Ich kann es verstehen, wenn man sich bei der Impfung ein wenig wie ein Versuchskaninchen gefühlt hat.
Ich persönlich bin geimpft und geboostert, in meinem Umfeld auch alle. Ergebnis: Keine Zwischenfälle.
Beruflich hingegen kann ich von zwei Corona-Todesfällen berichten: 31 Jahre und Mitte 50 Jahre alt. Beide waren nicht geimpft.
Aber wie gesagt, kann verstehen, wenn man Bauchschmerzen hatte oder von mir aus noch immer hat.
mich hats auch fast erwischt, mit O2, und langen Aufenthalt im Krankenhaus... danach noch 2 Monate zu Hause um wieder fit zu werden... hab auch Freunde und Kollegen die es noch übler erwischt hat...bin zweimal geimpft und werde auch noch das neue Zeug nehmen wenns angeboten wird, das als Prolog: sicherlich mRNA und Vektorimpfstoffe waren (sind) relativ neu und eigentlich im experimentellen Zustand. Es hat Gott sei Dank geklappt. Dennoch die ganze Geschichte hat ein Geschmäckle, war Genveränderte Impfstoffe in normalen Zeiten kaum der Bevölkerung näher zu bringen, sind Bedenken heutzutage kaum noch vorhanden. Die Vorteile des Neuen liegen auf der Hand, schnell abzuändern (Anpassbar), breites Anwendungsspektrum (inkl. Krebstherapie), teils sogar auch in kleinen Umfang lukrativ herstellbar. Aber gehandhabt wird es heuer wie Medikamentenarten die jahrzehntelang schon in großen Umfang angewendet werden. Hier fehlt mir der etwas kritische Blick auf die neuen Medikamentenart (ja die Grundlagen gehen sehr weit zurück, aber es waren immer nur Kleinstserien (exotische Viren) und Forschungsversuche). Oder anders ausgedrückt, ich will das Zeug nicht verteufeln, aber ein gesunden kritischen Blick auf das Ganzen sollte man bei all den Erfolgen der Covid Impfungen nicht verlieren. Insbesondere wenn ggf. schnellere und bekanntere Lösungen dadurch verhindert werden (Stichwort: Verhinderung des Covid Medikaments vom Pasteur Institut).