Grimaudino:
Hier kannst du dir ein Video vom Spiel anschauen:
http://www.mdr.de/sport/handball/4957409.html
Bayer Handballdamen
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Zitat
Original von Bayer04Ingo
Grimaudino:
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http://www.mdr.de/sport/handball/4957409.htmldanke :LEV19... hatte ich heute nachmittag schon aufgenommen
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Physische Schwächung, psychische Stärkung
VON FRANK GRAF, 29.10.07, 19:17h
Leverkusen - Das unglaubliche Spiel in Leipzig hat so oder so seine Nachwirkungen. Einerseits war es für die Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen eine sehr Kraft raubende Angelegenheit, einen Acht-Tore-Rückstand noch zu einem Remis hin aufzuholen; andererseits aber hat dieses halbe Erfolgserlebnis das Selbstvertrauen und damit auch die Psyche ungemein gestärkt. Möglicherweise gibt das Unentschieden in Leipzig der Mannschaft von Coach Renate Wolf soviel Auftrieb für die anstehenden Aufgaben, dass hier und da für eine Überraschung gesorgt wird.
Was die zunächst anstehende Aufgabe im DHB-Pokal beim Zweitligisten TV Nellingen am Mittwochabend betrifft, so wäre es eine Riesenüberraschung, wenn Bayer dort nicht gewänne. „Wir haben im August ein Testspiel in Nellingen deutlich gewonnen. Jetzt müssen wir aber aufpassen, dass wir diesen Gegner nicht unterschätzen. Der Pokal hat nun mal seine Eigenarten, und die können für Favoriten gefährlich werden“, erklärt Renate Wolf vor dem Auftritt beim Tabellenachten der Zweiten Liga Süd.
Personelle Experimente wird es deshalb nicht geben. Bayer wird mit dem Kader des Leipzig-Spiels also auch nach Nellingen, 20 Kilometer von Ulm entfernt, reisen und dort möglichst schnell für die Entscheidung sorgen wollen. Welcher Aufwand dort betrieben wird, hängt sicherlich von der Spielentwicklung in den ersten Minuten ab. Wolf wäre es freilich am liebsten, wenn die Partie schnell den geplanten Lauf nimmt, damit ein wenig Kraft für die nächste große Aufgabe gespart werden kann. Bereits am Sonntag geht es für Leverkusen im Hinspiel der dritten EHF-Cup-Runde darum, gegen den haushohen Favoriten Dynamo Wolgograd aus Russland eine möglichst gute Ausgangsposition für das zweite Spiel zu schaffen.
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1193639627690 -
Ständig in Bereitschaft
VON RALPH ELSEN
(RP) Bayers Handball-Frauen befinden sich derzeit zwischen den Extremen: Nach dem Knüller in Leipzig folgt nun der Pokal-Alltag beim Zweitligisten Nellingen. Und am Sonntag kommen die starken Russinnen im Europapokal.
Flexibilität, vor allem im Kopf, ist im Moment in erster Linie gefragt bei Bayers Handball-Frauen. Am Sonntag noch vor fast 4000 Fans beim Bundesliga-Hit in Leipzig, heute Abend vor vermutlich wenigen Hundert Zuschauern im nationalen Pokalduell beim Süd-Zweitligisten TV Nellingen – und am Sonntag dann zum Abschluss einer harten Woche das Europapokal-Duell im EHF-Cup gegen Dynamo Wolgograd. Dem sich dann auch noch gleich die nächste englische Woche anschließt (siehe Info-kasten). „Ja“, meint Trainerin Renate Wolf leicht schmunzelnd, „man kann wirklich nicht gerade sagen, dass wir unterfordert wären.“
Nach dem Remis in der Meisterschaft in Leipzig zählt für die Leverkusenerinnen heute Abend in Nellingen, unweit von Ulm gelegen, natürlich nur ein Erfolg. „Wir haben im Sommer ein Testspiel ganz klar gegen die gewonnen und stehen auch jetzt natürlich in der Pflicht“, betont Bayers Coach, der das Unentschieden beim Titelkandidaten aus Ostdeutschland vor allem für die Moral sehr hoch bewertete, nachdem ein zwischenzeitlicher Acht-Tore-Rückstand wettgemacht wurde. „Da haben die Mädels mal gesehen, was sie auch in schweren Situationen leisten und abrufen können“, erklärt Wolf.
Diese Erfahrung ist ja auch gerade vor den K.o.-Spielen auf internationaler Ebene von Wert. Am Sonntag (16 Uhr, Haberland-Halle) bekommt es Bayer auf dem beschwerlichen Weg ins Achtelfinale des Europapokals mit dem russischen Vertreter Dynamo Wolgograd zu tun. „Ein ganz dicker Brocken, das ist gar keine Frage“, sagt Wolf zur Einschätzung des Gegners, „die haben vier Nationalspielerinnen und zudem noch den Vorteil, das zweite Spiel in eigener Halle bestreiten zu können.“
Detaillierte Informationen über Wolgograd in Form bewegter Bilder gibt’s auch. Hilfe für Bayer kam vom russischen Meister Svenigorod, gegen den die Leverkusenerinnen in der vergangenen Saison gescheitert waren. „Die waren so angetan von unserer Gastfreundschaft, dass sie uns nun ein Video über Wolgograd geschickt haben“, meint Wolf.
Programm bleibt hart
Auch nach dem ersten Duell mit Wolgograd sind Bayers Frauen unter der Woche gefordert. Nächsten Mittwoch (19.30 Uhr) geht es in der Bundesliga in eigener Halle gegen Blomberg. Am Sonntag darauf steht das Rückspiel im Europapokal in Russland an.
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TV Nellingen - Bayer Leverkusen 23:36 (10:19)
Elfen erleben an Halloween keinen Schreck
Erwartungsgemäß stehen die Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen im Achtelfinale des DHB-Pokals. Beim Zweitligisten TV Nellingen setzten sich die Elfen mit 36:23 (19:10) durch.
Bereits früh in der ersten Halbzeit sorgten die Gäste für einen deutlicheren Abstand (8:4/10.) und bauten diesen bis zur Pause auf neun Treffer Unterschied aus. Auch im zweiten Durchgang ließen die Elfen nichts mehr anbrennen, hielten den Tabellenachten der zweiten Liga Süd auf Distanz und beendeten das Spiel mit der größten Führung. Beste Werferinnen bei Leverkusen waren mit jeweils sechs Treffern Anne Müller, Michaela Seiffert, Denisa Glankovicova und Sabrina Neukamp.
Am Sonntag wollen die Elfen sich nun gegen Wolgograd eine gute Ausgangsposition im EHF-Cup erarbeiten. Allerdings gilt auch im Hinspiel (16 Uhr, Ulrich-Haberland-Halle) der Gast aus Russland als Favorit.
Tore Bayer 04: Anne Müller, Michaela Seiffert, Denisa Glankovicova und Sabrina Neukamp (je 6), Krüger (4), Paulus (3), Loerper (2), Fillgert, Steinbach und Meier (je 1)
Autor: Christian Schulze
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5 Elfen in vorläufigem WM-Kader
Handball-Frauen-Bundestrainer Armin Emrich hat am Freitag sein vorläufiges Aufgebot für die WM in Frankreich bekannt gegeben. Insgesamt zählen zu den 28 Spielerinnen auch fünf Akteurinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen.
Neben den Clara Woltering, Anne Müller, Sabrina Neukamp und Anna Loerper gehört auch Neuzugang Silke Meier zu dem Aufgebot, dass bis zum Start der Weltmeisterschaft am 2. Dezember aber noch minimiert werden wird. Von den 28 Spielerinnen werden am Ende nur 16 definitiv dabei sein. Auch die beiden Ex-Leverkusenerinnen Nadine Krause und Sabine Englert zählen erwartungsgemäß zum Kader.
Autor: Christian Schulze elfen.de
nächstes Spiel: Heimspiel im EHF-Pokal : TSV Bayer 04 - Dynamo Wolgograd (RUS)
(Hinspiel) Spielbeginn: Sonntag 04.11.2007 16:00 Ulrich-Haberland-Halle
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Probelauf für Europa gelungen
VON CLAUDIA BECKER
(RP) Es war nicht mehr als ein verschärfter Probelauf für den morgigen Härtest: Mit einem 36:23 (19:10) beim Zweitligisten TV Nellingen gelangten Bayers Handball-Frauen ins Viertelfinale des nationalen Pokals. Trainern Renate Wolf zeigte sich zufrieden mit dem klaren Resultat. Die Leverkusenerinnen traten konzentriert auf und machten schon sehr früh klar, dass für den Außenseiter nichts zu holen ist. In der zweiten Halbzeit nutzte Wolf die Gelegenheit, ihre Stammkräfte etwas zu schonen.
Die Bayer-Frauen werden schließlich morgen in der dritten Runde des EHF-Pokals gegen den russischen Vertreter Dynamo Wolgograd (16 Uhr, Haberland-Halle) alles physische Potenzial benötigen. Noch kurz nach der Auslosung zeigte sich Renate Wolf eher geschockt von dem schweren Los. „So einen Gegner wünscht man sich nicht zu einem so frühen Zeitpunkt.
Russland ist der amtierende Weltmeister, damit ist das Niveau der Liga wohl klar“, betonte sie. Kurz vor dem ersten Treffen sieht Wolf die Stärke des Gegners noch genauso, weiß aber auch um das Leistungsvermögen ihres Teams. „Wir werden versuchen, uns eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel zu erarbeiten, denn das wird zwingend notwendig sein. Ich hoffe auf eine ausverkauften Halle mit richtig guter Europapokal-Atmosphäre.“
Wolgograd ist derzeit Tabellenzweiter der russischen Liga und gilt als Talentschmiede beispielsweise für den letztjährigen Cupgewinner aus Zvenigorod. Der Name des Teams scheint Programm zu sein, denn Wolf weiß, dass Dynamo „eine sehr dynamische, schnelle Truppe ist, die unter anderem fünf aktuelle Nationalspielerinnen aufzuweisen hat“.
Die Treffer in Nellingen erzielten: Müller, Seiffert, Glankovicova, Neukamp (je 6), Krüger (4), Paulus (3), Loerper (2), Fillgert, Steinbach und Meier (je 1)
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Leverkusen schafft Polster für Rückspiel: 32:26 gegen Wolgograd
Bayer 04 Leverkusen hat mit einem 32:26 (19:12) im EHF-Pokal gegen Dynamo Wolgograd ein gutes Polster für die Rückpartie geschaffen. Großer Rückhalt des Bundesligisten gegen den russischen Tabellendritten war am Sonntag vor rund 500 Zuschauern Nationaltorwartin Clara Woltering. Beste Werferin der Leverkusenerinnen ist Yvonne Filgert mit sieben Treffern gewesen. "Es ist schade, dass wir am Schluss unsere Chancen nicht besser genutzt haben", sagte Bayer-Trainerin Renate Wolf. Das Rückspiel wird am kommenden Sonntag in Wolgograd ausgetragen
weitere Informationen folgen
das war mal wieder ein tolles, spannendes und kampfbetontes Spiel. in dem sogar noch mehr drin gewewsen wäre

Ein Herr Bulykin hat sich das Spiel auch angeschaut - verständlich

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Elfen erarbeiten sich ein Sechs-Tore-Polster
Ein gutes Ergebnis vorlegen und dann schauen, wie es in Russland läuft. Das war die Ausgangslage vor dem Hinspiel der dritten Runde im EHF-Europapokal gegen Dynamo Wolgograd, welches die Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen in der Ulrich-Haberland-Halle mit 32:26 (19:12) für sich entscheiden konnten.
War die Favoritenrolle vor dem Spiel klar zu Gunsten der Gäste verteilt, begann die Partie recht ausgeglichen. Mit einem leichten Vorteil sogar für die Bayer-Sieben. Die Elfen hatten jedoch Schwierigkeiten in der Abwehr und mussten sich bei ihrer Torhüterin Clara Woltering bedanken, dass die Russen diese Schwächen nicht ausnutzen konnten. Dank des guten Rückhalts konnten die Bayer-Mädels in Führung gehen und diese bis zur Halbzeit auf 19:12 ausbauen.
Den Vorsprung konnten die Gastgeberinnen im zweiten Durchgang zunächst halten. Spannend wurde es dann aber noch mal kurz vor Schluss. Drei Minute waren noch zu spielen, als Wolgograd auf drei Tore ran kam. Kurz darauf kassierten die Gäste jedoch eine Zwei-Minuten-Strafe und das sollte das Ende der Aufholjagd sein. In den letzten Minuten trafen nur noch die Leverkusenerinnen und so durften sie sich über einen 32:26-Erfolg freuen.
„Sechs Tore, dass is sicherlich kein schlechtes Polster, aber es wird richtig schwer in Russland“, sagt Co-Trainerin Franziska Heinz. Das Rückspiel findet kommenden Sonntag (18 Uhr, deutscher Zeit) statt.
In der nächsten Runde des DHB-Pokals treffen die Elfen auf den Zweitligsten TuS Weibern. Das ergab die Auslosung in Oldenburg. Gespielt wird am 19. Dezember.
Bayer 04: Woltering – Fillgert (7), Loerper (1), Ahlgrimm (5), Glankovicova (5), Müller (3), Neukamp (5), Seiffert (4), Byl (1), Steinbach (1)
Autor: Christian Schulze elfen.de
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„Elfen“ ganz streitlustig
VON CLAUDIA BECKER
(RP) Von wegen sanftmütige Waldwesen: Leverkusens Handballerinnen überzeugten gegen Wolgograd mit aggressivem Kampf und viel Tempo. Kapitänin Woltering ging mit bestem Beispiel voran.
Zuschauer, Spielerinnen und Trainer waren sich einig: Dieses Duell hätte auch das Niveau für ein Finale auf europäischer Ebene gehabt. Und das nicht nur wegen des 32:26 (19:12)-Sieges der Leverkusener Handballerinnen. Die Europapokal-Begegnung zwischen Bayer und dem russischen Vertreter Dynamo Wolgograd entwickelte sich zu einer hochklassigen und packenden Partie, die Werbung für den Frauen-Handball bot.
Auch wenn sie sich seit einiger Zeit „Elfen“ nennen, mit den sanften Waldwesen hatten die Leverkusenerinnen diesmal von Anfang an wenig gemeinsam. Sie erinnerten eher an eine Mischung aus Tiger und Gazelle. Mit dem absoluten Willen im Blick, gleichzeitig aber beweglich und schnell trumpften sie gegen die ebenfalls erstaunlich dynamischen Russinnen auf. „Das Leverkusener Spiel hat mir sehr imponiert, es war schnell und kampfbetont“, äußerte sich Wolgograds Trainer Viatcheslav Kirilenko durchaus beeindruckt.
Einige Abschlüsse überhastet
Auch Bayers Coach Renate Wolf lobte sein Team. „Ich bin sehr zufrieden mit der kämpferischen Leistung, auch wenn ich nicht weiß, ob dieser Sechs-Tore-Vorsprung nächste Woche in Wolgograd reichen wird.“ Die Leverkusenerinnen versuchten von Beginn an ihre Stärken auszuspielen und agierten aus einer aggressiven Deckung heraus sehr schnell nach vorne. Einziger Kritikpunkt war für Wolf die Chancenverwertung, besonders in der Schlussphase, als Bayer einige Male schnelle Gegenstöße zu überhastet abschloss oder Pech mit Latte und Pfosten hatte.
Wenn Kapitän Clara Woltering und Kolleginnen beim zweiten Treffen in Wolgograd am Sonntag in ähnlich guter Form sind, ist sicherlich alles möglich für Bayer. Besonders in den ersten 30 Minuten hatte die Nationaltorhüterin entscheidenden Anteil an der Leverkusener Führung, wie auch Wolf bekräftigte: „Ohne Claras tolle Leistung hätten wir vielleicht auch gewonnen, aber dann eventuell nur mit zwei Toren Vorsprung.“ Auch Yvonne Fillgert und Heike Ahlgrimm verdienten sich ein Sonderlob. „Yvo hat ein Riesenspiel gemacht und Ahli war in der Abwehr wieder einmal ein Garant, der ein ums andere Mal den Gegnerinnen den Ball weggefischt hat“, meinte Wolf.
In der nächsten Runde des nationalen Pokals müssen die Leverkusenerinnen beim TuS Weibern antreten muss.
Tempo und Treffsicherheit
VON FRANK GRAF, 05.11.07, 06:45h
Bayers Handballerinnen schlagen im EHF-Popkal das favorisierte Team von Dynamo Wolgograd.
Leverkusen - Nun haben die Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen auch auf internationaler Bühne ihre momentane Leistungsstärke eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Das Team von Trainerin Renate Wolf setzte sich im Hinspiel der dritten EHF-Cup-Runde gegen die favorisierte Mannschaft von Dynamo Wolgograd hochverdient mit 32:26 (19:12) durch. So ganz zufrieden war Wolf jedoch hinterher nicht: „Leider haben wir am Ende unsere Chancen nicht genutzt. Wir hätten eigentlich noch deutlicher gewinnen müssen.“ Ein Blick auf die eher spärlich gefüllte Tribüne zu Beginn des Spiels ließ nicht unbedingt darauf schließen, dass Bayer in einem internationalen Wettbewerb auf die immerhin drittbeste Mannschaft Russlands traf. „Da war ich auch negativ überrascht. Wir hatten schon mit wesentlich mehr Zuschauern gerechnet“, erklärte Co-Trainerin Franziska Heinz. Dann wurden es immerhin noch 550 Besucher, und die brauchten ihr Kommen wahrlich nicht zu bereuen. Es entwickelte sich ein äußerst temporeiches Spiel zweier sehr dynamischer Mannschaften, das gespickt war mit vielen technischen Feinheiten. Dass sich Bayer nach ausgeglichener Einstiegsphase auf bisweilen sieben Treffer absetzte, war nicht zuletzt das Verdienst der grandios haltenden Torfrau Clara Woltering. „Was Clara heute weggefischt hat, war absolut bombastisch“, fand Franziska Heinz lobende Worte für die National-Keeperin. In der Abwehr machten die Gastgeberinnen nämlich etliche Fehler, die Woltering immer wieder mit tollen Reaktionen ausbügelte. Die Russinnen entpuppten sich als extrem stark in den Eins-gegen-Eins-Situationen und hatten aber nicht die körperlich starken Spielerinnen im Rückraum, die man eigentlich von russischen Mannschaften gewöhnt ist. Da aber bei Leverkusen das so wichtige Tempospiel exorbitant gut funktionierte, war es letzten Endes eine Frage der Treffsicherheit. Die war bei Bayer besser, wenn auch nicht richtig gut. Wenige Minuten vor der Schlusssirene war der Vorsprung der Leverkusenerinnen von bisweilen acht auf gerade noch drei Treffer geschmolzen. Dann aber nutzten sie eine Zeitstrafe gegen die Gäste und erzielten in diesen zwei Minuten noch drei Tore in Folge. „Wir hatten da einen echten Hänger. Zum Glück haben sich die Mädels rechtzeitig wieder gefangen“, meinte Heinz. Auf den ersten Blick sieht ein Sechs-Tore-Vorsprung zwar beruhigend aus, doch gerade in Wolgograd sollte man sich seiner Sache nie zu sicher sein. Vor gar nicht all zu langer Zeit gelang es Dynamo, einen ähnlich hohen Rückstand noch locker wettzumachen. Schlauer wird man am kommenden Sonntag nach dem Rückspiel sein. Zuvor steht aber für Bayer am Mittwochabend noch das Bundesliga-Pflichtprogramm mit dem Heimspiel gegen Blomberg an.
Bayer 04: Woltering, Knipprath - Byl (1), Fillgert (7), Müller (3), Loerper (1 / 1), Seiffert (4), Glankovicova (5), Neukamp (5 / 2), Ahlgrimm (5), Steinbach (1), Weigelt, Meier, Paulus.
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1193144168202 -
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Pausen nach dem Weg ans Limit
VON FRANK GRAF, 05.11.07, 18:43h
Leverkusen - Der Kräfteverschleiß war schon immens, denn ohne Gegenwehr haben sich die Russinnen von Dynamo Wolgograd im Hinspiel der dritten EHF-Cup-Runde bei den Handball-Frauen von Bayer 04 Leverkusen nicht geschlagen gegeben. „Einige Spielerinnen, wie beispielsweise Heike Ahlgrimm, Yvo Fillgert oder Anne Müller, sind bis ans Limit gegangen. Anders wäre ein Sieg mit sechs Toren Vorsprung gegen diese unheimlich schnelle und dynamische Mannschaft aber auch nicht möglich gewesen“, erklärt Coach Renate Wolf rückblickend auf den bemerkenswerten Kraftakt ihres Teams.
Und noch ein Faktor sollte nicht unterschlagen werden: Die fantastische Leistung von Torhüterin Clara Woltering. Sie hat nicht nur hier und da mal eine Weltklasseparade gezeigt, nein, sie hat in den wichtigen, womöglich spielentscheidenden Situationen pariert und damit den Gegner auch mürbe gemacht. „Ohne Clara wäre das alles nicht möglich gewesen“, hatte auch Wolf erkannt, die im Übrigen das Sechs-Tore-Polster relativ wenig interessierte: „Sind wir doch mal ehrlich. Gegen ein solches Spitzenteam könnten wir selbst mit acht oder zehn Treffern Vorsprung im Rücken nicht beruhigt dorthin fahren. Insofern müssen wir sehen, dass wir nächsten Sonntag in Wolgograd wieder bei null anfangen.“
Doch zunächst einmal steht am Mittwochabend (19.30 Uhr, Haberland-Halle) die Bundesliga-Partie gegen die HSG Blomberg an. Und auch, wenn Wolf eindringlich davor warnt, diesen Gegner in irgendeiner Form zu unterschätzen, wird sie ein zumindest kleines Risiko eingehen und die eine oder andere Akteurin schonen. Es ist demnach damit zu rechnen, dass Spielerinnen wie Gesine Paulus, Karin Weigelt oder Anne Krüger am Mittwoch mehr Spielzeit als gewohnt bekommen werden. Das soll aber nicht heißen, dass damit weniger Qualität zu erwarten sei. „Ich bin mir sicher, dass es zu keinem gravierenden Niveauabfall kommen wird, egal, wem ich dann Ruhepausen gönnen sollte“, erklärt Renate Wolf, die gegen Blomberg zu gern eine imponierende Serie fortsetzen möchte: Seit dem ersten Spieltag ist ihre Mannschaft nämlich bis dato in allen Pflichtspielen unbesiegt geblieben.
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1194244163271Generalprobe für das Europapokal-Rückspiel
Nach dem Kraftakt gegen Wolgograd im EHF-Pokal muss nun der Schalter wieder auf die Bundesliga umgelegt werden. Am Mittwoch (19.30 Uhr, Ulrich-Haberland-Halle) empfangen die Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen das Team der HSG Blomberg-Lippe.
Nach dem Hinspielsieg im Europapokal gegen Wolgograd ist die Stimmung bei den Elfen weiter gut. Zum Einen ist ein sechs-Tore-Vorsprung ein akzeptables Polster und zum Anderen ist man auch im 13. Pflichtspiel hintereinander ohne Niederlage vom Feld gegangen. Nun kommt mit dem Blomberg-Lippe der aktuelle Tabellenneunte in die Ulrich-Haberland-Halle. "Ich denke, wir sind klarer Favorit und jeder erwartet einen deutlichen Sieg von uns. Wir wollen vor eigenem Publikum vor allem ein gutes Spiel zeigen", sagt Neuzugang Karin Weigelt.
Weigelt könnte am Mittwochabend eine der Spielerinnen sein, die etwas mehr Einsatzzeit bekommt, als in den vergangenen Spielen. Nach der kräftezerrende Partie gegen die Russinnen plant Trainer Renate Wolf die ein oder andere Umstellung: "Ich habe gegen Wolgograd mit einer kleinen Mannschaft gespielt, daher kann ich nun gegen Blomberg auf andere, ausgeruhte Spielerinnen zurückgreifen. Da macht sich der insgesamt gute und breite Kader bezahlt."
Trotz der guten Stimmung und des hohen Selbstvertrauens in der Mannschaft warnt Wolf jedoch davor, die Mannschaft aus Blomberg-Lippe zu unterschätzen. Die HSG konnte in den zurückliegenden Spielen lange den Meisterschaftsfavoriten HC Leipzig "ärgern" und hatte den aktuellen deutschen Meister 1. FC Nürnberg am Rande einer Niederlage. "Wir haben ein Heimspiel und müssen natürlich gewinnen, aber das sollte Warnung genug sein. Blomberg hat einen starken Rückraum und mit Natalie Hagel eine Nationaltorhüterin", so Wolf weiter.
Autor: Christian Schulze elfen.de
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sooo die Mädels haben heute gegen Blomberg gewonnen

Leverkusen - Blomberg 36:28 (12:12)
war teilweise echt spannend, weil Bayer leider manchmal etwas unkonzentriert in der Defensive war.
zum schluss dann n klarer sieg, weil ab der zweiten hälfte Bayer's Überlegenheit deutlich wurde.
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Leverkusen siegt gegen Blomberg
Bayer Leverkusen ist auch im zehnten Spiel in Folge ungeschlagen. Der deutsche Vizemeister besiegte die HSG Blomberg-Lippe mit 36:28 (12:12). Erfolgreichste Torschützin für die Rheinländerinnen war Sabrina Neukamp, die gegen ihren Ex-Verein sieben Mal traf. Für die Gäste aus dem Lipperland war Mirja Mißling mit zehn Treffern am erfolgreichsten.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase konnten sich die Werks-Elfen durch vier Tore in Folge auf 6:2 (14.) absetzen. Danach konnten die Rheinländerinnen diese Führung zunächst behaupten, doch der Treffer von Denisa Glankovicova zum 12:7 (24.) sollte der letzte Leverkusener Treffer vor der Pause sein. Blomberg holte Tor um Tor auf und Karen Rücker stellte mit einem Doppelpack in der Schlussminute zum 12:12 Halbzeitstand.
Nach dem Seitenwechsel fand Leverkusen schneller in die Partie zurück und ging mit 14:12 (33.) in Führung. Die Gäste konnten aber zunächst noch den Anschluss halten, ehe der Vizemeister erneut durch vier Tore in Folge für klare Verhältnisse sorgte und 21:15 (41.) führte. Blombergs Trainer Andre Fuhr nahm nun eine Auszeit, doch die Gäste konnten den Rückstand nie merklich reduzieren und Leverkusen siegte am Ende verdient mit 36:28.
quelle: hbvf
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Mit Schlendrian nach Russland
VON CLAUDIA BECKER
(RP) Eine starke Phase zu Beginn der zweiten 30 Minuten reichte den Leverkusener Handball-Frauen zum 36:28 (12:12) gegen die HSG Blomberg-Lippe im Bundesliga-Nachholspiel. Eigentlich wollte Trainerin Renate Wolf diese Begegung mit Blick auf das Europapokal-Rückspiel am Sonntag in Wolgograd nutzen, um einerseits ihren Stammkräften ein wenig Erholung zu gönnen und sich andererseits auf die Partie gegen die Russinnen einzustimmen. „Diese Generalprobe ist nicht gerade hundertprozentig gelungen, darüber müssen wir noch einmal reden“, meinte Wolf.
Bayers Trainerin findet das Sechs-Tore-Polster aus dem ersten Treffen mit Wolgograd nicht sehr bequem. „Es wird eine ganz schwere Kiste“, vermutet sie, „und der 32:26-Erfolg ist uns nur gelungen weil beispielsweise Clara Woltering einen tollen Tag erwischt hat.“
Vor der Abfahrt in die Kälte sagte Wolf nichts über die Halle, die Zuschauer und die gesamten Rahmenbedingungen in Wolgograd. Doch Spiele gegen russische Mannschaften sind allein wegen der strapaziösen Anreise immer eine besondere Herausforderung. Wolf allerdings ist zuversichtlich – unter der Voraussetzung natürlich, dass alle Leverkusenerinnen ihre volle Leistungsfähigkeit abrufen und den Vorsprung nicht als Ruhekissen ansehen.
Gegen Blomberg schien es im ersten Abschnitt so, als hätten viele Akteurinnen nach der beachtlichen Leistung im Europapokal noch nicht wieder in den Bundesliga-Alltag gefunden. Viel zu lässig trabten sie übers Parkett. Nachdem es nach sieben Minuten immer noch 1:1 stand, nahm Wolf eine Auszeit und versuchte ihre Mädels wach zu rütteln. Zunächst gelang dies auch und Bayer erarbeitete sich einen Fünf-Tore-Vorsprung. In der Folgezeit kehrte jedoch der Schlendrian zurück und im Angriff wurden zahlreiche Chancen vergeben. Erst die zweite Spielhälfte brachte schließlich die Entscheidung.
Bayer: Woltering, Knipprath – Meier (5), Loerper (3/1), Steinbach, Byl (1), Seiffert (3/1), Neukamp (7/1), Paulus, Glankovicova (4), Müller (6), Ahlgrimm (3), Krüger (2), Weigelt (2).
Sorgen um die Objektivität
VON FRANK GRAF, 09.11.07, 06:45h, AKTUALISIERT 09.11.07, 09:49h
Leverkusen - Die Pflichtaufgabe vor dem anstehenden Rückspiel im EHF-Pokal bei Dynamo Wolgograd wurde zumindest vom Ergebnis her erfüllt. In der Bundesliga setzten sich die Handball-Damen von Bayer 04 Leverkusen gegen die HSG Blomberg-Lippe mit 36:28 (12:12) durch. Mit Blick auf das Spiel in Russland am späten Sonntagnachmittag veränderte Bayer-Trainerin Renate Wolf ihre Startformation und schonte einige Stammkräfte.
Die rund 450 Zuschauer in der Haberland-Halle sahen eine torarme Anfangsphase. Erst nach gut vier Minuten fiel durch Sabrina Neukamp der erste Treffer der Partie. Die Bayer-Elfen starteten unkonzentriert und mit vielen Abspielfehlern, so dass Wolf zusehends unzufriedener wurde. Beim Stand von 2:2 nahm sie nach acht Minuten ihre erste Auszeit. Diese Maßnahme zeigte Wirkung, denn die Gastgeberinnen zogen auf vier Tore davon (6:2, 13. Minute). Zehn Minuten vor der Halbzeit sorgte Denisa Glankovicova mit dem 12:7 für die höchste Führung der Leverkusenerinnen. Doch wer glaubte, dass es nun auch mit einem deutlichen Vorsprung in die Kabinen ging, sah sich getäuscht. Vor der Pause trafen nur noch die Gäste, und so stand es nach 30 Minuten 12:12. Wer in die Gesichter von Renate Wolf oder auch Kapitän Clara Woltering schaute, konnte erahnen, was sich verbal in der Kabine abspielen würde.
Wolf griff nun auf ihre Routiniers Heike Ahlgrimm und Anne Müller zurück, und diese sorgten für mehr Sicherheit im zweiten Durchgang. Bayer ging schnell wieder in Führung und baute diese konsequent aus. Mit einem 6:0-Lauf wurde das Ergebnis bis zur 43. Minute auf 23:15 hochgeschraubt. „Wir haben zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten gesehen. Wir sind zunächst nicht ins Spiel gekommen und haben rumgeeiert. Den Fünf-Tore-Vorsprung vor der Halbzeit haben wir leichtfertig verspielt. Aber nach der Halbzeit hatten wir dann vor allem durch Heike Ahlgrimm mehr Struktur im Spiel, und ich bin froh über zwei Punkte“, bilanzierte Wolf, die guter Hoffnung ist, dass ihre Mannschaft ausgeruht und dennoch motiviert genug sein wird, um am Sonntag bei dem äußerst heimstarken Team der Dynamos bestehen zu können.
In den letzten drei Jahren hat Wolgograd in der Meisterschaft lediglich drei Partien in eigener Halle verloren, in der nicht selten rund 3000 Zuschauer für einen Höllenlärm sorgen. Zudem machen sich die Leverkusenerinnen erneut Sorgen, was wohl die Objektivität der angesetzten Schiedsrichter betrifft. Egal, wo diese auch immer herkommen, sie lassen sich in schöner Regelmäßigkeit vom Publikum und sonstigem Umfeld beeinflussen und pfeifen auffällig oft für das gastgebende Team aus dem europäischen Osten. „Wir wissen, dass es trotz des Polsters von sechs Toren unheimlich schwer wird. Aber wir wollen unbedingt weiterkommen“, so Wolf, die auf ihre stärkste Formation zurückgreifen kann.
Bayer 04: Woltering, Knipprath - Meier (5), Loerper (3 / 1), Steinbach, Byl (1), Seiffert (3 / 1), Neukamp (7 / 1), Paulus, Glankovicova (4), Müller (6), Ahlgrimm (3), Krüger (2), Weigelt (2).
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1194443075091Beschwerliche Reise nach Russland
Zwar mit einem sechs-Tore-Vorsprung aus dem Hinspiel, aber auch mit einer gewissen Skepsis im Gepäck machen sich die Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen am Samstag auf nach Russland. Dort steht am Sonntag (14 Uhr, deutscher Zeit) bei Dynamo Wolgograd das Rückspiel im EHF-Pokal an.
Die Generalprobe in der Bundesliga ist mit einem 36:28-Sieg gegen Blomberg-Lippe am Mittwoch geglückt, zufrieden war Renate Wolf aber nicht. „Ich wollte einigen Spielerinnen eine Pause gönnen und den Mädels aus der zweiten Reihe eine Chance geben. Aber das hat so nicht geklappt und da müssen sich diese Spielerinnen mal selbstkritisch hinterfragen“, so die Trainerin zur Darbietung ihres Teams in der ersten Halbzeit.
Am Samstagmittag machen sich die Elfen nun auf die beschwerliche Reise nach Russland. Von Frankfurt geht es zunächst nach Moskau, wo umgestiegen wird und ein dreistündiger Inlandsflug das Team nach Wolgograd bringt. Kurz vor Mitternacht (Ortszeit) werden die Bayer-Damen dann in ihre Hotelbetten fallen, um am nächsten Tag fit für die Partie zu sein. „Wir wären gerne bereits am Freitag angereist, aber das ist aufgrund unserer wirtschaftlichen Situation leider nicht möglich“, ist Renate Wolf über den engen Zeitplan gar nicht erfreut: „Außerdem haben uns die Russen nach dem Hinspiel schon angedroht, dass das Ganze noch lange nicht gegessen sei. Wolgograd hat in den vergangenen Jahren zweimal einen sechs-Tore-Vorsprung aufgeholt. Uns erwartet eine ganz schwere Aufgabe.“
Bedenklich ist für die Trainerin auch die Schiedsrichteransetzung für das Rückspiel – das Duo an der Pfeife kommt aus der Slowakei und somit aus dem osteuropäischen Raum. „Dementsprechend müssen wir im Angriff für klare Situationen sorgen, die nicht abgepfiffen werden können. Aus einer guten Abwehr müssen wir unser Tempospiel aufziehen und wie gegen Blomberg mit langen Bällen von Clara Woltering arbeiten“, erklärt Renate Wolf ihre taktischen Überlegungen.
Alles in allem versuchen die Elfen positiv in das Spiel zu gehen. „Wir sind noch nicht weiter, aber werden alles versuchen, um in die nächste Runde einzuziehen“, so die Ansage von Renate Wolf.
Autor: Christian Schulze elfen.de
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Handball / WM-Vorbereitung
Drei Bayer-Spielerinnnen im Kader
Handball-Bundestrainer Armin Emrich hat
18 Spielerinnen für den WM-Vorberei-
tungslehrgang Ende November in der
Sportschule Barsinghausen nominiert.
Dazu gehören auch drei Spielerinnen von
Bundesligist Bayer Leverkusen: Torfrau
Clara Woltering steht ebenso im Kader
wie Anne Müller und Anna Loerper.
Im Rahmen des Lehrgangs stehen zwei
Länderspiele gegen Schweden und eine
Partie gegen die Niederlande an. Die WM
wird vom 2. bis zum 16. Dezember in
Frankreich ausgetragen.wdr-text Seite 211
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Wolf spricht von Skandal
VON CLAUDIA BECKER
(RP) Bayers Handballerinnen sind aus dem Europapokal ausgeschieden – trotz eines Polsters aus dem Hinspiel. In Wolgograd entschied auch ein nicht gegebener Treffer von Heike Ahlgrimm ganz kurz vor Schluss.
Hätten sie im Hinspiel doch nur ein Tor mehr erzielt. Wären sie in Wolgograd nur ein bisschen effektiver in der Torausbeute gewesen. Doch alle Konjunktive helfen nicht, denn Leverkusens Handball-Frauen verloren das Europapokalrückspiel in Wolgograd mit 22:28 (7:12) und schieden wegen der weniger erzielten Auswärtstore aus. Beim Stande von 28:22 kam Heike Ahlgrimm noch mal in Ballbesitz. Noch 30 Sekunden. Ahlgrimm holte aus und traf, doch die Schiedsrichter gaben den Treffer nicht. „Das ist für mich ein Skandal, es war ein ganz klares Tor. Ich weiß nicht, was die Unparteiischen da gepfiffen haben“, klagte Trainerin Renate Wolf .
Ganz schwache Quote
Trotz des Sechs-Tore-Vorsprungs aus dem Hinspiel hat es die Leverkusenerinnen erwischt. Bereits nach dem ersten Treffen in der Haberland-Halle hatte Wolgograds Trainer angekündigt, dass das Duell noch keineswegs gelaufen sei. Dementsprechend selbstbewusst starteten die Russinnen auch gestern in die Begegnung. Einige sehr dubiose Entscheidungen des slowakischen Schiedsrichterduos sowie eine herausragende Torfrau beim Gegner ließen Bayer in der ersten Hälfte überhaupt nicht ins Spiel finden. Gerade einmal sieben Treffer in 30 Minuten sprechen eine sehr deutliche Sprache. Dazu kamen noch vier vergebene Siebenmeter.
Nach der Pause fand Bayer wenigstens die Kampfkraft wieder. Heike Ahlgrimm und Anna Loerper versuchten ihre Mannschaft anzutreiben. Den Gästen gelang es nun, das Kräftemessen offener zu gestalten – den Rückstand, den sie sich bis dahin eingehandelt hatten, vermochten die Leverkusenerinnen aber nicht zu verkürzen. „Es gibt viele Gründe für diese Niederlage, und sicherlich müssen wir uns auch an die eigene Nase packen. Aber ich bin mir sicher, dass wir weiter gekommen wären, wenn das Rückspiel in Leverkusen stattgefunden hätte“, meinte Wolf und spielte damit noch einmal auf die sehr fragwürdigen Entscheidungen der Schiedsrichter an.
Bestätigte Befürchtungen
VON FRANK GRAF, 12.11.07, 06:45h
Die Mannschaft von Coach Renate Wolf präsentiert sich in den ersten 30 Minuten in schwacher Form.
Leverkusen - Seit dem 32:26-Hinspielerfolg im EHF-Cup gegen Dynamo Wolgograd vor Wochenfrist verging kaum eine Stunde, in der Renate Wolf nicht ausdrücklich und immer wieder betonte, dass sechs Tore Vorsprung in Wolgograd im Prinzip nichts wären. Jetzt sah sich die Trainerin der Bundesliga-Handball-Damen von Bayer 04 Leverkusen bestätigt, denn ihr Team unterlag in Russland mit 22:28 (7:12) und schied damit aufgrund der weniger erzielten Auswärtstore aus dem Europapokal aus. „Wie wir uns in den ersten 30 Minuten dort präsentiert haben, war fast indiskutabel. Wir waren wirklich völlig neben der Spur. Im zweiten Durchgang haben wir viel besser gespielt und gekämpft, deshalb ist es schon tragisch, dass wir bei Gleichstand ausgeschieden sind“, erklärte Wolf.
Es bedarf schon einer profunden Recherche in den Statistiken der letzten Jahre, um irgendwann herauszufinden, wann Bayer zuletzt in der ersten Hälfte eines Pflichtspiels nur sieben Treffer gelungen waren. Die Rückraumachse Michaela Seiffert / Denisa Glankovicova agierte viel zu harmlos, um die beiden anderen Antreiberinnen Anna Loerper und Heike Ahlgrimm zumindest ein wenig zu entlasten. „Anna und Heike haben uns überhaupt im Spiel gehalten. Die beiden haben wirklich überzeugt“, so die Trainerin. Hinzu kamen unzählige dubiose Entscheidungen des Schiedsrichter-Gespanns aus der Slowakei, die für zusätzliche Verunsicherung bei den Gästen sorgten. „Immer wieder kamen genau dann unberechtigte Pfiffe, wenn es uns besonders wehtat“, meinte Wolf, die mitten im entscheidenden Kampf um jeden Millimeter auf Anne Müller verzichten musste, die nach der dritten Zwei-Minuten-Strafe disqualifiziert wurde (47.).
Bei allem Ärger über die vermeintlich Unparteiischen war auch Wolf klar, dass ihre Mannschaft letztlich schon zu Großteilen das Weiterkommen selbst verbockt hatte: „So viele Fehler darf man sich in internationalen Spielen eben nicht erlauben.“ Wenige Sekunden vor der Schlusssirene versalzten die Schiedsrichter den Leverkusenerinnen die Suppe endgültig, als sie Heike Ahlgrimm ein Tor aberkannten, wohl aber auf Freiwurf für Bayer entschieden. „Aber wie gesagt, wir hatten es selbst in der Hand, und da will ich auch keine anderen Sündenböcke suchen“, meinte Wolf.
Nun muss sich Leverkusen aber sofort wieder auf die Bundesliga konzentrieren, denn schon am Mittwochabend steht in der Haberland-Halle die nächste Partie gegen Ketsch an. Und genau dort im Hinspiel hatte Bayer vor Wolgograd seine letzte Pflichtspielniederlage kassiert. Es gilt also, etwas gut zu machen.
Bayer 04: Woltering, Knipprath - Fillgert (2), Loerper (7), Seiffert (2), Glankovicova (2), Neukamp (4), Ahlgrimm (5), Byl, Meier, Steinbach.
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=119444309144211.11.2007 - Christian Schulze - PM Bayer Leverkusen / chs
Leverkusen durch Auswärtstorregel ausgeschieden
Die Handballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen sind in der 3. Runde des EHF-Pokals unglücklich ausgeschieden. Die Mannschaft von Trainerin Renate Wolf verlor am Sonntag das Rückspiel bei Dynamo Wolgograd mit 22:28 (7:11). Zwar hatte Bayer das Hinspiel mit 32:26 gewonnen, so dass beide Teams insgesamt auf 54 Tore kamen. Doch aufgrund der auswärts mehr erzielten Treffer zogen die Russinnen in die nächste Runde ein. Beste Bayer-Werferinnen waren Anna Loerper mit 7 Toren, Heike Ahlgrimm (5) und Sabrina Neukamp (4).
Bereits im Vorfeld hatten die Gäste aus Leverkusen aufgrund der Ansetzung eines slowakischen Gespanns Bedenken geäußert und in diesen sahen sich die Bayer-Veranwortlichen in den ersten Minuten bestätigt. Gleich mehrfach fühlten sich die Gäste durch Entscheidungen der Schiedsrichter benachteiligt. Die Diskussionen mit den Schiedsrichtern steigerten zudem bei den Spielerinnen die Verunsicherung. In den ersten 22 Minuten konnten die Gäste gerade einmal vier Tore erzielen, was auch an der überragenden russischen Torhüterin lag. In die Halbzeit ging es dann mit einem Stand von 12:7 - lange war es her, seitdem eine Leverkusener Mannschaft mit nur sieben Treffern in die Pause ging.
Nach der Kabinenansprache entwickelte sich dann aber doch noch ein spannendes Spiel, in dem vor allem Heike Ahlgrimm und Anna Loerper Verantwortung auf Seiten der Elfen übernahmen. Die Gäste haderten aber auch weiterhin mit den Entscheidungen der Schiedsrichter: "Da waren immer wieder unberechtigte Pfiffe, wenn es richtig weh tat. Zum Beispiel als wir auf drei Tore dran waren", sagte Trainerin Renate Wolf.
Für richtige Verärgerung auf der Gäste-Bank sorgte dann allerdings eine Entscheidung Sekunden vor dem Schluss. Heike Ahlgrimm hatte das 28:23 erzielt, doch die Schiedsrichter erkannten den Treffer erstaunlicherweise nicht an. Ein Tor mehr und Leverkusen wäre weiter gewesen.
"Man kann sicherlich sagen, wenn das Rückspiel in Leverkusen stattgefunden hätte, wären wir weitergekommen. Aber trotz aller Fehlentscheidungen der Schiedsrichter liegt der Hauptgrund für das Ausscheiden bei uns. So viele Fehler darf man sich auf internationalem Parkett und dann noch auswärts einfach nicht erlauben. Unter anderem waren da die verworfenen Siebenmeter oder die verweigerten freie Würfe", nahm Renate Wolf ihr Team nach der Partie nicht in Schutz.
Mit der Niederlage in Wolgograd ist nicht nur die Europapokal-Saison für die Elfen vorbei, sondern auch die Erfolgsserie von zuletzt vierzehn siegreichen Spielen in Folge gerissen. Die letzte Pleite war zuvor die Auftaktniederlage in der Bundesliga bei der TSG Ketsch, für die sich die Elfen nun revanchieren können. Am Mittwoch (19.30 Uhr) ist Ketsch zu Gast in der Ulrich-Haberland-Halle.
TSV Bayer 04: Woltering, Knipprath
Fillgert (2), Loerper (7), Seiffert (2), Glankovicova (2), Neukamp (4), Ahlgrimm (5), Meier, Steinbach, Byl -
nächstes Spiel :
Mittwoch 14.11.2007 19:30 Uhr
Heimspiel: TSV Bayer 04 - TSG Ketsch
und Revanche für die bisher einzige Bundesliganiederlage der Saison am 1. Spieltag

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Quälende Zeit des Nachdenkens
VON FRANK GRAF, 13.11.07, 06:45h
Am Mittwoch geht es für das Team von Coach Renate Wolf in der Bundesliga gegen Ketsch weiter.
Leverkusen - Einen Tag nach dem unglücklichen Aus im EHF-Cup bei Dynamo Wolgograd verdrängte der Ärger über die eigenen Unzulänglichkeiten und die Leistung der extrem für die Russinnen pfeifenden Schiedsrichter die erste Leere in den Köpfen der Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen. „Ich bin noch ein wenig hin- und hergerissen und weiß nicht, worüber ich mich am meisten ärgern soll“, erklärte Trainerin Renate Wolf, für die eines aber ganz sicher ist: „Wenn wir das Hinspiel in Wolgograd ausgetragen hätten, wären wir mit Sicherheit weitergekommen.“ Am Ärgerlichsten ist gewiss die Tatsache, dass Bayer trotz Tor-Gleichheit ausgeschieden ist, nämlich aufgrund der weniger erzielten Auswärtstore. „Wenn man Zeit genug zum Nachdenken hatte, wird einem erst bewusst, wie dumm man sich phasenweise angestellt hat“, so Wolf, die jedoch auch sehr empört über die Darbietung der Unparteiischen aus der Slowakei war.
Dabei ist festzustellen, dass ausgesprochen oft Schiedsrichter aus dem Osten Europas für Spiele in Nachbarländern des ehemaligen Ostblocks angesetzt werden. Wer dahinter Methode vermutet, liegt vielleicht gar nicht so falsch. Doch alles Nachkarten und Lamentieren nutzt nicht, es geht nun für Leverkusen in der Meisterschaft und im Pokal weiter. Schon am Mittwochabend trifft Bayer in der Haberland-Halle (19.30 Uhr) auf die TSG Ketsch.
Ketsch? Da war doch was?! Genau, dort kassierten die Leverkusenerinnen zum Saisoneinstieg ihre bislang einzige Niederlage in der Bundesliga. Doch nun von Wiedergutmachung oder gar Revanche zu sprechen, wäre sicherlich Fehl am Platz. Für das Wolf-Team geht es einzig darum, sich gegen einen abstiegsbedrohten Gegner keine Blöße zu geben, um dem Klassenprimus aus Nürnberg weiterhin hart auf den Fersen zu bleiben. Einige Spielerinnen werden sich aber bestimmt auch auf die Punktspielpause freuen, die nach dem übernächsten Spiel in Beyeröhde einsetzen wird. Das bisherige Programm der Leverkusenerinnen war doch extrem hart. Für die Nationalspielerinnen jedoch geht es sofort weiter. Auch die Partie in der vierten Runde des DHB-Pokals beim Zweitligisten TuS Weibern ist nun terminiert. Sie wird am Mittwoch, den 19. Dezember, um 19.30 Uhr im Eifelstädtchen angepfiffen.
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1194443095039 -
Rückreise aus Russland wird zum Desaster
Als wäre das knappe Ausscheiden im EHF-Cup gegen Dynamo Wolgograd nicht schon genug, wurde die Rückreise nach Deutschland zu einer reinen Strapaze. Die Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen kehrten erst einen Tag vor dem nächsten Bundesligaspiel gegen TSG Ketsch (Mittwoch, 19.30 Uhr, Ulrich-Haberland-Halle) aus Russland zurück.
Am Montag nach der 28:22-Niederlage gegen Wolgograd und dem damit verbundenen Aus im EHF-Cup machte sich das Team um 3 Uhr (deutscher Zeit) auf den Weg zum Flughafen nach Wolgograd. Von dort sollte es um 5 Uhr nach Moskau gehen, doch daraus sollte nichts werden. Zunächst war eine Verspätung der Maschine bis 9 Uhr angekündigt, aufgrund von starkem Nebel konnten die Elfen schließlich erst um 17 Uhr ihren Flug nach Moskau antreten.
Aus der russischen Hauptstadt kam der 24-köpfige Bayer-Tross aber nicht weiter und wurde von der Fluggesellschaft in ein Hotel in Moskau gebracht. Am Dienstag startete dann um 3 Uhr der nächste Anlauf und gegen viertel vor Elf war das Unternehmen EHF-Cup dann mit der Ankunft in Leverkusen beendet. „Das hat der Reise nach Russland natürlich den Stempel aufgesetzt. Wir sind alle fertig und werden heute erst mal kein Training haben, um dann die nötigen Kräfte für das Spiel gegen Ketsch zu haben“, so Trainerin Renate Wolf nach der Ankunft.
Gegen Ketsch haben die Bayer-Handballdamen gleich zu Beginn der Saison die bisherige einzige Liga-Niederlage einstecken müssen und so steht dieses Spiel natürlich unter dem Motto „Revanche“, sagt Wolf: „Da gilt es etwas wieder gut zumachen. Aber vor allem gilt es nach diesem Wochenende und der sportlichen Enttäuschung schnell wieder an unser Leistungsniveau anzuknüpfen.“
Unabhängig von der großen Müdigkeit steht hinter dem Einsatz von zwei Elfen ein Fragezeichen. Heike Ahlgrimm hat seit der Partie in Wolgograd eine aufgeplatzte Lippe und Anna Loerper leidet unter muskulären Problemen in der Wade. Damit drohen genau die beiden Spielerinnen gegen Ketsch auszufallen, denen Renate Wolf in Wolgograd Normalform attestierte.
Autor: Christian Schulze elfen.de
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Schikane auf allen Ebenen
VON RALPH ELSEN
(RP) Bayers Handball-Frauen waren schon geschlagen genug nach dem Aus im Europapokal in Wolgograd. Die unerfreulichen Begleitumstände setzten sich für die Leverkusenerinnen aber selbst bei der Heimreise fort.
Gestern morgen gegen 9.30 Uhr fand der Albtraum ein Ende mit der Landung in Düsseldorf – auch wenn manch eine unter Bayers Handballerinnen schon geglaubt haben mag, diese Tour würde ewig dauern. „Was da abgelaufen ist, kann man keinem erzählen. Wir sind von Anfang bis Ende schikaniert worden“, klagte Renate Wolf, Bayers Trainerin, nach der Rückkehr von der Europapokal-Reise nach Wolgograd, wo die Leverkusenerinnen nach dem 22:28 aufgrund der auswärts weniger erzielten Tore nach dem 32:26 im Hinspiel in der Haberland-Halle ausschieden.
Grund zur Klage hatte Bayers Team schon vor dem Spiel. Die Verpflegung im Hotel spottete jeglicher Beschreibung, bei der Vorbereitung am Sonntag standen den Leverkusenerinnen weder ein Videorekorder noch ein Konferenzraum zur Besprechung zur Verfügung. „Ich bin richtig ausgeflippt, weil man so einfach nicht mit Gästen umspringt“, sagte Wolf. Und auch später ging nichts wie gewünscht von der Hand. Statt der Rückkehr am Montag musste noch eine weitere Übernachtung in Moskau eingeschoben werden, weil erst der Nebel zehn Stunden lang den Abflug in Wolgograd verhinderte und dann in Russlands Hauptstadt der Flieger nach Frankfurt Bayers Tross nicht aufnehmen konnte.
Sportlich fühlten sich die Leverkusenerinnen ebenfalls mächtig verschaukelt. „Ich habe schon nach unseren ersten drei Angriffen gewusst, was hier läuft: Schrittfehler Seiffert, Schrittfehler Seiffert, Stürmerfoul Glankovicova. Und keine Entscheidung war berechtigt“, zürnte Wolf in Richtung der slowenischen Schiedsrichter. Einen Vorwurf indes mochte der Coach seinem Team nicht ersparen: „Wir haben vier Siebenmeter und viele klare Chancen vergeben. Da müssen wir uns an die eigene Nase packen.“
Heute (19.30 Uhr) treffen die Leverkusenerinnen in der Haberland-Halle auf die TSG Ketsch zum ersten Rückrundenspiel der Bundesliga. „Da sind die Mädels auch ohne Vorbereitung motiviert“, sagt Wolf. Schließlich kassierte Bayer zu Beginn der Saison in Ketsch die bislang einzige Niederlage.
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