Wolfgang Holzhäuser (Geschäftsführer Bayer Leverkusen): "Auf der einen Seite ist es ein Gegner, den man schlagen kann, auf der anderen Seite ist es auch ein sehr gefährliches Team. Es hätte uns schlimmer treffen können. Natürlich sind wir froh, dass wir Werder Bremen aus dem Weg gegangen sind. Das wäre nicht gut für den deutschen Fußball gewesen. Ich habe gerade zu meinem Bremer Kollegen Born gesagt: Dann sehen wir uns eben im Finale. Träumen darf man ja, und das Finale ist ein Traum."
Rudi Völler (Sportdirektor Bayer Leverkusen): "Wir hätten lieber zuerst auswärts gespielt. Das wird eine schwere Aufgabe. Spanische Mannschaften sind immer technisch und spielerisch stark. Wir haben ungefähr die gleiche Ausgangslage wie vor den Spielen gegen Lens."
Michael Skibbe (Trainer Bayer Leverkusen): "Das ist eine hochinteressante Aufgabe. Etwas schade ist, dass wir zuerst zuhause spielen müssen. Osasuna hat sich gegen die Glasgow Rangers durchgesetzt, daran sieht man, wie schwer die Aufgabe wird. Aber wir haben uns international stabilisiert und gehen guten Mutes in die Spiele."
Stefan Kießling (Bayer Leverkusen): "Das ist eine lösbare Aufgabe. Schade, dass wir zuerst zuhause spielen. Aber wir haben gerade im UEFA-Cup gezeigt, dass wir uns vor keinem Gegner fürchten müssen. Deshalb bin ich für beide Spiele optimistisch."
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