Könnte mir vorstellen, dass das einige Spieler (Gespräche in der Pipeline) vom Weg in Leverkusen überzeugen könnte.
Beiträge von Thom und Kirsten
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Auch von mir HERZLICH WILLKOMMEN
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Rekordablöse: Bayer tütet Quansah-Deal ein
(noch nicht offiziell bestätigt, deshalb hier rein)
Bayer Leverkusen hat einen Nachfolger für den zum FC Bayern abgewanderten Jonathan Tah gefunden. Die Werkself bringt die Verpflichtung von Jarell Quansah offenbar schnell unter Dach und Fach.
Der dritte Sommertransfer zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Liverpool bahnt sich an. Während Jeremie Frimpong (24) und Florian Wirtz (22) aus Deutschland nach England wechseln, tritt Jarell Quansah den umgekehrten Weg an.
Der ‚Telegraph‘ berichtet von einer vollständigen Einigung zwischen den Vereinen in puncto Ablösesumme.
Umgerechnet knapp 35 Millionen Euro fließen der englischen Zeitung zufolge für den Innenverteidiger, der somit zum teuersten Einkauf der Werkself-Geschichte avanciert.
Quansah hatte dem Wechsel zuvor bereits zugestimmt. In Leverkusen erwartet den 22-Jährigen, dem bei den Reds zu wenig Spielzeit in Aussicht gestellt wurde, eine langfristige Anstellung bis 2030.
Beim deutschen Vizemeister soll der aktuell an der U21-EM für England teilnehmende Rechtsfuß in die Fußstapfen von Jonathan Tah (29) treten, den es zum FC Bayern zog. Ob Bayer an Malick Thiaw (23) vom AC Mailand dranbleibt, wird wohl unter anderem von weiteren potenziellen Abgängen abhängen.
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Hier könnte der geforderte Dribbler kommen:
Neuer Dribbelkünstler: Bayer bereitet Millionen-Offerte vor
Bayer Leverkusen will und muss den Kader im Sommer angesichts zahlreicher Abgänge qualitativ sowie quantitativ verstärken. Im Werben um Flügelspieler Lucas Ferreira legt der Vizemeister nun anscheinend einen Zahn zu.
Bayer Leverkusen leitet konkrete Schritte ein, um Lucas Ferreira an Bord zu holen. Dem brasilianischen Journalisten Alexsander Vieira zufolge stellt die Werkself dem FC São Paulo acht Millionen Euro für den Flügelflitzer in Aussicht. Allerdings soll der brasilianische Vertreter mindestens zehn Millionen aufrufen.
Zuletzt wurde gar davon ausgegangen, in Ferreiras bis 2029 datierten Arbeitspapier sei eine Ausstiegsklausel über sechs Millionen Euro verankert. Nun sieht es danach aus, als wäre der 1,87 Meter große Youngster doch nicht ganz so günstig zu haben.
Ferreira ist ein trickreicher Offensivakteur, der gerne von der rechten Außenbahn nach innen zieht, um mit seinem starken linken Fuß den Abschluss zu finden. Gleichzeitig birgt der erst 19-Jährige noch enormes Entwicklungspotenzial – der zweistellige Millionen-Betrag könnte sich für Leverkusen also durchaus rentieren.
Ft.com
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Konkurrenz für Bayern: Leverkusen mischt bei Henrique mit
Nicht nur der FC Bayern hat Luis Henrique auf dem Schirm. Auch die Scouts von Bayer Leverkusen haben den Brasilianer von Olympique Marseille auf dem Zettel.
Im Werben um Luis Henrique bekommt der FC Bayern mächtig Konkurrenz. Nach FT-Informationen hat auch Bayer Leverkusen ein Auge auf den Flügelspieler von Olympique Marseille geworfen. Die Verantwortlichen des amtierenden deutschen Meisters haben sogar schon Kontakt zum Umfeld des Brasilianers aufgenommen.
Bisher wurden aber nur die potenziellen Modalitäten für einen Transfer ausgelotet. OM wird im Sommer voraussichtlich mehr als 30 Millionen Euro für Henrique fordern. Ob Bayer da mitmischt, ist mit Vorsicht zu genießen. Grund für die hohen Forderungen sind der bis 2028 gültige Vertrag und die zahlreichen Verehrer, die um die Gunst des 23-Jährigen buhlen.
Neben den beiden Vertretern aus der Bundesliga beschäftigen sich auch Inter Mailand, Newcastle United und Nottingham Forest mit Henrique. Den bislang konkretesten Vorstoß wagten die Italiener. Inter befindet sich bereits in seriösen Gesprächen mit Marseille und hat angekündigt, in den kommenden Wochen ein erstes Angebot zu unterbreiten.
Konkurrenz für Bayern: Leverkusen mischt bei Henrique mit
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Preis gesenkt: Bayer schmeißt Boniface auf den Markt
Dank der Mischung von Kraft und technischer Brillanz kann Victor Boniface eine echte Waffe für Bayer Leverkusen sein. Als Joker ist er aber aktuell viel mehr ein Unruheherd im Kader.
Zu Saisonbeginn war Victor Boniface noch gesetzt bei Bayer Leverkusen. Tormaschine Patrik Schick (29) nutzte aber eine Verletzung seines Mittelstürmer-Konkurrenten und lief ihm den Rang ab. Im Kalenderjahr 2025 kam Boniface daher erst zu einem Startelfeinsatz.
Das passt dem 24-Jährigen überhaupt nicht. Seine Übellaunigkeit stellt er offen zur Schau, stritt sich sogar auf dem Platz mit Mitspieler Emiliano Buendía. Solche Szenen passen wiederum Bayer überhaupt nicht, das Boniface deshalb laut der ‚Sport Bild‘ im Sommer verkaufen will.
Im Winter war eine Delegation von Al Nassr bereits vor Ort im Rheinland, um Boniface zu kaufen. Sein Gehalt hätte sich in der Wüste auf 15 Millionen Euro verfünffacht. Bayer schlug bei 70 Millionen Euro Ablöse ein, letztlich reisten die Saudis aber ohne Unterschriften weiter nach England, um statt Boniface den Kolumbianer Jhon Durán (21) von Aston Villa mitzunehmen.
Mittlerweile hat Bayer den Preis für Boniface gesenkt. 50 Millionen Euro Sockelablöse plus Boni stellt sich der amtierende Doublesieger der ‚Sport Bild‘ zufolge vor. Mit der Kombination Schick und Boniface wolle man nicht in die kommende Saison gehen, heißt es.
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Transfer-Attacke von Bayer: Zwei neue Stars für Alonso? (fussballtransfers.com)
Bayer Leverkusen will auf dem Transfermarkt offenbar noch kräftig nachlegen. Einem Bericht zufolge beschäftigt sich Bayer 04 intensiv mit Santiago Gimenez, außerdem soll dem FC Liverpool ein Angebot für Tyler Morton vorliegen.
Bei Bayer Leverkusen könnte sich in der Offensive noch etwas tun. Einem Bericht von ‚Fox Sports‘ zufolge haben sich Verantwortliche des amtierenden Deutschen Meisters bei Feyenoord Rotterdam nach den Konditionen für einen Transfer von Santiago Gimenez erkundigt.
Der mexikanische Mittelstürmer wurde in den vergangenen Tagen heiß von Nottingham Forest umworben. Ein Angebot über 30 Millionen Euro lag diversen Medienberichten zufolge vor. Gimenez hat den Wechsel zu den Tricky Trees aber abgelehnt, berichtet die mexikanische Sportsparte des amerikanischen Rundfunknetzwerks. Aufgegeben haben die Nottingham-Bosse den Torjäger aber laut ‚Sky Sports‘ noch nicht.
Torjäger kann auch im Winter kommen
Den Worten von ‚Fox Sports‘-Reporter Daniel Reyes zufolge würde Gimenez sehr gerne nach Leverkusen wechseln. Die Rheinländer müssten jedoch einen Spieler verkaufen, bevor sie beim Feyenoord-Angreifer aufs Gaspedal drücken können, heißt es. „Wenn es im August nicht mehr passiert, könnte es auch auf dem Winter-Transfermarkt passieren“, ergänzt Reyes.
In der vergangenen Spielzeit schraubte Gimenez seinen Marktwert gehörig nach oben. Wettbewerbsübergreifend erzielte er 26 Tore in 31 Pflichtspielen, dazu lieferte er acht Vorlagen. Und seine gute Quote setzt er auch in der neuen Saison fort. In den bisherigen vier Pflichtspielen steuerte er vier Tore und zwei Assists zum Erfolg seines Arbeitgebers bei.
Leihangebot für englisches Toptalent
Gimenez könnte nicht der einzige neue Mann für die Meistertruppe von Trainer Xabi Alonso sein. Die ‚Times‘ berichtet von einem Angebot der Werkself für Tyler Morton (21) vom FC Liverpool. Es handele sich um eine mögliche Leihe, so die englische Tageszeitung. Nachdem Leverkusen bei Arthur Vermeeren (19), der zu Ligakonkurrent RB Leipzig wechselte, leer ausging, schauen sich die Transfer-Chefs nun anderweitig um.
Liverpool bewertet Morton intern mit umgerechnet rund 23,5 Millionen Euro. Sollte eine Kaufoption Teil der Verhandlungen sein, wird diese sich voraussichtlich an diesem Wert orientieren. In der vergangenen Saison spielte Morton auf Leihbasis für Hull City und überzeugte auf allen Ebenen. Insgesamt standen am Ende der Spielzeit 41 Pflichtspieleinsätze zu Buche. Dabei erzielte der Mittelfeldspieler drei Tore und lieferte fünf Assists.
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Neuer Interessent: Bayer mischt bei van den Berg mitWährend sich Gerüchte um Abgänge von Verteidigern bei Bayer Leverkusen inzwischen häufen, arbeiten die Verantwortliche auch an möglichen Zugängen (...)www.fussballtransfers.comBayer mischt bei van den Berg mit
Während sich Gerüchte um Abgänge von Verteidigern bei Bayer Leverkusen inzwischen häufen, arbeiten die Verantwortliche auch an möglichen Zugängen. Einer davon könnte Sepp van den Berg sein.
Sepp van den Berg vom FC Liverpool hat bei seiner Leihstation im vergangenen Jahr beim 1. FSV Mainz 05 einen ordentlichen Eindruck hinterlassen. Die Leistungen des niederländischen Innenverteidigers wecken nun Interesse bei zahlreichen Vereinen aus der Bundesliga. Dazu kommt nun offenbar auch der amtierende Deutsche Meister.
Laut ‚De Telegraaf‘ zählt Bayer Leverkusen zum illustren Kreis der deutschen Klubs, die ihre Fühler in Richtung van den Berg ausgestreckt haben. Beim 1,92 Meter großen Abwehrspieler bleiben die Reds bislang aber hartnäckig. Die stolze Preisvorstellung an der Anfield Road liegt unverändert bei 20 Millionen Euro.
Neben Bayer wurden zuletzt auch der VfL Wolfsburg, der VfB Stuttgart, die TSG Hoffenheim, Borussia Mönchengladbach und erneut die Mainzer mit dem 22-Jährigen in Verbindung gebracht. Zwischen Leihe mit oder ohne Kaufoption und permanentem Transfer ist noch alles denkbar. Eine Tendenz gibt es aktuell aber noch nicht. Auch weil man sich laut dem Bericht in Liverpool noch nicht zu 100 Prozent sicher ist, ob man van den Berg dauerhaft, temporär oder vielleicht auch gar nicht abgeben möchte.
Fluktuation in Leverkusens Defensive?
Wenige Tage vor Saisonstart muss sich Simon Rolfes in Leverkusen auf alle möglichen Szenarien vorbereiten. Der Geschäftsführer Sport hat nicht nur Joel Matip (32/ohne Verein) am Haken. Da die Geschichte um Jonathan Tah (28) und den FC Bayern wohl doch noch nicht ad acta gelegt wurde und es nun auch Berichte um einen möglichen Verkauf von Odilon Kossounou (23) gibt, gibt es allerdings weiter Handlungsbedarf.
Sollten Tah und Kossounou gehen, würde eine Verpflichtung von van den Berg Sinn ergeben. Um für die Champions League-Registrierung keinen Kaderplatz zu verschenken, wäre als Ersatz für Tah ein in Deutschland ausgebildeter Spieler nötig. Hierfür wäre dann wahrscheinlich Matip vorgesehen. Van den Berg könnte als Alternative zu Kossounou gelten. Wird der Ivorer verkauft, hätte Leverkusen auch das nötige Kleingeld, um den freigewordenen Kaderplatz adäquat zu füllen.
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VfB an Hlozek dran: Bayer legt Preis festFür Bayer Leverkusen kommt eine Leihe von Ergänzungsspieler Adam Hlozek (22) offenbar nicht in Frage. Das geht aus einem Bericht des ‚kicker‘ her (...)www.fussballtransfers.comFür Bayer Leverkusen kommt eine Leihe von Ergänzungsspieler Adam Hlozek (22) offenbar nicht in Frage. Das geht aus einem Bericht des ‚kicker‘ hervor. Ausschließlich ein fester Verkauf des tschechischen Stürmers sei für den Deutschen Meister denkbar. An dem 34-fachen Nationalspieler sollen neben dem VfB Stuttgart auch Klubs aus der Premier League dran sein.
Als Ablöse bringt das Fachmagazin eine Ablöse im zweistelligen Millionenbereich ins Gespräch. 2022 hatte Bayer noch 13 Millionen für Hlozek auf den Tisch gelegt. Gut möglich also, dass die Verantwortlichen diese Summe wieder einnehmen möchten.
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Bericht: Bayer schnappt sich Lazio-Talent SardoBayer Leverkusen hat offenbar die Verpflichtung von Lazio Roms Talent Jacopo Sardo eingetütet und darüber hinaus bereits einen Leih-Abnehmer für (...)www.fussballtransfers.comBayer Leverkusen hat offenbar die Verpflichtung von Lazio Roms Talent Jacopo Sardo eingetütet und darüber hinaus bereits einen Leih-Abnehmer für den 19-Jährigen gefunden. Laut dem ‚Corriere dello Sport‘ wird der zentrale Mittelfeldspieler bei der Werkself einen Vierjahresvertrag erhalten und für die anstehende Spielzeit in die dritte Liga an den 1. FC Saarbrücken verliehen. Auch der Medizincheck ist dem Bericht zufolge bereits absolviert.
Weil Sardo seinen Ausbildungsvertrag bei Lazio auslaufen ließ, wird lediglich die obligatorische Ausbildungsentschädigung in Höhe von 200.000 Euro fällig. Bayer setzt sich bei Sardo gegen einige Konkurrenten durch. Auch Eintracht Frankfurt, Stade Rennes und der OSC Lille hatten den Youngster auf dem Zettel. Lille wurden zuletzt sogar noch die besten Karten für die Verpflichtung des Rechtsfußes zugesprochen. Nun wechselt Sardo, der noch kein Spiel im Profibereich absolviert hat, stattdessen unters Bayer-Kreuz.
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Absage an Lazio: Bayer-Flirt jetzt auf dem Markt (fussballtransfers.com)
Über 50 Millionen Euro hat Bayer Leverkusen bereits in Transfer für die anstehende Saison gesteckt. Die Spottsumme von 200.000 Euro könnte noch hinzukommen, wenn die Werkself die Konkurrenz bei einem Langzeit-Projekt aussticht.
Simon Rolfes wird dieser Tage sehr genau beobachten, was in der italienischen Hauptstadt vor sich geht. Wie der ‚Corriere dello Sport‘ berichtet, öffnet sich bei Wunsch-Talent Jacopo Sardo von Lazio Rom die Tür für Bayer Leverkusen.
Der 19-jährige Mittelfeldspieler durchläuft seit 2022 die Jugendmannschaften der Römer. Lazio hätte die Ausbildungsvereinbarung nur zu gerne in einen Profivertrag umgewandelt, Sardo lehnte aber endgültig ab und will Italien verlassen. Als Ablöse wird lediglich die obligatorische Ausbildungsentschädigung in Höhe von 200.000 Euro fällig.
Entscheidung zwischen vier Klubs
Wie die italienische Sporttageszeitung weiter berichtet, ist Bayer mit dem Interesse nicht allein. So werden aktuell dem OSC Lille die besten Karten attestiert. Neben Stade Rennes soll sich mit Eintracht Frankfurt zudem ein weiterer Bundesligist um den Teenager bemühen.
Der ‚Corriere dello Sport‘ rechnet aber damit, dass durch die endgültige Absage an eine Vertragsverlängerung in Rom die Karten komplett neu mischt und Bayer das Interesse noch einmal deutlich intensivieren wird. So sollen die Rheinländer seit Monaten in Kontakt mit Sardo stehen und nun in direkte Verhandlungen eintreten wollen.
Sardo wartet noch auf seinen ersten Einsatz im Herrenbereich. In der abgelaufenen Spielzeit war er für Lazios U19 aktiv und sammelte in 34 Einsätzen elf Torbeteiligungen. Insgesamt fünfmal lief der gebürtige Römer in der Youth League auf.
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Sein nächstes großes Ziel auf Länder-Ebene wird die WM 2026 in Mexiko, Kanada und den USA sein.
Er hat jetzt ein gutes Standing in der Nationalmannschaft. Schmeißt man eigentlich nicht so einfach weg ...
Heißt also: spielen, spielen, spielen.
btw: wenn er jetzt merkt, dass ihn die Bayern jetzt doch nicht mehr "so unbedingt" wollen, wird er das sicher im Hinterkopf behalten.
(Ich würde das zumindest)
Vielleicht passieren dann 2 Dinge: Entweder er wechselt 2025 ablösefrei nach England (viell. mit dann fast 30 auch Saudi-Arabien)
oder er verlängert bei uns, weil die Mannschaft größtenteils zusammenbleibt + Trainer, der hier noch mehr "reißen" möchte ...
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Bayern-Deal wackelt: Kein zweites Angebot für Tah (fussballtransfers.com)
Jonathan Tah gilt schon seit geraumer Zeit als Wunschspieler des FC Bayern. Zu einer Einigung mit Bayer Leverkusen kam es aber noch nicht. Platzt der Deal?
Der Transferpoker um Jonathan Tah zieht sich. Wie die ‚Sport Bild‘ berichtet, hat es nach einer ersten Offerte des FC Bayern über 18 Millionen Euro nie ein zweites Angebot der Münchner für den deutschen Nationalspieler gegeben. Bayer Leverkusen lehnte die erste Summe umgehend ab, forderte im Gegenzug 40 Millionen Euro.
Laut der ‚Sport Bild‘ gab es in Folge dann zwar noch ein Telefonat zwischen Werkself-Geschäftsführer Simon Rolfes und Bayern-Sportvorstand Max Eberl, in diesem sei es jedoch nicht um Zahlen gegangen. Viel mehr sei in Leverkusen angekommen, dass es in den Gremien des FC Bayern unabhängig der Ablöse teils Ablehnung einem Tah-Transfer gegenüber gibt. Eine schlechte Grundvoraussetzung für einen Deal.
Seitdem soll keine Bewegung mehr im Transferpoker sein, die Bayern nun erst einmal an Verkäufen und anderen Personalien arbeiten. Das Fachblatt bilanziert, dass ein Wechsel von Tah nach München nun noch mehr wackelt als es zuvor sowieso schon der Fall war. Eine Deadline für einen Abschied des 28-Jährigen, habe Leverkusen aber nicht gesetzt und sei zudem bereit, mit Tah ins letzte Vertragsjahr zu gehen.
Konsequenzen für Bayer
Ein Verbleib des Innenverteidigers könnte bei der Werkself jedoch personelle Folgen haben. Laut der ‚Sport Bild‘ möchte Abwehrspieler Piero Hincapié einen Abgang forcieren, sollte Tah beim Deutschen Meister bleiben. Eine Verpflichtung von Joel Matip (32) werde derweil unabhängig von Abgängen angestrebt.
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Nur für den Fall, dass für das defensive MF noch jemand ausfallen (Verletzung, plötzlicher Wechselwunsch usw.) sollte:
Guido Rodríguez - Spielerprofil | Transfermarkt
vereinslos, MW 20.00 Mio €, zuletzt bei Betis Sevilla, 30 Länderspiele, zuletzt bei der Copa im Einsatz
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https://www.sport1.de/news/transferm…ern-bei-juve-zu
Wir sind scheinbar bei Dean Huijsen aus dem Rennen. Wir werden nicht mehr genannt.
Dann hat Xabi Alonso bei seinem direkten Gespräch mit ihm wohl undeutlich gesprochen. Wir lagen ja angeblich weit vorn ....
Also ist vieles derzeit bla, bla, bla...
Außerdem dauert es bei den Bayern eh noch ein wenig, bis dort etwas diesbezüglich passiert. Die brauchen erst Verkäufe, die Geld reinspülen.
Desweiteren haben die Ito geholt, wollen Tah. Da wäre eine Saison, wo er (wenn überhaupt) von der Bank kommt, in seinem Alter nicht förderlich.
Der muss viele Spiele machen.
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Vertrag aufgelöst: James will zurück nach Europa (fussballtransfers.com)
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In Spanien fiel der Name von James sogar im Zusammenhang mit Bayer Leverkusen....