Beiträge von F-Block

    Mathieu fänd ich nicht schlecht. Könnte wieder den alten erfahrenen IV geben, der der Abwehr Sicherheit gibt wie Spahic und Hyypiä damals. Und zur Not auch mal LV spielen, wenn Wendell wieder wahnwitzige Abwehrleistungen bringt :D


    Erfahrung gut und schön aber bei der Verletzungsanfälligkeit :wacko:

    16/17 Achillessehnenprobleme 17.04.2017 17.06.2017 61 Tage
    16/17 verstauchter Knöchel 27.02.2017 16.03.2017 17 Tage
    16/17 Muskelverletzung 27.10.2016 02.01.2017 67 Tage
    16/17 Oberschenkelprobleme 15.08.2016 08.09.2016 24 Tage
    15/16 Meniskuseinriss 26.05.2016 28.07.2016 63 Tage -
    15/16 Meniskusriss 31.03.2016 05.05.2016 35 Tage


    Magst Du recht haben, aber nachdem er Ähnliches gerade in Dortmund erlebt hat, waren das trotzdem ungünstige Nebengeräusche. Zumal er es nicht nötig hat. Egal wo demnächst ein Trainer gesucht wird, wird seine Karte gespeilt werden. Diesen Trainer hätte man, wenn überhaupt, nur mit Geschlossenheit verpflichten können, gerade in der jetzigen Situation.
    Letztlich aber auch egal, hat nicht geklappt, warum auch immer, müssen wir nicht weiter drüber diskutieren.

    Sagen wir mal so, die wirklichen Hintergründe, warum er in Dortmund entlassen wurde kennt ja Niemand der Aussenstehenden. Es muss jedoch dort schon richtig geknallt haben, rein spielerisch konnte man ihm nichts vorwerfen. Und im Nomalfall wäre der BVB mit dem Klammerbeutel gepudert den Trainer zu dieser Zeit zu entlassen.
    Tuchel ist ein Narzisst und Egozentriker (meine Meinung) und mir pers. absolut unsypathisch. Aufgrund seiner sportl. Qualitäten hätte ich es trotzdem begrüßt, dass er den Laden mal aufräumt.
    Seis drum, er wollte nicht und fertig.
    Mich würde es allerdings auch nicht wundern, dass er auf die Entlassung von Weinzierl wartet um seinem Widersacher Watzke kräftig in die Suppe zu spucken. Schalke besitzt eh mehr Glamour :LEV18

    So wie sich die Trainersuche aktuell gestaltet, hat sich Rudi mit der Aussage, dass uns viele internationale Trainer übernehmen wollen, nur lächerlich gemacht. Dann nimmt man einen von denen, statt hier alles abzugrasen und überall zu versagen.

    Die fließend deutsch sprechenden Spieler bei uns sind doch kaum in der Überzahl. Aber die Bayer AG ist hier der Klotz am Bein, ein junger, deutscher Trainer ist nun mal besser für das Image. Erfolg reicht, es geht nicht um DEN Erfolg. Dabei sein ist alles.

    Die Dortmunder legten übrigens ebenfalls Wert auf einen Deutsch sprechenden Trainer. Wurde vorhin im Radio explizit nochmals hervorgehoben.

    Dann verratet mir doch mal wer da im aktuellen Kader sprachlich in der Überzahl ist :LEV18

    Ich seh da momentan nur 3-4 Spieler die kein Deutsch sprechen (von fließend ist ja nicht die Rede)

    Nein, ich habs ihm auch auf seiner Facebook-Pinnwand mit Klarnamen und Profilbild gesagt. Wie die Vorgänger schon gesagt haben, er ist das mit Abstand schlechteste was ich hier jemals mit dem Kreuz auf der Brust rumlaufen gesehen habe.

    Dann kannst du ja noch nicht so lange zum Bayer gehen!

    Gott wie erbärmlich :LEV7

    Auch ein anderer Trainer hatte in seiner "Entwicklungsphase" so seine Proble mit Spielern. Wichtig ist, dass man daraus lernt und sich weiterentwickelt:


    https://www.11freunde.de/artikel/als-di…rankfurt-endete

    Heynckes lernte mit ansteigendem Alter und Erfahrung wie man sowohl mit jungen als auch etablierten Spieler umgeht und die Mannschaft in Einklang bringt.

    @ Possi

    Eins noch, deine genannten Trainer sind eher schlechte Beispiele.
    Natürlich sind es harte Knochen, Mourinho zudem ein Ekelpaket sondergleichen.
    Bitte vergesse aber nicht, dass es sich hierbei um Trainer handelt, welche absolute Top-Mannschaften trainieren. Muckt da irgend ein Spieler auf, steht der Nächste parat. Da ist es ein leichtes mal kurz 30/100 Mio. in die Hand zu nehmen um einen unwilligen Spieler zu ersetzen.

    Naja, ist ja nun nicht so, dass das anderen Mannschaften nicht schon ähnlich erging, selbst den großen Bayern

    Van Gaal:
    27. September 2010: Vertragsverlängerung
    Van Gaals Kontrakt wird bis 2012 ausgedehnt. "Er hat uns eine Philosophie gebracht, die wir fortsetzen möchten", sagt Sportdirektor Christian Nerlinger.
    4. Oktober 2010: Hoeneß schimpft
    0:2 bei Borussia Dortmund. "Es ist der Zeitpunkt gekommen, dass wir den Mantel der Nächstenliebe weglegen", wettert Präsident Uli Hoeneß.
    6. Oktober 2010: Die Buchvorstellung
    Van Gaal präsentiert seine Biographie - und sagt zu Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Hoeneß: "Es ist auch für Sie wichtig, das zu lesen."
    31. Oktober 2010: Hoeneß greift an
    In der TV-Sendung "Sky 90" nennt Hoeneß van Gaal "beratungsresistent". Van Gaal ist geschockt.
    20. November 2010: Der "Kaiser" grollt
    1:1 bei Bayer Leverkusen. Beckenbauer sieht "Fehler wie im Kindergarten" und schimpft: "Das ist keine Spitzenmannschaft. Die sind nicht meistertauglich."
    7. März 2011: Abruf auf Raten
    Van Gaal darf bleiben - aber nur bis zum Saisonende.
    9. April 2011: Das Ende
    Nach dem 1:1 beim 1. FC Nürnberg und den Rückschritt auf Rang vier trennt sich der FC Bayern mit sofortiger Wirkung von van Gaal.
    Auch die Mannschaft kam angeblich mit dem Tulpfenkönig nicht zurecht.

    Und die Ära Klinsmann hatte ebenfalls ein schnelles, eher unrühmliches Ende.

    Mal zur Klarstellung: So ziemlicher jeder Vertrag eines Trainers in der 1. oder 2. BL wird eine sogenannte Freistellungsklausel haben (die meisten Arbeitsverträge haben soetwas). Danach kann der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer unter Fortzahlung seiner Bezüge freistellen. Das wird in der Regel immer gemacht, wenn es in der Presse heißt, Verein xy feuert Trainer.

    Holt der Verein einen neuen Trainer, hat der alte Trainer definitiv kein Recht auf eine Vertragsbeendigung. Warum sollte er. Er kann von sich aus kündigen. Dann ist aber zu prüfen, ob diese Kündigung rechtmäßig ist.

    Der BVB kann, wenn er das will, definitiv eine Ablöse verlangen. Hier greifen nur ganz normale wirtschaftliche Überlegungen. Für jeden Monat die Tuchel länger da ist, muss der BVB auch zahlen.


    Bei Absatz 1 bin ich ja voll und ganz bei dir - jedoch erschließt sich mir der Rest deines Beitrages nicht so ganz.
    Hier geht es ja auch eher um eine Grundsatzfrage oder kannst du dies mit irgendeinem Paragraphen- Wirrwarr belegen?

    Anders ausgedrückt, falls der BVB einen neuen Trainer unter Vertrag nimmt, hat der alte Trainer kein Recht auf Kündigung bzw. auf Vertragsauflösung?
    Die Gegebenheiten/Vertragsinhalte eines Trainers sind doch nicht mehr gegeben oder sehe ich das falsch? Soll er sich demnach auf die Tribüne setzen, die U14 trainieren oder sich ein Jahr seines Lebens auf Malle erfreuen?

    Wie bereits angeführt, kann man eine Aufhebung des Vertrags/Suspendierung oder was auch immer nicht mit Spielerverträgen vergleichen.

    Und nochmals, der Vergleich zu Labbadia ist nicht gerechtfertigt.
    Das war eine komplett andere Ausgangssituation.

    Ganz davon abgesehen, dass du dir als Verein für zukünftige Transfers keine Freunde machst.


    @ Bayer-Oldie

    Es geht ja eher um die Hintergründe. Falls der BVB/Watzke mit Tuchel nicht mehr plant und bereits einen anderen Trainer im Auge hat/und einig ist, wüßte ich nicht, warum ein anderer Verein (Bayer- unabhänig) Ablöse bezahlen sollte.

    Warum nicht? Welchen Nachteil hätte er dadurch, wenn er schon sicher einen neuen Verein gefunden hätte und mit dem einig wäre? Lediglich der abgebende Verein könnte trotz einer vorherigen Freistellung seine Kündigung u.U. nicht akzeptieren, wenn er sich noch eine Ablöse erhofft. Das birgt aber natürlich das Risiko, dass er den alten Coach in dem Fall noch ein Jahr oder mehr bei vollen Bezügen an der Backe hat, weil der dann mal locker auf Kosten des Vereins ein Sabbatical einlegt. Wäre für Tuche wohl auch kein Problem. Der findet sicher immer einen Verein. Vor allem aus der Position einer Freistellung bis Ende Juni 2018 bei vollen Bezügen. Der hat also locker die Zeit, sorgfältig auszuwählen. Und das würde den BVB dann wohl ein paar Millionen an Gehalt für ihn extra kosten. Meiner Meinung nach hat der abgebende Verein nach einer Freistellung seines Trainers daher nur eingeschränkt Argumente, eine fette Ablöse zu verlangen.

    Haben sie überhaupt ein Anrecht darauf? Zumal wenn man davon ausgeht, dass der BVB gleichzeitig einen Ersatz in der Hinterhand hat bzw. einen neuen Trainer unter Vertrag nimmt.
    Die Ablösemodalitäten stellen sich doch bei einem Trainer anders dar, als bei einem Spielerwechsel.
    Der Vergleich zu Labbadia hinkt meiner Meinung nach.

    Bloß nicht!
    Das würde den Bayern noch in den Kram passen. Dort bekommt er bisher kein Bein auf den Boden, wir bilden ihn für ein Jahr aus, er kann sich mit Brandt einspielen und zack haben die Bauern 2 gute, aufeinander eingespielte Spieler und wir bekommen 12,5 Mio Euro :LEV16

    was für eine diva.

    jetzt fängt er schon wieder an seine eigene position vor das wohl der mannschaft zu setzen.

    ist es so problematisch sich zuweilen einfach auf die bank zu setzen, wenn man etwas älter ist?

    kein guter stil, keine vorbildsfunktion.

    Was für eine Aussage :LEV15

    Also manchmal kann man einfach nur den Kopf schütteln :LEV11

    Du machst es einem nicht einfach. Die beiden ersten Absätze, OK.

    Nur zu deren Zeiten und unserer Nachhaltig, schwirrte ein Geldkoffer (Vermögensvernichter) Namens Calli durch die Gegend....durchaus mit Erfolg aber in diesem Sinne dem Knast zuvorgekommen mit seiner Bayer-Rente....

    Bitte um Erklärung :LEV9

    Dutt :D !

    Beide GF´s haben unterschiedliches geleistet. Herr Watzke hat den Verein mit unternehmerischen Geschick vor dem Untergang bewahrt und aufgebaut, weil er selber ein echter Privatunternehmer ist und den Lauf der Dinge kennt. Medial in letzterer Zeit zwar auch nicht zum besten gestellt aber egal, er wird es überleben......Nun zu uns, welche Geschäftsführer standen uns in letzter Zeit zur Verfügung? Ein Abgesandter der DFL und ein KOM. Manager der Bayer AG, beide haben in den Medien total versagt :LEV15 !Wo ist der Unterschied?.....

    Hans-Joachim Watzke:
    "Zusammen mit dem Vereinspräsidenten Reinhard Rauball und dem Finanzgeschäftsführer Thomas Treß bewahrte er 2006 das westfälische Fußballunternehmen durch Umstrukturierung der Verbindlichkeiten vor der Insolvenz. In den folgenden Jahren konnte der BVB mit Watzke die Altlasten des Unternehmens weiter reduzieren."

    Reinhard Rauball:
    "ist ein deutscher Politiker der SPD, Rechtsanwalt und Fußballfunktionär. Bekannt wurde er als mehrmaliger Präsident des Fußballvereins Borussia Dortmund sowie als kurzzeitiger Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit August 2007 ist der Vorsitzende des BVB auch Präsident des deutschen Ligaverbandes und damit gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der DFL sowie 1. Vizepräsident des DFB.[1] Von November 2015 bis April 2016 war er kommissarischer Präsident des DFB.
    ....
    Besonders während seiner kurzen politischen Tätigkeit wurden Rauballs Aktiengeschäfte heftig kritisiert. So wurden er und sein Bruder Wolfgang z. B. von dem Anlegerschützer Heinz Gerlach als „Vermögensvernichter“ bezeichnet. Die Brüder sollen in den 1980er und 1990er Jahren u. a. mit T.R.V. Minerals und Eurogas hochspekulative Unternehmen an die Börse gebracht und Anleger mit unrealistischen Perspektiven zum Kauf gelockt haben. Dadurch hätten Anleger Verluste in Millionenhöhe hinnehmen müssen."

    So viel zur bel ètage des BVBs

    Kieß sollte seine Schuhe an den Nagel hängen - von sich aus und ohne großes Getöse vorher.

    Welches Getöse? Das was die Presse daraus macht?

    Mich würde im übrigen interessieren, wie diese Aussagen seitens DSF zustande kamen. Ich habe lediglich das SKY Interview gesehen / gehört, da hörte sich der gesamte Sachverhalt dann doch ein bischen anders an :wacko: