• Elfen wollen Revanche

    zuletzt aktualisiert: 16.11.2011

    Handball (RP). An das letzte Aufeinandertreffen haben Bayers Bundesliga-Handballerinnen keine guten Erinnerungen. Anfang April war es, als sie auf den VfL Oldenburg trafen. Am Ende stand in der Smidt-Arena aus Sicht der Gastgeberinnen eine 24:27-Niederlage, die gleichbedeutend war mit dem Aus im Viertelfinale um die Meisterschaft.

    Die Elfen mussten sich widerwillig in die spielfreie Zeit verabschieden.

    Heute können sie Revanche nehmen. Ab 19.30 Uhr stehen sich beide Teams an gleicher Stelle gegenüber, und wieder wird im Anschluss eine Pause eingelegt – wegen der WM in Brasilien. Zwar steht diesmal nicht ganz so viel auf dem Spiel wie vor sieben Monaten. Aber es geht für beide Teams immerhin darum, ihre bislang eher durchwachsenen Vorrunden etwas aufzuhübschen, bevor der Spielbetrieb bis Ende Dezember pausiert.

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  • Elfen überwintern auf dem vierten Rang

    Die Elfen gehen nach einem 31:26 (14:12) über den VfL Oldenburg als Tabellenvierter in die WM-Pause. „Es gibt sechs Mannschaften, die alle sehr dicht beieinander sind“, erklärte Oldenburgs Trainer Leszek Krowicki, dessen Team durch die Niederlage auf den fünften Platz zurückfiel. Leverkusens Trainerin Renate Wolf konnte einmal mehr die Teamleistung hervorheben, in der Denisa Glankovicova mit acht Toren die erfolgreichste Schützin war, Valentyna Salamakha mit ihren Paraden der Abwehr den Rücken stärkte und Franziska Garcia nicht nur mit sechs Toren, sondern auch in der Abwehr als vorgezogene Deckungsspielerin sich ein Sonderlob verdiente.

    Die Abwehrarbeit sollte in dieser temporeichen Partie der Grundstein für den Erfolg sein. Denn viele Chancen ließ der Defensivverbund nicht zu. Erst in der siebten Minute konnte Laura van der Heijden den ersten Treffer aus dem gebundenen Spiel erzielen. Dass es dennoch das 3:3 war, lag daran, dass sich der VfL im ersten Durchgang immer wieder Strafwurfmöglichkeiten erarbeiten konnte. Insgesamt sechsmal durften sich die Gäste im Duell mit Valentyna Salamakha oder Larissa van Dorst versuchen und dabei die Hälfte ihrer Treffer in Durchgang eins erzielen.

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  • Zitterpartie vergessen gemacht

    Von Frank Graf, 17.11.11, 15:58h

    Die Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen zeigen eine Leistungssteigerung und besiegen Oldenburg mit 31:26. Im EHF-Cup wartet derweil der russische Vertreter Astrakhanochka Astrachan.

    Leverkusen Das war kein Vergleich zum letzten Auftritt beim glücklichen Sieg über Amsterdam. Die Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen zeigten eine gute Leistung und gehen nach dem 31:26 (14:12) über den VfL Oldenburg als Tabellenvierter in die WM-Pause. Leverkusens Trainerin Renate Wolf wollte einmal mehr die Teamleistung hervorheben, in der Denisa Glankovicova mit acht Toren die erfolgreichste Schützin war, Valentyna Salamakha mit ihren Paraden der Abwehr den Rücken stärkte und sich Franziska Garcia nicht nur wegen ihrer sechs Tore, sondern auch in der Abwehr als vorgezogene Deckungsspielerin ein Sonderlob verdiente. Die Abwehrarbeit sollte in dieser schnellen Partie der Grundstein für den Erfolg sein. Erst in der siebten Minute gelang den Gästen der erste Treffer aus dem Spiel heraus.

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  • Krause überflügelt Stefan Kretzschmars Mutter

    Haugesund/Norwegen (dpa) - Die ehemalige Welthandballerin Nadine Krause hat Stefan Kretzschmars Mutter Waltraud vom achten Platz in der Torschützenliste des Deutschen Handballbundes (DHB) verdrängt.

    Durch ihre sechs Treffer beim 26:22-Sieg im norwegischen Haugesund gegen Schweden stockte die 29-jährige Rückraumspielerin von Bayer Leverkusen im 179. Länderspiel ihr Konto auf 729 Tore auf. Damit verdrängte sie Waltraud Kretzschmar vom achten Platz der deutschen Rangliste. Die Weltmeisterin von 1978 hatte in 217 Spielen 727 Tore erzielt. Unangetastete Spitzenreiterin bleibt Grit Jurack (Viborg) mit 1579 Treffern in 305 Länderspielen.

    sueddeutsche.de- erschienen am 20.11.2011 um 11:37 Uhr

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  • Elfen-Trio auf dem Heimweg

    Die Weltmeisterschaft ist für das Elfentrio vorüber. Während Nadine Krause mit der DHB-Auswahl zum Abschluss noch zwei Siege und den Gewinn des Presidents-Cup feiern konnte, war für Joyce Hilster und Roxanne Bovenberg im Achtelfinale gegen Europameister Norwegen Schluss und der kommende EM-Gaastgeber belegte den 15. Rang.

    Während die Nationalspielerinnen nun auf dem Heimweg sind, schwitzen die anderen Elfen bereits kräftig, um zum Start der zweiten Saisonhälfte, wenn man am 30.12. (Smidt ARENA, 19 Uhr) die HSG Bad Wildungen Vipers empfängt. "Intervallläufe sind momentan total in", verrät Franziska Garcia-Almendaris auf ihrem Blog auf der Elfen-Facebook-Seite und sehnt langsam die Rückkehr in die Halle herbei. "Wenn man Ballsportler ist, will man in der Halle rennen und nicht auf irgendwelchen Tartanbahnen. Aber gut, auch das gehört dazu und wenn wir am Ende der Saison irgendwas in den Händen halten wollen, schaffen wir jetzt die Grundlagen dafür", so die Allrounderin.

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  • Handball: Leverkusen verpflichtet Hagel

    Leverkusen (SID) - Frauenhandball-Bundesligist Bayer Leverkusen ist nochmals auf dem Transfermarkt tätig geworden und hat Natalie Hagel verpflichtet. Die 26 Jahre alte Torfrau war aufgrund der Insolvenz der Kickers Sindelfingen zuletzt vereinslos, hatte davor aber neun Jahre bei Ligakonkurrent Blomberg-Lippe gespielt. Die dreimalige Nationalspielerin unterschrieb einen Vertrag bis 2013. "Natalie ist eine erstklassige Torfrau und wird uns mit ihrer Erfahrung auf jeden Fall weiterhelfen", sagte Bayer-Trainerin Renate Wolf.

    zeit.de

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  • EHF-Pokal: Beide Spiele in Russland
    von TSV Bayer Leverkusen e.V. - Handballelfen, Montag, 19. Dezember 2011 um 15:19

    Die Elfen werden beide Achtelfinalpartien im EHF-Pokal im russischen Astrachan bestreiten. Darauf einigten sich die Bayer Handballerinnen mit den Klubverantwortlichen aus der Ölmetropole. Das Hinspiel absolviert das Team von Renate Wolf am 11.02.2012 um 14 Uhr deutscher Zeit, das Rückspiel findet dann einen Tag später um 11 Uhr deutscher Zeit statt. Die für den 12. Februar vorgesehene Ligapartie bei der DJK/MJC Trier muss noch auf einen anderen Termin verlegt werden.

    TSV Bayer Leverkusen e.V. - Handballelfen - Facebookseite

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  • WM-Pause beendet: Elfen am Freitag gegen Bad Wildungen

    Renate Wolf ist bewusst, dass das Heimspiel gegen die HSG Bad Wildungen Vipers am Freitag (30.12., 19 Uhr Smidt ARENA) „kein Selbstläufer“ wird. Verzichten muss die Trainerin dabei auf Joyce Hilster, die mit einer Fingerverletzung ausfällt, fraglich ist aufgrund von Knieproblemen der Einsatz von Torhüterin Larissa van Dorst.

    Für die Elfen geht es in erster Linie darum in den Spielrhythmus zu finden und den Platz im oberen Tabellendrittel zu bewahren. Der Aufsteiger, durch den das Bundesland Hessen wieder auf die Landkarte zurückkehrte, hingegen benötigt im Kampf um einen Platz in den Play-offs jeden Zähler. Dass man angesichts des zur Verfügung stehenden Kaders mit dem bisherigen neunten Tabellenplatz nicht vollends zufrieden ist wird durch die Entlassung von Trainer Sören Jeppesen deutlich.

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  • Hilster fällt bis zu sechs Wochen aus

    zuletzt aktualisiert: 29.12.2011 - 12:01

    Leverkusen (RPO). Frauenhandball-Bundesligist Bayer Leverkusen muss vier bis sechs Wochen auf Joyce Hilster verzichten. Die 28 Jahre alte niederländische Nationalspielerin zog sich im Training einen Bruch des linken Mittelfingers zu und soll am Freitag operiert werden.

    Hilster fällt damit für das letzte Spiel des Jahres am Freitag (19 Uhr) gegen die HSG Bad Wildungen Vipers aus. Zu den Begegnungen im EHF-Pokal Mitte Februar gegen Astrachanotschka Astrachan aus Russland soll die 28-jährige wieder zurückkehren. Neben Hilster muss Bayer-Trainerin Renate Wolf gegen Bad Wildungen auch Marlene Zapf (Leistenzerrung) ersetzen.

    RP Online

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  • Heute enden für die Elfen 43 Tage Pause

    zuletzt aktualisiert: 30.12.2011

    Handball (RP). 43 Tage hat sie gedauert, die Pflichtspielpause für die Bayer-Elfen in der Frauenhandball-Bundesliga. Gefüllt war die Auszeit zum einen mit dem desaströsen Abschneiden der Nationalmannschaft bei der WM in Brasilien (nur Rang 17, Olympia-Qualifikation verpasst), zum anderen durch intensive Grundlagenarbeit. Nur eine Woche Regeneration gönnten sich die Elfen nach dem letzten Heimspiel gegen den VfL Oldenburg am 16. November. "Wenn man Ballsportler ist, will man in der Halle rennen und nicht auf irgendwelchen Tartanbahnen. Aber gut, auch das gehört dazu, und wenn wir am Ende der Saison irgendwas in den Händen halten wollen, schaffen wir jetzt die Grundlagen dafür", teilte Franziska Garcia-Almendaris mit.

    Heute Abend (20 Uhr, Smidt-Arena) geht es für das Team von Renate Wolf nun erstmals wieder um Ligapunkte. Zu Gast ist Aufsteiger HSG Bad Wildungen Vipers, aktuell Tabellenneunter. Nicht dabei sein wird auf Leverkusener Seite Joyce Hilster. Die 28 Jahre alte niederländische Nationalspielerin zog sich im Training einen Bruch des linken Mittelfingers zu und soll am Freitag operiert werden. Hilster fällt wohl vier bis sechs Wochen aus. Zu den Begegnungen im EHF-Pokal Mitte Februar gegen Astrachanotschka Astrachan aus Russland soll sie aber wieder zurückkehren. Neben Hilster muss Bayer gegen Bad Wildungen auch Marlene Zapf (Leistenzerrung) ersetzen, fraglich ist aufgrund von Knieproblemen zudem der Einsatz von Torhüterin Larissa van Dorst.

    Für die Elfen geht es in erster Linie darum in den Spielrhythmus zu finden und den Platz im oberen Tabellendrittel zu bewahren. Der Aufsteiger, durch den das Bundesland Hessen wieder auf die Landkarte zurückkehrte, benötigt hingegen im Kampf um einen Platz in den PlayOffs jeden Zähler. Dass man angesichts des zur Verfügung stehenden Kaders mit dem bisherigen Saisonverlauf nicht vollends zufrieden ist, wurde durch die Entlassung von Trainer Sören Jeppesen deutlich.

    RP Online


    äh .... Heute Abend 19 Uhr, Smidt-Arena :LEV2

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  • Elfen unterliegen Bad Wildungen

    Es war ein stimmungsvoller Handballabend, den die 1385 Zuschauer in der Smidt ARENA erlebten. Um den Abend abzurunden, stimmte lediglich das Resultat nicht, denn nach einem furiosen Beginn und einer Führung mit bis zu sechs Toren Vorsprung, mussten die Elfen am Ende doch dem Aufsteiger HSG Bad Wildungen Vipers den Vorzug lassen und unterlagen mit 30:31 (16:13). „Aus dieser Niederlage gilt es zu lernen und das werden wir auch“, erklärte Trainerin Renate Wolf nach der Partie, in der Laura Steinbach (7) am Ende die meisten Tore für die Elfen erzielte. Bei den Gästen trafen Ruta Latakaite (11/4) und Cristina Mihai (10/6) am häufigsten.

    Es dauerte ein wenig bis die Zuschauer in der Smidt ARENA den ersten Treffer des Abends bejubeln durften. Profitierend von einer frühen Zeitstrafe gegen Marinda van Cappelle (Gesichtstreffer bei Glankovicova) konnten die Elfen Elli Garcia auf dem linken Flügel freispielen und die nutzte den sich bietenden Raum, um den Ball an Petra Diener nach 4:14 Minuten zum 1:0 in die Maschen zu befördern. Doch einmal den Bann gebrochen, nahm die Partie Fahrt auf. Basierend auf einer gut stehenden, aggressiven Abwehr konnten die Elfen mit hohem Tempo nach vorne spielen.

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  • Elfen verpatzen Rückkehr

    VON LEO GORES - zuletzt aktualisiert: 02.01.2012

    Handball (RP). Nach der 43-tägigen WM-Pause sehen Bayers Handballerinnen gegen Bad Wildungen lange wie der Sieger aus. Doch eigene Fehler und fragwürdige Schiedsrichter-Entscheidungen kosten den Erfolg. 30:31 heißt es am Ende.

    Das Feld war bestellt für einen ebenso stimmungsvollen wie erfolgreichen Jahresabschluss. Nach der langen WM-Pause kamen Bayers Handballerinnen schnell in Fahrt. In beeindruckender Manier zeigten sie vor mehr als 1300 Zuschauern in der Smidt-Arena Aufsteiger Bad Wildungen deutlich die Grenzen auf und führten in der 21. Minute bereits mit sechs Treffern (13:7). Die Ernte jedoch fuhren am Ende die Kurstädterinnen ein, die ihrem neuen Coach Markus Berchten einen Einstand nach Maß bescherten.

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  • auf der seite hbh.videonet (http://www.hbf-video.net/magazin/HBF-Ma…g/1361395043001 ) gibt's nen video zum Spieltag (die Zusammenfassung des Spiels der Elfen von Minute 6.30 bis 10.00)

    das Spiel von Morgen gegen HC Leipzig gibt's dort ab 19:25 Uhr als Livestream (Live Kanal 2)

    Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)
    Ich bin zu alt, um von der Angst vor dummen Menschen beherrscht zu werden. (Charlie Skinner)

  • Elfen als "Außenseiter" nach Leipzig

    Die Favoritenrolle ist vor dem Klassiker zwischen den „Rekordmeistern“ klar verteilt. „In Leipzig sind wir Außenseiter“, erklärte Renate Wolf direkt im Anschluss an das letzte Heimspiel gegen die HSG Bad Wildungen Vipers. Am Mittwoch (ab 19.25 Uhr live auf http://www.hbf-video.net) findet die Begegnung beim Tabellenzweiten (15:3 Punkte) in der Leipziger Arena statt.

    Aber der Jahreswechsel bietet traditionell die Gelegenheit für einen Neubeginn. Dass der Jahresabschluss der Elfen gegen den Aufsteiger verloren ging, schmeckt HCL-Coach Stephan Madsen überhaupt nicht. „Wir stehen mit dem Spiel gegen Leverkusen vor keiner leichten Aufgabe und nach deren überraschenden Niederlage gegen Bad Wildungen wird diese mit Sicherheit nicht einfacher. Sie werden mit Wut im Bauch nach Leipzig kommen, um dieses Resultat gegen uns zu korrigieren“, so der Däne und führt weiter aus. „Wir müssen aber in erster Linie auf uns selbst schauen und im Training daran arbeiten, die in Blomberg gemachten Fehler so schnell wie möglich abzustellen.“

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  • Auf der Zielgerade noch abgefangen - Elfen mit Unentschieden in Leipzig

    Vor dem Punkt als Außenseiter angereist, am Ende „nur“ ein Unentschieden geholt. Denn in einem Schlusssprint, konnte Leipzig mit einer Sonderbewachung gegen die insgesamt 12 mal erfolgreiche Laura Steinbach und aufgrund einer Zeitstrafe gegen Stefanie Egger noch einmal von 25:29 zum 29:29-Unentschieden herankämpfen. Für Leipzig zeigte sich Maura Visser (7/4) am treffsichersten. „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt und es hat doch im Vorfeld nach dem Wildungen-Spiel niemand mit einem Punkt gerechnet“, so Renate Wolf, die allen eingesetzten Elfen eine gute Leistung attestierte. „Keine war heute schlecht drauf!“

    Die Elfen hatten Mühe in die Partie zu finden, erst in der fünften Minute sollte sich die diesmal im rechten Rückraum beginnende Marlene Zapf durchtanken und den anschließenden Strafwurf zum 2:1 verwandeln. Doch die Elfen kämpften sich in die Partie, Laura Steinbach agierte treffsicher aus dem Rückraum, doch auch spielerisch wie beim 4:4 (9.) von Elli Garcia, als Marlene Zapf den langen öffnenden Pass über die HCL-Deckung spielte, wussten die Elfen zu überzeugen.

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  • Vorsicht! Stolperfalle Pokal – Elfen treten im DHB-Pokal gegen Neckarsulm an

    In Pokal-Wettbewerben sind schon so manche große Mannschaften gestürzt, dass wollen die Handballerinnen von Bayer Leverkusen am Samstag (19.00 Uhr) vermeiden und ins Achtelfinale des DHB-Pokals einziehen. Gegen die Neckarsulmer Sport-Union, ihres Zeichens Tabellenführer in der Baden-Württemberg-Oberliga, sind die Rheinländerinnen der klare Favorit. Im Duell mit dem Viertligisten ist ein Sieg Pflicht. "Die Rollen in dieser Partie sind eindeutig verteilt. Wir werden sicher nicht den Fehler machen und den Gegner nicht ernst nehmen, nur weil der drei Klassen tiefer spielt", sagte Trainerin Renate Wolf am Vortag der Begegnung.

    Ohne übertriebenes Understatement betreiben zu wollen, schätzt Wolf die Aufgabe beim Außenseiter alles andere als einfach ein. Und das hat Gründe: Mit Martina Fritz, Kathrin Fischer, Nicola Freudemann und Hannah Breitinger haben die Süddeutschen vier Spielerinnen in ihren Reihen, die in der Bundesliga keine Unbekannten sind. Vor allem Fritz gehörte bei Frisch Auf Göppingen jahrelang zu den tragenden Säulen und prägte das Spiel der Grün-Weißen wie kaum eine andere. In Neckarsulm gehört sie trotz ihrer mittlerweile 30 Lenzen zu den Führungsspielerinnen und peilt mit ihrem Team in dieser Saison den erneuten Aufstieg an. Nach 44:0 Punkten in der vergangenen Spielzeit und dem Aufstieg mischt Neckarsulm auch die neue Liga auf und steht mit 24:2 Punkten souverän an der Tabellenspitze.

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  • Elfen erreichen Achtelfinale im DHB-Pokal

    Die Elfen haben im DHB-Pokal das Achtelfinale erreicht. Die Neckarsulmer Sport-Union, Tabellenführer der Baden-Württemberg Oberliga, konnte nur bis zum 7:8 in Schlagdistanz bleiben, anschließend enteilten die Bayer Handballerinnen und feierten am Ende ein klares 36:19 (19:12). Laura Steinbach (10) und Franziska Garcia-Almendaris (9) waren die erfolgreichsten Torschützinnen im Team von Renate Wolf, für die Hausherrinnen trafen Nicola Freudemann (7) und Martina Fritz (6) am häufigsten. Großen Anteil mit insgesamt 16 Paraden hatte auch Torhüterin Valentyna Salamakha.

    Renate Wolf hatte durchaus vor der Qualität des Viertligisten gewarnt, der angeführt von den einstigen Erstligaspielerinnen Martina Fritz und Nicola Freudemann bis zum 3:3 immer wieder ausgeliech konnte. Nach fünf Minuten konnten sich die Elfen aber dank der Parden von Natalie Hagel langsam auf 6:3 absetzen.

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