Umgangssprache im Training ist in quasi jedem Profiteam der großen ligen Englisch. Seit Jahren. Wenn es eine spanische/deutsche/französische connection gibt, und einige immer mal was in ihren Muttersprachen austauschen können, umso besser. Aber es gibt ein "fußballerenglisch" mit den relevanten Vokabeln, das alle verstehen.
Das andere ist das Zwischenmenschliche und da scheint es mir schon hilfreich, wenn niemand in der kabine sprachlich ganz isoliert ist. Davon abgesehen, ist die Sprache für den Erfolg doch völlig egal.
Dass ich mir natürlich tendenziell auch von Millionären wünsche, dass sie zumindest Ansätze der Landessprache lernen, steht auf einem anderen Blatt.