Beiträge von PauloSergio-SD2

    Am Desktop: Links den Haken bei der Konversation setzen, dass diese markiert ist. Unten rechts erscheint dann ein sehr verstecktes Feld wo die Anzahl der markierten Konversationen erwähnt ist. In dem Fall: "Eine Konversation". Darauf klicken und "Verlassen" auswählen.


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    Ist beides gut versteckt.

    Danke fürs raussuchen. Wenn ich die Zahlen richtig deute, bräuchten wir damit rund 2.400 Unterschriften von wahlberechtigten Bürgern.

    Einwohnerzahl: unter 50.000 also 7 %-Quorum.
    Bei der Kommunalwahl 2025 waren 33.355 Wahlberechtigte registriert. --> Nachrichten - Stadt Monheim am Rhein

    Macht übern dicken Daumen 2400 Personen. Die Hälfte davon kriegt man doch schon Samstag vorm "Stadion" und danach in den Biergärten gesammelt.

    Wer initiiert dann (praktisch) das Kippen des Ratsbeschlusses via Bürgerentscheid?

    So weit ich es überblicke, wird ein Bürgerentscheid jetzt per Bürgerbegehren initiiert. (Per Ratsbegehren fällt ja auf Grund der aktuellen Lage raus)
    Hierbei "begehren" Bürger einen Bürgerentscheid, was sie mit entsprechender Unterschriftenliste belegen. Innerhalb welcher Frist und mit welcher Anzahl an Unterschriften das Bürgerbegehren Erfolg hat, ist soweit ich weiß, kommunal oder auf Landesebene geregelt - nagel mich bitte nicht drauf fest.

    Mit anderen Worten - es geht jetzt ans Klinken putzen.

    Die wesentliche Bedeutung der fraglichen Fläche für den Umwelt und Artenschutz, sowie für das regionale Klima wurde gestern zum widerholten Male fundiert und detailliert im Stadtrat ausgeführt. Zuhören kann nützlich sein, lesen auch!

    Die letzten Worte zu dir, mein lieber Dreibein-Dackel. Aber das kann ich doch nicht so stehen lassen. Im Gegensatz zum Pöbelopa, war ich gestern bei der Ratssitzung anwesend. Es wurde mehrfach proklamiert dass völlig fachfremde oder befangene Personen der Meinung sind dass! es so ist. Wie bei dir fehlt aber kontinuierlich die Begründung und der Beleg dafür warum es so ist bzw. für die Tatsache, dass der Campus den IST-Zustand tatsächlich verschlechtert. Zuhören kann nützlich sein, dann fällt einem so etwas auf.

    Fernab davon:

    Wenn du wirklich über die Kompetenz verfügen würdest, die du versuchst mit deinen wortreichen Beiträgen hier zu suggerieren, wäre es dir ein Einfaches gewesen, statt der "Wall of Text" einfach ein (eins!) konkretes Beispiel zu nennen und mit Zahlen zu belegen. Damit wäre jegliche "Angriffsfläche" eliminiert und man wüsste, ok - da steckt etwas hinter. Das bleibt aber irgendwie jedes Mal aus.

    Die einzige Schlussfolgerung ist also: Du bist entweder kognitiv nicht in der Lage "tief" in die von dir so sehr geliebte Materie einzusteigen, oder du berufst dich auf Quellen die du gar nicht kennst (oder gar nicht existieren).

    Leider kommen stattdessen wiederholt nur lange Textblöcke, die in erster Linie davon zeugen, dass du deinen eigenen Kram gerne liest. Fundamentale Logikfehler, wie sie dir z.B. in Bezug auf die einzuholenden Gutachten usw. aufgezeigt wurden ignorierst du einfach.

    Die Krönung ist dann, dass du selbst die Wortwahl anprangerst, die du gegenüber anderen Usern an den Tag legst - drauf angesprochen ist es natürlich nur den "Spiegel vor halten".

    Auch wenn es mit dir ganz witzig ist lieber Pöbeldackel: Zum neuen Saisonstart hab ich keinen Bock mehr auf die ewige inhaltslose Litanei. Ich verschone dich und die restliche Community mit weiteren Posts zu dir daher ab jetzt und blende deine Beiträge aus.


    P.S. bitte mach den Grundschulkind-Spiegel-Move und wiederhole jetzt das, was ich zu vor mehrmals gesagt habe: "Kein Wunder, sobald es inhaltlich komplex wird, haust du ab." Es wäre so schön!

    Ich sags ja. Wieder viel inhaltsleeres Blablabla ohne Belege oder jegliche fundierte Aussagen. Kein Wunder dass das keiner Ernst nimmt.


    P.S. Übers Stöckchen bist du trotzdem gesprungen, nur leider wie ein dreibeiniger Dackelopa mit Arthrose

    Nein, in den Stellungnahmen der stadtratmitglieder und Gegner wurde schon länger gesagt, dass eine Bebauung der Fläche ok wäre, wenn es sich für Monheim monetär lohnen würde.

    Statement ala „ein Filetstück ohne Gewerbeeinnahmen wegzugeben kann nicht im Interesse Monheims sein“.

    Im Fall fetter Einnahmen wären die Umweltbedenken ganz schnell ad Acta gelegt.

    Ich bin da ehrlich gesagt betriebswirtschaftlich / steuerrechtlich nicht ganz fit. Aber inwiefern ändert sich für die Monheimer Kasse etwas, wenn der (sowieso schon ansässige) Konzern dort ein Lager, statt Fußballplätzen baut?

    Theoretisch nein, und im Gegenteil: die Projektgegner haben in der Anhörung die neue Ansiedlung von Gewerbe (= Gewerbesteuer + neue Arbeitsplätze) in ihren Ausführungen sogar begrüßt.

    Was meiner Meinung nach ein billiger Bluff war, um zu zeigen "Eurer "Drohung" Gewerbebau lässt uns kalt".


    Gunimo
    Wo bist du eig. so schnell hin? Wieder schnell aus dem Thread raus und es reicht nur noch für Smileys, sobald man die eigenen wild postulierten Thesen untermauern muss?

    Wo schimpfe ich denn über Gutachten? :/

    Nein, es macht m. E. nur keinerlei Sinn weitere Gutachten einzuholen zu Arealen, die schon begutachtet sind und deren belegte Umweltrelevanz

    Dann zeig es doch mal. Wo sind denn diese Belege?

    Aber um nicht nur zu pöbeln. Dann mal ganz konkret, ich freue mich auf fundierte Antworten, die dich von den "Schlaumeiern" hier abheben und zeigen, dass du nicht nur hohle Phrasen drischst.

    Klima:
    Im Klimaatlas des LANUK (Landesamt für Natur, Umwelt & Klima) ist im betroffenen Gebiet kein Kaltluftvolumenstrom eingezeichnet. Er ist laut den Experten also nicht vorhanden! Das einzige was dort markiert ist, ist dass dort kalte Luft entsteht. Eine Kaltluftentstehungszone. Der Abstrom dieser kalten Luft ist angegeben mit: 10 bis 20 m³/(s*m).

    Übrigens der gleiche Wert, mit dem lokale Fußballplätze oder etwa das NLZ des FC Köln ausgewiesen ist (von den Experten des LANUK!).

    Wie verschlechtert sich dieser Wert durch die Bebauung mit Hybrid- / Naturrasenplätzen inklusive der Aufwertung des daneben liegenden Gebiets?


    Lärm:
    Welchen Lärmemissionen von der aktuellen "Industriestraße" sind die Bewohner der Einfamilienhaussiedlung aktuell ausgesetzt? Wie verändern sich die Werte durch die geplante Bebauung (samt Bäumen in der "Pufferzone")


    Artenschutz:
    Welche besonders geschützten Arten leben dort in welcher Population? Inwiefern sind die Ersatzlebensräume und Grünzüge auf dem neuen Gelände für diese ungeeignet?

    Reicht das, oder noch mehr? :)

    Tja, da kann man mal sehen, wie unterschiedlich verschiedene Zuhörer den gleichen Redebeitrag bewerten.

    Herr Risse hat die politischen Gegenspieler aufgefordert ihre quasi als Denkzettel an "Peto" zu verstehende reine Blockadepolitik aufzugeben. Damit wäre diese Haltung wieder besseren Wissens zustande gekommen und unredlich.

    Übrigens: Frau Dr, Lorenz (Mitglied des Stadtrates von Monheim am Rhein) engagiert sich für Bündnis 90/Die Grünen. Als Agrarwissenschaftlerin und Naturschutzbeauftragte des NABU liegt ihr Schwerpunkt besonders auf Klima- und Artenschutz, Stadtplanung sowie sozialer Gerechtigkeit.

    Ich sage mal so: Ich sehe da sehr viel mehr Expertise als bei bei jenen Schlaumeiern hier im Forum, die aus blanker Unwissenheit Grünzügen ihre Umweltrelevanz absprechen, Hauptsache der Ball rollt. :D

    Ich sag ja, sobald man ins Detail geht kommt nur noch leerer Populismus.

    Wieder inhaltsleeres Geschreibsel vom Vogelmann.

    "fundierte Argumentation" - wo sind denn die Gutachten und fundierten Belege? Just in dem Moment wo man wirklich auf diese zu Sprechen kommt, herrscht auf einmal wieder Funkstille oder der geneigte "Umweltschützer" flüchtet sich wieder in plakativen Populismus.

    "Da kann man als nicht betroffener Bürger schon mal locker etwas gut finden, wenn man die negativen Folgen später nicht "auslöffeln" muss. Solche Entscheide sind im Grunde immer nur dann fair, wenn der Beschluss alle Abstimmenden am Ende weitestgehend gleichermaßen trifft." kann man wunderbar mit der selbst gedroschenen Phrase beantworten:

    Wenn einige Wenige Nachteile haben zum Vorteil Vieler ist das nämlich: "Anschauungsunterricht in Sachen gelebter Demokratie".

    Die neuen Pläne überzeugen mich stärker als die Fassung aus dem November 2025. Sie zeigen, dass Kritik und Gespräche zu Verbesserungen führen können. Umso unverständlicher finde ich es, wenn nun schon vor der fachlichen Prüfung öffentlich gegen das Projekt mobilisiert wird.
    Für mich ist klar: Die offenen Fragen müssen sauber geklärt werden. Genau deshalb unterstütze ich ein neues B-Plan-Verfahren. Erst danach kann sachlich entschieden werden, ob und unter welchen Bedingungen der Campus genehmigungsfähig ist.
    Monheim kann von diesem Projekt profitieren — ökologisch, sportlich, wirtschaftlich und städtebaulich. Diese Chance sollte nicht durch eine vorschnelle politische Vorfestlegung verspielt werden.“

    Pia Kops
    Ratsmitglied Die Linke

    Initiative „Campus möglich machen“


    Finde der Beitrag trifft den Nagel auf den Kopf.