Ein Studie aus Italien zeigt, dass mRNA-„Impfstoffe“ abnormale Immunaktivierungen mit chronischen Entzündungsreaktionen auslösen, die zu langfristigen Nervenschäden führen können.
Dr. Alireza Hajabbas Farshchi führte die Studie unter der Aufsicht von Dr. Andrea De Maria und Simona Sivori an der Università degli Studi di Genova, Abteilung für Experimentelle Medizin, Italien, durch. Die Dissertation mit dem Titel „Analysis of clinical presentations, adaptive and innate immune correlates of Vaccine-associated Post-Acute SARS-Coronavirus Syndrome (PASC-vac)“ (Analyse klinischer Erscheinungsbilder, adaptive und angeborene Immunkorrelate des impfstoffassoziierten postakuten SARS-Coronavirus-Syndroms (PASC-vac)) wurden auf der Universitätseite veröffentlicht.
Das Team wollte die Immunmechanismen untersuchen, die den anhaltenden Symptomen nach der Impfung zugrunde liegen, nachdem Berichte über Hirnschäden bei mRNA-Geimpften stark zugenommen hatten.
Die Wissenschaftler stellten die Hypothese auf, dass anhaltende neurologische Symptome nach der Covid-mRNA-„Impfung“ mit abnormalen Immunreaktionen zusammenhängen. Zu diesen Immunreaktionen gehören die Bildung von Autoantikörpern und eine Dysregulation des angeborenen Immunsystems.
In dieser Beobachtungsstudie wurden 71 Patienten, bei denen PASC-vac diagnostiziert wurde, zusammen mit 19 gesunden Kontrollpersonen analysiert.
Die Probanden wurden einer detaillierten immunologischen Profilierung unterzogen, einschließlich Durchflusszytometrie der Lymphozytenpopulationen, Charakterisierung der Serumantikörper und Gewebeanalyse zur Bestimmung der Nervenfaserdichte. Besondere Aufmerksamkeit wurde den Konzentrationen von Anti-Idiotyp-Antikörpern und der Rolle von Entzündungsvorläuferzellen (CD34+ DNAM-1^bright CXCR4+) gewidmet, von denen angenommen wird, dass sie an der Immunstörung nach der Impfung beteiligt sind.
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die „geimpfte“ Kohorte unter anhaltenden neurologischen Symptomen litt und auch dem Risiko langfristiger Schäden ausgesetzt war. Die immunologische Analyse ergab im Vergleich zur Kontrollgruppe erhöhte Anti-Idiotyp-Antikörperspiegel und eine signifikante Störung der peripheren Lymphozytenpopulationen.
Die Ergebnisse deuteten auch auf eine Ausbreitung von Entzündungsvorläuferzellen hin, die mit einer chronischen Immunaktivierung in Verbindung stehen. Diese chronische Entzündungsreaktion hatte kürzlich auch eine Studie der Universität Köln gefunden, allerdings fälschlich als positiv für das angeborene Immunsystem gedeutet.
Hautbiopsien bestätigten eine verminderte Dichte kleiner Nervenfasern, was einen Zusammenhang mit einer kleinen Faser-Neuropathie (SFN) nahelegt.
Die Ergebnisse legen nahe, dass „Impfstoffe“ weitreichende Schäden verursacht und langfristige Risiken für diejenigen geschaffen haben, die die Injektionen erhalten haben, einschließlich derjenigen, die möglicherweise noch keine Symptome entwickelt haben.