Beiträge von Gunimo
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Also mir wäre die Freizeit für so etwas zu schade.
Interessant!!! - Vielen lieben Dank für diese Information. Das ist gut zu wissen.

Das Tolle ist ja: Jeder kann und darf seine Freizeit so gestalten, wie er mag.
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Ich wundere mich über die Beiträge.
Das ist ein Fan Forum und nicht verpflichtet, objektiv zu urteilen. Das Interesse eines Fan Forums kann nicht sein, Argumente gegen die Interessen unseres Vereins wiederzukäuen. Sondern positiv unsere Interessen zu verfolgen, wie dies die Petition macht. (...)
Sorry, aber das ist jetzt ein echter Brüller und hoffentlich nicht Dein Ernst!

Weil das Thema hier in einem Fan-Forum behandelt wird, soll man wieder besseren Wissens, gegen eigene Einsichten und Überzeugungen verpflichtend pro Verein argumentieren?
Also mal ehrlich: Bei aller Liebe und Begeisterung für die schönste NEBENSACHE der Welt, den Fußball an sich und Bayer 04 im Besonderen. Es gibt für mich tatsächlich Entscheidenderes und Wichtigeres im Leben, auch wenn das vielleicht für so manchen eine erschreckende Weltanschauung sein mag.

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Boah war das ein Grottenkick! "Glücksbärchen" in gelb-schwarz. Drei Punkte für ein geschenktes Tor.
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Schön für Dich!
Am Anfang der Rettung des Bayerkreuzes war auch nur eine kleine, unbedeutende Petition die dann doch großes ausgelöst hat. Leverkusen muss sich was das angeht nun wirklich nicht verstecken.
Das war eine schöne Aktion zum Erhalt eines Leverkusener Wahrzeichen im Eigentum der Bayer AG. Da lag die Entscheidung bis zum erfolgten Umdenken in Sachen Bayerkreuz einzig und alleine bei der AG. Also in eigener Sache und man hat sich über Verbundenheit der Bürgerschaft mit dem Industriedenkmal letztlich sogar gewunderr und gefreut. Stichwort: Identifikation. Darum muss ein Unternehmen meist hart kämpfen
In Sachen Campus sieht das aber komplett anders aus. Da geht es um Parteipolitik, Wählerwille in einer Nachbarstadt, Anwohnerrechte Ökologie- und Umweltbelange sowie die Gesetzeslage.
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Wann Fanmarsch?
Wo war der Fanmarsch, als von Leverkusener Bürgerinititiven gegen die Megastelze zu Protestkundgebungen aufgerufen wurde. Ich war bei allen Straßen-Aktionen dabei und habe mich stets über die immer sehr mäßige bis armselige Teilnehmerzahl gewundert und geärgert.
Einzig als es gegen die Öffnung der Giftmülldeponie beim Bau der Rheinbrücke ging, waren die Ultras und viele Fanclubs am Start, was wirklich beeindruckend war. Danach ist es dann sehr ruhig geworden, obwohl schon klar war, dass bei Umsetzung der Autobahnpläne das Stadion-Umfeld massiv betroffen sein würde.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
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Habe auch gerade unterschrieben. Das erste Mal in meinem Leben, dass ich bei einer solchen Sache mitmache.
Ich habe schon des öfteren Petitionen mitgezeichnet. Keine einzige hat wirklich Wirkung gezeigt, im Sinne von funktionierender Einflussnahme oder auch nur breiter Beachtung. Ein kleiner Placebo für' s eigene gute Gefühl, jau... das war es dann aber auch.
Dabei sein ist alles.Petition dagegen vs Petition dafür, Petitionen für die Tonne.

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Der Schwiegersohn des Ortsbürgermeisters bekommt sicherlich eher eine Genehmigung oder einen Dispens.
Es reicht schon, wenn man der größte Gewerbesteuerzahler des Dorfes ist. Dann ist der Gemeinderat höchst entgegenkommend, gleichgültig ob der Baustil der geplanten Hütte ins Ortsbild passt. Ruck-zuck steht das Schwarzwaldhäuschen im Eifeldorf und der "Zugereiste" wundert sich.

Der Verein verliert durch eine ökologische Katastrophen-Megastelze sein Trainingsgelände und darf jetzt auf seinem eigenen Grundstück in Monheim aus ökologischen Gründen keinen Kulturrasen anlegen.
Leider ist "Kulturrasen" alles andere als ökologisch wertvoll. Außerdem ist dort Hybridrasen und Kunstrasen vorgesehen und sogar überdachte Spielflächen. Das sind völlig tote, teils versiegelte Flächen. Hinzu kommt ein dauerhaft erhöhtes Verkehrsaufkommen.
Die Megastelze ist eine absolute Vollkatastrophe für Leverkusen. Da hätten die Stadtoberen jede Unterstützung von der Bayer AG und der Fußball GmbH zur Verhinderung gebrauchen können. Das hätte ein ganz anderes Gewicht gehabt gegenüber der Landesregierung, der Autobahn GmbH und dem Bundesverkehrministerium.
Das Gegenteil ist passiert, die Gründe sind bekannt und jetzt will man mit "Gewalt" in Monheim unterkommen, nachdem das Projekt im Wasserschutzgebiet am "Laacher Hof" natürlich nicht genehmigt wurde.
Mit ein paar Greenwashing-Maßnahmen rund um das Megaprojekt glaubt man den Leuten Sand in die Augen streuen zu können. Hat offensichtlich nicht funktionert.
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Der Überraschungsplan:
Hohes Pressing, volle Attacke: Bayers Überraschungs-Plan bei BayernSie glauben wirklich daran! Leverkusen will Bayern im Top-Spiel stürzen. Trainer Hjulmand hat dafür eine Strategie entwickelt. Jetzt erklärt er seinen Plan.m.bild.de -
Ich bin schon etwas verwundert, über die Qualität der Diskussion hier. Nur weil ich ein Grundstück habe, kann ich nicht alles damit machen.
Was genau bemängelst Du an der Qualität der Diskussion?

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Respekt, dass du trotzdem so gelassen damit umgehst. Seitdem habe ich echt die Nase voll von allem, was in Deutschland mit Genehmigungen zu tun hat.
Damit hast Du vollkommen recht. Das ist oft ein absoluter Wahnsinn, wieviele unterbesetzte Ämter, überlastete Sachbearbeiter und bestellte Gutachter und Gegengutachter da Mitsprache haben und Einreden gelten machen können. Da wird geprüft, genehmigt, wieder verworfen. Kurz vor dem Ziel ändert sich dann die Gesetzteslage, die Voraussetzungen ändern sich und alles beginnt von vorne.
Das kann sich über Jahre hinziehen.

Du kannst ja versuchen gegen den Entscheid zu klagen, wenn er Dir nicht passt.

Darüber gehst Du dann garantiert in die Privat-Insolvenz oder stirbst an Aktersschwäche vor der Urteilsverkündung über mehrere Instanzen (RIP).

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Du verdrehst hier einiges. Es hängt an der Bürokratie. Ohne Bürokratie müsste hier gar keine demokratische Entscheidung getroffen werden. Dann hätte der Grundeigentümer das Recht sein Grundstück zu bebauen. Hier in Deutschland läuft das aber anders. Ich habe es am eigenen Leib erlebt, als wir nur unser Haus durch einen kleinen Anbau erweitern wollten.
Wo liegt das Problem hier? Es liegt scheinbar eine Baugenehmigung für gewerbliche Einrichtungen der Bayer AG vor aber gegen einen Campus wird sich gewährt? Das ist doch total lächerlich. Für dich ist es zwar die böse Bayer AG aber dich will ich mal sehen, wenn du vor Ewigkeiten Baugrund gekauft hättest, dessen Bebauung man dir jetzt untersagen will.
Es gibt einen sogenannten Aufstellungsplan aber keine Baugenehmigung.
Das Problem liegt in der Verträglichkeit dieses überdimensionierten Megaprojektes. Der Verein hätte auch kein Problem gesehen, den Campus im Wasserschutzgebiet zu errichten, wie ursprünglich tatsächlich geplant. Das wurde natürlich auch nicht genehmigt. Es geht um die Bewertung der ökologischen Risiken und die sind nun mal ein hohes Gut!
Und ich habe mit Baugenehmigungen auch schon meine speziellen Erfahrungen machen dürfen: Grundstück erworben. Plan eingereicht. Bauamt hatte keine Einwände, Gemeinderat im Eifeldörfchen hatte wegen angeblich "nicht ins Bild passender Bauweise" sein Veto eingelegt, sprich: Baugenehmigung verweigert. Bau konnte nicht erfolgen. Grundstück veräußert. Ende der Geschichte.
Aber auch das hatte im Grunde nichts mit Bürokratie zu tun, sondern hier war es reine Unwilligkeit der großkopferten Gemeindehäuptlinge. Einer davon hatte nämlich auch ein Auge auf das Grundstück geworfen... So kann es einem ergehen, da machste nixx.

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Ich finde auch, dass es bei der Bewertung von Schicks aktuell eher schwacher Performance nichts mit "Undankbarkeit" für vergange Meriten zu tun hat, wenn man Kritik an ihm übt. Natürlich ist seine hohe Verletzungsanfälligkeit mit ein Grund dafür, dass er häufig nicht seine volle Leistungsfhigkeit abrufen kann.
Er passt von seiner Spielweise allerdings auch nicht wirklich in unser aktuelles Spielsystem.
Diese hölzerne Art, auf hohe Anspiele zu warten, die oft einfach nicht ankommen, ist verschenkt. Ich habe selten gesehen, dass er sich im Eins-gegen-eins-Dribbling durchsetzen kann.
Und was mir besonders missfällt: Er ist im Grunde nie ein Spieler, der die Mannschaft mitreißt, wenn es mal schlecht läuft. Läuft es gut wie in der Meistersaison, wo bei großer Dominanz und hoher Pressinglinie ein Ball nach dem anderen in den Strafraum segelt, kann er glänzen und hat oft getroffen.
Läuft es schlecht, geht er sang- und klanglos unauffällig unter, verliert in Strafraumnähe einen Zweikampf nach dem anderen, zeigt Mängel in der Grundschnelligkeit und ist im Grunde unsichtbar.
Ich muss gestehen, dass mir persönlich Zielspieler in der Offensive lieber sind, wie sie z. B. durch Kofane und Boniface verkörpert werden. Trickreich, technisch stark, schnell auf den Füßen und im Kopf, die sich im Duell mit Gegenspielern auch mal einen Alleingang zutrauen, ohne dass man gleich wieder den Ballverlust erwarten muss. Der junge Kofane hat vorne eine geschmeidige Präsenz gezeigt, dass man glauben könnte, er zieht Bälle magisch an. Bei Schick sehe ich dagegen eher hölzernes Handeln.
Mag sein, dass ich da etwas voreingenommen bin in Bezug Schick, da mir seine Spielweise die Bälle prallen zu lassen und dann auf Kopfballflanken zu warten einfach zu wenig ist.
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Nett verpackt aber im Prinzip ist das einfach nur die deutsche Mentalität. Von Grund auf gegen alles und jeden zu sein und überall aber nicht bei mir. Gegen einen Spielplatz, Schwimmbad, Rastplatz etc. wäre genau so Sturm gelaufen worden. Deshalb tritt dieses Land auch auf der Stelle, weil es an der Bürokratie scheitert.
ich habe nichts "verpackt" sondern meine Wahrnehmung um die Umstände geschildert, die zum Dilemma mit der Monsterstelze geführt haben, die der Verein nun beklagt, aber selber mitverschuldet hat.
Dass sich die Monheimer Anwohner gegen das gigantische Großmannsprojekt erfolgreich gewehrt haben, hat nichts mit Bürokratie, sondern mit gelebter Demokratie zu tun.
Wem es in diesem Land zuviel Demokratie gibt, der hat jederzeit die Wahl auszuwandern und sich ein "besseres", genehmeres Land zu suchen.
Ansonsten ist eines natürlich nicht zu leugnen: Die inländische und auch noch zusätzliche EU-Bürokratie sind ein extremer Hemmschuh. Da muss dringend im großen Stil abgebaut werden. Das wird uns von der Politik ja stets versprochen, aber gehalten wird nichts davon.
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Die Frechheit siegt.. Monheim profitiert von der Bayer AG und will Bayer verbieten, auf dem eigenen Grund und Boden direkt gegenüber dem Bayer Campus zu bauen.
Mit Frechheit hat das sehr wenig zu tun, sondern mit Umwelt- und Klimaschutz, sowie mit den berechtigten Einwänden der Anwohner. Die Freiflächen in dem Gebiet werden u. a. von Zugvögeln genutzt und auch für Standorttiere (Fasan, Rebhuhn, Feldhase) sind sie nicht unbedeutend.
Dass das von Parteien politisch ausgeschlachtet wird, ist logisch und legitim. Die Wählermehrheit entscheidet in einer Demokratie und das ist gut so.
Eigentum und Grundbesitz verpflichten. Daher kann nicht einfach jeder auf seinem Grundstück machen was er will. Es wäre fatal, wenn Kapital die Oberhand behielte und die Rechte dritter mit Füßen getreten werden könnten.
Die Bayer AG besitzt viele Liegenschaften und hat den Bürgern darauf Jahrzehnte lang Giftmüll vor die Türe gekippt. Eine Chemieabfall-Verbrennungsanlage steht in Bürrig und verpestet die Luft. Immer wieder gibt es Rheinalarm wegen eingeleiteter, kritischer Abwasserbestandteile. U.s.w....
Da darf man auch mal erwarten, dass Grundstücke im Eigentum der Bayer AG sozusagen als Ausgleichsflächen unbebaut oder lediglich geringfügig genutzt bleiben.
Außerdem hätte ich erwartet, dass die Fußball GmbH sich zusammen mit der Stadt Leverkusen sehr wehement gegen den oberirdischen Ausbau der Stelze engagiert.
Das hätte ein ganz anderes Standing ergeben, blieb komplett aus, trotz der abzusehenden Folgen für das Stadion-Umfeld. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Bayer AG will den schnellen Ausbau, egal welche Folgen das für die Bürger in den betreffenden Stadtteilen hat.
Offensichtlich hat man wie üblich darauf gesetzt, dass wenn Bayer ruft, alle zucken.
In Monheim ist das wohl mal schief gelaufen und jetzt ist das Jammern groß.
Insofern mal ein Lehrstück für einen Konzern, der meint alles durchdrücken zu können, was im eigenen Interesse steht. Alibimaßnahen a la "Greenwashing" inklusive.
Sucht die Schuldigen am Dilemma für Bayer 04 also nicht bei der Monheimer Bürgerschaft, sondern im Chempark bei der Bayer AG.
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Wir haben noch kein einziges Pflichtspiel in den pinken Trikots gespielt, oder?
Gestern in DFB-Pokal habe ich die "rosa Pracht" erstmals im Spielbetrieb gesehen und war posiiv überrascht. Ich war sehr skeptisch, ob des Erscheinungbildes auf den Fotos. Mittlerweile finde ich die ehrlich gesagt recht ansprechend mit hohem Wiedererkennungsfaktor und darum besser als die blauen. Die schwarz-roten Heimtrikots gefallen mir überhaupt nicht, weil sie für meinen Geschmack leider ziemlich beliebig und nichtssagend aussehen.
Aber über Geschmack lohnt es sich nicht zu streiten...

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Hätten wir noch einen guten TW im Kasten, k önnte ein Fünkchen Hoffnung noch bleiben.
Aber so ...

Tja. Ein wiklich sicherer Rückhalt war Flekken bislang nun wirklich nicht.
Aber vielleicht wird genau dieses Spiel bei ihm die Wende bringen und er wird zum "man of the match".

Ansonsten könnte ich mich schon bei einem beherzten Auftritt mit einer knappen Niederlage anfreunden. Hoffe aber auf einen Punktgewinn. Im Fußball ist alles möglich...

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Also dass ich dass ich mich in Bezug auf 1-2 User schon mal im Ton vergriffen habe, gebe ich zu. Kann man nachlesen.
Spannend ist aber, dass du dich hier vermehrt als Saubermann verkaufst. Als die Toleranz und Gütigkeit in Person. Der Gutmensch-Gunimo, der den gepflegten und zivilisierten Ton pflegt und einfordert.
Komisch nur, dass man alleine auf den ersten Seiten deiner Beitragshistorie sowas hier findet (nach sehr kurzer Suche)
unkritische Klatschpappe
Da dein Horizont an der eigenen Nasenspitze aufhört
dazu schon schon sein Hirn einschalten
Deine "intellektuelle Selbstverständlichkeit" im erklärungsbedürftigen Bereich
verblendet und undankbar
stets den Neumalklugen raushängen lassen
Wein saufen und Wasser predigen. Hervorragend.
Zudem triefen deine Beiträge so oft von herablassender Überheblichkeit. Das ist aber natürlich deutlich respektvoller als meine Beiträge in Bezug auf diesen einen User.
Wie gesagt, ich habe mich auch nicht immer mit Ruhm bekleckert, aber deine Weste ist so weiß wie der FC schwarz-rot ist.
Das zeigt schon wieder, dass Du nicht verstehst, oder verstehen willst. Du reißt ein paar kleine Schnipsel meiner Ponstings aus dem Kontext, behauptest sie seien beleidigend motiviert und stellst sie Deinem permanent geführten Kleinkrieg gegen einzelne, Dir unliebsame User gegenüber, der gefühlt schon manische Züge angenommen hat und definitiv justiziable Inhalte beinhaltet, die nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt sind.
Du kündigst an, jeden Thread mit Spam zu zerstören, wenn man nicht auf Deine Forderungen eingeht, die Dir unliebsamen User zu ächen und sorgst mit denunzierenden Anschreiben an den Admin für die Sperrung von Usern. Mehr nervende Selbstherrlichkeit geht nicht!
Dass es in einem Fußballforum auch mal verbal etwas "hoch hergeht", ist nicht der Punkt. Der Sport setzt Emotionen frei und besonders in den Spieltagstreads geht es immer mal "zur Sache". Da ergibt ein Wort das andere. Alles ok. Es geht also nicht um "Saubermannimage", "Gutmenschentum" und "stets gepflegten Umgangston".
Deine dauerhaften und hetzerischen Hass-Kampagnen gegen bestimmte User, die Du regelrecht verfolgst und mundtot machen willst, sind von ganz anderer Qualtät. Und wenn andere da nicht mitmachen mögen, drohst Du mit dem Zumüllen der Threads. Nach dem Motto: Entweder ihr geht auf meine Forderungen ein, oder ich verderbe euch gründlich und nachhaltig euren Spaß.
Erkenne den Unterschied! 🤨
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Ich glaube wir finden da nicht zusammen und gelesen hast du meinen Beitrag auch nicht vernünftig.
(...)
Aber wie gesagt, wir finden sicher keinen Konsens.
Der betreffende User könnte hier durchweg unsere Mannschaft beleidigen, sich im FC oder Dortmund Trikot auf einem Foto posten und du würdest das gutheißen, weil man ja bitte tolerant zu sein hat.
Doch, habe ich sinnverstehend gelesen. Ändert aber nichts daran, dass ich das Geschriebene nicht teilen kann.
Einen Konsens müssen wir auch nicht finden.
Und Dein letzter Absatz zeigt mir, dass Du mir das Wort im Mund umdrehst und etwas behauptest, was ich so nie geschrieben habe. Vor allem, dass ich Beleidigungen angeblich gutheiße, kann wohl nur als schlechter Scherz gemeint sein.
Ich wüsste nicht, dass es zu den Aufnahme- und Teilnahmebedingungen in diesem Forum gehört, dass man User, die ihr Fansein anders Ausleben mögen als Du, hier sperren müsste, weil sie angeblich Trolle und Provokateure sind.
Übrigens bist Du es, der hier regelmäßig tief in die Beleidungskiste greifst und nicht diejenigen, die Du gebetsmühlenartig angreifst.