Mal abgesehen davon, dass diese Form der Gewalt grundsätzlich abzulehnen ist: inwiefern qualifiziert einen die eigene Zeugungsfähigkeit zu irgendwas? Oder anders: Warum sind dir Väter wichtiger als Nicht-Väter? Oder was soll hier der Punkt sein?
El Hotzo als testimonial für irgendein Lager zu nehmen ist auch so telegramschlau wie uninformiert. Der hat genau seine X-Community,aber mit Sicherheit nicht "die Linken" hinter sich, dafür ist er auch viel zu sehr wannabe-Hipster. Über die Aufklärung zur Assassinenkultur bin ich jetzt gespannt, da muss für ein Hufeisen aber noch ne Menge Cowabunga passieren. Aber machste gut: jemand wird erschossen und wir landen bei einer ganzen Kultur,die es noch gar nicht gibt, bei rechten Straftaten war irgendwie weniger White knighting dabei. Naja, vllt kann man sich ja zumindest darauf einigen,das Leute umbringen irgendwie uncool ist. Ähnlich wie Frauen trotz Vergewaltigung vorzuschreiben,das Kind auszutragen, was eine der punchlines des getöteten Tiktokers (so richtig Politiker war er ja eigentlich nicht) war. Beschissen,dass die Kinder ohne Vater aufwachsen müssen.
Wenn ein Mann ohne Kinder stirbt hat es nicht zur Folge dass Kinder als Halbwaisen aufwachsen müssen. Insofern für mich weniger tragisch (trotzdem schlimm). Aber das kannst du gerne anders sehen ist mir egal.
Mit Asssasinenkultur meine ich: Letztes Jahr gab es zwei Attentate auf Trump (+Betroffenheit in der Netzgeneinschaft der links eingestellten "Guten" dass die Attentat schief gegangen sind) und nun das Attentat auf einen Konservativen der in die Diskussion gegangen ist (+Häme und Spott bei einem Großteil der Netzgemeinschaft der "Guten") ich sehe halt einen Trend.
Ja menschen umbringen ist "uncool" wenigstens sind wir beide uns hier einig. Ist ja nicht selbstverständlich wie man allein in diesem Forum sehen kann.