Dieses 1:0 für Norge hat sich angedeutet.
Beiträge von Caminos
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Viel zu wenig Bewegung bei den BRD-lern. Keiner bietet sich bei Ballbesitz an; niemand will Verantwortung übernehmen.
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LIVE 🔴 Norwegen - Deutschland | UEFA U19-Europameisterschaft 2025 | 3. Spieltag
Zweite Halbzeit beginnt gerade. Es steht noch 0:0.
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Urteil mit Signalwirkung: PSG muss Rabiot 1,3 Millionen Euro zahlen
Adrien Rabiot (30) hat gegen seinen Ex-Verein Paris St. Germain einen Sieg vor Gericht errungen. Das Urteil könnte große Auswirkungen haben.
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Nach 27 Jahren Sperre: Torhüter dürfen wieder nach Südkorea wechseln
Nachdem laut Medienberichten einige südkoreanische Klubs über ein Qualitätsproblem auf der Torwartposition geklagt hatten, hat die K League reagiert. In dieser Woche hob sie den mehr als 26 Jahre lang gültigen Bann auf, der die Verpflichtung von ausländischen Keepern untersagte.
Zur neuen Saison 2026, die Südkorea wie üblich im Kalenderjahr spielt, dürfen sich Klub-WM-Teilnehmer Ulsan HD, oder auch der aktuelle Tabellenführer Jeonbuk Hyundai also auch für diese wichtige Position im Ausland umschauen.
1999 hatte die Liga die Regelung eingeführt, um die Spielpraxis der einheimischen Torhüter zu schützen. Damals gab es allerdings nur zehn Profi-Klubs. Heute sind es mit zwölf Erstligisten und 14 Zweitligisten insgesamt 26.
"Die gestiegene Zahl der Vereine bedeutet, dass es genügend Möglichkeiten für einheimische Torhüter gibt, zu spielen, auch wenn ausländische Torhüter zugelassen sind", erklärte die K League.
Zu den prominentesten Feldspielern dort gehören Jesse Lingard (früher Manchester United, jetzt FC Seoul) und der frühere Schalker sowie Rostocker Dong-Gyeong Lee, der für den Militärklub Gimcheon Sangmu aufläuft. Vor allem schaut sich die Liga auf dem internationalen Transfermarkt bislang nach bezahlbaren brasilianischen Offensivkräften um.
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Beunruhigend: Corona-Spike-Protein noch nach Monaten im Gehirn
Eine Studie findet Spike-Protein im Gehirn von Menschen mit Hirnblutung. Offen ist, ob es vom Virus oder von der Impfung stammt.
Red. – Dies ist ein Gastbeitrag von Professor Pietro Vernazza. Er war bis Sommer 2021 Chefarzt der Infektiologie/Spitalhygiene am Kantonsspital St.Gallen.
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Als wir 2021 in der Ostschweiz das Covid-19-Impfangebot aufbauten, war die Botschaft klar: Die mRNA-Impfstoffe würden im Muskel bleiben. Diese Information beruhigte viele. Und von der Herstellerfirma wurden uns auch keine weiterführenden Informationen gegeben.
Als kurz nach Beginn der Impfkampagne ein von mir geimpfter Jugendlicher eine Epilepsie erlitt, wurde ich stutzig. Zu Recht, wie wir heute mit Sicherheit wissen. Erst viel später mussten wir erfahren, dass Pfizer schon vor der Markteinführung des Impfstoffs wusste, wie sich die Nanopartikel mit der mRNA im Organismus verteilten. Dazu dienten Rattenexperimente – eine von den Zulassungsbehörden anerkannte und verlangte Methode.
Heute zeigt sich ein anderes Bild als damals.
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Offener Rechtsbruch: Der Spahn-Bericht zu dubiosen Maskendeals wird illegal zurückgehalten
Ex-Gesundheitsminister steht wegen Maskendeals in der Kritik. Ein Bericht belegt wohl zwielichtige Geschäfte. Was will die Merz-Regierung verbergen? Ein Zwischenruf.
Die Vorwürfe wiegen schwer: Hat der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu Beginn der Corona-Pandemie bei der Beschaffung von Schutzmasken Steuergelder in Milliardenhöhe verschwendet? Hat er womöglich Firmen aus seinem Heimatwahlkreis bevorzugt behandelt und Warnungen seiner Fachleute in den Wind geschlagen?
Diese Fragen stehen im Raum, seit Medien in den vergangenen Tagen aus einem bislang unter Verschluss gehaltenen Prüfbericht zitiert haben.
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„Nicht-COVID-Sterblichkeitsraten bei Geimpften teilweise deutlich höher“
Der Mediziner Prof. Günter Kampf hat anhand amtlicher Daten aus England die Sterblichkeitsraten von Corona-Geimpften und -Ungeimpften verglichen, soweit deren Tod nicht durch Covid verursacht wurde. Ergebnis: ein „deutlich sichtbarer Zusammenhang zwischen Impfung und Sterblichkeitsraten, egal wie man es erklärt“. So war etwa die Nicht-COVID-19-Sterblichkeit in den Altersgruppen über 50 Jahren bei der ersten Dosis im Zeitraum Mai bis Juli 2021 „drei- bis fünfmal höher als bei den Ungeimpften“. Im Interview mit Multipolar spricht Kampf auch über die Schwierigkeiten, diese Ergebnisse in etablierten Fachzeitschriften zu publizieren: Eine begründete ihre Absage mit der „sensiblen Natur“ der Untersuchung.
Multipolar: Herr Professor Kampf, Sie haben zusammen mit Ihrem Kollegen Maarten Fornerod die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, in der Sie die Nicht-COVID-19-Sterblichkeitsraten in England nach Impfstatus und Altersgruppe in den Jahren 2021 bis 2023 untersucht haben. Was sind Nicht-COVID-19-Todesfälle und warum ist diese Untersuchung relevant?
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Zum ersten Todestag von Werner Möller (Pflege für Aufklärung): seine Rede bei IDA in Heidelberg
Mit ihm haben wir nicht nur einen unbeirrbaren Kämpfer für Gerechtigkeit, Aufklärung und Menschlichkeit verloren, sondern auch einen guten Freund.
Werner stand für Mut, Aufrichtigkeit und echte Anteilnahme. Er pflegte Corona-Patienten – und setzte sich ebenso unermüdlich für Impfgeschädigte ein.
Mit der Gründung von Pflege für Aufklärung hat er der Wahrheit in schwierigen Zeiten eine Stimme gegeben.
Zur Erinnerung veröffentlichen wir heute erstmals seine letzte Rede auf einer IDA-Demo im Jahr 2023.
Wir vermissen Werner Möller.
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Die Gewinner der Corona-Krise - IDA-Sprechstunde mit Dr. Gunter Frank und Dr. Kay Klapproth
Heute diskutieren Dr. Gunter Frank und Dr. Kay Klapproth, warum die Verantwortlichen des Corona-Desasters heute mit Preisen und Posten belohnt werden. Weitere Themen sind eine neue Kampagne des Paul-Ehrlich-Instituts, aktuelle Erkenntnisse zu riskanten Blutdrucksenkern und Übergriffe auf Demonstrationen.
00:01:34 Belohntes Unrecht: BioNTech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci erhalten erneut einen Preis, Alena Buyx eine eigene Sendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Obwohl ihre Täuschungen und Unwahrheiten längst aufgeflogen sind, werden die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen, sondern ausgezeichnet. Ein Unrechtssystem wird zementiert.
00:06:04 Christian Drosten vs. Andreas Sönnichsen und Gunter Frank: In Dresden tagen derzeit sowohl ein Untersuchungsausschuss als auch eine Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Politik. Während Christian Drosten von „Fehleinschätzungen“ spricht und seine eigene Rolle während der Pandemie herunterspielt, standen in der Enquete-Kommission unter anderem Andreas Sönnichsen und Gunter Frank Rede und Antwort. Sie machten deutlich: Vieles war bereits damals absehbar. Es gehe nicht um Irrtümer – sondern um eine gezielte Irreführung der Bevölkerung.
00:34:58 Fakten oder PR-Kampagne? Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat eine neue Informationskampagne gestartet: ImpfstoffFakten gegen Mythen. Inzwischen hat sich gezeigt: Die Kritiker der Impfstoffe und ihrer viel zu schnellen Zulassung haben Recht behalten. Die Versprechungen der Hersteller wurden vom PEI gestützt und niemals hinterfragt. Damit hat die Behörde ihren Auftrag – die Bevölkerung vor Gesundheitsrisiken zu schützen – nicht erfüllt. Im Gegenteil: Die Gesundheit von Millionen wurde aufs Spiel gesetzt.
00:42:46 Risiko Blutdrucksenker. Eine US-amerikanische Studie zeigt: Bewohner von Pflegeheimen könnten ihre Blutdruckmedikamente entweder ganz absetzen oder die Dosis um bis zu 30% reduzieren – ohne ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall. Im Gegenteil: Weniger Nebenwirkungen führten sogar zu einer besseren Gesundheit und höheren Lebenserwartung.
00:50:36 Angriffe auf Demonstrationen. In Heidelberg wurden Teilnehmer einer queer-feministischen Demonstration beleidigt und bedroht. Das ist uneingeschränkt zu verurteilen. Doch handelt es sich dabei wirklich um ein neues Phänomen – ein Ausdruck „querfeindlicher“ Einstellungen oder gar eine neue Qualität der Gewalt im öffentlichen Raum? Mitnichten. Aggressionen gegen Demonstranten sind in Deutschland längst wieder Alltag – unabhängig von politischer Ausrichtung. Politik und Medien haben erheblich zur 6 beigetragen.
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Genau so sieht das auch beim FC Freiburg aus... und bestimmt bei nem dutzend anderen Vereinen....
Blödsinn. Der Freiburger FC wurde 1897 gegründet und und war Gründungsverein des DFB im Jahre 1900 sowie Deutscher Fußballmeister 1907.
Satzung des Freiburger Fußball-Club e.V. (FFC)
I. Allgemeine Bestimmungen
§ 1 Name, Sitz und Rechtsform
(1) Der „Freiburger Fußball-Club e.V.“ ist ein unter diesem Namen in das Vereinsregister eingetragener Sportverein. Er wurde am 17. Dezember 1897 gegründet und hat seinen Sitz in Freiburg im Breisgau.(2) Die Vereinsfarben sind Rot-Weiß.
§ 2 Zweck und Aufgabe des Vereins
(1) Zweck ist die Förderung des Sports, insbesondere der Jugend, durch eine planmäßige Pflege der Leibesübungen. Neben dem Fußballsport werden auch andere Sportarten betrieben, die geeignet sind, den Körper auszubilden und einen gesunden Geist und sportliche Gesinnung in der Öffentlichkeit zu verbreiten.(2) Der Verein mit Sitz in Freiburg i.Br. verfolgt ausschließlich und unmittelbar – gemeinnützige – Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
(3) Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.
§ 3 Gemeinnützigkeit des Vereins
(1) Der Verein verfolgt seinen Zweck und seine Aufgaben auf der Grundlage der Gemeinnützigkeit. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(2) Streben nach wirtschaftlichem Gewinn ist ausgeschlossen; Überschüsse sind zur Pflege der Leibesübungen zu verwenden.
(3) Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Gewährung von Vergütungen für Dienstleistungen oder von Entschädigungen über den angemessenen Ersatz von Aufwendungen hinaus ist ausgeschlossen. Ausgenommen hiervon sind hauptamtlich Beschäftigte.
(4) Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(5) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
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Versagt das Paul-Ehrlich-Institut bei der Überwachung der modRNA-Impfstoffe? - Dr. Meyer-Hesselbarth
Das – an das Gesundheitsministerium weisungsgebundene – Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. Es ist zuständig für die Überwachung von Impfstoffen, in den letzten Jahren insbesondere für die neuartigen modRNA-Injektionen gegen Covid-19.
Diese „Impfstoffe“ wurden öffentlich als nebenwirkungsfrei, sicher und wirksam propagiert. Das PEI, welches die Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen sammelt und analysiert, müsste in der Lage sein, diese Behauptungen mit validen Daten zu untermauern. Doch bereits seit einigen Jahren gibt es wiederholt fundierte Kritik an der Qualität der Arbeit des PEI, weil gesetzlich vorgeschriebene Auswertungen hinsichtlich der Impfstoffsicherheit bis heute nicht veröffentlicht wurden. Auch hier steht der Verdacht im Raum, dass das weisungsgebundene PEI, ähnlich dem Robert-Koch-Institut, durch die Politik vereinnahmt wurde.
Die ehemalige Richterin und praktizierende Anwältin Dr. Franziska Meyer-Hesselbarth, die sich seit Jahren in gerichtlichen Auseinandersetzungen mit dem PEI befindet, hielt am 24. Mai 2025 in Bremen einen Vortrag mit dem Titel „Das Paul-Ehrlich-Institut und die Pharmakovigilanz – Erkenntnisse zu den STIKO-Empfehlungen“. Darin widmete sie sich der Frage, inwiefern das PEI seinem gesetzlichen Auftrag bezüglich der Überprüfung der Sicherheit der modRNA-Impfstoffe (Pharmakovigilanz) nachgekommen ist. Im Folgenden sehen Sie den ca. einstündigen Vortrag.
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Sorgen? Die Welt ist auf dem Weg, im Chaos zu versinken, und kein Schwein scheint es zu kümmern.
Warum auch? Für den Welthegemon USA läuft doch alles nach lange vorbereiteten und öffentlich einsehbaren Plänen wie am Schnürchen... Nächstes militärisches Ziel wird China sein. Die USA haben kein Interesse an einer multipolaren Weltordnung, führen Scheinverhandlungen, Lügen und lassen andere Vasallen auf deren Kosten mit ihren Waffen die "Drecksarbeit" machen. Lindsay Graham lässt Grüße ausrichten...

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LIVE 🔴 Borussia M'gladbach U17 - RB Leipzig U17 | Finale U17-DFB-Nachwuchsliga
Bis hierhin ein interessantes Spiel. Mönchengladbach führt zur Pause 1:0.
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Deutschland braucht eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik
Die fatalen Folgen der Corona-Politik
Die RKI-Files zeigen auf, dass die Führungsebene des RKI hätte remonstrieren müssen, da politische Entscheidungen in grobem Widerspruch zur wissenschaftlichen Arbeitsweise des RKI getroffen wurden. Da diese Diskrepanz nicht nach außen drang, war es möglich, dass die zuständigen Politiker und in der Folge auch Richter über all diese Erkenntnisse hinweggehen konnten.
Da sich die Justiz in ihrer Urteilsfindung weitestgehend auf politisch beeinflusste Aufsichtsbehörden (RKI und PEI) stützte, wurde eine effektive Gewaltenteilung verhindert.
Mit der Bund-Länder-Konferenz, einem Gremium ohne gesetzliche Grundlage oder Verfassungsrang, wurde das Parlament umgangen.
Mit den nicht fachgerecht zusammengesetzten Expertenkommissionen (bspw. war keine ausreichende Expertise im Fachbereich Epidemiologie, Intensivmedizin oder Soziologie vertreten) wurde der Bevölkerung vorgetäuscht, die Maßnahmen seien immer und in jedem Falle evidenzbasiert.
Trotz anderslautender Aussagen von Politikern gab es kein "Follow-the-Science" durch die Regierung und es gab auch kein "Safe-and-Effective" bei den "Impfstoffen".
Die Ständige Impfkommission am RKI (STIKO) wurde politisch derart unter Druck gesetzt, dass Impf-Empfehlungen auch ohne wissenschaftlich neue Erkenntnisse ausgesprochen wurden. So z. B. die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche, für die es hinsichtlich Selbstschutz oder Fremdschutz keine wissenschaftlichen Argumente gab (ÄFI, 2022b; ÄFI, 2022c).
Wissenschaftlich anderslautende Ergebnisse, die sich nicht in das politische Narrativ fügten, hatten kein Gewicht oder wurden gecancelt, obwohl sie, wie in der Heinsberg-Studie von Prof. Hendrik Streeck, bereits im April 2020 die Infection-Fatality-Rate (IFR) sehr präzise mit 0,37% (und damit im Rahmen einer normalen Grippe) berechneten (Streeck et al., 2020).
Der renommierte Statistiker der Stanford Universität John Ioannidis, immerhin einer der weltweit meistzitierten Wissenschaftler, konnte später eine noch geringere IFR feststellen (durchschnittlich 0,15 % für alle Altersgruppen und 0,03 % bei Personen im Alter von 0-59 Jahren) und bestätigte dies für 127 Länder dieser Welt (Ioannidis, 2021; Pezzullo et al., 2023).
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Heysel 1985: Albtraum im Stadion | Doku HD | ARTE
Am 29. Mai 1985 wurde in Brüssel das Finale des Europapokals der Landesmeister zwischen den Fußballclubs FC Liverpool und Juventus Turin ausgetragen. Tausende Fans feierten. Doch die Situation eskaliert und das Sportfest im Heysel-Stadion wird zum Alptraum. Wie konnte kollektive Begeisterung in einer katastrophalen Tragödie enden?
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Weil sie keine Maske trug – Haft für Rentnerin
Die 75-jährige Berlinerin Karola M. musste eine zweitägige Erzwingungshaft in der JVA Lichtenberg absitzen. Grund war ein nicht bezahlter Bußgeldbescheid, den sie erhielt, da sie keine FFP2-Maske trug. Die Rentnerin fordert nun Haftentschädigung.
Die 75-jährige Berlinerin Karola M. musste eine Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt Lichtenberg absitzen. Grund hierfür war ein Bußgeldbescheid in Höhe von 88,50 Euro, in dem es heißt, dass Karola M. keine FFP2-Maske getragen hätte. Begonnen hat die Geschichte von Karola M. am 20. März 2021, als sie auf dem Weg nach Berlin-Mitte war. Sie wollte am Brandenburger Tor an einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen teilnehmen.
Eine FFP2-Maske zu tragen war zum damaligen Zeitpunkt verpflichtend. Allerdings verfügte sie über ein Attest, das sie von der Pflicht, eine Maske zu tragen, befreite. Einer Gruppe Polizisten, die sie aufforderten, eine Maske zu tragen, entgegnete sie: „Die Datenschutz-Grundverordnung berechtigt Sie nicht, das Attest zu sehen“. Die Beamten eskortierten Karola M. schließlich zum Brandenburger Tor. Dort sollte sie Angaben zu ihrer Person machen. „Dann sagte die Polizistin, ich solle mich an eine Wand stellen“, erzählt sie gegenüber der Berliner Zeitung. „Ich sagte, das sei doch wohl nicht ihr Ernst.“ Schließlich durfte Karola M. gehen.
Jedoch hatte das Nicht-Maskentragen ein juristisches Nachspiel. Den entsprechenden Bußgeldbescheid in Höhe von 83,50 Euro erhielt die Berlinerin schließlich am 6. August 2021. „Den habe ich natürlich nicht gezahlt, ich hatte ja ein Attest“, so Karola M. Schriftlich legte sie Widerspruch gegen den Bescheid ein. Einen Anwalt nahm sich Karola M. jedoch nicht. Die Gerichtsverhandlung begann im Dezember 2021. Im Gerichtssaal erschien die Berlinerin jedoch nicht.
„Am Eingang zum Amtsgericht wurde ich abgewiesen, weil ich keine Maske aufhatte.“ Karola M. beruft sich in dem Zusammenhang nicht nur auf ihr Attest, sondern auch auf die Tatsache, dass sie von einer Schwerhörigen begleitet wurde. „Als deren Begleiterin hätte ich sowieso keine Maske tragen müssen, wegen Lippenlesen.“ Wegen ihres Nichterscheinens vor Gericht wurde ihr Einspruch abgewiesen. Hiergegen legte Karola M. erneut Einspruch ein, der jedoch abgewiesen wurde.
Im Juni 2022 erhielt sie dann schließlich einen Mahnbescheid wegen des nicht gezahlten Bußgeldes. Eine Ladung vor das Amtsgericht im September ignorierte sie. „Wir sind nicht hingegangen, denn ohne Maske wären wir ja ohnehin nicht reingekommen.“ Erzwingungshaft wird der Rentnerin erstmals im Dezember 2023 angedroht. In einer weiteren Zahlungsaufforderung heißt es konkret: „Sollte zum 5.1.2024 kein entsprechender Zahlungseingang vorliegen, sehe ich mich gezwungen, beim zuständigen Amtsgericht die Anordnung einer Erzwingungshaft zu beantragen.“
Die Staatsanwaltschaft Berlin forderte Karola M. schließlich auf, sich an einem Werktag zwischen 8 und 12 Uhr in der JVA Lichtenberg einzufinden. Die Berlinerin lehnte dies ab, legte erneut Einspruch ein und erstattete Strafanzeige wegen Rechtsbeugung. Zudem beantragte sie Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft. Als sie mit einem Begleiter erschien, wurde ihr die Einsicht verwehrt, da sie auf dessen Anwesenheit bestand.
Am 5. Juli erlitt Karola M. einen Schlaganfall und wurde nach der Erstversorgung in ein Spezialklinikum verlegt. Nach der Reha, die bis Anfang September dauerte, blieb sie abgesehen von Wortfindungsstörungen weitgehend unversehrt. Das Verfahren lief in der Zwischenzeit unvermindert weiter. Im November wollte Karola M. erneut ihr Recht auf Akteneinsicht wahrnehmen. Vor Ort wurde ihr dies jedoch erneut verwehrt, da sie darauf bestand, einen Begleiter mitzunehmen.
Ein Mitarbeiter erklärte ihr gegenüber erneut, dass sie nur alleine einen Blick in die Akten werfen dürfe. Sie lehnte dies ein weiteres Mal ab. Der Mann sei daraufhin gegangen. „Dann kam das Schärfste“, erzählt Karola M. gegenüber der Berliner Zeitung weiter: „Er kehrte zurück, mit einem roten Blatt in der Hand und zwei Polizisten im Schlepptau und hat gesagt: ‚So, das hier ist die Ladung zur JVA Lichtenberg. Die beiden Polizisten fahren Sie jetzt dorthin.‘ Und dann bin ich in die JVA, so wie ich war.“
In der JVA Lichtenberg erhielt Karola M. Anstaltskleidung, bestehend aus einer roten Hose, einem weißen T-Shirt, einem roten Sweatshirt, Socken und Badelatschen, sowie eine Decke mit Brandlöchern. Nachdem sie zwei Tage Erzwingungshaft in der Anstalt verbüßte, wurde ihr mitgeteilt, dass sie zwei weitere Tage in Haft verbüßen müsse. Grund sei ein weiteres Bußgeld, das wegen des Nichttragens der Maske anhängig sei. Sie bat schließlich einen Bekannten, das Bußgeld zu entrichten und kam schließlich nach zwei Tagen wieder frei.
„Das Ganze muss doch Konsequenzen haben“, erklärt die 75-Jährige heute. Sie hat Haftentschädigung beantragt und fordert, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
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Folgen der Corona-Politik: Der Lockdown lässt Kinder bis heute verstummen
Immer mehr Kinder und Jugendliche sind von selektivem Mutismus betroffen – das heißt, in bestimmten sozialen Situationen sprechen sie kein einziges Wort. Therapeuten halten das unter anderem für eine Spätfolge der Corona-Maßnahmen.
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Italienische Anzeige gegen EU und Pharma: Umfassende Vorwürfe um Covid-Impfstoffe
Ende Mai berichtet der italienische Mainstream von einer umfassenden Anzeige gegen Ursula von der Leyen, Pfizer-Chef Bourla und andere im Zusammenhang mit den Covid-Impfstoffen.
Das etablierte Mainstream-Medium Il Giornale d’Italia berichtete vor rund drei Wochen von einer „beispiellosen Anzeige“ im Zusammenhang mit den Covid-Impfstoffen. Auf 450.000 Seiten seien Beweise gesammelt worden, um Vorwürfe wie Mord, Bestechung, Betrug bei der öffentlichen Versorgung, Betrug im Handel, Falschaussagen gegenüber Justizbehörden, ideologische Fälschung, Körperverletzung und Verabreichung gefährlicher Arzneimittel zu belegen.
Mehrere Verbände haben die Anzeige eingereicht, die in der Sendung Fuori dal Coro während eines Berichts über Schäden durch den Covid-Impfstoff enthüllt wurde. Der Bericht, der zur Hauptsendezeit ausgestrahlt wurde, gab an, dass die Organisationen Osa Aps, Osa Polizia und SFD bei einer (anonym bleibenden) Staatsanwaltschaft Anzeige gegen die Führungsspitze der EU und Big Pharma erstattet haben. Die Vorwürfe umfassen Mord, Bestechung, Betrug bei der öffentlichen Versorgung, Betrug im Handel, falsche Angaben gegenüber Justizbehörden, ideologische Fälschung, Körperverletzung und Verabreichung gefährlicher Arzneimittel.
Angezeigt wurden Ursula von der Leyen, Pfizer-CEO Albert Bourla, die damalige EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides, der damalige EU-Vizepräsident Margaritis Schinas, EMA-Direktorin Emer Cooke sowie der CEO und Mitbegründer von BioNTech SE, Ugur Sahin.
Osa Aps steht für „Operatori Sicurezza Associati“, eine italienische Organisation, die sich nach eigener Aussage für die Verteidigung der Werte und Prinzipien der italienischen Verfassung einsetzt. Es handelt sich um eine Vereinigung von Sicherheitskräften. Osa Polizia ist eine Polizeigewerkschaft. Antonio Porto, ein führendes Mitglied der Gewerkschaft, hatte bereits in einem früheren Untersuchungsvorwurf schwere Vorwürfe gegen die Politik erhoben – TKP hat berichtet. Die dritte Organisation SFD dürfte ebenfalls aus diesem Umfeld kommen, manche Quellen geben an, dass es sich um eine Vertretung aus der Finanzpolizei
Die italienische Zeitung meldet kurz und knapp aus der Redaktion:
„Die Anklage stützt sich auf 450.000 Seiten der „Pfizer Papers“, Dokumente über Nebenwirkungen von Impfstoffen und wissenschaftliche Studien von Dr. Gabriele Segalla sowie Bewertungen der EMA und die Vernehmung des ehemaligen Ministers Roberto Speranza. In den Dokumenten werden auch mindestens 542 schwerwiegende neurologische Nebenwirkungen erwähnt, die unweigerlich Auswirkungen auf das Leben der Menschen hatten.“
Das TV-Format Fuori dal Coro hat sich schon öfter als coronakritischer Punkt in der italienischen Medienwelt hervorgetan. TKP berichtete im Dezember 2023 darüber, dass die Show des privaten TV.-Senders Rete 4 Ermittlungen gegen den ehemaligen Gesundheitsminister Italiens rund um die Covid-Politik enthüllt hatte.
Alle bisherigen Ermittlungen wurden eingestellt. Die drei Organisationen, die die neue Anzeige eingereicht haben, fordern seit knapp einem Jahr eine Wiederaufnahme der Ermittlungen. Ob die neue Anzeige zu einem Verfahren führt, ist daher höchst fraglich. Die Anzeige dürfte ein (weiteres) öffentlichkeitswirksames politisches Statement bleiben.
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Skandal enthüllt: Biden-Regierung vertuschte frühzeitig Corona-Impfstoff-Nebenwirkungen
Ein US-Senatsbericht erhebt schwere Vorwürfe: Demnach war die Biden-Regierung früh über mRNA-Nebenwirkungen informiert – und schwieg.
Führende US-Gesundheitsbeamte sollen im Jahr 2021 gezielt Maßnahmen ergriffen haben, um Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe zu verharmlosen. Dies geht aus einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Ständigen Unterausschusses für Untersuchungen des US-Senats hervor. Der 54-seitige Zwischenbericht wurde unter Federführung des republikanischen Senators Ron Johnson erstellt.
Dem Bericht zufolge wurden „Warnungen an die Öffentlichkeit über potenzielle Risiken von Herzkomplikationen“ durch mRNA-Impfstoffe über Monate hinweg verzögert. Bereits im Februar 2021 sollen US-Gesundheitsbehörden über „zahlreiche Meldungen von Myokarditis“ – insbesondere bei jungen Menschen – nach Impfungen mit dem Pfizer-Impfstoff informiert worden sein. Dennoch wurde das Risiko erst Ende Juni 2021 offiziell in den Packungsbeilagen erwähnt.
Im April dieses Jahres forderte die US-Arzneimittelbehörde FDA die beiden Hersteller schließlich dazu auf, ihre Warnhinweise um Hinweise auf Herzentzündungen – einschließlich Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Herzbeutelentzündung) – zu ergänzen.
„Obwohl CDC- und FDA-Beamte sich des Risikos von Myokarditis nach der Impfung sehr wohl bewusst waren, entschied sich die Biden-Regierung, monatelang keine formelle Warnung an die Öffentlichkeit herauszugeben – und gefährdete damit die Gesundheit junger Amerikaner“, heißt es.
Laut dem Bericht war das Weiße Haus direkt in die Kommunikationsstrategie eingebunden. Am 25. Mai 2021 verschickte ein hochrangiger Regierungsmitarbeiter ein 17-seitiges internes Dokument mit abgestimmten Antworten auf kritische Fragen an führende Gesundheitsbeamte wie CDC-Direktorin Rochelle Walensky und NIAID-Direktor Anthony Fauci. Diese sogenannten „Talking Points“ spielten das Risiko von Myokarditis herunter, betonten die „Transparenz“ der CDC und stellten die Impfung weiterhin als besten Weg zur „Rückkehr zur Normalität“ dar.
Bereits Ende Februar 2021 informierte ein Vertreter des israelischen Gesundheitsministeriums die CDC und FDA über rund 40 Fälle von Myokarditis und anderen Herzproblemen nach der Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs. Israel verfügte zu diesem Zeitpunkt über eine deutlich höhere Impfquote als die USA. Dennoch erklärte ein FDA-Beamter rund zehn Tage später, dass aufgrund „begrenzter Überwachung und unvollständiger Daten“ ein kausaler Zusammenhang schwer feststellbar sei.
Im April 2021 berichtete ein Berater des US-Verteidigungsministeriums dem Expertengremium „COVID-19 Vaccine Safety Technical (VaST)“ von Hinweisen auf eine mögliche eosinophile Myokarditis – eine Form der Herzmuskelentzündung als Überempfindlichkeitsreaktion auf die Impfung. Im Meldesystem VAERS waren zu diesem Zeitpunkt bereits über 158 einschlägige Fälle registriert.
Im Mai 2021 wurde der Pfizer-Impfstoff für Jugendliche ab 12 Jahren zugelassen. Gleichzeitig diskutierten CDC und FDA über eine mögliche öffentliche Warnung vor Myokarditis-Fällen, die über das sogenannte Health Alert Network (HAN) verbreitet werden sollte. Die CDC zögerte jedoch, um eine übermäßige Beunruhigung der Bevölkerung zu vermeiden.
Am 25. Mai 2021 informierte CDC-Mitarbeiterin Dr. Sara Oliver die Firma Moderna über den aktuellen Stand der internen Diskussionen. „Die Entscheidung dreht sich derzeit darum, ob wir eine HAN-Meldung herausgeben sollen. Wir wollen nicht alarmistisch wirken“, schrieb sie.
Bereits einen Tag später sprach sich die damalige FDA-Kommissarin Dr. Janet Woodcock in einer E-Mail an CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky ausdrücklich gegen die Veröffentlichung einer offiziellen Warnung aus.
Senator Ron Johnson, Vorsitzender des ständigen Untersuchungsausschusses des Senats, forderte eine vollständige Aufarbeitung der Ereignisse: „Die amerikanische Bevölkerung finanziert diese Gesundheitsbehörden mit ihren Steuergeldern. Die dabei erhobenen Informationen gehören dem Volk“, heißt es im Fazit des Berichts.