschung der Aktionäre durch Angestellte. Und die Nicken alles ab.

    Ein paar Aktionäre haben schon gemault und Forderungen gestellt. Nebenbei: die virtuelle HV hatte so ihre technischen Probleme und brach immer wieder ab, so ein Freund... Das passt.

    Aktionäre zeigen sich deutlich unzufrieden - Kapitalerhöhung möglich

    "Aus Sicht des Kapitalmarktes hat Bayer drei große Herausforderungen: die Klagewelle, die Zukunft von Glyphosat und eine schwache Pharmapipeline", fasst Ingo Speich, Leiter Nachhaltigkeit und Corporate Governance bei Deka Investment, die Lage aus seiner Sicht zusammen. Bayer stecke in einer strategischen Sackgasse. Zwar habe Bayer-Chef Bill Anderson den 2018 abgeschlossenen Kauf des US-Agrarchemiekonzerns Monsanto nicht zu verantworten, so Speich. "Aber nächstes Jahr um diese Zeit sind Sie fast drei Jahre an der Spitze von Bayer. Bis dahin muss sich der Aktienkurs nach oben bewegt haben."

    "Der Schuldenabbau, der laut Herrn Anderson 'Priorität hat', kommt kaum voran", kritisiert Janne Werning, Leiter ESG Capital Markets & Stewardship bei der Fondsgesellschaft Union Investment. Die Agrarsparte, um derentwillen man Monsanto übernommen habe, sei das neue Sorgenkind. Operativ laufe es nicht rund, von den versprochenen Synergien zwischen Pflanzenschutz und Saatgut sei nicht viel zu sehen.

    Jetzt erst erkennt man die strategische Weitsicht des flying Dutchman, der vor ca. 13 Jahren die (gescheiterte) Absicht hatte, den Firmensitz nach USA zu verlegen. Joot, das und die Weigerung, PCB Monsanto zu kaufen, hat ihn die Brocken hinschmeissen lassen. Zwar nicht ganz freiwillig, aber letztendlich konsequent. Immerhin war es eine goldene Episode.

    Baumann bereut nichts

    Sein ganzes Berufsleben hat er "gedient". Anfang 2010 wurde er Finanzvorstand. Zahlen, Fakten, Soll und Haben sind seine Leitgrößen. Kaum im Amt als Vorstandschef, ging er im Mai 2016 den Kauf von Monsanto an. Der US-Konzern hatte damals schon einen schlechten Ruf. Kritiker nannten ihn "Evil Incorporated" oder "Mutanto". Bereits 2005 beschrieb Greenpeace die Machenschaften von Monsanto. 2015 veröffentlichen der kanadische Musiker Neil Young und die US-Rockband Promise of the Real ein Album mit dem Titel The Monsanto Years . Roundup, das Herbizid mit dem Wirkstoff Glyphosat, bringe die Giftwelle, heißt es in einer Zeile des Songs.

    Jein. Heynckes ist zwar zum regulären Vertragsende gegangen, aber man war kurz davor um ein Jahr zu verlängern, bevor Bayern ihn abgeworben hat.

    Naja, der Heynckes wollte am Ende lieber weg, weil er in der Vorplanung für die neue Saison irgendwann gemerkt hat, dass er seine Spielerwünsche nicht erfüllt bekommen wird. Javier „Javi“ Martínez Aginaga z.B. ist letztlich für 25.000.000 Euro nach München gewechselt und nicht nach Leverkusen, so wie Heynckes das wollte.