Beiträge von Caminos

    Menschheit riskiert!? Dann war Corona wohl nur ein Betriebsunfall …

    Plötzlich erfährt die Welt, Geheimdienste hätten schon 2020 gewusst, dass SARS-Cov-2 aus dem Labor entsprungen ist. Davor wurden Vertreter dieser Hypothese fünf Jahre lang als Spinner verunglimpft. Offenbar ließ sich eine Pandemie aus Menschenhand einfach schlecht vermarkten. Aber Zeiten ändern sich und mit ihnen die geopolitischen Anforderungen. Also heißt es jetzt, der Chinese war schuld. Dass auch der Westen mit Killerviren experimentiert, muss nicht weiter interessieren. Von Ralf Wurzbacher.

    Die jähe Wende in der Erzählung, wie Corona über die Menschheit gekommen ist, liefert reichlich Stoff für Spekulationen. Hat die Große Koalition, wie praktisch sämtliche Regenten weltweit, seinerzeit deshalb so rigoros mit Lockdowns und beispiellosen Grundrechtseinschränkungen reagiert, weil die Bedrohung durch ein menschgemachtes Virus unkalkulierbar war und es galt, das Allerschlimmste zu verhindern – um jeden Preis? Rechtfertigt dies das arg in Verruf geratene Pandemiemanagement rückblickend und rehabilitiert die Verantwortlichen? Oder ist das neueste Narrativ selbst nur eine Finte und wurde die Politik mit dem Schreckgespenst einer Biowaffe auf Kurs gebracht, etwa zwecks eines weltweiten Experiments zur Massenkontrolle („Great Reset“), oder um Big Pharma zu sagenhaften Profiten zu verhelfen? Ist das vermeintliche Killervirus mithin sogar gezielt ausgesetzt worden, um diesen oder anderen Interessen Vorschub zu leisten?

    Fragen über Fragen, die sich zwingend stellen müssen, die aber, und das ist wiederum sehr bezeichnend, in den Leitmedien praktisch keine Rolle spielen. Vielmehr gewinnt man den Eindruck, hier würde eine Neuigkeit, die an sich hochgradig skandalträchtig ist, eher beiläufig rapportiert und über die möglichen Hintergründe, Schlüsse und sich daraus ergebenden Konsequenzen einfach hinweggesehen. Zum Beispiel wird der Umstand, dass die Regierung die Bevölkerung offenbar über Jahre belogen hat, gar nicht erst beanstandet, so wenig wie die Tatsache, dass die sogenannte Laborthese, die davor schon eine Vielzahl namhafter Wissenschaftler vertrat, bis vor wenigen Tagen noch als irre Verschwörungstheorie diffamiert wurde.

    Wobei Spiegel, SZ und Zeit dabei eifrig mitgemischt hatten, so wie auch das ZDF mit Beiträgen wie etwa dem vom Sommer 2022 namens „Verschwörungswelten: Plandemie“, in dem die Idee eines Virus aus Menschenhand als barer Unsinn abgetan wurde. Aber nun plötzlich titelt die ZDF-heute-Redaktion „Die wahre Brisanz des BND-Reports zu Wuhan“ und insinuiert, chinesische Wissenschaftler experimentierten in „düstersten Forschungsprojekten (…) an Krankheitserregern, die genetisch so verändert werden, dass sie ihre tödliche Wirkung nur bei bestimmten ethnischen Gruppen innerhalb einer Gesellschaft entfalten“. Es geht bei derlei, so der Verdacht, einmal mehr nicht um Aufklärung, sondern um das Bemühen, dem Publikum das Denken abzunehmen und es zugunsten bestimmter Interpretationen zu triggern, in diesem Fall das Feindbild China zu evozieren.

    Dass Beijing an der Fertigung von Biowaffen arbeitet, soll nicht bestritten werden, sondern erscheint in der Welt, wie sie ist, sogar naheliegend. Aber der Westen, allen voran die USA, tut dies nicht minder, und genau hier offenbart sich „die wahre Brisanz“ des vermeintlichen BND-Berichts. Denn egal, ob es diesen wirklich gab oder nicht. Was es mit Gewissheit gibt, sind Bestrebungen einer sogenannten Wissenschaft, Viren und andere Krankheitserreger so zu manipulieren, dass sie gefährlicher, toxischer und tödlicher wirken als der natürliche Phänotyp. Bei der Gain-of-Function-Forschung (GoF), so die offizielle Bezeichnung, werden Veränderungen in der Gensequenz durch biotechnologische Verfahren herbeigeführt, um die Übertragbarkeit und/oder Virulenz von Keimen zu erhöhen. Gerechtfertigt wird dies mit der erklärten Zielstellung, der Natur praktisch zuvorkommen zu wollen, um, wie Wikipedia schreibt, „aktuelle und zukünftige Pandemien besser zu verstehen“. Forschung zur Pandemievorsorge also? Nun ja: Im Fall von Covid-19 könnte eine Pandemie in der Petrischale erschaffen worden sein.

    Die Tatsache, dass dieser Forschungszweig überhaupt existiert und Unsummen dafür mobilisiert werden, ist das eigentlich Ungeheuerliche an dem, was Zeit und SZ aus welchen Motiven auch immer öffentlich gemacht haben. Aber die tonangebenden Berichterstatter stellen diesen Irrwitz nicht ins Zentrum ihrer Betrachtung, behandeln den Punkt allenfalls in Nebensätzen oder eben allenfalls taktisch-selektiv, um das herrschende Gut-und-Böse-Schema zu bedienen. Bei der Zeit liest sich das so: „Die BND-Operation hat, Stand Anfang 2025, neue Belege dafür zutage gefördert, dass die Chinesen über Grenzen gehen.“ Was wohl suggerieren soll, dass sich die Wissenschaft des Westens an Grenzen hält. Die Machenschaften an sich zu brandmarken, ganz egal wo und durch wen praktiziert, fällt den Medien nicht ein. Schlimm wird‘s nur dann, wenn der Chinese die Finger im Spiel hat oder gar der Russe.

    Was bei all dem untergeht: Die Laborhypothese ist eigentlich „ein alter Hut“, den die großen Medien aber über Jahre partout nicht aufgreifen wollten. Stattdessen verkauften sie die Version von der Zoonose, einer natürlichen Übertragung auf einem Fischmarkt in Wuhan, als unerschütterliche Wahrheit. Eine „bislang einmalige Vertuschungsaktion“ nennt dies Roland Wiesendanger, ein „Märchen“, das „teilweise bis zum heutigen Tage weitererzählt“ werde.

    Wie viele andere seiner Kollegen, die dem herrschenden Corona-Narrativ widersprachen, wurde auch er Opfer von Anfeindungen und Herabsetzungen. Er sei ein „Schwurbler“ und befördere „antiasiatischen Rassismus“, hieß es. Zu seinen Widersachern gehörte auch Christian Drosten, der deutsche Corona-Papst. Mitte Februar 2020 würgte der gemeinsam mit international führenden Virologen die aufkeimende Debatte über den Ursprung der Pandemie mit einem vielbeachteten Artikel in der Fachzeitschrift Lancet ab. Selbstredend lautete das gefällte Urteil: „Verschwörungstheorie“.

    Zwar hatte das US-Verteidigungsministerium den besagten Forschungsauftrag abgelehnt. Wiesendanger konnte aber rekonstruieren, dass es schließlich doch eine Förderung gab, veranlasst durch das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID). Dem stand bis 2022 Anthony Fauci vor – der US-amerikanische Corona-Papst. Weil auf US-Boden untersagt, seien die Aktivitäten an die Forschungsstelle in Wuhan ausgelagert worden, mit der Daszak schon davor lange Jahre eng zusammengearbeitet hatte. „Dies, obwohl die Problematik der niedrigen Sicherheitsstandards am Wuhan-Institut für Virologie ein Jahr zuvor noch von US-Diplomaten vor Ort in Wuhan an die US-Regierung in Washington kommuniziert wurde“, schrieb Wiesendanger.

    Später stellte sich heraus, dass die treibende Kraft hinter der Stellungnahme der britisch-amerikanische Zoologe Peter Daszak war, der bis vor kurzem als Präsident der in New York ansässigen EcoHealth Alliance fungierte. Von der sogenannten Nonprofitorganisation ist mittlerweile bekannt, dass sie sich vom US-Pentagon in Höhe von fast 40 Millionen Dollar die Erforschung von Biowaffen sponsern ließ. Ein Förderantrag aus dem Jahr 2018 zielte auf die Bewilligung genetischer Experimente, bei denen es darum ging, Coronaviren zwecks besserer Übertragbarkeit auf den Menschen zu modifizieren. Konkret wollte Daszak dem Erreger eine sogenannte Furin-Spaltstelle einbauen, etwas, das bis dahin noch bei keinem Corona-Virus beobachtet wurde. Aber kaum ein Jahr später stellte man exakt diese Furin-Spaltstelle im Erbgut von SARS-Cov-2 fest.

    Zwar hatte das US-Verteidigungsministerium den besagten Forschungsauftrag abgelehnt. Wiesendanger konnte aber rekonstruieren, dass es schließlich doch eine Förderung gab, veranlasst durch das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID). Dem stand bis 2022 Anthony Fauci vor – der US-amerikanische Corona-Papst. Weil auf US-Boden untersagt, seien die Aktivitäten an die Forschungsstelle in Wuhan ausgelagert worden, mit der Daszak schon davor lange Jahre eng zusammengearbeitet hatte. „Dies, obwohl die Problematik der niedrigen Sicherheitsstandards am Wuhan-Institut für Virologie ein Jahr zuvor noch von US-Diplomaten vor Ort in Wuhan an die US-Regierung in Washington kommuniziert wurde“, schrieb Wiesendanger.

    Braunschweigs Probleme liegen nicht auf der Trainerbank


    Dem Tiefschlag folgt der nächste Tiefpunkt. Am Morgen nach dem desaströsen 1:4 gegen den 1. FC Nürnberg hat Eintracht Braunschweig unmittelbar vor der Relegation gegen den 1. FC Saarbrücken Cheftrainer Daniel Scherning freigestellt. Sein bisheriger Assistent Marc Pfitzner übernimmt.

    Schernings Freistellung vor der Relegation ist, so niederschmetternd der Auftritt am Sonntag auch war, Aktionismus. Und kann nicht davon ablenken, dass die schwerwiegendsten Fehler in dieser Saison in der sportlichen Führung begangen worden waren. Kessels Transferbilanz im zurückliegen Sommer ist verheerend, die Nachbesserungen im Winter griffen. Mit einem vor allem durch Ron-Thorben Hoffmann und Lino Tempelmann verstärkten Kader hatte Scherning die Braunschweiger zwischenzeitlich wieder auf Kurs gebracht, bis zu den jüngsten beiden Tiefschlägen lediglich drei Rückrundenpartien verloren. Es ist eine Bilanz, die erahnen lässt, dass Braunschweigs Probleme in erster Linie nicht auf der Trainerbank zu finden sind.

    Pfitzner bleiben nun zwei Spiele, um die Vielzahl von Fehlern in der Geschäftsführung auszumerzen. Bevor Scherning im Spätherbst 2023 seinen Job angetreten hatte, saß der einstige Eintracht-Held schon einmal für zwei Partien auf der Braunschweiger Bank, nach der Freistellung von Jens Härtel. Es gab ein 1:4 gegen Düsseldorf und ein 0:2 in Hannover, ehe das Eigengewächs ins zweite Glied zurücktrat und in der Zwischenzeit die Pro Lizenz erwarb. Jetzt muss er in einer problematischen Gemengelage mit einem Kader, der aus etlichen Leihspielern und mehrfach Aussortierten besteht, aus zwei Duellen gegen Saarbrücken als Sieger hervorgehen und eine Saison retten, in der es nur noch darum geht, den Totalschaden abzuwenden. Eine konsequente Aufarbeitung wird in jedem Fall erfolgen müssen. Denn in nun drei Zweitligajahren seit dem letzten Aufstieg ist die Eintracht keinen Schritt vorangekommen. Im Gegenteil: Sie stand seitdem noch nie so nah am Abgrund wie jetzt.


    Deutsche Forscherin deckt Medienlügen auf: Macht & Manipulation | Dr. Renate Dillmann

    Glaube macht bekanntlich selig. Aber Medien machen Glauben. Das erklärt vielleicht warum ein guter Teil der Bevölkerung sich noch immer seligst umwogen fühlt und beschützt vom Staat anstatt angegriffen und hintergangen. Wie die Propagandamaschinerie im deutschsprachigen Raum Europas funktioniert, das wollen wir heute besprechen. Dazu rede ich mit Dr. Renate Dillmann, einer Deutschen Politikwissenschaftlerin, Medienforscherin und Journalistin die sich seit vielen Jahren mit dem Thema der Macht der Medien befasst.

    Frau Dillmann's Buch: “Medien. Macht. Meinungen. Auf dem Weg in die Kriegstüchtigkeit.

    Ja, und gar nicht mal unglücklich. :levz1 Aber selbst wenn ich zurzeit mit einer festen Partnerin zusammen wohnen würde, würde ich ihr niemals das Waschen meiner Wäsche anvertrauen. Mit sowas bin ich nämlich sehr eigen.

    Du darfst einfach nicht so naiv sein zu glauben, dass Frauen so lieben wie du. Sonst drehst du dich nur im Kreis deiner eigenen Illusionen und Träume, bis dir schwindlig wird. Frauen sind - solange sie Kinder bekommen können - anders biologisch "programmiert", kalt, sachlich. Sie müssen überleben, schützen und selektieren. Sie scannen daher strategisch ständig und instinktiv nach Status und temporärer, austauschbarer Ressource. Sie sucht unterbewusst das Beste für sich und ihre Nachkommen. Sie denkt praktisch - er hat idealistische Träume, die nicht seine sind. Er ist für sie nicht das Ziel sondern nur ein Weg. Das ist Biologie. :S

    Gehe davon aus das Elversberg das macht, die spielen echt guten Fußball

    Generell sollte das Saarland auch mal wieder in der Bundesliga vertreten sein. Saarbrücken könnte ja dann den frei werdenden Platz für das kleinste Bundesland in der zweiten Liga übernehmen. :levz1

    In der Dresdener Innenstadt ist die Nazi/AfD-Dichte relativ gering. Ähnlich in Leipzig oder Jena. Verlässt man allerdings die Stadtgrenze haben wir im Osten knapp 50% AfD/Nazi/Reichsbürger-Anhänger und die bilden dann leider auch den Großteil der Fanszenen der Ostvereine.

    Bin selber "Ossi" aus Berlin und bin daher oft in Brandenburg, Sachsen und Thüringen.

    Schon ziemlich grenzwertig, was da teils abgeht.

    Wenn deine Beobachtungen stimmen sollten; was glaubst du woran das liegen könnte? Was ist bei denen anders als in deinem berliner Stadteil?

    Inmodia weist schwer schädigende Substanzen nach: Von DNA-Resten, SV40 und Nanolipiden - Interview

    "Was ist da drin?", fragte wohl jedes unverdorbene Kind, bevor eine Flüssigkeit in den Muskel seines Arms gespritzt würde. Aber wir sind alle keine unverdorbenen Kinder mehr. Wissen, das haben die anderen, die Gebildeteren, die Wissenschaftler, die Ärzte. Nachfragen würde Autoritäten untergraben und Unglauben demonstrieren. Und drum fällt kaum jemandem auf, dass wir bis heute keine sauberen Inhaltsangaben über die sogenannten Corona-Spritzen erhalten haben, geschweige denn wissen, was der Inhalt in unseren Körpern genau anrichten kann.

    Auf die Suche nach Aufklärung hat sich von Beginn dieser sogenannten Pandemie der Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Frieden und Demokratie gemacht. Jetzt gibt es ein erstes Labor, das die bekannten, relevanten Impfstoffbestandteile nachweisen will. Darüber unterhält sich unsere Redakteurin Eva Schmidt mit dem Molekularbiologen Prof. Klaus Steger von der Universität Gießen und engagiert bei inmodia, dem Institut für molekularbiologische Diagnostik. Zunächst wollte sie wissen, welche Bestandteile eigentlich bekannt sind, die in Millionen von Menschen gespritzt wurden.

    Link zur Webseite: inmodia.de


    "Na, herzlichen Dank an alle Ungeimpften": Sarah Frühauf (ARD) nimmt die Drehtür ins Innenministerium

    Der Wechsel der ARD-Journalistin Sarah Frühauf zum Posten als Sprecherin im Innenministerium wirft viele kritische Fragen auf; unter anderem zum Drehtür-Effekt zwischen Medien und Politik, zu fehlender Distanz und zu nicht aufgearbeiteter Meinungsmache zahlreicher Journalisten gegen Andersdenkende während der Corona-Politik. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

    Sarah Frühauf, seit 2020 Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio, wird laut Medienberichten Sprecherin von Innenminister Alexander Dobrindt und Leiterin des Pressereferats im Bundesinnenministerium (BMI). Frühauf folgt auf BMI-Sprecher Maximilian Kall, der als Sprecher von Vize-Kanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) ins Finanzministerium wechselt.

    Dieser Vorgang wirf zahlreiche Fragen auf: Ist der Wechsel von langgedienten Journalisten „auf die andere Seite“ nicht problematisch, noch dazu bei Mitarbeitern des von den Bürgern finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks? Und was sagt so ein reibungsloser „Seitenwechsel“ über die vorher nicht bestehende Distanz zwischen Politik und der „Vierten Gewalt“ aus? Bereits der kürzliche Wechsel von Stefan Kornelius von der Süddeutschen Zeitung zur Stelle als Regierungssprecher hat solche drängenden Fragen zur „Drehtür“ zwischen Politik und „kritischen Medien“ aufgeworfen, wie in diesem Beitrag thematisiert wurde. Auch die Berliner Zeitung fragt in einem aktuellen Artikel:

    „Wie unabhängig ist ein Journalismus, wenn sein Personal potenziell auf eine politische Karriere hinarbeitet? Wie kritisch kann jemand über politische Akteure berichten, wenn diese morgen die eigenen Vorgesetzten sein könnten?“

    Neue Risiken: mRNA bleibt länger aktiv - IDA-SPRECHSTUNDE mit Dr. Gunter Frank und Dr. Kay Klapproth

    In der heutigen Sprechstunde diskutieren der Mediziner Gunter Frank und der Immunologe Kay Klapproth über brisante neue Studien zu mRNA-Impfstoffen und unterschätzte Risiken. Außerdem geht es um Corona-Tote, die gar nicht an Covid-19 gestorben sind, die parlamentarische Aufarbeitung eines desaströsen Pandemiemanagements und um das alarmierende Wiedererstarken von Diffamierung, Zensur und Überwachung Andersdenkender in Deutschland – ein Trend, der auch international für Aufsehen sorgt.

    01:17 min

    Dauerhafte mRNA: Wieder einmal werden beunruhigende Erkenntnisse über die Genimpfstoffe als positive Effekte beworben – doch das Gegenteil dürfte der Fall sein. Eine neue Studie im renommierten Fachjournal Nature zeigt: Enzyme im Körper Geimpfter verlängern die Aktivität der mRNA weit über das bisher angenommene Maß hinaus. Mit unkalkulierbaren Risiken.

    14:30 min

    An oder mit Covid-19? Längst nicht alle offiziell gemeldete Corona-Toten sind wirklich an Covid-19 gestorben. Neue Zahlen aus Griechenland zeigen: In maximal einem von vier Fällen war SARS-CoV-2 wirklich die Todesursache.

    24:39 min

    Parlamentarische Aufarbeitung: In Sachsen beschäftigen sich eine Enquete-Kommission und ein Untersuchungsausschuss mit der Corona-Politik. In Dresden kommen diese Woche u.a. Christian Drosten, aber auch Gunter Frank und Andreas Sönnichsen zu Wort.

    US-Minister plant Warnung vor Glyphosat – Aktie knickt ein

    US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. will Pflanzenschutzmittel wie den Unkrautvernichter Glyphosat laut einem Medienbericht als potenziell gesundheitsgefährdend einstufen. Eine derartige Warnung soll in Kennedys Initiative „Make America healthy again“ enthalten sein, die er in der kommenden Woche vorstellen will. Das berichtete das „Wall Street Journal“ (WSJ) am Mittwoch.

    Glyphosat wird in den USA von Bayer verkauft. Die Aktie reagierte umgehend auf den Bericht. Der Kurs knickte am Mittwochnachmittag zeitweise um fast neun Prozent auf 22,22 Euro ein. Anleger befürchten einen Rückschlag für Bayer bei dem Ziel, bis Ende 2026 die Rechtsrisiken durch Glyphosat in den USA weitgehend einzudämmen.

    Der Leverkusener Konzern sieht sich weiterhin einer Welle von Klagen in den USA gegenüber, in denen der Unkrautvernichter für Krebserkrankungen verantwortlich gemacht wird. Bayer hat die Mehrheit der bisherigen Prozesse gewonnen, wird aber immer wieder auch zu Schadenersatz teils in Milliardenhöhe verurteilt.

    Derzeit sind noch mehr als 65.000 Klagen anhängig. Bayer will ihnen durch ein Grundsatzurteil des obersten US-Gerichts den rechtlichen Boden entziehen und hat dort eine Klage eingereicht. Zugleich wirbt der Konzern für Gesetzesänderungen in den USA, mit denen das gleiche Ziel erreicht werden könnte.

    Mit diesen Lobbyinitiativen war Bayer auf Ebene mehrerer Bundesstaaten schon erfolgreich. Auch in Washington will der Konzern Gesetzesänderungen durchsetzen. Jetzt aber könnten die Pläne des US-Gesundheitsministers Bayer dabei zurückwerfen.