28. Oktober 2016 | 00.00 Uhr
Bei der Werkself liegt derzeit einiges im Argen, trotzdem erhält Roger Schmidt von Geschäftsführer Michael Schade und Sportchef Rudi Völler Rückendeckung. Dennoch: Um sich des stetig wachsenden Drucks zu entledigen, brauchen Trainer und Team Siege.
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