Beiträge von Bergischer Löwe

    Zitat

    VDV-Präsident Carsten Ramelow hat den aus seiner Sicht überladenen Spielplan scharf kritisiert und zudem den Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu einer Reform des Transferrechts aufgefordert.
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    Der enge Spielplan des Weltverbandes FIFA führe dazu, dass Spitzenspieler „überlastet“ würden und der Kalender „zu einer Kannibalisierung der Wettbewerbe führe“, sagte Ramelow. Der Fußball brauche keinen Gigantismus und müsse zu einem gesunden Maß zurückfinden, forderte der 52-Jährige. Aus diesem Grund habe die VDV bei der Europäischen Kommission eine kartellrechtliche Beschwerde gegen die FIFA eingereicht.
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    Wo er recht hat, hat er recht.
    Was die VDV damit bewirken kann, steht auf einem anderen Blatt.

    Vielleicht ist es mit dem Fußball ja wie mit dem richtigen Leben:
    Schwere Einschläge können in Sachen Einsicht und Veränderungsbereitschaft Wunder bewirken.

    Naja. Für dich mag es ein rumgeeier sein. Ist er gut gelaunt, weil er weiß daß es weiter geht? Oder er gut gelaunt, weil er weiß das es nicht mehr weiter geht und er von einer Last befreien wurde.

    Und wenn es "klar" ist, daß es nicht mehr weiter geht, meinst du echt die Mannschaft würde es nicht wissen/ahnen. Und was für ein Alibi? Morgen ist Saisonfinale vor eigenem Publikum (mit ner Restchance auf CL), da haben sie ihr Bestes zu geben. Egal wer nächste Saison Trainer ist.

    Sollte es mit Hjulmand weitergehen, ist morgen ohnehin für alle das Beste zu geben angesagt. Da manche Fußball-Profis nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind, werden sich aber wohl nicht alle darüber im Klaren sein, dass sie so oder so längst unter schärfst möglicher Beobachtung stehen. Wer es morgen ohne seine Bestleistung locker angehen lässt, weil er auf einen neuen Trainer spekuliert, der hat sich bereits in die Nesseln gesetzt. Denn, sollte ein neuer Trainer kommen, der etwas auf sich hält; und völlig gleich, welcher das wäre. Dann hat dieser seine künftig zu trainierenden Pappkameraden schon seit Wochen intensiv auf dem Schirm, und trifft morgen bei jedem Einzelnen seine finale Bewertung. Sprich den Daumen rauf oder runter.

    Edit: Ironiemodus an.

    Sollte am letzten Spieltag morgen aber auch alles schief laufen :LEV18 und der Bayer am Saisonende doch auf Platz 4 stehen, . . .

    . . . dann würde es wohl mit Hjulmand in die neue Saison gehen.

    Edit: Ironiemodus aus.

    Zur Kenntnisnahme (nicht nur der Leverkusener).

    Aufgrund der 2024 bundesweit durchgeführten Grundsteuer-Reform erhöhte sich der Grundsteuermessbetrag und damit die Grundsteuer B in Leverkusen bei unverändertem Hebesatz von 750 v.H. im Jahr 2025 gegenüber 2024 um mindestens 147,5% (differiert je nach Baujahr und Sanierungsstand des Wohngebäudes). Die von BM Hebbel nunmehr rückwirkend ab 01.01.2026 beabsichtigte zusätzliche Erhöhung des Hebesatzes von 750 v.H auf 1050 v.H. bedeutet für Leverkusen eine saftige Gesamt-Erhöhung der Grundsteuer B um mindestens 246,4% binnen nur eines Jahres.
    Diese Belastung hat nicht nur jeder Eigentümer, sondern über die Nebenkostenabrechnung auch jeder Mieter zu tragen, was i.d.R. den monatlichen (!) Verlust eines meist höheren dreistelligen €uro-Betrages an Kaufkraft für jeden der 83.805 Privathaushalte in Leverkusen durch grundsteuerbedingte Mehrkosten für das Wohnen bedeutet.

    Da die NRW-Regierung für die Neubemessung der Grundsteuer ein eigenes - umstrittenes - Landesgesetz erlassen hat, bezahlen wir alle wie auch die Einwohner einiger anderer Städte in NRW mit ähnlich exorbitanten Hebesätzen, wie auch die in einigen anderen Bundesländern mit ebenfalls eigenen Landesgesetzen, faktisch alleine den Löwenanteil zur Sanierung der existenziellen Schieflagen deutscher Städte und Gemeinden, welche der Finanzpolitik des Bundes geschuldet sind. Groteskerweise anders als die zig Millionen Haushalte, welche nicht zur Mitfinanzierung dieses beispiellosen Wuchers herangezogen werden, weil deren Bundesländer das - erheblich kostengünstigere - sogenannte Bundesmodell anwenden.

    Unter besonderer Beobachtung haben hierbei jene Behörden zu stehen, die für uns in NRW lebende Steuerzahler aufgrund ihrer Vielzahl eine antiquierte, zwielichtige wie undurchsichtige Rolle einnehmen: Die Regierungsbezirke. Ein keiner weiß warum überlebendes Relikt aus ursprünglich napoleonischen Zeiten. In der Bundesrepublik wurden sie zwischen 1968 und 2012 in 12 von 16 Bundesländern abgeschafft; nicht aber in Bayern (7), NRW (5), Baden-Württemberg (4) und Hessen (3), insgesamt 19. Eine Zahl, bei welcher sich die berechtigte Frage aufdrängt, mit welchem Recht es diesen Behörden im digitalisierten und KI-Zeitalter überhaupt noch gestattet wird, Steuermittel nicht nur per maßlos aufgeblähten Verwaltungsapparaten zu verschlingen, sondern auch noch zu verwalten.

    Einer davon, jener mit nahegelegenem Sitz auf der falschen Rheinseite, wacht als faktische Insolvenzverwaltung über den maroden Haushalt der Stadt Leverkusen. Also ausgerechnet jener, dessen Neigung zur Schlamperei sich schon lange über alle Grenzen hinweg herumgesprochen hat. Allein die Unfähigkeit, die kleinen und mittleren Betrieben während der Pandemie 2020/21 zugedachten Corona-Hilfen im Zuge der Gewährung, Auszahlung und per Gerichtsbeschluss zu großen Teilen ohnehin als unzulässig beschiedene Rückzahlung zügig und korrekt abzuwickeln, spricht angesichts der selbst im laufenden Jahr 2026 nach wie vor verschickter fehlerhafter Bescheide und Mahnungen Bände.
    Die verlässliche Aufsicht über die Verwendung unserer zumal unverschämt überhöhten Grundsteuerzahlungen soll ausgerechnet diesem Behördenmoloch anvertraut werden? Eine an Dreistigkeit nicht zu überbietende Zumutung.

    Schauen wir nach Frankreich, wo es um die öffentlichen Finanzen aus vielfältigen Gründen noch dramatischer als in Deutschland steht. Dort wurde einer der ersten Sanierungs-Hebel nicht bei Privathaushalten, Renten o.ä., sondern bei der Eindämmung der horrenden Verwaltungsausgaben angesetzt. Die mit den deutschen Regierungsbezirken vergleichbaren Verwaltungsstrukturen der französischen Regionen, welche ebenfalls seit Napoleon existieren, wurden 2016 radikal zusammengekürzt. Von vormals 21 der festlandseuropäischen Regionsverwaltungen blieben durch Fusionen nur 12 übrig, unter dem ausdrücklichen Vorbehalt künftiger weiterer Fusionen zwecks zusätzlicher Haushaltseinsparungen.

    Diese effektiven Sparmaßnahmen sollte sich Deutschland zum Vorbild nehmen. Bevor das Konstrukt "Regierungsbezirk" in einigen Jahren komplett auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt wird, kann man Bayern, Baden-Württemberg und NRW zumindest übergangsweise allenfalls zwei solcher Entlastungsorgane zugestehen, Hessen braucht überhaupt keines. Was NRW betrifft, bietet sich, wenn schon aus historischen Gründen (NRW entstand bekanntlich erst nach dem 2. Weltkrieg aus einer durch die Siegermächte beschlossenen Zwangshochzeit), an, für die Übergangszeit bis zur Auflösung eine in Düsseldorf anzusiedelnde Verwaltungseinheit für den Nordrhein und eine zweite in Münster für Westfalen zu belassen.
    Meine Meinung.
    Danke für die Aufmerksamkeit.

    Wir haben es in den Spielen wie gegen Mainz, Heidenheim, Union oder Augsburg liegen lassen.

    Nein.
    Wenn uns etwas die CL-Teilnahme verhageln sollte (das ist ja bis Samstag zumindest noch offen), dann sind es die allesamt verlorenen 4 direkten Duelle gegen Hoffenheim und Stuttgart. Dabei wäre noch nicht einmal eine ausgeglichene Bilanz mit z.B. 4 Unentschieden nötig gewesen. Mit 3 Niederlagen und nur einem einzigen Sieg aus diesen Spielen wäre die Ausgangsposition jetzt glänzend. Dass mitten in den unsäglichen ETH-Turbulenzen gleich das erste Bundesliga-Saisonspiel zu Hause gegen Hoffenheim verloren ging und sich dies zum Saisonende dermaßen bitter rächen könnte, war damals noch nicht abzusehen; dafür schmerzt es heute um so mehr.

    Wie auch immer, Hinterhertrauern bringt nichts.
    Unabhängig davon, was die anderen Teams am letzten Spieltag machen: Gegen den HSV hat sich jeder eingesetzte Spieler dermaßen bedingungslos zu verausgaben, dass er Gefahr läuft, sich übergeben zu müssen. Eine andere Einstellung ist völlig indiskutabel.

    benderforever
    Wer etwas, dass ihm ungemein wichtig ist, wirklich WILL, der erreicht es auch.
    Was, und da bin ich mir ganz sicher, die Verantwortlichen von Bayer 04 angeht,
    1. wissen sie um die Kurzlebigkeit politischer Mehrheiten und die Wankelmütigkeit politisch Handelnder;
    2. teilen sie die Vorliebe für das Bohren der dicksten Bretter; und
    3. waren, sind und bleiben sie stets positiv denkende, strebende und hoffnungsfrohe Menschen.

    In diesem Sinne:
    Dürfen auch wir das Beste hoffen.
    :LEV19

    Was mir hier viel zu kurz kommt, ist die Sicht darauf, wie hochtalentierte Nachwuchsspieler in Zukunft nicht nur rekrutiert, sondern sinnigerweise auch von langer Hand an den Profifußball herangeführt werden sollten.

    Nach all den zwiespältigen Erfahrungen, die gerade in der jüngeren Vergangenheit mit der Verpflichtung von Spielern im Alter zwischen ca. (!) 18 und 23 Jahren gemacht wurden, liegt der Schlüssel für die bestmögliche aller denkbaren Varianten imho nämlich nach wie vor in der baldigst möglichen Errichtung des Campus in Monheim. Nur so kann die Chance erheblich vergrößert werden, dass Bayer 04 künftig nicht jede Saison aufs Neue zweistellige Millionenbeträge in die Ungewissheit investieren muss, ob verpflichtete Spieler dieses Alters "einschlagen" und sich wunschgemäß entwickeln, oder eben nicht.

    Wer schon als ganz junger Kicker eine etliche Jahre dauernde Campus-Ausbildung durchlaufen hat, bei dem können alle Verantwortlichen wesentlich besser als bei einem Neueinkauf beurteilen, ob er in die jeweils aktuelle Werkself-Spielphilosophie nahtlos integriert werden kann. Statt eines einzigen Kai Havertz, Florian Wirtz oder Montrell Culbreath sollten aus dem Campus heraus wesentlich mehr Nachwuchskicker bei den Profis Fuß fassen können, davon bin ich fest überzeugt.

    Hoffen wir also das Beste.

    ich weiß ja nicht was du da gerechnet hast, aber der Altersdurchschnitt aller 15 eingesetzten gegen Stuttgart lag bei 24,9333 und der Startelf bei 25,0909

    Weiß ich selber nicht. Jedenfalls durch 16 statt durch 15 geteilt, und wahrscheinlich nur 14 eingegeben weil einen Älteren vergessen. :)
    Nach nochmaligem Betätigen der Tabellenkalkulation zeigt die Gute mir jetzt das hier an:

    32 Flekken
    23 Quansah
    30 Andrich
    27 Tapsoba
    18 Culbreath
    28 Garcia
    27 Palacios
    30 Grimaldo
    20 Maza
    30 Schick
    19 Kofane
    23 Arthur
    23 Tillman
    22 Poku
    21 Ben Seghir
    ----------
    373 / 15 = 24,86666666666667

    Differiert in den Nachkommastellen immer noch.
    Ich geb's auf . . .
    😏

    Wir haben den fünftältesten Kader der Bundesliga (Schnitt 26,6 Jahre).

    Gegen Stuttgart waren 4 Spieler unter 25 und der Alterschnitt lag bei 26,5.

    Der Altersschnitt unser Reservebank lag bei 27,1.

    Ob zum Thema "U20/U23", oder auch hier: Es ist nicht das Zahlenwerk an sich, welches Aussagen tätigt; sondern die Lesart, welche man zugrunde legt. Wie wär's z.B. mit dieser Lesart:

    Der 27er-Kader-Schnitt von 26,6 Jahren hört sich vergleichsweise "alt" an, beinhaltet aber 6 Spieler, die es zusammen zwar auf 198 Lebensjahre = einen Schnitt von genau 33 Jahren bringen, wobei aber Spiel für Spiel jeweils 5 von ihnen aus verschiedensten Gründen keine so regelmäßigen Einsatzeiten vorweisen können, die es rechtfertigen würden, sie zur Kategorie der von mir erwähnten erfahrenen Korsettstangen zu zählen.

    Als da sind 4 Torhüter (35, 32, 32, 32 Jahre), von denen immer nur einer im Kasten stehen kann; ein ständig verletzter Quasi-Totalausfall Vázquez (34 Jahre); und mit Hofmann (33 Jahre) ein - das ist nicht despektierlich, sondern perspektivisch gemeint - Auslaufmodell.

    Was das Spiel in Stuttgart betrifft, wurden insgesamt 9 Spieler eingesetzt, die 23 Jahre oder noch jünger sind; der Altersschnitt aller 16 eingesetzten Spieler betrug 21,625 Jahre.
    Hingegen lag der Altersschnitt jener Spieler auf der Reservebank, die nicht eingewechselt wurden, 30,2 Jahre.
    :LEV19

    BayerMania87
    Die Verkürzung auf den Begriff "U20" führt in die Irre, denn die Entwicklung eines jungen Spielers endet weder mit 20 noch mit 23. Die Krux ist vielmehr die mangelhafte Kaderbestückung mit BL- und EC-erfahrenen Spielern zwischen Mitte 20 und Anfang 30. Wir haben aktuell doch vor Augen, dass genau diese wenigen Spieler im Kader damit überfordert sind, jeden einzelnen Jungkicker nicht nur mit Engelsgeduld an das höchst anspruchsvolle BL-/EC-Niveau heranzuführen. Sondern darüber hinaus auch noch deren Unerfahrenheit, Fehlerhaftigkeit, Leichtsinn usw. ausbügeln zu sollen. Die Häufung von Verletzungen und Leistungsschwankungen bei den Erfahrenen sind kein Zufall. Wie sehr unsere unverzichtbaren Korsettstangen im Laufe dieser Saison physisch und mental immer mehr abgebaut haben, kann ja wohl niemandem entgangen sein.

    Dass sich der eine oder andere junge Spieler in einem überwiegend mit Kickern im Alter von Mitte 20 bis Anfang 30 bestückten Team hervorragend entwickeln kann, haben wir hier schon des Öfteren gesehen, z.B. in den Phasen von 1982 bis 1988 oder von 1996 bis 2002, vor allem natürlich 2018 bis 2024.

    Dass hingegen eine überwiegend als U20-Fetisch betriebene Kaderzusammenstellung die Weiterentwicklung des Einzelnen regelrecht ausbremsen kann, haben wir hier auch schon wiederholt gesehen - und sehen es in 2025/26 gerade eben wieder.
    Sollte man besser nicht dauerhaft haben, weil, verdirbt irgendwann die Freude am Fußball.

    Bin ich kein Freund von "Rückholaktionen"

    Hier wurde zu Bundesligazeiten erstmals im April 1995 schon einmal versucht, mit der Rückholaktion eines Trainers (Ribbeck), der 1988 sensationell den ersten Titel (UEFA-Cup) mit Bayer 04 gewonnen hatte, dem schleichenden Spannungsabfall Einhalt zu gebieten, der in den fast 2 Jahren nach dem Pokalsieg von 1993 unter Stepanovic ausuferte.
    Dass diese Rückhol-Entscheidung ein fataler Irrtum war, wurde zu lange verkannt, und die Trennung im April 1996 viel zu spät vollzogen. In der Folge konnte der Abstieg am letzten Spieltag im Krimi gegen Kaiserslautern erst kurz vor dem Schlusspfiff abgewendet werden (Tor von Markus Münch zum 1:1-Ausgleich durch Abstauber nach abgewehrtem Schuss von Mike Rietpietsch).
    Nach dieser Schock-Therapie wurde nie wieder ein Trainer zurückgeholt, das ist gut so und sollte auch so bleiben.

    Etwas anders gelagert ist diese Thematik lediglich bei Interimslösungen. Peter Hermann und Rudi Völler haben, anders als Thomas Hörster, in diesem Kurzzeit-Job mehrfach überzeugend agiert.

    Taschenrechner-Finale vor allem am Tabellenende:
    Sollte
    1. Fürth (H) gegen Düsseldorf gewinnen,
    2. Schalke (H) gegen Braunschweig gewinnen, und
    3. Bielefeld (H) gegen Hertha Unentschieden spielen;
    dann stünden alle 4 rotmarkierten Vereine in der Abschlusstabelle mit 37 Zählern punktgleich auf den Plätzen 14, 15, 16 und 17, und die Tordifferenz würde über direkten Klassenerhalt, Relegation und direkten Abstieg entscheiden.
    Die besten Karten hätte in diesem Fall Bielefeld (TD -3).
    Während die TD von Braunschweig und Düsseldorf z.Zt. identisch ist (-17), liegt Fürth (TD -22) im Hintertreffen, würde bei einem Sieg mit 3 Toren Differenz im direkten Duell jedoch auf jeden Fall an Düsseldorf vorbeiziehen (TD dann Fürth -19, Düsseldorf -20).